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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Der radikale Schnitt: Die Öko-Katastrophe verlangt nach einem Epochenwechsel — ein paar Reförmchen hier und da werden nicht genügen.
2019 erschien die zweite Auflage eines wertvollen Buches mit einem genauen Blick auf existenzielle Gefahren für das Überleben der Menschheit und mit sehr detaillierten Vorschlägen zur Überwindung dieser Bedrohungen für das Leben: Klaus Moeglings „Die Neuordnung“. Das Dilemma, dass die Menschheit in einer vielleicht extrem kurzen Zeit die Zukunftsgefährdungen abwenden muss, um überleben zu können, und dass die notwendigen Veränderungen tiefgreifender sein müssen — selbst als die des Übergangs von der Agrargesellschaft des Mittelalters in die der kapitalistischen Industriegesellschaft der Neuzeit —, treibt viele Aktive in der Friedens- und Ökologiebewegung um. So auch Prof. Dr. Klaus Moegling, einen Akademiker aus der Friedensbewegung.
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Die nützlichen Opfer: Das nationalstaatliche Denken der Kurden spielt den imperialen Plänen des Westens in die Hände — Deutschland dilettiert als Nachwuchs-Weltmacht.
Deutschlands Außenpolitik ist geprägt von einer lächerlichen Profilierungssucht der agierenden deutschen Politiker, welche in Erwartung des geplanten zweitgrößten Militärbudgets der Welt wieder eine Rolle als Nachwuchsimperium ausfüllen wollen. Dabei sekundieren die deutschen Medien, und für den normalen Medienkonsumenten ist es praktisch unmöglich, sich ein Bild von der tatsächlichen Lage in der Welt zu machen, wenn es um Außenpolitik geht. Der Höhepunkt der Unfähigkeit der deutschen Außen- und Sicherheitspolitiker zeigt sich in diesen Tagen in der Reaktion auf die Krise in Nord-Syrien. Dort marschierten türkische Truppen in ein Gebiet ein, das von einer Gruppe „moderater Rebellen“ des Landes besetzt war. Angeführt wurde diese Gruppe von kurdischen Kämpfern, die eine Sezession anstrebten, in Verbindung mit Soldaten der USA, Frankreichs und Großbritanniens. Auch Deutschland war im Rahmen seiner völkerrechtswidrigen Aktivitäten durch Luftaufklärung, Spionage und Hilfszahlungen an dieser Besatzung beteiligt. Und so entspricht die Berichterstattung unserer Medien der einer Partei im Krieg gegen Syrien.
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Der weiße Elefant: Die US-Behörden bleiben den Beweis schuldig, dass der 11. September 2001 das "Werk religiöser Terroristen" war.
Es gibt keinen letztgültigen Beweis dafür, dass nirgendwo auf der Welt eine weißer Elefant existiert. Da aber noch keiner gesichtet wurde, ist dies sehr wahrscheinlich. Ebenso wahrscheinlich ist: Da die US-Regierung nicht eindeutig belegt hat, dass Islamisten für den Anschlag auf das World Trade Center verantwortlich sind und es eher unwahrscheinlich ist, dass sie — für sie entlastende — Beweise versteckt, muss man den Verdacht hegen, dass sie den Terrorakt selbst veranlasst hat. Diese Erkenntnis ist zwar mit Sicherheit ein Schock für alle, die an die wohlwollende Großmacht USA geglaubt hatten, aber es ist ein heilsamer Schock. Jemand, der vor Massenmord an der eigenen Bevölkerung nicht zurückschreckt, wird umso weniger Scheu haben, Menschen anderer Länder zu töten.
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Unter Dach und Haut: Mit implantierten Chips als Wohnungsschlüssel wirbt die Sparda-Bank Berlin für ein Baufinanzierungs-angebot — eine Dystopie nimmt erkennbare Züge an.
