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🚨 ENTSCHEIDET BALD DIE KRANKENKASSE ÜBER LEBEN UND TOD? 🚨
Ein neues Urteil des Bundessozialgerichts sorgt für blankes Entsetzen bei Ärzten und Rettungskräften! Stirbt ein Patient trotz maximalem Kampf im Schockraum, streichen Krankenhäuser künftig fast das gesamte Geld.
Die Kassen (wie TK und AOK) zahlen dann statt einer teuren stationären Fallpauschale nur noch eine ambulante Notfallpauschale von mickrigen ~50 Euro. Das System bestraft Kliniken wirtschaftlich dafür, dass sie bis zur letzten Sekunde um ein Leben gekämpft haben.
🏥 Der Alltag im Schockraum: Kein Platz für Bürokratie
Wenn der Rettungswagen kommt, zählt jede Sekunde: Herzdruckmassage, Adrenalin, Herz-Lungen-Maschine. Ein hochspezialisiertes Team gibt alles. Ärzte sind rechtlich und ethisch absolut zur Rettung verpflichtet. Wer aus Kostengründen zögert, begeht eine Straftat (unterlassene Hilfeleistung)! Im Zweifel gilt im Schockraum immer: Kämpfen für das Leben. Umso bitterer ist es, wenn dieser massive Einsatz nachträglich zur billigen Ambulanzleistung degradiert wird.
⚖️ Das Duell: Paragrafen gegen Praxis
• Die eiskalte Logik der Kassen: Wer im Schockraum stirbt, checkt nicht mehr im Krankenhausbett ein. Ohne geplante Übernachtung liegt rechtlich kein stationärer Fall vor. Zudem gehöre Lebensrettung zur Grundausstattung einer Notaufnahme – das finanzielle Risiko tragen die Kliniken. Die Kassen verwalten Beitragsgelder und zahlen nur, was exakt auf dem Papier steht.
• Die Wut der Ärzte: Für Mediziner ist das blanker Zynismus! Der verbrauchte Aufwand an Personal und Material ist exakt derselbe – egal, ob der Patient am Ende überlebt oder stirbt. Die bürokratische Forderung der Kassen nach einer "Prognose" ist im akuten Todeskampf völlig absurd. Das Urteil bestraft Kliniken finanziell für das Erfüllen ihrer moralischen Pflicht.
💥 Mein Statement: Höchstbeiträge zahlen, aber am Sterbebett sparen?
Dieses System hat einen Totalschaden! Jeden Monat blicken Millionen Bürger auf ihre Gehaltsabrechnung und zahlen Rekord-Lohnnebenkosten an die Krankenversicherungen. Wer so viel einzahlt, muss darauf vertrauen können, dass im Ernstfall ohne Wenn und Aber bezahlt wird.
Dass Kassen nun um 50-Euro-Pauschalen feilschen, während Ärzte um Menschenleben kämpfen, ist ein moralischer Offenbarungseid. Der Gesetzgeber muss dieses System und die Kassenprüfungen sofort per Gesetz radikal überarbeiten! Krankenhäuser dürfen nicht dafür bluten, dass sie bis zur letzten Sekunde alles versuchen. Wer Höchstbeiträge zahlt, verdient Medizin und Menschlichkeit – keinen eiskalten Kassenrechner.
🗣️ Was denkt ihr darüber? Ist das der endgültige Weg in die Zwei-Klassen-Medizin oder eine notwendige Sparmaßnahme? Schreibt es in die Kommentare! 👇
#Gesundheitssystem #Krankenkasse #Bundessozialgericht #SchockraumUrteil #Medizin #Meinung
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🚨 ENTSCHEIDET BALD DIE KRANKENKASSE ÜBER LEBEN UND TOD? 🚨
Ein neues Urteil des Bundessozialgerichts sorgt für blankes Entsetzen bei Ärzten und Rettungskräften! Stirbt ein Patient trotz maximalem Kampf im Schockraum, streichen Krankenhäuser künftig fast das gesamte Geld.
Die Kassen (wie TK und AOK) zahlen dann statt einer teuren stationären Fallpauschale nur noch eine ambulante Notfallpauschale von mickrigen ~50 Euro. Das System bestraft Kliniken wirtschaftlich dafür, dass sie bis zur letzten Sekunde um ein Leben gekämpft haben.
🏥 Der Alltag im Schockraum: Kein Platz für Bürokratie
Wenn der Rettungswagen kommt, zählt jede Sekunde: Herzdruckmassage, Adrenalin, Herz-Lungen-Maschine. Ein hochspezialisiertes Team gibt alles. Ärzte sind rechtlich und ethisch absolut zur Rettung verpflichtet. Wer aus Kostengründen zögert, begeht eine Straftat (unterlassene Hilfeleistung)! Im Zweifel gilt im Schockraum immer: Kämpfen für das Leben. Umso bitterer ist es, wenn dieser massive Einsatz nachträglich zur billigen Ambulanzleistung degradiert wird.
⚖️ Das Duell: Paragrafen gegen Praxis
• Die eiskalte Logik der Kassen: Wer im Schockraum stirbt, checkt nicht mehr im Krankenhausbett ein. Ohne geplante Übernachtung liegt rechtlich kein stationärer Fall vor. Zudem gehöre Lebensrettung zur Grundausstattung einer Notaufnahme – das finanzielle Risiko tragen die Kliniken. Die Kassen verwalten Beitragsgelder und zahlen nur, was exakt auf dem Papier steht.
