Marc Bernhard MdB
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Deutschland vor dem endgültigen Ausverkauf retten, das ist das, was mich täglich antreibt! Ich freue mich auf Eure Unterstützung!

Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion

https://www.marcbernhard.de/uebermich/
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+++ Philosoph Alain Finkielkraut: Antirassismus ist „Kommunismus des 21. Jahrhunderts“ +++
Der bekannte französische Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut, Mitglied der Académie Française, ist in der Vergangenheit durch seine klaren Analysen zum Hassobjekt der Linken und Islamisten in Frankreich geworden.

Seine aktuelle Wortmeldung zur BLM-Bewegung in der „Welt“ dürfte ihn  bei den sogenannten Anti-Rassismus-Aktivisten nicht beliebter machen: „Beim Antirassismus geht es leider nicht mehr darum, die Gleichheit der Menschenwürde zu verteidigen, sondern um eine Ideologie, eine Weltanschauung. (…)“  Diese werde bewusst als Instrument eingesetzt, um unerwünschte Realitäten zu zensieren. Finkielkraut hält die Antirassismus-Bewegung für den „Kommunismus des 21. Jahrhunderts“. Das „bürgerliche schlechte Gewissen“ der extremen Linken sei abgelöst worden von der Beschämung „weiß zu sein“. Wie Recht er hat! #Bernhard


Im „Spiegel“ las ich unlängst einen Beitrag eines sogenannten Journalisten, der auf Twitter unter dem Hashtag #KritischesWeißsein (nach der „Kritischen Weißseinsforschung) dazu auffordert „weiße Erfahrungswelten“ zu hinterfragen. Diese kritische Weißseinsforschung ist ein moralisches Regelwerk, das Denkverbote durchsetzen und sogenannte weiße Privilegien beseitigen will. Es beginnt mit Worten „Es ist Zeit einer kritischen Selbstreflexion für uns weiße Menschen“ und endet damit, wie es Finkielkraut im Interview anprangert, dass diejenigen, die sich für „ihr Weißsein“ schämen und an ihrer eigenen Verdrängung aus dem öffentlichen Raum mitarbeiten, an „einer berühmte Universität das Verschwinden der Weißen aus dem öffentlichen Leben feiern“ und einen „Tag der Abwesenheit“ organisieren. So geschehen am Evergreen State College in Washington. Oder an der prestigeträchtigen University of Edinburgh, die 2019 eine „Anti-Rassismus“-Veranstaltung organisierte, an der Menschen mit weißer Hautfarbe nicht teilnehmen durften. (siehe unten).

Alle Schuld dieser Welt werde dem „toten weißen europäischen Männern“ zugeschoben. Diese Entwicklung, von Finkielkraut treffend als „Auto-Rassismus“ bezeichnet, ist gefährlich und gehört, ich zitiere den Philosophen, „zum erschütterndsten und groteskesten unserer Zeit“. Seine Warnung müssen wir sehr ernst nehmen: „“(…), dass auch die Welt davor (vor Corona) bereits intensiv an der kulturellen Auflösung der Alten Welt gearbeitet hat. Nach der Quarantäne setzt sich dieser Prozess nun fort und das sogar noch schneller.“


https://www.welt.de/kultur/plus209419763/Alain-Finkielkraut-Beim-Antirassismus-geht-es-leider-nicht-mehr-um-Gleichheit.html
https://www.spiegel.de/kultur/kritischesweisssein-aufruf-von-malcolm-ohanwe-zur-selbstreflexion-weisser-leute-a-2892bccb-2971-40c7-a272-4224ebe0d48b
https://www.telegraph.co.uk/news/2019/09/27/anti-racism-event-hosted-edinburgh-university-bans-white-people/
 
Neues Video: 🔥

Stellen Sie sich vor, es ist Corona-Shutdown, es fahren fast keine Autos mehr auf der Straße, aber kaum einer spürt es! So in etwa deutet sich das Ergebnis der Auswertungen aller Messstationen in Deutschland 4-6 Wochen vor und 4-6 Wochen nach dem Shutdown.

https://youtu.be/91-EzlYQ87o
+++ Fahrverbote unverzüglich aufheben! +++

Auszüge aus meinem Interview mit dem MDR:

„In einem AfD-Antrag, der nun im Bundestag diskutiert wird, stellt Bernhard im Wesentlichen zwei Forderungen: Die Datenlage nach dem Shutdown neu zu bewerten und alle bereits erlassenen Fahrverbote aufzuheben.“

Wäre der Individualverkehr tatsächlich hauptursächlich für die Stickstoffdioxid-Belastung in den Städten, so wie das von den grünlackierten Ideologen hartnäckig verbreitet wird, dann hätten die Schadstoffwerte während des Shutdowns massiv zurückgehen müssen.

