Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,
spätestens seit Ende des Corona-Shutdowns müsste Greta Thunberg wieder Diesel fahren. Denn eines haben die 4-6 Wochen vor und nach dem Shutdown ganz klar gezeigt: Das Auto kann und darf nicht länger als Sündenbock für die Verbotsparteien herhalten.
Deshalb stellte ich diese Woche auf einer Pressekonferenz unseren Antrag vor, in dem wir die Regierung zur sofortigen und vollständigen Aufhebung der umweltpolitisch wirkungslosen und ökonomisch höchst schädlichen Diesel-Fahrverbote auffordern.
[mehr im Link]
https://dieafd.de/2020/06/20/spatestens-seit-ende-des-shutdowns-musste-greta-diesel-fahren/
spätestens seit Ende des Corona-Shutdowns müsste Greta Thunberg wieder Diesel fahren. Denn eines haben die 4-6 Wochen vor und nach dem Shutdown ganz klar gezeigt: Das Auto kann und darf nicht länger als Sündenbock für die Verbotsparteien herhalten.
Deshalb stellte ich diese Woche auf einer Pressekonferenz unseren Antrag vor, in dem wir die Regierung zur sofortigen und vollständigen Aufhebung der umweltpolitisch wirkungslosen und ökonomisch höchst schädlichen Diesel-Fahrverbote auffordern.
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https://dieafd.de/2020/06/20/spatestens-seit-ende-des-shutdowns-musste-greta-diesel-fahren/
dieAfD.de
Spätestens seit Ende des Shutdowns müsste Greta Diesel fahren
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter Spätestens seit Ende des Corona-Shutdowns müsste Greta Thunberg wieder Diesel fahren. Denn eines haben die 4-6 Wochen vor und nach dem Shutdown ganz…
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Unfassbar, bereits die Hälfte ihrer Stromrechnung zahlen unsere Bürger allein für die vermurkste #Energiewende!
#EEG #Bernhard
youtu.be/0iXFgzwE-ZU
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Instabiler Strom - Totalschaden für Deutschland!
Bundesregierung treibt Strompreise in Rekordhöhen!
Unfassbar, aber bereits die Hälfte ihrer Stromrechnung zahlen unsere Bürger allein für die vermurkste Energiewende!
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27 Milliarden jährlich…
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Von Stuttgart bis Berlin: Deutschland kurz vor dem Trümmerhaufen!
Wie bestellt, so geliefert! Wer es zulässt, dass die Grünen in Deutschland die Politik dominieren, der braucht sich nicht wundern, wenn unser Land vor einem Trümmerhaufen steht! Antifa und große gewaltbereite Gruppen aus dem Migrantenmilieu plünderten gestern in den Einkaufsstraßen, zertrümmerten Schaufenster und starteten gewalttätige Übergriffe auf die Polizei.
Nicht nur Peter Scholl-Latour hatte vor solchen Zuständen eindringlich gewarnt. Auch der ehemalige SPD-Kanzler Helmut Schmidt warnte von den Gefahren und Kollateralschäden unkontrollierter Migration. Heute hingegen hat die SPD nichts anderes zu tun, als unserer Polizei in den Rücken zu fallen und sich mit den Staatsfeinden der gewaltbereiten Antifa zu solidarisieren! Wir dürfen uns nicht länger von diesen Antidemokraten auf der Nase herumtanzen lassen! #Bernhard
Wie bestellt, so geliefert! Wer es zulässt, dass die Grünen in Deutschland die Politik dominieren, der braucht sich nicht wundern, wenn unser Land vor einem Trümmerhaufen steht! Antifa und große gewaltbereite Gruppen aus dem Migrantenmilieu plünderten gestern in den Einkaufsstraßen, zertrümmerten Schaufenster und starteten gewalttätige Übergriffe auf die Polizei.
Nicht nur Peter Scholl-Latour hatte vor solchen Zuständen eindringlich gewarnt. Auch der ehemalige SPD-Kanzler Helmut Schmidt warnte von den Gefahren und Kollateralschäden unkontrollierter Migration. Heute hingegen hat die SPD nichts anderes zu tun, als unserer Polizei in den Rücken zu fallen und sich mit den Staatsfeinden der gewaltbereiten Antifa zu solidarisieren! Wir dürfen uns nicht länger von diesen Antidemokraten auf der Nase herumtanzen lassen! #Bernhard
+++ Bürgerkriegsähnliche Zustände in Stuttgart: Altparteien tragen die Verantwortung! +++
19 verletzte Polizisten, 24 vorläufige Festnahmen, 40 angegriffene und 9 geplünderte Geschäfte: So lautet die bisherige Schreckensbilanz nach einer Krawallnacht in Stuttgart, wie man es im beschaulichen Baden-Württemberg nie zuvor erlebt hatte. Auslöser der bürgerkriegsähnlichen Zustände soll eine Polizeikontrolle aufgrund eines Drogendelikts gewesen sein. Was dann folgte, muss auf das Härteste bestraft werden: Bis zu 500 Gewalttäter - teilweise vermummt, einige „Allahu Akbar“ rufend – zogen randalierend durch die Innenstadt, zerstörten und plünderten Geschäfte und warfen mit Pflastersteinen auf Polizeiautos. Wenn Ich-bin-Antifa-Esken von der SPD sich auf Twitter wundert: „Unbegreiflich, wie die Situation derart eskalieren konnte“, kann ich nur erwidern: Die seit Wochen anhaltende Stimmungsmache gegen unsere Sicherheitskräfte, die von Frau Esken unter Rassismus-Generalverdacht gestellt worden sind, hat derartigen Gewaltexzessen anlässlich einer Polizeikontrolle den Boden bereitet. Die #AfD steht zu unserer Polizei! #Bernhard
Polizeibeamte müssen seitens der überwiegend linkslastigen Medien hierzulande immer wieder als „Sündenböcke“ herhalten: Jüngst forderte eine „taz“-Journalistin , sogar, sie sollten auf der Mülldeponie entsorgt werden, was die ohnehin nach der #BLM-Kampagne aufgeheizten Stimmung nur noch mehr befeuerte. Ich begrüße ausdrücklich die Strafanzeige der Polizeigewerkschaft gegen die „taz“ wegen Volksverhetzung: Denn mit Pressefreiheit hat ein solcher Artikel gar nichts zu tun (siehe unten). Er ist menschenverachtend und darf weder unter der Ausrede Satire oder journalistischer Freiheit abgehandelt werden. Es ist ein Schlag ins Gesicht jedes Polizeibeamten! Die schweren Ausschreitungen werden absehbar nicht die letzten dieser Art gewesen sein und sind das Ergebnis einer völlig gescheiterten und unverantwortlichen Politik der Altparteien, die nicht nur gefährlich für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat ist, sondern für uns alle! Und diejenigen, die diese gewaltbereiten Chaoten, die das staatliche Gewaltmonopol ablehnen, jetzt als „aus der Party- und Eventszene“ kommend bezeichnen, verharmlosen die angespannte Sicherheitslage und bereiten den Nährboden für eine weitere Eskalation der Gewalt!
