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BEGRÜSSUNG MIT MASCHINENPISTOLE
IDENTITÄRE AKTIVISTEN UNTER DRUCK
MÜNCHEN, 20.05.
◼️ Zuerst wurden sie mit einem sehr seltenen Ausreiseverbot belegt. Als sie das ignorierten wurden sie bei der Wiedereinreise in München von 15 mit MPs bewaffneten Bundespolizisten empfangen und in Gewahrsam genommen. Und das alles wegen der Teilnahme an einer nicht verbotenen Veranstaltung in Italien. Video: eine kurze Aufnahme vom Münchner Flughafen. Schwer bewaffnete Bundespolizei als Empfangskomitee für drei gewaltfreie junge Aktivisten. #Ausreiseverbot2025
◼️ Der Remigrationskongress in Mailand mag ein Reizthema besprochen haben. Die Rückführung illegal Eingereister oder abgelehnter Asylbewerber, also ihre Repatriierung, ist aber kein Verbrechen, sondern geltendes Recht. Nur umgesetzt wird es nicht. Wenn das Eintreten für dieses geltende Recht aber schikaniert und diskreditiert werden kann, was sagt das über den gegenwärtigen Stand der Gesellschaft aus?
◼️ EINE REAKTION VON PETER FEIST
Der Philosoph, Militärhistoriker und politische Analyst Peter Feist reagierte auf dieses Verhalten des Staates mit der Feststellung „der Staat ist nicht Eigentümer seiner Menschen, wir sind keine Sklaven. Wir haben das Recht, uns frei zu bewegen. Feist weiter: „Der Staat gehört den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat." Das Grundgesetz sei, so Feist „ein Katalog von Abwehrrechten der Bürger gegen einen übergriffigen Staat und nicht die Erlaubnis, dass der Staat mit den Bürgern machten kann, was er will." Deutliche Worte zur Verteidigung der Meinungs- und der Reisefreiheit.
◼️ COMPACT zur staatlichen Willkür 👉https://www.compact-online.de/mit-maschinenpistolen-bundespolizei-empfaengt-identitaere/
◼️ Kontrollen bei der Einreise oder die Abschiebung verurteilter ausländischer Straftäter nach Verbüßung ihrer jeweiligen Haftstrafe „wegen Verwurzelungsgefahr" waren unter SPD-Kanzlern oder Ministerpräsidenten gelebtes Ausländerrecht. Daraus muss man schon eine angeblich „rechtsradikale Gesinnung" zimmern, um staatliche Willkürmaßnahmen noch rechtfertigen zu können. Eine billige Nummer, die vor allem eines zeigt: der Staat hat Angst. Der Staat greift die Indentären nicht an, weil deren Position schwach, sondern weil deren Position im Land durchaus mehrheitsfähig ist. Die Msschinenpistolen-Aktion am Münchener Flughafen war kein Zeichen der Stärke, sondern ein Zeichen der Schwäche.
◼️ Weitere Infos zum Thema:
▫️ @info_direkt ▫️ @martinsellnerIB
▫️ @IdentitaereDeutschland
👉 @RoyalAllemand
IDENTITÄRE AKTIVISTEN UNTER DRUCK
MÜNCHEN, 20.05.
◼️ Zuerst wurden sie mit einem sehr seltenen Ausreiseverbot belegt. Als sie das ignorierten wurden sie bei der Wiedereinreise in München von 15 mit MPs bewaffneten Bundespolizisten empfangen und in Gewahrsam genommen. Und das alles wegen der Teilnahme an einer nicht verbotenen Veranstaltung in Italien. Video: eine kurze Aufnahme vom Münchner Flughafen. Schwer bewaffnete Bundespolizei als Empfangskomitee für drei gewaltfreie junge Aktivisten. #Ausreiseverbot2025
◼️ Der Remigrationskongress in Mailand mag ein Reizthema besprochen haben. Die Rückführung illegal Eingereister oder abgelehnter Asylbewerber, also ihre Repatriierung, ist aber kein Verbrechen, sondern geltendes Recht. Nur umgesetzt wird es nicht. Wenn das Eintreten für dieses geltende Recht aber schikaniert und diskreditiert werden kann, was sagt das über den gegenwärtigen Stand der Gesellschaft aus?
◼️ EINE REAKTION VON PETER FEIST
Der Philosoph, Militärhistoriker und politische Analyst Peter Feist reagierte auf dieses Verhalten des Staates mit der Feststellung „der Staat ist nicht Eigentümer seiner Menschen, wir sind keine Sklaven. Wir haben das Recht, uns frei zu bewegen. Feist weiter: „Der Staat gehört den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat." Das Grundgesetz sei, so Feist „ein Katalog von Abwehrrechten der Bürger gegen einen übergriffigen Staat und nicht die Erlaubnis, dass der Staat mit den Bürgern machten kann, was er will." Deutliche Worte zur Verteidigung der Meinungs- und der Reisefreiheit.
◼️ COMPACT zur staatlichen Willkür 👉https://www.compact-online.de/mit-maschinenpistolen-bundespolizei-empfaengt-identitaere/
◼️ Kontrollen bei der Einreise oder die Abschiebung verurteilter ausländischer Straftäter nach Verbüßung ihrer jeweiligen Haftstrafe „wegen Verwurzelungsgefahr" waren unter SPD-Kanzlern oder Ministerpräsidenten gelebtes Ausländerrecht. Daraus muss man schon eine angeblich „rechtsradikale Gesinnung" zimmern, um staatliche Willkürmaßnahmen noch rechtfertigen zu können. Eine billige Nummer, die vor allem eines zeigt: der Staat hat Angst. Der Staat greift die Indentären nicht an, weil deren Position schwach, sondern weil deren Position im Land durchaus mehrheitsfähig ist. Die Msschinenpistolen-Aktion am Münchener Flughafen war kein Zeichen der Stärke, sondern ein Zeichen der Schwäche.
◼️ Weitere Infos zum Thema:
▫️ @info_direkt ▫️ @martinsellnerIB
▫️ @IdentitaereDeutschland
👉 @RoyalAllemand
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