Vor der Einführung von „radio-frequency identification“- Chips“ (RFID) warnen kritische Beobachter des Zeitgeschehens schon lange. Nun macht ausgerechnet die Sparda-Bank Berlin einen ersten Schritt in diese Richtung. Mit ihrer Kampagne „#seianders“ wirbt sie zwar nicht für einen RFID-Chip, sondern für ein passives, nicht sendendes „near field communication“-Implantat (NFC). Das Ganze wird dem Kunden als harmlose, innovative Spielerei verkauft, die das ewige Schlüsselsuchen oder gar den Verlust des Schlüssels zu einem Problem von gestern macht. Aber wir wissen ja: Niemand hat böse Absichten...
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Das Geheimabkommen: Die Vereinbarung zwischen dem militärischen Flügel der Kurden in Syrien und der syrischen Regierung wird von den Medien verschwiegen.
Das Abkommen zwischen dem kurdischen Militär und der syrischen Regierung, unmittelbar nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien, war die Voraussetzung für einen positiven Ausgang der Verhandlungen zwischen Erdogan und Putin am 22. Oktober 2019. Dass die westlichen Medien dieses Abkommen verschweigen, sagt viel aus. Es passt dem Westen nicht, es untergräbt seinen Einfluss und die Absicht, mithilfe der Kurden Syrien zu spalten und womöglich einen Bürgerkrieg auszulösen.
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Beziehung statt Erziehung! Um sie zu „brauchbaren“ Menschen zu formen, fügt die Pädagogik jungen Menschen schweren Schaden zu.
„Brauchbare Menschen müssen sich fügen“, gibt der Nazi-Vater seinem Sohn im neuen Kinofilm „Deutschstunde“ mit auf den Weg. Das Gesellschaftssystem mag sich seither verändert haben, das Erziehungsprinzip ist bis heute weitgehend das gleiche geblieben. Integere Menschen, die von psychisch gesunden Eltern bedingungslos geliebt wurden, sind als „Humankapital“ und Kanonenfutter praktisch unbrauchbar. Deshalb sind Erziehung und Bildung in Deutschland auch so konstruiert, dass zu viele integere junge Menschen nicht zu befürchten sind. Michael Hüters Buch „Kindheit 6.7“ räumt nicht nur mit diesem oder jenem Erziehungsstil auf — es wendet sich gegen Erziehung als solche. Diese Radikalität wird nicht jeder spontan folgen wollen; Hüter begründet seine Thesen jedoch schlüssig. Für eine friedliche Zukunft brauchen wir mehr „unerzogene“ junge Menschen.
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Neoliberal und fremdenfeindlich: Den Klassenkämpfern von oben dient die AfD als millionenschweres Anlageobjekt. (September 2017)
Der Bundestagswahlkampf kann nun beim besten Willen kaum als spannend bezeichnet werden. Es stellt sich eigentlich nur die Frage, wie hoch die neoliberal deformierte SPD verlieren wird. Wird es eine historische Niederlage, oder können die Stimmenverluste noch in Grenzen gehalten werden?
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Die Wahrheits-Erfinder: Der Skandal um den betrügerischen Spiegel-Reporter Claas Relotius muss im Kontext eines insgesamt gestörten Verhältnisses der Presse zur Wahrheit gesehen werden.
Kurz vor Weihnachten letzten Jahres veröffentlichte der Spiegel einen bitteren Beitrag in eigener Sache. Man war einem Betrüger auf den Leim gegangen. Doch nicht irgendeinem, sondern dem Paradepferd des Blatts: Claas Relotius. Damals gerade 32 Jahre alt, von 40 Preisen Ruhm beschwert, darunter vier Mal der Deutsche Reporterpreis — 2018 wurde er als bester Journalist des Jahres ausgezeichnet. Aufgedeckt hatte die Affäre der Kollege Juan Moreno. Von den Schwierigkeiten der Enttarnung handelt sein Buch „Tausend Zeilen Lüge. Das System Relotius und der deutsche Journalismus“ — zugleich ein Versuch, den Betrug im medialen Kontext zu verstehen. Walter van Rossum hat sich mit dem Buch beschäftigt.
