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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Die Karuna-Welle — Ein tiefgreifender Bewusstseinswandel könnte eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte einläuten.
Was vor wenigen Wochen in dieser Form und in diesem Ausmaß undenkbar gewesen wäre, ist mittlerweile Wirklichkeit: Die Menschen haben ihr Mitgefühl und ihre Verbundenheit mit dem Lebendigen wieder gefunden und leben nun in Freundschaft und Frieden miteinander. Statt auf Corona sollten wir uns hierfür aber auf Karuna fokussieren — der buddhistische Begriff für Mitgefühl. Die Utopie einer Welt, die nun möglich geworden ist. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Vertrauensfrage — Wir müssen uns entscheiden, welches Weltbild unsere Zukunft bestimmen soll.
Seit Menschengedenken greifen wir in die natürlichen Lebensprozesse ein. Jahrtausende lang haben wir versucht, unsere Welt nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Doch unsere Technik hat uns nicht nur ein bequemeres und längeres Leben beschert, sondern auch Ausbeutung, Ungleichheit und Zerstörung. Die Technik erlaubt uns heute eine totale Überwachung des Lebendigen und stellt uns vor die Frage, was die voranschreitende Überwindung der Natur für unser Leben bedeutet. An was wollen wir glauben: an ein künstliches oder an ein natürliches Leben? Wollen wir Kontrolle oder Vertrauen? — weiter lesen

@RubikonNews
Der Tod vor unserer Haustür — Die Airbase Ramstein hilft mit, den Terror in der Welt anzuheizen — die deutsche Bevölkerung ist darüber zu wenig informiert.
Von Ramstein aus geschehen Drohnenmorde, also Tötungen aus unbemannten Flugzeugen ohne rechtliche Grundlage. Über Ramstein wird daher Völkerrecht gebrochen. Obwohl es zu diesem brisanten Thema gute Dokumentarfilme gibt, herrscht in der Bevölkerung weitgehend Unwissenheit. Nicht nur die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender beschweigen Ramstein, auch die Bürger sind kaum darüber informiert, dass von deutschem Boden aus wieder skrupellos getötet wird. Warum ist das so, und wie können wir das ändern? Dieser Text entstand auf der Grundlage einer kurzen Rede der Autorin anlässlich der „Kündigt Ramstein Air Base Jetzt“ am 30. Mai 2020 vor dem Brandenburger Tor. — weiter lesen

@RubikonNews 👉 kündigt Ramstein AirBase!
Rechtstaat in Zeiten von Corona — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klagt gegen das Notstands-Regime — doch der #Rechtsstaat versagt. Teil 1/2.
In dem Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke gegen diverse Vorschriften der sogenannten Corona-Verordnungen ist inzwischen eine erste Entscheidung ergangen (1). Diese fällt, wie erwartet, ablehnend aus. Bevor wir uns den „tragenden“ Gründen der Entscheidung zuwenden, ein kurzer Überblick, worum es in dem Verfahren geht — welches in der Hauptsache weiter anhängig ist. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews

