Forwarded from Team Bystron
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als „Diktatorin“
Kallas „beklagt sich intern darüber, dass sie [von der Leyen] eine Diktatorin sei, aber sie könne kaum oder gar nichts dagegen ausrichten“, sagte ein namentlich nicht genannter hochrangiger gegenüber „Politico“.
Das Verhältnis zwischen von der Leyen und Kallas ist laut „Politico“ noch angespannter als zuvor mit ihrem Vorgänger Josep Borrell. Schon dessen Verhältnis zu von der Leyen galt als schwierig, nun sei die Lage nach Angaben mehrerer EU-Insider „noch schlechter“. Hintergrund sind Streitigkeiten über Kompetenzen und Einfluss.
Die Kritik an von der Leyens Führungsstil ist nicht neu. Vor ihrem Ausscheiden als EU-Ombudsfrau im Februar 2025 hatte Emily O’Reilly schwere Vorwürfe gegen die Kommissionspräsidentin erhoben. In einem Interview mit „Politico“ kritisierte sie im Dezember 2024 eine wachsende Intransparenz und sprach von einem mafiösen Netzwerk nicht gewählter Technokraten, das die Geschicke der EU lenke.
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Dazu schreibt die WELT:
Kallas „beklagt sich intern darüber, dass sie [von der Leyen] eine Diktatorin sei, aber sie könne kaum oder gar nichts dagegen ausrichten“, sagte ein namentlich nicht genannter hochrangiger gegenüber „Politico“.
Das Verhältnis zwischen von der Leyen und Kallas ist laut „Politico“ noch angespannter als zuvor mit ihrem Vorgänger Josep Borrell. Schon dessen Verhältnis zu von der Leyen galt als schwierig, nun sei die Lage nach Angaben mehrerer EU-Insider „noch schlechter“. Hintergrund sind Streitigkeiten über Kompetenzen und Einfluss.
Die Kritik an von der Leyens Führungsstil ist nicht neu. Vor ihrem Ausscheiden als EU-Ombudsfrau im Februar 2025 hatte Emily O’Reilly schwere Vorwürfe gegen die Kommissionspräsidentin erhoben. In einem Interview mit „Politico“ kritisierte sie im Dezember 2024 eine wachsende Intransparenz und sprach von einem mafiösen Netzwerk nicht gewählter Technokraten, das die Geschicke der EU lenke.
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Forwarded from InfraRot Medien
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"Deswegen unternimmt die Bundesregierung auch alles, um Insolvenzen bzw.dass es der Wirtschaft besser geht, Insolvenzen zu vermeiden."
Selten so gelacht... 😂😢
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Forwarded from InfoDefenseDEUTSCH
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„💬 Wo die globale Erwärmung geblieben sei?“
betonen Wetterdienste und Klimatologen, dass:
"die Durchschnittstemperaturen in den USA weiter steigen (2025 war eines der wärmsten Jahre), aber die extreme Klimavariabilität zunimmt: heißere Sommer, mehr Stürme im Winter. Denn die erhöhte Verdunstung von wärmeren Ozeanen führt zu mehr Feuchtigkeit in der Atmosphäre, was Schneefälle, Eisregen und sogenannte „Bombenzyklone“ – plötzliche Temperaturrückgänge nach milden Perioden – verstärkt. Solche Ereignisse werden immer häufiger: Seit den frühen 90er Jahren sind die „Kälteeinbrüche“ in den südlichen USA-Staaten intensiver und wiederkehrender geworden. Die globale Erwärmung beschleunigt das Abschmelzen des arktischen Eises und erwärmt die Arktis 3- bis 4-mal schneller als den weltweiten Durchschnitt. Dies schwächt den Polarwirbel – den kalten Luftstrom über dem Nordpol – und macht ihn wellig und ausgedehnt, wodurch kalte arktische Luft tief nach Süden bis nach Texas und Florida vordringen kann."
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Forwarded from StandHaft - Der Film
#Standhalten-
Soldatenstatements zur Duldungspflicht
Film auf YT:
https://youtu.be/obbl8yIIhQI
Die erste Dokumentation der Filmemacherin #ChristianeMüller zur Thematik der verpflichtenden Covid-19-Impfung bei der Bundeswehr erschien am 18.03.2023.
