Forwarded from Las Noticias 🗞 (Martina)
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US-Regierung zahlt RWE 1,2 Milliarden Dollar für Windkraft-Ausstieg
RWE beendet seine Offshore-Windkraftprojekte in den USA. Der Konzern erhält für den Rückzug eine hohe Ausgleichszahlung. Es ist nicht der erste politisch motivierte Deal dieser Art.
07.08.2026
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New York. Die US-Regierung zahlt dem deutschen Energiekonzern RWE rund 1,2 Milliarden Dollar zurück, damit das Unternehmen aus Offshore-Windprojekten in den USA aussteigt. Man habe eine entsprechende Vereinbarung mit der US-Regierung getroffen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Faktisch handelt es sich um eine Rückerstattung von Pachtkosten für die Entwicklung von Projekten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana.
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Die jetzt aufgegebenen Verträge seien das Ergebnis jahrelanger Planung, Investitionen und der Zusammenarbeit mit Bundesbehörden, hieß es von RWE. Auf absehbare Zeit gebe es aber keine Aussicht auf eine Genehmigung der Projekte. Der Deal ermögliche es, „Ressourcen auf Energieprojekte zu konzentrieren, die mit der nötigen Sicherheit vorangetrieben werden können“, heißt es in der Stellungnahme.
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Konkret will RWE rund 900 Millionen Dollar in den Erwerb einer indirekten Beteiligung von 16 Prozent an einem Flüssigerdgas-Projekt in Louisiana stecken, daneben wolle man einen Auftrag im Wert von 300 Millionen Dollar über neue Gasturbinen zur Stromerzeugung unterzeichnen. Insgesamt sei der Bau von mindestens 15 Erdgas-Spitzenlastkraftwerken in den USA geplant. Ob sich RWE zu den Investitionen auch vertraglich verpflichtet hat, geht aus der Stellungnahme nicht hervor.
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Trump-Regierung geht gegen Windkraft vor
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Weißen Haus geht US-Präsident Donald Trump hart gegen erneuerbare Energien vor. Immer wieder hatte er versprochen, den Bau von Windparks zu stoppen und stattdessen Öl und Gas zu fördern.
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Mit dem im vergangenen Juli verabschiedeten Haushaltsgesetz, dem sogenannten „One Big Beautiful Bill“, haben die USA zunächst zahlreiche Steuergutschriften der Vorgängerregierung von Joe Biden gestrichen, darunter Erleichterungen für den Bau von Wind- und Solaranlagen. Später hatte die US-Regierung auch Baugenehmigungen und Pachtverträge für mehrere Offshore-Windkraftprojekte ausgesetzt und dies mit Bedenken für die nationale Sicherheit begründet. Einige betroffene Unternehmen haben gegen die Anordnung geklagt.
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#Windräder
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US-Regierung zahlt RWE 1,2 Milliarden Dollar für Windkraft-Ausstieg
RWE beendet seine Offshore-Windkraftprojekte in den USA. Der Konzern erhält für den Rückzug eine hohe Ausgleichszahlung. Es ist nicht der erste politisch motivierte Deal dieser Art.
07.08.2026
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New York. Die US-Regierung zahlt dem deutschen Energiekonzern RWE rund 1,2 Milliarden Dollar zurück, damit das Unternehmen aus Offshore-Windprojekten in den USA aussteigt. Man habe eine entsprechende Vereinbarung mit der US-Regierung getroffen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Faktisch handelt es sich um eine Rückerstattung von Pachtkosten für die Entwicklung von Projekten vor den Küsten von New York, Kalifornien und Louisiana.
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Die jetzt aufgegebenen Verträge seien das Ergebnis jahrelanger Planung, Investitionen und der Zusammenarbeit mit Bundesbehörden, hieß es von RWE. Auf absehbare Zeit gebe es aber keine Aussicht auf eine Genehmigung der Projekte. Der Deal ermögliche es, „Ressourcen auf Energieprojekte zu konzentrieren, die mit der nötigen Sicherheit vorangetrieben werden können“, heißt es in der Stellungnahme.
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Konkret will RWE rund 900 Millionen Dollar in den Erwerb einer indirekten Beteiligung von 16 Prozent an einem Flüssigerdgas-Projekt in Louisiana stecken, daneben wolle man einen Auftrag im Wert von 300 Millionen Dollar über neue Gasturbinen zur Stromerzeugung unterzeichnen. Insgesamt sei der Bau von mindestens 15 Erdgas-Spitzenlastkraftwerken in den USA geplant. Ob sich RWE zu den Investitionen auch vertraglich verpflichtet hat, geht aus der Stellungnahme nicht hervor.
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Trump-Regierung geht gegen Windkraft vor
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Weißen Haus geht US-Präsident Donald Trump hart gegen erneuerbare Energien vor. Immer wieder hatte er versprochen, den Bau von Windparks zu stoppen und stattdessen Öl und Gas zu fördern.
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Mit dem im vergangenen Juli verabschiedeten Haushaltsgesetz, dem sogenannten „One Big Beautiful Bill“, haben die USA zunächst zahlreiche Steuergutschriften der Vorgängerregierung von Joe Biden gestrichen, darunter Erleichterungen für den Bau von Wind- und Solaranlagen. Später hatte die US-Regierung auch Baugenehmigungen und Pachtverträge für mehrere Offshore-Windkraftprojekte ausgesetzt und dies mit Bedenken für die nationale Sicherheit begründet. Einige betroffene Unternehmen haben gegen die Anordnung geklagt.
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