• Rätselhafte Diskrepanz — Obwohl man das Gegenteil vermuten könnte, leiden Menschen in ärmeren Ländern offenbar weniger unter Corona als in den Industrienationen.
Laut der John Hopkins University, die ständig Zahlen über Corona-Infizierte und Corona-Todesopfer aus der ganzen Welt sammelt und veröffentlicht, scheinen die Bewohner der ärmeren Länder, deren Gesundheitssysteme unvergleichbar schlechter sind als die Westeuropas, von Corona weniger betroffen zu sein. Deutsche Medien berichten jedoch nicht über dieses Paradox. — weiter lesen
#CoronaVirus #Covid19 ⤵️
🧻 Serie zum Thema seit 14. März 👀
@RubikonNews
Laut der John Hopkins University, die ständig Zahlen über Corona-Infizierte und Corona-Todesopfer aus der ganzen Welt sammelt und veröffentlicht, scheinen die Bewohner der ärmeren Länder, deren Gesundheitssysteme unvergleichbar schlechter sind als die Westeuropas, von Corona weniger betroffen zu sein. Deutsche Medien berichten jedoch nicht über dieses Paradox. — weiter lesen
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Rätselhafte Diskrepanz
Hier werden Zahlen über Todesopfer wegen des Coronavirus veröffentlicht, zuerst von bevölkerungsstarken Staaten des Südens und danach von den meisten west-europäischen Staaten. Die Todesrate wegen Corona ist in West-Europa, laut dieser Zahlen, im Durchschnitt…
Forwarded from Aktuell360 (Antiilluminaten TV)
Corona-Datenspende: Die App mal angetestet
https://youtu.be/SlJNPAxT4Wo
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Jetzt reicht's! Bitte haltet zusammen, Leute! In diesen Tagen der Zensur wurde auch ein Spendenkonto von KenFM gesperrt. KenFM hat unsere Solidarität redlich verdient, zumal dort zahlreiche Rubikon-Texte vorgelesen und sogar in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Seht selbst: kenfm.de/?s=rubikon.news
Die aktuelle Beschränkung der Meinungsfreiheit dürfen wir uns nicht gefallen lassen — denn: Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf. Drum denkt bitte daran, die freien Medienprojekte finanziell zu unterstützen: Multipolar Magazin • Jochen Mitschka • KenFM • Rubikon Magazin • Gaby Weber • acTVism Munich • free21 • und viele mehr: kenfm.de/empfehlungen
Einige dieser Medien sind auf Telegram vertreten — siehe unten ⬇️
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🤪 "Peng!" denunziert #KenFM. Möge das Spendenkonto bei der GLS-Bank standhalten! SteadyHQ hingegen ist eingeknickt. Wir werden sehen wie lange Patreon und BitCoin ⤵️ standhalten:
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Forwarded from Anti-Spiegel - Offizieller Kanal
OPCW macht Syrien für Giftgasvorfälle verantwortlich – Was die deutschen Medien verschweigen — weiter lesen
@AntiSpiegel
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OPCW macht Syrien für Giftgasvorfälle verantwortlich - Was die deutschen Medien verschweigen | Anti-Spiegel
Heute wird gemeldet, dass das OPCW Syrien für Angriffe mit Chemiewaffen im März 2017 verantwortlich macht. Wie üblich verschweigen die „Qualitätsmedien“ dabei aber die entscheidenden Details. Wer Konsumenten der „Qualitätsmedien“ nach Whistleblowern beim…
• Grundrecht als Straftat — Nachdem Anwältin Beate Bahner die Bevölkerung aufrief, das Grundgesetz durch Demonstrationen zu schützen, wird gegen sie ermittelt.
Das Demonstrationsrecht ist ein wesentliches Recht unserer Verfassung. Es wurde von vielen mutigen Menschen in Deutschland und Europa hart erkämpft, und es wurde nach der Befreiung von der Hitler-Diktatur der deutschen Bevölkerung zurückgegeben. — weiter lesen
Die Regierung macht sich strafbar.
