Lesungen aus einem verbotenen Buch: Zur erstaunlichen Aktualität der Gedanken des „größten Führers aller Zeiten“, Teil 1 #MeinKampf 👈🏼
Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen.
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Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch
Vor Jahren hatte ich mich bereits einmal mit einem brisanten Buch beschäftigt. Brisant deshalb, weil es für mich eine emotionale Herausforderung war. Beim Studium des Buches „The Great Chessboard“, in Deutschland als „Die einzige Weltmacht“ veröffentlicht…
Lesungen aus einem verbotenen Buch: Zur erstaunlichen Aktualität der Gedanken des „größten Führers aller Zeiten“, Teil 2 #MeinKampf 👈🏼
Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen.
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Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch
Vorab: Hier geht es zu Teil 1 dieser Artikelreihe. Es ist kaum überraschend, dass auch Adolf Hitlers Kindheit und Jugend richtungsweisend für die Entwicklung seines Charakters war. Seine Selbstdarstellung im ersten Kapitel von „Mein Kampf“ steht zu dieser…
Lesungen aus einem verbotenen Buch: Zur erstaunlichen Aktualität der Gedanken des „größten Führers aller Zeiten“, Teil 3 #MeinKampf 👈🏼
Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinanderzusetzen. Dabei sind die dort niedergeschriebenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen des Adolf Hitler ungemein wertvoll für die Gegenwart. Zumal sie uns von dem Klischee einer „Bestie Hitler“ befreien können. In diesem Text befassen wir uns mit seinen Gedanken zur sozialen Gerechtigkeit.
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Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinanderzusetzen. Dabei sind die dort niedergeschriebenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen des Adolf Hitler ungemein wertvoll für die Gegenwart. Zumal sie uns von dem Klischee einer „Bestie Hitler“ befreien können. In diesem Text befassen wir uns mit seinen Gedanken zur sozialen Gerechtigkeit.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch
Was mich beim Studium der nun vorgestellten Passagen in „Mein Kampf“ wirklich verblüffte, waren die Zusammenhänge, welche Hitler zwischen sozialer Not, Existenzängsten, gesellschaftlicher Stellung, daraus resultierenden Zielen und dem damit einhergehenden…
Lesungen aus einem verbotenen Buch: Über die Wurzeln des Hasses von Adolf Hitler. Teil 4 #MeinKampf 👈🏼
Permanenter Hass — geboren aus traumatischen Ängsten, gekoppelt mit Schuldgefühlen — ist die Inkarnation der Destruktivität schlechthin. Seine Methodik ist konsequent und brutal nach außen gerichtet. Im Hass ist man gefangen und ebenso ist ihn ihm die Verweigerung des Zurückschauens, zurück zur Ursache des Hasses. Hass ist die pure Angst und Hitler hatte sehr viel Angst, am meisten vor dem Verlust seiner in der Kindheit aufgeprägten Ideale.
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Permanenter Hass — geboren aus traumatischen Ängsten, gekoppelt mit Schuldgefühlen — ist die Inkarnation der Destruktivität schlechthin. Seine Methodik ist konsequent und brutal nach außen gerichtet. Im Hass ist man gefangen und ebenso ist ihn ihm die Verweigerung des Zurückschauens, zurück zur Ursache des Hasses. Hass ist die pure Angst und Hitler hatte sehr viel Angst, am meisten vor dem Verlust seiner in der Kindheit aufgeprägten Ideale.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch
Beginnen wir mit einem Zitat. Die Schweizer Psychologin mit polnisch-jüdischen Wurzeln, Alice Miller, hat über Adolf Hitler das Folgende gesagt (1):
Lesungen aus einem verbotenen Buch: Der Fall des jungen Hitler zeigt eindrücklich, wie aus sozialen Misständen Feindbilder erwachsen. Teil 5 #MeinKampf 👈🏼
Der durch ein zerrüttetes Elternhaus, Indoktrination und Traumata fragwürdig sozialisierte Adolf Hitler machte in Wien Bekanntschaft mit der ganz dunklen Seite des Kapitalismus. Als direkt Betroffener suchte er Schuldige – und fand sie, denn durch das gesellschaftliche Umfeld wurden sie ihm regelrecht angeboten. Das Feld war mit der Präsenz eines übersteigerten Nationalismus sowieso schon gut bestellt.
