Digitaler Chronist
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Forwarded from IMPFOPFERARCHIV
Das Protokoll des #Impfterrors nun für jeden einsehbar.

Corona: Das wollte die Regierung den Deutschen verheimlichen
Die Corona-Protokolle des RKI wurden am Dienstag ungeschwärzt geleakt. Darin finden sich brisante Details zu Drosten, Spahn, Kinderimpfungen und „Gegenwehr aus der Bevölkerung“.
Das Rätselraten um geschwärzte Namen und Passagen in den Corona-Protokollen des Robert Koch-Instituts hat ein Ende. Die Journalistin Aya Velázquez hat am Dienstag alle Dokumente ungeschwärzt veröffentlicht. In den Daten finden sich brisante Details aus der Corona-Zeit - und sie verdeutlichen, dass man beim RKI deutlich differenzierter auf die Corona-Politik blickte, als die politisch Verantwortlichen und die meisten Medien der Bevölkerung Glauben machten.
Konkret geht es in den Protokollen aus der Corona-Zeit, die jeweils den Beratungsstand innerhalb des RKI detailliert wiedergeben, etwa um Christian Drosten, der eine eigene Studie nicht veröffentlicht habe, weil sie eine Empfehlung enthielt, die „dem Regierungshandeln widerspricht“ oder auch um Jens Spahn, der die Impfung von Kindern ohne Rücksicht auf die Stiko habe durchsetzen wollen („BM Spahn plant trotzdem ein Impfprogramm“).
„Phase-III-Studien auslassen und direkt in eine breite Anwendung gehen“
Laut RKI-Protokollen sollen zudem der Impfstoffhersteller Pfizer mit der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) darüber nachgedacht haben, ob sie bei der Corona-Impfung „ggf. die Phase-III-Studien auslassen und direkt in eine breite Anwendung gehen.“ Als Phase-III-Studien bezeichnet man klinische Studien, bei denen ein Arzneimittel (hier der Impfstoff) an einem größeren Patientenkollektiv erprobt wird. Mit Phase-III-Studien soll geprüft werden, ob sich Wirksamkeit und die Unbedenklichkeit auch bei vielen unterschiedlichen Patienten bestätigen lässt.
Woher stammen die Dokumente? „Ein/e Whistleblower/in, ein/e ehemalige/r Mitarbeiter/in des RKI, ist auf mich zugekommen und hat mir den Datensatz zugespielt“, sagt Velázquez. Und weiter: „Einzelheiten zur Person unterliegen selbstverständlich dem Informantenschutz, aber soviel kann ich sagen: Die Person hat es aus Gewissensgründen getan. Für die Wahrheit, für eine vollumfängliche Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen - und nicht zuletzt für die Menschen in diesem Land.“
Velázquez recherchiert und veröffentlicht bereits seit geraumer Zeit im Themenfeld von Corona-Politik und -Impfungen.

https://archive.ph/MHnPQ

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