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❗️Sie nannten es Befreiung 😢
Die Alliierten haben im zweiten Weltkrieg perfide geplant und erprobt, wie Sie am besten deutsche Frauen, Kinder und Säuglinge ermorden können.
Das "German Village" in Utah / USA wurde benutzt, um den effektivsten Weg zu finden, wie man Menschen in Häusern verbrennen lassen kann.
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❗️Sie nannten es Befreiung 😢
Die Alliierten haben im zweiten Weltkrieg perfide geplant und erprobt, wie Sie am besten deutsche Frauen, Kinder und Säuglinge ermorden können.
Das "German Village" in Utah / USA wurde benutzt, um den effektivsten Weg zu finden, wie man Menschen in Häusern verbrennen lassen kann.
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#netzfund
Und täglich grüßt das Murmeltier
Bremen: Mann soll zwei Personen erstochen haben
In Bremen-Nord soll es am Freitag zu einem mutmaßlichen Tötungsdelikt gekommen sein. Nach NIUS-Informationen wurden im Bereich Am Grind im Ortsteil Fähr-Lobbendorf zwei Menschen getötet. Ein zweijähriges Kind blieb demnach unverletzt und befindet sich bei einer Nachbarin.
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Und täglich grüßt das Murmeltier
Bremen: Mann soll zwei Personen erstochen haben
In Bremen-Nord soll es am Freitag zu einem mutmaßlichen Tötungsdelikt gekommen sein. Nach NIUS-Informationen wurden im Bereich Am Grind im Ortsteil Fähr-Lobbendorf zwei Menschen getötet. Ein zweijähriges Kind blieb demnach unverletzt und befindet sich bei einer Nachbarin.
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Denkt dran wenn mal wieder das Fachkräftegedöns kommt. 🤨
Im bayerischen Pocking kommt in einem Baumarkt erstmals ein humanoider Roboter zum Einsatz. Der „Schotti“ genannte Assistent spricht mit österreichischem Dialekt, obwohl er in Bayern arbeitet, und unterstützt Kunden direkt vor Ort.
Er beantwortet Fragen, kennt die genaue Anordnung aller Regale und Gänge und kann sogar beim Verkauf von Waren helfen. Auf Wunsch lässt sich zudem seine „Persönlichkeit“ anpassen, etwa um den Tonfall im Kundenservice je nach Situation freundlicher, sachlicher oder direkter zu gestalten.
Der Einzelhandel testet zunehmend, wie weit sich menschliche Interaktion durch Systeme ersetzen lässt. Die Frage ist dabei weniger, ob „Schotti“ funktioniert, sondern was verloren geht, wenn echte Mitarbeiter Schritt für Schritt durch anpassbare Maschinen ersetzt werden. Denn mit jedem automatisierten Roboter verschwindet wieder ein Stück Menschlichkeit.
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Im bayerischen Pocking kommt in einem Baumarkt erstmals ein humanoider Roboter zum Einsatz. Der „Schotti“ genannte Assistent spricht mit österreichischem Dialekt, obwohl er in Bayern arbeitet, und unterstützt Kunden direkt vor Ort.
Er beantwortet Fragen, kennt die genaue Anordnung aller Regale und Gänge und kann sogar beim Verkauf von Waren helfen. Auf Wunsch lässt sich zudem seine „Persönlichkeit“ anpassen, etwa um den Tonfall im Kundenservice je nach Situation freundlicher, sachlicher oder direkter zu gestalten.
Der Einzelhandel testet zunehmend, wie weit sich menschliche Interaktion durch Systeme ersetzen lässt. Die Frage ist dabei weniger, ob „Schotti“ funktioniert, sondern was verloren geht, wenn echte Mitarbeiter Schritt für Schritt durch anpassbare Maschinen ersetzt werden. Denn mit jedem automatisierten Roboter verschwindet wieder ein Stück Menschlichkeit.
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Das ist seit Jahren bekannt.
"Die Hohlkörper reden dann von Reformen ".
Es sollte mal erklärt werden was mit dem Geld gemacht wurde.
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Die NATO plant, im Jahr 2026 eine militärische Hilfe von 70 Milliarden Euro für die Ukraine anzukündigen, und mindestens einen ähnlichen Betrag im Jahr 2027, — Politico.
Die USA werden voraussichtlich nicht an der Finanzierung teilnehmen.
Außerdem beabsichtigen die Verbündeten, die Ausgaben für Rüstung und die Ausweitung der militärischen Produktion zu erhöhen.
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Die NATO plant, im Jahr 2026 eine militärische Hilfe von 70 Milliarden Euro für die Ukraine anzukündigen, und mindestens einen ähnlichen Betrag im Jahr 2027, — Politico.
Die USA werden voraussichtlich nicht an der Finanzierung teilnehmen.
Außerdem beabsichtigen die Verbündeten, die Ausgaben für Rüstung und die Ausweitung der militärischen Produktion zu erhöhen.
