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⚠️ EILMELDUNG: FÜNFTER SCHLAG IN SIEBEN TAGEN – ROSNEFT-RAFFINERIE IN RJASAN BRENNT!
Stand: 05.11.2026
Hallo zusammen,
die Taktung dieser Angriffe ist mittlerweile völlig wahnsinnig. Die Ukraine schießt die russische Energie-Infrastruktur fast im 24-Stunden-Rhythmus in Brand. In der vergangenen Nacht (5. November) hat es das nächste absolute Schwergewicht getroffen. Wer immer noch glaubt, dass dieser systematische Vernichtungsfeldzug keine Auswirkungen auf die weltweite Versorgungssicherheit haben wird, verschließt die Augen vor der Realität.
Die harten Fakten zum Angriff der letzten Nacht:
1. Das nächste Riesen-Ziel:
Getroffen wurde die Rosneft-Raffinerie in Rjasan, knapp 200 Kilometer südöstlich von Moskau. Diese Anlage ist ein gigantischer Pfeiler der russischen Treibstoffproduktion und verantwortet allein knapp 5 Prozent des gesamten russischen Raffineriedurchsatzes.
2. Massive Zerstörung:
Aufnahmen lokaler Beobachter und Telegram-Kanäle (wie Exilenova+) dokumentieren den nächtlichen Horror. Die russische Luftabwehr feuerte aus allen Rohren, doch die Drohnen kamen durch.
Das Resultat:
Schwere Explosionen und ausgedehnte Großfeuer direkt auf dem Industriegelände.
3. Strategischer Volltreffer:
Die Raffinerie in Rjasan ist nicht nur für den zivilen Markt entscheidend, sondern liegt als Hauptproduzent von Flugkraftstoffen im direkten Zentrum der russischen Militärluftfahrt.
4. Koordiniertes Dauerfeuer:
Die Chronologie der letzten sieben Tage gleicht einer Hinrichtung der russischen Öl-Wirtschaft:
30. Okt: Nowokuibyschewsk
(Raffinerie, 8,3 Mio. Tonnen)
31. Okt: Ufa / Bashneft-Novoil Angriff und Brand gemeldet
01. Nov: NORSI-Raffinerie in Kstowo (17 Mio. Tonnen)
02. Nov: Pump- und Verladestation Prosvet (Europas größtes Öl-Lager, 1,6 Mio. m³)
03. Nov: YANOS-Raffinerie in Jaroslawl (Top 5 Anlage)
05. Nov: Rosneft-Raffinerie in Rjasan
(5 % des gesamten russischen Durchsatzes Verarbeitungskapazitätrund 17,1 Millionen Tonnen Rohöl)
Zusätzlich melden lokale Kanäle für die vergangene Nacht ein weiteres Großfeuer in einem Logistikzentrum des Versandriesen Wildberries in Rjasan. Das zeigt eine hochkoordinierte, parallele Ausschaltung von Treibstoff- und Logistikknotenpunkten tief im russischen Hinterland.
Fazit & Ausblick:
Kiew führt seine Strategie der Zerstörung gnadenlos fort und ignoriert dabei alle westlichen Warnungen. Ein derartiger Einbruch der russischen Treibstoffproduktion reißt unausweichlich eine Lücke in die weltweite Verfügbarkeit von Diesel und Flugbenzin – wir alle werden den Preis dafür zahlen.
Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Wer ernsthaft glaubt, Moskau wird sich diese gezielte Ausschaltung seiner Infrastruktur – die Kreml-Vertreter als Terrorakte bezeichnen – auf Dauer wehrlos ansehen, irrt gewaltig. Mit jedem brennenden Treibstofflager und jeder lahmgelegten Destillationsanlage rückt eine noch härtere, flächendeckende russische Antwort (potenziell ein massiver Vergeltungsschlag auf ukrainische Energie- und Versorgungsnetze mitten im herannahenden Winter) näher.
Wenn Diplomatie und "Energie-Waffenruhen" weiter torpediert werden, stehen wir nicht nur vor einem wirtschaftlichen Preis-Schock, sondern vor der nächsten extremen Eskalationsstufe dieses Krieges.