Während mehrere betroffene Soldaten noch ihre persönlichen Erlebnisse anonym schildern, zeigt Oberstleutnant Daniel Futschik Gesicht und berichtet u.a. von seinen Versuchen, besonders als Vorgesetzter seinen Kameraden gegenüber, Antworten auf seine Fragen u.a. zur Verhältnismäßigkeit und zur Wirksamkeit der verpflichteten Maßnamen von der Wehrbeauftragten, dem Generalinspekteur und der Verteidigungsministerin zu erhalten. Nach weniger als zwei Tagen wurde er vom Dienst suspendiert.
Am 17.04.2025 erschien der zweite Film:
"StandHaft - Statements zur Duldungspflicht"
https://youtu.be/p2feQ5D5D8o
Die Arbeit der Filmemacherin kann mit einer Spende unterstützt werden:
paypal.me/StandHaftFilm
Weitere Informationen:
www.standhaft-film.com
@StandHaft_Der_Film🎥
Soldatenstatements zur Duldungspflicht
Film auf YT:
https://youtu.be/obbl8yIIhQI
Die erste Dokumentation der Filmemacherin #ChristianeMüller zur Thematik der verpflichtenden Covid-19-Impfung bei der Bundeswehr erschien am 18.03.2023.
Während mehrere betroffene Soldaten noch ihre persönlichen Erlebnisse anonym schildern, zeigt Oberstleutnant Daniel Futschik Gesicht und berichtet u.a. von seinen Versuchen, besonders als Vorgesetzter seinen Kameraden gegenüber, Antworten auf seine Fragen u.a. zur Verhältnismäßigkeit und zur Wirksamkeit der verpflichteten Maßnamen von der Wehrbeauftragten, dem Generalinspekteur und der Verteidigungsministerin zu erhalten. Nach weniger als zwei Tagen wurde er vom Dienst suspendiert.
Am 17.04.2025 erschien der zweite Film:
"StandHaft - Statements zur Duldungspflicht"
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Forwarded from NachDenkSeiten – Die kritische Website
Deutschlands 96-prozentige Abhängigkeit von US-Flüssiggas & die Mikrofon-Sabotage des BPK-Moderators
👉🏻 Neuer Beitrag
@NachDenkSeiten_DE
👉🏻 Neuer Beitrag
@NachDenkSeiten_DE
YouTube
Deutschlands 96-prozentige Abhängigkeit von US-Flüssiggas & die Mikrofon-Sabotage des BPK-Moderators
Einerseits verkünden EU und Bundesregierung stolz, dass man jetzt „endgültig“ den langfristigen Importstopp für Gas aus Russland beschlossen hat. Andererseits zeigen jüngst veröffentlichte Daten des Bundesverbands der Energiewirtschaft, dass 96 Prozent aller…
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Forwarded from Danjo
LEGAL OPERATIONS - VOLLJURISTEN IM BLUTRAUSCH
Untertitel: Wenn Recht zur Waffe wird.
Ausführliche Beschreibung: Diese Episode verbindet die juristische Eskalation mit ihren realen Folgen. Im Zentrum steht die Frage, wie staatliches Handeln dann aussieht, wenn rechtliche Verfahren nicht mehr der Wahrheitsfindung dienen, sondern zur Machtsicherung eingesetzt werden. Die Folge rekonstruiert mehrere Tatkomplexe: den Bruch der ärztlichen Schweigepflicht im Rahmen einer dienstlichen Untersuchung, die anschließende Täter-Opfer-Umkehr, den massenhaften Zugriff auf private Cloud-Daten ohne tragfähige Rechtsgrundlage sowie das Fehlen elementarer forensischer Protokolle. Ergänzend wird die finanzielle Repression während einer akuten lebensbedrohlichen Erkrankung analysiert und in ihren rechtlichen Kontext eingeordnet. Darüber hinaus thematisiert die Episode den Versuch der Pathologisierung durch behördliche Schreiben an ein Zivilgericht und zeigt, wie psychiatrische Zuschreibungen genutzt werden können, um Kritik zu delegitimieren. Die Folge ist keine persönliche Abrechnung, sondern eine zusammenhängende Bestandsaufnahme strukturellen Versagens und möglicher Rechtsverletzungen.