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Das Demonstrationsrecht ist ein wesentliches Recht unserer Verfassung. Es wurde von vielen mutigen Menschen in Deutschland und Europa hart erkämpft, und es wurde nach der Befreiung von der Hitler-Diktatur der deutschen Bevölkerung zurückgegeben. — weiter lesen
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Grundrecht als Straftat
Bei vielen Gelegenheiten weisen Kanzlerin Merkel und andere europäische Politiker auf unser freies Demonstrationsrecht hin, wenn es darum geht, sich von jenen Staaten abzuheben, die sie als Diktaturen einstufen. Nun hat die Fachanwältin für Gesundheits- und…
• Im Schatten der Pandemie — Die totalitäre Horrorvision des Weltwirtschaftsforums wird wahr gemacht.
Beim jährlichen Milliardärsstelldichein in Davos Anfang 2018 wurde ein im Auftrag des Weltwirtschaftsforums erstelltes Pilotprojekt für die Überwachung von Flugreisenden beschlossen, das ich damals als „totalitäre Horrorvision” vorstellte. Ein nun veröffentlichter Nachfolgebericht zeigt, dass der Club der größten multinationalen Konzerne eifrig und erfolgreich daran arbeitet, die Regierungen und die EU in die Umsetzung dieser Horrorvision einzuspannen. — weiter lesen
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Beim jährlichen Milliardärsstelldichein in Davos Anfang 2018 wurde ein im Auftrag des Weltwirtschaftsforums erstelltes Pilotprojekt für die Überwachung von Flugreisenden beschlossen, das ich damals als „totalitäre Horrorvision” vorstellte. Ein nun veröffentlichter Nachfolgebericht zeigt, dass der Club der größten multinationalen Konzerne eifrig und erfolgreich daran arbeitet, die Regierungen und die EU in die Umsetzung dieser Horrorvision einzuspannen. — weiter lesen
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Im Schatten der Pandemie
Das Projekt läuft bisher unter dem Titel „Der bekannte Reisende”, im Original „The Known Traveller Digital Identity-Projekt”, kurz KTDI. Wie der damalige Bericht ist Ende Januar auch der Nachfolgebericht, das KTDI White Paper, ohne jede Fanfare im Internet…
• Der Weg in die Freiheit — Unsere Grundrechte sind keine Selbstverständlichkeit — wir müssen sie verteidigen.
Als kleines armenisches Mädchen ohne Staatszugehörigkeit kommt die Autorin 1993 mit ihrer Familie in Deutschland an. Achtzehn Jahre lang kämpfen sie und ihre Familie um jene Grundrechte, die deutsche Staatsbürger als selbstverständlich ansehen. Ihre Geschichte erinnert daran, wie kostbar diese Grundrechte sind — und ruft uns dazu auf, gemeinsam dafür einzustehen. — weiter lesen
#Rechtsstaat @RubikonNews
Als kleines armenisches Mädchen ohne Staatszugehörigkeit kommt die Autorin 1993 mit ihrer Familie in Deutschland an. Achtzehn Jahre lang kämpfen sie und ihre Familie um jene Grundrechte, die deutsche Staatsbürger als selbstverständlich ansehen. Ihre Geschichte erinnert daran, wie kostbar diese Grundrechte sind — und ruft uns dazu auf, gemeinsam dafür einzustehen. — weiter lesen
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Der Weg in die Freiheit
von Jasmin Mikaelian Als ein kleines schüchternes Mädchen sitze ich in einem Klassenzimmer im Hohen Norden an der Dänischen Grenze. Inmitten eines Meeres aus strohblonden Schöpfen ragt mein dunkelhaariger Kopf optisch wie ein Fremdkörper hervor. Ich melde…
• Die Zeitenwende — Statt uns von vergangenheitsorientierten Mustern treiben zu lassen, sollten wir selbstbestimmt unsere Zukunft in die Hand nehmen.
