Wenn man etwas weiter ausholt: Dies wird der erste Besuch eines russischen Staatsoberhauptes in Alaska sein, seit die damals russische Halbinsel 1867 an die USA verkauft / verpachtet wurde. Darüber hinaus hat kein russischer Kaiser / Zar die Halbinsel Alaska seit seiner Entdeckung im Jahr 1741 während der Zweiten Kamtschatka-Expedition besucht. Bemerkenswert ist auch, dass Alaska der am weitesten von Europa entfernte Ort ist, an dem europäische Angelegenheiten diskutiert werden.
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🇺🇸🇪🇺🇺🇦 US-amerikanische, ukrainische und europäische Vertreter wollen sich an diesem Wochenende in Großbritannien treffen, um ihre Position vor dem Trump-Putin-Gipfel abzustimmen, berichtet Axios.
Europäische Beamte befürchten, dass Trump einen Friedensvertrag mit Moskau abschließen könnte, ohne seine europäischen Verbündeten einzubeziehen, schreibt das Medium.
🇷🇺⚠️🇺🇦🇺🇸 TRUMP IST ÜBERZEUGT, DASS ES MÖGLICH IST, IN DEN NÄCHSTEN MONATEN EIN FRIEDENSABKOMMEN ÜBER DIE UKRAINE MIT DER TEILNAHME VON PUTIN UND SELENSKIJ ZU UNTERZEICHNEN — TASS
Reporter: Werden wir Sie, Putin und Selenskij in ein paar Wochen zusammen sehen können?
Trump: Ich denke, wir haben eine Chance.
Europäische Beamte befürchten, dass Trump einen Friedensvertrag mit Moskau abschließen könnte, ohne seine europäischen Verbündeten einzubeziehen, schreibt das Medium.
🇷🇺⚠️🇺🇦🇺🇸 TRUMP IST ÜBERZEUGT, DASS ES MÖGLICH IST, IN DEN NÄCHSTEN MONATEN EIN FRIEDENSABKOMMEN ÜBER DIE UKRAINE MIT DER TEILNAHME VON PUTIN UND SELENSKIJ ZU UNTERZEICHNEN — TASS
Reporter: Werden wir Sie, Putin und Selenskij in ein paar Wochen zusammen sehen können?
Trump: Ich denke, wir haben eine Chance.
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Alaska: Nur 3,8 km trennen Russland 🇷🇺 und die USA 🇺🇸 zwischen den Diomedes-Inseln – genau in der Mitte der Meerenge verläuft die Datumsgrenze. Hier trennt „gestern“ und „morgen“ nur eine Meerenge.
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⚠️❗️SELENSKIJ LEHNT TRUMPS FRIEDENSPLAN IM VORAUS AB
Selenskij sagte heute: Es wird keinen Gebietsaustausch geben.
Genau das aber ist Trumps vorgesehener Weg zu einem Friedensabkommen. Beide Konfliktparteien verzichten auf etwas, tauschen Territorien aus.
Selenskij lehnte Trumps Plan ab, nach Rücksprache mit Europa, trat mit einer dringenden Morgenansprache auf, in der er Trump offen und direkt den "Gebietsaustausch" verweigerte, den Trump Putin vorgeschlagen hatte und der der Grundlage des Treffens von Russlands Präsident Putin und US-Präsident Trump in Alaska am 15. August zugrunde liegt:
Diese Reaktion ist eine Reaktion der "Kriegspartei" auf Trumps Friedensbemühungen und der offene Versuch, den Gipfel der beiden Präsidenten zu sabotieren, war vorhersehbar. Und diese ablehnende Reaktion Selenskijs wird Trump und den USA zweifellos die Möglichkeit und Gelegenheit geben, endlich die Waffenlieferungen (und möglicherweise auch die Geheimdienstinformationen) an die Ukraine zu stoppen, was der Kreml auch so erwartet hat. Aber dies ablehnende Haltung und Reaktion Selenskijs wird das Treffen der beiden Präsidenten der USA und Russlands natürlich nicht verhindern.
