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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Ramstein Airbase kündigen! Wir sagen NEIN zu feigen Drohnenmorden … und nicht nur das! Am 30.5.2020 (Pfingsten) ist es soweit: Alle gesellschaftlichen Kräfte, die aktiv für Frieden eintreten, stehen in Berlin gemeinsam auf der Straße und sagen NEIN.
@kuendigtramsteinairbase @StoppRamstein
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Das Volk als Schafherde: Wenn Blinde Blinden den Weg weisen, kommt nichts Gutes dabei heraus. Vor allem eines nicht: Demokratie.
Das kapitalistische System ist in der Krise. Um davon abzulenken, erschaffen die Massenmedien neue Feindbilder, zuerst den Islamismus, zuletzt wieder Russland. Mit gutem Journalismus hat das nichts zu tun, wohl aber mit Systemtreue, meint Jason Hirthler.
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Die Medien-Gaukler: Demokratie braucht Demagogie. Rezension von Rainer Mausfelds „Warum schweigen die Lämmer?“.
Dass der „mündige Bürger“, der mit „freiem Willen“ in „demokratischen Wahlen“ entscheiden soll, in der Praxis einer Gehirnwäsche unterzogen werden muss, ist eine Grundvoraussetzung der „Demokratie“. Wie dies organisiert wird, ist unter anderem Thema des neuen Buchs von Rainer Mausfeld.
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Forwarded from Multipolar Magazin
Politik geht uns alle an. Drei erfahrene Journalisten wollen ein neues leserfinanziertes Online-Magazin gründen — für kritischen und unabhängigen Journalismus. Statt atemlos dem Zeitgeist hinterher zu hetzen, soll das @MULTIPOLAR_Magazin ruhig analysieren, erklären und verschiedene Sichtweisen präsentieren – nicht immer „politisch korrekt“, aber stets wahrhaftig, faktenorientiert und fair – und dabei im Austausch mit den Lesern bleiben.
#Medien #Magazin #Bildung #Politik #Demokratie #Journalismus
Die Gelbwesten: Die sich zur Wehr setzenden französischen Untertanen kämpfen gegen das sich abzeichnende Ende der Demokratie in ihrem Land.
Emmanuel Macron, das ist das Kunstprodukt, das der französischen Wählerschaft durch eine großangelegte Medienkampagne verkauft wurde. Von der Finanzoligarchie an die Macht gehievt, sollte er für sie „Europa retten“ — die EU aus dem Sumpf ziehen. Doch der Glanz der Herrschaft, mit dem er sich so gerne umgibt, verblasst. Dafür sorgen seine Untertanen, mit ihren Westen in unübersehbarem leuchtendem Gelb.
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Die Diskurs-Manipulation: Die Hochschulrektorenkonferenz folgt bei der Antisemitismus-Definition einem Vorschlag pro-israelischer Jugendorganisationen und will das selbstständige Denken verbieten.
Sind Kritiker der Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien „islamophob“, Merkel-Gegner gar „antideutsch“ gesinnt? Natürlich nicht. Aber wer etwas gegen die israelische Besatzungspolitik im Westjordanland sagt, kann schon mal mit dem Vorwurf konfrontiert werden, ein Antisemit zu sein. Das ist bitter, denn speziell infolge der jüngeren deutschen Geschichte hat dieser Vorwurf eine verheerende Wirkung — man steht damit quasi in der Nachfolge der Nazis. Die Definition von „Antisemitismus“ wurde in letzter Zeit sehr stark erweitert und somit ausgehöhlt. Der Vorwurf dient oft nicht mehr dazu, auf Unmenschlichkeit hinzuweisen, sondern soll Unmenschlichkeit gegen berechtigte Kritik immunisieren. Viele durchschauen das Spiel mittlerweile — aber der Einschüchterungseffekt ist so groß, dass sich nicht jeder aufzubegehren traut...
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Gemeinsam für eine bessere Welt! 👈
Pünktlich zur Jahreswende veröffentlicht der frisch gegründete Verlag des Rubikon sein zweites Buch in Papierform. „Nur Mut!“ ist eine Sammlung der aussagekräftigsten Texte der Aufwind-Redaktion, die in Zeiten des grundlegenden Wandels Möglichkeiten aufzeigt, wie es weitergehen kann. Kein Weg führt an den gigantischen Problemen, mit denen wir heute konfrontiert sind, vorbei. Doch es gibt Wege, die mitten hineinführen, hin zu den Ursprüngen, dorthin, wo alles entsteht: in uns. Hier erkennen wir, was die Revolutionäre aller Zeiten immer wieder bestätigen: Wenn wir uns ändern, verändert das die Welt.
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Wider den Gehorsam! „Es ist zur Frage des Überlebens geworden, dass wir uns emanzipieren und aus dem Gefängnis der Propaganda der Mächtigen befreien“, erklärt Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke.