Die Angst, die derzeit herrscht und von den meisten Medien, dem Großteil der Politik sowie den sie beratenden Wissenschaftlern bis zur Panik geschürt wird, schafft eine große Enge — im Fühlen, Denken, Urteilen und Handeln. Von allen Bedürfnissen scheint nur noch das nach Sicherheit zu zählen. In einem solchen Klima reagieren viele Menschen aufgrund von Mustern, die in der Vergangenheit aufgebaut wurden. Wie schaffen wir es, uns wieder stärker daran zu orientieren, wie wir in Zukunft leben wollen — als Individuen, als Gesellschaft und Menschheit? Also unseren impliziten Attraktoren zu vertrauen und an ihnen Ziele und Handlungen auszurichten? Hier können uns Gegenwartsmomente helfen. — weiter lesen
@RubikonNews
Die Angst, die derzeit herrscht und von den meisten Medien, dem Großteil der Politik sowie den sie beratenden Wissenschaftlern bis zur Panik geschürt wird, schafft eine große Enge — im Fühlen, Denken, Urteilen und Handeln. Von allen Bedürfnissen scheint nur noch das nach Sicherheit zu zählen. In einem solchen Klima reagieren viele Menschen aufgrund von Mustern, die in der Vergangenheit aufgebaut wurden. Wie schaffen wir es, uns wieder stärker daran zu orientieren, wie wir in Zukunft leben wollen — als Individuen, als Gesellschaft und Menschheit? Also unseren impliziten Attraktoren zu vertrauen und an ihnen Ziele und Handlungen auszurichten? Hier können uns Gegenwartsmomente helfen. — weiter lesen
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Die Zeitenwende
von Rolf Bastian Wenn wir entscheiden — als Individuen oder Kollektive — legen wir oft unsere Erfahrungen zugrunde. Das ist hilfreich und wichtig, denn so können wir vermeiden, Fehler zu wiederholen. Aber wenn wir uns immer nur an dem orientieren würden,…
• Freunde fürs Leben — Mikroben können zwar Infektionen verursachen, sind jedoch vor allem nützlich.
Mikroben — die kleinsten und ältesten Bewohner unseres Planeten sind wahre Überlebenskünstler. Sie sind überall. Kein Ort ist vor ihnen sicher, denn sie gehören zum Leben. Bei jedem Vorgang in unserem Körper haben sie die Finger mit im Spiel. Blitzschnell passen sie sich an veränderte Bedingungen an. Sie sind, das zeigt uns die aktuelle Krise, offensichtlich nicht zu zähmen. Doch müssen wir wirklich Angst vor ihnen haben? Die Forschung zeigt: Mikroben sind vor allem nützlich. Nur ein Prozent kann uns unter gewissen Umständen gefährlich werden. Wir sollten alles daran legen, uns gut mit ihnen zu stellen. — weiter lesen
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Mikroben — die kleinsten und ältesten Bewohner unseres Planeten sind wahre Überlebenskünstler. Sie sind überall. Kein Ort ist vor ihnen sicher, denn sie gehören zum Leben. Bei jedem Vorgang in unserem Körper haben sie die Finger mit im Spiel. Blitzschnell passen sie sich an veränderte Bedingungen an. Sie sind, das zeigt uns die aktuelle Krise, offensichtlich nicht zu zähmen. Doch müssen wir wirklich Angst vor ihnen haben? Die Forschung zeigt: Mikroben sind vor allem nützlich. Nur ein Prozent kann uns unter gewissen Umständen gefährlich werden. Wir sollten alles daran legen, uns gut mit ihnen zu stellen. — weiter lesen
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Freunde fürs Leben
Spätestens seit dem Bestseller von Giulia Enders Darm mit Charme ist das Thema Mikroben gewissermaßen in aller Munde. Es vergeht kaum eine Woche, in der wir nichts Neues über Mikroorganismen erfahren: Bakterien, Viren, Pilze — das kleine Leben, das wir nicht…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 4.