Schluss mit der Hetze gegen unsere Polizei, Schluss mit realitätsfremder linker Multikulti-Romantik und dem Erosionsprozess der inneren Sicherheit! Unser Land braucht dringend einen Kurswechsel und eine starke Alternative, damit wir uns in diesem Land wieder sicher fühlen können! Die AfD-Fraktion im Bundestag hat am Freitag dazu einen Antrag „Demokratie erhalten – Bundesweites Verbot der Antifa prüfen“ eingebracht, der unisono von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde. Hier zeigt sich, wo das Problem liegt!
https://www.welt.de/vermischtes/article209988097/Stuttgart-Die-Schreckensbilanz-der-Krawallnacht.html
Unser Antrag:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/200/1920074.pdf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/243036/
https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/
19 verletzte Polizisten, 24 vorläufige Festnahmen, 40 angegriffene und 9 geplünderte Geschäfte: So lautet die bisherige Schreckensbilanz nach einer Krawallnacht in Stuttgart, wie man es im beschaulichen Baden-Württemberg nie zuvor erlebt hatte. Auslöser der bürgerkriegsähnlichen Zustände soll eine Polizeikontrolle aufgrund eines Drogendelikts gewesen sein. Was dann folgte, muss auf das Härteste bestraft werden: Bis zu 500 Gewalttäter - teilweise vermummt, einige „Allahu Akbar“ rufend – zogen randalierend durch die Innenstadt, zerstörten und plünderten Geschäfte und warfen mit Pflastersteinen auf Polizeiautos. Wenn Ich-bin-Antifa-Esken von der SPD sich auf Twitter wundert: „Unbegreiflich, wie die Situation derart eskalieren konnte“, kann ich nur erwidern: Die seit Wochen anhaltende Stimmungsmache gegen unsere Sicherheitskräfte, die von Frau Esken unter Rassismus-Generalverdacht gestellt worden sind, hat derartigen Gewaltexzessen anlässlich einer Polizeikontrolle den Boden bereitet. Die #AfD steht zu unserer Polizei! #Bernhard
Polizeibeamte müssen seitens der überwiegend linkslastigen Medien hierzulande immer wieder als „Sündenböcke“ herhalten: Jüngst forderte eine „taz“-Journalistin , sogar, sie sollten auf der Mülldeponie entsorgt werden, was die ohnehin nach der #BLM-Kampagne aufgeheizten Stimmung nur noch mehr befeuerte. Ich begrüße ausdrücklich die Strafanzeige der Polizeigewerkschaft gegen die „taz“ wegen Volksverhetzung: Denn mit Pressefreiheit hat ein solcher Artikel gar nichts zu tun (siehe unten). Er ist menschenverachtend und darf weder unter der Ausrede Satire oder journalistischer Freiheit abgehandelt werden. Es ist ein Schlag ins Gesicht jedes Polizeibeamten! Die schweren Ausschreitungen werden absehbar nicht die letzten dieser Art gewesen sein und sind das Ergebnis einer völlig gescheiterten und unverantwortlichen Politik der Altparteien, die nicht nur gefährlich für unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat ist, sondern für uns alle! Und diejenigen, die diese gewaltbereiten Chaoten, die das staatliche Gewaltmonopol ablehnen, jetzt als „aus der Party- und Eventszene“ kommend bezeichnen, verharmlosen die angespannte Sicherheitslage und bereiten den Nährboden für eine weitere Eskalation der Gewalt!
Schluss mit der Hetze gegen unsere Polizei, Schluss mit realitätsfremder linker Multikulti-Romantik und dem Erosionsprozess der inneren Sicherheit! Unser Land braucht dringend einen Kurswechsel und eine starke Alternative, damit wir uns in diesem Land wieder sicher fühlen können! Die AfD-Fraktion im Bundestag hat am Freitag dazu einen Antrag „Demokratie erhalten – Bundesweites Verbot der Antifa prüfen“ eingebracht, der unisono von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde. Hier zeigt sich, wo das Problem liegt!
https://www.welt.de/vermischtes/article209988097/Stuttgart-Die-Schreckensbilanz-der-Krawallnacht.html
Unser Antrag:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/200/1920074.pdf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/243036/
https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/
DIE WELT
„Bürgerkriegsähnliche Zustände“ - Die Schreckensbilanz der Krawallnacht
Baden-Württembergs Innenminister Strobl spricht von den schwersten Unruhen, die das Bundesland je gesehen hat: In Stuttgart verwüsteten in der Nacht mehrere Hundert Randalierer die Innenstadt. Sie plünderten und verletzten Polizisten.