Wir haben alle verfügbaren Daten der Europäischen Umweltagentur aus 99 Messstationen ausgewertet, jeweils 4 und 6 Wochen VOR dem Shutdown und jeweils 4 und 6 Wochen nach dem Shutdown. Das Ergebnis ist eindeutig: Es gibt im Durchschnitt keine wesentliche Veränderung und das obwohl die meisten Autos in der Garage stehen blieben!

Dass man Seitens des Umweltbundesamtes nun auf das Wetter verweist, gehört in die Kategorie „billige Ausreden sind teuer“.

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/umweltbundesamt-luft-im-shutdown-nicht-sauberer-100.html

AfD- Antrag dazu:
https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/200/1920069.pdf
++ Pressemitteilung ++ 18. Juni 2020
Bernhard: Diesel-Fahrverbote jetzt aufheben – Ursachen für anhaltende Luftverschmutzung während des Shutdowns untersuchen
Heute debattiert der Deutsche Bundestag den Antrag der AfD-Fraktion „Diesel-Fahrverbote sofort und vollständig aufheben – Neueste wissenschaftliche Daten berücksichtigen“. In diesem Antrag fordert der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard, Mitglied im Umweltausschuss und Sprecher der baden-württembergischen Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion, dass wissenschaftliche Studien in Auftrag gegeben werden, die umfassend untersuchen, inwiefern Verkehrsaufkommen und Schadstoffbelastungen der Luft tatsächlich korrelieren und welche Ursachen die anhaltende Stickoxidbelastung in deutschen Innenstädten während des Corona-Shutdowns trotz eines drastischen Verkehrsrückgangs hatte. Außerdem soll die Bundesregierung auf Länder und Gemeinden dahingehend hinwirken, dass die Fahrverbotszonen für Diesel-Fahrzeuge sofort und vollständig aufgehoben werden bis ein entsprechendes Gutachten vorliegt.
Bernhard erklärt dazu:
„Jahrelang wurde vom Umweltministerium, dem Umweltbundesamt und Öko-Lobbyverbänden gebetsmühlenartig behauptet, der Automobilverkehr sei mit 65-80 Prozent hauptverantwortlich für die Stickstoffdioxid-Grenzwertüberschreitungen in deutschen Innenstädten. Während des Corona-Shutdowns hat sich als Zufallsbefund gezeigt, dass die Diesel-PKW nicht die maßgebliche Hauptquelle für die Stickstoffdioxid-Belastung sein können und die Diesel-Fahrverbote ganz offensichtlich ohne jegliche fundierte wissenschaftliche Datengrundlage erlassen worden sind.
Obwohl der Autoverkehr durch den Corona-Maßnahmen der in Deutschland um bis zu 75 Prozent abgenommen hat, ergibt die vollständige Auswertung der Emissionsdaten der Europäischen Umweltagentur für die 4 beziehungsweise 6 Wochen vor und nach dem 23. März 2020 eindeutig, dass sich die Stickstoffdioxidwerte im bundesweiten Durchschnitt praktisch kaum verändert haben. Die Messwerte für Stickstoffdioxid sind in nicht wenigen Städten im Mittel sogar gestiegen. Die behauptete signifikante Korrelation zwischen Autoverkehr und den Stickstoffdioxid-Werten ist nicht gegeben. Zum gleichen Ergebnis kommt auch das mdr-Magazin ‚Umschau‘, das mehr als 100 verkehrsnahe Luftmessstationen gemittelt hat und nur minimal weniger Stickoxide in der Luft feststellen konnte.
Auch Verkehrsminister Scheuer sprach von einem offenkundigen Missverhältnis zwischen dem drastischem Verkehrsrückgang und der trotzdem unveränderten Luftqualität und forderte eine Untersuchung. Für seinen parlamentarische Staatssekretär Bilger sind Diesel-Fahrverbote nun angeblich endgültig vom Tisch. Und der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion Pfeiffer sagte, die Fahrverbote müssten sofort aufgehoben werden.
Heute können die Abgeordneten von CDU/CSU zeigen, ob sie zu den Worten ihrer führenden Vertreter stehen, indem sie den Antrag der AfD-Bundestagsfraktion unterstützen und dem Verbotsirrsinn im Umweltministerium endlich ein Ende bereiten.
Der Diesel muss endlich rehabilitiert werden und die rein aus grünideologischen Motiven vorangetriebenen und ökonomisch höchst schädlichen Fahrverbote gehören unverzüglich aufgehoben.“