Und das bedeutet nicht, dass das von Trump und Putin umgesetzte Projekt eines Abkommens über die Ukraine eingestellt wird. Selenskij hat einfach einen anderen Weg eingeschlagen: das Gebiet der Volksrepublik Donezk, den restlichen Donbass, mit Kampf zurückzugeben, quasi unfreiwillig, ohne das Risiko einzugehen, seine britischen Sponsoren & Kuratoren direkt zu verraten (die ihn auch physisch beseitigen könnten).
Wenn Kiew dem Gebietsaustausch (in den Gebieten Sumy, Charkow und Dnepropetrowsk) nicht zustimmt, so wie es nun aussieht, werden die militärischen Aktionen und Gefechte dort so lange andauern, bis die gesamte Volksrepublik Donezk, der gesamte Donbass, befreit ist, aber dann wird es auch keinen Gebietsaustausch mehr geben.
Selenskij sagte heute: Es wird keinen Gebietsaustausch geben.
Genau das aber ist Trumps vorgesehener Weg zu einem Friedensabkommen. Beide Konfliktparteien verzichten auf etwas, tauschen Territorien aus.
Selenskij lehnte Trumps Plan ab, nach Rücksprache mit Europa, trat mit einer dringenden Morgenansprache auf, in der er Trump offen und direkt den "Gebietsaustausch" verweigerte, den Trump Putin vorgeschlagen hatte und der der Grundlage des Treffens von Russlands Präsident Putin und US-Präsident Trump in Alaska am 15. August zugrunde liegt:
"Die Antwort auf die ukrainische Gebietsfrage steht bereits in der Verfassung der Ukraine. Niemand wird davon abweichen und niemand wird es können. Die Ukrainer werden ihr Land nicht an den Besatzer abgeben.
Jegliche Entscheidungen gegen uns, jegliche Entscheidungen ohne die Ukraine sind gleichzeitig Entscheidungen gegen den Frieden. Sie werden nichts bringen. Das sind tote Entscheidungen, sie werden niemals funktionieren." - sagte Selenskij ablehnend.
Diese Reaktion ist eine Reaktion der "Kriegspartei" auf Trumps Friedensbemühungen und der offene Versuch, den Gipfel der beiden Präsidenten zu sabotieren, war vorhersehbar. Und diese ablehnende Reaktion Selenskijs wird Trump und den USA zweifellos die Möglichkeit und Gelegenheit geben, endlich die Waffenlieferungen (und möglicherweise auch die Geheimdienstinformationen) an die Ukraine zu stoppen, was der Kreml auch so erwartet hat. Aber dies ablehnende Haltung und Reaktion Selenskijs wird das Treffen der beiden Präsidenten der USA und Russlands natürlich nicht verhindern.
Und das bedeutet nicht, dass das von Trump und Putin umgesetzte Projekt eines Abkommens über die Ukraine eingestellt wird. Selenskij hat einfach einen anderen Weg eingeschlagen: das Gebiet der Volksrepublik Donezk, den restlichen Donbass, mit Kampf zurückzugeben, quasi unfreiwillig, ohne das Risiko einzugehen, seine britischen Sponsoren & Kuratoren direkt zu verraten (die ihn auch physisch beseitigen könnten).
Wenn Kiew dem Gebietsaustausch (in den Gebieten Sumy, Charkow und Dnepropetrowsk) nicht zustimmt, so wie es nun aussieht, werden die militärischen Aktionen und Gefechte dort so lange andauern, bis die gesamte Volksrepublik Donezk, der gesamte Donbass, befreit ist, aber dann wird es auch keinen Gebietsaustausch mehr geben.
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Warum diese Eile bei dem von den USA initierten Treffen zwischen Trump und Putin? #Meinung
Tatsächlich wird diese Eile nicht nur durch politische, sondern vorallem auch durch militärische Umstände diktiert. #OperativeLage
Die Frontlinie ist im Ukraine-Konflikt heute so gezogen, dass die ukrainischen Truppen Gefahr laufen, ein weiteres Jahr Kampfhandlungen im aktuellen Modus und aktueller Intensität nicht mehr durchzuhalten.