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Der durch ein zerrüttetes Elternhaus, Indoktrination und Traumata fragwürdig sozialisierte Adolf Hitler machte in Wien Bekanntschaft mit der ganz dunklen Seite des Kapitalismus. Als direkt Betroffener suchte er Schuldige – und fand sie, denn durch das gesellschaftliche Umfeld wurden sie ihm regelrecht angeboten. Das Feld war mit der Präsenz eines übersteigerten Nationalismus sowieso schon gut bestellt.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch
Vorab für Interessierte der Link zu den bisherigen Artikeln dieser Reihe: Lesungen aus einem verbotenen Buch. Wehmütig schaute der junge Hitler regelmäßig in Richtung des deutschen Kaiserreiches, wenn ihm die eigene erbärmliche Lage wieder einmal bewusst…
Lesungen aus einem verbotenen Buch: Die Ideologisierung des Menschen Adolf Hitler. Teil 6 #MeinKampf 👈🏼
In seinem Buch „Mein Kampf“ vermittelt uns Hitler ein Bild von Geradlinigkeit, Willensstärke und Prinzipienfestigkeit. Seine Sprache ist entschlossen und möchte uns davon überzeugen, dass da ein Autobiograf in seiner Vergangenheit ruht. Doch so einfach liegen die Dinge bei keinem Menschen — schon gar nicht bei Adolf Hitler.
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In seinem Buch „Mein Kampf“ vermittelt uns Hitler ein Bild von Geradlinigkeit, Willensstärke und Prinzipienfestigkeit. Seine Sprache ist entschlossen und möchte uns davon überzeugen, dass da ein Autobiograf in seiner Vergangenheit ruht. Doch so einfach liegen die Dinge bei keinem Menschen — schon gar nicht bei Adolf Hitler.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch
Der Dämon im Auge des Betrachters An anderer Stelle wies ich bereits auf die geradezu entmenschende Wortwahl Hitlers bei seiner Beschreibung von Juden hin, was unübersehbar seinen extremen und mörderischen Hass auf all jene ausdrückte, die er als Feinde seines…
• Lesungen aus einem verbotenen Buch: Adolf Hitler und der Erste Weltkrieg. Teil 7 #MeinKampf 👈🏻
Getrieben durch einen überzogenen Nationalismus marschierte das deutsche Volk begeistert in den Ersten Weltkrieg. Zwei Jahre zuvor war Adolf Hitler nach Deutschland gekommen und nun bekam er das Szenario vorgesetzt, das in seine aus Kindheitserfahrungen und Sozialisierung gewonnene Ideologie perfekt hineinpasste. Der Österreicher, der das Deutschtum anhimmelte, glaubte, endlich etwas für Deutschland tun zu können. Als er aus diesem Krieg zurückkehrte, war er wie eine Bombe, der nun noch ein geeigneter Zünder eingebaut — und passend geschärft werden musste.
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Getrieben durch einen überzogenen Nationalismus marschierte das deutsche Volk begeistert in den Ersten Weltkrieg. Zwei Jahre zuvor war Adolf Hitler nach Deutschland gekommen und nun bekam er das Szenario vorgesetzt, das in seine aus Kindheitserfahrungen und Sozialisierung gewonnene Ideologie perfekt hineinpasste. Der Österreicher, der das Deutschtum anhimmelte, glaubte, endlich etwas für Deutschland tun zu können. Als er aus diesem Krieg zurückkehrte, war er wie eine Bombe, der nun noch ein geeigneter Zünder eingebaut — und passend geschärft werden musste.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch
Auch die siebente Folge aus der Reihe „Lesungen aus einem verbotenen Buch“ erfordert eine Vorbemerkung: Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“ ist natürlich nicht verboten. In einem Buchladen habe ich es allerdings noch nicht stehen sehen und wenn es um die Inhalte…