• Mythos „Grüner Kapitalismus“ 👈
Kaum spricht die globale Jugendbewegung „Fridays for Future“ das Sichtbare aus, treiben Marktfans die Mär vom „grünen Kapitalismus“ durch die Medien. Kann ein System, das auf Privateigentum an Produktionsmitteln, Profitmaximierung und endlosem quantitativen Wachstum basiert, nachhaltig und ökologisch funktionieren? Wie noch keine andere Bewegung in der Geschichte hat „Fridays for Future“ (F4F) diese Frage auf den Tisch geworfen. Denn die Zerstörung unserer Lebensgrundlage ist längst sichtbar. Und sie betrifft uns alle. Die Frage, ob „grüner Kapitalismus“ möglich sei, kann nur mit Nein beantwortet werden.
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Kaum spricht die globale Jugendbewegung „Fridays for Future“ das Sichtbare aus, treiben Marktfans die Mär vom „grünen Kapitalismus“ durch die Medien. Kann ein System, das auf Privateigentum an Produktionsmitteln, Profitmaximierung und endlosem quantitativen Wachstum basiert, nachhaltig und ökologisch funktionieren? Wie noch keine andere Bewegung in der Geschichte hat „Fridays for Future“ (F4F) diese Frage auf den Tisch geworfen. Denn die Zerstörung unserer Lebensgrundlage ist längst sichtbar. Und sie betrifft uns alle. Die Frage, ob „grüner Kapitalismus“ möglich sei, kann nur mit Nein beantwortet werden.
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Mythos „Grüner Kapitalismus“
Kaum spricht die globale Jugendbewegung „Fridays for Future“ das Sichtbare aus, treiben Marktfans die Mär vom „grünen Kapitalismus“ durch die Medien. Kann ein System, das auf Privateigentum an Produktionsmitteln, Profitmaximierung und endlosem quantitativen…
• Der Titanic-Effekt 👈
Bernhard Trautvetter beschäftigt sich seit dem Vietnamkrieg mit Friedensfragen und seit der Veröffentlichung des Club-of-Rome-Berichts „Die Grenzen des Wachstums“ von 1972 mit der Ökologie. 1972 gründete er im Rhein-Main-Gebiet lange vor der Entstehung der Partei Die Grünen eine der ersten ökologischen Initiativen überhaupt, den „Arbeitskreis Umwelt“ in Karben bei Frankfurt. Nach dem Beschluss der NATO, die Kriegsgefahr in Europa mit landgestützten Nuklearraketen für den Enthauptungsschlag gegen die Sowjetunion zu steigern, konzentrierte er sich zusehends auf sein Friedensengagement, ohne dabei die Ökologie aus den Augen zu verlieren. Die engen Zusammenhänge zwischen den globalen Zukunftsgefahren sind für ihn Anlass, auf ein stärkeres Zusammenwirken der sozial alternativen und linken Kräfte und Bewegungen hinzuwirken. In den nächsten Wochen veröffentlichen wir sein E-Book „Der Titanic-Effekt“. Wir dokumentieren vorab einige seiner zentralen Aussagen.
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Bernhard Trautvetter beschäftigt sich seit dem Vietnamkrieg mit Friedensfragen und seit der Veröffentlichung des Club-of-Rome-Berichts „Die Grenzen des Wachstums“ von 1972 mit der Ökologie. 1972 gründete er im Rhein-Main-Gebiet lange vor der Entstehung der Partei Die Grünen eine der ersten ökologischen Initiativen überhaupt, den „Arbeitskreis Umwelt“ in Karben bei Frankfurt. Nach dem Beschluss der NATO, die Kriegsgefahr in Europa mit landgestützten Nuklearraketen für den Enthauptungsschlag gegen die Sowjetunion zu steigern, konzentrierte er sich zusehends auf sein Friedensengagement, ohne dabei die Ökologie aus den Augen zu verlieren. Die engen Zusammenhänge zwischen den globalen Zukunftsgefahren sind für ihn Anlass, auf ein stärkeres Zusammenwirken der sozial alternativen und linken Kräfte und Bewegungen hinzuwirken. In den nächsten Wochen veröffentlichen wir sein E-Book „Der Titanic-Effekt“. Wir dokumentieren vorab einige seiner zentralen Aussagen.
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Der Titanic-Effekt
Bernhard Trautvetter beschäftigt sich seit dem Vietnamkrieg mit Friedensfragen und seit der Veröffentlichung des Club-of-Rome-Berichts „Die Grenzen des
• Die Erfindung der „grausamen Natur“ 👈
Verunglimpfungen unserer jagenden und sammelnden Vorfahren sowie der anderen freien Tiere und sogar der gesamten Natur gehören in den Massenmedien und anderen Veröffentlichungen zum Alltag. Dieses Phänomen der Erniedrigung allen Lebens außerhalb des zivilisatorischen Systems bietet eine Fährte, die tief in das psychische Kernproblem der heutigen Menschheit führt. Eine Aufklärung und Auflösung dieses Komplexes kann der entscheidende Schlüssel sein für ein sehr positives Weltbild — und vielleicht eine späte Chance für die Überlebensfähigkeit der Menschheit.