Seit kaum mehr als drei Wochen macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Schreiben wir uns die Angst von der Seele und tauschen wir uns aus, um unsere zwischenmenschliche Verbindung zu stärken. — weiter lesen
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Seit kaum mehr als drei Wochen macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Schreiben wir uns die Angst von der Seele und tauschen wir uns aus, um unsere zwischenmenschliche Verbindung zu stärken. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
Wir können uns hier auf dem Rubikon zusätzliche Informationen holen, welche die übermäßig große neue Gefahr dieses Virus in Zweifel stellen, doch das bringt gleich wieder neue Ängste auf. Überrollen uns die Mechanismen der Macht nun so vollständig, dass uns…
• Die Corona-Demokratie — Die Krise um das Virus offenbart ein äußert bizarres Demokratieverständnis der Bevölkerung.
Alle Macht geht vom Volke aus – aber wo geht sie hin? Schon bevor die Virus-Hysterie unseren Globus infizierte, war Demokratie ihrem ursprünglichen Sinn entfremdet. Politiker agierten nach dem Motto „Wir nehmen gern deine Stimme – und machen dann damit, was wir wollen“. Was wir jetzt jedoch erleben, wäre einer Monarchie in den finstersten Zeiten des Gottesgnadentums würdig gewesen. An die Stelle des Herrn sind jetzt nur Christian Drosten und andere Halbgötter in Weiß getreten. Unter dem Vorwand angeblicher Sachzwänge wird gnadenlos von oben nach unten durchregiert. Als wäre Deutschland zu einem riesengroßen Kindergarten verkommen, fragen sich alle nur noch ängstlich, was sie „dürfen“. Wo sind die ganzen aufrechten Antifaschisten geblieben, die durchaus standgehalten haben, wenn es um kleinere oder größere Fehler der AfD ging? — weiter lesen
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Alle Macht geht vom Volke aus – aber wo geht sie hin? Schon bevor die Virus-Hysterie unseren Globus infizierte, war Demokratie ihrem ursprünglichen Sinn entfremdet. Politiker agierten nach dem Motto „Wir nehmen gern deine Stimme – und machen dann damit, was wir wollen“. Was wir jetzt jedoch erleben, wäre einer Monarchie in den finstersten Zeiten des Gottesgnadentums würdig gewesen. An die Stelle des Herrn sind jetzt nur Christian Drosten und andere Halbgötter in Weiß getreten. Unter dem Vorwand angeblicher Sachzwänge wird gnadenlos von oben nach unten durchregiert. Als wäre Deutschland zu einem riesengroßen Kindergarten verkommen, fragen sich alle nur noch ängstlich, was sie „dürfen“. Wo sind die ganzen aufrechten Antifaschisten geblieben, die durchaus standgehalten haben, wenn es um kleinere oder größere Fehler der AfD ging? — weiter lesen
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Die Corona-Demokratie
„Bitte lasst uns als Volk schön artig und gehorsam bleiben, damit unsere Volksvertreter uns nicht mit härteren Maßnahmen bestrafen!“, tönte es dieser Tage vielerorts. Bei näherer Betrachtung offenbart diese Haltung ein vollkommen bizarres und völlig auf den…
• Ich schäme mich! — Der Journalist Harald Wiesendanger schämt sich seines Berufsstandes.
Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet. — weiter lesen
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Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet. — weiter lesen
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Ich schäme mich!
Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer…
• Der Wahnsinn und die Realität — Anlässlich der Aussetzung von immer mehr unveräußerlichen Grundrechten im Land trennt Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke die Tatsachen von den Fiktionen zur Corona-Pandemie.
