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Forwarded from Free21-Magazin
🇩🇪🇦🇹🇨🇭 Wozu der ewige Krieg gegen Russland? - Vortrag+Diskussion zur Förderung unabhängiger journalistischer Berichterstattung via Free21.org
@free21org braucht Redakteure ✍🏻
👆🏻klick! - #langDE #Vortrag #Geschichte #Geopolitik
🍌🇩🇪 "An der AfD gefällt mir vor allem, dass sie mit dem bisherigen Politik-betrieb bricht und mal diesen ganzen korrupten Laden aufräumt", erklärt Rensch. "Die sind neu und unverbraucht." ...ach, wirklich!?
Acht Beispiele für das brave Wahlvieh zeigen deutlich, dass die AfD keine Alternative für Deutschland ist.
Und wer das jetzt immer noch nicht kapiert hat, 🙈🙉🙊 der ist leider nicht mehr zu retten! 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♂️ ...echt, schade ums deutsche Volk - gute Nacht❗️ #Wahlen #Ochlokratie #Wahlvieh #Parteien #Regime #Korruption #TieferStaat #DeepState #Demokratie #AfD #Aufklärung
t.me/buergerinformative/4303
Frauen an die Front!? Da der Bundeswehr in Zeiten zunehmender Eroberungsfeldzüge das männliche Kanonenfutter ausgeht, wird sie erfinderisch.
Auch Frauen soll nun die Funktion als Kanonenfutter für das Großkapital schmackhaft gemacht werden. Mit der mittlerweile siebten Webserie „Die Rekrutinnen“ versucht die Bundeswehr nun gezielt Frauen anzusprechen. Damit erlangt die Kriegspropaganda ein gänzlich neues Level an Perversion. Frauen sind von ihrer Natur her eigentlich die letzte Instanz, um — militärische — Konflikte abzuwenden. Eigentlich. In unserer Kultur, um nicht zu sagen seit Anbeginn der Zivilisation, wird das Weibliche sukzessive zurückgedrängt und weicht immer stärker patriarchalischem, kriegslüsternem Männlichkeitsgebaren. Diese Entwicklung hat in den letzten Jahrzehnten einen derart gewaltigen Schub bekommen, dass Frauen dem Irrglauben verfallen, sie würden gegen das Patriarchat aufbegehren, wenn sie selber wie Männer werden. Dies zeigt sich darin, dass Frauen sich nun häufiger die gleichen kalten und empathielosen Wesenszüge vieler Männer zu eigen machen, konkurrenz- und karriereorientiert agieren und dies aber als Emanzipation verstehen. Die logische Konsequenz dieser Entwicklung mündet darin, dass es nun auch en vogue ist, wenn Frauen in den mörderischen Dienst des Militärs eintreten. Mit diesem Artikelschwerpunkt wollen wir Autoren und — vor allem — Autorinnen dieser bizarren Irreführung eine deutliche Gegendarstellung entgegensetzen und klar aufzeigen: Ein Mensch an der Waffe ist immer entgegen unserer Natur. Sowohl als Mann, aber erst recht als Frau! Wer einmal verstanden hat, dass wir alle miteinander verbunden sind, muss erkennen, dass jeder Akt der Gewalt gegen ein anderes Lebewesen auch stets ein Angriff auf uns selber ist!
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Die falsche Emanzipation: Die Welt verlangt nach einer Stärkung des weiblichen Prinzips — Frauen in der Bundeswehr stärken nur das Patriarchat und seine Gewalt-Agenda.
Dass wir in einer männerdominierten Welt leben, ist klar; noch weitaus destruktiver ist jedoch die Herrschaft des männlichen Prinzips — also Ratio, Kontrolle, Konkurrenz, Hierarchie, Dominanz, was sich oft auch in Gewalt ausdrückt. Das Tückische am männlichen Prinzip ist, dass es sich auch Frauen einverleiben kann. Diese werden dann zu einem Teil der patriarchalischen Welt und halten das auch noch für emanzipiert. Wenn sie etwa bei der Bundeswehr „dienen“, exerzieren, sich in Hierarchien einfügen und im Notfall auch töten. Damit entfremden sich Frauen noch stärker von ihrem wahren Wesen als Männer. Das weibliche Prizip — also beispielsweise Gefühl, Intuition, Hingabe, Empfänglichkeit, soziale Fähigkeiten — müsste dringend gestärkt werden, damit unsere Welt wieder heil wird. Das Gegenteil geschieht jedoch, wenn Frauen die schlechtesten Eigenschaften von Männern kopieren. Statt Yin und Yang — das Gleichgewicht der Energien in der chinesischen Philosophie — herrschen derzeit auf unserem Planeten Yang und Yang. Frauen sollten sich weigern, Soldatinnen zu sein, und anfangen zu kämpfen: gegen Gleichschaltung, Herrschaft und Gewalt.
