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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Rettet den Boden! 👈
In dem Pariser Übereinkommen zum Schutz des Klimas 2015 haben sich die Staaten auf ein Vier-Promille-Ziel geeinigt: Diese Menge an Humus sollten jedes Jahr in den Böden der Länder aufgebaut werden. Das ist eines der wirksamsten Mittel gegen den Klimawandel. Der Boden ist nicht einfach nur ein Substrat, in das wir unsere Nahrung einpflanzen; er ist ein ganz besonderer Lebensraum, von dessen Wohlergehen auch das aller anderen Arten auf diesem Planeten abhängt. Florian Schwinn thematisiert dies in seinem Buch „Rettet den Boden! — Warum wir um das Leben unter unseren Füßen kämpfen müssen“.
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Ein klarer Fall von Selbstmord 👈
Der angebliche Wallstreet-Milliardär Jeffey Epstein hat sich angeblich in seiner Gefängniszelle selbst umgebracht (1-5). Der Fall Epstein erinnert an den Fall des mutmaßlichen IS-Dschihadisten Albakr, der angeblich Anschläge in Deutschland geplant hatte und sich nach Angaben der Behörden mysteriöserweise trotz Dauerüberwachung in seiner Zelle in einem sächsischen Gefängnis selbst erhängt haben soll (6). Er wäre der erste „Islamischer Staat“-Terrorist in Europa gewesen, der nicht sofort erschossen wurde, und hätte sicher spannende Aussagen gemacht.
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Forwarded from MANOVA
@WeltnetzTV schließt eine Lücke in der alternativen deutschen Medienlandschaft. Seit dem Start Mitte Juni 2010 baut dieses Portal eine Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus auf. #WeltnetzTV dient als Knotenpunkt verschiedener Internet-Projekte, um im Sinne unabhängiger Berichterstattung eine Gegenöffentlichkeit zu stärken und zu verbreiten. Das Portal versteht sich keinesfalls als Konkurrenz zu diesen Angeboten, sondern will ihre Verbreitung unterstützen und durch eigene Beiträge ergänzen.

t.me/weltnetzTV
Die Öl-Räuber 👈
Die USA verhängten einseitig ein Ölembargo gegen den Iran und beschlagnahmten Tanker, die dagegen verstießen. Sie blockieren Handelsrouten und versuchen andere westliche Staaten zu zwingen, sich ihrer aggressiven Politik anzuschließen. Da das Land als Verbündeter Irans gilt, treffen Syrien nun die gleichen Zwangsmaßnahmen. Dabei handelt es sich im Grunde um völkerrechtswidrige Kriegshandlungen, die vor allem einen Plan verfolgen: Syrisches Öl soll von privaten US-amerikanischen Ölfirmen abgeschöpft werden, unterstützt von einer Söldner-Armee. Eine weitere Eskalationsstufe im Prozess der Privatisierung des Krieges.
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Tödlicher Handel 👈
Die Richtlinien für Rüstungsexporte verbieten Waffenlieferungen in Krisenregionen. So weit die offizielle Lesart. Die Logik des Kapitalismus legt jedoch das genaue Gegenteil nahe: Die profitabelsten Märkte für die deutsche Rüstungsindustrie liegen in Konfliktregionen und Schwellenländern, wo die Freiheitsrechte am geringsten sind und die Gewalt am größten. Erklärte Feinde wie der Islamische Staat sind insofern die besten Freunde der Rüstungsindustrie. Allenthalben wird zwar über die Islamistenarmee geschimpft. Waffenlieferungen und sogenannte strategische Partnerschaften wie jene mit Saudi-Arabien haben aber bis jetzt nur wenig dazu beigetragen, das Problem an der Wurzel zu lösen. Der Autor deckt in seinem neuen Buch auf, wer die wahren Profiteure an diesen Konflikten sind.
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Wir brauchen mehr Zopfgretels! 👈
Klimaskeptiker können nerven. Sie verwenden ihr Gehirnschmalz hauptsächlich dafür, ausgefuchste Verschwörungstheorien zu ersinnen, warum das Lieblingsmädel der Klimaschützer angeblich ein ferngesteuerter Medien-Fake oder die Agentin von sonstwem sei. Sie demontieren die wenigen Hoffnungsträger und haben kaum Alternativen zu bieten. Dabei wäre respektvolle Kooperation zwischen den energiegeladenen Jüngeren und den analytisch starken Älteren angesagt, damit es endlich dem wirklichen Gegner an den Kragen geht: dem Kapitalismus mit seinem eingebauten Wachstumszwang.
