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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Nur Mut! 👈 Zum Fest der Liebe präsentiert Rubikon mit „Nur Mut!“ sein zweites Buch, das mit den besten Beiträgen unseres Schwerpunktes „Hoffnung & Utopie“ für eine Revolution der Menschlichkeit wirbt.
Rechtzeitig vor Heiligabend präsentiert der Rubikon-Verlag mit „Nur Mut!“ sein zweites Buch. Es bündelt die besten Texte des Themenschwerpunktes „Hoffnung & Utopie“ in einem kompakten Kompendium und entzündet das Feuer, das notwendig ist, um auch in schwerer Zeit den Glauben an eine bessere Welt nicht zu verlieren. Jenes Feuer, das Zuversicht spendet und notwendig ist, um gerade in Anbetracht widriger äußerer Umstände vor allem menschlich zu sein. Zu Wort kommen dabei Gerald Hüther, Hans-Joachim Maaz, Franz Ruppert, Jens Wernicke, Dirk C. Fleck, Roland Rottenfußer, Birgit Assel, Kerstin Chavent, Christiane Borowy, Katrin McClean, Jens Lehrich, Peter Frey, Bernhard Trautvetter, Felix Feistel, Otto Teischel, Hans Boës, Margit Geilenbrügge, Ulrike Orso, Isabelle Krötsch, Elisa Gratias und Shabi Alonso.
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Das Recht der Besitzenden: Die Geschichte der Menschenrechte offenbart, dass mit diesen vor allem das Eigentum des Bürgertums geschützt werden sollte.
Vom „Naturrecht“ schwärmen Sozialkundelehrer bis heute — von Rechten, die absolut allen Menschen gleichermaßen zukommen. Betrachten wir aber die Ursprünge der bürgerlichen Revolutionen, etwa in den USA und Frankreich, erkennen wir, dass vieles von ihrem Mythos reine Fassade war, um knallhartes Eigeninteresse zu bemänteln. Vor allem dienten Menschenrechte der Emanzipation der Bourgeoisie vom Adel. Sie waren vieles, aber nicht allumfassend. Vor allem schützten sie die Beute der Besitzenden vor denen, die beraubt wurden. Werte, die uns heute am Herzen liegen, wie die Meinungs- und Pressefreiheit waren dem „Supergrundrecht“ Eigentum untergeordnet. Die Freiheit des Bürgertums schloss mit ein, dass den Unterschichten eben diese Freiheit genommen werden durfte. Selbst Sklaverei galt da noch als menschenrechtskonform. Wir müssen die Geschichte ohne romantisierende Verklärung betrachten — dann verstehen wir heutige politische Vorgänge besser, einschließlich des allfälligen Missbrauchs des Menschenrechtsbegriffs.
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Dies ist Teil 3/4. Teil 2/4 lesen👈🏼
Afrika rüttelt an den Ketten: Sechs afrikanische Staatspräsidenten versuchen, das gnadenlose Joch des „Washington Consensus“ abzuschütteln.
Afrikanische Staaten suchen — herausgefordert durch Armut, Klimakatastrophe und Bevölkerungsexplosion — eigene Auswege in die Zukunft und aus der neokolonialen politökonomischen Abhängigkeit. Waren in den Jahren 1987/88 die Gipfeltreffen der Afrikanischen Union mit Forderungen zur Ent- und Umschuldung befasst — was sich bis heute hinzieht —, so ist aktuell im Fokus, die industrielle Entwicklung zu forcieren, den unentwickelten afrikanischen Binnenmarkt zu erschließen und dazu die Infrastruktur — Verkehr, Energie, Bildung und Gesundheit — als Voraussetzung zu finanzieren. Und dieser immense Finanzierungsbedarf stößt auf politische Grenzsetzungen, wie sie unter anderem in den auf dem Washington Consensus beruhenden „Strukturanpassungs-Reformen“ des Internationalen Währungsfonds wirken. Die seit 2000 im dreijährigen Rhythmus stattfindenden Foren der Afrikanisch-Chinesischen Zusammenarbeit (FOCAC) haben in Konkurrenz dazu große Infrastrukturmaßnahmen angestoßen. Afrikanische Präsidenten verlangen nunmehr „Fairness“ im „Dakar Consensus“.
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Jenseits der Schuld: Befreien wir uns von alten Lasten und der Vorstellung, grundsätzlich schlecht zu sein!
Schuld, Scham, Schande — der Schatten der Erbsünde fällt bis heute auf unsere Zivilisation. Wir glauben, für die Sünden anderer zahlen zu müssen. Die kollektive Vorstellung, schlecht und mangelhaft zu sein, hat es möglich gemacht, ein Gesellschaftsmodell zu erbauen, in dem Unterdrückung, Ausbeutung und Zerstörung herrschen. Um uns davon zu befreien, müssen wir uns zunächst von unserer eingebildeten Schuld lösen. So kann aus der Hölle, die wir geschaffen haben, wieder ein Paradies werden.
