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Birgit Kelle auf X:
„Man steigerte sich gemeinsam in einen wilden Tanz um den Altar, während man sich die toten Hühner auch auf den Kopf setzte und bot dazu unter der bekannten Melodie von „Life is Life“ der Kultband Opus eine textlich umgedichtete Version dar, mit dem Refrain „Fleisch ist Fleisch, na naaaa, na na na …“. Eine #VolleKelle über die Kirchenschändung von Paderborn"
Zitat: "Es haben bereits über 17.000 Menschen eine Petition „Gegen die Entweihung des Paderborner Domes: Für den Schutz unserer heiligen Stätten“ unterzeichnet und fordern eine klare Stellungnahme oder auch ein paar rollende Köpfe im Erzbistum Paderborn."
https://www.nius.de/kommentar/news/paderborn-dom-huehner-in-windeln-und-halbnackte-kuenstler-im-gotteshaus-freakshow-wuest/13d25aaa-4d69-42fb-920d-914566773ee6
Birgit Kelle auf X:
„Man steigerte sich gemeinsam in einen wilden Tanz um den Altar, während man sich die toten Hühner auch auf den Kopf setzte und bot dazu unter der bekannten Melodie von „Life is Life“ der Kultband Opus eine textlich umgedichtete Version dar, mit dem Refrain „Fleisch ist Fleisch, na naaaa, na na na …“. Eine #VolleKelle über die Kirchenschändung von Paderborn"
Zitat: "Es haben bereits über 17.000 Menschen eine Petition „Gegen die Entweihung des Paderborner Domes: Für den Schutz unserer heiligen Stätten“ unterzeichnet und fordern eine klare Stellungnahme oder auch ein paar rollende Köpfe im Erzbistum Paderborn."
https://www.nius.de/kommentar/news/paderborn-dom-huehner-in-windeln-und-halbnackte-kuenstler-im-gotteshaus-freakshow-wuest/13d25aaa-4d69-42fb-920d-914566773ee6
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Birgit Kelle auf X:
"Wofür zahlen wir eigentlich Steuern? Innere Sicherheit ist kein „Nice to have“, sondern eine Kernaufgabe des Staates. Mit der Verschiebung der Grenzzäune von den Außengrenzen hin zum umzäunten Weihnachtsmarkt werden nicht nur Sicherheitslinien, sondern auch die Kosten vom Bund auf die Kommunen abgeladen. Und diese geben die Rechnung an das schwächste Glied der Kette weiter: Den Bürger. #VolleKelle"
Zitat: "Die Absage des Weihnachtsmarktes in der nordrhein-westfälischen Stadt Overath, weil die Kosten für das Sicherheitskonzept zur Abwehr von möglichen Terroranschlägen zu teuer sind, eröffnet nicht nur eine böse Vorahnung auf einen Dominoeffekt, den wir demnächst in zahlreichen Städten beobachten werden, sondern wirft auch eine entscheidende Frage für alle Bürger auf: Wieso müssen sie jetzt eigentlich selbst für ihre eigene Sicherheit beim Glühweintrinken auf dem Marktplatz ihrer Stadt bezahlen? Ist innere Sicherheit nicht Sache der Polizei? Bezahlen wir nicht genau dafür Steuern und verzichten darauf, uns selbst zu bewaffnen für den Fall der Fälle?
Die Stadt Overath weigert sich einfach, jene 17.500 Euro zu übernehmen, die als Sicherheitskosten für den Weihnachtsmarkt anstünden, und die man stattdessen dem Veranstalter-Verein „Stadtmarketing Overath“ aufs Auge drücken will, obwohl ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes längst festlegte, dass Städte solche Kosten nicht auf die Veranstalter abschieben dürfen. Kommt Overath mit dieser Masche durch, dürfte das angesichts der klammen Haushaltskassen der Kommunen Schule machen."
Via Bernd Nebeler
https://www.nius.de/kommentar/news/weihnachtsmaerkte-koennen-sich-terrorabwehr-nicht-leisten-wofuer-zahlen-wir-eigentlich-steuern/bd1fb5ee-6c3c-4268-9ee8-a043c704acf9
👉 @Kesselbunte
Birgit Kelle auf X:
"Wofür zahlen wir eigentlich Steuern? Innere Sicherheit ist kein „Nice to have“, sondern eine Kernaufgabe des Staates. Mit der Verschiebung der Grenzzäune von den Außengrenzen hin zum umzäunten Weihnachtsmarkt werden nicht nur Sicherheitslinien, sondern auch die Kosten vom Bund auf die Kommunen abgeladen. Und diese geben die Rechnung an das schwächste Glied der Kette weiter: Den Bürger. #VolleKelle"
Zitat: "Die Absage des Weihnachtsmarktes in der nordrhein-westfälischen Stadt Overath, weil die Kosten für das Sicherheitskonzept zur Abwehr von möglichen Terroranschlägen zu teuer sind, eröffnet nicht nur eine böse Vorahnung auf einen Dominoeffekt, den wir demnächst in zahlreichen Städten beobachten werden, sondern wirft auch eine entscheidende Frage für alle Bürger auf: Wieso müssen sie jetzt eigentlich selbst für ihre eigene Sicherheit beim Glühweintrinken auf dem Marktplatz ihrer Stadt bezahlen? Ist innere Sicherheit nicht Sache der Polizei? Bezahlen wir nicht genau dafür Steuern und verzichten darauf, uns selbst zu bewaffnen für den Fall der Fälle?
Die Stadt Overath weigert sich einfach, jene 17.500 Euro zu übernehmen, die als Sicherheitskosten für den Weihnachtsmarkt anstünden, und die man stattdessen dem Veranstalter-Verein „Stadtmarketing Overath“ aufs Auge drücken will, obwohl ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes längst festlegte, dass Städte solche Kosten nicht auf die Veranstalter abschieben dürfen. Kommt Overath mit dieser Masche durch, dürfte das angesichts der klammen Haushaltskassen der Kommunen Schule machen."
Via Bernd Nebeler
https://www.nius.de/kommentar/news/weihnachtsmaerkte-koennen-sich-terrorabwehr-nicht-leisten-wofuer-zahlen-wir-eigentlich-steuern/bd1fb5ee-6c3c-4268-9ee8-a043c704acf9
👉 @Kesselbunte
NiUS.de
Weihnachtsmärkte können sich Terrorabwehr nicht leisten – wofür zahlen wir eigentlich Steuern? | NIUS.de
Oh du fröhliche Betonpoller-Zeit. Oder auch nicht. Denn wenn die staatlich auferlegten Sicherheitskonzepte in deutschen Städten demnächst überall zu teuer werden und die Kosten der Terrorabwehr von den Kommunen nonchalant auf die Veranstalter von Weihnachtsmärkten…
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