• Eine Tankstelle für Zuversicht: Ein Kongress in Erding zeigte: nur ein „radikaler Mittelweg“ jenseits der Spaltung kann Heilung und Frieden bringen.
Ende 2019 wartete in Erding bei München eine wundervolle, erste „Für den Frieden“-Konferenz mit einem Feuerwerk an Programmpunkten auf. Eine Mischung aus Vorträgen und kreativen Events sorgte bei allem Ernst der Lage für eine sinnliche und sinnvolle Synergie zwischen Herz und Verstand, Aufklärung und Zuversicht. Mehr als 800 begeisterte Gäste aller Generationen kamen zusammen, um den Frieden selbst zu feiern. Bei aller Vielfalt der Darbietungen und Perspektiven zum Thema war schnell klar: der Frieden entsteht in uns, in unseren Herzen. Es war allein schon ein Hoffnungszeichen, dass sich diese vielen Gäste und Beteiligte nicht von der medialen Schmutzkampagne einschüchtern ließen, die im Vorfeld lanciert worden war. Die Autorin vermittelt Impressionen von der Veranstaltung und gibt Inspirationen für den eigenen Weg …
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Ende 2019 wartete in Erding bei München eine wundervolle, erste „Für den Frieden“-Konferenz mit einem Feuerwerk an Programmpunkten auf. Eine Mischung aus Vorträgen und kreativen Events sorgte bei allem Ernst der Lage für eine sinnliche und sinnvolle Synergie zwischen Herz und Verstand, Aufklärung und Zuversicht. Mehr als 800 begeisterte Gäste aller Generationen kamen zusammen, um den Frieden selbst zu feiern. Bei aller Vielfalt der Darbietungen und Perspektiven zum Thema war schnell klar: der Frieden entsteht in uns, in unseren Herzen. Es war allein schon ein Hoffnungszeichen, dass sich diese vielen Gäste und Beteiligte nicht von der medialen Schmutzkampagne einschüchtern ließen, die im Vorfeld lanciert worden war. Die Autorin vermittelt Impressionen von der Veranstaltung und gibt Inspirationen für den eigenen Weg …
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Telegraph
Eine Tankstelle für Zuversicht
Die Welt steht mehr denn je Kopf. Menschen, die sich für den Frieden einsetzen, werden diffamiert, Kriegstreiber bekommen den Friedensnobelpreis und ein mutiger Mensch wie Julian Assange sitzt im Gefängnis anstatt als Friedensbotschafter — weil Aufklärer…
• Glaubenskrieg ums Klima: Ein Wegweiser durch den Dschungel der gegenwärtigen Umwelt-Debatte.
Meinungsvielfalt ist etwas Gutes. Wenn man aber durch einander widersprechende Thesen zu einem so elementaren Thema wie der Klimakrise derart verwirrt wird, dass man sich ratlos und in seinem Handeln gelähmt fühlt, ist dies schädlich. Derzeit gibt es verschiedene „Glaubensrichtungen“, was die Rettung des Klimas und damit im weitesten Sinne der Umwelt oder sogar der Welt angeht. Der Autor unterzieht mehrere dieser Richtungen einer konstruktiven Kritik und gelangt zu teilweise überraschenden Einsichten.
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Meinungsvielfalt ist etwas Gutes. Wenn man aber durch einander widersprechende Thesen zu einem so elementaren Thema wie der Klimakrise derart verwirrt wird, dass man sich ratlos und in seinem Handeln gelähmt fühlt, ist dies schädlich. Derzeit gibt es verschiedene „Glaubensrichtungen“, was die Rettung des Klimas und damit im weitesten Sinne der Umwelt oder sogar der Welt angeht. Der Autor unterzieht mehrere dieser Richtungen einer konstruktiven Kritik und gelangt zu teilweise überraschenden Einsichten.
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Telegraph
Glaubenskrieg ums Klima
1. Es gibt keine Klimakrise In Deutschland bezeichnet die AfD die Leugnung der Klimakrise als ihr „Alleinstellungsmerkmal“ und als zweiten Schwerpunkt ihrer Politik. Sie bestreitet, dass es eine Klimakrise gibt und dass der Einfluss des Menschen einen wesentlichen…
• Befreite Zeit: Die Zeitstrukturen, mit denen wir leben, sind ein mächtiges Herrschaftsinstrument — schütteln wir sie ab!
Was genau ist eigentlich Zeit? Ein Empfinden von Veränderung, eine Zeitspanne oder ein Zeitraum — und wie wird sie bemessen? Woher stammt unser kalendarisches System und unser Zeitmaß in Jahren, Wochen und Stunden, und wer hat es zu welchem Zweck eingeführt? Die Lebenswelt, in die wir hineingeboren wurden, hat uns einen nach Uhr und Kalender strukturierten Alltag aufgezwungen. Wenn wir es ernst meinen mit der Systemwende, ist es auch zwangsläufig notwendig, diese so strukturierte Zeit zu hinterfragen. Womit wir unsere Zeit verbringen, bestimmt, wer wir sind und wie wir leben. Wollen wir wirklich frei und selbstbestimmt leben, sollten wir uns nicht diktieren lassen, was wir wann zu tun und zu lassen haben. ,,Unser“ Kalender- und Zeitsystem ist ein fundamentales Machtinstrument. Wem es gelingt, sein Leben nicht danach auszurichten, der rüttelt damit an einem gewichtigen Grundpfeiler der Herrschaft.