Die russische Armee befindet sich nur noch 90 km von Pawlograd und etwa 150 km von Dnepropetrowsk entfernt, und zwischen ihnen gibt es keine richtig ernsthaften Verteidigungslinien mehr, die mit der Befestigung von Avdeewka, Artemovsk (Bachmut) oder Ugledar vergleichbar wären oder ihnen zumindest nahekommen.
Die lokalen Befestigungen zwischen Pokrowsk (Krasnoarmejsk), das eingekesselt ist und faktisch als Verteidigungsknotenpunkt zu zerbrechen beginnt, und den Verwaltungsgrenzen der unmittelbar anliegenden zentral-ukrainischen Region Dnepropetrowsk sind fragmentarisch und eher vereinfacht, und an einigen Abschnitten sind sie sogar unbesetzt, aufgrund des immer stärker grassierenden Personalmangels in Reihen der Infanterie der ukrainischen Truppen.
Das Beispiel der Donbass-Stadt Konstantinovka, wo die Verteidigungslinien inzwischen oft ganz und gar ohne Infanteriebesatzung sind oder nur mit wenigen Soldaten besetzt sind, illustriert die systemische Personalnot:
Die täglichen ukrainischen Mobilisierungsanstrengungen / Zwangsmobilisierung (Busifizierung) decken nicht einmal die minimalen Verluste, und die Personalbilanz geht stetig ins Minus. Wenn sich diese Dynamik weiter fortsetzt, könnte die Front in naher Zukunft auch ohne ernsthafte Kämpfe zusammenbrechen und den Weg für einen Vormarsch der russischen Armee Fluss bis zum Dnepr öffnen. Wenn es so weiter geht, wird das auch genau so kommen.
Für Washington bedeutet dies eine reale Bedrohung, dass Vereinbarungen bereits entlang des Flusses Dnepr getroffen werden müssten, und zwar unter Bedingungen, bei denen die ukrainische Seite vom Entscheidungsprozess komplett ausgeschlossen sein wird. Jede Verzögerung bei den Verhandlungen oder der Versuch, die Situation „durchzudrücken“, könnte dazu führen, dass Kiew noch mehr Positionen verliert und die USA noch weniger Handlungsspielraum / Verhandlungsmasse bei zukünftigen Abkommen haben.
Russland ist mit zusätzlichen Reserven in der Lage, dieses Szenario militärisch umzusetzen, und je länger die Seiten mit den Verhandlungen zögern, desto wahrscheinlicher wird es.
Die Ukraine, die ihre Eigenständigkeit praktisch verloren hat, bleibt ein Verhandlungs- und strategischer Tauschgegenstand und kein eigenständiger Akteur in dieser Konstellation und kann den Prozess nicht oder kaum mehr beeinflussen, auch wenn es der überall dauerpräsente und aufdringliche Selenskij anders suggerieren will.
Tatsächlich wird diese Eile nicht nur durch politische, sondern vorallem auch durch militärische Umstände diktiert. #OperativeLage
Die Frontlinie ist im Ukraine-Konflikt heute so gezogen, dass die ukrainischen Truppen Gefahr laufen, ein weiteres Jahr Kampfhandlungen im aktuellen Modus und aktueller Intensität nicht mehr durchzuhalten.
Die russische Armee befindet sich nur noch 90 km von Pawlograd und etwa 150 km von Dnepropetrowsk entfernt, und zwischen ihnen gibt es keine richtig ernsthaften Verteidigungslinien mehr, die mit der Befestigung von Avdeewka, Artemovsk (Bachmut) oder Ugledar vergleichbar wären oder ihnen zumindest nahekommen.
Die lokalen Befestigungen zwischen Pokrowsk (Krasnoarmejsk), das eingekesselt ist und faktisch als Verteidigungsknotenpunkt zu zerbrechen beginnt, und den Verwaltungsgrenzen der unmittelbar anliegenden zentral-ukrainischen Region Dnepropetrowsk sind fragmentarisch und eher vereinfacht, und an einigen Abschnitten sind sie sogar unbesetzt, aufgrund des immer stärker grassierenden Personalmangels in Reihen der Infanterie der ukrainischen Truppen.