Wo nur sind sie hin — die Medien als „vierte Gewalt“ im Staate, jene Instanz also, die die Politik überwacht, kritisiert, hinterfragt? Die den Mächtigen auf die Finger klopft — die Demokratie verteidigt und schützt? Vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber: Ungefiltert bringen sie die offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht. Sie machen im Eilverfahren zugelassene, mangelhafte und überprüfte Tests wichtig und notwendig, ohne zu beleuchten, was diese überhaupt messen; was aus ihnen folgt und was nicht; wie hoch die Fehlerquote ist; wer von ihrem Masseneinsatz profitiert — und vor allem: ohne zu skandalieren, dass unser aller Freiheiten ohne auch nur irgendwie belegte Gefahr inzwischen de facto abgeschafft sind. Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke nennt weithin verleugnete Fakten zum Corona-Notstand und leistet einen unverzichtbaren Realitätsabgleich. — weiter lesen
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Wo nur sind sie hin — die Medien als „vierte Gewalt“ im Staate, jene Instanz also, die die Politik überwacht, kritisiert, hinterfragt? Die den Mächtigen auf die Finger klopft — die Demokratie verteidigt und schützt? Vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber: Ungefiltert bringen sie die offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht. Sie machen im Eilverfahren zugelassene, mangelhafte und überprüfte Tests wichtig und notwendig, ohne zu beleuchten, was diese überhaupt messen; was aus ihnen folgt und was nicht; wie hoch die Fehlerquote ist; wer von ihrem Masseneinsatz profitiert — und vor allem: ohne zu skandalieren, dass unser aller Freiheiten ohne auch nur irgendwie belegte Gefahr inzwischen de facto abgeschafft sind. Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke nennt weithin verleugnete Fakten zum Corona-Notstand und leistet einen unverzichtbaren Realitätsabgleich. — weiter lesen
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Der Wahnsinn und die Realität
Liebe Leserinnen und Leser, seit Beginn dieses Notstandes kann ich oft nur noch den Kopf schütteln. Die Rechtsanwältin Beate Bahner, die wegen ihres Aufrufes zu Demonstrationen gegen die massiven Verfassungsbrüche im Land nun vom Staatsschutz „verfolgt“ wird…
• Jetzt! — Das erste Rubikon-Buch „Die Öko-Katastrophe“ wirbt für eine umweltfreundliche Lebensweise und ist nun zum Sonderpreis erhältlich.
Plötzlich ist alles anders. Auf einmal spüren wir eine reale Bedrohung, die dazu führt, dass wir unsere bisherige Lebensweise radikal ändern mussten. Unabhängig davon, ob die verfügten Einschränkungen nun tatsächlich sinnvoll sind oder mehr Schaden anrichten, wir erleben, dass wir zu einem anderen Leben fähig sind. Nutzen wir diese Zeit, um auch auf eine andere reale Bedrohung zu reagieren, die wir bisher für genauso abstrakt hielten wie die einer Pandemie oder weltweiten Gesundheitsdiktatur: Den Klimawandel. Denn ein Systemwandel scheint gerade jetzt möglicher denn je zuvor und „ohne Systemwandel wird der Klimawandel nicht aufzuhalten sein“ (1). — weiter lesen
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Plötzlich ist alles anders. Auf einmal spüren wir eine reale Bedrohung, die dazu führt, dass wir unsere bisherige Lebensweise radikal ändern mussten. Unabhängig davon, ob die verfügten Einschränkungen nun tatsächlich sinnvoll sind oder mehr Schaden anrichten, wir erleben, dass wir zu einem anderen Leben fähig sind. Nutzen wir diese Zeit, um auch auf eine andere reale Bedrohung zu reagieren, die wir bisher für genauso abstrakt hielten wie die einer Pandemie oder weltweiten Gesundheitsdiktatur: Den Klimawandel. Denn ein Systemwandel scheint gerade jetzt möglicher denn je zuvor und „ohne Systemwandel wird der Klimawandel nicht aufzuhalten sein“ (1). — weiter lesen
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Jetzt!
Tag 23 der spanischen Ausgangssperre. Nicht einmal Spazierengehen ist erlaubt. So spüre ich zum ersten Mal am eigenen Leib, was ich abstrakt und theoretisch schon oft gelesen hatte. Dass unsere westliche Demokratie und unsere Freiheit eine Illusion seien.…
• Das Corona-Tagebuch — Die Mutmach-Redaktion lädt die Rubikon-Leser zum kollektiven Schreiben ein. Teil 5.
