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Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
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Kriegsspiele: Zeitungen des Madsack-Konzerns attackieren Wladimir Putin, um Russland zu treffen.
Zum Tag des WM-Starts im Jahr 2018 veröffentlichte die Madsack-Mediengruppe in ihren Zeitungen ein polemisches Würfelspiel, das neben dem Fußball-Weltverband FIFA vor allem den russischen Präsidenten Wladimir Putin kritisiert. Doch bei näherer Betrachtung wird deutlich: Was sich vordergründig gegen Putin richtet, zielt eigentlich gegen Russland als Staat und Gesellschaft im Ganzen. #Sport #Medien #Russland
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@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin
Das Fußball-Monopol: Die Monopolbildung im Fußball-Kapitalismus schwächt die Attraktivität des Sports.
Der deutsche Profifußball gleicht seit Jahren einer Monopoly-Partie im Endstadium. Egal welche Runde, egal welches Feld: Der FC Bayern München dominiert nach Belieben. Die finanziellen Ressourcen fließen dem Club in überproportionaler Weise zu. Wenn Bayern ernst macht, hat kein deutscher Gegner mehr eine Chance. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied: Diese Monopoly Partie wiederholt sich in derselben Konstellation jede Saison aufs Neue. Wie interessant kann das für Zuschauer auf Dauer sein? Und genau das ist die gute Nachricht: Die permanente Erfolgsmonotonie der Münchener könnte das Produkt Fußball so unattraktiv machen, dass sich eine ausreichend große Zahl von Menschen davon ab- und wirklich wichtigen Themen zuwendet. #Sport #Kapitalismus
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@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin
Die Kommerz-Kraftmeierei: Bekenntnisse eines Fußballmuffels.
„König Fußball“ regiert seit Kurzem wieder in Deutschland. Die Vereinnahmung des öffentlichen Raums durch den Fußball in WM-Zeiten ist allumfassend. Und sie macht Nicht-Fußballfans zu Outcasts, die sich – wie früher Nichtraucher– permanenter Belästigung ausgesetzt sehen. Dabei hat der Hype um das runde Leder durchaus problematische Seiten. Er dient vor allem dem Kommerz und einer Politik, der ein fahnenseliges, auf Kampf und Sieg gepoltes Volk lieber ist als ein nachdenkliches.
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Die Putin-Hasser: Deutsche Journalisten spitzen ihre Russland- und WM-Artikel hetzerisch zu. — Juni 2018
„Putins Propaganda-WM“, „Putins Koch und seine Trolle“, „Jogi schreibt an Putin“ – es ist kaum noch zu ertragen. Gefühlt jeder zweite Beitrag über Russland oder zur derzeitigen Fußball-Weltmeisterschaft stellt die Person des russischen Präsidenten in den Mittelpunkt. Und das selbst wenn Putin im Text gar nicht vorkommt. Was sind die Gründe für diese Fixierung? Wirken hier eher politische, geschäftliche, ideologische, handwerkliche oder psychologische Mechanismen? Kritische Experten antworten dem Rubikon. #Medien #Sport #Russland
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@multipolar_magazin-Autor im #RubikonMagazin
Der Verfassungs-Schutz — Der deutsche Inlandsgeheimdienst begibt sich auf die Jagd nach Verschwörungstheoretikern.
Das Amt für Verfassungs-Schutz sollte dem Namen nach die Verfassung schützen. Als die West-Alliierten den Inlandsgeheimdienst der Bundesrepublik vor 70 Jahren gründeten, war er nichts anderes als ein Instrument im Kalten Krieg zwischen Ost und West: Er sollte die Kommunisten in der alten Bundesrepublik kontrollieren und klein halten. Sie galten nach der westlichen Doktrin als fünfte Kolonne des Hauptfeindes, der DDR und der Sowjetunion. Zugleich wurde das Amt zur neuen Heimat der alten Nazis: Lange nach dem Krieg — noch 1963 — wurden 16 Mitarbeiter als ehemalige Mitglieder von Gestapo, SS oder SD offiziell festgestellt. Die Dunkelziffer lag weitaus höher. Der Feind stand links und Nazis waren willkommen. — weiter lesen