Die 290 Seiten 😷KlageSchrift
Verrat an der Freiheit — Derselbe Geist, den die Medien 1990 noch bejubelten, wird dank Corona nun gnadenlos diffamiert.
1990 bewegte eine große Aufbruchsbewegung in Deutschland die Welt und fegte ein überlebtes Regime von der Bühne der Geschichte. Damals überschlugen sich die westlichen Medien vor Begeisterung. Heute ein ähnliches Bild: Unzufriedene Bürger kämpfen um Freiheitsrechte, die ihnen von „oben“ illegitimerweise geraubt werden. Ganz anders nun die Reaktion der Presse: die Bewegung gegen den übergriffigen Staat in Zeiten eines drohenden Corona-Totalitarismus wird mit allen Mitteln diffamiert und delegitimiert. Für den Autor, der damals Teil der Protestbewegung war und es heute erneut ist, ein Anlass, Bilanz zu ziehen. Die Erfahrungen von 1990 ermutigen ihn, dem derzeitigen Corona-Regime entgegenzutreten und gegen den Grundrechte-Abbau sein Gesicht zu zeigen. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Die Gesundheitskrieger — In Coronazeiten werden archaische Verhaltensmuster reaktiviert: die Sehnsucht nach starken Führern und die Verachtung von „Verrätern“.
Wir hatten eigentlich gedacht, wir wären schon weiter. Jahrzehnte einer kommoden Demokratie; der ehrliche Versuch, die Lehren aus dem „Dritten Reich“ zu ziehen; eine aktive, selbstbewusste Zivilgesellschaft und eine Opposition, die diesen Namen wenigstens teilweise verdient hatte. Nun kam die Virus-Hysterie, und schon bekam der dünne Deckmantel der Demokratie Risse: Der Tonfall der Politiker wurde schärfer, autoritärer, sie regierten mit harter Hand. Grundrechte fielen in Schwindel erregendem Tempo. Die Presse ließ sich im Sinne eines Einheitsnarrativs instrumentalisieren. Und eine überrumpelte Bevölkerung wählte mehrheitlich die Unterwerfung. Selbst Linke, sonst ja gern „rebellisch“ und „idealistisch“ unterwegs, verwandelten sich von einer echten Opposition in eine Art Wurmfortsatz der Regierung. Auch die Hexenjagd auf Abweichler wurde eröffnet — auf jene also, die die verschüttete Integrität der gehorsamen Mehrheit auf vermeintlich provokante Weise zum Ausdruck brachten. Wir beobachen derzeit den beispiellosen Rückfall einer ganzen Gesellschaft in primitive und vordemokratische Reaktionsmuster. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Männerfantasien als Staatsideologie — Im Faschismus schlagen emotionale Defizite traumatisierter Männer um in politische Gewalt.
Psychisch gesunde Menschen gehorchen nicht gern. Ihre Geisteshaltung ist insgesamt lebensfreundlich und mitfühlend. Auf welchem Boden wachsen dann Kriege, Grausamkeit und rigide Systeme von Befehl und Gehorsam? Im Faschismus haben es emotional verkrüppelte Menschen geschafft, ihre Defizite zum Gegenstand hysterischer Massenverehrung zu erheben. Schwer Traumatisierte versuchen als psychische Überlebensstrategie oft totale Kontrolle über ihre Umgebung zu erlangen. Daraus erwächst speziell bei Männern ein Kulturideal, das auf Härte, Heldenmut und Mitleidlosigkeit setzt und Frauen zu Sexobjekten degradiert. Ein solches Wahngebilde wird gefährlich, wenn es auf eine insgesamt stark traumatisierte Gesellschaft trifft. — weiter lesen

@RubikonNews
Verordnete Regression — Traumaforscher Franz Ruppert beschreibt im Rubikon-Interview die Ausmaße einer kollektiven Traumatisierung durch den Corona-Lockdown.
Es gibt derzeit im öffentlichen Raum fast nur noch eine relevante Berufsgruppe: die Virologen. Deren alleiniger Fokus lieg auf der Verhinderung jeglichen Kontakts eines Erregers mit Menschen. Wäre die Regierung bereit, ihren Horizont etwas zu erweitern, könnte sie auch Experten anderer Fachrichtungen befragen. Zum Beispiel Psychologen und speziell Traumafoscher. Die Analysen und Handlungsempfehlungen wären dann wahrscheinlich andere. Zum Beispiel könnte ein Trauma-Spezialist erklären, welche Folgen es hat, wenn eine Gesellschaft massiv mit Angst überschwemmt wird. Er könnte aufzeigen, wie die Exponenten eines „starken” Staates sich selbst zu Eltern und die Bürger zu unmündigen Kindern erklären und wie dies bei letzteren frühkindliche Verhaltensweisen aktiviert. Es wird Zeit, nicht mehr die Rebellen medial auf die Couch zu legen, sondern sich endlich mit der Psychopathologie der Gehorsamen auseinanderzusetzen. Franz Ruppert leistet im Interview einen wichtigen Beitrag dazu. — weiter lesen

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Forwarded from Impfkritik
😯 In diesem Info-Kanal der Initiative namens „DKDE · Dein Körper, Deine Entscheidung!findet ihr die wichtigsten Fakten in knackiger Übersicht mit seriösen Quellen, um nie wieder ohne Argumente in eine Diskussion gehen zu müssen.