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Verunglimpfungen unserer jagenden und sammelnden Vorfahren sowie der anderen freien Tiere und sogar der gesamten Natur gehören in den Massenmedien und anderen Veröffentlichungen zum Alltag. Dieses Phänomen der Erniedrigung allen Lebens außerhalb des zivilisatorischen Systems bietet eine Fährte, die tief in das psychische Kernproblem der heutigen Menschheit führt. Eine Aufklärung und Auflösung dieses Komplexes kann der entscheidende Schlüssel sein für ein sehr positives Weltbild — und vielleicht eine späte Chance für die Überlebensfähigkeit der Menschheit.
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Die Erfindung der grausamen Natur
Verunglimpfungen unserer jagenden und sammelnden Vorfahren sowie der anderen freien Tiere und sogar der gesamten Natur gehören in den Massenmedien und anderen
• Das Überleben der Reichsten 👈
Was kann ich tun, wenn das Ende der Menschheit droht? Eine mögliche Antwort ist: Ich versuche das Menschsein hinter mir zu lassen, „mehr als menschlich zu werden“. Das Science-fiction-Szenario eines technikgestützten Übermenschentums wird von einigen Angehörigen unserer "Eliten" ernsthaft erwogen. Anstatt das Notwendige zu tun, um das Überleben aller zu gewährleisten, agiert der Geldadel nach dem Motto: „Hauptsache ich selbst kann mich retten“. Diejenigen, die zu den Hauptverantwortlichen der Flutkatastrophe gehören, versuchen sich auf einer modernen Arche Noah in Sicherheit zu bringen und überlassen das „gemeine Volk“ dem Ertrinken. Die Elite-Diskurse zielen somit klar auf eine Zweiteilung der Menschheit ab. „Wir“ seilen und in Richtung Transhumanismus ab, „die“ sollen sehen, wie sie zurecht kommen. Höchste Zeit, dass wir uns auf den Wert allen menschlichen Lebens besinnen!
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Was kann ich tun, wenn das Ende der Menschheit droht? Eine mögliche Antwort ist: Ich versuche das Menschsein hinter mir zu lassen, „mehr als menschlich zu werden“. Das Science-fiction-Szenario eines technikgestützten Übermenschentums wird von einigen Angehörigen unserer "Eliten" ernsthaft erwogen. Anstatt das Notwendige zu tun, um das Überleben aller zu gewährleisten, agiert der Geldadel nach dem Motto: „Hauptsache ich selbst kann mich retten“. Diejenigen, die zu den Hauptverantwortlichen der Flutkatastrophe gehören, versuchen sich auf einer modernen Arche Noah in Sicherheit zu bringen und überlassen das „gemeine Volk“ dem Ertrinken. Die Elite-Diskurse zielen somit klar auf eine Zweiteilung der Menschheit ab. „Wir“ seilen und in Richtung Transhumanismus ab, „die“ sollen sehen, wie sie zurecht kommen. Höchste Zeit, dass wir uns auf den Wert allen menschlichen Lebens besinnen!
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Das Überleben der Reichsten
Was kann ich tun, wenn das Ende der Menschheit droht? Eine mögliche Antwort ist: Ich versuche das Menschsein hinter mir zu lassen, „mehr als menschlich zu werden“. Das Science-fiction-Szenario eines technikgestützten Übermenschentums wird von einigen Angehörigen…
• Die Klimakiller 👈
Die weltweit wachsende Bewegung für Umweltgerechtigkeit ist bewusst intersektional und zeigt auf, dass die globale Erwärmung mit Themen wie Rassismus, Armut, Migration und öffentlicher Gesundheit zusammenhängt. Ein Bereich, der eng mit der Klimakrise verknüpft, jedoch wenig Beachtung findet, ist der Militarismus. Der bläst nicht nur viel Dampf in die Luft und verwüstet weite Landstriche, er entzieht den Staatshaushalten auch die Gelder, die für den Klimaschutz dringend gebraucht würden. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele dafür, wie diese Probleme — und ihre Lösungen — miteinander verflochten sind.
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Die weltweit wachsende Bewegung für Umweltgerechtigkeit ist bewusst intersektional und zeigt auf, dass die globale Erwärmung mit Themen wie Rassismus, Armut, Migration und öffentlicher Gesundheit zusammenhängt. Ein Bereich, der eng mit der Klimakrise verknüpft, jedoch wenig Beachtung findet, ist der Militarismus. Der bläst nicht nur viel Dampf in die Luft und verwüstet weite Landstriche, er entzieht den Staatshaushalten auch die Gelder, die für den Klimaschutz dringend gebraucht würden. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele dafür, wie diese Probleme — und ihre Lösungen — miteinander verflochten sind.