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Die Lückendebatte: Die aktuelle Faschismusdebatte richtet sich einzig gegen die AfD und ignoriert die Verantwortung sowohl der zunehmenden Militarisierung als auch unseres Wirtschaftssystem für die totalitäre Entwicklung.
„Fuck AfD“? Nichts leichter als das! Gegen die AfD zu sein, bedarf nun wirklich keines großen Mutes oder der Bereitschaft zu großer Aufopferung oder einem persönlichen Risiko. Positioniert man sich gegen die AfD, dann weiß man die gesamte Bandbreite der Antifa, der grünen, linken und Sozi-Jugend hinter sich. Aber natürlich auch alle prominenten Gesichter der Political-Correctness-Garde von Böhmermann über Joko und Klaas bis Herbert Grönemeyer.
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Die Grenzen sprengen 👈
Sind Naturwissenschaften und Anthroposophie feindliche Brüder oder Brüder im Geiste? Wir müssen versuchen, Wege aus der Denkfalle zu finden. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen und auf die eigenen Gedanken zu vertrauen. Unrichtiges wird nicht richtiger, nur weil viele es wiederholen. Ohne Seele würde der menschliche Körper rasch zerfallen — ein Leichnam. Solche Gedanken sind spontan nachvollziehbar und widersprechen nicht der Vernunft. Befreien wir uns aus Gedankenfesseln und überwinden wir die einseitig materielle Denkweise, ohne die Naturwissenschaft gering zu schätzen!
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Die Patriotismus-Falle: Der Wunsch nach Gemeinschaft und Identität ist menschliches Bedürfnis und gesellschaftliches Problem zugleich.
Das Streben der Menschen nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit, nach sozialer Bindung und Aufgehoben-Sein, kennzeichnet eines ihrer wichtigsten Bedürfnisse. Dies betrifft auch den Wunsch nach Identifikation, nach Akzeptanz und Anerkennung durch andere Menschen. Auf viele Menschen wirkt der nationale Gedanke deshalb sehr anziehend. Die Dynamik kann sich jedoch ins Destruktive wandeln, wenn Identitätsgefühle nicht durch Toleranz gegenüber „Fremdem“ ausgeglichen werden. Die Liebe zum eigenen Land muss nicht zu aggressivem Verhalten oder zu Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid Anderer führen.

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Let it shine! 👈
Immer stärker driften die Meinungen darüber auseinander, wie wir uns angesichts des globalen Schreckens verhalten können. In dem Maße, wie die Menschen begreifen, was auf dem Spiel steht, werden die Appelle dringlicher. Angesichts der Erkenntnis, dass wir alle auf einem sinkenden Schiff sitzen, wächst auch die Angst. Während langsam Panik an Bord ausbricht, vergessen wir, uns eines mächtigen Werkzeugs zu bedienen, das uns zur Verfügung steht.
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Ursache Zukunft 👈
Wie lässt sich unsere gegenwärtige Leben zerstörende Kultur in eine lebensförderliche umwandeln? Wie entsteht eine „Zukunft mit Zukunft“? Nicht nur große Zukunftsentwürfe zählen. In jedem Augenblick, jeder scheinbar unbedeutenden Situation liegt der Keim für das Neue, das Zukünftige, das in die Welt kommen will. Wir müssen nur aufmerksam werden und aus der Trance unserer gewohnheitsmäßigen Wahrnehmung aufwachen.
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Das Kriegs-Projekt: Die EU betreibt eine aggressive Spannungspolitik.
Der Mythos von einer EU als Bollwerk des Friedens nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkriegs hält sich lang und gipfelte in der Verleihung des Friedensnobelpreises 2012. Dabei ist die Wahrheit längst eine andere. Die Europäische Union wurde zum willigen Komplizen einer von USA und NATO gesteuerten Machtpolitik, die vor allem auf die Unterwerfung Russlands abzielte — egal ob dieses Land kommunistisch oder bürgerlich regiert wurde. Die NATO-Osterweiterung und der Angriffskrieg gegen Rest-Jugoslawien, zahlreiche Kriegshandlungen in Übersee sowie die Wiederbelebung des Feindbilds Russland zeigen deutlich, wes Geistes Kind diese EU ist.
