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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Wir sind Frieden 👈
„Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst“, heißt ein tibetisches Sprichwort. Unsere Aufmerksamkeit ist meist auf dramatische und negative Ereignisse fokussiert. Auch verleiten uns die Medien, Politik als „Königsdrama“ zu interpretieren, in dem mächtige und prominente Akteure unsere Geschicke lenken. Dabei sehen wir nicht, wie viele „kleine“ Initiativen und engagierte, ganz unprominente Einzelpersonen Tag für Tag Zeichen der Hoffnung setzen. Sie halten das Gemeinwesen „mit ihrem Mut am Leben“, wie Reinhard Mey sang. Andrea Drescher porträtiert einige von ihnen, heute K. H. Er ist Hambi-Aktivist, Vollzeitreisender und — laut deutschem Gesetz — Ökoterrorist, daher hier nur anonym.
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Die Einheitsfront: Um die faschistische Gefahr zu bannen, sollten Linke und Altparteien wie in Thüringen zusammenstehen.
Thüringen ist zum Laboratorium geworden. Nur hier gibt es eine LINKE von dieser Stärke und Dominanz. Aber auch die Thüringer AFD unter Höcke ist ein spezieller Fall. Was zeigt nun die Reaktion auf die Wahl des FDP-Mannes Kemmerich zum Ministerpräsidenten mit AFD-Stimmen — und die anschließende Reaktion darauf? Unser Autor sieht in Thüringen eine intakte Allianz fortschrittlicher Kräfte am Werk. Eine Allianz, die vor 1933 der Schlüssel zur Verhinderung Hitlers gewesen wäre.
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Diffamierung ohne Reue: Die Süddeutsche Zeitung versagt bei der Berichterstattung über den Assange-Prozess — sie besitzt nicht die Größe, alte Lügen zurückzunehmen.
Wenn man die Artikel der SZ über das Verfahren gegen Julian Assange liest, meint man, Vertreter des Machtapparats der USA seien hier federführend gewesen. Die Münchner Tageszeitung übernimmt etliche Diffamierungs-Narrative der Täter, die Assange nicht verziehen haben, dass er ihre Verbrechen publikumswirksam öffentlich gemacht hat. Da werden empörende Anwürfe der Anklage verschwiegen — der Wikileaks-Gründer sei kein Journalist, sondern ein gewöhnlicher Verbrecher; da wird der Vorwurf des „Verrats“ kritiklos übernommen — und niemand besitzt die Größe, sich für die Hetzjagd der letzten Jahre zu entschuldigen, obwohl der Vergewaltigungsverdacht gegen Assange definitiv ausgeräumt ist. @SaveAssange

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⬇️ Lesetipp im @MultiPolar_Magazin
Gefährliche „Freundschaft“: Polen sollte sich vor der Vereinnahmung durch die USA hüten — im Kriegsfall wäre das Land Schlachtfeld.
Anders als die NATO-Propaganda immer wieder berichten, klafft zwischen der kriegsaffinen Haltung der polnischen Regierung und Teilen der Bevölkerung eine große Lücke. Das im Westen vermittelte homogene Bild von Polen entspricht nicht der Wirklichkeit vor Ort. Der polnische Journalist Adam Kamiński beschreibt die aktuelle Lage. Die USA bauen in in dem osteuropäischen Land Raketenstützpunkte. Polen, nicht Nordamerika, wäre im schlimmsten Fall Zielscheibe von Gegenangriffen.
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In diesem Jahrbuch hat Thomas Röper, der Autor der Seite @AntiSpiegel, einige der dreistesten Beispiele für Desinformation zusammengetragen, die es 2019 in den deutschen Medien gegeben hat.
Die etablierten Medien in Deutschland verfolgen eine politische Agenda und das lässt sich leicht aufzeigen. Um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu beeinflussen, werden mal wichtige Informationen weggelassen, mal Dinge verdreht, mal Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und notfalls auch mal dreist gelogen.
Thomas Röper hat in diesem Buch 37 Beispiele zusammengetragen, die das für jeden nachprüfbar aufzeigen. Das sind aber wirklich nur Beispiele, das Buch hätte problemlos auch 3.000 anstatt 300 Seiten umfassen können.
Der Autor dokumentiert diese Beispiele und kommentiert sie mal mit trockenem Humor, mal mit beißendem Sarkasmus. So ist ein gruseliger Lesespaß entstanden, bei dem man manchmal nicht weiß, ob man lachen oder weinen möchte.

