Video eines Werkmitarbeiters von gestern Nacht zeigt mindestens 20 Treffer russischer #Geranj2 / #Geranj3 #Kamikaze-Drohnen (in einem Inrervall von wenigen Minuten) auf das Werksgelände des Flugzeug- & Drohnenbauers #Antonov (Rüstungsindustrie) in der Stadt #Kiew, wo u.a. auch bewaffnete Drohnen für Angriffe auf Russland zusammengebaut werden. Wie man sieht reagierte die ukrainische (westliche) Luftabwehr irgendwann praktisch nicht mehr.
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Weitere Fotos von gestern Nacht zeigen Treffer russischer #Geranj2 / #Geranj3 #Kamikaze-Drohnen auf das Werksgelände des Flugzeug- & Drohnenbauers #Antonov (Rüstungsindustrie) in der Stadt #Kiew, wo u.a. auch bewaffnete Drohnen für Angriffe auf Russland zusammengebaut werden. Wie man sieht reagierte die ukrainische (westliche) Luftabwehr irgendwann praktisch nicht mehr.
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Forwarded from BULLEN & BÄREN
🇷🇺⚠️🇪🇺 #EU #Sanktionen #Russland
Die EU erwägt, im Rahmen eines neuen Sanktionspakets gegen Russland 20 russische #Banken vom #SWIFT-Netzwerk auszuschließen. Darüber hinaus erwägt sie, im Rahmen eines neuen Sanktionspakets gegen Russland die Preisobergrenzen für russisches #Erdöl zu senken und die russisch-deutsche Nord Stream #Erdgas-Pipeline zu "verbieten".
Die EU erwägt, im Rahmen eines neuen Sanktionspakets gegen Russland 20 russische #Banken vom #SWIFT-Netzwerk auszuschließen. Darüber hinaus erwägt sie, im Rahmen eines neuen Sanktionspakets gegen Russland die Preisobergrenzen für russisches #Erdöl zu senken und die russisch-deutsche Nord Stream #Erdgas-Pipeline zu "verbieten".
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+++ Nächtliches Video einer russischen Aufklärungsdrohne zeigt den massiven Einsatz von thermobarischen Vakuum-Raketen russischer #Solnzepjok-2 / #Tosotschka Mehrfach-Raketenwerfer gegen Stellungen / Verstecke der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen auf dem Werksgelände des ehemaligen großen Getreidesilos in der seit vielen Monaten schwer umkämpften Stadt #Woltschansk in der grenznahen Region #Charkow.
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+++ Soldaten der russischen Armee haben im #Donbass die beiden Dörfer #Bogdabovka und #Troitskoe an der #Pokrowsk-Front südlich der strategisch wichtigen Donbass-Stadt #Pokrowsk (#Krasnoarmejsk) befreit / erobert. #OperativeLage
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Russland hat im Drohnenrennen die Nase vorn und seine neuen #FPV #Kamikaze-Drohnen verändern das Gesicht des Krieges, berichtet die britische Zeitung The Times – und schließt sich damit ähnlichen Berichten von Politikern, Kriegsfreiwilligen und Experten an.
Russland hat bei der Nutzung & Einsatz von Drohnen mittlerer Reichweite, sowohl von Standard-FPV als auch von deren neuen Glasfaserversionen, eine Vorreiterrolle übernommen.
Diese Drohnen verändern die Physik der Front, die Kampftaktiken und die Psychologie des ukrainischen Militärs. Besonders stark betroffen sind die Logistik und die vorgeschobenen Stellungen der ukrainischen Streitkräfte.
Laut dem Bataillonskommandeur der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen mit dem Rufzeichen „Kuba“ der 13. „Chartia“-Brigade hat sich die Zerstörungsreichweite russischer FPV-Drohnen allein in der letzten Woche um 4 km erhöht. Derzeit treffen die Kampffahrzeuge #Molnija-1 und #Molnija-2 erfolgreich Ziele in einer Entfernung von bis zu 20 km, darunter auch Logistikkolonnen in der Nähe der strategisch wichtigen Donbass-Stadt Kramatorsk.