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Unsere Körper kriegt ihr nicht! 👈
Mit der Bestätigung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin und der Besetzung des Amtes der Verteidigungsministerin durch Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) kann der 16. Juli getrost als ein „litte 9/11“ in die europäische Geschichte eingehen. Jedem halbwegs achtsamen Beobachter des derzeitigen Geschehens dürfte klar sein, dass damit der (panzertaugliche) Weg für eine massive Militarisierung Europas geebnet sein dürfte. Besonders fatal ist, dass die jetzige Verteidigungsministerin AKK letztes Jahr die Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht in den öffentlichen Diskurs warf (1). Jetzt, da sie diesen Posten bekleidet, ist es an uns, eine rote Linie zu ziehen, die klar stellt, dass wir das nicht mit uns machen lassen! Und diese rote Linie muss über Petitionen, Likes und Zerstörer-Videos à la Rezo hinausgehen!
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Wir können die Welt verändern! 👈
Am 23. August 2019 erschien der neue Song „Wir könnten“ der drei in der Friedensbewegung aktiven Künstler Kilez More, Morgaine und Äon. Mit seinem Mut machenden Text und der bewegenden Melodie hebt er das Gemüt und motiviert zu kleinen Taten, die im Alltag eine Veränderung bewirken. Allein dadurch verändert seine hoffnungsvolle Energie die Welt.
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Wir Untertanen 👈
Seit Menschen begonnen haben, sich zu organisieren, gibt es das Problem der Macht und ihres Missbrauchs. „Eliten“ treiben einen Prozess der Entschmenschlichung voran, mit der Duldung und den Steuergeldern der ihnen Unterworfenen. Den Menschen der großen Masse bleiben demgegenüber nur Wut und Ohnmachtsgefühle. Seit jeher versuchen die Mächtigen, unsere Gehirne zu manipulieren, um uns gefügig zu halten. Die wirksamste Psychotechnik der Macht ist, uns einzureden, sie sei unverzichtbar für unser Überleben. Wollen wir die drängenden Probleme unserer Zeit lösen, müssen wir jedoch die Kräfte des Machtwahns und der Gier abschütteln.
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Der Hoffnungsquickie 👈
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann man zumindest bekommen, wenn man sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass diese nur ein stark vergrößerter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernimmt man sie allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutmach-Redaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse, diese verkaufen sich nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse, sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken.
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„Музыка ради Mира“ 👈
Aus dem Unbehagen und der Sorge um die sich zunehmend verschlechternden politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland beschloss die junge Musical-Company LMG des Lise-Meitner-Gymnasiums aus Grenzach-Wyhlen eine Friedensinitiative zusammen mit russischen Jugendlichen zu starten. Es soll auf der menschlichen Beziehungsebene ein Kontrapunkt gesetzt werden, zu dem in vielen deutschen Medien verbreiteten Russlandbild.
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Glaubenskrieg gegen Globuli 👈
Nach einer Blütezeit der alternativen Medizin Ende des 20. Jahrhunderts hat es in jüngerer Zeit ein schulmedizinisches Rollback gegeben. Schon relativ anerkannte Methoden wie die Homöopathie werden nicht nur in der etablierten Fachpresse, sondern auch im journalistischen Mainstream mit immer härteren Bandagen bekämpft. Das Imperium schlägt zurück, und politisches und medizinisches Establishment ziehen dabei an einem Strang. Was immer mit ins Feld geführt wird, ist die Behauptung, die Homöopathie verstoße gegen die Naturgesetze. In homöpathischen Mitteln sei „nichts drin“. Nicht geschieht jedoch im Widerspruch zu den Naturgesetzen. Allenfalls kann es sein, dass ein Gesetz den Naturwissenschaftlern — noch — nicht bekannt ist, weil sie ein eingeschränktes Bild von „Natur“ pflegen. Die wissenschaflichen Weltbilder verändern sich — die Heilwirkungen der Homöpathie bleiben.