+++ Verfassungsschutzbericht 2019: 40 % mehr linksextremistische Straftaten – Haldenwang drängte offenbar auf Nennung von Teilen der AfD! +++
Die für heute geplante Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2019 durch Innenminister Horst Seehofer wurde überraschend und ohne Begründung abgesagt.
Interessant: Laut einem Bericht in der „Welt“ sind linksextremistisch motivierte Straftaten um rund 40 Prozent (!) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Etwa 33.500 Personen würden dem linksextremistischen Spektrum zugerechnet, davon seien 9200 gewaltorientiert, also jeder Vierte! In den Bundesländern Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg seien die meisten von ihnen ansässig. Drei Tage nach der Stuttgarter Krawallnacht kommt dieser Befund nicht überraschend! Seehofer hatte zuletzt auf die Gefahr durch Rechtsextremismus verwiesen: „Aus diesem Bereich ist unsere Sicherheit in Deutschland am stärksten bedroht“. Meine Meinung: Offensichtlich sind die Regierungsparteien auf dem linken Auge blind und haben sich vom antitotalitären Konsens der alten Bundesrepublik längst abgewendet! #Bernhard
Frei nach dem Motto: „Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe“ zählt der Verfassungsschutz 2019 etwa 32.080 Personen zum „rechtsextremen Personenpotential“. Im Vorjahr waren es noch 24.100 gewesen. Wie kommt es zu diesem dramatischen Anstieg? Um es kurz zu machen: Veränderte Aufnahmekriterien in der Statistik – Erstmals wurden Anhänger des Flügels, der sich Ende April diesen Jahres aufgelöst hat, sowie die rund 1.600 Anhänger unserer Jugendorganisation „JA“, die im Berichtszeitraum jeweils noch als sogenannte Verdachtsfälle galten, mitgezählt. Die Nennung beider #AfD -Organisationen ist laut Berichterstattung des RedaktionsNetzwerks Deutschland erst auf Drängen der Verfassungsschützer und gegen die Empfehlung des Innenministeriums erfolgt, was aus einem vertraulichen Schriftwechsel hervorgehe.
Und die nicht weniger skandalöse Begründung: Es würde sonst auf “Unverständnis bei Politik, Medien und Öffentlichkeit stoßen”. Dafür spräche beispielsweise die breite Resonanz, die bereits die Benennung des “Flügels” als Verdachtsfall hervorgerufen habe. Schon hier wird klar, wie versucht wird, mit Zahlen zu spielen, um die Proportionalität Richtung des gewünschten Ergebnisses zu verschieben. Die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes als Regierungsschutz wird immer offensichtlicher! Extremismus jeder Couleur ist klar abzulehnen und mit allen Mitteln des Rechtsstaates zu bekämpfen - dass Seehofer die Präsentation des Berichts drei Tage nach den Stuttgarter Ausschreitungen verschoben hat, könnte den Verdacht nahe legen, dass die neuen Zahlen gerade jetzt politisch nicht gewollt waren. Denn sie sind der Beleg: Die Gefahr des Linksextremismus für unsere Demokratie wurde viel zu lange verharmlost!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article210051823/Verfassungsschutz-Linksextremistisch-motivierte-Straftaten-steigen-um-40-Prozent.html
https://www.rnd.de/politik/verfassungsschutz-bericht-seehofer-ministerium-wollte-keine-afd-nennung-HPKOSPLCHJCQBDOWIX45E2L5AE.html
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ueberraschung-im-innenministerium-vorstellung-des-verfassungsschutzberichts-abge-71439010.bild.html
Unsere Eilanträge und der Beschluss:
https://www.berlin.de/gerichte/verwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.938829.php
Die für heute geplante Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2019 durch Innenminister Horst Seehofer wurde überraschend und ohne Begründung abgesagt.
Interessant: Laut einem Bericht in der „Welt“ sind linksextremistisch motivierte Straftaten um rund 40 Prozent (!) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Etwa 33.500 Personen würden dem linksextremistischen Spektrum zugerechnet, davon seien 9200 gewaltorientiert, also jeder Vierte! In den Bundesländern Berlin, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg seien die meisten von ihnen ansässig. Drei Tage nach der Stuttgarter Krawallnacht kommt dieser Befund nicht überraschend! Seehofer hatte zuletzt auf die Gefahr durch Rechtsextremismus verwiesen: „Aus diesem Bereich ist unsere Sicherheit in Deutschland am stärksten bedroht“. Meine Meinung: Offensichtlich sind die Regierungsparteien auf dem linken Auge blind und haben sich vom antitotalitären Konsens der alten Bundesrepublik längst abgewendet! #Bernhard
Frei nach dem Motto: „Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe“ zählt der Verfassungsschutz 2019 etwa 32.080 Personen zum „rechtsextremen Personenpotential“. Im Vorjahr waren es noch 24.100 gewesen. Wie kommt es zu diesem dramatischen Anstieg? Um es kurz zu machen: Veränderte Aufnahmekriterien in der Statistik – Erstmals wurden Anhänger des Flügels, der sich Ende April diesen Jahres aufgelöst hat, sowie die rund 1.600 Anhänger unserer Jugendorganisation „JA“, die im Berichtszeitraum jeweils noch als sogenannte Verdachtsfälle galten, mitgezählt. Die Nennung beider #AfD -Organisationen ist laut Berichterstattung des RedaktionsNetzwerks Deutschland erst auf Drängen der Verfassungsschützer und gegen die Empfehlung des Innenministeriums erfolgt, was aus einem vertraulichen Schriftwechsel hervorgehe.