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Der Nichtwähler: Warum ich meine Stimme lieber behalte statt abgebe.
Ich bin nicht zur Landtagswahl gegangen! Entgegen aller gesellschaftlichen Konventionen habe ich meine Stimme behalten, anstatt sie abzugeben. Aus meinem Freundeskreis handelte ich mir für diesen demokratischen „Fauxpas“ gewaltige Kritik ein. Was hab ich mir bei diesem politischen Schule-Schwänzen gedacht? War es trotziger Protest gegen das System? Mangelndes Vertrauen in all jene Parteien, die eine Chance auf das Erklimmen der Sperrklausel hatten? Der Blick ins Ausland auf abschreckende, resignierende Beispiele anderer subversiver Protestparteien, die sich nach Amtsantritt den herrschenden Verhältnissen unterordneten und damit ihr Wahlversprechen über Bord warfen? Fundiertes Fachwissen über die Schein- beziehungsweise Fake-Demokratie, deren Werkzeug – die Wahl – nicht nur unzulänglich, sondern sogar aristokratisch ist? Oder ist es gar eine Mischung aus all diesen Faktoren? Eine selbstkritische Analyse.
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#Nichtwähler #Wahlen
Wahlen sind undemokratisch! Das Politiktheater hat mit echter Politik nichts zu tun.
Der belgische Historiker David Van Reybrouck beschreibt in seiner Streitschrift „Gegen Wahlen“ eindrucksvoll, wie sehr wir alle dem Irrglauben erlegen sind, Wahlen und Demokratie seien symbiotisch miteinander verbunden. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Ein Blick in die Geschichte bis in die Antike zeigt, dass Wahlen sogar als aristokratisch galten. Van Reybrouck verfällt allerdings nicht in destruktives Meckern, sondern zeigt auf, wie eine partizipatorische, direkte und nicht-elektorale Demokratie im 21. Jahrhundert funktionieren kann.
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#Nichtwähler #Wahlen
Schwerter zu Malerpinseln 👈
Mit der Installation von Hightech-Kriegsführungsanlagen in Kalkar und Uedem sind die Menschen am Niederrhein zur Zielscheibe russischer Atomwaffen geworden. Daher fand an der NATO-Luftleitzentrale im niederrheinischen Kalkar am 3. Oktober 2019 eine Friedensdemonstration statt, auf der Wilfried Porwol folgende Rede hielt.
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Perfekt traumatisiert: Die genetische Manipulation von Embryonen, um sie den Wünschen der Eltern anzupassen — Stichwort „Designer-Baby“ —, ist eine der Endstufen der traumatisierten Gesellschaft.
Die Maxime „Mach dir die Erde untertan“ scheint in der menschlichen Genmodifizierung ihren perversen Höhepunkt zu erreichen. Die Menschheit schickt sich gerade an, mit der Manipulation ihrer eigenen Gene ein perfektes, gesundes, von allen Mängeln und Defiziten befreites Abbild zu kreieren. In dieser Debatte spielt das Thema „Designer-Baby“ – die Möglichkeit wohlhabender Eltern, sich ihr Kind nach eigenen Präferenzen und Vorlieben bis hin zur Augenfarbe modellieren zu lassen – ebenfalls eine große Rolle. Doch was bedeutet es für den einzelnen Menschen, wenn die eigene Existenz nicht auf einer „natürlichen“ Zufälligkeit, sondern auf menschlich getroffenen und technisch herbeigeführten Entscheidungen beruht – sowohl für die Wahrnehmung im Mutterleib als auch im späteren Leben? Welche traumatisierenden Wirkungen gehen damit einher? Und was bedeutet es für die gesamte (traumatisierte) Gesellschaft, wenn nach und nach immer mehr ihrer Mitglieder gemäß bestimmter Kriterien vorab selektiert werden? Entfernt und entfremdet sich damit die Menschheit (noch mehr) von sich selbst, bis hin zu einer Stufe, ab der der Mensch nicht mehr als ein solcher erkannt werden kann?
