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Lesungen aus einem verbotenen Buch: Zur erstaunlichen Aktualität der Gedanken des „größten Führers aller Zeiten“, Teil 1 #MeinKampf 👈🏼
Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch: Zur erstaunlichen Aktualität der Gedanken des „größten Führers aller Zeiten“, Teil 2 #MeinKampf 👈🏼
Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinander zu setzen. Heutzutage genügt es, Menschen zu verteufeln oder zu verklären, um sich ein Bild im sattsam bekannten Schwarz-Weiß-Denken machen zu können. So aber wird man Geschichte nicht verstehen und deren Lehren auch nicht für eine friedvolle Gegenwart und Zukunft begreifen.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch: Zur erstaunlichen Aktualität der Gedanken des „größten Führers aller Zeiten“, Teil 3 #MeinKampf 👈🏼
Das Buch „Mein Kampf“ zu lesen, ist natürlich nicht gesetzlich verboten. Vielmehr ist es die Schere im Kopf, die viele durchaus neugierige Menschen daran hindert, sich mit den Ansichten Adolf Hitlers auseinanderzusetzen. Dabei sind die dort niedergeschriebenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen des Adolf Hitler ungemein wertvoll für die Gegenwart. Zumal sie uns von dem Klischee einer „Bestie Hitler“ befreien können. In diesem Text befassen wir uns mit seinen Gedanken zur sozialen Gerechtigkeit.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch: Über die Wurzeln des Hasses von Adolf Hitler. Teil 4 #MeinKampf 👈🏼
Permanenter Hass — geboren aus traumatischen Ängsten, gekoppelt mit Schuldgefühlen — ist die Inkarnation der Destruktivität schlechthin. Seine Methodik ist konsequent und brutal nach außen gerichtet. Im Hass ist man gefangen und ebenso ist ihn ihm die Verweigerung des Zurückschauens, zurück zur Ursache des Hasses. Hass ist die pure Angst und Hitler hatte sehr viel Angst, am meisten vor dem Verlust seiner in der Kindheit aufgeprägten Ideale.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch: Der Fall des jungen Hitler zeigt eindrücklich, wie aus sozialen Misständen Feindbilder erwachsen. Teil 5 #MeinKampf 👈🏼
Der durch ein zerrüttetes Elternhaus, Indoktrination und Traumata fragwürdig sozialisierte Adolf Hitler machte in Wien Bekanntschaft mit der ganz dunklen Seite des Kapitalismus. Als direkt Betroffener suchte er Schuldige – und fand sie, denn durch das gesellschaftliche Umfeld wurden sie ihm regelrecht angeboten. Das Feld war mit der Präsenz eines übersteigerten Nationalismus sowieso schon gut bestellt.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch: Die Ideologisierung des Menschen Adolf Hitler. Teil 6 #MeinKampf 👈🏼
In seinem Buch „Mein Kampf“ vermittelt uns Hitler ein Bild von Geradlinigkeit, Willensstärke und Prinzipienfestigkeit. Seine Sprache ist entschlossen und möchte uns davon überzeugen, dass da ein Autobiograf in seiner Vergangenheit ruht. Doch so einfach liegen die Dinge bei keinem Menschen — schon gar nicht bei Adolf Hitler.
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Lesungen aus einem verbotenen Buch: Adolf Hitler und der Erste Weltkrieg. Teil 7 #MeinKampf 👈🏻
Getrieben durch einen überzogenen Nationalismus marschierte das deutsche Volk begeistert in den Ersten Weltkrieg. Zwei Jahre zuvor war Adolf Hitler nach Deutschland gekommen und nun bekam er das Szenario vorgesetzt, das in seine aus Kindheitserfahrungen und Sozialisierung gewonnene Ideologie perfekt hineinpasste. Der Österreicher, der das Deutschtum anhimmelte, glaubte, endlich etwas für Deutschland tun zu können. Als er aus diesem Krieg zurückkehrte, war er wie eine Bombe, der nun noch ein geeigneter Zünder eingebaut — und passend geschärft werden musste.
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