Und die nicht weniger skandalöse Begründung: Es würde sonst auf “Unverständnis bei Politik, Medien und Öffentlichkeit stoßen”. Dafür spräche beispielsweise die breite Resonanz, die bereits die Benennung des “Flügels” als Verdachtsfall hervorgerufen habe. Schon hier wird klar, wie versucht wird, mit Zahlen zu spielen, um die Proportionalität Richtung des gewünschten Ergebnisses zu verschieben. Die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes als Regierungsschutz wird immer offensichtlicher! Extremismus jeder Couleur ist klar abzulehnen und mit allen Mitteln des Rechtsstaates zu bekämpfen - dass Seehofer die Präsentation des Berichts drei Tage nach den Stuttgarter Ausschreitungen verschoben hat, könnte den Verdacht nahe legen, dass die neuen Zahlen gerade jetzt politisch nicht gewollt waren. Denn sie sind der Beleg: Die Gefahr des Linksextremismus für unsere Demokratie wurde viel zu lange verharmlost!
https://www.welt.de/politik/deutschland/article210051823/Verfassungsschutz-Linksextremistisch-motivierte-Straftaten-steigen-um-40-Prozent.html
https://www.rnd.de/politik/verfassungsschutz-bericht-seehofer-ministerium-wollte-keine-afd-nennung-HPKOSPLCHJCQBDOWIX45E2L5AE.html
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ueberraschung-im-innenministerium-vorstellung-des-verfassungsschutzberichts-abge-71439010.bild.html
Unsere Eilanträge und der Beschluss:
https://www.berlin.de/gerichte/verwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.938829.php
DIE WELT
Linksextremistisch motivierte Straftaten steigen um 40 Prozent
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat für das vergangene Jahr nach eigener Aussage insgesamt 6449 Delikte mit radikal-linkem Hintergrund registriert. Das linksextremistische Personenpotenzial stieg leicht – Hotspots sind Berlin, NRW und Baden-Württemberg.
+++ Polizeigewerkschafter: Randalierer in Stuttgart „überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, aber auch Erwachsene“! +++
Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP in Mannheim, Thomas Mohr, hat der Stuttgarter Polizeiführung und dem grünen Oberbürgermeister Kuhn widersprochen und die Sichtweise der AfD auf die schweren Ausschreitungen in Stuttgart bestätigt (Link siehe unten): Die beispiellosen Krawalle seien, so die Einsatzkräfte vor Ort, von „überwiegend migrantischen Jugendlichen, Heranwachsenden, aber auch Erwachsenen“ ausgegangen. Die politisch korrekte Sprachregelung, die Urheber der Gewalt seien Angehörige der „Party- und Eventszene“, passte von Anfang an nicht zu den Aufnahmen (siehe Bild) und wird von Herrn Mohr völlig zu Recht als „Verharmlosung des Grundproblems“ kritisiert! Derartige Ignoranz hilft nur den Gewalttätern, den sich aus der Verantwortung stehlenden Altparteien und schafft nur noch größere Probleme in der Zukunft!
Die Randalierer, die unser Land und unsere Werte verachten, müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden – und Innenminister Seehofer zu seinem Wort stehen, die sogenannte Journalistin der taz anzuzeigen. Mit objektiver Berichterstattung haben die unerträglichen Diffamierungskampagnen gegen unsere Ordnungshüter schon lange nicht mehr zu tun! Ich erinnere an seine Worte „Eine Enthemmung der Worte führt unweigerlich zu einer Enthemmung der Taten und zu Gewaltexzessen, genauso wie wir es jetzt gesehen haben.“ #Bernhard
Ich möchte eine treffende Passage aus dem Beitrag von Herrn Mohr zitieren: „Wir brauchen von der Politik keine Lippenbekenntnisse, sondern es müssen endlich Taten folgen. Die Polizei kann gesellschaftliche Probleme nicht alleine lösen. Seit Jahren stelle ich fest, dass uns, der Gesellschaft, womöglich viele junge Männer, die in Deutschland geboren sind und einen Migrationshintergrund haben, die überwiegend in einer "virtuellen Parallelwelt" (sozialen Netzwerken) leben, entgleiten. Die kein Benehmen haben, keinen Respekt gegenüber ihren Mitmenschen haben, staatliche Institutionen verhöhnen und lächerlich machen, fremdes Eigentum mutwillig zerstören und explosiv in der Gruppe gewaltbereit sind.“
Vor unseren Augen scheitert gerade die multikulturelle Utopie endgültig an der Realität! Bereits vor zehn Jahren hat Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Altparteien wachzurütteln versucht. Stuttgarter Zustände entstehen nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich auf dem Nährboden linksgrüner Ideologie. Nur harte Strafen und ein grundsätzlicher Kurswechsel in der Migrations- und Sicherheitspolitik können etwas ändern. Wir kämpfen für eine Veränderung in diesem Land! Die #AfD steht zu unserer Polizei!
https://www.facebook.com/GdPVorsitzenderMannheim/posts/3161461727253708?__tn__=K-R
https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-in-stuttgart-randalierte-keine-party-und-eventszene-sondern-ein-mob_id_12131041.html
Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP in Mannheim, Thomas Mohr, hat der Stuttgarter Polizeiführung und dem grünen Oberbürgermeister Kuhn widersprochen und die Sichtweise der AfD auf die schweren Ausschreitungen in Stuttgart bestätigt (Link siehe unten): Die beispiellosen Krawalle seien, so die Einsatzkräfte vor Ort, von „überwiegend migrantischen Jugendlichen, Heranwachsenden, aber auch Erwachsenen“ ausgegangen. Die politisch korrekte Sprachregelung, die Urheber der Gewalt seien Angehörige der „Party- und Eventszene“, passte von Anfang an nicht zu den Aufnahmen (siehe Bild) und wird von Herrn Mohr völlig zu Recht als „Verharmlosung des Grundproblems“ kritisiert! Derartige Ignoranz hilft nur den Gewalttätern, den sich aus der Verantwortung stehlenden Altparteien und schafft nur noch größere Probleme in der Zukunft!