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Die Herrenmenschen — Rassismus ist nicht „naturgegeben“, sondern ein Gedankenkonstrukt zur Rechtfertigung sozialer Ungleichheit.
Ist Rassismus eine Reaktion auf die „Andersartigkeit“ bestimmter Personengruppen, eine Form natürlicher Scheu vor allem Fremden? Nein, sagt der Psychologe und Sachbuchautor Rainer Mausfeld. Dieses Andersartige ist ein Konstrukt, das in der Geschichte oft von wirtschaftlichen Interessen diktiert wurde. Willkürlich werden Körpermerkmale identifiziert, die rechtfertigen sollen, dass bestimmten Menschen nicht die vollen Bürgerrechte zugestanden werden, dass es angeblich gerechtfertig ist, sie zu misshandeln und auszuplündern. Somit geht speziell der Kapitalismus mit dem Rassismus schwanger. Heutige Spielarten des Kulturrassismus wie die Islamophobie gehen von der Idee eines homogenen „Volkskörpers“ aus und sehen in jeder Art kultureller Vermischung einen Angriff auf die Integrität diese „Körpers“. Wollen wir gegenwärtigen Formen des Rassismus wie in den USA Paroli bieten, hilft die präzise Analyse solcher Denkmuster. Mit Rainer Mausfeld spricht Marko Junghänel. — weiter lesen

@RubikonNews
Das große Reset — Mit Corona als Vorwand wollen die Eliten in einem Akt „schöpferischer Zerstörung“ eine schöne neue Techno-Welt errichten.
Wir sind derzeit Zeugen einer gigantischen, schockartigen Umwälzung der Welt, wie wir sie kennen. Das Ergebnis wird eine völlige Neuordnung von dystopisch anmutendem Charakter sein. Rücksichtslos werden durchaus intakte Ordnungn zugunsten der Errichtung neuer, zunehmend zentralisierter und inhumaner Strukturen vernichtet. Lockdown und Pandemie mit verheerenden Wirkungen für Wirtschaft und Demokratie stellen für die Superreichen eine großartige Gelegenheit dar, die Welt neu nach ihrem Bilde zu formen. Corona wird so auch zum Schrittmacher der Vierten Industriellen Revolution. — weiter lesen

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Die Verleumdungs-Worthülse — „Verschwörungstheoretiker“ ist zum billigen Kampfbegriff geworden — die alternative Medienszene muss hier differenzieren.
Viele in alternativen Bewegungen Aktive werden mit dem Vorwurf konfrontiert, sie seien im Bunde mit Verschwörungstheoretikern. Etwa wenn sich ihre Kritik gegen Angehörige der sogenannten Elite wendet. Wenn behauptet wird, dass Banker oder andere Reiche und deren Propagandisten in den Mainstream-Medien ihre Macht für verborgene Intrigen missbrauchen. Oft wird unterstellt, diese alternativen Kräfte machten gemeinsame Sache mit „Rechten“. Somit ist es im Interesse der alternativen Medien, eine inhaltliche Klarheit herzustellen. Sie müssen dem Vorwurf, sie paktierten mit Feinden der Demokratie, den Stachel nehmen. Es gibt rechte und inhumane Verschwörungstheorien, aber nicht jede Verschwörungstheorie ist rechts und inhuman. Rationale und emanzipatorische Machtkritik sucht den Fehler meist im System und arbeitet nicht mit Unterstellungen gegenüber einzelnen politischen Akteuren. Zu dieser Differenzierung will der Autor einen Beitrag leisten. — weiter lesen

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Die Corona-Justiz — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klagt gegen das Notstands-Regime — doch der #Rechtsstaat versagt. Teil 2/2.
In dem Verfahren auf einstweiligen Rechtsschutz des Rubikon-Herausgebers Jens Wernicke gegen diverse Vorschriften der sogenannten Corona-Verordnungen ist inzwischen eine erste Entscheidung ergangen (1). Diese fällt, wie erwartet, ablehnend aus. Heute Näheres zur Argumentationsstrategie des Gerichts, die nach Auffassung des Autors auf tönernen Füßen steht. Der Gesamteindruck: die Begründung für die Abweisung der Klage erscheint substanzlos. Das Gericht drückt sich um die vom Kläger aufgeworfenen Kernfragen herum. Eine Entscheidung in der Hauptsache steht noch aus. — weiter lesen