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Die Verformten: Die Bundeswehr fördert narzisstische und problembelastete Persönlichkeitsstrukturen.
Die neue YouTube-Serie der Bundeswehr: „Die Rekrutinnen“ dreht sich zum ersten Mal fast ausschließlich um weibliche Soldatinnen, die ihre Grundausbildung bei der deutschen Armee absolvieren. Viele der Protagonistinnen wirken unsicher, infantil und ziellos. Genau diese Mischung aus YouTube-Format und Reality-TV nutzt die Bundeswehr schamlos zu Marketing-Zwecken, um vor allem junge Frauen zu erreichen, die sich mit den persönlichen Problemen und Unsicherheiten der Rekrutinnen, aber auch mit deren narzisstisch-übersteigerten Leistungsmotiven identifizieren können.
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Gleichschritt statt Fortschritt: Die Bundeswehr behindert einen gesellschaftlichen Umschwung hin zu mehr Achtsamkeit und Respekt.
Die Menschen sind immer öfter auf der Suche nach Selbstverwirklichung — auch im Job. Es wird nicht mehr nur gearbeitet, um seine Brötchen zu verdienen, sondern man möchte auch einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Personalentwicklung und Mitarbeiterförderung rücken immer mehr in den Fokus unserer Arbeitskultur. Sei es bei bestehenden Firmen oder auch bei heranwachsenden Startups. Sieht man sich im Gegensatz dazu die Entwicklung der Bundeswehr an, muss man feststellen, dass gar keine Entwicklung stattgefunden hat. Schlimmer noch — die neue Bundeswehr-Kampagne „Die Rekrutinnen“ ruft nun auch Mädchen und Frauen auf, sich der Bundeswehr anzuschließen und im Gleichschritt zu marschieren. Diese zwei so konträren „Entwicklungen“ im Hinblick auf unser Arbeitsleben und unser allgemeines Verständnis über den Sinn unserer Tätigkeit werden nachfolgend etwas unter die Lupe genommen, da ich in diesem Bereich beruflich tätig bin und nicht verstehen kann, wie junge Menschen — vor allem nun auch noch Mädchen und Frauen — in unserer heutigen Zeit für diese Art von Tätigkeit geködert werden, obwohl gleichzeitig an anderen Ecken ein positives Umdenken in unserer Arbeitswelt stattfindet.
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Tarnfleck für die Niedertracht: Die Tagesschau kaschiert die deutschen Umtriebe im Kosovo, dem mafiösen Abfallprodukt der Zerschlagung Jugoslawiens.
Wenn die Tagesschau tatsächlich einmal über das Kosovo berichtet, dann regierungsfromm, oberflächlich und manipulativ. In der Regel berichtet sie aber gar nicht. Damit hilft sie, die Verlogenheit der deutschen Außen- und speziell der Kosovopolitik vor der Öffentlichkeit zu verschleiern. Die Niedertracht wird unter humanitärem Geschwafel verborgen. Wenn das nicht reicht, ist natürlich der Russe an allem schuld: „Doch Spannungen zwischen Albanern und Serben sind geblieben. Sie könnten wieder wachsen, auch weil die Aussichten auf eine EU-Mitgliedschaft sinken und Russland mehr Einfluss nimmt“ .
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Der Point of no Return: Das US-Finanzsystem gleicht einem Süchtigen, dem man zum Zwecke der Heilung noch mehr Drogen verabreicht.
Obwohl sie es öffentlich bestreitet, hat die US-Zentralbank FED in den vergangenen Wochen die nächste Geldschwemme eingeleitet — und zwar durch die Hintertür. Das frisch geschaffene Geld wird auch diesmal nicht in die Realwirtschaft, sondern über Großinvestoren ins Finanzcasino fließen und die ohnehin vom Platzen bedrohten Blasen an den Märkten weiter vergrößern. Die Entscheidung der FED bedeutet, dass die Geldschleusen auf Dauer geöffnet sind und die Welt — wegen der Übermacht des US-Dollars — in eine Phase nicht mehr aufzuhaltender Geldentwertung eingetreten ist.
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Die tägliche Manipulation: Tagesschau & Co. betreiben Gegenaufklärung.
