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"Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten." Quelle: Bundesverfassungsgericht, 21.10.87
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Frage: Haben Sie einen eigenen Metereologen im Sender?

Antwort: Nein, wir haben eine zentralisierte Zusammenarbeit in der ARD. Wir haben Wetter-Reportage. "Das sind keine Metereologen oder Fachleute". Es sind fachlich qualifizierte Journalisten.
Frage: Was passiert, wenn ein ausgewiesener Fachmann den SWR zum Wetter anruft?

Anwort: des Herrn Görgen vom SWR Die Teams würden aktiv. An diesem Abend war eine zusätzliche Live-Schalte
Frage: Wann hatten Sie den Eindruck, dass sich eine Katastrophe abspielt?

Antwort: Nicht am 14.
Frage des Abgeordneten: Medien sind Teil der Warnkette vom "Hochwassermeldezentrum" unter anderem "Rundfunk, Presse". Erneut dieselbe Abbildung wie heute Morgen.
Antwort: Wenn uns Informationen erreichen, "nehmen wir sie sehr ernst". Wenn uns behördlicherseits vorliegen, greifen wir sie auf... Laufbänder...????
Nachfrage: Welche Informationen haben Sie von den Landesbehörden bekommen?

Antwort: Für den Kreis Vulkan-Eifel habe man bekommen. "Andere Meldungen haben wir nicht gehabt... Nein"
Nachfrage: Pressemitteilung erhalten des SWR der Behörden. Was hat man getan?


"Klimaschutz Ministerium informiert über Hochwasserlag. Angespannte Hochwasserlag n Rheinland-Pfalz - Wasserstände an.... " vom 14.7.2022 Hatte das Einfluss beim SWR?

Antwort: Nein...
Frage: Gab es Gespräche mit offiziellen?

Anwort: Ich persönlich nein.

Frage: Von Ihrem Team?

Anwort: Es ist die Aufgabe des Teams "mich zu infomrieren". Kann nicht sagen, wer mit staatlichen Stellen gesprochen habe.

Frage: Wurde Möglichkeit aus Medien Staatsvertrag zu Auskunft (???) gelten gemacht?

Antwort: Nein
Frage: Kümmern Sie sich selbst auch um derartige Katastrophenmeldungen auf Katastrophenportalen?

Anwort: Das ist die Aufgabe der Planungsredakteure.

Frage: Ist Ihnen das Portal (???) bekannt. Haben Sie darauf drauf geschaut.

Anwort: Weiß nicht, dass es so etwas gibt und sei nicht sein Aufgabenbereich.
Vorsitzender grätscht dem Abgeordneten hinein, ob ein einzelner Mitarbeiter die Kompetenz habe, warnende Überschwemmungsgefahr nicht weiterzuleiten?

Anwort: Er habe große Überschwemmungen angekündigt, aber keine Katastrophe. "Herr Schwanke hat nicht mich persönlich angerufen... Und es dabei beenden lassen."

Frage: Könnte er denn bei Ihnen oder bei Kollegen anrufen?

Antwort: "Natürlich kann er auch bei mir anrufen. "
Nochmal Frage und Unterbrechung durch Vorsitzenden: War ein SWR-Team in Schuld?

Antwort: "Es war sehr wohl ein Reporter da, aber ich kann nicht sagen um wie viel Uhr.... Da war die Katastrophe schon geschehen. "
Frage: SWR-Reporter "Häuser die absaufen"

Antwort: "Wir hätten andere Schlüsse ziehen müssen. " Wenn Keller oder Häuser absaufen. Das sei schon vorher in Rheinland-Pfalz passiert.

Frage: Wo genau war der Reporter?

Antwort: In Antweiler
Frage: "Wie haben Sie die Rede der damaligen Ministerin Spiegel wahrgenommen?"

Vorsitzender unterbricht

Antwort: Hat die Rede nicht gesehen. Und keine Info durch Kollegen.
Frage: Was besagt der Leitfaden zu Katastrophen?

Anwort: Wenn es eine Information gibt, die auf ein größeres Ereignis hinweist, zum Beispiel zwei erschossene Polizisten in Kusel, wird man sofort...
Video Einschpielung Thorsten Christes vom SWR: "Der Pegel der Ahr steigt und der Regen hört und hört nicht auf" oder s ähnlich. Liveblog im Internet mit Video noch bei Tageslicht. SWR berichtete also selbst über "Hochwasser Katastrophe. Überblick der Lage in Rheinland-Pfalz"

Frage: Wie sind diese Nachrichten in Rundfunk und Fernsehen eingeflossen? Warum sind Sie erst am nächsten Morgen darauf gekommen, dass es sich um eine Katastrophe handelt?

Antwort: Die Abläufe hätten nicht funktioniert. Man habe eine Live-Schalte nach Antweiler geplant. Man habe sich nicht abgeglichen. Im Radio um 20:30 wurde gemeldet, dass die Katastrophenmeldungen ausgelöst wurde. "Ich habe dieses Video an dem Abend nicht angesehen" Katastrophenmeldung war nicht an der Ahr.
Frage: "Gab es keinen Abgleich zwischen online-Redaktion und Nachrichten-Redaktion".

Vorsitzender unterbricht schon wieder

Antwort: "Es ist nicht so, dass es im Fernsehen kein Thema gewesen wäre." Ich kann nicht sagen, ob Herr x mit Kollegin y gesprochen hat.
Frage: Es gab einen Zeugen. "Es war am 14.7. Ein Kamera Team an der Ahr" Aufnahmen von der Flut "wurde dann aber nicht gesendet". Können Sie sagen welches Kamerateam wann an der Ahr war. Wenn die gedreht haben, warum wurde der Beitrag nicht gesendet?

Anwort: Den Namen des Kamera-Teams konnte ich nicht sagen. "nicht senden, weil wir Übertragungsprobleme hatten". Es hätten tatsächlich Menschen gerettet werden können. "Es gibt mit Sicherheit keine redaktionellen Gründe."
Anscheinend lag es an der Internet-Verbindung. Man sucht einen höheren Ort.
Zeuge: Vorgabe war, vor Ort zu bleiben. Live-Material zu nutzen. Genau das habe nicht funktioniert.
Frage: Warum der SWR "nicht hinterlegt" beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz

Anwort: "Es war eine Überraschung zu erfahren, dass wir nicht auf dem Verteiler stehen. " Es gab auch andere Medien.