invidious.snopyta.org/yHsCUr2VIiI #medien #politik #freiheit
Die Lust am Guten: Ethik kann eine auseinander driftende Gesellschaft zusammenhalten. Interview mit Birgit Stratmann, der Mitbegründerin des „Netzwerkes Ethik heute“.
Birgit Stratmann gehört zu den Menschen, die dem Trennenden und Zerstörerischen entgegenwirken und sich für eine friedlichere und gerechtere Welt engagieren. Sie ist Mitbegründerin des Webmagazins „Netzwerk Ethik Heute“, das im Sinne einer besseren Völkerverständigung, Gewaltlosigkeit, Achtsamkeit und Verbundenheit fördert. Für dieses Projekt ließ sie Sicherheiten und Gewohntes hinter sich. Das erfordert Mut. So wie auch die Konfrontation mit der Frage, wie es möglich sein kann, in Zeiten des grundsätzlichen Wandels Hoffnung und Zuversicht zu bewahren. Zwei gute Gründe für die Redaktion Aufwind, sich mit ihr zu unterhalten.
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Die Opferbeschimpfung: Das NDR-Medienmagazin ZAPP beschönigt den Justiz-Krieg gegen Julian Assange und demütigt ihn öffentlich.
Nein, die öffentlich-rechtlichen Sender sind integer. Vehement verteidigen sie die Pressefreiheit und geißeln die Unterdrückung kritischer Inhalte. Zumindest, wenn es um das nicht-westliche Ausland geht, z.B. China. Das eigene Nest möchte man doch eher ungern beschmutzen. So nimmt sich das Medienmagazin ZAPP zwar nach längerem Wegschauen in großen Teilen der Öffentlichkeit des Themas Julian Assange an; doch lässt es eine klare Stellungnahme gegen das Justizverbrechen nach wie vor vermissen. Wo die Fakten nicht mehr ganz geleugnet werden können, wird gezeilt Unsicherheit geschürt. So wird der Gesundheitszustands Assanges als nur „offenbar dramatisch“ bezeichnet, der manipulierte Vergewaltigungs-Verdacht wird nicht klar als solcher benannt und der Gefangene wird durch erniedrigendes Bildmaterial bloßgestellt. Noch immer wagen es die meisten deutschen Medien nicht, eindeutig gegen die Missachtung ihrer eigenen Rechte — der Pressefreiheit — aufzubegehren.
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@SaveAssange!
Tanz ums grüne Kalb: Die Protagonisten des New Green Deal sind kaltblütige Agenten einer entfesselten, neo-kolonialen Globalisierung.
Nicht wenige von Nostalgie benebelte Straßenkämpfer, die schon in den 1968er-Jahren am Kudamm und in Kreuzberg aktiv waren, deuten die weltumspannenden Fridays for Future- und Extinction Rebellion-Demos als Renaissance ihrer Schlachten. Endlich, so schwärmen die alten grauhaarigen Männer und Frauen, gibt es wieder eine Generation mit Mumm, Wut und revolutionärem Spirit. Doch der neue grüne Deal treibt die Menschheit weiter dem Abgrund entgegen. Umweltzerstörung und Klimawandel lassen sich nur durch einen Systemwandel aufhalten, wie es die Autoren des Rubikonbuchs „Die Öko-Katastrophe“ thematisieren.
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Ukraine unterm Hakenkreuz: An der NATO-Ostflanke wüten faschistische Bataillone im Auftrag der Westlichen Wertegemeinschaft.
In den Medien werden sie mittlerweile fast nur noch „Freiwillige" — im Sinne von edlen Nothelfern — genannt. Doch gerade zu Beginn des Ukraine-Konflikts konnte man auch in der sogenannten Qualitätspresse lesen, dass es sich bei den bewaffneten Kämpfern im Osten der Ukraine, die dort im Rahmen einer „Anti-Terror-Operation" (ATO) gegen die vorwiegend russischsprachige Bevölkerung vorgehen, um waschechte Nazis handelt.
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Almosen von den Räubern: Die Koalitionsparteien haben die Alterssicherung zugrunde gerichtet — jetzt plustern sie sich mit der „Grundrente“ als Wohltäter auf.
Von einem „sozialpolitischen Meilenstein“ sprach Arbeitsminister Hubertus Heil. 1,3 Millionen Menschen sollen mit dem Grundrentenkompromiss — mit Einkommensprüfung, ohne Bedürftigkeitsprüfung — ab 2021 besser gestellt werden. Allgemeines Schulterklopfen scheint nun angesagt. Die Koalitionäre sind einen Schritt vorwärts gegangen und wollen vergessen machen, dass Union und SPD in ihren Regierungsjahrzehnten zuvor zehn Schritte rückwärts gegangen waren. Das Rentenniveau ist seit den 1970er-Jahren kontinuierlich gesunken, — von 60 Prozent im Jahr 1977 auf circa 48 Prozent heute, während das Bruttoinlandsprodukt im selben Zeitraum ebenso kontinuierlich stieg. Ein Land, das sich viel auf seine „christliche Leitkultur“ zugutehält, verfährt nach dem Motto „Du sollst deinen Vater und deine Mutter missachten“. Der beleidigende Wahnsinn hat System, denn er liegt in der Logik der kapitalistischen Menschenverwertungsmentalität. Rentner brauchen keine Gnadengeschenke, sie brauchen zunächst Respekt und Schutz davor, dass man ihnen die Früchte ihrer Arbeit stiehlt.
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Klassentreffen der Kriegstreiber: Rubikon begegnet der Münchner Sicherheitskonferenz analytisch, poetisch und mutmachend. Ein Video-Kommentar.
Alljährlich im Februar treffen sich die Hauptverantwortlichen für Krieg und Elend und deren Profiteure in München zu der sogenannten Sicherheitskonferenz (SiKo). Anders als von den Veranstaltern und ihren transatlantisch eingenordeten Mediengehilfen behauptet, geht es bei dieser Tagung weder um die globale Sicherheit noch um das Erarbeiten von friedlichen Konfliktlösungen. Sondern es ist schlichtweg ein Klassentreffen der herrschenden Klasse, respektive ihrer Erfüllungsgehilfen. Hochrangige internationale Machthaber, Vertreter der Kriegsindustrie und neuerdings auch Unternehmer wie Mark Zuckerberg finden sich hier zusammen, um ihre Rechtfertigungspropaganda für Krieg, Aufrüstung und Demokratieabbau mit wohlklingenden Phrasen und Frames an den Pöbel zu verzapfen. Der Rubikon übt sich in kreativen Protestformen.
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#AntiSiko #Militarismus #SiKo
#RUBIKON: Kommentar: "Klassentreffen der Kriegstreiber" (Burak Erbasi und Nicolas Riedl)
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
Forwarded from weltnetz.tv
Wie können wir uns gegen eine Manipulation unserer Einstellungen, Überzeugungen und Meinungen schützen? 👉 https://youtu.be/d-HtykBaPig