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Das verdeckte Tatmotiv 👈
Seit September 2019 liegt eine neue wissenschaftliche Untersuchung vor, die den staatlichen NIST-Report zu WTC 7 aus dem Jahr 2008 widerlegt. „Die Geschichte der Terroranschläge vom 11. September 2001 muss neu geschrieben werden“, fordert daraufhin Dr. Daniele Ganser. Doch auch zur Zerstörung von WTC 1, dem sogenannten North Tower, liegen aktuelle Forschungsergebnisse vor. Dieser Beitrag bezieht sich hierbei auf David Aldens Publikation „The North Tower — Controlled Demolition“.
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Öl ins Feuer: Die Migrationspolitik der Bundesregierung nützt den Populisten und verstärkt den Fremdenhass.
Je besser es den Menschen überall auf der Welt geht, desto unwahrscheinlicher, dass sie emigrieren und die europäischen Länder mit ihrer Anwesenheit „belasten“ werden. So jedenfalls die verbreitete Logik. Die beste Fluchtursachenbekämpfung wäre demnach verstärkte Entwicklungshilfe. Wer so denkt, hat sich jedoch mit den Wünschen und Motiven so genannter Wirtschaftsflüchtlinge und mit ihrer sozialen Situation zuhause zu wenig auseinandergesetzt. Mit höherem Bildungsstand und Einkommen kann sich die Migrationsbereitschaft in den ärmeren Ländern sogar erhöhen. Nach Europa zu gehen, wird vielfach nicht als Verzweiflungstat, sondern als sinnvolle Investition in die Zukunft betrachtet. Migranten versorgen ihre Familien mit Geld, das sie in ihren Gastgeberländern erarbeitet haben. Bessere „Versorgungsmodelle“ sind zum Beispiel in Afrika vielfach nicht in Sicht. Kann Migration überhaupt „gesteuert“ werden, da die Zusammenhänge weitaus komplexer sind als allgemein angenommen?
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Die falsche Wahl: Die destruktive Macht eines Parteienkartells, das keine echten Alternativen mehr zulässt, kann nur noch durch Wahlenthaltung gebrochen werden.
Wer nicht wählt, der wählt Rechts. Man muss wählen, um das Schlimmste zu verhindern. Man muss das geringere Übel wählen. In anderen Ländern sterben Menschen, um wählen zu dürfen. Diese und andere Argumente werden uns vor den Wahlen in zwei ostdeutschen Ländern wieder mal um die Ohren gehauen. Immer häufiger empfehlen Medienkampagnen nicht nur die eine oder andere Wahlalternative, sondern das Wählen selbst. Das zeigt, welche Angst das herrschende Parteienkartell vor seiner Delegitimation durch Wahlenthaltung hat. Die Angst ist begründet, denn immer mehr Menschen fühlen sich verschaukelt von einem System, in dem immer dreister gegen die Bedürfnisse der Mehrheit regiert wird. Die Idee der Gewaltenteilung ist längst zur Farce verkommen, ebenso wie die einer unabhängigen Presse. Und Direkte Demokratie wird von den gewählten „Repräsentanten” wirksam verhindert. Für Menschen, die eine andere Politik wollen, ist gegen diese von den Eliten fest gefügte Mauer der Alternativlosigkeit kein Durchkommen mehr. Was bleibt ist nur, aus einem Spiel auszusteigen, in dem es nichts mehr zu gewinnen gibt. Nicht mehr zu wählen ist die letzte wirkliche Wahl, die wir haben.
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#Wahlen #Nichtwähler #Demokratie
Der Showdown: Einen kosmischen Wimpernschlag später wird die Menschheit wohl ausgestorben sein. Im Exklusivinterview diskutieren Noam Chomsky und Graciela Chichilnisky zur Frage, wie viel Hoffnung noch bleibt.