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Die Klimakiller
Die weltweit wachsende Bewegung für Umweltgerechtigkeit ist bewusst intersektional und zeigt auf, dass die globale Erwärmung mit Themen wie Rassismus, Armut,
• Krieg gegen die Welt 👈
Dass Umweltzerstörung und Krieg zwei Geißeln der Menschheit sind, ist inzwischen weithin anerkannt. Meist werden sie jedoch als getrennte Übel betrachtet, so als hätte das eine mit dem anderen nichts zu tun. Diese Fehleinschätzung führt dazu, dass unsere Politiker mitunter eifrig die Begrenzung des CO2-Ausstoßes beschwören, neuen Kriegseinsätzen jedoch zustimmen, sobald der große Bruder aus Amerika pfeift. Und dies, obwohl jeder Krieg Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre bläst und niemand einen so verheerenden ökologischen Fußabdruck aufweist wie die Marschstiefel der Militärs. Einer hat dies schon vor rund hundert Jahren erkannt: der indische Dichter und Gelehrte Rabindranath Tagore. Er sah voraus, was unbegrenzte Gier, militärische Expansion und Verachtung für die Umwelt für den Planeten bedeuten würde — es sei denn, wir würden einen Weg finden, uns von diesem Kurs abzuwenden.
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Dass Umweltzerstörung und Krieg zwei Geißeln der Menschheit sind, ist inzwischen weithin anerkannt. Meist werden sie jedoch als getrennte Übel betrachtet, so als hätte das eine mit dem anderen nichts zu tun. Diese Fehleinschätzung führt dazu, dass unsere Politiker mitunter eifrig die Begrenzung des CO2-Ausstoßes beschwören, neuen Kriegseinsätzen jedoch zustimmen, sobald der große Bruder aus Amerika pfeift. Und dies, obwohl jeder Krieg Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre bläst und niemand einen so verheerenden ökologischen Fußabdruck aufweist wie die Marschstiefel der Militärs. Einer hat dies schon vor rund hundert Jahren erkannt: der indische Dichter und Gelehrte Rabindranath Tagore. Er sah voraus, was unbegrenzte Gier, militärische Expansion und Verachtung für die Umwelt für den Planeten bedeuten würde — es sei denn, wir würden einen Weg finden, uns von diesem Kurs abzuwenden.
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Krieg gegen die Welt
Dass Umweltzerstörung und Krieg zwei Geißeln der Menschheit sind, ist inzwischen weithin anerkannt. Meist werden sie jedoch als getrennte Übel betrachtet, so
• Der Medien-Verrat 👈
Auch wo die Täter sich bereits zurückgezogen haben, leiden die Opfer oft ihr Leben lang. Im Kosovo, in Serbien und im Irak, wo Uranmunition eingesetzt wurde, kam es zu einem statistisch signifikanten Anstieg von Krebs, Säuglings-Missbildungen und Erbkrankheiten. Und — Sie werden erstaunt sein — die westlichen Medien berichteten sogar darüber. Allerdings nur bis 2001. Danach verstanden sich Publikationen wie die ZEIT wieder als dienstbare Geister der NATO-Propaganda und unterstützten deren gezielte Desinformationskampagne. Denn zu Recht fürchteten die Täter, dass tausende tote und verseuchte Menschen in Folge des Einsatzes von radioaktiver Muntion ihr Image in der Öffentlichkeit verdunkeln könnten. Bis heute wiedersetzt sich die NATO einer ehrlichen Aufarbeitung der Vorfälle und einem Verbot der tödlichen Waffen unter dem Vorwand, der kausale Zusammenhang zwischen dem Einsatz der Munition und den Krankheitsfällen sei nicht einwandfrei bewiesen.
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Auch wo die Täter sich bereits zurückgezogen haben, leiden die Opfer oft ihr Leben lang. Im Kosovo, in Serbien und im Irak, wo Uranmunition eingesetzt wurde, kam es zu einem statistisch signifikanten Anstieg von Krebs, Säuglings-Missbildungen und Erbkrankheiten. Und — Sie werden erstaunt sein — die westlichen Medien berichteten sogar darüber. Allerdings nur bis 2001. Danach verstanden sich Publikationen wie die ZEIT wieder als dienstbare Geister der NATO-Propaganda und unterstützten deren gezielte Desinformationskampagne. Denn zu Recht fürchteten die Täter, dass tausende tote und verseuchte Menschen in Folge des Einsatzes von radioaktiver Muntion ihr Image in der Öffentlichkeit verdunkeln könnten. Bis heute wiedersetzt sich die NATO einer ehrlichen Aufarbeitung der Vorfälle und einem Verbot der tödlichen Waffen unter dem Vorwand, der kausale Zusammenhang zwischen dem Einsatz der Munition und den Krankheitsfällen sei nicht einwandfrei bewiesen.