Die Randalierer, die unser Land und unsere Werte verachten, müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden – und Innenminister Seehofer zu seinem Wort stehen, die sogenannte Journalistin der taz anzuzeigen. Mit objektiver Berichterstattung haben die unerträglichen Diffamierungskampagnen gegen unsere Ordnungshüter schon lange nicht mehr zu tun! Ich erinnere an seine Worte „Eine Enthemmung der Worte führt unweigerlich zu einer Enthemmung der Taten und zu Gewaltexzessen, genauso wie wir es jetzt gesehen haben.“ #Bernhard
Ich möchte eine treffende Passage aus dem Beitrag von Herrn Mohr zitieren: „Wir brauchen von der Politik keine Lippenbekenntnisse, sondern es müssen endlich Taten folgen. Die Polizei kann gesellschaftliche Probleme nicht alleine lösen. Seit Jahren stelle ich fest, dass uns, der Gesellschaft, womöglich viele junge Männer, die in Deutschland geboren sind und einen Migrationshintergrund haben, die überwiegend in einer "virtuellen Parallelwelt" (sozialen Netzwerken) leben, entgleiten. Die kein Benehmen haben, keinen Respekt gegenüber ihren Mitmenschen haben, staatliche Institutionen verhöhnen und lächerlich machen, fremdes Eigentum mutwillig zerstören und explosiv in der Gruppe gewaltbereit sind.“
Vor unseren Augen scheitert gerade die multikulturelle Utopie endgültig an der Realität! Bereits vor zehn Jahren hat Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Altparteien wachzurütteln versucht. Stuttgarter Zustände entstehen nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich auf dem Nährboden linksgrüner Ideologie. Nur harte Strafen und ein grundsätzlicher Kurswechsel in der Migrations- und Sicherheitspolitik können etwas ändern. Wir kämpfen für eine Veränderung in diesem Land! Die #AfD steht zu unserer Polizei!
https://www.facebook.com/GdPVorsitzenderMannheim/posts/3161461727253708?__tn__=K-R
https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-in-stuttgart-randalierte-keine-party-und-eventszene-sondern-ein-mob_id_12131041.html
FOCUS Online
Angespitzt - Kolumne von Ulrich Reitz: "Party- und Eventszene": Gefährlicher Begriff verharmlost den Mob von Stuttgart
Wenn wie in Stuttgart 500 Menschen gegen die Polizei antreten, ist das nicht nur ein gewaltsamer, sondern auch ein politischer Akt. Es handelt sich um eine Demonstration der ganz besonderen Art. Diese Menschen behaupten: Das Gesetz bin ich!
+++ Linksgrüne Bilderstürmerei: Denkmalzerstörungen und Straßenumbenennungen sind eine gefährliche Entwicklung und tragen orwellsche Züge +++
Immer häufiger kommt es in der gesamten westlichen Welt, noch einmal verstärkt im Zuge der Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd, zu Denkmalzerstörungen und Straßenumbenennungen durch linke Aktivisten und Initiativen. Das Umschreiben der Geschichte und das nicht gewollte Andenken an politisch „unerwünschte Personen“ kennen wir nur zu gut aus totalitären Systemen.
Was steckt hinter dieser linksgrünen Bilderstürmerei? George Orwell hat es in seinem dystopischen Roman „1984“ auf den Punkt gebracht: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“ Eine gefährliche Entwicklung!
Im Afrikanischen Viertel in Berlin-Wedding hatten etliche Anwohner Widerspruch gegen die Entscheidung, drei Straßennamen umzubenennen, eingelegt. Es geht in diesem neuen linken Kulturkampf offenkundig auch mitnichten um die Befindlichkeiten der Anwohner und Bürger. Die Grünen-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus Antje Kaspek hat jüngst dazu aufgerufen, die Berliner „Mohrenstrasse“ umzubenennen. Wenn ich lese, wie einer der Mitbegründer der Initiative „Berlin Postkolonial“, Historiker Christian Kopp, Mitglied des Bündnis »Decolonize Berlin« und der Kampagne »NoHumboldt 21!« versucht, die (ungeklärte) Geschichte der Namensgebung „Mohrenstraße“ zu erklären und umzudeuten, bis sie in das gewünschte Schema passt, dann ist klar, um was es geht: Um die Neuschreibung der Geschichte! Es geht um kulturelle Hegemonie!
Jetzt hat die politische Linke auch Bismarck, der gerade keine (!) Kolonien wollte, als „Kolonialisten“ entdeckt und sein Denkmal beschmiert. Komischerweise entgeht ihr eigenes Idol Karl Marx der Bilderstürmerei: Der war nicht nur ein übler Rassist, sondern auch der geistige Brandstifter für eine Ideologie, die zu Millionen von Opfern geführt hat! Die Frage ist auch, warum es keine Angriffe auf die 2018 neu (!) aufgestellte Karl-Marx-Statue in Trier gibt? Das alte SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ dankte China für das Geschenk! Für Hubertus Knabe, ehem. Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, ist es völlig zu Recht ein Skandal: "Für viele Opfer des Kommunismus ist es schwer erträglich, dass nun in einer westdeutschen Stadt wieder ein solches Denkmal errichtet wird."
Die #AfD wendet sich gegen eine politisch korrekte Neuschreibung der Geschichte! Hypermoralische Maßstäbe des gegenwärtigen Zeitgeistes sind ungeeignet für eine angemessene Erinnerungskultur: Viele Denkmäler und Straßennamen, auch umstrittener Persönlichkeiten, sollten dazu dienen, sich unserer Geschichte zu erinnern, auch ihrer Schattenseiten, und sich kritisch mit ihr im Kontext historischer Gegebenheiten auseinanderzusetzen! #Bernhard
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/gruenen-politikerin-fordert-umbenennung-der-mohrenstrasse/
https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-Rassisten-article21848678.html
Immer häufiger kommt es in der gesamten westlichen Welt, noch einmal verstärkt im Zuge der Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd, zu Denkmalzerstörungen und Straßenumbenennungen durch linke Aktivisten und Initiativen. Das Umschreiben der Geschichte und das nicht gewollte Andenken an politisch „unerwünschte Personen“ kennen wir nur zu gut aus totalitären Systemen.