Das Beispiel der Donbass-Stadt Konstantinovka, wo die Verteidigungslinien inzwischen oft ganz und gar ohne Infanteriebesatzung sind oder nur mit wenigen Soldaten besetzt sind, illustriert die systemische Personalnot:
Die täglichen ukrainischen Mobilisierungsanstrengungen / Zwangsmobilisierung (Busifizierung) decken nicht einmal die minimalen Verluste, und die Personalbilanz geht stetig ins Minus. Wenn sich diese Dynamik weiter fortsetzt, könnte die Front in naher Zukunft auch ohne ernsthafte Kämpfe zusammenbrechen und den Weg für einen Vormarsch der russischen Armee Fluss bis zum Dnepr öffnen. Wenn es so weiter geht, wird das auch genau so kommen.
Für Washington bedeutet dies eine reale Bedrohung, dass Vereinbarungen bereits entlang des Flusses Dnepr getroffen werden müssten, und zwar unter Bedingungen, bei denen die ukrainische Seite vom Entscheidungsprozess komplett ausgeschlossen sein wird. Jede Verzögerung bei den Verhandlungen oder der Versuch, die Situation „durchzudrücken“, könnte dazu führen, dass Kiew noch mehr Positionen verliert und die USA noch weniger Handlungsspielraum / Verhandlungsmasse bei zukünftigen Abkommen haben.
Russland ist mit zusätzlichen Reserven in der Lage, dieses Szenario militärisch umzusetzen, und je länger die Seiten mit den Verhandlungen zögern, desto wahrscheinlicher wird es.
Die Ukraine, die ihre Eigenständigkeit praktisch verloren hat, bleibt ein Verhandlungs- und strategischer Tauschgegenstand und kein eigenständiger Akteur in dieser Konstellation und kann den Prozess nicht oder kaum mehr beeinflussen, auch wenn es der überall dauerpräsente und aufdringliche Selenskij anders suggerieren will.
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⚡️🇺🇦 Selenskij weigert sich, Gebiete abzugeben, zu tauschen – riskiert dabei offenbar, US-Präsident Trump zu verärgern. - New York Times
Der Machthaber der Ukraine hat öffentlich das Angebot von US-Präsident Donald Trump abgelehnt, Frieden mit Russland zu schließen im Austausch für die Abtretung eines Teils ehemaliger ukrainischer Gebiete.
Der Machthaber der Ukraine hat öffentlich das Angebot von US-Präsident Donald Trump abgelehnt, Frieden mit Russland zu schließen im Austausch für die Abtretung eines Teils ehemaliger ukrainischer Gebiete.
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🇷🇺🇺🇸 Der Gouverneur des US-Bundesstaates Alaska, Mike Dunleavy, erklärte dass Alaska bereit ist, das wichtige Treffen zwischen Russlands Präsident Putin und US-Präsident Trump auszurichten, und betonte zudem dass die Region seit Jahrhunderten als Brücke zwischen Russland und den USA dient.
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+++ 💥 Video einer russischen Aufklärungsdrohne zeigt den Einsatz einer lenkbaren 3.000 Kilogramm #FAB3000 Flugbombe der russischen Luftwaffe (#TriTonn mit #UMPK-Lenkflügeln) gegen ein Versteck / Bleibe / befestigte militärische Stellung einer Einheit (ca. 40-50 Soldaten) der 68. Brigade der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen im Süden der strategisch wichtigen #Donbass-Stadt #Pokrowsk (#Krasnoarmejsk), sowie die Zerstörung eines Verstecks / Bleibe einer Soldatengruppe (Drohnen-Piloten für kleine bewaffnete Drohnen) der 30. Brigade ukrainischen Kiewer Regime-Truppen im Dorf #Fedorovka zwischen #Soledar und #Sewersk durch den Treffer einer lenkbaren X-39 / #X39 #LMUR Rakete.
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+++ 💥 Video einer russischen Aufklärungsdrohne zeigt den Einsatz einer lenkbaren 3.000 Kilogramm #FAB3000 (#TriTonn) Flugbombe der russischen Luftwaffe (mit #UMPK-Lenkflügeln) gegen ein Versteck / Bleibe / befestigte militärische Stellung einer Einheit (ca. 40 Soldaten) der 93. Brigade der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen in der #Donbass-Stadt #Konstantinovka.