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Das Schweige-Kartell
Auch wo die Täter sich bereits zurückgezogen haben, leiden die Opfer oft ihr Leben lang. Im Kosovo, in Serbien und im Irak, wo Uranmunition eingesetzt wurde, kam es zu einem statistisch signifikanten Anstieg von Krebs, Säuglings-Missbildungen und Erbkrankheiten.…
• Das Nuklear-Klima 👈
Es gibt Probleme im politischen Alltag, die kommen und gehen, die im Prinzip auch lösbar sind. Und es gibt zwei Bedrohungen, die alle höheren Lebensformen auf unserem Planeten vernichten könnten: die Möglichkeit eines atomaren Krieges und der Kollaps unsere Klimas. Beide Phänomene werden meist getrennt analysiert. Sie gehören aber eng zusammen. Sie sind eine Phänomenologie des Versagens der politischen, wirtschaftlichen Herrschaftseliten. Bei beiden Gefahren die gleichen Gefährder: die zündelnden Globalstrategen vor allem der westlichen Hemisphäre. In beiden Fällen die gleich Kumpanei vieler Medien, die duldenden Lethargie der Bevölkerung selbst im Angesicht des eigenen drohenden Untergangs. Es gäbe keinen Nuklearkrieg ohne katastrophale Umweltschäden — und keine Überhitzung des Klimas ohne sich daraus entwickelnde Kriegsgefahren. Es gibt noch die Chance, beides zu verhindern — jedoch nicht, wenn wir die derzeitigen „Eliten“ weiter gewähren lassen.
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Es gibt Probleme im politischen Alltag, die kommen und gehen, die im Prinzip auch lösbar sind. Und es gibt zwei Bedrohungen, die alle höheren Lebensformen auf unserem Planeten vernichten könnten: die Möglichkeit eines atomaren Krieges und der Kollaps unsere Klimas. Beide Phänomene werden meist getrennt analysiert. Sie gehören aber eng zusammen. Sie sind eine Phänomenologie des Versagens der politischen, wirtschaftlichen Herrschaftseliten. Bei beiden Gefahren die gleichen Gefährder: die zündelnden Globalstrategen vor allem der westlichen Hemisphäre. In beiden Fällen die gleich Kumpanei vieler Medien, die duldenden Lethargie der Bevölkerung selbst im Angesicht des eigenen drohenden Untergangs. Es gäbe keinen Nuklearkrieg ohne katastrophale Umweltschäden — und keine Überhitzung des Klimas ohne sich daraus entwickelnde Kriegsgefahren. Es gibt noch die Chance, beides zu verhindern — jedoch nicht, wenn wir die derzeitigen „Eliten“ weiter gewähren lassen.
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Das Nuklear-Klima
Es gibt Probleme im politischen Alltag, die kommen und gehen, die im Prinzip auch lösbar sind. Und es gibt zwei Bedrohungen, die alle höheren Lebensformen auf unserem Planeten vernichten könnten: die Möglichkeit eines atomaren Krieges und der Kollaps unseres…
• Abriss statt Fassadenrenovierung 👈
Während sich die Zivilisation in eine aus dutzenden von Komponenten bestehende ökologische Katastrophe hineinbewegt, spalten sich die Erwachsenen auf in orientierungslose Optimisten und Pessimisten. Mittels hilfloser Diskussionen tanzen sie um sich selbst und bewegen sich handlungsunfähig auf die finale Apokalypse zu. Die letzte Chance liegt in einem fundamentalen Reset: Eine neue Jugendbewegung müsste das bisherige Weltbild der Zivilisation abreißen, so wie ein altes, vergiftetes Fabrikgebäude, und es durch einen radikalen Realismus ersetzen. Das Material dafür liegt vielfältig bereit: In den Regalen der Naturwissenschaften sowie der Natur selbst.
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Während sich die Zivilisation in eine aus dutzenden von Komponenten bestehende ökologische Katastrophe hineinbewegt, spalten sich die Erwachsenen auf in orientierungslose Optimisten und Pessimisten. Mittels hilfloser Diskussionen tanzen sie um sich selbst und bewegen sich handlungsunfähig auf die finale Apokalypse zu. Die letzte Chance liegt in einem fundamentalen Reset: Eine neue Jugendbewegung müsste das bisherige Weltbild der Zivilisation abreißen, so wie ein altes, vergiftetes Fabrikgebäude, und es durch einen radikalen Realismus ersetzen. Das Material dafür liegt vielfältig bereit: In den Regalen der Naturwissenschaften sowie der Natur selbst.