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Was genau ist eigentlich Zeit? Ein Empfinden von Veränderung, eine Zeitspanne oder ein Zeitraum — und wie wird sie bemessen? Woher stammt unser kalendarisches System und unser Zeitmaß in Jahren, Wochen und Stunden, und wer hat es zu welchem Zweck eingeführt? Die Lebenswelt, in die wir hineingeboren wurden, hat uns einen nach Uhr und Kalender strukturierten Alltag aufgezwungen. Wenn wir es ernst meinen mit der Systemwende, ist es auch zwangsläufig notwendig, diese so strukturierte Zeit zu hinterfragen. Womit wir unsere Zeit verbringen, bestimmt, wer wir sind und wie wir leben. Wollen wir wirklich frei und selbstbestimmt leben, sollten wir uns nicht diktieren lassen, was wir wann zu tun und zu lassen haben. ,,Unser“ Kalender- und Zeitsystem ist ein fundamentales Machtinstrument. Wem es gelingt, sein Leben nicht danach auszurichten, der rüttelt damit an einem gewichtigen Grundpfeiler der Herrschaft.
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• Freiheit für Julian Assange! Wo engagierte Journalisten als Verbrecher verfolgt werden, ist Widerstand Pflicht.
Eine Gruppe von über 100 Journalisten, Politikern und Kulturschaffenden hat eine Petition aufgesetzt, in der die Freilassung von Julian Assange gefordert wird. Der Wikileaks-Gründer wird seit rund acht Jahren widerrechtlich in England gefangen gehalten und gefoltert. Einziger Grund: die US-Regierung will offenbar Rache dafür nehmen, dass Assange Kriegsverbrechen der US-Armee und andere Regierungsverbrechen öffentlich gemacht hat. Der Leidensweg von Julian Assange ist nicht allein eine Privatssache. Sie geht alle etwas an, die an Gerechtigkeit und dem Fortbestand eines freien, kritischen Journalismus interessiert sind.
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@SaveAssange
Eine Gruppe von über 100 Journalisten, Politikern und Kulturschaffenden hat eine Petition aufgesetzt, in der die Freilassung von Julian Assange gefordert wird. Der Wikileaks-Gründer wird seit rund acht Jahren widerrechtlich in England gefangen gehalten und gefoltert. Einziger Grund: die US-Regierung will offenbar Rache dafür nehmen, dass Assange Kriegsverbrechen der US-Armee und andere Regierungsverbrechen öffentlich gemacht hat. Der Leidensweg von Julian Assange ist nicht allein eine Privatssache. Sie geht alle etwas an, die an Gerechtigkeit und dem Fortbestand eines freien, kritischen Journalismus interessiert sind.
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@SaveAssange
Telegraph
Freiheit für Julian!
Die EU, der deutsche Außenminister und die Bundeskanzlerin interessieren sich zwar sehr für die Justizreform in Polen oder Menschenrechtsverletzungen in China, aber was in London vorgeht, dazu sagen sie kein Wort. Das entlarvt all die Sonntagsreden von den…
• Blaublütige Arroganz: Noch immer versucht der Hohenzollern-Clan sich auf Kosten der Arbeitenden zu bereichern — die Politik schaut zu.
In vielen Teilen Europas wurde der Adelsstand im 19. und 20. Jahrhundert abgeschafft. Daran denkt man in Deutschland allerdings noch immer nicht. Begünstigt durch eine nach wie vor erstaunlich devote Haltung seitens vieler Politiker und Presseorgane, setzt der Hohenzollern-Clan seit einigen Jahren unnachgiebig gierig zur maximalen Plünderung an. Das Adelsgeschlecht, das sich speziell mit seinem Exponenten Wilhelm II. nicht gerade mit historischem Ruhm bekleckert hat, will Entschädigung für diverse „Enteignungen“, die nach 1945 stattgefunden haben sollen. Dabei wird unterschlagen, dass das ganze bewegliche und unbewegliche Vermögen des Edel-Geschlechts auf Enteignung beruht — nämlich auf der illegitimen Aneignung der Arbeitserträge von Bauern und Werktätigen. Politik und Gesellschaft sollten dem neofeudalen Gehabe der Blaublüter jetzt eine klare Grenze setzen.
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In vielen Teilen Europas wurde der Adelsstand im 19. und 20. Jahrhundert abgeschafft. Daran denkt man in Deutschland allerdings noch immer nicht. Begünstigt durch eine nach wie vor erstaunlich devote Haltung seitens vieler Politiker und Presseorgane, setzt der Hohenzollern-Clan seit einigen Jahren unnachgiebig gierig zur maximalen Plünderung an. Das Adelsgeschlecht, das sich speziell mit seinem Exponenten Wilhelm II. nicht gerade mit historischem Ruhm bekleckert hat, will Entschädigung für diverse „Enteignungen“, die nach 1945 stattgefunden haben sollen. Dabei wird unterschlagen, dass das ganze bewegliche und unbewegliche Vermögen des Edel-Geschlechts auf Enteignung beruht — nämlich auf der illegitimen Aneignung der Arbeitserträge von Bauern und Werktätigen. Politik und Gesellschaft sollten dem neofeudalen Gehabe der Blaublüter jetzt eine klare Grenze setzen.
