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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Die Mutprobe 👈
Wir alle neigen dazu, auf andere zu projizieren, was wir in uns selbst nicht sehen wollen. Feindbilder entstehen dadurch, dass wir nicht annehmen können, was wir selbst auch sind. Wir bekämpfen den anderen in der Illusion, von unseren eigenen Schwächen ablenken zu können. Frieden kann entstehen, wenn wir genau hinsehen, was wir da so entschieden von uns weisen. Ein Spiel lädt dazu ein, alle Karten aufzunehmen und das Beste daraus zu machen.
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Die Manipulation der Massen 👈
Formal leben wir noch in einer parlamentarischen Demokratie. Dies bedeutet jedoch nicht, dass autoritäre Machtstrukturen und Methoden zur Herrschaftssicherung einer kleinen Elite nicht wirksam wären. Wo man den Menschen nicht verbieten kann, den Mächtigen bei der Wahl Steine in den Weg zu legen, muss man sie durch Propaganda dahin bringen, nur das zu wollen, was sie wollen sollen. Dazu wurden eine Reihe von Strategien perfektioniert. Zu den erfolgreichsten gehört die Spaltung. Man mobilisiert gegen Arme, anstatt Armut abzuschaffen. Man zersetzt die Friedens- und Umweltbewegung und hetzt die normalen Bürger gegeneinander auf, bis schließlich eines vollkommen aus dem Blick gerät: dass einige wenige von all dem profitieren und sich die Hände reiben, weil ihre Verantwortung als auch Machenschaften niemals Thema für ihre „Schäfchen“ sind.
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📢Wir können so viel erreichen! Wir Völker könnten friedlich in unsrer Heimat leben. Wer Frieden will, drückt auf keine Waffen.
🎶 invidio.us/3wcQ9AMvGhM

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@KilezMore #Morgaine #Äon #Erde #Heimat #Revolution #Regenwald #Hanf #Nachhaltig #Wirtschaft #Welt #Frieden #Gesundheit #Natur #Musik #Rap
t.me/buergerinformative/3227
Die Selbstwert-Prothese 👈
Der Internationalismus hat aufgrund des destruktiven Wirkens globaler Konzerne und transnationaler Militärbündnisse moralisch abgewirtschaftet. Infolgedessen hat die Nation als vermeintlicher Schutzraum gegen die Globalisierung eine überraschende Renaissance erlebt. Sie hat es aus der Mottenkiste der Geschichte wieder ganz vorne auf die Agenda geschafft, wie etwa die Entwicklung in Osteuropa, Italien und den USA, aber auch die Erfolge der AfD in Deutschland zeigen. Die Wiederentdeckung des „Eigenen“ ging leider auch mit einer Abwertung des „Fremden“ einher. Wir sollten den Terror der Übergröße abschütteln, wie er sich in Gebilden wie EU und NATO zeigt, und uns auf die kleinen Räume besinnen. In ihnen können die Menschen Vertrautheit erleben und das Gefühl entdecken, etwas bewirken zu können. Ein mythologisch aufgeblähter Nationen-Begriff ist dabei allerdings der falsche Weg. Denn die Nation ist nichts als eine Erzählung, die sich ihre Erzähler unterwirft und vom Menschen millionenfache Blutopfer gefordert hat.
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Die verratene Revolution 👈
Rechter Populismus trifft erfolgreich auf tief sitzenden Frust. So könnte man mit einem Satz die politische Situation kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen beschreiben. Die absolute Mehrheit wird keine Partei erreichen. Doch insgesamt ist der Durchmarsch konservativer, rechter, autoritärer Kräfte sicher. Was ist los in Ostdeutschland?
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Die Rache des verletzten Stolzes 👈
Es existiert in Deutschland in puncto Rechtsradikalismus ein Ost-West-Gefälle. Während die Alternative für Deutschland (AfD) in den sogenannten alten Bundesländern im Schnitt auf zehn Prozent der Wählerstimmen kommt, kann sie in den sogenannten neuen Bundesländern mit 25 Prozent und mehr rechnen. Rechtsradikale und faschistische Tendenzen gibt es auch im Westen. Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten und der Mordanschlag auf einen afrikanischen Migranten ereigneten sich in diesem Jahr in Hessen. Dennoch bleibt festzuhalten: Obwohl in den sogenannten neuen Bundesländern nur rund ein Fünftel der Deutschen lebt, findet dort fast die Hälfte aller fremdenfeindlichen und rechtsextremen Übergriffe und Anschläge statt. Götz Eisenberg versucht, den Gründen für diese Entwicklung nachzugehen. Er wirft aber auch einen Blick auf die von den sozialen Umbrüchen der Gegenwart ausgelösten Veränderungen in der Parteienlandschaft und fragt, warum die Linke von den tektonischen Beben der Gegenwart und der Erosion der ehemaligen Volksparteien nicht profitieren kann.
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Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke widerspricht dieser Analyse von Götz Eisenberg zum „autoritären Charakter“ im Osten der Republik.
