„Kann sich niemand leisten“ – Kassen-Chefin stellt düstere Beitragsprognose:
Erst warnt der DAK-Chef vor einem „Beitrags-Tsunami“, nun kritisiert auch die Krankenkassen-Chefin die Vereinbarungen von Union und SPD im Koalitionsvertrag. Ein „Weiter-so“ sei keine Option – sonst würden die Beiträge „durch die Decke gehen“.
255 Euro müssen Durchschnittsverdiener in diesem Jahr bereits mehr für ihre Krankenkasse bezahlen.
Ökonomen erwarten, dass sich die Beitragsspirale unter Schwarz-Rot in den kommenden Jahren ohne Reformen noch weiter dreht – mit gravierenden Folgen für die Sozialbeiträge.
Innerhalb der kommenden zehn Jahre erwartet IGES einen Anstieg der Belastung durch die gesamten Beiträge der einzelnen Sozialversicherungen von gut 42 auf 49 Prozent – je nach genauer Entwicklung werde der Wert dann zwischen 46 und 53 Prozent liegen.
Falls jemand gedacht hat, es gäbe irgendwo eine Entlastung - es gibt nur ein Weiter so, ihr Trottel.
Quelle: WELT #krankenkasse #AOK
Michael Schliederer
👉 @Kesselbunte
Erst warnt der DAK-Chef vor einem „Beitrags-Tsunami“, nun kritisiert auch die Krankenkassen-Chefin die Vereinbarungen von Union und SPD im Koalitionsvertrag. Ein „Weiter-so“ sei keine Option – sonst würden die Beiträge „durch die Decke gehen“.
255 Euro müssen Durchschnittsverdiener in diesem Jahr bereits mehr für ihre Krankenkasse bezahlen.
Ökonomen erwarten, dass sich die Beitragsspirale unter Schwarz-Rot in den kommenden Jahren ohne Reformen noch weiter dreht – mit gravierenden Folgen für die Sozialbeiträge.
Innerhalb der kommenden zehn Jahre erwartet IGES einen Anstieg der Belastung durch die gesamten Beiträge der einzelnen Sozialversicherungen von gut 42 auf 49 Prozent – je nach genauer Entwicklung werde der Wert dann zwischen 46 und 53 Prozent liegen.
Falls jemand gedacht hat, es gäbe irgendwo eine Entlastung - es gibt nur ein Weiter so, ihr Trottel.
Quelle: WELT #krankenkasse #AOK
Michael Schliederer
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