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1. Der Grund, warum man es auf „Geheimtreffen“, „Netzwerke“, „Mentalitäten“ und „Narrative“ abgesehen hat, besteht darin, dass da draußen einfach keine Nazis mehr sind. Ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen Nazi in „freier Wildbahn“ gesehen habe. Der #Rechtsextremismus als „größte Gefahr für die Demokratie“ findet vor allem im Imaginären statt. Realiter beruht die ganze Aufregung im Wesentlichen auf dem Antaiosverlag und ein paar Rechtsrockkonzerten in Ostdeutschland. Es gibt so wenig Rechtsextremismus, dass man Razzien gegen Reichsbürgersenioren inszenieren muss, um überhaupt etwas berichten zu können. Gegenüber dem kilometerlangen NGO-Dickicht ist das „richtig-rechte“ Lager ein Bergdörflein, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Deutschlands einziger bekannter „Rechtsextremer“ ist ein Österreicher, der bürgerlicher ist als Jan Böhmermann.
2. Die Politik löst nicht die Probleme der Bürger, sondern ihre eigenen, indem sie diese am Ansprechen der Probleme behindert, die sie verursacht. Das ist der ganze Zweck der „Demokratielandschaft“, der „Kooperation mit der Wissenschaft“, den „Wissenschaftskonferenzen“, die alles als verschwörungstheoretisch, Hass, Rassismus und Rechtsextremismus brandmarken, damit es nun „unter der Strafbarkeitsschwelle“ verfolgt werden soll. Man fasst gar nicht, wie schlimm die sind, ist ständig überrumpelt. Nancy Faeser und Thomas Haldenwang führen sich im Innenministerium und Inlandsgeheimdienst auf, als wären das ihre eigenen NGOs.
3. Auf mich wirkt seit Jahren Bekanntes, wie die falschen Statistiken zu rechtsextremer und migrantischer Gewalt, nun nicht mehr nur borniert, sondern ungeheuerlich, weil mir klar geworden ist, dass sich diese Zahlen in massiver Weise auf die Sicht vieler Menschen auswirken. Regierungsdeutsche glauben – wirklich – ihren „Fakten“. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht stehen 2.023 (!) rechtsextrem-antisemitischen Straftaten deutlich geringere Zahlen auf muslimischer Seite gegenüber. Der Grund für das Missverhältnis ist banal: Von Arabern und Türken gezeigte Hitlergrüße oder geschmierte Hakenkreuze werden dem Rechtsextremismus zugeordnet. Es sind wertlose Zahlen. Seit ganzen sechs Jahren ist die Problematik dank Jüdischer Allgemeine („Hass in Zahlen“, 13.02.18) bekannt, ohne Konsequenz für die Verfassungsschutzberichte. Sie zwingen uns, in einer Lüge zu leben. Ich finde mich damit nicht ab.
4. Diese Zahlen werden in den Medien verlässlich kolportiert, die mit ihnen Geblendeten spazieren durch ihre sichtlich migrantisierten Innenstädte im ernsthaften Glauben, dass sich in Sachen Nazis seit den Neunzigern nichts Wesentliches verändert hätte. Die Frage, die sich eine Kollegin von mir in Anbetracht der Zahlen irritiert stellte, „ja, wo sind sie denn alle? Ich habe die Stiefelnazis in meiner Jugend doch noch gesehen!“, die stellen sich die „evidenzbasierten Demokraten gegen Desinformation und Rechtsextremismus“ gar nicht, weil sie keine Widersprüche zwischen leiblicher Erfahrung und bildschirmvermitteltem „Wissen“ bemerken. Die Aussage, vor lauter Fakten keine Wirklichkeit mehr zu erfahren, wirkt auf sie wie eine Fremdsprache.
5. Indem Nancy Faeser und Thomas Haldenwang grob irreführende Statistiken wider besseres Wissen aufrechterhalten, kündigen sie einen Konsens auf, über den sich freiheitliche Staaten doch eigentlich konstituieren, dass offensichtliche Fehler behoben werden, sobald sie publik werden, einfach aus Respekt vor der Wahrheit. Indem das verweigert wird, weil es nützt und man es kann, geht man ins Despotische über. Die Aufkündigung bürgerlicher Standards verlangt dann eben auch, die eigenen Bandagen zu straffen. Wen man mit der Wahrheit so gar nicht mehr zum Einlenken bewegen kann, weil ihn die aufgedeckte Lüge nicht anficht, nicht beschämt, der lässt sich nur noch beeindrucken, indem man den Preis für seine Politik erhöht.