Was steckt hinter dieser linksgrünen Bilderstürmerei? George Orwell hat es in seinem dystopischen Roman „1984“ auf den Punkt gebracht: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“ Eine gefährliche Entwicklung!
Im Afrikanischen Viertel in Berlin-Wedding hatten etliche Anwohner Widerspruch gegen die Entscheidung, drei Straßennamen umzubenennen, eingelegt. Es geht in diesem neuen linken Kulturkampf offenkundig auch mitnichten um die Befindlichkeiten der Anwohner und Bürger. Die Grünen-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus Antje Kaspek hat jüngst dazu aufgerufen, die Berliner „Mohrenstrasse“ umzubenennen. Wenn ich lese, wie einer der Mitbegründer der Initiative „Berlin Postkolonial“, Historiker Christian Kopp, Mitglied des Bündnis »Decolonize Berlin« und der Kampagne »NoHumboldt 21!« versucht, die (ungeklärte) Geschichte der Namensgebung „Mohrenstraße“ zu erklären und umzudeuten, bis sie in das gewünschte Schema passt, dann ist klar, um was es geht: Um die Neuschreibung der Geschichte! Es geht um kulturelle Hegemonie!
Jetzt hat die politische Linke auch Bismarck, der gerade keine (!) Kolonien wollte, als „Kolonialisten“ entdeckt und sein Denkmal beschmiert. Komischerweise entgeht ihr eigenes Idol Karl Marx der Bilderstürmerei: Der war nicht nur ein übler Rassist, sondern auch der geistige Brandstifter für eine Ideologie, die zu Millionen von Opfern geführt hat! Die Frage ist auch, warum es keine Angriffe auf die 2018 neu (!) aufgestellte Karl-Marx-Statue in Trier gibt? Das alte SED-Zentralorgan „Neues Deutschland“ dankte China für das Geschenk! Für Hubertus Knabe, ehem. Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, ist es völlig zu Recht ein Skandal: "Für viele Opfer des Kommunismus ist es schwer erträglich, dass nun in einer westdeutschen Stadt wieder ein solches Denkmal errichtet wird."
Die #AfD wendet sich gegen eine politisch korrekte Neuschreibung der Geschichte! Hypermoralische Maßstäbe des gegenwärtigen Zeitgeistes sind ungeeignet für eine angemessene Erinnerungskultur: Viele Denkmäler und Straßennamen, auch umstrittener Persönlichkeiten, sollten dazu dienen, sich unserer Geschichte zu erinnern, auch ihrer Schattenseiten, und sich kritisch mit ihr im Kontext historischer Gegebenheiten auseinanderzusetzen! #Bernhard
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/gruenen-politikerin-fordert-umbenennung-der-mohrenstrasse/
https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-Rassisten-article21848678.html
JUNGE FREIHEIT
Grünen-Politikerin fordert Umbenennung der Mohrenstraße
Die Grünen-Fraktionschefin im Berliner Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, hat gefordert, die Mohrenstraße umzubenennen, weil der Name rassistisch sei. Eine denkbare Option sei für sie „George-Floyd-Straße“.
40% der Industriebetriebe planen gegenwärtig mit einem Stellenabbau, so eine aktuelle IHK-Umfrage in Baden-Württemberg.
Warum der Mittelstand, unser einstiges Fundament des Wohlstands, zerbricht und was wir tun können, um Arbeitsplätze im Land zu erhalten, das und noch viele andere Themen diskutieren wir am kommenden Online-Stammtisch des KV Biberach, am Sonntag, 28.06.2020 um 19.00 Uhr.
Ich freue mich darauf!
Warum der Mittelstand, unser einstiges Fundament des Wohlstands, zerbricht und was wir tun können, um Arbeitsplätze im Land zu erhalten, das und noch viele andere Themen diskutieren wir am kommenden Online-Stammtisch des KV Biberach, am Sonntag, 28.06.2020 um 19.00 Uhr.
Ich freue mich darauf!
+++ Innere Sicherheit erodiert: Nach Fanal von Stuttgart muss es einen grundsätzlichen Richtungswechsel in der Migrations- und Sicherheitspolitik geben! +++
Die bürgerkriegsähnlichen Zustände und der staatliche Kontrollverlust in der Stuttgarter Krawall-Nacht waren eine Zäsur für unser Land. Die Reaktion der politischen Verantwortungsträger aus den Altparteien und den etablierten Medien angesichts dieser beispiellosen Ausschreitungen erinnerte in fataler Weise an die schreckliche Sylvester-Nacht 2015 auf der Kölner Domplatte!
Laut Berichterstattung des Focus will die Polizei an den kommenden Wochenenden offenbar jetzt mehrere Hundertschaften einsetzen, um die Kontrolle in der Stuttgarter Innenstadt zu behalten. Das muss man sich mal vorstellen: „Um die Kontrolle zu behalten“! Wir reden hier nicht von einem Kriegsgebiet oder einem failed state in der Dritten Welt, es geht um Deutschland! Unser Rechtsstaat, unsere Art zu leben und unsere Werte sind ernsthaft in Gefahr, und es wird allerhöchste Zeit, die Dinge jenseits politisch korrekter Sprach- und Denkverbote beim Namen zu nennen! #Bernhard
Nicht zuletzt dank der sich rasch im Internet verbreiteten Sprachnachricht eines einzelnen Polizisten während des Einsatzes vor Ort wusste die deutsche Öffentlichkeit sehr schnell, dass es sich bei den Randalierern entgegen der offiziellen Sprachregelung „Party- und Eventszene“ überwiegend um Migranten handelte. Gegen diesen Beamten, der offenbar völlig frustriert und angesichts der massiven Gewaltexzesse in Stuttgart geschockt war und sich dabei in unangemessener Weise artikulierte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft!