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#EU #Europa #USA #NATO #Militarismus #Geopolitik #Globalpolitik #RubikonMagazin
Die Massenarmut: Ein Obdachloser aus Berlin erklärt im Rubikon-Videointerview: „Unsere Gesellschaft ist so aufgebaut, dass man bescheißen muss.“
Die Zahlen sind schockierend: Rund 650.000 Menschen in Deutschland haben keine eigene Wohnung, 48.000 von ihnen leben auf der Straße, Tendenz steigend. Ich habe dieser Tage in der Bundeshauptstadt einen Menschen getroffen, der freiwillig auf der Straße lebt, der sich dem wirtschaftlichen Gesamt-System entzieht, weil er die darin herrschende Empathielosigkeit und Kälte nicht mehr ertragen hat. Mit Carsten K. konnte ich ein spontanes Videointerview führen, das wieder einmal zeigt, dass man einen Menschen niemals nach seinen äußeren Lebensumständen beurteilen sollte. Dieser Mann hat mich völlig überrascht, seine Worte haben eine Weisheit und Klugheit, die auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, gerade jetzt zur Weihnachtszeit nachdenklich stimmen wird. Uns allen wird ein gesellschaftlicher Spiegel vorgehalten, der unmissverständlich anregt, den menschenfeindlichen Raubtierkapitalismus endlich zu überwinden, zum Wohle aller Lebewesen auf diesem Planeten.
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Das Interview ansehen/anhören
Die Masern-Panik: Wer sich nicht impfen lässt, dem droht Berufsverbot.
Am 14. November 2019 hat der Deutsche Bundestag einen Gesetzentwurf verabschiedet, in dem für bestimmte Berufszweige faktisch eine Impfpflicht gegen Masern gefordert wird. Zuwiderhandlungen sollen restriktiv behandelt werden. Der Grundtenor in den Massenmedien ist Beifall klatschend, und es wird eine Stimmung vermittelt, nach der wir alle diese Impfpflicht wollen. Doch eben an dieser Stelle dürfen wir — wieder einmal — skeptisch werden.
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Das Unmögliche möglich machen: In Zeiten massiven Politikversagens ist Zivilcourage die wichtigste Bürgertugend. Exklusivabdruck aus „Wird unser Mut langen? Ziviler Ungehorsam für den Frieden.“
Mut bedeutet nicht, sich eines positiven Ausgangs sicher zu sein, sondern unter allen Umständen zu tun, was getan werden muss — und darauf zu hoffen, dass andere diesen Impuls aufgreifen werden. In den 80er-Jahren haben langanhaltende Proteste und die größten Demonstrationen in der Geschichte der BRD letzten Endes Abrüstung erkämpft. Mutlangen bleibt ein zeitloses Symbol für erfolgreichen zivilen Ungehorsam. Aber unter welchen Umständen kann Mut ansteckend werden? Eins ist sicher: Je mehr Menschen mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen.
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Freiheit für alle! Wirkliche Gerechtigkeit würde bedeuten, auch Tiere nicht länger Gewalt und Herrschaft zu unterwerfen.
Wie wäre wohl ein Leben fernab von Vorgesetzten, die Arbeit auf die Untergebenen abwälzen, fernab von überforderten Lehrern und einer Gesellschaft, die am liebsten jeden Schritt verfolgen und aufzeichnen würde? Ist ein Leben in einer Gesellschaft ohne Machtstrukturen denkbar? Ohne Versicherungspflicht, Schulpflicht und alle anderen Pflichten, die als Symbol der Freiheit und des sozialpolitischen Reichtums gelten? Und wie ist zu begründen, dass Vorstellungen von Freiheit, Gleichheit und Moral an der Grenze zwischen Mensch und nicht-menschlichem Tier halt machen? Kann sich der Mensch aus der Enklave gesellschaftlicher Repression „befreien“, ohne sein Verhältnis zum Tier zu überdenken?
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Das Recht der Besitzenden: Die Menschenrechte sollten vor allem das Eigentum des Bürgertums schützen.
Vom „Naturrecht“ schwärmen Sozialkundelehrer bis heute — von Rechten, die absolut allen Menschen gleichermaßen zukommen. Betrachten wir aber die Ursprünge der bürgerlichen Revolutionen, etwa in den USA und Frankreich, erkennen wir, dass vieles von ihrem Mythos reine Fassade war, um knallhartes Eigeninteresse zu bemänteln. Vor allem dienten Menschenrechte der Emanzipation der Bourgeoisie vom Adel. Sie waren vieles, aber nicht allumfassend. Vor allem schützten sie die Beute der Besitzenden vor denen, die beraubt wurden. Werte, die uns heute am Herzen liegen, wie die Meinungs- und Pressefreiheit waren dem „Supergrundrecht“ Eigentum untergeordnet. Die Freiheit des Bürgertums schloss mit ein, dass den Unterschichten eben diese Freiheit genommen werden durfte. Selbst Sklaverei galt da noch als menschenrechtskonform. Wir müssen die Geschichte ohne romantisierende Verklärung betrachten — dann verstehen wir heutige politische Vorgänge besser, einschließlich des allfälligen Missbrauchs des Menschenrechtsbegriffs.