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Abriss statt Fassadenreparatur
Während sich die Zivilisation in eine aus dutzenden von Komponenten bestehende ökologische Katastrophe hineinbewegt, spalten sich die Erwachsenen auf in
• Systemwechsel für den Wandel! 👈
Von Afghanistan über Indien bis zur Mongolei, von Südafrika über Kenia bis Marokko, von Griechenland bis Norwegen, in Australien, der arktischen Kälte und auf den pazifischen Inseln, in Süd- und Nordamerika: In 169 Ländern protestierten am 20. September Klima- und Umweltaktivisten gemeinsam mit Gewerkschaftern, sozialen Bewegungen und Friedensinitiativen. „Fridays for Future“ (F4F) ist eine globale Bewegung. Die Herrschenden sind unruhig: Wird die Jugend der Erde die Systemfrage stellen? Nur das würde ihre Macht bedrohen. Sie versuchen, das zu verhindern und fahren eine Mehrfachstrategie: Anbiedern, warnen, verdammen.
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Von Afghanistan über Indien bis zur Mongolei, von Südafrika über Kenia bis Marokko, von Griechenland bis Norwegen, in Australien, der arktischen Kälte und auf den pazifischen Inseln, in Süd- und Nordamerika: In 169 Ländern protestierten am 20. September Klima- und Umweltaktivisten gemeinsam mit Gewerkschaftern, sozialen Bewegungen und Friedensinitiativen. „Fridays for Future“ (F4F) ist eine globale Bewegung. Die Herrschenden sind unruhig: Wird die Jugend der Erde die Systemfrage stellen? Nur das würde ihre Macht bedrohen. Sie versuchen, das zu verhindern und fahren eine Mehrfachstrategie: Anbiedern, warnen, verdammen.
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Systemwechsel für den Wandel!
Von Afghanistan über Indien bis zur Mongolei, von Südafrika über Kenia bis Marokko, von Griechenland bis Norwegen, in Australien, der arktischen Kälte und auf
• Die letzte Chance 👈
Die Menschheit steht vor ihrer größten Herausforderung. Wie sie ihr begegnet, entscheidet über den Fortbestand jeder menschlichen Zivilisation. Doch noch scheint sie unfähig, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. In ihrem Buch „Die Entscheidung, Klima vs. Kapitalismus“ erklärt Naomi Klein, weshalb ein Handeln unvermeidlich ist, welche Chancen in der bereits stattfindenden Katastrophe stecken und welche Ideologie es ist, die sich aktiv gegen den Wandel stellt.
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Die Menschheit steht vor ihrer größten Herausforderung. Wie sie ihr begegnet, entscheidet über den Fortbestand jeder menschlichen Zivilisation. Doch noch scheint sie unfähig, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. In ihrem Buch „Die Entscheidung, Klima vs. Kapitalismus“ erklärt Naomi Klein, weshalb ein Handeln unvermeidlich ist, welche Chancen in der bereits stattfindenden Katastrophe stecken und welche Ideologie es ist, die sich aktiv gegen den Wandel stellt.
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Die letzte Chance
Die Menschheit steht vor ihrer größten Herausforderung. Wie sie ihr begegnet, entscheidet über den Fortbestand jeder menschlichen Zivilisation. Doch noch
• Die Real-Utopie 👈
„Gute Idee, aber das klappt ja doch nicht“, bekommen kreative Menschen oft zu hören, wenn sie Auswege aus der Sackgasse von Umweltzerstörung und Sozialdumping suchen. Oder: „Der Kapitalismus ist Mist, aber wir haben nun mal nichts Besseres.“ Wirklich? Der beste Gegenbeweis wäre eine Alternative, die funktioniert. Das Tahiti-Projekt ist mehr als ein spannender Öko-Thriller: Es ist eine Vision, die darauf drängt, Realität zu werden. Anknüpfend an die Ideale des Equilibrismus — Gleichgewicht, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit — entwirft Dirk C. Fleck die positive Utopie einer Welt, in der Menschen eine umweltverträgliche Lebensweise in der Praxis erproben. Gezeigt wird — leider bis jetzt nur in der Fiktion — ein Versuchslabor das Neuen, das die Menschheit so dringend braucht.
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„Gute Idee, aber das klappt ja doch nicht“, bekommen kreative Menschen oft zu hören, wenn sie Auswege aus der Sackgasse von Umweltzerstörung und Sozialdumping suchen. Oder: „Der Kapitalismus ist Mist, aber wir haben nun mal nichts Besseres.“ Wirklich? Der beste Gegenbeweis wäre eine Alternative, die funktioniert. Das Tahiti-Projekt ist mehr als ein spannender Öko-Thriller: Es ist eine Vision, die darauf drängt, Realität zu werden. Anknüpfend an die Ideale des Equilibrismus — Gleichgewicht, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit — entwirft Dirk C. Fleck die positive Utopie einer Welt, in der Menschen eine umweltverträgliche Lebensweise in der Praxis erproben. Gezeigt wird — leider bis jetzt nur in der Fiktion — ein Versuchslabor das Neuen, das die Menschheit so dringend braucht.