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Der Krieg gegen die Wahrheit 👈
Die Programme zur Bespitzelung der gesamten Bevölkerung wurden in den USA lange nur im Geheimen vorangetrieben. Juristische Bedenken verhinderten, dass sie konkret zur Anwendung kamen. Dann kam der 11. September 2001. In den Jahren seither wurden die Überwachungsmöglichkeiten des Staates radikal ausgeweitet, wie die von Snowden ans Licht gebrachten NSA-Dokumente offenbaren. Tatsächlich wurde die Fähigkeit sowohl des Staates wie von Wirtschaftsunternehmen, die tagtäglichen die Aktivitäten von Bürgern nahezu in Echtzeit zu verfolgen, in den letzten Jahren beträchtlich verfeinert — ohne große öffentliche Debatte. Ein Jahrzehnt des technologischen Wandels und der Aufstieg der sozialen Medien haben die traditionelle Vorstellung von Privatsphäre in Amerika und vielen anderen Ländern geschreddert. Ein externer Mitarbeiter der NSA bemerkte, die Amerikaner lebten heute in einem „postprivaten Zeitalter“.
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Der Finger am Abzug 👈
Es wäre der dritte Krieg Israels gegen den Libanon nach 1982 und 2006. Und es wäre vermutlich der verheerendste, denn auch der Gegner, die Hisbollah, ist gut gerüstet. Zwischen ihr und Israels Kriegs-Premier Netanjahu herrscht seit langem eine Logik der Vergeltung. Gegen die schiitische Miliz hatte die israelische Luftwaffe in Syrien und Irak zahlreiche Luftschläge geführt. Würde die Hisbollah nach der Tötung von zwei ihrer Mitglieder wieder zuschlagen, so könnte dies schnell geschehen. Denn am 19. September sind in Israel Wahlen; ein neuer Krieg könnte Netanjahu Stimmen kosten, so dass er vielleicht darauf verzichtet. Doch israelische Drohnen kreisen schon über Beirut ...
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„Der Ossi war’s!“ 👈
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahlen ist im Rubikon eine Debatte über das Erstarken rechter Parteien entbrannt. Götz Eisenberg hatte die hohen Wahlergebnisse der AfD vor allem im Osten mit dem „autoritären Charakter“ und also einem Theoriegebäude der Frankfurter Schule zu erklären versucht (a). Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke widersprach daraufhin dieser für ihn als „Ossi“ nicht zu ertragenden und aktuell weit verbreiteten „Elitensicht“ mit einem flammenden Appell gegen Pauschalisierungen und für vertiefende Analyse, da nur hierdurch das Wesen des Faschismus zu erkennen und bekämpfen, vor allem aber die eigene Menschlichkeit zu bewahren sei (b). Den Kern seines Argumentes brachte wenige Tage später auch die Journalistin Elsa Koester in einem Artikel im Freitag (c) auf den Punkt: Die Ossis „liegen seit Monaten auf dem Untersuchungstisch, öffentlich, ihre kollektive Psyche wird durchanalysiert, ihre Löhne ausgerechnet, ihr Abgehängten-Quotient geschätzt. Die Frage lautet nicht: ‚Wieso wählt ein Teil der deutschen Bevölkerung rechts?‘ Sie lautet: ‚Wieso wählen die rechts?‘ Die. Die anderen. ‚Othering‘ nennt man das in der Diskriminierungsforschung: eine Identität als anders herabsetzen und dabei vereinheitlichen.“ Elsa Koster zitiert auch aus einer im April veröffentlichten Studie, die die Diskriminierung von Migrantinnen mit jener der Ostdeutschen verglich. Beide Gruppen sind überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit bedroht, in Politik und Wirtschaft unterrepräsentiert. Und: Beide gelten als ‚anders‘.“ Den Klassenkrieg der Reichen gegen die Armen (d), der jederzeit totalitäre Formen annehmen kann (e), können wir nicht gewinnen, wenn wir den Fokus verlieren, uns spalten lassen, pauschalisieren, das Wesen des Faschismus verkennen oder uns von den Machteliten weißmachen lassen, dessen tatsächliche Opfer, die Armen, seien die wahren Täter, war die Kernbotschaft von Wernickes Appell. Nun mischt sich auch Andreas Peglau, seines Zeichens Psychoanalytiker und Kenner der Faschismustheorie Wilhelm Reichs (f), in diese Debatte mit ein.