Kern-Themen: Amtsmissbrauch, forensischer Offenbarungseid, Datenschutz, Pathologisierung, finanzielle Repression, Rechtsstaatlichkeit
Untertitel: Wenn Recht zur Waffe wird.
Ausführliche Beschreibung: Diese Episode verbindet die juristische Eskalation mit ihren realen Folgen. Im Zentrum steht die Frage, wie staatliches Handeln dann aussieht, wenn rechtliche Verfahren nicht mehr der Wahrheitsfindung dienen, sondern zur Machtsicherung eingesetzt werden. Die Folge rekonstruiert mehrere Tatkomplexe: den Bruch der ärztlichen Schweigepflicht im Rahmen einer dienstlichen Untersuchung, die anschließende Täter-Opfer-Umkehr, den massenhaften Zugriff auf private Cloud-Daten ohne tragfähige Rechtsgrundlage sowie das Fehlen elementarer forensischer Protokolle. Ergänzend wird die finanzielle Repression während einer akuten lebensbedrohlichen Erkrankung analysiert und in ihren rechtlichen Kontext eingeordnet. Darüber hinaus thematisiert die Episode den Versuch der Pathologisierung durch behördliche Schreiben an ein Zivilgericht und zeigt, wie psychiatrische Zuschreibungen genutzt werden können, um Kritik zu delegitimieren. Die Folge ist keine persönliche Abrechnung, sondern eine zusammenhängende Bestandsaufnahme strukturellen Versagens und möglicher Rechtsverletzungen.
Kern-Themen: Amtsmissbrauch, forensischer Offenbarungseid, Datenschutz, Pathologisierung, finanzielle Repression, Rechtsstaatlichkeit
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Forwarded from IDA informiert
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Kommt die Maskenpflicht zurück?
In Kliniken in Mannheim und Heidelberg sollen Patienten und Mitarbeiter wieder Masken tragen. Bisher keine Pflicht, aber eine Empfehlung, um "sich und andere zu schützen".
Warum hat man eigentlich früher in Kliniken keine Masken empfohlen?
Was hat sich verändert?
Eine Einschätzung.
www.ida-hd.de
@initiative_demokratie
In Kliniken in Mannheim und Heidelberg sollen Patienten und Mitarbeiter wieder Masken tragen. Bisher keine Pflicht, aber eine Empfehlung, um "sich und andere zu schützen".
Warum hat man eigentlich früher in Kliniken keine Masken empfohlen?
Was hat sich verändert?
Eine Einschätzung.
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Forwarded from ▫️Rechtsanwältin Beate Bahner
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David Icke on the world waking up this current system's scam and guaranteed income aka universal basic income and CBDCs.
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Forwarded from Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
🎼 Schostakowitsch: 7. Sinfonie (»Leningrader«)
Am 27. Januar 2026 jährte sich zum 82. Mal der Tag, an dem die Blockade Leningrads aufgebrochen wurde. Die Erinnerung an den beispiellosen Mut und den unerschütterlichen Willen der Bewohner und Verteidiger Leningrads ist untrennbar mit der 7. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch verbunden.
Zu Beginn der Blockade war Schostakowitsch in Leningrad. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete er bereits an der 7. Sinfonie. Mehrmals versuchte er, in die Rote Armee eingezogen zu werden, wurde aber abgewiesen. Die sowjetische Führung wollte sein Talent nicht riskieren. So meldete sich der Komponist zur Feuerwehr und trug so zur Verteidigung der Stadt bei. Anfang Oktober 1941 wurde er gegen seinen Willen evakuiert und vollendete sein Meisterwerk in der Kleinstadt Kuibyschew an der Wolga. Schostakowitsch widmete die Sinfonie seiner Heimatstadt Leningrad und sagte, es sei sein Traum, dass das Werk in Leningrad aufgeführt werde.