• Die Wut der Ärzte: Für Mediziner ist das blanker Zynismus! Der verbrauchte Aufwand an Personal und Material ist exakt derselbe – egal, ob der Patient am Ende überlebt oder stirbt. Die bürokratische Forderung der Kassen nach einer "Prognose" ist im akuten Todeskampf völlig absurd. Das Urteil bestraft Kliniken finanziell für das Erfüllen ihrer moralischen Pflicht.
💥 Mein Statement: Höchstbeiträge zahlen, aber am Sterbebett sparen?
Dieses System hat einen Totalschaden! Jeden Monat blicken Millionen Bürger auf ihre Gehaltsabrechnung und zahlen Rekord-Lohnnebenkosten an die Krankenversicherungen. Wer so viel einzahlt, muss darauf vertrauen können, dass im Ernstfall ohne Wenn und Aber bezahlt wird.
Dass Kassen nun um 50-Euro-Pauschalen feilschen, während Ärzte um Menschenleben kämpfen, ist ein moralischer Offenbarungseid. Der Gesetzgeber muss dieses System und die Kassenprüfungen sofort per Gesetz radikal überarbeiten! Krankenhäuser dürfen nicht dafür bluten, dass sie bis zur letzten Sekunde alles versuchen. Wer Höchstbeiträge zahlt, verdient Medizin und Menschlichkeit – keinen eiskalten Kassenrechner.
🗣️ Was denkt ihr darüber? Ist das der endgültige Weg in die Zwei-Klassen-Medizin oder eine notwendige Sparmaßnahme? Schreibt es in die Kommentare! 👇
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2/2
Nach dem Drohnenangriff in Leipzig steht für die Bundesregierung offenbar ziemlich schnell fest, wer der Verantwortliche ist. Und es bleibt nicht bei einer Erklärung: Es werden Konsequenzen gezogen und Sanktionen verhängt. Entscheidungen also, die in einem ohnehin brandgefährlichen Konflikt einer weiteren dramatischen Eskalation gleichkommen können.
Doch dann stellt ein Journalist auf der Regierungspressekonferenz die entscheidende Frage: Wo sind die Beweise?
Und er ist damit nicht allein.
Immer wieder fragen verschiedene Journalisten in dieser Pressekonferenz nach. Wo sind die Belege? Warum werden sie der Öffentlichkeit nicht vorgelegt? Auf welcher Grundlage ist sich die Bundesregierung so sicher, dass sie derart weitreichende Konsequenzen zieht?
Doch die Beweise bekommt die Öffentlichkeit nicht zu sehen.
Und genau deshalb wird diese Pressekonferenz beinahe zu einer Lehrstunde in Demokratie. Journalisten machen hier genau das, was ihre Aufgabe ist: eine Regierung nicht einfach beim Wort nehmen, sondern kritisch nachfragen – gerade dann, wenn ihre Entscheidungen enorme Konsequenzen haben können.
Denn hier geht es nicht um irgendeine politische Nebensächlichkeit. Hier geht es um Sanktionen und um eine mögliche weitere Eskalation eines ohnehin brandgefährlichen Konflikts.
Wer einen Verantwortlichen benennt und auf dieser Grundlage solche Konsequenzen zieht, muss sich deshalb auch eine ganz einfache Frage gefallen lassen:
Wo sind die Beweise?
#meinung #vernunft #frieden #deutschland #europa
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#netzfund
2/2
Nach dem Drohnenangriff in Leipzig steht für die Bundesregierung offenbar ziemlich schnell fest, wer der Verantwortliche ist. Und es bleibt nicht bei einer Erklärung: Es werden Konsequenzen gezogen und Sanktionen verhängt. Entscheidungen also, die in einem ohnehin brandgefährlichen Konflikt einer weiteren dramatischen Eskalation gleichkommen können.
Doch dann stellt ein Journalist auf der Regierungspressekonferenz die entscheidende Frage: Wo sind die Beweise?
Und er ist damit nicht allein.
Immer wieder fragen verschiedene Journalisten in dieser Pressekonferenz nach. Wo sind die Belege? Warum werden sie der Öffentlichkeit nicht vorgelegt? Auf welcher Grundlage ist sich die Bundesregierung so sicher, dass sie derart weitreichende Konsequenzen zieht?
Doch die Beweise bekommt die Öffentlichkeit nicht zu sehen.
Und genau deshalb wird diese Pressekonferenz beinahe zu einer Lehrstunde in Demokratie. Journalisten machen hier genau das, was ihre Aufgabe ist: eine Regierung nicht einfach beim Wort nehmen, sondern kritisch nachfragen – gerade dann, wenn ihre Entscheidungen enorme Konsequenzen haben können.
Denn hier geht es nicht um irgendeine politische Nebensächlichkeit. Hier geht es um Sanktionen und um eine mögliche weitere Eskalation eines ohnehin brandgefährlichen Konflikts.
Wer einen Verantwortlichen benennt und auf dieser Grundlage solche Konsequenzen zieht, muss sich deshalb auch eine ganz einfache Frage gefallen lassen:
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