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Blaublütige Arroganz
„Als Adam grub und Eva spann, wer war da der Edelmann?“ — Niemand, so lautet die glasklare Antwort. Es gab zwar eine Schlange, aber gewiss keinen Edelmann. Jedenfalls nicht im biblischen Schöpfungsbericht mit Adam und Eva und auch sonst nirgendwo in der Natur.…
• Jenseits der Skrupel: Die Antwort auf die Kündigung ökologischer und militärischer Verträge durch die USA ist ein Zusammengehen von Öko- und Friedensbewegung.
Die US-Administration zerstört ohne Skrupel eine Notbremse nach der anderen in Bereichen, in denen es um das Überleben der Menschheit geht: Das Pariser Klimaabkommen über den Versuch, die Erderwärmung auf einen vielleicht gerade noch irgendwie kontrollierbaren Zuwachs zu begrenzen, ist nicht das einzige internationale Vertragswerk, welches die USA durch einen einseitigen Ausstieg gebrochen haben. Trotz internationaler Ächtung darf das US-Militär seit Anfang Februar dieses Jahres wieder Landminen einsetzen. Eine dringend notwendige Gegenbewegung müsste Umwelt-Aspekte ebenso miteinbeziehen wie pazifistische Impulse. Die Bewegungen, die sich für eine menschlichere Zukunft einsetzen, dürfen sich nicht länger spalten lassen.
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Die US-Administration zerstört ohne Skrupel eine Notbremse nach der anderen in Bereichen, in denen es um das Überleben der Menschheit geht: Das Pariser Klimaabkommen über den Versuch, die Erderwärmung auf einen vielleicht gerade noch irgendwie kontrollierbaren Zuwachs zu begrenzen, ist nicht das einzige internationale Vertragswerk, welches die USA durch einen einseitigen Ausstieg gebrochen haben. Trotz internationaler Ächtung darf das US-Militär seit Anfang Februar dieses Jahres wieder Landminen einsetzen. Eine dringend notwendige Gegenbewegung müsste Umwelt-Aspekte ebenso miteinbeziehen wie pazifistische Impulse. Die Bewegungen, die sich für eine menschlichere Zukunft einsetzen, dürfen sich nicht länger spalten lassen.
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Telegraph
Jenseits der Skrupel
Die Streichungsliste des US-Präsidenten Donald Trump ist lang: Das Iran-Abkommen als Beitrag zum Kampf gegen die Atomkriegsgefahr steht ebenso darauf wie der Vertrag über ein Verbot landgestützter Nuklearraketen in Europa sowie weitere Abrüstungsverträge…
• Die Herrschaft der Maschinen: Die profitgetriebene Digitalisierung versucht den Menschen seine Menschlichkeit auszutreiben — Sozialismus ist der Versuch, dies zu verhindern.
Am 6. und 7. März 2020 findet in Berlin der diesjährige Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) statt. Er trägt die Überschrift „Digitalisierung - Sirenentöne oder Schlachtruf der 'kannibalistischen Weltordnung'“. Aus diesem Anlass sprach Christa Schaffmann mit dem Philosophen und Politökonomen Prof. Dr. Friedrich Voßkühler. Nach Voßkühlers Ansicht sind sich Kapitalismus und Digitalisierung einig in dem Bestreben, den Menschen zu automatisiertem Verhalten im Sinne ökonomischer Verwertungsinteressen zu zwingen. Hierzu wird er schrittweise von sich selbst und der Welt entfremdet. Sozialismus im 21. Jahrhundert bedeutet auch, sich diesem Bestreben entschlossen entgegen zu stellen. Der Aufruf des Ökonomen ist deutlich: „Meine Handlungsempfehlung ist die Teilnahme an den laufenden Klassenkämpfen.“
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Am 6. und 7. März 2020 findet in Berlin der diesjährige Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) statt. Er trägt die Überschrift „Digitalisierung - Sirenentöne oder Schlachtruf der 'kannibalistischen Weltordnung'“. Aus diesem Anlass sprach Christa Schaffmann mit dem Philosophen und Politökonomen Prof. Dr. Friedrich Voßkühler. Nach Voßkühlers Ansicht sind sich Kapitalismus und Digitalisierung einig in dem Bestreben, den Menschen zu automatisiertem Verhalten im Sinne ökonomischer Verwertungsinteressen zu zwingen. Hierzu wird er schrittweise von sich selbst und der Welt entfremdet. Sozialismus im 21. Jahrhundert bedeutet auch, sich diesem Bestreben entschlossen entgegen zu stellen. Der Aufruf des Ökonomen ist deutlich: „Meine Handlungsempfehlung ist die Teilnahme an den laufenden Klassenkämpfen.“
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Die Herrschaft der Maschinen
Prof. Dr. Friedrich Voßkühler: Das mit der linken Vision ist so eine Sache. Die Vision, die ich habe, ist der Sozialismus. Es ist die Vision von selbstbestimmten Menschen in einer nicht mehr vom Profitprinzip dominierten Gesellschaft. Die Digitalisierung…
• Die Gesundheitsdiktatur: Pandemien geben der Staatsmacht Gelegenheit, ihre ohnehin vorhandenen autoritären Neigungen nach Belieben auszuagieren.
Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen, dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen Interventionismus kommen kann. Zwangsimpfungen sind mittlerweile Realität. In China stellte die Regierung ganze Provinzen unter Quarantäne. Was nicht alle wissen: Seuchenbehörden haben im Krisenfall umfangreiche Befugnisse, um Bürgerrechte außer Kraft zu setzen. Und die Bedrohung muss nicht einmal real sein. Hat die Panik ein gewisses Ausmaß erreicht, wird die Freiheit obsolet, Selbstbestimmung zum unverantwortlichen Risiko für die Volksgesundheit. Dann hat die Macht erreicht, was sie ohnehin am liebsten hat: ein Volk, das von Angst getrieben seiner eigenen Entrechtung zustimmt.
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Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen, dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen Interventionismus kommen kann. Zwangsimpfungen sind mittlerweile Realität. In China stellte die Regierung ganze Provinzen unter Quarantäne. Was nicht alle wissen: Seuchenbehörden haben im Krisenfall umfangreiche Befugnisse, um Bürgerrechte außer Kraft zu setzen. Und die Bedrohung muss nicht einmal real sein. Hat die Panik ein gewisses Ausmaß erreicht, wird die Freiheit obsolet, Selbstbestimmung zum unverantwortlichen Risiko für die Volksgesundheit. Dann hat die Macht erreicht, was sie ohnehin am liebsten hat: ein Volk, das von Angst getrieben seiner eigenen Entrechtung zustimmt.
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Die Gesundheitsdiktatur
Es klingt wie ein Alptraum oder wie eine der düsteren Fantasien George Orwells. Aber es ist bzw. war Realität: im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Damals wütete in weiten Teilen des Landes die Pest. Das Reglement für den „medizinischen Notfall“ sah in den…
• Zwischenmenschlicher Klimawandel: Der Rapper Courtier bringt mit seinem neuen Track „System Change“ die Klimadebatte auf eine psychologische Ebene.
Der Geist formt die Materie. Daraus folgt, dass das Außen stets eine Projektion unseres Inneren, unseres Seelenzustands ist. Da wir auf einem Planeten leben, dessen Oberfläche mit Zement und Beton überzogen ist – die größten CO2-Emittenten nach dem Militär –, lässt dies bezüglich unserer seelischen Verfassung tief blicken. Seit mehr als einem Jahr vollzieht sich eine Entwicklung, die unsere Gesellschaft tief spaltet. Unerbittlich und mit den härtesten Verbalgeschützen wird gestritten. Gute Greta oder böse Greta? Gutes CO2 oder böses CO2? Notwendige Klimarettung oder sozialistische Ökodiktatur? Natürlicher oder menschengemachter Klimawandel? Während nun landauf landab Uneinigkeit darüber besteht, dürfte eine andere Form des Klimawandels unumstritten sein: jener auf der zwischenmenschlichen Ebene. In diesem Bereich sind wir heillos verpestet. Durch Traumatisierungen, die wir uns wechselseitig zufügen, und durch Empathiemangel entstehen innere Defizite, die wir durch materielle Ersatzbefriedigungen kompensieren. Und genau dies ist die Wurzel des Übels, das unseren Planeten – mit oder ohne CO2 – für uns Menschen zunehmend unbewohnbar macht. Diese Botschaft hat der 23-jährige Rapper Courtier auf seiner neuen Single „System Change“ auf einen Beat gepackt. Die Rubikon-Jugendredaktion interviewte ihn zu diesem Track.
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Der Geist formt die Materie. Daraus folgt, dass das Außen stets eine Projektion unseres Inneren, unseres Seelenzustands ist. Da wir auf einem Planeten leben, dessen Oberfläche mit Zement und Beton überzogen ist – die größten CO2-Emittenten nach dem Militär –, lässt dies bezüglich unserer seelischen Verfassung tief blicken. Seit mehr als einem Jahr vollzieht sich eine Entwicklung, die unsere Gesellschaft tief spaltet. Unerbittlich und mit den härtesten Verbalgeschützen wird gestritten. Gute Greta oder böse Greta? Gutes CO2 oder böses CO2? Notwendige Klimarettung oder sozialistische Ökodiktatur? Natürlicher oder menschengemachter Klimawandel? Während nun landauf landab Uneinigkeit darüber besteht, dürfte eine andere Form des Klimawandels unumstritten sein: jener auf der zwischenmenschlichen Ebene. In diesem Bereich sind wir heillos verpestet. Durch Traumatisierungen, die wir uns wechselseitig zufügen, und durch Empathiemangel entstehen innere Defizite, die wir durch materielle Ersatzbefriedigungen kompensieren. Und genau dies ist die Wurzel des Übels, das unseren Planeten – mit oder ohne CO2 – für uns Menschen zunehmend unbewohnbar macht. Diese Botschaft hat der 23-jährige Rapper Courtier auf seiner neuen Single „System Change“ auf einen Beat gepackt. Die Rubikon-Jugendredaktion interviewte ihn zu diesem Track.
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Zwischenmenschlicher Klimawandel
Nicolas Riedl: Voriges Jahr hat der WDR-Kinderchor kurzerhand alle Omas – wenn auch unter dem Deckmantel der Satire – zu Umweltsäuen erklärt und damit die tiefe Gesellschaftsspaltung in der Ökologiefrage weiter vertieft. Du schlägst mit deiner Musik, im speziellen…
• Die Todesursache: Unsere Zivilisation wird wahrscheinlich nicht durch Krieg oder Seuchen zugrunde gehen, sondern durch die Gier weniger Profiteure.