Durch medial verbreitete Feindbilder werden Stigmatisierung und Ausgrenzung, Sanktionen und Schikanen, Gewalt und Willkür gefördert — nach innen wie nach außen. Die Rolle, welche die Tagesschau dabei spielt, spießen Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer im jüngst auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellten neuen Buch „Zwischen Feindbild und Wetterbericht“ mit Ironie und Sarkasmus auf. Die Methoden und Mechanismen der kritisierten Nachrichtengebung macht Maren Müller in kenntnisreichen Einleitungen nachvollziehbar. Dabei arbeitet sie auch den bizarren Widerspruch zwischen selbst formuliertem Anspruch und gesetzlichem Auftrag der Tagesschau auf der einen und deren realer Praxis auf der anderen Seite heraus. Auf Rubikon erscheint nun ein erster Exklusivabdruck.
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Der Zwei-Klassen-Aktivismus: Es gibt nicht nur Greta — die inspirierenden Aktivisten der Entwicklungsländer werden in den Medien ignoriert.
Dass Greta Thunberg so vehement auf den Klimawandel aufmerksam macht, ist wunderbar, meint die nigerianische Schriftstellerin Chika Unigwe. Warum jedoch werden all die Umweltaktivisten der Entwicklungsländer medial unterschlagen? Gerade sie als weniger privilegierte Kämpfer für die Umwelt — darunter jugendliche Träger des Friedensnobelpreises und anderer Preise — bedürfen der medialen Aufmerksamkeit, die ihnen aber verwehrt wird. Warum?
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Wenn Arbeit psychisch krank macht: Sozialpsychologische Aspekte des Burnout.
Psychologische Ansätze, das Burnout zu verstehen, leiden bisweilen daran, nur das Individuum in seinem familiären und intersubjektiven Gewordensein im Blick zu haben, und den Menschen nicht wirklich als gesellschaftliches Wesen zu begreifen. Diese verkürzte Sicht versucht der sozial-psychoanalytische Ansatz Erich Fromms zu vermeiden. Fromm sieht den Menschen in erster Linie als ein bezogenes Wesen, das auf andere Menschen, auf die Wirklichkeit und sich selbst bezogen ist, immer aber auch auf die Gesellschaft bezogen sein muss, in der das Individuum lebt. Eine gesellschaftliche Isolierung oder gar Ächtung führt zu schwerwiegenden psychischen Erkrankungen, wie etwa der unverhältnismäßig hohe Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bei psychiatrischen Erkrankungen und bei forensischen Klienten verdeutlicht.
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Das Hartz IV-Wunder: Endlich prüft ein Gericht, ob die Sanktionspraxis der Jobcenter gegen die Menschenrechte verstößt (Januar 2019)
Stellen Sie sich vor, Ihnen passiert auf der Arbeit ein Fehler, sie verpassen aus Versehen einen Termin oder erreichen Ihre vorgegebenen Verkaufszahlen nicht, weil nicht genug Kunden in Ihrem Geschäft waren, und Ihr Arbeitgeber streicht Ihnen dafür einfach 30, 60 oder 100 Prozent Ihres Gehalts. Würden Sie sich ungerecht behandelt fühlen? Ihren Arbeitgeber verklagen? Nun stellen Sie sich vor, das ginge gar nicht, da sich kein Anwalt und kein Richter fänden, die Sie unterstützen könnten. Sie sind Ihrem Geldgeber völlig ausgeliefert, obwohl das Gesetz theoretisch auf Ihrer Seite ist. Willkommen im Sozialrecht für Hartz IV-Empfänger! Heute allerdings könnte ein Wunder geschehen – obwohl der Schutz der Menschwürde eigentlich selbstverständlich sein sollte: Die Karlsruher Verfassungsrichter befinden über die Rechtmäßigkeit der Sanktionspraxis gegen Hartz IV-Betroffene.
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Das Euro-Chaos: Das Siechtum der Eurozone ist Resultat des Versagens der Politik.
Die Europäische Währungsunion befindet sich seit 2008 in einer Dauerkrise. Nicht alle Mitgliedsländer sind davon gleichermaßen betroffen — vielmehr ist hochgradige Unausgewogenheit ein Markenzeichen der Wirtschaftsentwicklung und eine besondere Bedrohung für den Weiterbestand der Währungsunion. Auch die vier großen Euroländer, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, haben unter dem Euro und speziell seit dem Ausbruch der Dauerkrise im Jahr 2008 eine sehr unterschiedliche Entwicklung erfahren.
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Das Endspiel: Sterbende Volksparteien, Rezession und soziale Spaltung.
