Das ist wahrscheinlich eines der verrücktesten geopolitischen Bilder der letzten Jahre – und fast niemand realisiert gerade die Dimension davon.
Trump reist aktuell nach China. Mit an Bord bzw. laut eigener Aussage Teil der
Delegation:
▪️ Elon Musk (Tesla/SpaceX)
▪️ Jensen Huang (Nvidia)
▪️ Tim Cook (Apple)
▪️ Larry Fink (BlackRock)
▪️ Stephen Schwarzman (Blackstone)
▪️ David Solomon (Goldman Sachs)
▪️ Jane Fraser (Citigroup)
▪️ Kelly Ortberg (Boeing)
▪️ Cristiano Amon (Qualcomm)
▪️ Sanjay Mehrotra (Micron)
▪️ Larry Culp (GE Aerospace)
▪️ Brian Sikes (Cargill)
…und Trump selbst sagt: „many others“.
Das sind gleichzeitig:
Und genau DIESE Leute sitzen jetzt gemeinsam mit Xi Jinping an einem Tisch.
Nach Jahren von:
▪️ Handelskrieg
▪️ Sanktionen
▪️ Chip-Restriktionen
▪️ Decoupling
▪️ Taiwan-Spannungen
▪️ Anti-China-Rhetorik
…passiert plötzlich so etwas.
Das wirkt eher wie der Versuch, die wirtschaftliche Beziehung zwischen den beiden größten Mächten der Welt komplett neu zu ordnen.
Und falls dort tatsächlich Deals zu KI-Chips, Boeing, Kapitalflüssen oder Marktöffnungen entstehen, könnte dieses Treffen rückblickend als einer der wichtigsten geopolitischen Momente des Jahrzehnts gelten.
— schreibt ein Krypto-Investor auf X
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Merz will KI regulieren – und Nvidia-Chef Huang sagt: Erst wachsen, dann kontrollieren! 🤖 🇩🇪
Beim Invest in Germany-Gipfel in Berlin wollte Bundeskanzler Friedrich Merz eigentlich Investoren werben. Stattdessen fragte er Nvidia-Chef Jensen Huang, wie Künstliche Intelligenz am besten reguliert werden könne. Huang antwortete: Regulierung ohne eine erfolgreiche KI-Industrie sei kaum möglich; Anwendungen, nicht die Technologie selbst, sollten im Fokus stehen.
Merz legte nach: KI müsse mindestens europäisch, am besten global reguliert werden.
✏️ Julian Reichelt schreibt dazu:
– Julian Reichelt, Journalist
Der Witz: Huang warb zugleich für Deutschland, warnte aber, das Land sei bei KI „so weit abgehängt“. Erst Bürokratie abbauen, dann Weltmarktführer werden – oder umgekehrt?🤔
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Beim Invest in Germany-Gipfel in Berlin wollte Bundeskanzler Friedrich Merz eigentlich Investoren werben. Stattdessen fragte er Nvidia-Chef Jensen Huang, wie Künstliche Intelligenz am besten reguliert werden könne. Huang antwortete: Regulierung ohne eine erfolgreiche KI-Industrie sei kaum möglich; Anwendungen, nicht die Technologie selbst, sollten im Fokus stehen.
Merz legte nach: KI müsse mindestens europäisch, am besten global reguliert werden.
„Für mich ist es einer der unglaublichsten Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz in dessen Amtszeit. Seit 17 Monaten erzählt Merz, er wolle Deutschland deregulieren, unnötige und schädliche Bürokratie beseitigen. Dann hat dieser Bundeskanzler die Möglichkeit, auf der Weltbühne, vor milliardenschweren Investoren, dem Nvidia-Chef Jensen Huang eine Frage zu stellen. Und was fragt der Bundeskanzler? Er will wissen, wie man Künstliche Intelligenz am besten regulieren kann. Als Huang antwortet, nun ja, erst einmal müsse die KI-Industrie in Deutschland aufblühen, bevor man sie regulieren könne, legt Merz nach. Er erklärt Huang, aus seiner Sicht sei entweder eine europäische oder gar eine globale Regulierung notwendig, um die ‚Schädlichkeit‘ von KI zu begrenzen.“
– Julian Reichelt, Journalist
Der Witz: Huang warb zugleich für Deutschland, warnte aber, das Land sei bei KI „so weit abgehängt“. Erst Bürokratie abbauen, dann Weltmarktführer werden – oder umgekehrt?
#Merz #Nvidia #JensenHuang #KI #Regulierung #Deutschland #Wirtschaft #Investitionen #Bürokratie
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