Die Wüsten wachsen. Das Abschmelzen der Polkappen wird Küstenregionen überschwemmen und Methan freisetzen. In absehbarer Zeit dürften große Teile der Erdoberfläche für Menschen unbewohnbar werden. Unsere Zivilisation entstand auf der Basis eines gemäßigten Klimas — und sie könnte mit diesem sterben. Man hätte schon vor Jahrzehnten beginnen müssen, gegenzusteuern, vor allem durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe. Dem stand aber die Profitgier von Energiekonzernen entgegen. Die Menschen wagten und wagen nicht gegen den Wahnsinn aufzubegehren — nicht einmal im Angesicht ihres eigenen nahenden Todes...
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Die Wüsten wachsen. Das Abschmelzen der Polkappen wird Küstenregionen überschwemmen und Methan freisetzen. In absehbarer Zeit dürften große Teile der Erdoberfläche für Menschen unbewohnbar werden. Unsere Zivilisation entstand auf der Basis eines gemäßigten Klimas — und sie könnte mit diesem sterben. Man hätte schon vor Jahrzehnten beginnen müssen, gegenzusteuern, vor allem durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe. Dem stand aber die Profitgier von Energiekonzernen entgegen. Die Menschen wagten und wagen nicht gegen den Wahnsinn aufzubegehren — nicht einmal im Angesicht ihres eigenen nahenden Todes...
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Telegraph
Die Todesursache
Bio-Terror durch den Einsatz biologischer Waffen und Atom-Terror — um diese beiden Schlagworte rankte sich bisher die Angst vor dem Untergang der Menschheit. Wobei keine der beiden Gefahren die Menschheit ganz ausrotten könnte, vermutlich aber große Teile…
• Die Rentenpanik: Entgegen der Propaganda von Arbeitgebern und Finanzwirtschaft wären bessere Renten möglich.
„Rente rauf!“ Das finden fast alle gut, jedenfalls bei der eigenen Rente und der des Partners. Wenn wir aber auf das große Ganze schauen, verlässt viele von uns schnell der Mut und es kommen leise Zweifel: Sind es nicht wirklich zu viele, die demnächst eine Rente wollen? Werden die Jungen — Stichwort „Generationengerechtigkeit“ — dadurch nicht maßlos überfordert? Wer nun verschämt mit Ja antwortet, hat rentenpolitisch schon die weiße Fahne gehisst. Er stimmt der These zu, höhere Renten wären womöglich unfinanzierbar und unverantwortlich. Genau genommen — das wäre dann die logische Folge — könne es noch nicht mal so weitergehen wie bisher. Die Renten müssten sogar sinken, sonst bräche das Sozialsystem zusammen. Angelangt an diesem Punkt, erfasst viele Verzagtheit und Ratlosigkeit. Richtig wäre stattdessen, kräftig Einspruch einzulegen: Denn dieses Szenario ist grober Unfug. Wer so argumentiert, hat nur vermeintlich die Logik auf seiner Seite — ist vielmehr der jahrzehntelangen Einflüsterung von Finanzwirtschaft und Arbeitgeberverbänden auf den Leim gegangen.
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„Rente rauf!“ Das finden fast alle gut, jedenfalls bei der eigenen Rente und der des Partners. Wenn wir aber auf das große Ganze schauen, verlässt viele von uns schnell der Mut und es kommen leise Zweifel: Sind es nicht wirklich zu viele, die demnächst eine Rente wollen? Werden die Jungen — Stichwort „Generationengerechtigkeit“ — dadurch nicht maßlos überfordert? Wer nun verschämt mit Ja antwortet, hat rentenpolitisch schon die weiße Fahne gehisst. Er stimmt der These zu, höhere Renten wären womöglich unfinanzierbar und unverantwortlich. Genau genommen — das wäre dann die logische Folge — könne es noch nicht mal so weitergehen wie bisher. Die Renten müssten sogar sinken, sonst bräche das Sozialsystem zusammen. Angelangt an diesem Punkt, erfasst viele Verzagtheit und Ratlosigkeit. Richtig wäre stattdessen, kräftig Einspruch einzulegen: Denn dieses Szenario ist grober Unfug. Wer so argumentiert, hat nur vermeintlich die Logik auf seiner Seite — ist vielmehr der jahrzehntelangen Einflüsterung von Finanzwirtschaft und Arbeitgeberverbänden auf den Leim gegangen.
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Die Rentenpanik
Es ist Propaganda, die uns weismachen will, dass das Ende der gesetzlichen Rente und das Ende des Sozialstaats insgesamt kurz bevorstünden. Zwar werden uns noch ein paar wenige Jahre Schonfrist zugestanden, aber dann soll der rententechnische Weltuntergang…
• Das Inferno von Dresden: Wo Deutsche historisch einmal nicht Täter, sondern Opfer waren, schreiben westliche Politiker die Geschichte nur allzugern um.