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#update
Das gibt hier den absoluten Ausnahmezustand. Mit Ansage.
✉️Eingesendet via
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#update
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#Update
Zum Thema: Rente
Bericht schon älter....
Beschlossen: Ab 2028 keine Rente mehr!
Rund eine Billion Euro wurden seit 1957 aus der Rentenkasse geplündert. Gäbe es das Defizit nicht, könnten die Renten um 13,6 Prozent höher sein. Ist die Rente zu einem Auslaufmodell geworden? Jutta Martin, Autorin von Steuerratgebern, warnt vor dem großen Kollaps. Sie fragt: „Gibt es ab 2028 keine mehr?“ Von Frank Schwede
Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Je mehr Geld ich aus der Kasse nehme, desto weniger bleibt mir am Ende übrig. Dieses einfache Prinzip gilt für jedes Finanzsystem. Auch für die Rentenkasse, in der mittlerweile ein riesiges Loch klafft, das kaum noch zu stopfen ist.
Auf diese dramatische Situation machte der Rentenexperte und Mitgründer der „Aktion Demokratische Gemeinschaft (ADG)“ Otto Teufel schon vor mehr als zehn Jahren in einem Gespräch mit der taz aufmerksam. Wörtlich sagte Teufel:
„Seit 1957 haben die verschiedenen Bundesregierungen rund 700 Milliarden Euro inklusive 300 Milliarden Zinsen quasi veruntreut; sie wurden zweckentfremdet, für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse in Anspruch genommen.“
Die ADG stellt fest: Gäbe es den Fehlbetrag nicht, könnten die Renten 13,6 Prozent höher sein. Niemand müsste sich Gedanken machen, wie er mit betrieblicher Altersvorsorge die Rentenlücke ausgleichen kann.
Jetzt steht Deutschland buchstäblich am Abgrund. Die Uhr tickt und der Wohlstand bricht vor unseren Augen weg, wie es Jutta Martin, Autorin und selbst Rentnerin in einem Video formuliert. Martin sagt:
„Es kommt auf uns eine gigantische Rentenkatastrophe zu, die nicht mehr aufzuhalten ist. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat bereits im Jahr 2022 gesagt, dass unser Rentensystem in fünf Jahren nicht mehr finanzierbar sei. Das wird bereits im Jahr 2028 sein.“
Die Folgen wären verheerend. Niemand würde mehr Rente erhalten. Auch die nicht, die jetzt bereits im Rentenstand sind. Das heißt, das gesamte Rentensystem wird zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Martin:
„Das ist den Politikern sehr wohl bekannt, aber keiner ist bereit, gegen zu steuern. Der Renten- und Sozialexperte Bernd Raffelhüschen hat im Januar 2024 eine Rechnung vorgelegt, nach der uns durch die Massenmigration ein gesamtwirtschaftliches Loch von 5,8 Billionen entsteht.“
@nixistwieesscheint
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#Update
Zum Thema: Rente
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Rund eine Billion Euro wurden seit 1957 aus der Rentenkasse geplündert. Gäbe es das Defizit nicht, könnten die Renten um 13,6 Prozent höher sein. Ist die Rente zu einem Auslaufmodell geworden? Jutta Martin, Autorin von Steuerratgebern, warnt vor dem großen Kollaps. Sie fragt: „Gibt es ab 2028 keine mehr?“ Von Frank Schwede
Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Je mehr Geld ich aus der Kasse nehme, desto weniger bleibt mir am Ende übrig. Dieses einfache Prinzip gilt für jedes Finanzsystem. Auch für die Rentenkasse, in der mittlerweile ein riesiges Loch klafft, das kaum noch zu stopfen ist.
Auf diese dramatische Situation machte der Rentenexperte und Mitgründer der „Aktion Demokratische Gemeinschaft (ADG)“ Otto Teufel schon vor mehr als zehn Jahren in einem Gespräch mit der taz aufmerksam. Wörtlich sagte Teufel:
„Seit 1957 haben die verschiedenen Bundesregierungen rund 700 Milliarden Euro inklusive 300 Milliarden Zinsen quasi veruntreut; sie wurden zweckentfremdet, für versicherungsfremde Leistungen aus der Rentenkasse in Anspruch genommen.“
Die ADG stellt fest: Gäbe es den Fehlbetrag nicht, könnten die Renten 13,6 Prozent höher sein. Niemand müsste sich Gedanken machen, wie er mit betrieblicher Altersvorsorge die Rentenlücke ausgleichen kann.