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1. Der Grund, warum man es auf „Geheimtreffen“, „Netzwerke“, „Mentalitäten“ und „Narrative“ abgesehen hat, besteht darin, dass da draußen einfach keine Nazis mehr sind. Ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen Nazi in „freier Wildbahn“ gesehen habe. Der #Rechtsextremismus als „größte Gefahr für die Demokratie“ findet vor allem im Imaginären statt. Realiter beruht die ganze Aufregung im Wesentlichen auf dem Antaiosverlag und ein paar Rechtsrockkonzerten in Ostdeutschland. Es gibt so wenig Rechtsextremismus, dass man Razzien gegen Reichsbürgersenioren inszenieren muss, um überhaupt etwas berichten zu können. Gegenüber dem kilometerlangen NGO-Dickicht ist das „richtig-rechte“ Lager ein Bergdörflein, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Deutschlands einziger bekannter „Rechtsextremer“ ist ein Österreicher, der bürgerlicher ist als Jan Böhmermann.
2. Die Politik löst nicht die Probleme der Bürger, sondern ihre eigenen, indem sie diese am Ansprechen der Probleme behindert, die sie verursacht. Das ist der ganze Zweck der „Demokratielandschaft“, der „Kooperation mit der Wissenschaft“, den „Wissenschaftskonferenzen“, die alles als verschwörungstheoretisch, Hass, Rassismus und Rechtsextremismus brandmarken, damit es nun „unter der Strafbarkeitsschwelle“ verfolgt werden soll. Man fasst gar nicht, wie schlimm die sind, ist ständig überrumpelt. Nancy Faeser und Thomas Haldenwang führen sich im Innenministerium und Inlandsgeheimdienst auf, als wären das ihre eigenen NGOs.
3. Auf mich wirkt seit Jahren Bekanntes, wie die falschen Statistiken zu rechtsextremer und migrantischer Gewalt, nun nicht mehr nur borniert, sondern ungeheuerlich, weil mir klar geworden ist, dass sich diese Zahlen in massiver Weise auf die Sicht vieler Menschen auswirken. Regierungsdeutsche glauben – wirklich – ihren „Fakten“. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht stehen 2.023 (!) rechtsextrem-antisemitischen Straftaten deutlich geringere Zahlen auf muslimischer Seite gegenüber. Der Grund für das Missverhältnis ist banal: Von Arabern und Türken gezeigte Hitlergrüße oder geschmierte Hakenkreuze werden dem Rechtsextremismus zugeordnet. Es sind wertlose Zahlen. Seit ganzen sechs Jahren ist die Problematik dank Jüdischer Allgemeine („Hass in Zahlen“, 13.02.18) bekannt, ohne Konsequenz für die Verfassungsschutzberichte. Sie zwingen uns, in einer Lüge zu leben. Ich finde mich damit nicht ab.
4. Diese Zahlen werden in den Medien verlässlich kolportiert, die mit ihnen Geblendeten spazieren durch ihre sichtlich migrantisierten Innenstädte im ernsthaften Glauben, dass sich in Sachen Nazis seit den Neunzigern nichts Wesentliches verändert hätte. Die Frage, die sich eine Kollegin von mir in Anbetracht der Zahlen irritiert stellte, „ja, wo sind sie denn alle? Ich habe die Stiefelnazis in meiner Jugend doch noch gesehen!“, die stellen sich die „evidenzbasierten Demokraten gegen Desinformation und Rechtsextremismus“ gar nicht, weil sie keine Widersprüche zwischen leiblicher Erfahrung und bildschirmvermitteltem „Wissen“ bemerken. Die Aussage, vor lauter Fakten keine Wirklichkeit mehr zu erfahren, wirkt auf sie wie eine Fremdsprache.
5. Indem Nancy Faeser und Thomas Haldenwang grob irreführende Statistiken wider besseres Wissen aufrechterhalten, kündigen sie einen Konsens auf, über den sich freiheitliche Staaten doch eigentlich konstituieren, dass offensichtliche Fehler behoben werden, sobald sie publik werden, einfach aus Respekt vor der Wahrheit. Indem das verweigert wird, weil es nützt und man es kann, geht man ins Despotische über. Die Aufkündigung bürgerlicher Standards verlangt dann eben auch, die eigenen Bandagen zu straffen. Wen man mit der Wahrheit so gar nicht mehr zum Einlenken bewegen kann, weil ihn die aufgedeckte Lüge nicht anficht, nicht beschämt, der lässt sich nur noch beeindrucken, indem man den Preis für seine Politik erhöht.
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