Die angloamerikanische Bombardierung Dresdens jährt sich heuer am 13. Februar zum 75. Mal. Die Art, wie aus diesem Anlass die Geschichte umgeschrieben wird, offenbart seit Jahrzehnten die Mentalität der Macht, die willens und fähig ist, die Vergangenheit „anzupassen”. Jahr für Jahr wird das tief ins Bewusstsein der Dresdner eingeprägte Inferno instrumentalisiert, das vor 75 Jahren zwischen dem 13. und 15. Februar die vollständige Zerstörung der barocken Innenstadt und den Tod Zehntausender Zivilisten zur Folge hatte. Nachträglich werden Zeugen pathologisiert, um ihre Aussagen an die offizielle Lesart anzugleichen, maßen sich Nachgeborene an, den damals unmittelbar Betroffenen eine Neubewertung aufzuschwatzen. Die historische Gerechtigkeit verlangt es, dieses Ereignis ohne falsche politsche Rücksichtnahme als das zu benennen, was es war: ein Verbrechen gegen die Menschlichkeitl
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Die angloamerikanische Bombardierung Dresdens jährt sich heuer am 13. Februar zum 75. Mal. Die Art, wie aus diesem Anlass die Geschichte umgeschrieben wird, offenbart seit Jahrzehnten die Mentalität der Macht, die willens und fähig ist, die Vergangenheit „anzupassen”. Jahr für Jahr wird das tief ins Bewusstsein der Dresdner eingeprägte Inferno instrumentalisiert, das vor 75 Jahren zwischen dem 13. und 15. Februar die vollständige Zerstörung der barocken Innenstadt und den Tod Zehntausender Zivilisten zur Folge hatte. Nachträglich werden Zeugen pathologisiert, um ihre Aussagen an die offizielle Lesart anzugleichen, maßen sich Nachgeborene an, den damals unmittelbar Betroffenen eine Neubewertung aufzuschwatzen. Die historische Gerechtigkeit verlangt es, dieses Ereignis ohne falsche politsche Rücksichtnahme als das zu benennen, was es war: ein Verbrechen gegen die Menschlichkeitl
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Das Inferno von Dresden
Historiker, Geschichtsforscher – sie haben auch eine Verantwortung, eine Verantwortung gegenüber der Geschichte, die sie versuchen zu ergründen. Die schließt Anstand und Achtung vor jenen Menschen ein, die in jeglicher Weise Teilnehmer und Betroffene des…
Forwarded from #Wikileaks
#Whistleblower Brandon Bryant hat immer wieder über den US-Drohnenkrieg und die Rolle Ramsteins ausgepackt. In einem Interview, erklärt er, wie zivile Opfer aus den Statistiken verschwinden.
@SaveAssange
@SaveAssange
Nitter
RT Deutsch (@RT_Deutsch)
Whistleblower Brandon Bryant hat immer wieder über den US-Drohnenkrieg und die Rolle Ramsteins ausgepackt. In einem Interview, erklärt er, wie zivile Opfer aus den Statistiken verschwinden.
Mehr zum Thema: https://de.rt.com/rfr
https://de.rt.com/rir
ht…
Mehr zum Thema: https://de.rt.com/rfr
https://de.rt.com/rir
ht…
• Wir sind Frieden 👈
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen, heute den Maurer, Unternehmer, Lebenskünstler und geschäftsführender Gesellschafter mehrerer GmbHs Frank Wohlberg.
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„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen, heute den Maurer, Unternehmer, Lebenskünstler und geschäftsführender Gesellschafter mehrerer GmbHs Frank Wohlberg.
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Rubikon
Wir sind Frieden
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren…
• Unfassbare Gewaltexzesse: Auf Befehl Hitlers begingen Sondereinsatz- kommandos Massaker an der russischen Zivilbevölkerung.
Als Berater des britischen Oberkommandanten für alle Kriegsverbrecherprozesse hatte Lord Russell of Liverpool einen tiefen Einblick in Wesen und Struktur der Naziherrschaft. In seinem Buch „Geißel der Menschheit“ lieferte er 1954 auf Basis von Augenzeugenberichten, Geheimdokumenten aus Wehrmachtsarchiven und Prozessprotokollen seine „Kurze Geschichte der Nazikriegsverbrechen“. Sein sowohl sachlicher als auch erschütternder Tatsachenbericht über das finsterste Kapitel der deutschen Geschichte kann als erste umfassende Bilanz der deutschen Verbrechen im Dritten Reich gelten und wurde nun im Westend Verlag mit einem Vorwort von Moshe Zuckermann neu aufgelegt. „Nur wenn wir aus der Vergangenheit eine Lehre ziehen, gibt es eine wirkliche Hoffnung für die Zukunft“, beendet Liverpool sein Vorwort. Ein Satz, der bis heute nichts an Aktualität verloren hat. Dieser Buchauszug geht vor allem auf die schweren Kriegsverbrechen der Nazis in Polen und Russland ein.