Karl Marx erfasste bereits vor über 100 Jahren punktgenau die gesellschaftlichen Verhältnisse, als er schrieb: „Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, das heißt, die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht.“ Aufgrund der sich zuspitzenden sozialen und ökologischen Lage ist es inzwischen notwendiger denn je, dieses anerzogene Gefängnis des kollektiven Stockholm-Syndroms zu verlassen und sich von den gedanklichen Zwängen der herrschenden Ideologie zu befreien. Nur dann werden die gesellschaftliche Befreiung aus Unterdrückung, Ausbeutung, Armut und Angst zu meistern und die zum Überleben der Menschheit notwendige ökologische Kehrtwende überhaupt möglich sein.
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Der Jahresrückblick 👈
Das Rubikon-Team wünscht Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einen besinnlichen Jahresausklang sowie Kraft, Liebe und Gesundheit im neuen Jahr. Die Redaktion verabschiedet sich mit dieser Neujahrsausgabe in eine kleine Weihnachtspause und ist ab dem 14. Januar 2020 wieder für Sie da.
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Das neue Jahrzehnt 👈
Ist die Geschichte zu Ende, wie es Francis Fukuyama Ende der 1980er-Jahre prophezeite? Die 2010er-Jahre liefern die Antwort: „Nein!“ Die Geschichte ist nicht zu Ende, zumindest nicht in der Art und Weise, wie Fukuyama das Ende definierte. Dass die Menschheit auf dem besten Wege ist, durch ihr rücksichtsloses Verhalten sich selbst auszurotten, da von der Mitwelt getrennt und somit entindigenisiert, könnte natürlich durchaus als Ende der Geschichte der Menschen verstanden werden. Betrachten wir die Menschheit seit der Industrialisierung, sind die 2010er-Jahre ein ganz besonderes Jahrzehnt. In dieser Dekade begann der Mythos des Kapitalismus zu bröckeln und damit verbunden offenbarten sich Herrschaftsstrukturen, die bis in die alten Hochkulturen zurückreichen. Im Nachfolgenden soll dieses Jahrzehnt genauer unter die Lupe genommen werden. Wenn tatsächlich alles gut geht und wir als Menschheitsfamilie die Kurve kriegen, unseren aktuellen Kurs in Verderben und Elend noch korrigieren, könnte dieses Jahrzehnt rückblickend das Sprungbrett in eine Utopie gewesen sein.
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Eine andere Geschichte: Eine wahre Erzählung für die Zeit zwischen den Jahren.
Wie jedes Kind weiß, beginnt die Weihnachtsgeschichte mit einer Reise. Über die Jahrhunderte und Jahrtausende ward darüber gestritten, wer und wie diese Geschichte erzählt werden dürfe. Ganze Kirchen, Prophetenscharen, Massen von Geschichtenschreibern, Historikerinnen, abtrünnigen Sekten, Häretikern, aufsteigenden und wieder verschwindenden Medienkonzernen aller Zeiten gaben sie je ein wenig anders wieder. Es ist ein heilloses Durcheinander gewesen. So ist es nun an der Zeit, die Sache aufzuklären und die Wahrheit zu berichten. Und das geht so.
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Die korrupten Eliten: In der Politik gilt dasselbe wie im Krieg: Am Ende siegt, wer das meiste Geld hat.
In welchem Umfang die CDU jahrelang auf Gelder aus schwarzen Kassen zurückgriff, kam vor genau 20 Jahren ans Tageslicht: Helmut Kohl bestätigte die Existenz von „schwarzen Konten“ in der Partei. Im neuen Buch erzählt Karl-Heinz Ebert nun die wahre Geschichte des sogenannten Bimbes.
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„Licht an, Ratten raus!“ Das Rubikon-Übersetzungsteam sucht dringend Verstärkung.
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“ — Dieser viel zitierte Ausspruch ist heute aktueller denn je. Diese Aussage wird häufig Johann Wolfgang von Goethe in den Mund gelegt, der Autor ist jedoch unbekannt. Wie aber agieren in einer „Demokratie“, in der die Presse größtenteils gleichgeschaltet ist? Die Journalisten ihre Meldungen hauptsächlich von zwei bis drei eingebetteten Agenturen beziehen? In der auch die Nachrichten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und im Radio einer Zensur unterworfen sind? Die einer Bananenrepublik alle Ehre machen würde?
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Die wirkliche Revolution: Der Mut zum Leben setzt Mut zu Wahrheit und Liebe voraus — mit ihm trotzen wir eigener Ohnmacht und verbessern die Welt.
Die Gier nach Macht und Geld hinterlässt Spuren, die inzwischen so offensichtlich sind, dass sogar bei den optimistischsten Menschen die Hoffnung auf eine bessere Welt schwindet. Es erfordert Mut, in Zeiten des Chaos und der Verunsicherung, von Utopien und neuen Visionen zu träumen. In sämtlichen Medien werden wir mit der Tatsache konfrontiert, dass es den Menschen wohl nicht mehr lange geben wird, während zaghaft ein neues Bewusstsein heranwächst, das sich nicht in die Tiefe ziehen lässt, sondern das den zerstörerischen Kräften entgegenwirkt. Dieses Bewusstsein achtet das Lebendige und führt die Menschen wieder zusammen. In seinem Zentrum steht nicht die Angst, sondern die Liebe. Um dieses Bewusstsein zu stärken, veröffentlichte Rubikons Mut-Redaktion ihr erstes Buch „Nur Mut!“, dessen Vorwort wir im Folgenden abdrucken.
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