#Regime @RubikonNews
Das Poetikon — Dichtung für eine (R)evolution aus Geist und Liebe. Teil 7.
Eine neue Video-Serie im Aufwind: Poesie für den Wandel. Der Schauspieler Hans Kremer spricht alte und neue Texte, Fragmente und Gedichte, die im Lichte der MetAMORphose der Menschheitsfamilie Mut machen und zum Nachdenken anregen. Sie zeigen, dass Kunst und Schönheit — gerade in diesen stürmischen Zeiten — kein Luxus, sondern Lebensmittel für den Geist und damit für das Leben selbst sind. In einer von Utilitarismus geprägten Welt verlieren wir diese Tatsache oft aus den Augen und unsere Seele verkümmert. Die Kunst ist ein Tor zur Metaphysik, führt uns aber auch zu Lösungswegen auf anderen Ebenen. Sie kann uns auch jetzt anregen, unsere Träume zu leben und Wirklichkeit werden zu lassen, denn wir sind Schöpferwesen. Die Dichtung ist der Anfang und das Ende der Wissenschaft, wie Hölderlin in seinem „Hyperion“ schreibt. Mit Dichtung kann man Wahrheiten formulieren, die viel mehr sind als die Summe der einzelnen Worte. Und Dichtung als Kunst folgt dem Prinzip der Schönheit und bildet somit eine heilsame Perspektive auf die Lebendigkeit. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Spaltung überwinden — Um gemeinsam handeln zu können, müssen wir uns auf jene Kraft besinnen, die uns zum Menschen macht.
Richtig oder falsch, gut oder schlecht — während wir immer mehr die Orientierung verlieren, vertiefen sich die Gräben zwischen den Menschen. Um die fortschreitende Spaltung zu überwinden, müssen wir uns an eine Kraft erinnern, die heute wie vergessen scheint: unser freier Wille und die Fähigkeit, aus uns selbst heraus gut und böse zu unterscheiden. Niemand kann uns zwingen, in welche Richtung wir weitergehen: kein Gott, kein Karma, kein Schicksal, kein Zufall. Wir haben die Wahl. — weiter lesen

@RubikonNews
Die Verschwörungs-Leugner — In der hitzigen Corona-Debatte drohen Sachinteresse und respektvoller Umgang vollends verloren zu gehen.
Das Land ist gespalten, die Diskussionskultur haarsträubend. Die Lager – nennen wir sie „Gesundheitsapostel“ und „Freiheitskämpfer“ — begegnen sich mit zunehmender Abscheu. Diffamierungen sind an der Tagesordnung. Die Zeiten scheinen derart unsicher, dass eine neue Angst vor Andersdenkenden Hochkonjunktur hat — als müsse man sein eigenes kleines Weltbild auf Leben und Tod verteidigen. Ein Begriff aus der Psychologie des emotionalen Missbrauchs könnte sich als hilfreich erweisen, um zu verstehen, was hier vor sich geht: das so genannte Gaslighting. — weiter lesen

#Medien 🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Freiwilliger Zwang — Selbst sollte die Corona-App wirklich datenschutzsicher ist, wird sie unser Verständnis von Zusammenleben nachhaltig verändern.
Endlich ist sie da. Lange wurde sie angekündigt. Und lange wurde darüber debattiert. Jetzt kann man sie sich auf das Mobiltelefon ziehen: Die Corona-Warn-App. Datenschutzsicher sei sie zudem. Sagen selbst die Datenschutzexperten. Die hatten vor Monaten klargemacht, dass eine solche Applikation unbedingt mit den hohen Hürden des Datenschutzes konform gehen müsse. Nun generiert sie lediglich verschlüsselte Codes — und Bewegungsprotokolle sollen nicht erfasst werden. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Die Corona-Bilanz — Seit einem knappen halben Jahr regiert das Virus — im Rückblick dürften uns die deswegen ergriffenen Maßnahmen als völlig unverhältnismäßig erscheinen.
Wenn die „aktuelle besondere Situation“ vorbei sein wird, werden Seuchenhistoriker, Epidemiologen, Virologen, Pathologen, Statistiker, Ökonomen und Juristen anhand der Daten aus der Vergangenheit die Ereignisse in der Rückschau wieder aufrollen. Es wird darum gehen, festzustellen, was seit Januar 2020 in Deutschland passiert ist. Auf welcher Grundlage wurden welche Entscheidungen getroffen? Wie verlässlich waren die Daten? Wie zuverlässig waren die Tests? Welche Prognosen haben sich bewahrheitet, welche nicht? Waren die Einschränkungen der Grundrechte und die Zerstörung weiter Teile der Wirtschaft, der Kultur, des Sozialen und der körperlichen wie seelischen Gesundheit der Bevölkerung angemessene Reaktionen auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2? Der Autor hat seine Zweifel. — weiter lesen