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Als Berater des britischen Oberkommandanten für alle Kriegsverbrecherprozesse hatte Lord Russell of Liverpool einen tiefen Einblick in Wesen und Struktur der Naziherrschaft. In seinem Buch „Geißel der Menschheit“ lieferte er 1954 auf Basis von Augenzeugenberichten, Geheimdokumenten aus Wehrmachtsarchiven und Prozessprotokollen seine „Kurze Geschichte der Nazikriegsverbrechen“. Sein sowohl sachlicher als auch erschütternder Tatsachenbericht über das finsterste Kapitel der deutschen Geschichte kann als erste umfassende Bilanz der deutschen Verbrechen im Dritten Reich gelten und wurde nun im Westend Verlag mit einem Vorwort von Moshe Zuckermann neu aufgelegt. „Nur wenn wir aus der Vergangenheit eine Lehre ziehen, gibt es eine wirkliche Hoffnung für die Zukunft“, beendet Liverpool sein Vorwort. Ein Satz, der bis heute nichts an Aktualität verloren hat. Dieser Buchauszug geht vor allem auf die schweren Kriegsverbrechen der Nazis in Polen und Russland ein.
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Telegraph
Unfassbare Gewaltexzesse
Die Ungeheuerlichkeit der deutschen Kriegsverbrechen in Polen kann man nur richtig beurteilen, wenn man sich über das Ziel im Klaren ist, das die deutsche Verwaltung verfolgte. Die ursprüngliche Direktive, mit der Hans Frank die Verwaltung dieses unglücklichen…
• Die verleugneten Opfer: Wer die Rechtfertigungs- propaganda zu den Luftangriffen 1945 auf Dresden übernimmt, gießt Wasser auf die Mühlen der Neonazis.
Es ist wahr, dass Deutsche den Krieg begonnen und unfassbare Verbrechen begangen haben. Es ist aber ebenso wahr, dass alliierte Luftverbände mit der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 einen grausamen, militärisch völlig unnötigen Terroranschlag auf tausende Zivilisten begangen haben. Wer nur die eine Seite sehen will, zeigt damit nicht, dass er „aus der Geschichte gelernt“ hat, er beweist nur Ignoranz. Die Opfer von Dresden zu würdigen, ist nicht „rechts“, man weist damit nur darauf hin, dass Menschlichkeit unteilbar ist. Was — auch von deutschen Historikern — heute teilweise zur Rechtfertigung des Massakers herangezogen wird, ist unglaubwürdig und längst widerlegt. Manche Linke meinen sich mit Sprüchen wie "Bomber Harris, do it again!“ antifaschistisch positionieren zu müssen. Was eigentlich Aufgabe der gesamten Gesellschaft sein sollte, das Gedenken an die Toten, darf jedoch nicht Neonazis überlassen werden, die damit ihr eigenes politisches Süppchen kochen.
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Es ist wahr, dass Deutsche den Krieg begonnen und unfassbare Verbrechen begangen haben. Es ist aber ebenso wahr, dass alliierte Luftverbände mit der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 einen grausamen, militärisch völlig unnötigen Terroranschlag auf tausende Zivilisten begangen haben. Wer nur die eine Seite sehen will, zeigt damit nicht, dass er „aus der Geschichte gelernt“ hat, er beweist nur Ignoranz. Die Opfer von Dresden zu würdigen, ist nicht „rechts“, man weist damit nur darauf hin, dass Menschlichkeit unteilbar ist. Was — auch von deutschen Historikern — heute teilweise zur Rechtfertigung des Massakers herangezogen wird, ist unglaubwürdig und längst widerlegt. Manche Linke meinen sich mit Sprüchen wie "Bomber Harris, do it again!“ antifaschistisch positionieren zu müssen. Was eigentlich Aufgabe der gesamten Gesellschaft sein sollte, das Gedenken an die Toten, darf jedoch nicht Neonazis überlassen werden, die damit ihr eigenes politisches Süppchen kochen.
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Telegraph
Die verleugneten Opfer
Der früher am Potsdamer „Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr“ tätige Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller muss sich dies zurechnen lassen. Denn er stützt sich in seinem SPIEGEL-Interview auf die Begründungen, die von den…
• Die Hinrichtung des Boten: Julian Assange wurde zum Opfer systematischer Folter, weil er selbst Folter aufgedeckt hatte.
Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Großbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter — und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Das Schweizer Magazin Republik hat mit dem UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall Julian Assange gesprochen.
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@SaveAssange
Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Großbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter — und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Das Schweizer Magazin Republik hat mit dem UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall Julian Assange gesprochen.
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@SaveAssange
Telegraph
Die Hinrichtung des Boten
Republik: Nils Melzer, warum befasst sich der Uno-Sonderberichterstatter für Folter mit Julian Assange? Nils Melzer: Das hat mich das Auswärtige Amt in Berlin kürzlich auch gefragt: Ist das wirklich Ihr Kernmandat? Ist Assange ein Folteropfer? Was haben Sie…
Forwarded from Multipolar Magazin
Crypto-Leaks⁉️eher CIA-Pressemitteilung, statt Investigativ- journalismus!
» Die Fakten zur Schweizer Crypto AG – die von CIA und BND kontrolliert wurde und Hintertüren in ihre weltweit führenden Verschlüsselungsprodukte einbaute – sind schon seit 25 Jahren bekannt, siehe etwa Spiegel 1996.
» Der aktuelle Wirbel beruht, wie so oft, nicht auf Investigativjournalismus, sondern auf einem »zugespielten« CIA-Bericht.
» Von wem »zugespielt«? Von der CIA selbst natürlich. Warum? Weil die Operation inzwischen abgeschlossen ist, alle Spuren verwischt sind, und nun kontrolliert publiziert werden kann.