https://www.afdbundestag.de/bernhard-diesel-fahrverbote-jetzt-aufheben-ursachen-fuer-anhaltende-luftverschmutzung-waehrend-des-shutdowns-untersuchen/?fbclid=IwAR1eErEOwFCmpMb8v0cL7i1qVlxJnPPxsKYJiLvOEKeYvw3ahBJ_1jBD-fI
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2. Rede von mir am heutigen Tag.

Energieeinsparrecht für Gebäude

In der heutigen Rede zum Gebäudeenergiegesetz wehre ich mich gegen die weitere Abzocke unserer Bürger. Bereits jetzt werden die Verbraucher durch das EEG mit 27 Milliarden jährlich belastet, eine vierköpfige Familie kostet das bis zum Jahr 2025 25.000 Euro.

Schluss mit der Abzocke; das Gesetzesvorhaben ist ein weiterer Sargnagel für den sozialen Frieden in Deutschland!

https://www.facebook.com/MarcBernhardAfD/videos/549167252431655/?vh=e&d=n
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

spätestens seit Ende des Corona-Shutdowns müsste Greta Thunberg wieder Diesel fahren. Denn eines haben die 4-6 Wochen vor und nach dem Shutdown ganz klar gezeigt: Das Auto kann und darf nicht länger als Sündenbock für die Verbotsparteien herhalten.

Deshalb stellte ich diese Woche auf einer Pressekonferenz unseren Antrag vor, in dem wir die Regierung zur sofortigen und vollständigen Aufhebung der umweltpolitisch wirkungslosen und ökonomisch höchst schädlichen Diesel-Fahrverbote auffordern.

[mehr im Link]

https://dieafd.de/2020/06/20/spatestens-seit-ende-des-shutdowns-musste-greta-diesel-fahren/
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Von Stuttgart bis Berlin: Deutschland kurz vor dem Trümmerhaufen!

Wie bestellt, so geliefert! Wer es zulässt, dass die Grünen in Deutschland die Politik dominieren, der braucht sich nicht wundern, wenn unser Land vor einem Trümmerhaufen steht! Antifa und große gewaltbereite Gruppen aus dem Migrantenmilieu plünderten gestern in den Einkaufsstraßen, zertrümmerten Schaufenster und starteten gewalttätige Übergriffe auf die Polizei.

Nicht nur Peter Scholl-Latour hatte vor solchen Zuständen eindringlich gewarnt. Auch der ehemalige SPD-Kanzler Helmut Schmidt warnte von den Gefahren und Kollateralschäden unkontrollierter Migration. Heute hingegen hat die SPD nichts anderes zu tun, als unserer Polizei in den Rücken zu fallen und sich mit den Staatsfeinden der gewaltbereiten Antifa zu solidarisieren! Wir dürfen uns nicht länger von diesen Antidemokraten auf der Nase herumtanzen lassen! #Bernhard
+++ Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart: Altparteien tragen die Verantwortung! +++
 
 
19 verletzte Polizisten, 24 vorläufige Festnahmen, 40 angegriffene und 9 geplünderte Geschäfte: So lautet die bisherige Schreckensbilanz nach einer Krawallnacht in Stuttgart, wie man es im beschaulichen Baden-Württemberg nie zuvor erlebt hatte. Auslöser der bürgerkriegsähnlichen Zustände soll eine Polizeikontrolle aufgrund eines Drogendelikts gewesen sein. Was dann folgte, muss auf das Härteste bestraft werden: Bis zu 500 Gewalttäter - teilweise vermummt, einige „Allahu Akbar“ rufend – zogen randalierend durch die Innenstadt, zerstörten und plünderten Geschäfte und warfen mit Pflastersteinen auf Polizeiautos. Wenn Ich-bin-Antifa-Esken von der SPD sich auf Twitter wundert: „Unbegreiflich, wie die Situation derart eskalieren konnte“, kann ich nur erwidern: Die seit Wochen anhaltende Stimmungsmache gegen unsere Sicherheitskräfte, die von Frau Esken unter Rassismus-Generalverdacht gestellt worden sind, hat derartigen Gewaltexzessen anlässlich einer Polizeikontrolle den Boden bereitet. Die #AfD steht zu unserer Polizei! #Bernhard
 