🧻 #CoronaKrise @RubikonNews
Gute Demos, böse Demos — Antirassistische Demos erfahren ein freundlicheres Echo als solche für die Wiederherstellung der Grundrechte.
Zehntausende Demonstranten, die — ganz ohne den sonst allgegenwärtigen Sicherheitsabstand — in zahlreichen deutschen Städten an den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd erinnerten und gegen Rassismus auf die Straßen gingen, erfuhren von Polizei, Politik und Medien größtenteils Zuspruch und moralische Unterstützung. Zugleich gelten jene, die sich für Grundrechte, Demokratie und Transparenz in Zeiten coronabedingter Zwangsmaßnahmen und Notstandsverordnungen einsetzen, weiterhin als sinistere Subjekte. Die Autorin stellt sich die Frage, was die Gründe für diese offensichtliche Doppelmoral bei den politischen und medialen Eliten des Landes sein könnten. Sie kommt zu dem Schluss, dass es nicht epidemiologische Überlegungen sein können, die zu dieser Zweiteilung in gute Demos versus böse Demos führen. Vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit von den Protestierende das herrschende Narrativ alternativloser und unhinterfragbarer Staatsräson zur Disposition gestellt wird. — weiter lesen

@RubikonNews
Italiens Medizin-Rebellen — In einem offenen Brief fordern italienische Ärzte von der Politik Corona-Aufklärung und ein Ende des Notstands.
Wer bei uns Skepsis über die Verhältnismäßigkeit der angeblich zur Eindämmung des Corona-Virus notwendigen Maßnahmen äußert, wird oft auf auf Italien verwiesen. Der Kritiker hätten keine Ahnung, wie schlimm die Situation vor Ort tatsächlich sei. Nun aber haben sich medizinische Fachkräfte zu Wort gemeldet, denen man selbst beim besten Willen keine Ahnungslosigkeit vorwerfen kann. Italienische Ärzte, die mit Erkrankten zu tun hatten, bestätigen, was kritische Stimmen schon lange vermutet haben: Covid 19 ist „nicht schwerwiegender als andere saisonale Coronaviren”. Nicht alle Toten, von denen die Rede war, waren wirklich „Corona-Tote”. Mit dem Verweis auf Corona wurde die Behandlung anderer Krankheiten sträflich vernachlässigt. Und vieles mehr. Der Appell der Unterzeichner an Italiens Spitzenpolitiker: Eine gründliche Untersuchung der zahllosen Fehlleistungen ist notwendig — und die sofortige Aufhebung eines Notstands, dem keine entsprechende „Not” mehr zugrunde liegt. — weiter lesen

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Die Pandemie der Zwangsstörung — Mit der Corona-Hysterie brechen unbewusste Ängste über viele Menschen herein, denen mit Vernunft nur schwer beizukommen ist.
Als ob die Pandemie der Depression nicht schon genügte, droht jetzt auch noch die der Zwangsstörung. Erst sorgen die Maßnahmen der Isolation und sozialen Distanz für den Einbruch von Angst, Leere, Verzweiflung und vergrabenen Traumata, dann folgen die Maßnahmen der Masken- und Abstandspflicht. Durch Angst motiviert, werden sie zu Ritualen des Alltags. Es braucht nicht viel, und aus der verordnenten Hygiene-Correctness wird ein Zwangsleiden. Und das für Millionen Menschen weltweit! — weiter lesen

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Das Feld der Heilung — Die stärkste Kraft in uns ist unsere Liebesfähigkeit.
Die Menschheit scheint zurzeit in weiten Teilen in den Bann eines kollektiven Feldes aus Angst, Panik und Gewalt geraten zu sein. Gleichzeitig aber gibt es noch ein anderes morphogenetisches, ein form- und bewusstseinsschaffendes Feld in uns. Dort existieren keine Angst und keine Gewalt. Auf körperlicher Ebene steuert es unsere Organ-, Vital- und Immunfunktionen. Seelisch zeigt es sich als ein Feld der Heilung und des Vertrauens in die Mächtigkeit des lebendigen Seins. Dieses Feld, das uns immer zur Verfügung steht, ist das universelle Kraftfeld der Liebe und des Mitgefühls. Es verbindet uns alle und verleiht allem einen Sinn. — weiter lesen