Egal ob Deutschland, Europa, Asien, USA, Afrika, Brexit oder die Europäische Zentralbank (EZB) — die Welt spielt verrückt. Nach wie vor plündern internationale Konzerne Länder, ja ganze Kontinente aus, zahlen kaum Steuern, während die Mittelschicht immer rücksichtsloser zur Kasse gebeten wird. Global wird gezündelt, Geld gedruckt und die politischen Eliten geben ein Bild ab, welches oftmals an Peinlichkeit, Weltfremdheit und Inkompetenz nicht mehr zu überbieten ist. Die sogenannten Volksparteien in Deutschland leiden unter Realitätsverlust. Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Bürger angewidert von ihnen abwenden.
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Der Fluch von Hiroshima: Bis heute wird der Abwurf der weltweit ersten Atombombe von den USA gerechtfertigt.
Braucht Deutschland eine „eigene“ Atombombe? Teilweise wird dies ernsthaft diskutiert, unlängst etwa von Christian Hacke in der „Welt am Sonntag“. Bevor man so redet, sollte man sich einmal bewusst machen, was ein Atombombenabwurf tatsächlich bedeutet: nämlich Völkermord und unvorstellbares Leid. Während Auschwitz als entsetzliches Unrecht weithin anerkannt ist, wird das zweite große Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts von der Täternation noch immer teilweise gerechtfertigt. Hiroshima sei „notwendig“ gewesen, um den Krieg gegen Japan zu beenden. Das ist nicht nur widerwärtig, es ist auch historisch falsch, denn vieles deutet darauf hin, dass die Bombe vor allem eine Drohung in Richtung Moskau gewesen ist.
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Der Rufmord: Die Behauptung, Xavier Naidoo stünde den Reichsbürgern nahe, ist falsch — und wurde nie überprüft. (Oktober 2018)
„Xavier Naidoo – ist das nicht der mit dem Reichsbürger-Auftritt?“ Seit 2014 klebt diese Unterstellung hartnäckig an dem bekannten Soul-Sänger und hat seinem Image schwer geschadet. Die Wahrheit ist eine andere. Wie es scheint, hatte sich Naidoo nur in der Bühne geirrt und wollte lediglich an einer Friedenskundgebung teilnehmen. Die Irritation, die das in der Öffentlichkeit ausgelöst hat, ist verständlich; unverständlich ist jedoch, dass sich keines der „Qualitätsmedien“ offenbar die Mühe gemacht hat, bloße Gerüchte zu überprüfen und die Wahrheit aufzudecken.
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Die Propaganda-Waffe: Fragwürdige Antisemitismus-Vorwürfe sollten die Preisverleihung an eine jüdische Menschenrechtsgruppe verhindern.
Einer jüdischen Friedensorganisation Antisemitismus vorzuwerfen, ist nicht unbedingt ein naheliegendes Verhalten. Dennoch ist dergleichen im Zusammenhang mit der geplanten Verleihung des Göttinger Friedenspreises an die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ geschehen. Warum und zu welchem Zweck? Wie Prof. Fanny-Michaela Reisin, Mitbegründerin der deutschen Sektion der Organisation, vermutet, handelt es sich leider tatsächlich um ein Manöver, das die unmenschliche Palästina-Politik der rechten israelischen Regierung gegen berechtigte Kritik – auch von Jüdinnen und Juden — abschirmen soll.
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Das „Drecksloch-Land“ : „Ob ein Land ein Drecksloch-Land ist, hängt von Ihrer Perspektive ab“, kontert Chris Hedges US-Präsident Trump, der meint, Ghana, El Salvador und „Afrika“ seien „Shithole Countries“.
Chris Hedges, der fast zwanzig Jahre lang als Auslandskorrespondent, unter anderem in Mittelamerika, tätig war, untersucht in diesem Artikel die Rolle der USA in den politischen Verwerfungen Mittelamerikas. Diese Rolle ist so vielfältig wie die Verbrechen, die von den USA oder ihren Handlangern in Mittelamerika begangen wurden. Da ist zum einen die Unterstützung korrupter und skrupelloser „Herrscher“ und Oligarchen, die es den USA im Gegenzug ermöglichten, eigene wirtschaftliche Interessen ebenso skrupellos durchzusetzen. Zum anderen die Hilfe, die die USA immer wieder bereit waren zu leisten, wenn es um die Niederschlagung von Protesten und friedlichen Demonstrationen der „geschundenen Seelen“ ging, der armen Landarbeiter, der Enteigneten, der „Verdammten der Erde“. Welches Land ein Drecksloch-Land ist, hängt daher entscheidend von der Perspektive ab.
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