Polizeibeamte müssen seitens der überwiegend linkslastigen Medien hierzulande immer wieder als „Sündenböcke“ herhalten: Jüngst forderte eine „taz“-Journalistin , sogar, sie sollten auf der Mülldeponie entsorgt werden, was die ohnehin nach der #BLM-Kampagne aufgeheizten Stimmung nur noch mehr befeuerte. Ich begrüße ausdrücklich die Strafanzeige der Polizeigewerkschaft gegen die „taz“ wegen Volksverhetzung: Denn mit Pressefreiheit hat ein solcher Artikel gar nichts zu tun (siehe unten). Er ist menschenverachtend und darf weder unter der Ausrede Satire oder journalistischer Freiheit abgehandelt werden. Es ist ein Schlag ins Gesicht jedes Polizeibeamten! Die schweren Ausschreitungen werden absehbar nicht die letzten dieser Art gewesen sein und sind das Ergebnis einer völlig gescheiterten und unverantwortlichen Politik der Altparteien, die nicht nur gefährlich für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat ist, sondern für uns alle! Und diejenigen, die diese gewaltbereiten Chaoten, die das staatliche Gewaltmonopol ablehnen, jetzt als „aus der Party- und Eventszene“ kommend bezeichnen, verharmlosen die angespannte Sicherheitslage und bereiten den Nährboden für eine weitere Eskalation der Gewalt!
Schluss mit der Hetze gegen unsere Polizei, Schluss mit realitätsfremder linker Multikulti-Romantik und dem Erosionsprozess der inneren Sicherheit! Unser Land braucht dringend einen Kurswechsel und eine starke Alternative, damit wir uns in diesem Land wieder sicher fühlen können! Die AfD-Fraktion im Bundestag hat am Freitag dazu einen Antrag „Demokratie erhalten – Bundesweites Verbot der Antifa prüfen“ eingebracht, der unisono von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde. Hier zeigt sich, wo das Problem liegt!

 
https://www.welt.de/vermischtes/article209988097/Stuttgart-Die-Schreckensbilanz-der-Krawallnacht.html

Unser Antrag:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/200/1920074.pdf
 
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/243036/
 
https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/
+++ Verfassungsschutzbericht 2019: 40 % mehr linksextremistische Straftaten – Haldenwang drängte offenbar auf Nennung von Teilen der AfD! +++
 
Die für heute geplante Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2019 durch Innenminister Horst Seehofer wurde überraschend und ohne Begründung abgesagt.
Interessant: Laut einem Bericht in der „Welt“ sind linksextremistisch motivierte Straftaten um rund 40 Prozent (!) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Etwa 33.500 Personen würden dem linksextremistischen Spektrum zugerechnet, davon seien 9200 gewaltorientiert, also jeder Vierte! In den Bundesländern Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg seien die meisten von ihnen ansässig. Drei Tage nach der Stuttgarter Krawallnacht kommt dieser Befund nicht überraschend! Seehofer hatte zuletzt auf die Gefahr durch Rechtsextremismus verwiesen: „Aus diesem Bereich ist unsere Sicherheit in Deutschland am stärksten bedroht“. Meine Meinung: Offensichtlich sind die Regierungsparteien auf dem linken Auge blind und haben sich vom antitotalitären Konsens der alten Bundesrepublik längst abgewendet! #Bernhard
 
Frei nach dem Motto: „Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe“ zählt der Verfassungsschutz 2019 etwa 32.080 Personen zum „rechtsextremen Personenpotential“. Im Vorjahr waren es noch 24.100 gewesen. Wie kommt es zu diesem dramatischen Anstieg? Um es kurz zu machen: Veränderte Aufnahmekriterien in der Statistik – Erstmals wurden Anhänger des Flügels, der sich Ende April diesen Jahres aufgelöst hat, sowie die rund 1.600 Anhänger unserer Jugendorganisation „JA“, die im Berichtszeitraum jeweils noch als sogenannte Verdachtsfälle galten, mitgezählt. Die Nennung beider #AfD -Organisationen ist laut Berichterstattung des RedaktionsNetzwerks Deutschland erst auf Drängen der Verfassungsschützer und gegen die Empfehlung des Innenministeriums erfolgt, was aus einem vertraulichen Schriftwechsel hervorgehe.
 
