Thomas Scherhag (Informatiker):
Antwort dazu:
Der technische Fortschritt in Deutschland ist bedroht. Mittlerweile wollen die großen Industriekonzerne ThyssenKrupp, BASF, Bosch und jetzt auch Volkswagen deutsche Werke schließen - mehr als 1 Million Bürger werden arbeitslos sein. Die ganze deutsche Industrie stirbt.
#Deutschland #BASF #Volkswagen #Scherhag
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„Hier in Italien braucht man kein Bargeld. Man kann fast überall bargeldlos bezahlen. Auch auf Märkten kein Problem, jeder hat ein Lesegerät. An den Strand nehmen nur alte Deutsche Bargeld mit. Eine technische Revolution kann man nicht aufhalten. Man hat nur die Wahl, ob man auf der Gewinner- oder der Verliererseite stehen will. Deutschland ist ein stockkonservatives, technikfeindliches Land. Wenn es nicht so warm wäre, würde ich an den rauchenden Ruinen Deutschlands ein paar Marshmellows rösten.“
Antwort dazu:
„So ist es! In Schweden war das schon vor über 10 Jahren so und damals noch einigermaßen innovativ. Heute ist es überall so, außer in Deutschland.“
Der technische Fortschritt in Deutschland ist bedroht. Mittlerweile wollen die großen Industriekonzerne ThyssenKrupp, BASF, Bosch und jetzt auch Volkswagen deutsche Werke schließen - mehr als 1 Million Bürger werden arbeitslos sein. Die ganze deutsche Industrie stirbt.
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▪️Die Lage: BASF hat 2024 bereits 800 Stellen am Stammsitz gestrichen — doch CEO Kamieth kündigt an: Das war erst der Anfang
Die nächste Großoffensive im
▪️BASF hat auch generell das Geschäft mit billigem russischen Gas betrieben und sagt heute „wir würden es wieder tun.“ Auch die Sanktionen gegen Russland fand man nicht gut.
#RussischesGas #Gasimporte #BASF #Chemiekrise #Ludwigshafen #Stellenabbau
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„BASF kehrt Deutschland nicht aus einer Laune den Rücken. BASF zieht die logische Konsequenz aus einem Land, das seine eigene Industrie seit Jahren systematisch verteuert, lähmt und moralisch umerziehen will. Wenn ein Weltkonzern offen von „kosteneffizienten Standorten“ spricht und Bereiche aus Berlin nach Indien verlagert, dann ist das kein bedauerlicher Einzelfall mehr. Das ist ein vernichtendes Urteil über den Standort Deutschland. Betroffen sind laut Unternehmensangaben vor allem Finanzen, Personal und globale Geschäftsdienstleistungen; wie viele der rund 2.800 Berliner Stellen am Ende fallen oder verlagert werden, wurde zunächst nicht genannt.“
„Die eigentliche Anklage richtet sich deshalb nicht zuerst gegen BASF, sondern gegen die politische Klasse dieses Landes. Wer Energie künstlich verteuert, Unternehmen mit CO₂-Lasten überzieht, Bürokratie wie Beton über jeden Betrieb kippt und dann auch noch glaubt, Industrie ließe sich mit Sonntagsreden über Transformation bei Laune halten, der braucht sich über Abwanderung nicht zu wundern. Dieses Land wird nicht deindustrialisiert, weil die Unternehmen plötzlich illoyal geworden wären. Es wird deindustrialisiert, weil Regierungen auf Bundes- und EU-Ebene seit Jahren so handeln, als seien Produzenten ein Störfaktor und nicht die Grundlage unseres Wohlstands.“
„Besonders bitter ist die Verlogenheit, mit der dieser Niedergang begleitet wird. Dieselben Leute, die jeden Mittelständler mit neuen Auflagen überziehen, tun jetzt überrascht, wenn ein Konzern dorthin geht, wo gerechnet und nicht gepredigt wird. Als hätte BASF die Pflicht, aus patriotischer Sentimentalität in einem Hochkostenland auszuharren, das ihm gleichzeitig Steine, Abgaben und ideologische Vorgaben vor die Füße wirft. Unternehmen treffen am Ende keine Gesinnungsentscheidungen, sondern Standortentscheidungen. Und Deutschland verliert diese Abstimmung inzwischen immer öfter.“
„BASF selbst hat sein Sparprogramm noch einmal verschärft und peilt bis Ende 2026 jährliche Kosteneinsparungen von 2,3 Milliarden Euro an. Zwischen Dezember 2023 und Dezember 2025 wurde die Zahl der Beschäftigten im Konzern bereits um rund 4.800 reduziert, während parallel neue Kapazitäten außerhalb Deutschlands aufgebaut werden. Das ist kein kleines Warnsignal mehr. Das ist die Sirene in voller Lautstärke.“
„Wer jetzt noch so tut, als sei das alles nur ein normaler Anpassungsprozess in rauen Zeiten, will die Realität nicht sehen. Die Realität ist: Deutschland verliert Substanz. Nicht irgendwann vielleicht, sondern jetzt. Nicht in irgendwelchen Randbereichen, sondern im industriellen Kern. Und jedes Werk, jede Abteilung, jede verlegte Funktion ist ein weiterer Beleg dafür, dass dieses Land von Leuten regiert und verwaltet wurde, die vom Produzieren ungefähr so viel verstehen wie ein Veganer vom Schlachthof.“
„Man kann BASF dafür kritisieren, dass der Konzern seine Interessen brutal nüchtern verfolgt. Nur wäre es noch absurder, von Managern wirtschaftliche Selbstaufgabe zu verlangen, während die Politik ihren Zerstörungskurs einfach fortsetzt. Die Wahrheit ist viel unangenehmer: BASF ist nicht die Ursache des Problems, sondern der Bote. Und Deutschland reagiert wie immer auf den Boten, statt endlich das Problem zu beseitigen. Weniger Energie-Ideologie. Weniger Abgabenwahn. Weniger Bürokratie. Weniger Staat als Erziehungsanstalt. Sonst werden aus einzelnen Abwanderungsmeldungen bald nur noch Nachrufe auf den Industriestandort Deutschland.“
— Blogger auf X
#BASF #Deutschland #Industrie #Wirtschaft #Deindustrialisierung #Energiepolitik #StandortDeutschland
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