Seit kaum mehr als drei Wochen macht uns ein regelrechter Notverordnungs-Tsunami zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob wir vor dem Corona-Virus Angst haben, vor der Errichtung einer modernen Diktatur, vor Einkommens- oder Job-Verlust — niemand kommt an den täglich neuen Nachrichten über das Virus und die gesetzlichen Maßnahmen vorbei. Und egal, wie man darüber denkt, überall lauern genügend Gründe, um Angst zu haben, sich bedroht zu fühlen. Schreiben wir uns die Angst von der Seele und tauschen wir uns aus, um unsere zwischenmenschliche Verbindung zu stärken. — weiter lesen
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Das Corona-Tagebuch
Am 29. März haben wir unsere Leser aufgefordert, ihre Erfahrungen mit den Corona-Maßnahmen zu schildern. Uns erreichen erschütternde aber auch aufrüttelnde und Mut machende Schilderungen. Wir beginnen nun damit, diese Beiträge zu veröffentlichen. Sie können…
• Corona als Chance verstehen — Verwandeln wir die virale Hysterie, in der wir uns gerade befinden, gemeinsam in eine virale Heilung unserer kranken Gesellschaft und Umwelt.
Das Positive ist, dass uns Corona die Möglichkeit bietet, uns darauf zurückzubesinnen, was im Leben wirklich zählt: Gesundheit, Freiheit, Zusammenhalt und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wir könnten diese Zeit nutzen, um uns verständnisvoll dabei zu unterstützen, zu der kollektiven Einsicht zu gelangen, warum die Welt so ist, wie sie ist. Dass die wahre Ursache nahezu aller Probleme weltweit — ob individuell, gesellschaftlich oder ökologisch — im Kern nur darin besteht, dass wir uns in einem sinnlosen globalen Machtkampf befinden. Dass wir dazu genötigt werden, bei einem Monopoly-Spiel mitzuspielen, welches sich bereits in der finalen Phase befindet. Dass wir uns in einer Situation befinden, in die sich die absolute Mehrheit aller Menschen niemals freiwillig begeben würde. — weiter lesen
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Das Positive ist, dass uns Corona die Möglichkeit bietet, uns darauf zurückzubesinnen, was im Leben wirklich zählt: Gesundheit, Freiheit, Zusammenhalt und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wir könnten diese Zeit nutzen, um uns verständnisvoll dabei zu unterstützen, zu der kollektiven Einsicht zu gelangen, warum die Welt so ist, wie sie ist. Dass die wahre Ursache nahezu aller Probleme weltweit — ob individuell, gesellschaftlich oder ökologisch — im Kern nur darin besteht, dass wir uns in einem sinnlosen globalen Machtkampf befinden. Dass wir dazu genötigt werden, bei einem Monopoly-Spiel mitzuspielen, welches sich bereits in der finalen Phase befindet. Dass wir uns in einer Situation befinden, in die sich die absolute Mehrheit aller Menschen niemals freiwillig begeben würde. — weiter lesen
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Corona als Chance verstehen
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir endlich realisieren werden, dass es so etwas wie Schuld nicht gibt, weil wir alle nur mehr oder weniger traumatisierte und indoktrinierte Produkte unserer Umwelt sind; dass wir nur gemeinsam stark sind; dass wir eine…
• Ende der Schonzeit — Das Rubikon-Buch „Die Öko-Katastrophe“ zieht #NATO und herrschende #Eliten für ihre Umweltverbrechen zur Rechenschaft.
Ein neues Buch aus dem Hause „Rubikon“ warnt die Menschheit vor der drohenden Umweltkatastrophe. Angesichts weltweiter Klimaproteste nimmt es die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Eliten in die Pflicht. Co-Autor Ullrich Mies fordert im Sputnik-Interview: „Die Eliten müssen gestürzt werden. Nur so kann unser Planet noch gerettet werden.“ — weiter lesen
@RubikonNews
Ein neues Buch aus dem Hause „Rubikon“ warnt die Menschheit vor der drohenden Umweltkatastrophe. Angesichts weltweiter Klimaproteste nimmt es die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Eliten in die Pflicht. Co-Autor Ullrich Mies fordert im Sputnik-Interview: „Die Eliten müssen gestürzt werden. Nur so kann unser Planet noch gerettet werden.“ — weiter lesen
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Ende der Schonzeit
Vor Kurzem erschien ein Buch auf dem deutschsprachigen Büchermarkt, das hochaktuell in den momentanen Zeitgeist passt. Vor dem Hintergrund bundes- und weltweiter Klimaproteste brachte Ende 2019 Rubikon, das Magazin für die kritische Masse, den Sammelband…
• Journalistisches Versagen — Ein Medizinjournalist übt scharfe Kritik an seinen Kollegen.