Die 7. Symphonie wurde am 9. August 1942 im Saal der Leningrader Philharmonie uraufgeführt. An diesem Tag wollten die Nazis die Stadt einnehmen. Stattdessen erklang die 7. Symphonie in Leningrad. Trotz der Gefahr eines Luftangriffs war der Saal hell erleuchtet und voller Menschen. Während des Konzerts schützten die Verteidiger Leningrads die Stadt vor feindlichem Artilleriebeschuss. Die Musik soll auch in den Schützengräben der Wehrmacht zu hören gewesen sein.
Das Konzert verlief „stürmisch und leidenschaftlich - wie eine Festversammlung, großartig und feierlich - wie ein Nationalfeiertag“, schrieb der mit Schostakowitsch befreundete Komponist Walerij Bogdanow-Beresowski zwei Tage später in der Leningradskaja Prawda. Die Aufführung der Siebten Sinfonie in der hungernden Stadt ermutigte die Bewohner und Verteidiger Leningrads und wurde zum Symbol des unerschütterlichen Willens der Leningrader.
Hören Sie sich die Sinfonie in einer Aufführung des hr-Sinfonieorchesters hier an.
Foto: www.belcanto.ru
Am 27. Januar 2026 jährte sich zum 82. Mal der Tag, an dem die Blockade Leningrads aufgebrochen wurde. Die Erinnerung an den beispiellosen Mut und den unerschütterlichen Willen der Bewohner und Verteidiger Leningrads ist untrennbar mit der 7. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch verbunden.
Zu Beginn der Blockade war Schostakowitsch in Leningrad. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete er bereits an der 7. Sinfonie. Mehrmals versuchte er, in die Rote Armee eingezogen zu werden, wurde aber abgewiesen. Die sowjetische Führung wollte sein Talent nicht riskieren. So meldete sich der Komponist zur Feuerwehr und trug so zur Verteidigung der Stadt bei. Anfang Oktober 1941 wurde er gegen seinen Willen evakuiert und vollendete sein Meisterwerk in der Kleinstadt Kuibyschew an der Wolga. Schostakowitsch widmete die Sinfonie seiner Heimatstadt Leningrad und sagte, es sei sein Traum, dass das Werk in Leningrad aufgeführt werde.
Die 7. Symphonie wurde am 9. August 1942 im Saal der Leningrader Philharmonie uraufgeführt. An diesem Tag wollten die Nazis die Stadt einnehmen. Stattdessen erklang die 7. Symphonie in Leningrad. Trotz der Gefahr eines Luftangriffs war der Saal hell erleuchtet und voller Menschen. Während des Konzerts schützten die Verteidiger Leningrads die Stadt vor feindlichem Artilleriebeschuss. Die Musik soll auch in den Schützengräben der Wehrmacht zu hören gewesen sein.
Das Konzert verlief „stürmisch und leidenschaftlich - wie eine Festversammlung, großartig und feierlich - wie ein Nationalfeiertag“, schrieb der mit Schostakowitsch befreundete Komponist Walerij Bogdanow-Beresowski zwei Tage später in der Leningradskaja Prawda. Die Aufführung der Siebten Sinfonie in der hungernden Stadt ermutigte die Bewohner und Verteidiger Leningrads und wurde zum Symbol des unerschütterlichen Willens der Leningrader.
Hören Sie sich die Sinfonie in einer Aufführung des hr-Sinfonieorchesters hier an.
Foto: www.belcanto.ru
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Forwarded from BrandenburgTV 🎥
#Russophobie
#EU
Die #Russophobie in den #EU Ländern
erreicht ein neues Level
Zur Abwehr vor ‚Spionage und Desinformation‘
gilt in der EU ab heute (25. Jänner) eine Meldepflicht für russische Diplomaten und Konsularbeamte sowie für ihre Mitarbeiter und Familienangehörigen.
Sie müssen ab nun ihre Reisen zwischen Mitgliedstaaten mindestens 24 Stunden im Voraus in den Ziel- und Durchreiseländern anmelden. Letztere können außerdem auch eine Genehmigungspflicht für die Einreise oder Durchreise einführen, um Reisen im Zweifelsfall verbieten zu können.