Und die nicht weniger skandalöse Begründung: Es würde sonst auf “Unverständnis bei Politik, Medien und Öffentlichkeit stoßen”. Dafür spräche beispielsweise die breite Resonanz, die bereits die Benennung des “Flügels” als Verdachtsfall hervorgerufen habe. Schon hier wird klar, wie versucht wird, mit Zahlen zu spielen, um die Proportionalität Richtung des gewünschten Ergebnisses zu verschieben. Die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes als Regierungsschutz wird immer offensichtlicher! Extremismus jeder Couleur ist klar abzulehnen und mit allen Mitteln des Rechtsstaates zu bekämpfen - dass Seehofer die Präsentation des Berichts drei Tage nach den Stuttgarter Ausschreitungen verschoben hat, könnte den Verdacht nahe legen, dass die neuen Zahlen gerade jetzt politisch nicht gewollt waren. Denn sie sind der Beleg: Die Gefahr des Linksextremismus für unsere Demokratie wurde viel zu lange verharmlost!
 
https://www.welt.de/politik/deutschland/article210051823/Verfassungsschutz-Linksextremistisch-motivierte-Straftaten-steigen-um-40-Prozent.html
 
https://www.rnd.de/politik/verfassungsschutz-bericht-seehofer-ministerium-wollte-keine-afd-nennung-HPKOSPLCHJCQBDOWIX45E2L5AE.html
 
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ueberraschung-im-innenministerium-vorstellung-des-verfassungsschutzberichts-abge-71439010.bild.html
 
Unsere Eilanträge und der Beschluss:
https://www.berlin.de/gerichte/verwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.938829.php
+++ Polizeigewerkschafter: Randalierer in Stuttgart „überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, aber auch Erwachsene“! +++
 
Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP in Mannheim, Thomas Mohr, hat der Stuttgarter Polizeiführung und dem grünen Oberbürgermeister Kuhn widersprochen und die Sichtweise der AfD auf die schweren Ausschreitungen in Stuttgart bestätigt (Link siehe unten): Die beispiellosen Krawalle seien, so die Einsatzkräfte vor Ort, von „überwiegend migrantischen Jugendlichen, Heranwachsenden, aber auch Erwachsenen“ ausgegangen. Die politisch korrekte Sprachregelung, die Urheber der Gewalt seien Angehörige der „Party- und Eventszene“, passte von Anfang an nicht zu den Aufnahmen (siehe Bild) und wird von Herrn Mohr völlig zu Recht als „Verharmlosung des Grundproblems“ kritisiert! Derartige Ignoranz hilft nur den Gewalttätern, den sich aus der Verantwortung stehlenden Altparteien und schafft nur noch größere Probleme in der Zukunft!
 
Die Randalierer, die unser Land und unsere Werte verachten, müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden – und Innenminister Seehofer zu seinem Wort stehen, die sogenannte Journalistin der taz anzuzeigen. Mit objektiver Berichterstattung haben die unerträglichen Diffamierungskampagnen gegen unsere Ordnungshüter schon lange nicht mehr zu tun! Ich erinnere an seine Worte „Eine Enthemmung der Worte führt unweigerlich zu einer Enthemmung der Taten und zu Gewaltexzessen, genauso wie wir es jetzt gesehen haben.“ #Bernhard
 
Ich möchte eine treffende Passage aus dem Beitrag von Herrn Mohr zitieren: „Wir brauchen von der Politik keine Lippenbekenntnisse, sondern es müssen endlich Taten folgen. Die Polizei kann gesellschaftliche Probleme nicht alleine lösen. Seit Jahren stelle ich fest, dass uns, der Gesellschaft, womöglich viele junge Männer, die in Deutschland geboren sind und einen Migrationshintergrund haben, die überwiegend in einer "virtuellen Parallelwelt" (sozialen Netzwerken) leben, entgleiten. Die kein Benehmen haben, keinen Respekt gegenüber ihren Mitmenschen haben, staatliche Institutionen verhöhnen und lächerlich machen, fremdes Eigentum mutwillig zerstören und explosiv in der Gruppe gewaltbereit sind.“