Der #Medizin-Journalist Harald Wiesendanger hat in einem Beitrag im Online-Magazin „Nachrichten-Fabrik“ kürzlich die Medienberichterstattung über die Corona-Krise scharf kritisiert. Er will damit nichts mehr zu tun haben, wenn das Journalismus sein soll — so sein Fazit. Im Rubikon-Interview erklärt er warum er das so sieht. — weiter lesen
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Der #Medizin-Journalist Harald Wiesendanger hat in einem Beitrag im Online-Magazin „Nachrichten-Fabrik“ kürzlich die Medienberichterstattung über die Corona-Krise scharf kritisiert. Er will damit nichts mehr zu tun haben, wenn das Journalismus sein soll — so sein Fazit. Im Rubikon-Interview erklärt er warum er das so sieht. — weiter lesen
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Journalistisches Versagen
Tilo Gräser: Herr Dr. Wiesendanger, Sie schreiben, dass Sie sich für unseren Berufsstand schämen und Sie mit „blankem Entsetzten und ohnmächtiger Wut“ die Medienberichterstattung zur Corona-Krise beobachten? Warum kommen Sie zu solch harten Urteilen? Herr…
• Erzwungener Gehorsam — Wenn Sie mit der Corona-Hysterie oder Eingriffen in Ihre Grundrechte nicht einverstanden sind, droht Ihnen in Sachsen nun Haft in der Psychiatrie.
Ein diktatorischer Staat wird natürlich auch dann Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg treffen, wenn uns das ganz und gar nicht mehr gefällt. Das Selbstverständnis von Menschen kann in eine aktive, selbstbestimmte Richtung tendieren. Es kann natürlich auch darauf dressiert werden, in Unmündigkeit darauf zu warten, was man zu tun und zu lassen hat. Ist das Letztere der Fall, ist man mittels Strafen — ja bereits mit ihrer Androhung — rasch zu einem gehorsamen, furchtsamen Wesen mutiert. — weiter lesen
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Erzwungener Gehorsam
Fügen wir noch hinzu: Wirklich alles — auch das Absurde, Verletzende, uns unsere Würde nehmende Tun herrschender Macht — wird immer eine Begründung mitliefern, die uns mit Schuld und Verpflichtung belastet. Da hier die Legislative (Parlament), Judikative…
• Die große Transformation — Die westlichen Herrschaftseliten nutzen die Corona-Krise, um ein diktatorisches Regime globaler Governance zu errichten.
Zu Beginn des Jahres 2020 waren die Machtzentren des westlichen Kapitalismus mit ihrer Legitimation weitgehend am Ende. Sie mussten sich Zeit verschaffen und brauchten einen Anlass, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf ein Nebengleis zu lenken. Immer offensichtlicher wird, dass sie mit dem Corona-Ausnahmezustand ganz andere Ziele verfolgen, als sie in ihrer Propaganda behaupten. Eine dystopische „New World Order“ ist möglich, wenn wir nicht handeln. — weiter lesen
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Zu Beginn des Jahres 2020 waren die Machtzentren des westlichen Kapitalismus mit ihrer Legitimation weitgehend am Ende. Sie mussten sich Zeit verschaffen und brauchten einen Anlass, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf ein Nebengleis zu lenken. Immer offensichtlicher wird, dass sie mit dem Corona-Ausnahmezustand ganz andere Ziele verfolgen, als sie in ihrer Propaganda behaupten. Eine dystopische „New World Order“ ist möglich, wenn wir nicht handeln. — weiter lesen
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Die große Transformation
Seit Anfang März 2020 kennen die Medien kaum mehr ein anderes Thema als COVID-19. Während sich das Virus um die Welt ausbreitete, fehlt bis zum heutigen Tag eine klare Differenzierung darüber, wie gefährlich das SARS-CoV-2-Virus im Vergleich zu Influenzaviren…
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