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Dies ist Teil 4/4. Hier geht's zu 3/4 👈🏼
Der Weg des Herzens: Mystik im Alltag verlangt von uns, loszulassen und mit der Weltverbesserung bei uns selbst anzufangen.
Sich von den himmelschreienden Missständen rundherum nicht erschlagen zu lassen, gleicht fast einem Wunder. Schnell amalgamieren wir unser eigenes Glück mit dem Unglück, das weltweit herrscht, und fühlen die Last, die auf dem Ganzen liegt. Dabei vergessen wir leicht, dass es darum geht, den Frieden in unseren Herzen zu finden, um den Frieden auch um uns herum zu ermöglichen und zu verwirklichen. Dieser individuelle Frieden ist es, der die Basis zum wirklichen Frieden auf Erden legt. Er ist es, der in unserer Verantwortung liegt. Und hier können wir wirklich unseren so wertvollen und wesentlichen Beitrag leisten. Das ist mühevolle Kleinarbeit, aber immer möglich. In die großen Zusammenhänge können wir oft nicht anders eingreifen. Anstatt sich deswegen ohnmächtig zu fühlen, plädiert die Mystikerin Sabine Bobert für das Rückverbinden zu sich selbst, zum eigenen Herzen. Es ist dies die veritable „Religio“ und der Weg der Mystiker, den wir hier gespiegelt im 21. Jahrhundert nachvollziehen und zu „Urban Mystix“ werden lassen können. Ein Weg der Selbstwahrnehmung, der Selbstermächtigung und Besinnung aufs Wesentliche in der Zeit der Einkehr. Ein Gespräch zwischen Sabine Bobert und Isabelle Krötsch.
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Das Schwellenjahr: Der Wilsonianismus schuf bereits vor einhundert Jahren die Grundlagen für die Globalisierung als auch Hegemonie der USA.
Nur wenige Menschen dürften 1919 geahnt haben, wie wichtig die politischen Entscheidungen nach dem Ersten Weltkrieg für das zukünftige Zusammenleben auf unserem Planeten sein würden. Nach dem Ende des British Empire, der Monarchien und der klassischen Bourgeoisie wurde damals das Zeitalter der Demokratien, der Globalisierung und der Hegemonie der USA eingeläutet. Auch wenn das Leben der Menschen, im Großen wie im Kleinen, nicht nach einem Plan abläuft, ist erstaunlich zu sehen, wie sich ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit der letzten hundert Jahre zieht.
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Die Graswurzel-Revolution: Rubikon bittet seine Leserinnen und Leser um Unterstützung für den kritischen Journalismus und den Planeten.
Sich dem Terror journalistischer Alternativlosigkeit entgegen zu stemmen, ist ein hartes Brot. Es erschöpft die Menschen, die sich diesem wichtigen Ziel verschrieben haben, und hungert sie oft auch finanziell bis an die Schmerzgrenze aus. „Und doch besteht Hoffnung, so lange die Gemeinschaft treu ist“, heißt es im Film „Der Herr der Ringe“. Wir haben einen Vorschlag, wie Sie den Rubikon auf unkomplizierte Art unterstützen können. Damit tun Sie nicht zuletzt auch sich selbst etwas Gutes.
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Frohe Weihnachten! Wir vom Rubikon lieben, was wir tun — und arbeiten kontinuierlich an einer besseren Welt. Zum Fest der Liebe machen prominente Persönlichkeiten uns und unserer Arbeit eine Liebeserklärung und bitten um Ihre Unterstützung für unser Projekt.
Ein Jahr geht zu Ende. Wir beim Rubikon haben ein bewegtes 2019 hinter uns. Die Zahl unserer Autoren und Leser ist beständig gewachsen. Mit unseren breit angelegten und sorgfältig recherchierten Schwerpunktthemen erreichen wir ein immer größeres Publikum. Unser letzter Coup: Seit Herbst ist dem Rubikon ein eigener Buchverlag angegliedert, dessen Maxime Die Zukunft gehört den Mutigen ist. „Die Öko-Katastrophe“ und „Nur Mut!“ stellen dabei den Auftakt unserer Buchveröffentlichungen in gedruckter Form dar. Der Rubikon versucht, Mut zu machen — aber er braucht auch manchmal Ermutigung. Ermutigend können würdigende und konstruktiv-kritische Briefe oder ehrenamtliche Mitarbeit sein, aber auch Spenden, ohne die unsere konsequent werbefreie Seite eben nicht auskommen kann. Macht mit!
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