📅 Oldie but Goldie Älter, aber noch immer aktuell 🎦

Wer über publizistische Macht und unbegrenzte finanzielle Mittel verfügt, bestimmt weitgehend die relevanten politischen Entscheidungen und kann so seine Interessen durchsetzen. Albrecht Müller (Ministerialdirektor a.D., ehem. SPD-MdB, Herausgeber der NachDenkSeiten) erklärt in seinem Impulsreferat auf der IALANA Medientagung wie wichtige politische Entscheidungen in strategisch geplanten Kampagnen der Meinungsbeeinflussung vorbereitet und durchgeführt werden. Nur „wer nach kurzer oder längerer Übung erkannt hat, dass und wie wir Manipulationen und Kampagnen ausgesetzt sind, ist gefeit gegen diese Art von Fremdbestimmung“.
Schaut auf dieses Land! 👀 Vertrauen in Journalismus und Demokratie? Ulrich Deppendorf (ARD) und Ruprecht Eser (ZDF) haben sich in Leipzig den Fragen von Zuschauern gestellt. Der Journalist Christian Stolle fasst den Abend zusammen. Hier sein ganzer Bericht ⤵️
invidious.snopyta.org/0dCf2cl1Q_A
ein Hinweis von @markmobil 🙏🏻
#Parteien #Medien #Korruption