Die 180-Grad-Wende 👈
„Weltoffenheit, Antirassismus und Minderheitenschutz sind das Wohlfühl-Label, um rüde Umverteilung von unten nach oben zu kaschieren und ihren Nutznießern ein gutes Gewissen zu bereiten“, schrieb Sahra Wagenknecht 2018. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingsdebatte kritisierte sie zunehmend die Kriminalität von Migranten, rief nach einem starken Sicherheitsstaat und beschrieb Geflüchtete vor allem als Gefahr für die sozialen Interessen der deutschen Wenigverdiener. Vielfach wurde ihr daraufhin eine zu große Nähe zur AfD unterstellt. Interessant ist dabei zu wissen, dass die ehemalige Linken-Frontfrau nicht immer so geredet hatte. In den Anfängen ihrer politischen Karriere konnte man ideologisch das glatte Gegenteil von ihr hören. Was bewirkte ihr Umschwenken? Der Autor vermittelt ein differenziertes Vorher-Nachher-Bild.
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Die Chemnitz-Lüge 👈
Die AfD verharmloste die Ereignisse vom 26. und 27. August. Es sei stark übertrieben, diese als „Hetzjagden“ gegen Ausländer zu bezeichnen. Viele in der Bevölkerung und in den Medien folgten dieser Auffassung. Tatsache ist aber, dass es massive Gewalt gegen Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft und politischen Tätigkeit gab. Streitereien, die sich nur um Begrifflichkeiten drehen, helfen den Opfern nichts. Der Autor las den AfD-Abgeordneten im Bundestag sehr direkt die Leviten.
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Die Arbeiterführer-Darsteller 👈
Am 10. Juli schaffte es die AfD einmal mehr in die Schlagzeilen: Einige Dutzend echte oder angebliche Bergleute aus der letzten deutschen Steinkohlenzeche in Bottrop, eingeladen von der AfD-Fraktion im Landtag von NRW, randalierten auf der Landtagstribüne, angeheizt vom Geschrei der AfD-Abgeordneten Christian Loose und Markus Wagner. Einige trommelten, nachdem der Landtagspräsident sie hinausgeworfen hatte, von außen gegen die Scheiben. Die Nationalkonservativen inszenierten sich in sozialrevolutionärer Manier als Rächer der Enterbten, Erniedrigten und Beleidigten. Doch im Hintergrund wird deutlich: Hier werden alte Privilegien einer Arbeiteraristokratie gegen den Klimaschutz und den wirtschaftlichen Wandel verteidigt.
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Spielball und Flickenteppich 👈
„Die Ukraine“ ist in der aktuellen politischen Auseinandersetzung ein Begriff. Fast jeder und jede hat über Europas größten Flächenstaat eine Meinung. Das Wissen über die geschichtlichen Hintergründe dieses Landes, das früher Teil der Sowjetunion war, ist jedoch gering. Von einem einheitlichen Nationalstaat kann man nur während einer relativ kurzen geschichtlichen Periode reden. Die Mächte Deutschland, Polen und Russland operierten auf ukrainischem Gebiet, und die Staatsgrenzen waren dem entsprechend starken Veränderungen ausgesetzt. Die Autoren geben einen hilfreichen Abriss der ukrainischen Geschichte, denn wer die Vergangenheit kennt, kann die aktuellen politischen Auseinandersetzungen besser einordnen.
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Der Tropen-Trump 👈
Der Amazonas-Regenwald ist der größte Regenwald auf dem Planeten Erde. Er erzeugt die Hälfte des eigenen Regens und 20 Prozent aller Flüsse der Welt liegen im Amazonas-Gebiet. Er bedeckt etwa zwei Drittel der Größe der zusammenhängenden Landfläche der Vereinigten Staaten von Amerika und produziert 20 Prozent des Sauerstoffs der Welt-Atmosphäre. Dahr Jamail widmet dieser menschengemachten Umweltkatastrophe einen Beitrag im Online-Magazin Truthout.
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Verdächtige „Feindesliebe“ 👈
Der britische Staatssender BBC berichtete Ungeheuerliches zum Sturm der Anti-IS-Koalition auf das syrische Rakka, der Hochburg der im Westen als „Islamischer Staat“ und im arabischen Raum als „Daesh“ bezeichneten Terrorgruppe: Vor dem Großangriff wurden hunderte verbliebene IS-Kämpfer vom Westen evakuiert. Es war nicht die einzige Aktion zur Rettung von IS-Terroristen durch den Westen.
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Der Humanitäts-Fake 👈
Not Leidenden zu helfen steht in einem guten Ruf und bringt Kritik am Verhalten der Helfer normalerweise zum Schweigen. Dies ist auch das Kalkül der westlichen Länder gegenüber Venezuela, die eine perfide Doppelstrategie fahren. Zuerst hungern sie die Bevölkerung durch Sanktionen aus. Dann suggerieren sie durch Fernsehbilder, dass „das venezuelanische Volk“ geschlossen gegen die gescheiterte Wirtschaftspolitik seines Präsidenten Maduro aufbegehre und sich nach dem pro-amerikanischen Oppositionellen Guaidó sehne. Schließlich zwingt man dem Land unter Androhung militärischer Gewalt „humanitäre Hilfe“ auf, die das Land unter die Kontrolle der Humanitäts-Apostel bringen soll.
