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Die meisten Medien schweigen: Hondurasgate
Das Ausmaß des „Hondurasgate“ hat einen internationalen Skandal ausgelöst, nachdem Audioaufnahmen durchgesickert sind, die die Einleitung eines „Plan Cóndor 2.0“ in der lateinamerikanischen Geopolitik bestätigen – koordiniert zwischen den Regierungen von Honduras, den Vereinigten Staaten, Israel und Argentinien mit dem Ziel, den Progressivismus auf dem Kontinent durch Gewaltanwendung und Desinformation zu zerschlagen.
Zu den Hauptaspekten des Skandals gehören:
Beteiligte Akteure: Die Gespräche involvieren den ehemaligen honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández (der wegen Drogenhandels verurteilt und von Donald Trump begnadigt wurde), den aktuellen Präsidenten Nasry Asfura, die argentinische Präsidentin Javier Milei sowie Verbindungen zu US- und israelischen Politikern, darunter Benjamin Netanyahu und Roger Stone.
Das Ziel der Verschwörung: Die Aufzeichnungen deuten auf einen Plan hin, eine US-basierte „digitale Nachrichtenagentur“ zu etablieren, um "Desinformation" und falsche Dossier gegen linksgesinnte Regierungen in Mexiko (Claudia Sheinbaum), Kolumbien (Gustavo Petro) und Brasilien zu verbreiten.
Finanzierung und Machtübernahme: Es wird behauptet, dass Israel die Kosten für die Begnadigung Hernándezs übernahm und seine Rückkehr in die honduranische Politik finanzierte, während honduranische Staatsgelder abgezweigt wurden, um die Desinformationskampagne zu finanzieren.
Geopolitische Implikationen: Der Skandal offenbart zudem Bestrebungen, Honduras in eine strategische US-israelische Operationsbasis umzuwandeln, unter anderem durch die Wiedereinführung von ZEDEs (Entwicklungs- und Entwicklungsgebieten) und die Errichtung einer Militärbasis auf Roatán.
Die Authentizität der Aufzeichnungen wurde durch forensische Analysen gestützt, doch die beteiligten Regierungen und Akteure bestreiten die Vorwürfe oder entgegnen mit gegenseitigen Anfeindungen. Der Fall gilt als beispielloser Einblick in die Mechanismen des sogenannten „Reactionary International“ und die digitale Kriegsführung im politischen Raum.
Teilen ist wichtig – in Lateinamerika gibt es noch so etwas wie eine „westliche Opposition“. Beispiel: Nicaragua hat Deutschland wegen der Beteiligung am Gaza-Genozid verklagt.
#hondurasgate #israel #putsch #lateinamerika
https://en.wikipedia.org/wiki/Hondurasgate
Das Ausmaß des „Hondurasgate“ hat einen internationalen Skandal ausgelöst, nachdem Audioaufnahmen durchgesickert sind, die die Einleitung eines „Plan Cóndor 2.0“ in der lateinamerikanischen Geopolitik bestätigen – koordiniert zwischen den Regierungen von Honduras, den Vereinigten Staaten, Israel und Argentinien mit dem Ziel, den Progressivismus auf dem Kontinent durch Gewaltanwendung und Desinformation zu zerschlagen.
Zu den Hauptaspekten des Skandals gehören:
Beteiligte Akteure: Die Gespräche involvieren den ehemaligen honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández (der wegen Drogenhandels verurteilt und von Donald Trump begnadigt wurde), den aktuellen Präsidenten Nasry Asfura, die argentinische Präsidentin Javier Milei sowie Verbindungen zu US- und israelischen Politikern, darunter Benjamin Netanyahu und Roger Stone.
Das Ziel der Verschwörung: Die Aufzeichnungen deuten auf einen Plan hin, eine US-basierte „digitale Nachrichtenagentur“ zu etablieren, um "Desinformation" und falsche Dossier gegen linksgesinnte Regierungen in Mexiko (Claudia Sheinbaum), Kolumbien (Gustavo Petro) und Brasilien zu verbreiten.
Finanzierung und Machtübernahme: Es wird behauptet, dass Israel die Kosten für die Begnadigung Hernándezs übernahm und seine Rückkehr in die honduranische Politik finanzierte, während honduranische Staatsgelder abgezweigt wurden, um die Desinformationskampagne zu finanzieren.
Geopolitische Implikationen: Der Skandal offenbart zudem Bestrebungen, Honduras in eine strategische US-israelische Operationsbasis umzuwandeln, unter anderem durch die Wiedereinführung von ZEDEs (Entwicklungs- und Entwicklungsgebieten) und die Errichtung einer Militärbasis auf Roatán.
Die Authentizität der Aufzeichnungen wurde durch forensische Analysen gestützt, doch die beteiligten Regierungen und Akteure bestreiten die Vorwürfe oder entgegnen mit gegenseitigen Anfeindungen. Der Fall gilt als beispielloser Einblick in die Mechanismen des sogenannten „Reactionary International“ und die digitale Kriegsführung im politischen Raum.
Teilen ist wichtig – in Lateinamerika gibt es noch so etwas wie eine „westliche Opposition“. Beispiel: Nicaragua hat Deutschland wegen der Beteiligung am Gaza-Genozid verklagt.
#hondurasgate #israel #putsch #lateinamerika
https://en.wikipedia.org/wiki/Hondurasgate
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