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Die falsche Wahl 👈
Wer nicht wählt, der wählt Rechts. Man muss wählen, um das Schlimmste zu verhindern. Man muss das geringere Übel wählen. In anderen Ländern sterben Menschen, um wählen zu dürfen. Diese und andere Argumente werden uns vor den Wahlen in zwei ostdeutschen Ländern wieder mal um die Ohren gehauen. Immer häufiger empfehlen Medienkampagnen nicht nur die eine oder andere Wahlalternative, sondern das Wählen selbst. Das zeigt, welche Angst das herrschende Parteienkartell vor seiner Delegitimation durch Wahlenthaltung hat. Die Angst ist begründet, denn immer mehr Menschen fühlen sich verschaukelt von einem System, in dem immer dreister gegen die Bedürfnisse der Mehrheit regiert wird. Die Idee der Gewaltenteilung ist längst zur Farce verkommen, ebenso wie die einer unabhängigen Presse. Und Direkte Demokratie wird von den gewählten „Repräsentanten” wirksam verhindert. Für Menschen, die eine andere Politik wollen, ist gegen diese von den Eliten fest gefügte Mauer der Alternativlosigkeit kein Durchkommen mehr. Was bleibt ist nur, aus einem Spiel auszusteigen, in dem es nichts mehr zu gewinnen gibt. Nicht mehr zu wählen ist die letzte wirkliche Wahl, die wir haben.
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Die Kriegspartei 👈
Gelegentlich setzen Freunde des Friedens ihre Hoffnungen noch immer auf die AfD, wohl geblendet durch das Wort „Alternative“ im Namen. Dies entspringt offenbar der Vorstellung, alles, was sich kritisch gegenüber dem „Establishment“ gibt, sei irgendwie vertrauenswürdig. Es ist aber wichtig, hier genau hinzuschauen. Das Programm der AfD zeugt nicht nur von einem für Konservative typischen Denken in Kategorien von Sicherheit, Autorität und Hierarchie, es ist auch in militärpolitischen Fragen stramm auf NATO-Linie. Selbst Ansätze einer inneren Demokratisierung der Bundeswehr sollen verhindert werden. Diese ist Partei keinesfalls eine Alternative zum obrigkeitsstaatlich gestützten Neoliberalismus; sie treibt ihm lediglich neue unzufriedenen Wählerschichten zu.
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Das Humanitäts-Märchen 👈
Wir sind die Guten! Weiß doch jeder. Deutschland tritt weltweit für Frieden, Freiheit, Humanität und Rechtswahrung ein. Unser Außenminister Heiko Maas ist die menschgewordene Geradlinigkeit. Schaut, wie aufrecht er da steht und geht! — Glaubt man dem regelmäßig in der Tagesschau nachgebeteten „Deutschland-Trend“ der Umfrage-Fabrik Infratest-Dimap, dann führen Kanzlerin Merkel und ihr Minister Maas auf der Liste der beliebtesten deutschen Politiker mit Abstand (1) an. Entsprechend huldigt ihnen die Redaktion ARD-aktuell. Der Wahn ist nicht kurz, und von langer Reue kann keine Rede sein.
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Die Geschichte mahnt 👈
Seit Jahrzehnten gehört der 1. September zum festen Bestandteil der Aktivitäten der Friedenskräfte. An diesem Tag erinnern sie mahnend an den Beginn des Zweiten Weltkrieges, den die „Wehrmacht“ des faschistischen Staates Deutschland mit dem Angriff auf Polen am 1. September 1939 eröffnet hatte. 80 Jahre nach diesem Zivilisationsbruch droht die Gefahr, dass die aktuellen Menschheitstragödien in ein globales Inferno münden, das NATO-hörige Politiker, Militärstrategen und Rüstungskonzerne systematisch vorbereiten. Bernhard Trautvetters Antikriegstagsrede zielt darauf ab aufzurütteln, damit sich möglichst viele Menschen den Militaristen entgegenstellen. Er wirbt für die Friedenstagung „Friedensperspektiven statt Kriegsrat“ am 28. September in Essen.
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Die Schatten-Macht 👈
Europa soll außenpolitisch erwachsen werden und sich um seine Verteidigung künftig selbst kümmern. Den Drohungen US-amerikanischer Regierungsmitglieder, ihr Land werde sich aufgrund der chronischen Undankbarkeit der Verbündeten künftig militärisch aus Europa zurückziehen, entsprechen immer wieder devote Beteuerung europäischer Politiker, die in dieselbe Richtung gehen. Klar, was wäre schon dagegen einzuwenden, „mehr Verantwortung in der Welt zu tragen“ und „auf eigenen Füßen zu stehen“? Dabei handelt es sich aber keineswegs um fürsorgliche Erziehungsmaßnahmen der „Schutzmacht“. Deutschland soll im globalen Showdown gegen den Erzrivalen Russland instrumentalisiert werden. Der folgende Text geht der Frage nach, wie aktuelle Meldungen in den Gesamtzusammenhang angelsächsischer Kriegsvorbereitungen einzuordnen sind und wie dabei versucht wird, die Menschen über die wirklichen Pläne zu täuschen.
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