Überhaupt dienen unsere Polizeibeamten jetzt wieder als Prügelknaben der Nation und müssen ausbaden, was die Altparteien über Jahre angerichtet haben! Die Zahl der durch die Randalierer verletzten Polizisten ist in der Zwischenzeit auf 32 gestiegen!
Lippenbekenntnisse reichen schon lange nicht mehr, sondern offenbar nur ein wehrhafter Staat! Und dafür muss unserer Polizei von der Politik endlich der Rücken gestärkt werden! Hundertschaften in deutschen Innenstädten sind keine Dauerlösung und zeigen, wie sehr der Staat offenbar die Kontrolle verloren hat! Die Auswertung der zahlreichen eingesendeten Videos nach der Krawallnacht sollten helfen, möglichst viele Täter zu identifizieren und sie mit aller Härte des Gesetzes zu bestrafen. Wichtiger ist jedoch auch, endlich eine Tatsache ganz klar zu benennen:
Das multikulturelle Experiment ist gescheitert! Es reicht nicht mehr, wie die Altparteien lediglich Symptome zu bekämpfen: Deutschland benötigt jetzt endlich einen grundsätzlichen Richtungswechsel in der Migrations-, Integrations- und Sicherheitspolitik! Den gibt es nur mit der Alternative für Deutschland!
Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!
https://www.focus.de/panorama/welt/stuttgart-randale-im-news-ticker-32-verletzte-polizisten-warum-zahl-noch-steigt_id_12136870.html
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizeigewerkschaft-beklagt-probleme-mit-auslaendischstaemmigen-jugendlichen/
Die bürgerkriegsähnlichen Zustände und der staatliche Kontrollverlust in der Stuttgarter Krawall-Nacht waren eine Zäsur für unser Land. Die Reaktion der politischen Verantwortungsträger aus den Altparteien und den etablierten Medien angesichts dieser beispiellosen Ausschreitungen erinnerte in fataler Weise an die schreckliche Sylvester-Nacht 2015 auf der Kölner Domplatte!
Laut Berichterstattung des Focus will die Polizei an den kommenden Wochenenden offenbar jetzt mehrere Hundertschaften einsetzen, um die Kontrolle in der Stuttgarter Innenstadt zu behalten. Das muss man sich mal vorstellen: „Um die Kontrolle zu behalten“! Wir reden hier nicht von einem Kriegsgebiet oder einem failed state in der Dritten Welt, es geht um Deutschland! Unser Rechtsstaat, unsere Art zu leben und unsere Werte sind ernsthaft in Gefahr, und es wird allerhöchste Zeit, die Dinge jenseits politisch korrekter Sprach- und Denkverbote beim Namen zu nennen! #Bernhard
Nicht zuletzt dank der sich rasch im Internet verbreiteten Sprachnachricht eines einzelnen Polizisten während des Einsatzes vor Ort wusste die deutsche Öffentlichkeit sehr schnell, dass es sich bei den Randalierern entgegen der offiziellen Sprachregelung „Party- und Eventszene“ überwiegend um Migranten handelte. Gegen diesen Beamten, der offenbar völlig frustriert und angesichts der massiven Gewaltexzesse in Stuttgart geschockt war und sich dabei in unangemessener Weise artikulierte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft!
Überhaupt dienen unsere Polizeibeamten jetzt wieder als Prügelknaben der Nation und müssen ausbaden, was die Altparteien über Jahre angerichtet haben! Die Zahl der durch die Randalierer verletzten Polizisten ist in der Zwischenzeit auf 32 gestiegen!
Lippenbekenntnisse reichen schon lange nicht mehr, sondern offenbar nur ein wehrhafter Staat! Und dafür muss unserer Polizei von der Politik endlich der Rücken gestärkt werden! Hundertschaften in deutschen Innenstädten sind keine Dauerlösung und zeigen, wie sehr der Staat offenbar die Kontrolle verloren hat! Die Auswertung der zahlreichen eingesendeten Videos nach der Krawallnacht sollten helfen, möglichst viele Täter zu identifizieren und sie mit aller Härte des Gesetzes zu bestrafen. Wichtiger ist jedoch auch, endlich eine Tatsache ganz klar zu benennen:
Das multikulturelle Experiment ist gescheitert! Es reicht nicht mehr, wie die Altparteien lediglich Symptome zu bekämpfen: Deutschland benötigt jetzt endlich einen grundsätzlichen Richtungswechsel in der Migrations-, Integrations- und Sicherheitspolitik! Den gibt es nur mit der Alternative für Deutschland!
Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!
https://www.focus.de/panorama/welt/stuttgart-randale-im-news-ticker-32-verletzte-polizisten-warum-zahl-noch-steigt_id_12136870.html
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizeigewerkschaft-beklagt-probleme-mit-auslaendischstaemmigen-jugendlichen/
FOCUS online
Nach Stuttgarter Krawallnacht: Polizei nimmt zwei weitere Verdächtige fest
Randale und Plünderungen erschütterten vor einigen Wochen Stuttgart: Dutzende Kleingruppen lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. Was ist jetzt zu tun? Politik, Polizei und Justiz suchen nach Lösungen. Alle Informationen im News-Ticker von FOCUS…
Liebe Mitglieder, Förderer und Freunde der Alternative für Deutschland,
als Reaktion auf die unerträglichen Plünderungen und Angriffe auf die Polizei, die sich am Wochenende in Stuttgart ereignet haben, wollen wir Sie zur Teilnahme an einer öffentlichen Demonstration unter dem Motto "Zurück zum Rechtsstaat" am Sonntag, den 28. Juni 2020 ab 14.00 Uhr in der Stuttgarter Innenstadt aufrufen.
