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NEUES VOM OSTERHASEN
OSTERBOTSCHAFT VON FRIEDRICH MERZ
BUNDESREPUBLIK, 19.04.
◼️ Nachdem er im Wahlkampf in einem CDU-Wahlwerbespot Kindern glaubhaft versicherte, er werde die Schuldenbremse einhalten, da ansonsten die Kinder von heute eine immense Schuldenlast schultern müssten, wendet sich der designierte Bundeskanzler zu Ostern ans Volk. Die Begriffe „Volk" und „Nation" kommen dem ehem. Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland allerdings nicht über die Lippen. #Merz2025
◼️ Die gute Gelegenheit, den Bürgern zu erklären, warum er im Wahlkampf in wichtigen Fragen das Gegenteil von dem sagte, was er nach der Wahl tat, die verpasst der Herr Merz. Da muss ein Hinweis auf angeblich außergewöhnliche Umstände reichen.
◼️ „Die frohe Botschaft von Ostern erinnert uns daran, dass Veränderung möglich ist. Deutschland wird wieder Verantwortung übernehmen – in Europa und in der Welt. Nicht lautstark, sondern verlässlich. Nicht arrogant, sondern partnerschaftlich. Es liegt nun an uns, die Zukunft zu gestalten." So Merz weiter. Eine Aussage, die man angesichts der von Merz geforderten Lieferung von Taurus- Marschflugkörpern an die Ukraine durchaus auch als Drohung empfinden kann.
◼️ International steht Merz vor einem durch Scholz, Habeck und Baerbock hinterlassenen Scherbenhaufen. Erinnert sei hier nur kurz an den Staatsbesuch von Olaf Scholz in Kasachstan, bei dem ihm selbst sein Gastgeber eine gemeinsame Pressekonferenz verweigerte. Scholz hatte unmittelbar vorher stolz verkündet, 250.000 kenianische Busfahrer (ohne Fahrerlaubnis) eingehandelt zu haben. Präsident Toqajew empfing ihn zwar, wollte aber nicht mit Migrationsleuchte Scholz vor die Kamera.
◼️ In Qatar ließ man Bundespräsident Steinmeier am Flughafen von Doha im Flugzeug schmoren. Baerbock wurde in Indien am Flughafen links liegen gelassen, Scholz in Peking von einem Bürgermeister (!) empfangen. Dieser Umgang zeigt, das die Bundesrepublik in der internationalen Arena nur noch Kreisliga spielt und kaum noch ernst genommen wird. Merz wird man ganz genau auf die Finger und auf den Mund schauen. Bei den Themen NordStream, „Einwanderungsland" oder „Klimawandel" wäre er gut beraten, seine Meinung für sich zu behalten. Andernfalls steht er schon bei seinen ersten Staatsbesuchen wie „bestellt und nicht abgeholt" an irgendwelchen Flughäfen herum.
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FÜNF MILLIARDEN EURO ...
FÜR DEN KLEINEN SCHEISSER IN KIEW
BUNDESREPUBLIK, 28.05.
◼️ Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte nicht nur in den Augen Alice Weidels mit seinem Auftritt beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Selensky in Berlin die frühere Aussage Weidels bestätigt haben, für das Amt des Kanzlers nicht geeignet zu sein.
◼️ Der Kanzler eines Landes, dass nicht einmal mit 15-jährigen Schulschwänzern oder der ziganen Pantoffel-Gang in Kiel fertig wird, droht der Atommacht Nr. 1 mit der Unterstützung von Militärschlägen der Ukraine gegen Ziele im russischen Hinterland. #UkraineKonflikt2025
◼️ In Russland fragt man sich nicht nur, ob der forsche Friedrich als Kind zu heiß gebadet wurde oder vom Wickeltisch gefallen ist. Man fragt sich aktuell im russischen TV auch, ob man mit den „Haselnuss"-Hyperschallraketen mit Mehrfachsprengkopf die Fertigung der Taurus-Marschflugkörper im bayerischen Schrobenhausen oder aber direkt den Regierungssitz in Berlin plattmachen soll. Das für den Fall, dass Taurus irgendetwas Wichtiges in Russland trifft.
◼️ Herr Selensky kann mit diesem Kanzler in Berlin jedenfalls zufrieden sein. Er geht nicht mit leeren Händen nach Hause, sondern mit der Zusage über 5 Mrd. Euro. In dieser Summe ist auch die Fertigung „ukrainischer Langstreckenwaffen" enthalten. Bezahlt vom deutschen Steuerzahler.
◼️ Hier muss man sich übrigens keine großen Sorgen über die Folgen machen. Die Russen werden bis nach der offiziellen Einweihung der von Deutschland finanzierten Anlage warten und sie dann mit Iskander, Haselnuss oder anderem in eine rauchende Ruine verwandeln. Wenn Boris Pistorius und Friedrich Merz glauben, dass dort auch nur eine einzige einsatzfähige Langstreckenwaffe das Werk verlässt, dann steht das Urteil garstiger Moskauer Kommentatoren über die beiden bereits jetzt fest: „Erst marschierte Kaiser Wilhelm II. ins Russische Reich ein, dann Adolf Hitler in die Sowjetunion und jetzt versuchen es Dick & Doof." - Wenn es nicht so traurig wäre... #Merz2025
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