Die größte Bedrohung geht von den neuen Glasfaser-FPV-Drohnen aus, die über ein von einer Spule abgewickeltes Kabel gesteuert werden und gegen elektronische Kriegsführung immun sind. Dies macht sie nahezu unverwundbar und äußerst präzise: Das Signal wird nicht gestört und die Videokommunikation bleibt bis zum Moment des Aufpralls erhalten.
An der Front haben Drohnen die Kriegsbedingungen völlig verändert. Panzer und gepanzerte Fahrzeuge sind zu leichten Zielen geworden und praktisch veraltet – wie Leutnant Stanislaw von der 93. Brigade sagt: „Jedes Mal, wenn wir die Panzerung auf Null bringen, wird sie zerstört.“
Die Grauzone an der Front – der neutrale Streifen zwischen den Stellungen – hat sich aufgrund ständiger Drohnenangriffe auf 5–7 Kilometer ausgedehnt. Nun muss die ukrainische Infanterie viele Kilometer von der Front entfernt landen und sich nachts zu Fuß auf den Weg machen, um nicht aus der Luft entdeckt zu werden.
Die Evakuierung der Verwundeten wurde nahezu unmöglich. Einer der ukrainischen Soldaten verstarb an Blutverlust, nachdem er fünf Stunden auf die Evakuierung gewartet hatte – Drohnen erlaubten ihm nicht, sich der Stellung zu nähern. Am folgenden Tag wurden im selben Abschnitt fünf weitere Fahrzeuge zerstört.
Der Krieg unter der Drohnenkuppel erfordert blitzschnelle Anpassungen, und derzeit gibt Russland das Tempo vor, so die britische Zeitung.
Russland hat bei der Nutzung & Einsatz von Drohnen mittlerer Reichweite, sowohl von Standard-FPV als auch von deren neuen Glasfaserversionen, eine Vorreiterrolle übernommen.
Diese Drohnen verändern die Physik der Front, die Kampftaktiken und die Psychologie des ukrainischen Militärs. Besonders stark betroffen sind die Logistik und die vorgeschobenen Stellungen der ukrainischen Streitkräfte.
Laut dem Bataillonskommandeur der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen mit dem Rufzeichen „Kuba“ der 13. „Chartia“-Brigade hat sich die Zerstörungsreichweite russischer FPV-Drohnen allein in der letzten Woche um 4 km erhöht. Derzeit treffen die Kampffahrzeuge #Molnija-1 und #Molnija-2 erfolgreich Ziele in einer Entfernung von bis zu 20 km, darunter auch Logistikkolonnen in der Nähe der strategisch wichtigen Donbass-Stadt Kramatorsk.
Die größte Bedrohung geht von den neuen Glasfaser-FPV-Drohnen aus, die über ein von einer Spule abgewickeltes Kabel gesteuert werden und gegen elektronische Kriegsführung immun sind. Dies macht sie nahezu unverwundbar und äußerst präzise: Das Signal wird nicht gestört und die Videokommunikation bleibt bis zum Moment des Aufpralls erhalten.
An der Front haben Drohnen die Kriegsbedingungen völlig verändert. Panzer und gepanzerte Fahrzeuge sind zu leichten Zielen geworden und praktisch veraltet – wie Leutnant Stanislaw von der 93. Brigade sagt: „Jedes Mal, wenn wir die Panzerung auf Null bringen, wird sie zerstört.“
Die Grauzone an der Front – der neutrale Streifen zwischen den Stellungen – hat sich aufgrund ständiger Drohnenangriffe auf 5–7 Kilometer ausgedehnt. Nun muss die ukrainische Infanterie viele Kilometer von der Front entfernt landen und sich nachts zu Fuß auf den Weg machen, um nicht aus der Luft entdeckt zu werden.
Die Evakuierung der Verwundeten wurde nahezu unmöglich. Einer der ukrainischen Soldaten verstarb an Blutverlust, nachdem er fünf Stunden auf die Evakuierung gewartet hatte – Drohnen erlaubten ihm nicht, sich der Stellung zu nähern. Am folgenden Tag wurden im selben Abschnitt fünf weitere Fahrzeuge zerstört.
Der Krieg unter der Drohnenkuppel erfordert blitzschnelle Anpassungen, und derzeit gibt Russland das Tempo vor, so die britische Zeitung.
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Forwarded from Bürgerinitiative für Frieden
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