Wegen des Klimawandels und der wieder gestiegenen atomaren Bedrohung steht die Atomkriegsuhr erneut auf drei vor zwölf. Was gegen diese Entwicklung unternommen werden kann, erläutern der Intellektuelle Noam Chomsky und die Wirtschafts-wissenschaftlerin Graciela Chichilnisky in diesem Interview, das wir mit freundlicher Genehmigung von Truthouse übernehmen durften.
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Das war's, Mördersystem! Wer Zukunft will, muss die Machtfrage stellen.
Mit Reformen werden wir die Welt nicht mehr ins Lot bringen. Was uns wirklich weiter bringen würde, wird verwässert, verzögert oder verhindert. Und Mehrheiten sind in einer Scheindemokratie ohnehin fast nicht zu erreichen. Was es jetzt braucht, ist die Identifikation des großen Gegners und eine Strategie, ihn mit friedlichen Mitteln zu entmachten.
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Das war's, Facebook! Aufgrund exzessiver Zensur durch Shadowbanning und anderes kehrt Rubikon Facebook den Rücken.
Bis vor wenigen Tagen gehörte das sich im Aufbau befindliche Wissens- und Aktionsnetzwerk Human Connection in eine Reihe mit Prozessen wie Stuttgart 21 oder dem Berliner Flughafen, von denen man glaubte, dass sie niemals fertig werden würden. Doch nun, wie aus dem Nichts, tönte durch die Filterblasen der Friedensbewegung die Sensationsmeldung, dass das Netzwerk nun endlich in ganzer Pracht am Start ist. Nachdem unsere Reichweite auf Facebook immer stärker durch Shadow-Banning eingeschränkt wurde — also durch verdeckte, aber auch offene „Sanktions“-Maßnahmen — und nachdem die Diskussionen in den Facebook-Kommentarspalten immer toxischer wurden, haben wir uns nun entschieden, die Reißleine zu ziehen und die Social Media-Plattform zu wechseln.

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Mörderische Allianzen: Die NATO-Staaten arbeiten jederzeit mit Faschisten und Terroristen zusammen, wenn ihnen diese nützlich erscheinen.
Orwells Alptraum aus seinem Roman „1984“ ist 35 Jahre später bittere Realität. Wir leben nicht „fünf vor zwölf“, sondern befinden uns mittendrin in dieser Horrorgesellschaft, auch wenn die Fassaden unserer 1984-Variante für manche so schön glitzern. Professionelles Lügen ist heutzutage mindenstens ebenso verbreitet wie in Orwells „Wahrheitsministerium“. Und auch „Freund“ und „Feind“ verschwimmen in bedenklicher Weise. Wie in der Ukraine geschehen, arbeitet die NATO auch mit Leuten zusammen, die nichts dabei finden, eine Hakenkreuzflagge zu hissen. Und das ist nur ein Beispiel unter vielen...
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Die Stigmatisierung der Opfer 👈
Diagnosen wie „Angststörung“, „Zwangsstörung“ oder „Schizophrenie“ verleugnen meist den traumatischen Hintergrund der damit einhergehenden Symptome. Traumata werden von Ärzten oft nur als minder wichtige Begleiterscheinungen von Erkrankungen gesehen, deren Ursache weitgehend im Dunkeln bleibt. Das Fatale daran: Verbrechensopfer werden als Kranke stigmatisiert, Symptome nicht als psychische Überlebensstrategie erkannt. Aufgrund von nicht vollständigen Diagnosen wird ihnen keine adäquate Hilfe zuteil. Täter werden entlastet, indem die Folgen ihrer Taten nicht in ihrer ganzen Tragweite offenbar werden. Was dabei ebenfalls eine Rolle spielt: Viele Therapeuten sind ebenfalls traumatisiert. Das Kleinreden der wahren Ursache hilft auch ihnen beim Verdrängen.
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