Jetzt steht Deutschland buchstäblich am Abgrund. Die Uhr tickt und der Wohlstand bricht vor unseren Augen weg, wie es Jutta Martin, Autorin und selbst Rentnerin in einem Video formuliert. Martin sagt:
„Es kommt auf uns eine gigantische Rentenkatastrophe zu, die nicht mehr aufzuhalten ist. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger hat bereits im Jahr 2022 gesagt, dass unser Rentensystem in fünf Jahren nicht mehr finanzierbar sei. Das wird bereits im Jahr 2028 sein.“
Die Folgen wären verheerend. Niemand würde mehr Rente erhalten. Auch die nicht, die jetzt bereits im Rentenstand sind. Das heißt, das gesamte Rentensystem wird zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Martin:
„Das ist den Politikern sehr wohl bekannt, aber keiner ist bereit, gegen zu steuern. Der Renten- und Sozialexperte Bernd Raffelhüschen hat im Januar 2024 eine Rechnung vorgelegt, nach der uns durch die Massenmigration ein gesamtwirtschaftliches Loch von 5,8 Billionen entsteht.“
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#netzfund
Gestern Abend am S-Bahnhof Ostkreuz: Die Höhenrettung der Feuerwehr und die Polizei holten eine Frau sicher vom Dach. Anschließend wurde sie zur medizinischen Versorgung in eine psychiatrische Klinik gebracht.
Berlin
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#netzfund
Gestern Abend am S-Bahnhof Ostkreuz: Die Höhenrettung der Feuerwehr und die Polizei holten eine Frau sicher vom Dach. Anschließend wurde sie zur medizinischen Versorgung in eine psychiatrische Klinik gebracht.
Berlin
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#netzfund
#update
2/2
Wie alt ist dieses Wort und was bedeutet es?
😂😂😂😂😂
Kurz: Der Name „Hundstage“ geht auf das Sternbild Großer Hund und seinen hellsten Stern Sirius (den Hundsstern) zurück; die Bezeichnung ist bereits aus der Antike (griechisch/ römisch) überliefert und fand in den deutschen Quellen spätestens im Mittelalter Eingang.
Herkunft und Bedeutung
- „Hundstage“ leiten sich von lateinisch dies caniculares ab, den „Tagen des (kleinen) Hundes“, benannt nach dem Sternbild Canis Major (Großer Hund) und dem Hundsstern Sirius.
- In der Antike markierte das heliakische Erscheinen von Sirius (kurz vor Sonnenaufgang) die heißeste Jahreszeit; Griechen und Römer verbanden dieses Zusammenwirken von Sonne und Sirius mit großer Hitze, daher die Festlegung des Zeitraums.
Alter des Wortes
- Die astronomische Bezeichnung stammt aus der Antike; im Römischen Reich wurde der Zeitraum formal als 23. Juli bis 23. August festgelegt (dies caniculares)
- Die deutsche Wortform ist mindestens seit dem Spätmittelhochdeutschen belegt (Belege im 14. Jahrhundert für Formen wie hundetac / huntlīche tage), die frühneuhochdeutsche Form (Hundstage) erscheint im 15. Jahrhundert in Schriftzeugnissen
Kurzbeispiel zur Einordnung
- Ursprung: Antike Astronomie/Astrologie (Sirius im Großen Hund) → lateinisches dies caniculares → volkssprachliche Übernahme im Mittelalter → heutige Bedeutung als heißer Sommerzeitraum (23.7.–23.8.)
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Kurz: Der Name „Hundstage“ geht auf das Sternbild Großer Hund und seinen hellsten Stern Sirius (den Hundsstern) zurück; die Bezeichnung ist bereits aus der Antike (griechisch/ römisch) überliefert und fand in den deutschen Quellen spätestens im Mittelalter Eingang.
Herkunft und Bedeutung
- „Hundstage“ leiten sich von lateinisch dies caniculares ab, den „Tagen des (kleinen) Hundes“, benannt nach dem Sternbild Canis Major (Großer Hund) und dem Hundsstern Sirius.
- In der Antike markierte das heliakische Erscheinen von Sirius (kurz vor Sonnenaufgang) die heißeste Jahreszeit; Griechen und Römer verbanden dieses Zusammenwirken von Sonne und Sirius mit großer Hitze, daher die Festlegung des Zeitraums.
Alter des Wortes
- Die astronomische Bezeichnung stammt aus der Antike; im Römischen Reich wurde der Zeitraum formal als 23. Juli bis 23. August festgelegt (dies caniculares)
- Die deutsche Wortform ist mindestens seit dem Spätmittelhochdeutschen belegt (Belege im 14. Jahrhundert für Formen wie hundetac / huntlīche tage), die frühneuhochdeutsche Form (Hundstage) erscheint im 15. Jahrhundert in Schriftzeugnissen
Kurzbeispiel zur Einordnung
- Ursprung: Antike Astronomie/Astrologie (Sirius im Großen Hund) → lateinisches dies caniculares → volkssprachliche Übernahme im Mittelalter → heutige Bedeutung als heißer Sommerzeitraum (23.7.–23.8.)
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Antike Technologie der alten Welt, die sie immer noch nicht replizieren können!
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Antike Technologie der alten Welt, die sie immer noch nicht replizieren können!
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