++++ Zum 150. Geburtstag eines blutrünstigen Diktators: Linke verherrlichen Lenin +++
Geschichts-Unkenntnis alleine kann keine Entschuldigung sein, wenn die Linkspartei in Essen am 22. April auf Twitter eine Würdigung des blutrünstigen Diktators #Lenin anlässlich seines 150. Geburtstags postet. Nicht nur das, es wird noch ein Anti-Kapitalismus-Zitat von Lenin hervorgehoben
(https://twitter.com/linkeessen/status/1252970834005721090): „Demokratie für eine verschwindende Minderheit. Demokratie für die Reichen – so sieht der Demokratismus der kapitalistischen Gesellschaft aus.“ Diese Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft zeigt uns deutlich, dass „Die Linke“ (auch vormals bekannt als #SED) mit Sicherheit nie in der Mitte der Gesellschaft ankommen wird. #Bernhard
Wir erinnern uns: Ende Februar auf einem #Strategie-#Kongress der „Linken“ äußerte sich eine Teilnehmerin wie folgt: „Energiewende ist auch nötig nach ’ner #Revolution. Und auch wenn wir det ein Prozent der #Reichen #erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen. Naja, ist so!“
Parteichef Bernd Riexinger fühlte sich erst nach viel Kritik bemüßigt, abzuschwächen: „Ich wollt noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ Sollte ironisch sein, doch Ironie klingt anders! Nach Einschätzung Jan C. Behrends, dem Leiter des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam gehören #Lenin, #Hitler und #Stalin zu den „blutrünstigsten Diktatoren“ des 20. Jahrhunderts. Denn Lenin eröffnete 1917 mit der Oktoberrevolution die Epoche der modernen Diktatur und der kommunistischen Herrschaft in Europa.
A propos „Nützliche Arbeit“ – kein anderer als Lenin ließ die ersten Strafgefangenenlager 1918 anlegen, die dann von Stalin weiter ausgebaut wurden. Diese Anspielung auf Zwangsarbeit in der Sowjetunion und anderen historischen kommunistischen Regimen darf kein Scherz sein und zeigen deutlich, wo die Linke heute steht! In der heutigen Corona-Krise wird gerne von der Zeit danach und einem notwendigen „Umbau der Gesellschaft“ und „Umverteilung des Reichtums“ geredet. Wie jüngst in einem Artikel in der „FR“ (https://www.fr.de/…/coronavirus-serie-welt-nach-corona-1363…). Ich werde alles dafür tun, dass das nicht passiert!
https://www.tichyseinblick.de/…/linkspartei-feiert-lenins-…/
Lesenswert:
https://www.cicero.de/…/Oktoberrevolution-lenins-grausames-…
Interview mit Jan C. Behrends:
https://www.pnn.de/…/interview-einer-der-blut…/21590440.html
Geschichts-Unkenntnis alleine kann keine Entschuldigung sein, wenn die Linkspartei in Essen am 22. April auf Twitter eine Würdigung des blutrünstigen Diktators #Lenin anlässlich seines 150. Geburtstags postet. Nicht nur das, es wird noch ein Anti-Kapitalismus-Zitat von Lenin hervorgehoben
(https://twitter.com/linkeessen/status/1252970834005721090): „Demokratie für eine verschwindende Minderheit. Demokratie für die Reichen – so sieht der Demokratismus der kapitalistischen Gesellschaft aus.“ Diese Kritik an der bürgerlichen Gesellschaft zeigt uns deutlich, dass „Die Linke“ (auch vormals bekannt als #SED) mit Sicherheit nie in der Mitte der Gesellschaft ankommen wird. #Bernhard
Wir erinnern uns: Ende Februar auf einem #Strategie-#Kongress der „Linken“ äußerte sich eine Teilnehmerin wie folgt: „Energiewende ist auch nötig nach ’ner #Revolution. Und auch wenn wir det ein Prozent der #Reichen #erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen. Naja, ist so!“
Parteichef Bernd Riexinger fühlte sich erst nach viel Kritik bemüßigt, abzuschwächen: „Ich wollt noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ Sollte ironisch sein, doch Ironie klingt anders! Nach Einschätzung Jan C. Behrends, dem Leiter des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam gehören #Lenin, #Hitler und #Stalin zu den „blutrünstigsten Diktatoren“ des 20. Jahrhunderts. Denn Lenin eröffnete 1917 mit der Oktoberrevolution die Epoche der modernen Diktatur und der kommunistischen Herrschaft in Europa.
A propos „Nützliche Arbeit“ – kein anderer als Lenin ließ die ersten Strafgefangenenlager 1918 anlegen, die dann von Stalin weiter ausgebaut wurden. Diese Anspielung auf Zwangsarbeit in der Sowjetunion und anderen historischen kommunistischen Regimen darf kein Scherz sein und zeigen deutlich, wo die Linke heute steht! In der heutigen Corona-Krise wird gerne von der Zeit danach und einem notwendigen „Umbau der Gesellschaft“ und „Umverteilung des Reichtums“ geredet. Wie jüngst in einem Artikel in der „FR“ (https://www.fr.de/…/coronavirus-serie-welt-nach-corona-1363…). Ich werde alles dafür tun, dass das nicht passiert!
https://www.tichyseinblick.de/…/linkspartei-feiert-lenins-…/
Lesenswert:
https://www.cicero.de/…/Oktoberrevolution-lenins-grausames-…
Interview mit Jan C. Behrends:
https://www.pnn.de/…/interview-einer-der-blut…/21590440.html
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DIE LINKE. Essen
Heute wäre Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt als Lenin, 150 Jahre alt geworden. In Zeiten wo @hreul das Versammlungsrecht in Frage stellt zeigt sich: der Kampf für Demokratie von Unten ist lange nicht zu Ende!