Als Begründung für die Einschränkung der Bewegungsfreiheit heißt es, die betroffenen Personen würden zum Teil eingesetzt, um nachrichtendienstliche Operationen zur Verteidigung der russischen Aggression gegen die Ukraine durchzuführen.
Die Maßnahme wurde im Oktober im Zuge eines neuen Pakets mit Russland-Sanktionen beschlossen und im EU-Amtsblatt veröffentlicht.
Für die Architekten dieser neuen abstrusen
Maßnahme kann man sich nur noch fremdschämen.
✨
🎥✨Folgt uns ✨✨
✨✨✨auf ✨✨✨
BrandenburgTV✨🎥
✨
#EU
Die #Russophobie in den #EU Ländern
erreicht ein neues Level
Zur Abwehr vor ‚Spionage und Desinformation‘
gilt in der EU ab heute (25. Jänner) eine Meldepflicht für russische Diplomaten und Konsularbeamte sowie für ihre Mitarbeiter und Familienangehörigen.
Sie müssen ab nun ihre Reisen zwischen Mitgliedstaaten mindestens 24 Stunden im Voraus in den Ziel- und Durchreiseländern anmelden. Letztere können außerdem auch eine Genehmigungspflicht für die Einreise oder Durchreise einführen, um Reisen im Zweifelsfall verbieten zu können.
Als Begründung für die Einschränkung der Bewegungsfreiheit heißt es, die betroffenen Personen würden zum Teil eingesetzt, um nachrichtendienstliche Operationen zur Verteidigung der russischen Aggression gegen die Ukraine durchzuführen.
Die Maßnahme wurde im Oktober im Zuge eines neuen Pakets mit Russland-Sanktionen beschlossen und im EU-Amtsblatt veröffentlicht.
Maßnahme kann man sich nur noch fremdschämen.
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There is no justification for abuse feat. #karmalouise
She inspired me to write this song... Keep up the good work 🎶💪❤️🙏
@ https://t.me/PaulaPCay
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@ https://t.me/PaulaPCay
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For sure feat. Emmanuel Macron
https://www.instagram.com/reel/DT5wYp-DKiA/?igsh=dnYwbDM4cHE1NGk5
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Forwarded from 🌐Zeitzeugen
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Aethervox Podcast 610: Jagd auf Ungeimpfte (w/ Tom Lausen)
Aufgenommen via Video Call von Köln nach Hamburg. Zu Gast ist Datenanalyst und Publizist Tom Lausen
Tom Lausen arbeitet die "Corona"-Tyrannei für die Enquette-Kommision des Bundestags auf und wir sprechen über die neuesten Erkenntnisse.
Tom:
https://T.me/TomLausen…
Tom Lausen arbeitet die "Corona"-Tyrannei für die Enquette-Kommision des Bundestags auf und wir sprechen über die neuesten Erkenntnisse.
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Forwarded from InfraRot Medien
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Am vergangenen 25. Januar hatte "Wolodomyr" Selenskij Geburtstag. Er wurde 49 Jahre alt.
Eine ukrainische Bloggerin machte sich auf den Weg durch die Strassen von Kiew und fragte Passanten danach, was sie ihrem Präsidenten zum Geburtstag wünschen würden.
Die Antworten sind erstaunlich offen und direkt ausgefallen. Der Mann, der ihm zwei Blumen wünschte, wünschte ihm eigentlich den Tod. Zwei Blumen sind das, was man im post-sowjetischen Raum üblicherweise bei einer Beerdigung auf den Sarg legt.
Eine ukrainische Bloggerin machte sich auf den Weg durch die Strassen von Kiew und fragte Passanten danach, was sie ihrem Präsidenten zum Geburtstag wünschen würden.
Die Antworten sind erstaunlich offen und direkt ausgefallen. Der Mann, der ihm zwei Blumen wünschte, wünschte ihm eigentlich den Tod. Zwei Blumen sind das, was man im post-sowjetischen Raum üblicherweise bei einer Beerdigung auf den Sarg legt.