Referenzen in diesem Bericht:
Rubikon Magazin 👈🏻 Lügen die Medien?
📚 Anti-Spiegel von Thomas Röper
Consortium News 👍🏻
— Norbert Fleischer von @NuoViso
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Forwarded from Multipolar Magazin
Das Ende eines Staatsanwalts Warum der Fall Trump eigentlich ein Fall Biden ist
Das jüngst gescheiterte Amtsenthebungsverfahren gegen Trump basierte auf einem geleakten Telefonat des US-Präsidenten mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Hintergrund des Telefonats sind politische Verwicklungen von Obamas Vizepräsident Joe Biden und dessen Sohn in der Ukraine. Es geht um die Entlassung eines Staatsanwalts, ein Lobbynetz eines Gasunternehmens – sowie um Geopolitik.

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Eine Frage der Humanität: Eine Menschenrechtsorganisation fordert die Freilassung von Assange und geißelt die Missachtung der Foltervorwürfe des UN-Sonderberichterstatters.
In einem offenen Brief an die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Bärbel Kofler, fordert die Internationale Liga für Menschenrechte die sofortige Freilassung des Enthüllungsjournalisten Julian Assange aus humanitären Gründen. Sie fordert angemessene Gesundheitsfürsorge, Zugang zu allen Akten für seine Verteidigung, Schutz vor Auslieferung an die USA, Ausreise nach Australien oder Asyl in den Mitgliedsstaaten der EU. Die Organisation kritisiert das Desinteresse der Bundesregierung an dem Fall und pocht auf universelle Menschenrechte.
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Endlich Widerstand! In London erheben sich immer mehr Stimmen, die Julian Assange und mit ihm die Pressefreiheit unterstützen.
Seit dem 24. Februar 2020 wird in London über die Auslieferung des australischen Journalisten und ehemaligen WikiLeaks-Chefredakteur Julian Assange verhandelt. Die US-Regierung klagt Assange nach dem Spionagegesetz von 1917 in zahlreichen Punkten an und fordert seine Auslieferung. WikiLeaks hat unter anderem Kriegsverbrechen der US-Arme im Irak veröffentlicht. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Proteste, die die Freilassung des Journalisten fordern. Und einige gewichtige Stimmen unterstützen sein Anliegen.
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Die instrumentalisierte Trauer: Nach den Morden von Hanau spielen sich die Verantwortlichen für Krieg und Sozialabbau als antifaschistische Kämpfer auf.
Sie wäre so nötig gewesen und hätte soviel bewirkt: eine Schweigeminute in der Tagesschau. Man hätte die Bilder aus Hanau für sich sprechen und die Erschütterung über den rassistischen Serienmord auf die Zuschauer wirken lassen können. Dies hätte es der Fernseh-Öffentlichkeit erlauben, den Schmerz mit den weinenden Angehörigen der Toten für einen kurzen Augenblick zu teilen. Aber nein, die Redaktion von ARD-aktuell musste — staatstragend wie üblich — unbedingt noch dicker auftragen. Sie blendete einen Steinmeier-O-Ton ein: „Wir lassen uns nicht einschüchtern. (...) Wir trauern, nehmen Anteil und sehen, dass wir eins sind in unserer Trauer und einig gegen Hass, Rassismus und Gewalt“ (1). Tönende Phrasen, derweil der Rassismus hierzulande erstarkt. Und zwar parallel zu der Kriegslust, mit der Deutschland vorzugsweise die islamische Welt bedroht (2).
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#Hanau #Terror #Medien

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Ein Akt von Staatsterrorismus: Die in den Medien verbreitete Version der Morde von Hanau offenbart immer mehr Widersprüche.
Offiziellen Angaben zufolge soll der erste Mord um 21:58 Uhr stattgefunden haben. Nur zwölf Minuten später soll der Täter samt Auto bei der Wohnung seiner Eltern gewesen sein. Passt ein Massenmord an zwölf Menschen in zwei Stadtteilen Hanaus inklusive Fahrt zu den Eltern in so einen schmalen Zeitkorridor? Das scheint völlig unmöglich. Diese Überlegung stützt den Bericht eines türkischen Augenzeugen, wonach der Täter ein ganz anderer war als Tobias Rathjen. Ein böser Verdacht erhärtet sich: Haben „Staatsorgane“ diese Morde auf dem Gewissen?
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#Hanau #Terror #Medien

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