Personalmangel und Schwarzarbeit: Dem Staat entgehen hunderte Millionen
Schwarzarbeit ist in Deutschland weitverbreitet. Schätzungen von Ökonomen gehen davon aus, dass etwa zehn Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung an Recht und Gesetz vorbei erbracht werden. Das entspricht einem Wert von rund 500 Milliarden Euro.
legte sie nach.
Im Jahr 2015 z.B. arbeiteten bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit den Daten zufolge nur 6.100 Zöllner. Die Steigerung der Personalstärke ist dem Staat jedoch nur unzureichend geglückt.
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Schwarzarbeit ist in Deutschland weitverbreitet. Schätzungen von Ökonomen gehen davon aus, dass etwa zehn Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung an Recht und Gesetz vorbei erbracht werden. Das entspricht einem Wert von rund 500 Milliarden Euro.
„Die Bundesregierung lobt sich ständig wegen ihrer Personalpolitik, aber Fakt ist, dass die Lücke zwischen Planstellen und besetzten Stellen immer größer wird“, sagte die Linken-Arbeitsmarktexpertin Susanne Ferschl unserer Redaktion. „Damit nimmt insbesondere das Finanzministerium Lohnbetrug billigend in Kauf – aber Betrug bei Löhnen, Steuern und Sozialabgaben ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat“,
legte sie nach.
Im Jahr 2015 z.B. arbeiteten bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit den Daten zufolge nur 6.100 Zöllner. Die Steigerung der Personalstärke ist dem Staat jedoch nur unzureichend geglückt.
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In Deutschland passiert etwas Interessantes, sobald jemand auf die krass überproportionale Kriminalität bestimmter Nationalitäten hinweist: Sofort beginnt die große Ausweichdiskussion.
Gründe werden genannt, Litaneien abgespult, und das Thema ist damit für viele schon „erledigt“. Junge Männer? Soziale Ursachen? Zu Unrecht angezeigt? Alles dabei.
Doch selbst wenn all das stimmen würde – macht es die Zahlen nicht besser. Und genau hier kommt der Forensiker ins Spiel, der mit Daten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeitet – und dabei immer zum gleichen Ergebnis kommt.
„Aber wenn Sie Äpfel mit Äpfeln vergleichen, junge Männer aus Nordafrika mit jungen Männern aus Deutschland, bleibt der Migrationsunterschied erhalten.“
„Es ist immer das gleiche Ergebnis. Man kann es drehen und wenden, wie man will.“
„Der Teil der Schweizer OHNE Migrationshintergrund in der größten Schweizer Strafanstalt, wo die Schwerkriminalität sitzt, ist 15 Prozent.“
Frank Urbaniok hat nicht nur eine Statistik geprüft – neun verschiedene Datensätze, Tatverdächtige, verurteilte Straftäter, vier bis fünf Deliktarten, 40 verschiedene Blickwinkel. Und egal, wie man es dreht: Es ist immer das gleiche Ergebnis.
Manche argumentieren, es liege an der ersten Generation – kulturell geprägt, belastet, traumatisiert. Doch was ist mit der zweiten, dritten Generation? In Schweden, wo die Gewalt so explodiert ist, dass man nach ein paar Jahren tatsächlich nachgerechnet hat, zeigt sich: Tötungsdelikte sind bei den entsprechenden Nationalitäten in der zweiten und dritten Generation drei- bis vierfach erhöht.
Und in der Schweiz? Die Kollegen aus der größten Strafanstalt haben Zahlen zur Verfügung gestellt. Selbst wenn man Personen mit Schweizer Pass und Migrationshintergrund dazurechnet, bleibt der Anteil der Schweizer ohne Migrationshintergrund bei schwerster Kriminalität bei nur 15 Prozent. Der Rest? Massiv überrepräsentiert – auch mit Pass.
Weil die Frage als „rassistisch“ gilt. Weil niemand die Zahlen auf den Tisch legen will. Weil es einfacher ist, über Gründe zu diskutieren, als über Ergebnisse. Doch wer wirklich an Integration glaubt, müsste ein großes Interesse daran haben, dass man die Daten offenlegt. Stattdessen: Schweigen, Umdeuten, Ablenken.
Wenn selbst nach 40 Blickwinkeln, neun Statistiken und drei Ländern immer das gleiche Ergebnis herauskommt – dann ist es Zeit, die Komfortzone zu verlassen. Die Wahrheit ist nicht bequem. Aber sie ist notwendig.
#Ausländerkriminalität #Migration #Statistik #Forensik #Deutschland #Schweiz #Österreich #Politik #Gesellschaft #Tabu #Wahrheit #Daten #Kriminalität #Integration #Europa #Meinungsfreiheit #Klartext
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„Durch das Internet sind wir um vieles gläserner, als sich die meisten Menschen das vorstellen können. Es wird nicht nur alles aufgezeichnet und gespeichert, was wir tun.
Diese Daten fließen gleichzeitig auch in den sogenannten Schattentext mit ein, aus dem man Rückschlüsse auf uns, unser Leben, unsere Persönlichkeit und vieles mehr ziehen kann.
Ein besonders eklatantes Beispiel ist der Fall eines Supermarkts, der wusste, dass eine junge Frau schwanger war, noch bevor sie es selbst bemerkte.“
Früher wusste der Händler nur, was im Einkaufswagen lag. Heute weiß der Algorithmus angeblich schon, was man selbst noch nicht weiß. Willkommen im digitalen Schattentext – bitte lächeln, die Algorithmen werten Ihre Daten gerade mit aus.
#Datenschutz #Überwachung #Internet #Daten #Algorithmen #Schattentext #Privatsphäre #Deutschland #DigitaleGesellschaft
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