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Die Real-Utopie
„Gute Idee, aber das klappt ja doch nicht“, bekommen kreative Menschen oft zu hören, wenn sie Auswege aus der Sackgasse von Umweltzerstörung und Sozialdumping
• Schluss mit der Spaltung! 👈
Es gibt so viel zu tun, jetzt, hier und sofort, um Natur und Klima zu schützen. Doch statt sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass Staaten und Konzerne nicht weiter gnadenlos unwiderrufliche Schäden anrichten, prügeln grade in der alternativen Szene Anhänger und Gegner der CO2-These verbal aufeinander ein. Das führt zu einer weiteren Spaltung — auch innerhalb der Friedensbewegung. Man könnte meinen, das ist gewollt. Spaltung kann man überwinden, wenn man will. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich dazu beitragen.
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Es gibt so viel zu tun, jetzt, hier und sofort, um Natur und Klima zu schützen. Doch statt sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass Staaten und Konzerne nicht weiter gnadenlos unwiderrufliche Schäden anrichten, prügeln grade in der alternativen Szene Anhänger und Gegner der CO2-These verbal aufeinander ein. Das führt zu einer weiteren Spaltung — auch innerhalb der Friedensbewegung. Man könnte meinen, das ist gewollt. Spaltung kann man überwinden, wenn man will. Im Rahmen meiner Möglichkeiten möchte ich dazu beitragen.
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Schluss mit der Spaltung!
Es gibt so viel zu tun, jetzt, hier und sofort, um Natur und Klima zu schützen. Doch statt sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass Staaten und Konzerne nicht weiter gnadenlos unwiderrufliche Schäden anrichten, prügeln grade in der alternativen Szene Anhänger…
• Eine Frage des Wollens 👈
Hitzig diskutieren viele über den Klimawandel und seine Ursachen. In einem Punkt scheinen wir uns alle einig zu sein: Wir brauchen eine Veränderung. Damit diese gelingt, bringen uns Horrorszenarien einer Ökokatastrophe und Aufklärung allein nicht weiter. Nach Meinung des Gehirnforschers und Rubikon-Beiratsmitglieds Gerald Hüther brauchen wir für Veränderung vor allem eine Vision. Die „Tahiti-Trilogie“ von Dirk C. Fleck könnte uns zu einer solchen inspirieren.
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Hitzig diskutieren viele über den Klimawandel und seine Ursachen. In einem Punkt scheinen wir uns alle einig zu sein: Wir brauchen eine Veränderung. Damit diese gelingt, bringen uns Horrorszenarien einer Ökokatastrophe und Aufklärung allein nicht weiter. Nach Meinung des Gehirnforschers und Rubikon-Beiratsmitglieds Gerald Hüther brauchen wir für Veränderung vor allem eine Vision. Die „Tahiti-Trilogie“ von Dirk C. Fleck könnte uns zu einer solchen inspirieren.
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Eine Frage des Wollens
Hitzig diskutieren viele über den Klimawandel und seine Ursachen. In einem Punkt scheinen wir uns alle einig zu sein: Wir brauchen eine Veränderung. Damit diese
• Rebellion mit Empathie 👈
Die friedliche Blockade der Berliner Innenstadt durch Aktivisten der Umweltbewegung Extinction Rebellion wühlt Politik und Medien auf. Manche Stimmen halten XR für zu radikal – doch wie zukunftsfähig ist diese Geisteshaltung jetzt, wo der Menschheit nur noch wenige und entscheidende Jahre bleiben, um die großen Klima- und Umweltkatastrophen effektiv einzudämmen? Jugendredakteur Nicolas Riedl berichtet aus dem Herzen der Bewegung.
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Die friedliche Blockade der Berliner Innenstadt durch Aktivisten der Umweltbewegung Extinction Rebellion wühlt Politik und Medien auf. Manche Stimmen halten XR für zu radikal – doch wie zukunftsfähig ist diese Geisteshaltung jetzt, wo der Menschheit nur noch wenige und entscheidende Jahre bleiben, um die großen Klima- und Umweltkatastrophen effektiv einzudämmen? Jugendredakteur Nicolas Riedl berichtet aus dem Herzen der Bewegung.
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Rebellion mit Empathie
Die friedliche Blockade der Berliner Innenstadt durch Aktivisten der Umweltbewegung Extinction Rebellion wühlt Politik und Medien auf. Manche Stimmen halten XR
• Auf der Suche nach dem mehrfachen Mehrwert 👈
„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne“ — und nähme doch Schaden an seiner Umwelt, am Zusammenleben in der Gemeinschaft und schließlich auch an seiner eigenen seelischen Integrität? So könnte man einen bekannten Bibelspruch abwandeln. Es ist dringend nötig, künftige Projekte nicht mehr nur auf ihren finanziellen Nutzen, sondern auch auf ihre Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu prüfen. Andernfalls wird unsere derzeitige Wirtschaftsweise in den kollektiven Suizid führen. Der Autor zeigt uns am Beispiel verschiedener konkreter Projekte, wie wir von der Kalkulation eines einfachen Mehrwerts zu einem mehrfachen Mehrwert gelangen, der ökonomische, ökologische und auch soziale Aspekte eines Produkts oder Projekts mit einbezieht.