Vor unseren Augen scheitert gerade die multikulturelle Utopie endgültig an der Realität! Bereits vor zehn Jahren hat Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Altparteien wachzurütteln versucht. Stuttgarter Zustände entstehen nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich auf dem Nährboden linksgrüner Ideologie. Nur harte Strafen und ein grundsätzlicher Kurswechsel in der Migrations- und Sicherheitspolitik können etwas ändern. Wir kämpfen für eine Veränderung in diesem Land! Die #AfD steht zu unserer Polizei!
https://www.facebook.com/GdPVorsitzenderMannheim/posts/3161461727253708?__tn__=K-R
 
https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-in-stuttgart-randalierte-keine-party-und-eventszene-sondern-ein-mob_id_12131041.html
 
+++ Linksgrüne Bilderstürmerei: Denkmalzerstörungen und Straßenumbenennungen sind eine gefährliche Entwicklung und tragen orwellsche Züge +++
 
Immer häufiger kommt es in der gesamten westlichen Welt, noch einmal verstärkt im Zuge der Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd, zu Denkmalzerstörungen und Straßenumbenennungen durch linke Aktivisten und Initiativen. Das Umschreiben der Geschichte und das nicht gewollte Andenken an politisch „unerwünschte Personen“ kennen wir nur zu gut aus totalitären Systemen.
Was steckt hinter dieser linksgrünen Bilderstürmerei? George Orwell hat es in seinem dystopischen Roman „1984“ auf den Punkt gebracht: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“ Eine gefährliche Entwicklung!
 
Im Afrikanischen Viertel in Berlin-Wedding hatten etliche Anwohner Widerspruch gegen die Entscheidung, drei Straßennamen umzubenennen, eingelegt. Es geht in diesem neuen linken Kulturkampf offenkundig auch mitnichten um die Befindlichkeiten der Anwohner und Bürger. Die Grünen-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus Antje Kaspek hat jüngst dazu aufgerufen, die Berliner „Mohrenstrasse“ umzubenennen. Wenn ich lese, wie einer der Mitbegründer der Initiative „Berlin Postkolonial“, Historiker Christian Kopp, Mitglied des Bündnis »Decolonize Berlin« und der Kampagne »NoHumboldt 21!« versucht, die (ungeklärte) Geschichte der Namensgebung „Mohrenstraße“ zu erklären und umzudeuten, bis sie in das gewünschte Schema passt, dann ist klar, um was es geht: Um die Neuschreibung der Geschichte! Es geht um kulturelle Hegemonie!
 
Jetzt hat die politische Linke auch Bismarck, der gerade keine (!) Kolonien wollte, als „Kolonialisten“ entdeckt und sein Denkmal beschmiert. Komischerweise entgeht ihr eigenes Idol Karl Marx der Bilderstürmerei: Der war nicht nur ein übler Rassist, sondern auch der geistige Brandstifter für eine Ideologie, die zu Millionen von Opfern geführt hat! Die Frage ist auch, warum es keine Angriffe auf die 2018 neu (!) aufgestellte Karl-Marx-Statue in Trier gibt? Das alte SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ dankte China für das Geschenk! Für Hubertus Knabe, ehem. Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, ist es völlig zu Recht ein Skandal: "Für viele Opfer des Kommunismus ist es schwer erträglich, dass nun in einer westdeutschen Stadt wieder ein solches Denkmal errichtet wird."
Die #AfD wendet sich gegen eine politisch korrekte Neuschreibung der Geschichte! Hypermoralische Maßstäbe des gegenwärtigen Zeitgeistes sind ungeeignet für eine angemessene Erinnerungskultur: Viele Denkmäler und Straßennamen, auch umstrittener Persönlichkeiten, sollten dazu dienen, sich unserer Geschichte zu erinnern, auch ihrer Schattenseiten, und sich kritisch mit ihr im Kontext historischer Gegebenheiten auseinanderzusetzen! #Bernhard
 
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/gruenen-politikerin-fordert-umbenennung-der-mohrenstrasse/
 
https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-Rassisten-article21848678.html