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Gegen den Strom 👈
Jede Reise beginnt mit einem Schritt. Die Ereignisse fordern uns dazu auf, uns auf den Weg zu machen. Die Richtung ist nicht vorgegeben. Niemand zwingt uns, mit dem Strom zu schwimmen und zu tun, was alle tun. Wir können es anders machen. Angeleitet werden wir von einer ebenso subtilen wie kraftvollen Energie, die jedem von uns innewohnt: der Freiheit, die wir haben, uns dem Licht zuzuwenden. Egal, wie tief wir gerade im Dunkeln feststecken.
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🍌🇩🇪Täglich verleugnen korrupte Medien die üblen Taten der NATO. Wie schaffen die das? Und war das schon immer so?

Strategie der "Glaubhaften Abstreitbarkeit"

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#KenFM #JochenMitschka #PsyOp #PsyWar #MindControl #Propaganda #Medien #Medienkritik #Korruption #Mainstream
t.me/buergerinformative/3281
Die Schatten-Welt 👈
Olof Palme, Uwe Barschel oder der US-amerikanische Regierungsbeamte William Colby — viele werden sich noch an diese Todesfälle erinnern, um die sich einige Rätsel ranken. Wirklich schlüssig aufgeklärt wurden sie nie. Das ist merkwürdig, weil bei den meisten historischen Todesfällen — etwa Walter Rathenau — heute die Mörder bekannt sind. Patrick Baab und Robert E. Harkavy stellen in ihrem jetzt neu aufgelegten Buch eine gewagte These auf: „Tote können nicht mehr sprechen. Das ist in allen drei Fällen der Grund, warum sie sterben mussten.“ Sie beleuchten mögliche Hintergründe dieser und anderer politischer Morde und kommen zu einem erschreckenden Ergebnis: Mitten unter uns und doch von Normalbürgern unbemerkt existiert eine Schattenwelt, in der Recht und Gesetz nicht gelten und unliebsame Personen beliebig „verschwinden“ können, ohne dass Sühne und Aufklärung möglich wären.
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Die Mauer des Schweigens 👈
Wie gleichgeschaltet die deutschen Mainstream-Medien mittlerweile sind, zeigt die (Nicht-) Berichterstattung über einen Geheimdienstskandal in Österreich. Der Autor wartete etwa zehn Tage, ob in Deutschland darüber berichtet wird. Da die „Qualitätsmedien“ dies nicht getan haben, unternimmt er dies nun selbst. Dass die Geheimdienste im Westen komplett unkontrolliert und im rechtsfreien Raum arbeiten, gilt als Verschwörungstheorie, obwohl man früher lapidar „vom Staat im Staate“ sprach. Aber es gibt genug Beispiele, die zeigen, dass Geheimdienstskandale nie aufgedeckt werden, dass westliche Geheimdienste auch im eigenen Land Verbrechen begehen, sogar Menschen ermorden und Terroranschläge durchführen, und dass sie all das ungestraft tun können.
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Zündeln in Hongkong 👈
Man kennt dieses Spiel in den westlichen Medien: Wenn Demonstranten in Hongkong Straßen und Gebäude blockieren, den öffentlichen Verkehr lahmlegen und Gewalt anwenden, handelt es sich um „Widerstandskämpfer“ gegen eine Diktatur, die mehr Demokratie fordern; die Besetzer des Hambacher Forsts und die Gelbwesten in Frankreich dagegen gelten als gefährliche „Gewalttäter“. Dieses Messen mit zweierlei Maß ist in unserer Presse mittlerweile leider eher die Regel als die Ausnahme. In der Tat sind die Ereignisse in Hongkong aber aus der Ferne schwer zu durchschauen. In welchem Maße sind die Proteste Ausdruck von Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der eigenen Regierung und mit Peking und wie hoch ist der Einfluss externer Kräfte auf die Vorgänge im Stadtstaat?
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Die grüne Mauer 👈
In Deutschland und anderen westlichen Ländern wird vielfach noch diskutiert, ob es überhaupt ein Klimaproblem gibt und ob dieses irgendetwas mit uns Menschen zu tun hat. Unterdessen haben Länder, die bei uns noch teilweise als „unterentwickelt“ gelten, begonnen zu handen. In China ist das größte Wiederaufforstungsprojekt aller Zeiten im vollem Gange: ein grüner Schutzwall, um die Ausbreitung der Wüste Gobi zu verhindern und diese zurückzudrängen. Auch in Indien und Äthiopien gibt es bedeutende Waldprojekte. Sie gehören zu den wichtigsten globalen Umweltmaßnahmen, die in der Ära von Trump und Bolsenaro für unseren Planeten Hoffnung verheißen.
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