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„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne“ — und nähme doch Schaden an seiner Umwelt, am Zusammenleben in der Gemeinschaft und schließlich auch an seiner eigenen seelischen Integrität? So könnte man einen bekannten Bibelspruch abwandeln. Es ist dringend nötig, künftige Projekte nicht mehr nur auf ihren finanziellen Nutzen, sondern auch auf ihre Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu prüfen. Andernfalls wird unsere derzeitige Wirtschaftsweise in den kollektiven Suizid führen. Der Autor zeigt uns am Beispiel verschiedener konkreter Projekte, wie wir von der Kalkulation eines einfachen Mehrwerts zu einem mehrfachen Mehrwert gelangen, der ökonomische, ökologische und auch soziale Aspekte eines Produkts oder Projekts mit einbezieht.
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Auf der Suche nach dem mehrfachen Mehrwert
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• Was du nicht willst... 👈
Seit Ende des 19. Jahrhunderts vergrößerte die Menschheit durch Nutzung von Verbrennungsmotoren und synthetischem Dünger in der Landwirtschaft ihre Nahrungsmittelproduktion erheblich. Die Bevölkerung wuchs daraufhin rasant. Dabei wurden allerdings wichtige Zusammenhänge der Natur übergangen, und eine Schlinge, die schon seit den Anfängen der Zivilisation um unserem Hals liegt, zog sich zu. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eskalierte dieser Prozess durch Intensivierung der Landwirtschaft. 2038 kommt es schließlich zum Kollaps des globalen Ökosystems und der Zivilisation. Jetzt erst wird die alte Schrift eines englischen Abenteurers gefunden, der einst im Auftrag der australischen Aborigines die kommende Katastrophe vorwegnahm und deren eigentliche Kernursache benannte: die geistige Lähmung der Menschen durch die Versklavung anderer Tierarten. Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus dem im Oktober 2019 erschienen Roman „Der Goldene Frühling“. In der Passage klärt eine UN-Psychologin die noch verbliebenen Menschen, wie es zu der Katastrophe kommen konnte.
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Seit Ende des 19. Jahrhunderts vergrößerte die Menschheit durch Nutzung von Verbrennungsmotoren und synthetischem Dünger in der Landwirtschaft ihre Nahrungsmittelproduktion erheblich. Die Bevölkerung wuchs daraufhin rasant. Dabei wurden allerdings wichtige Zusammenhänge der Natur übergangen, und eine Schlinge, die schon seit den Anfängen der Zivilisation um unserem Hals liegt, zog sich zu. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eskalierte dieser Prozess durch Intensivierung der Landwirtschaft. 2038 kommt es schließlich zum Kollaps des globalen Ökosystems und der Zivilisation. Jetzt erst wird die alte Schrift eines englischen Abenteurers gefunden, der einst im Auftrag der australischen Aborigines die kommende Katastrophe vorwegnahm und deren eigentliche Kernursache benannte: die geistige Lähmung der Menschen durch die Versklavung anderer Tierarten. Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus dem im Oktober 2019 erschienen Roman „Der Goldene Frühling“. In der Passage klärt eine UN-Psychologin die noch verbliebenen Menschen, wie es zu der Katastrophe kommen konnte.
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Was du nicht willst...
Seit Ende des 19. Jahrhunderts vergrößerte die Menschheit durch Nutzung von Verbrennungsmotoren und synthetischem Dünger in der Landwirtschaft ihre
• Der letzte Akt 👈
Geschichte wiederholt sich, und seit Anbeginn der Menschheit sind Zivilisationen entstanden und wieder untergegangen. Doch dieses Mal ist es anders: In kürzester Zeit haben wir es geschafft, nicht nur uns selbst, sondern unseren ganzen Planeten an den Rand des Abgrunds zu treiben. Das Ende steht uns unmittelbar bevor, trotzdem verschließen wir die Augen vor der Wahrheit und glauben den eklatanten Lügen, dass am Ende doch noch alles gut werde. Ein Appell von Chris Hedges, sich von den Verkündern einer falschen Hoffnungsbotschaft nicht länger blenden zu lassen, sich dem Unausweichlichen zu stellen und für Gerechtigkeit zu kämpfen.
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Geschichte wiederholt sich, und seit Anbeginn der Menschheit sind Zivilisationen entstanden und wieder untergegangen. Doch dieses Mal ist es anders: In kürzester Zeit haben wir es geschafft, nicht nur uns selbst, sondern unseren ganzen Planeten an den Rand des Abgrunds zu treiben. Das Ende steht uns unmittelbar bevor, trotzdem verschließen wir die Augen vor der Wahrheit und glauben den eklatanten Lügen, dass am Ende doch noch alles gut werde. Ein Appell von Chris Hedges, sich von den Verkündern einer falschen Hoffnungsbotschaft nicht länger blenden zu lassen, sich dem Unausweichlichen zu stellen und für Gerechtigkeit zu kämpfen.