» Kenner sehen denn auch auf den ersten Blick, dass die »Crypto-Leaks« mit Desinformation durchsetzt sind. Etwa wenn berichtet wird, dank Crypto habe der »libysche Anschlag« auf die Berliner Disco La Belle von 1986 »aufgeklärt« werden können.
» Tatsächlich ist seit über 20 Jahren bekannt, dass La Belle eine israelische und amerikanische Geheimdienstoperation war, mit dem Ziel, Libyen bombardieren zu können. Die entschlüsselten »libyschen Funksprüche« waren eine israelische Fälschung.
#Medien-Kritik via Swiss Propaganda Research 🙏🏻
» Die Fakten zur Schweizer Crypto AG – die von CIA und BND kontrolliert wurde und Hintertüren in ihre weltweit führenden Verschlüsselungsprodukte einbaute – sind schon seit 25 Jahren bekannt, siehe etwa Spiegel 1996.
» Der aktuelle Wirbel beruht, wie so oft, nicht auf Investigativjournalismus, sondern auf einem »zugespielten« CIA-Bericht.
» Von wem »zugespielt«? Von der CIA selbst natürlich. Warum? Weil die Operation inzwischen abgeschlossen ist, alle Spuren verwischt sind, und nun kontrolliert publiziert werden kann.
» Kenner sehen denn auch auf den ersten Blick, dass die »Crypto-Leaks« mit Desinformation durchsetzt sind. Etwa wenn berichtet wird, dank Crypto habe der »libysche Anschlag« auf die Berliner Disco La Belle von 1986 »aufgeklärt« werden können.
» Tatsächlich ist seit über 20 Jahren bekannt, dass La Belle eine israelische und amerikanische Geheimdienstoperation war, mit dem Ziel, Libyen bombardieren zu können. Die entschlüsselten »libyschen Funksprüche« waren eine israelische Fälschung.
#Medien-Kritik via Swiss Propaganda Research 🙏🏻
• Der Hoffnungsquickie 👈
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass dies nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernehmen ihn viele allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutredaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse, diese verkaufen sich medial nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse, sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken.
@RubikonNews : weiter lesen
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass dies nur ein stark begrenzter Ausschnitt der Wirklichkeit ist, übernehmen ihn viele allzu häufig als einzig mögliches Weltbild. Daher hat sich die Mutredaktion entschlossen, in regelmäßigen Abständen gute Nachrichten in die Weltuntergangsszenarien einzustreuen. Denn: Es geschehen auch viele Wunder, Erfolge und erfreuliche Ereignisse, diese verkaufen sich medial nur nicht so gut, wie die unter einem reißerischen Titel vorgetragene Katastrophe. Gute Nachrichten erfordern keine tiefgehende Analyse, sie dienen als kurze Verschnaufpause, um das einseitig verzerrte Weltbild wieder ein Stück ins Lot zu rücken.
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Rubikon
Der Hoffnungsquickie
Die Welt ist ein schlechter Ort. Diesen Eindruck kann zumindest jeder bekommen, der sie durch das mediale Brennglas betrachtet. Katastrophen, Kriege, Lügen, Heuchelei und Zerstörung bestimmen die vermittelte Realität. Obwohl jedem bekannt sein dürfte, dass…
• Jenseits der Wahrheit: Larry Beinharts Roman „American Hero“ entwirft das erschreckende Szenario eines mit Hilfe elektronischer Medien nur simulierten Kriegs.
Erschreckend, faszinierend, hochaktuell und historisch — der internationale Bestseller „American Hero“ von Larry Beinhart liegt jetzt endlich zum ersten Mal mit einem weiteren Vorwort und allen Ergänzungen des Autors in deutscher Fassung vor: Die Handlung spielt in der Zeit von George Bush Senior, der um jeden Preis wiedergewählt werden will. Sein Berater Lee Atwater, exzellenter Stratege und Machtmensch, entwickelt noch auf dem Sterbebett einen Notfallplan, der die Wiederwahl garantieren soll: die Inszenierung eines Kriegs auf Hollywood-Niveau, ein Krieg als Medienereignis, ein Medienrauschen, das wie ein zäher Brei alle Wahrheiten erstickt. Ein Auszug.
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Erschreckend, faszinierend, hochaktuell und historisch — der internationale Bestseller „American Hero“ von Larry Beinhart liegt jetzt endlich zum ersten Mal mit einem weiteren Vorwort und allen Ergänzungen des Autors in deutscher Fassung vor: Die Handlung spielt in der Zeit von George Bush Senior, der um jeden Preis wiedergewählt werden will. Sein Berater Lee Atwater, exzellenter Stratege und Machtmensch, entwickelt noch auf dem Sterbebett einen Notfallplan, der die Wiederwahl garantieren soll: die Inszenierung eines Kriegs auf Hollywood-Niveau, ein Krieg als Medienereignis, ein Medienrauschen, das wie ein zäher Brei alle Wahrheiten erstickt. Ein Auszug.
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Telegraph
Jenseits der Wahrheit
Alle Kriegsfilme haben denselben Plot: der Zuschauer überlebt.Jay Hyams, War Movies Die Rückkehr, so lautete Beagles Titel für das Vietnam-Szenario. Es war aber immer noch nicht ganz ausgereift. Apocalypse Red war ein Schlachtplan: einmarschieren und die…