Marcel Baldauf
ProjektM1llion
#Energiekrise #Rjasan #Rosneft #Raffinerie #Prosvet #Drohnenangriff #UkraineKrieg #Eskalation #Dieselpreis #Geopolitik #ProjektM1llion #DerSchlussstrich #MarcelBaldauf
Die Daten basieren auf offiziellen Quellen:
NTV, RT , UAKriegsBlogger, Reuters, Bloomberg und Exilenova+
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
https://muenchen-steht-auf.de
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Stand: 05.11.2026
Hallo zusammen,
die Taktung dieser Angriffe ist mittlerweile völlig wahnsinnig. Die Ukraine schießt die russische Energie-Infrastruktur fast im 24-Stunden-Rhythmus in Brand. In der vergangenen Nacht (5. November) hat es das nächste absolute Schwergewicht getroffen. Wer immer noch glaubt, dass dieser systematische Vernichtungsfeldzug keine Auswirkungen auf die weltweite Versorgungssicherheit haben wird, verschließt die Augen vor der Realität.
Die harten Fakten zum Angriff der letzten Nacht:
1. Das nächste Riesen-Ziel:
Getroffen wurde die Rosneft-Raffinerie in Rjasan, knapp 200 Kilometer südöstlich von Moskau. Diese Anlage ist ein gigantischer Pfeiler der russischen Treibstoffproduktion und verantwortet allein knapp 5 Prozent des gesamten russischen Raffineriedurchsatzes.
2. Massive Zerstörung:
Aufnahmen lokaler Beobachter und Telegram-Kanäle (wie Exilenova+) dokumentieren den nächtlichen Horror. Die russische Luftabwehr feuerte aus allen Rohren, doch die Drohnen kamen durch.
Das Resultat:
Schwere Explosionen und ausgedehnte Großfeuer direkt auf dem Industriegelände.
3. Strategischer Volltreffer:
Die Raffinerie in Rjasan ist nicht nur für den zivilen Markt entscheidend, sondern liegt als Hauptproduzent von Flugkraftstoffen im direkten Zentrum der russischen Militärluftfahrt.
4. Koordiniertes Dauerfeuer:
Die Chronologie der letzten sieben Tage gleicht einer Hinrichtung der russischen Öl-Wirtschaft:
30. Okt: Nowokuibyschewsk
(Raffinerie, 8,3 Mio. Tonnen)
31. Okt: Ufa / Bashneft-Novoil Angriff und Brand gemeldet
01. Nov: NORSI-Raffinerie in Kstowo (17 Mio. Tonnen)
02. Nov: Pump- und Verladestation Prosvet (Europas größtes Öl-Lager, 1,6 Mio. m³)
03. Nov: YANOS-Raffinerie in Jaroslawl (Top 5 Anlage)
05. Nov: Rosneft-Raffinerie in Rjasan
(5 % des gesamten russischen Durchsatzes Verarbeitungskapazitätrund 17,1 Millionen Tonnen Rohöl)
Zusätzlich melden lokale Kanäle für die vergangene Nacht ein weiteres Großfeuer in einem Logistikzentrum des Versandriesen Wildberries in Rjasan. Das zeigt eine hochkoordinierte, parallele Ausschaltung von Treibstoff- und Logistikknotenpunkten tief im russischen Hinterland.
Fazit & Ausblick:
Kiew führt seine Strategie der Zerstörung gnadenlos fort und ignoriert dabei alle westlichen Warnungen. Ein derartiger Einbruch der russischen Treibstoffproduktion reißt unausweichlich eine Lücke in die weltweite Verfügbarkeit von Diesel und Flugbenzin – wir alle werden den Preis dafür zahlen.
Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Wer ernsthaft glaubt, Moskau wird sich diese gezielte Ausschaltung seiner Infrastruktur – die Kreml-Vertreter als Terrorakte bezeichnen – auf Dauer wehrlos ansehen, irrt gewaltig. Mit jedem brennenden Treibstofflager und jeder lahmgelegten Destillationsanlage rückt eine noch härtere, flächendeckende russische Antwort (potenziell ein massiver Vergeltungsschlag auf ukrainische Energie- und Versorgungsnetze mitten im herannahenden Winter) näher.
Wenn Diplomatie und "Energie-Waffenruhen" weiter torpediert werden, stehen wir nicht nur vor einem wirtschaftlichen Preis-Schock, sondern vor der nächsten extremen Eskalationsstufe dieses Krieges.
Marcel Baldauf
ProjektM1llion
#Energiekrise #Rjasan #Rosneft #Raffinerie #Prosvet #Drohnenangriff #UkraineKrieg #Eskalation #Dieselpreis #Geopolitik #ProjektM1llion #DerSchlussstrich #MarcelBaldauf
Die Daten basieren auf offiziellen Quellen:
NTV, RT , UAKriegsBlogger, Reuters, Bloomberg und Exilenova+
Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon.
Es lebe der Frieden, die Freiheit und die Demokratie.
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