Plünderung von Geschäften, die Zusammenrottung gewaltbereiter überwiegend migrantischer Mobs und die enthemmten Angriffe gegen Polizisten, die sich in Stuttgart ereignet haben, sind das Ergebnis eines besorgniserregenden Politikversagens.
Wir haben immer im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam gemacht und wurden dafür in die rechtsextreme Ecke gestellt!
Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.
Wir möchten ein deutliches politisches Signal vor allem an die staatszersetzenden politischen Kräfte senden, die mit frei erfundenen Rassismusvorwürfen und Antidiskriminierungsgesetzen Polizisten zu Freiwild machen, die es ablehnen, den politischen Terror der Antifa zu verbieten oder welche die jüngsten Krawalle verharmlosend einer 'Party-' bzw. 'Eventszene' zuschreiben.
Wir werden daher am Sonntag in Stuttgart demonstrieren und die Rückkehr zum Rechtsstaat fordern.
Der genaue Ort der Demonstration wird nach Abstimmung mit den Behörden bekanntgegeben.
Bitten melden Sie sich bei einer beabsichtigten Teilnahme kurz per Email an markus.frohnmaier@afd-bw.de.
Vielen Dank!
als Reaktion auf die unerträglichen Plünderungen und Angriffe auf die Polizei, die sich am Wochenende in Stuttgart ereignet haben, wollen wir Sie zur Teilnahme an einer öffentlichen Demonstration unter dem Motto "Zurück zum Rechtsstaat" am Sonntag, den 28. Juni 2020 ab 14.00 Uhr in der Stuttgarter Innenstadt aufrufen.
Plünderung von Geschäften, die Zusammenrottung gewaltbereiter überwiegend migrantischer Mobs und die enthemmten Angriffe gegen Polizisten, die sich in Stuttgart ereignet haben, sind das Ergebnis eines besorgniserregenden Politikversagens.
Wir haben immer im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam gemacht und wurden dafür in die rechtsextreme Ecke gestellt!
Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen.
Wir möchten ein deutliches politisches Signal vor allem an die staatszersetzenden politischen Kräfte senden, die mit frei erfundenen Rassismusvorwürfen und Antidiskriminierungsgesetzen Polizisten zu Freiwild machen, die es ablehnen, den politischen Terror der Antifa zu verbieten oder welche die jüngsten Krawalle verharmlosend einer 'Party-' bzw. 'Eventszene' zuschreiben.
Wir werden daher am Sonntag in Stuttgart demonstrieren und die Rückkehr zum Rechtsstaat fordern.
Der genaue Ort der Demonstration wird nach Abstimmung mit den Behörden bekanntgegeben.
Bitten melden Sie sich bei einer beabsichtigten Teilnahme kurz per Email an markus.frohnmaier@afd-bw.de.
Vielen Dank!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter
diese Woche wurde überschattet von den beispiellosen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt am vergangenen Wochenende. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände und der staatliche Autoritätsverlust in der Krawall-Nacht des 20.06.2020 waren eine Zäsur für unser Land. Es ist erschreckend, in vielerlei Hinsicht. Wie es soweit kommen konnte, wissen wir alle. Die Reaktionsmuster der Altparteien-Politiker und der etablierten Medien erinnerten in fataler Weise an die fürchterliche Sylvester-Nacht 2015 auf der Kölner Domplatte: Offizielle Sprachregelungen wie „Party- und Eventszene“ decken letztendlich nur die Gewalttäter und schützen die politisch Verantwortlichen! Das Nicht-Benennen von Fakten dient auch nicht der Problemlösung.
Unser Rechtsstaat, unsere Art zu leben und unsere Werte sind ernsthaft in Gefahr und es wird allerhöchste Zeit, die Dinge jenseits politisch korrekter Sprach- und Denkverbote beim Namen zu nennen: Das realitätsfremde Experiment des Multikulturalismus ist vor unseren Augen gescheitert!
[mehr im Link]
https://dieafd.de/2020/06/27/das-realitatsfremde-experiment-des-multikulturalismus-ist-vor-unseren-augen-gescheitert/
diese Woche wurde überschattet von den beispiellosen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt am vergangenen Wochenende. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände und der staatliche Autoritätsverlust in der Krawall-Nacht des 20.06.2020 waren eine Zäsur für unser Land. Es ist erschreckend, in vielerlei Hinsicht. Wie es soweit kommen konnte, wissen wir alle. Die Reaktionsmuster der Altparteien-Politiker und der etablierten Medien erinnerten in fataler Weise an die fürchterliche Sylvester-Nacht 2015 auf der Kölner Domplatte: Offizielle Sprachregelungen wie „Party- und Eventszene“ decken letztendlich nur die Gewalttäter und schützen die politisch Verantwortlichen! Das Nicht-Benennen von Fakten dient auch nicht der Problemlösung.
Unser Rechtsstaat, unsere Art zu leben und unsere Werte sind ernsthaft in Gefahr und es wird allerhöchste Zeit, die Dinge jenseits politisch korrekter Sprach- und Denkverbote beim Namen zu nennen: Das realitätsfremde Experiment des Multikulturalismus ist vor unseren Augen gescheitert!
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https://dieafd.de/2020/06/27/das-realitatsfremde-experiment-des-multikulturalismus-ist-vor-unseren-augen-gescheitert/
dieAfD.de
Das realitätsfremde Experiment des Multikulturalismus ist vor unseren Augen gescheitert!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter diese Woche wurde überschattet von den beispiellosen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt am vergangenen Wochenende. Die bürgerkriegsähnlic…
🔴 Jetzt LIVE - Aufgrund der Vorkommnisse in #Stuttgart ist heute eine #Demonstration unter dem Motto "#ZurückZumRechtsstaat".
https://www.facebook.com/MarcBernhardAfD/videos/265067638097893/?vh=e&d=n
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Marc Bernhard MdB
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