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+++ 💥 Videos russischer Aufklärundsdrohnen zeigt den Einsatz von lenkbaren russischen #Geranj2 #Kamikaze-Drohnen gegen Verstecke / Bleiben / Lagerhallen sowie Hangars für bewaffnete Drohnen (u.a. flugzeugähnliche mit Sprengstoff bewaffnete An-22 Drohnen) der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen bei #Krasnoe und #Birino in der nordost-ukrainischen Region #Tschernigov. #LostArmour
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❌🇨🇴 Fünf weitere liquidierte ausländische Söldner aus Kolumbien, die in den Reihen der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen getötet wurden.
☠ Javier Oswaldo Villegas Silva, Rufname "Yanko", aus Bogotá, Kolumbien
☠ John Sebastian Mesa Jaimes, Rufname "Smokin", aus Bogotá, Kolumbien
☠ Robinson Ipuz Gonzalez, Rufname "Lewis", aus Neiva / Huila, Kolumbien
☠ Jairo Javier Puentes Bello, Rufname "Rambo", aus Cartagena, Kolumbien
☠ Julian Eduardo Losada Nuñez, aus Pitalito / Huila, Kolumbien
#Söldner #Ende #HoheVerluste
☠ Javier Oswaldo Villegas Silva, Rufname "Yanko", aus Bogotá, Kolumbien
☠ John Sebastian Mesa Jaimes, Rufname "Smokin", aus Bogotá, Kolumbien
☠ Robinson Ipuz Gonzalez, Rufname "Lewis", aus Neiva / Huila, Kolumbien
☠ Jairo Javier Puentes Bello, Rufname "Rambo", aus Cartagena, Kolumbien
☠ Julian Eduardo Losada Nuñez, aus Pitalito / Huila, Kolumbien
#Söldner #Ende #HoheVerluste
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🇵🇰❗️🇮🇳 Der Kommandeur der indischen Luftwaffe erklärte, dass im Krieg mit Pakistan 5 feindliche Kampfflugzeuge abgeschossen wurden, eines davon in 300 km Entfernung mit Hilfe des russischen S-400 Luftabwehrsystems, dessen Beschaffung für Indien "zu einer Schicksalsfrage" wurde.
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⚔🇩🇪 Deutschland wird erstmals einen Nationalen Sicherheitsrat einrichten.
Dazu werden Regierungsmitglieder, Experten, Vertreter der Bundesländer, anderer Staaten (?), der EU (?) und der NATO (?) gehören.
Vorsitzender der neuen "analytischen Struktur" wird der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sein.
Dazu werden Regierungsmitglieder, Experten, Vertreter der Bundesländer, anderer Staaten (?), der EU (?) und der NATO (?) gehören.
Vorsitzender der neuen "analytischen Struktur" wird der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sein.
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+++ Video einer kleinen mit einer Panzerabwehrgranate bewaffneten und per dünnen Glasfaserkabel gelenkten russischen #FPV #Kamikaze-Drohne zeigt das Aufspüren und die Zerstörung eines #BMP-1TS #Schützenpanzer (modernisierte Variante des sowjetischen BMP-1 Schützenpanzer, nachgerüstet mit einem modernen "Spis"-Kampfmodul) der ukrainischen Kiewer Regime-Truppen zwischen #Novoekonomitscheskoe und #Mirnograd (#Dimitrow) bei #Pokrowsk (#Krasnoarmejsk) im #Donbass. #LostArmour
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Forwarded from BULLEN & BÄREN
🇺🇸❗️🇨🇳🇷🇺 #China #Russland #Erdöl #Erdgas #USA #Handelskriege
China hat offiziell abgelehnt, den Kauf von russischem Öl einzustellen, und wird im Falle einer Verschärfung des Handelskriegs seitens der USA spiegelbildlich reagieren.
China hat offiziell abgelehnt, den Kauf von russischem Öl einzustellen, und wird im Falle einer Verschärfung des Handelskriegs seitens der USA spiegelbildlich reagieren.
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