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Der letzte Akt
Geschichte wiederholt sich. Seit Anbeginn der Menschheit sind Zivilisationen entstanden und wieder untergegangen. Doch dieses Mal ist es anders: In kürzester Zeit haben wir es geschafft, nicht nur uns selbst, sondern das Ökosystem unseren ganzen Planeten…
• Die Manipulation im Hintergrund 👈
Der AfD passt der Klimawandel nicht ins Konzept. Deshalb leugnet sie, dass es überhaupt einen gibt. Schützenhilfe bekommt sie dafür von unerwarteter Seite: Auch manche alternative Medien übernehmen bewusst oder unbewusst rechte Narrative. Sie lassen sich von gezielten Gruppenaktivitäten beeinflussen. Denn was mehrere Personen sagen, ist nicht unbedingt richtig, es wirkt aber beeindruckender. Der Mensch ist ein Herdentier. Dieses und andere Beispiele, die der Autor aufführt, helfen, den momentan tobenden Informationskrieg besser zu verstehen. Die Chronologie der Ereignisse zeigt zudem auf, dass in den sogenannten alternativen Medien oft das gleiche Pharisäertum herrscht, mit dem sonst die etablierten Medien die Menschen dumm halten.
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Der AfD passt der Klimawandel nicht ins Konzept. Deshalb leugnet sie, dass es überhaupt einen gibt. Schützenhilfe bekommt sie dafür von unerwarteter Seite: Auch manche alternative Medien übernehmen bewusst oder unbewusst rechte Narrative. Sie lassen sich von gezielten Gruppenaktivitäten beeinflussen. Denn was mehrere Personen sagen, ist nicht unbedingt richtig, es wirkt aber beeindruckender. Der Mensch ist ein Herdentier. Dieses und andere Beispiele, die der Autor aufführt, helfen, den momentan tobenden Informationskrieg besser zu verstehen. Die Chronologie der Ereignisse zeigt zudem auf, dass in den sogenannten alternativen Medien oft das gleiche Pharisäertum herrscht, mit dem sonst die etablierten Medien die Menschen dumm halten.
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Die Manipulation im Hintergrund
Der AfD passt der Klimawandel nicht ins Konzept. Deshalb leugnet sie, dass es überhaupt einen gibt. Schützenhilfe bekommt sie dafür von unerwarteter Seite: Auch manche alternative Medien übernehmen bewusst oder unbewusst rechte Narrative. Sie lassen sich…
• Der Wahnsinn und die Realität 👈
Inwieweit hat sich die Debatte im deutschen Netz entkoppelt von der Realität? Dient das Internet noch der Entgiftung, als kollektives Aufwachzimmer? Oder ist es längst ein toxischer Ort geworden, Springquell von Fake News, dominiert von sinnlosen Pseudodebatten, Hochburg der Mobbingkultur? Diese Fragen stellen sich im digitalen Tumult um die Klimagerechtigkeitsbewegung mit erneuerter Schärfe. Aber ist die Welt so krank, wie das Internet vermuten lässt? Unser Autor verbrachte Anfang Oktober eine Woche bei den Aktionstagen von Extinction Rebellion in Berlin — zumeist offline, in Aktion, auf Straßen und Plätzen, und im Klima-Camp im Gespräch mit anderen Aktivisten. Er erlebte eine Bewegung von großer Kraft und Schönheit. Jede Rückkehr ins Netz befestigte die Erkenntnis zusätzlich, dass es deutlich gesünder ist, die Welt offline zu erleben.
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Inwieweit hat sich die Debatte im deutschen Netz entkoppelt von der Realität? Dient das Internet noch der Entgiftung, als kollektives Aufwachzimmer? Oder ist es längst ein toxischer Ort geworden, Springquell von Fake News, dominiert von sinnlosen Pseudodebatten, Hochburg der Mobbingkultur? Diese Fragen stellen sich im digitalen Tumult um die Klimagerechtigkeitsbewegung mit erneuerter Schärfe. Aber ist die Welt so krank, wie das Internet vermuten lässt? Unser Autor verbrachte Anfang Oktober eine Woche bei den Aktionstagen von Extinction Rebellion in Berlin — zumeist offline, in Aktion, auf Straßen und Plätzen, und im Klima-Camp im Gespräch mit anderen Aktivisten. Er erlebte eine Bewegung von großer Kraft und Schönheit. Jede Rückkehr ins Netz befestigte die Erkenntnis zusätzlich, dass es deutlich gesünder ist, die Welt offline zu erleben.
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Der Wahnsinn und die Realität
Hat sich die Debatte im Internet inzwischen von der Realität entkoppelt? Dient das Internet noch der Entgiftung, als kollektives Aufwachzimmer? Oder ist es