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#RUBIKON: Re-Upload: „Wer profitiert vom Lockdown? | Christian Kreiß Rede in Ulm | Corona Demo“
Das neue Rub|kon-Video! @RubikonNews
Trügerische Immunität — Millionen Menschen lassen sich jährlich gegen Influenza impfen, doch der vermeintliche Schutz entpuppt sich als fataler Irrtum.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Prof. Christian Drosten empfehlen im März 2020 die vorsorgliche Impfung gegen Pneumokokken beziehungsweise Influenza für Kinder und Senioren (1). Bundeskanzlerin Angela Merkel sehnt sich nach einer rettenden Covid-19-Impfung (2). Ärztechef Frank Ulrich Montgommery möchte impfkritische Ärzte am liebsten aus der Patientenversorgung entfernen (3). Und Microsoft-Milliardär Bill Gates hat es sich bekanntlich zur Agenda gemacht, alsbald 7 Milliarden Menschen (zwangs)impfen zu lassen. Es scheint beruhigend, wie sehr unsere Gesundheit all diesen Experten, Volksvertretern und selbsternannten Philanthropen offenbar am Herzen liegt. Doch wie nützlich sind solche Empfehlungen in Wirklichkeit und was sagen internationale Studien zu den Folgen der weltweiten Impfprogramme? — weiter lesen

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Unter falscher Flagge — Politik und Impfstoffindustrie wollen uns genetisch verändern.
Wer uns immer noch eine Corona-„Impfung“ andrehen will, versteht vielleicht etwas von Molekularbiologie oder von Geschäften, schaut aber weg, wenn es um Gesundheit geht. Und wer uns einreden will, man müsse unsere Freiheiten solange unterdrücken, bis es eine Impfung gibt, ist womöglich Spezialist für Unterdrückung, sicher aber nicht für Prävention. Damit wir uns wieder ohne den Panik-Druck entscheiden können, erläutert der Autor, um was es bei den avisierten Maßnahmen geht, wie sie wirken und welche Risiken sie bergen. Auch politische Empfehlungen werden angesichts der Bedeutung des Themas für uns und kommende Generationen nicht ausgespart. — weiter lesen

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Herr Vogel — Eine Kurzgeschichte über das ungeklärte Verschwinden eines syrischen Flüchtlings.
Wie gehen wir mit uns selbst um? Wie gehen wir mit Menschen um, die aus Kriegsgebieten zu uns flüchten? Man kann sich die oft schweren Schicksale dieser Menschen ja vom Leib halben, indem man sie nur abstrakt beschreibt: zum Beispiel mit Zahlen und Statistiken. Ans Eingemachte geht es, wenn wir die Geschichten einzelner Menschen wirklich an uns herankommen lassen. Wir sind dann schnell konfrontiert mit der Gleichgültigkeit der anderen — und mit unserer eigenen. Eine Kurzgeschichte des Poeten und Essayisten Peter Fahr. Exklusivabdruck aus „Wir sind ein Einwanderungsland — schmeckt Ihnen das?“. — weiter lesen

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Das Schreckgespenst — Die Corona-Panik ist ein Symptom für das gestörte Verhältnis des Menschen zur Natur.
Viel Lärm um ziemlich Wenig — so könnte man die derzeitige sehr aufgeheizte Stimmung im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie beschreiben. Es erscheint mittlerweile offensichtlich, dass das Geschrei um das angebliche Killervirus in keinem Verhältnis zur Realität steht. Während die Infektionszahlen trotz eifrigen Testens weiter sinken, machen etablierte Politik und Leitmedien mobil gegen diejenigen, die die Tatsachen zu benennen und die volle Wiederherstellung unserer verfassungsmäßigen Rechte zu fordern wagen. Dieses Verhalten kann man nur noch als Abwehr einer unbequemen Wahrheit über das eigene Versagen interpretieren. Wie konnte es so weit kommen? Hatte sich unsere Gesellschaft nicht immer viel darauf zugute gehalten, im Sinne der europäischen Aufklärung ausschließlich rational und faktenbasiert zu handeln? Wenn wir besagtes „Abendland“ jetzt anschauen, ist die Sonne der Vernunft längst untergegangen, regieren archaische Emotionen, Urängste, die unversehens durch die dünne Decke der Zivilisation gebrochen sind. Eine Untersuchung unter Wahrung des Abstandsgebotes zur tagespolitischen Aktualität. — weiter lesen

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