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Die Dreckschleuder — Die Ramstein Air Base bedroht nicht nur den Frieden, sondern auch die Umwelt.
Durch die seit 2018 neu entstandenen Umweltbewegungen rückten die Themen Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung und Klimawandel verstärkt in das öffentliche Bewusstsein. Auffällig dabei ist, dass der Fokus seitdem verstärkt auf zivilen Umwelteinflüssen liegt. Die Rolle des Militärs und des Friedens in Bezug auf Umweltschutz und Arterhaltung finden hingegen kaum Beachtung. Dabei liegen Militäreinrichtungen wie die Air Base in Ramstein genau vor unserer Haustür. Von hier aus werden nicht nur fremde Ökosysteme durch Bomben und Raketen zerstört; auch die lokale Umwelt und Bevölkerung sieht sich einem gesundheitsschädlichen Cocktail aus Lärm, Verbrennungsgasen, Feinstaub, Chemikalien und Schwermetallen ausgesetzt. Die vorgebrachten Fakten der protestierenden lokalen Bevölkerung wehren Politik und Behörden mit geschickten Methoden der Meinungsmache und der Aufstandsbekämpfung ab. Ihre Geheimwaffe dabei: fehlende und lückenhafte Felduntersuchungen. — weiter lesen

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Der Tod in Italien — In der Corona-Berichterstattung wurden Särge in Bergamo zum Verkaufsargument für die Despotie.
Der Konvoi Militärfahrzeuge, der Särge aus Bergamo transportierte, hat Eindruck gemacht. Das sollte er auch. Deswegen wurden von ihm Bilder gemacht und nicht von den 20.000 Beerdigungen während der Grippewelle 2018. Jetzt tauchten Meldungen auf, nach denen in Italien hochgerechnet aufs ganze Jahr 2020 weniger Menschen gestorben sein werden als in den vergangenen Jahren. Eine nähere Untersuchung des Zahlenmaterials durch den Autor zeigt: Wie die Vorgänge in Italien zum großen Teil dargestellt wurden, kommt einer wissenschaftlichen Bankrotterklärung gleich. — weiter lesen

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#RUBIKON: Re-Upload: „NARRATIVE 4 Die zwiespältigen Narrative der modernen Hygiene“
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
#RUBIKON: Re-Upload: „NARRATIVE 5 - Über das Verhältnis von Staat & Bürger“
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
Wie eine Dampfwalze: Helmut Kohls politisches Wirken und Erbe.
Nachrufe auf Politiker sind meist überzogene Erfolgsgeschichten. Sie gehen aber in jene Geschichtsschreibung ein, über deren Deutungshoheit die Mächtigen verfügen. Unter all den lobenden Erinnerungen an Helmut Kohl überraschte in den letzten Tagen eine, die auch gleich wieder unterging. Im Deutschlandfunk wurde an ein vertrauliches Gespräch Kohls mit dem Historikers Fritz Stern erinnert, in dem dieser den damaligen Kanzler fragte, ob er im Prozess der Vereinigung Fehler gemacht habe. Kohl habe länger überlegen müssen (was nicht überraschend ist) und dann gesagt, doch, er habe versäumt ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, dass nicht alles in der DDR falsch war und nicht alles im Westen richtig. Das mag zunächst wie ein lässliches Versäumnis klingen. Aber Fritz Stern hatte hinzugefügt, dass eine solche Wertung des Kanzlers am dringendsten nötig gewesen wäre und genau das war, was am meisten von allem fehlte. — weiter lesen

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Zur Pressefreiheit gehört auch die Freiheit zur Kritik an der Presse: „Man kann gar nicht so viel Zeitung lesen, wie man sich empören möchte“, meint Daniela Dahn. Und ruft die Bürger zu Selbstermächtigung auf.
Impulsreferat auf der Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“ am 26. Januar 2018 in Kassel(1) — weiter lesen
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