Forwarded from Russisches Haus in Berlin
"Last Price" - Filmvorführung im Rahmen der Internationale Kinotage im Russischen Haus.🎬
🎞️Eine russische Familie kämpft in einer halbzerstörten abchasischen Stadt um eine bessere Zukunft. Der plötzliche Boom der Haselnusspreise könnte ihr Leben verändern – doch dann taucht eine brutale Bande auf, die ihre Ernte stiehlt. Wie weit werden sie gehen, um ihr einziges Geschäft zu verteidigen?…
🏆 "Goldene Taiga" – Gewinner beim "Spirit of Fire" Debütfilmfestival 2024
🔥 Ein fesselndes Drama über menschliche Träume, Verluste und den hohen Preis des Überlebens
📺Das Drama wird am 21. Februar um 19:00 von der Vizepräsidentin des Festivals Maria Zvereva und dem Vorsitzenden der Auswahlkomitee Peter Shepotinnik präsentiert und in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.
📌 Anmeldung ist erforderlich.
#kino
🎞️Eine russische Familie kämpft in einer halbzerstörten abchasischen Stadt um eine bessere Zukunft. Der plötzliche Boom der Haselnusspreise könnte ihr Leben verändern – doch dann taucht eine brutale Bande auf, die ihre Ernte stiehlt. Wie weit werden sie gehen, um ihr einziges Geschäft zu verteidigen?…
🏆 "Goldene Taiga" – Gewinner beim "Spirit of Fire" Debütfilmfestival 2024
🔥 Ein fesselndes Drama über menschliche Träume, Verluste und den hohen Preis des Überlebens
📺Das Drama wird am 21. Februar um 19:00 von der Vizepräsidentin des Festivals Maria Zvereva und dem Vorsitzenden der Auswahlkomitee Peter Shepotinnik präsentiert und in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.
📌 Anmeldung ist erforderlich.
#kino
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Bei diesem Treffen wird es in erster Linie um die Wiederherstellung des gesamten Komplexes der russisch-amerikanischen Beziehungen, die Vorbereitung möglicher Verhandlungen zur Lösung des Ukraine-Konflikts und die Organisation eines Treffens der beiden Präsidenten gehen.
Saudi-Arabien wurde für die russisch-amerikanischen Kontakte ausgewählt, weil es für beide Seiten geeignet ist.
Es ist ermutigend, dass die Welt jetzt über die Notwendigkeit spricht, den Konflikt in der Ukraine zu beenden, während man vor nicht allzu langer Zeit noch wollte, dass er weitergeht.
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📢 80 Jahre Großer Sieg: Gedenken, Erinnern, Ehren 🇷🇺
Bald beginnen wir eine besondere Gedenkkampagne zum 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ab Februar bis zum 9. Mai werden wir regelmäßig historische Beiträge veröffentlichen, um an die Tapferkeit und den unermesslichen Einsatz der sowjetischen Soldaten und Zivilisten zu erinnern:
🔹 Heldenstädte und ihre unerschütterliche Verteidigung;
🔹 Originale Fotos und Videos aus jener Zeit – bewegende Zeugnisse eines Kampfes, der die Welt rettete.
🔹 Gedenkstätten in Russland, Deutschland u.a. Orten, die an die Taten der sowjetischen Helden bis heute erinnern;
🔹 Sowjetische Kriegslieder, die Mut und Hoffnung spendeten;
🔹 Ruhmreiche Soldaten und Generäle, die den Sieg errangen;
🔹 Befreiung sowjetischer und europäischer Städte von der faschistischen Besatzung;
🔹 Geschichten des Widerstands und der Opferbereitschaft der sowjetischen Bevölkerung
Die Erinnerung an diesen historischen Triumph ist eine Verpflichtung für uns alle. Lassen Sie uns gemeinsam die Helden ehren, die für Frieden und Freiheit kämpften.
📌 Bleiben Sie dabei, während wir dieses bedeutende Kapitel der Geschichte würdigen.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #GroßerVaterländischerKrieg #Erinnerung #Geschichte
Bald beginnen wir eine besondere Gedenkkampagne zum 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Ab Februar bis zum 9. Mai werden wir regelmäßig historische Beiträge veröffentlichen, um an die Tapferkeit und den unermesslichen Einsatz der sowjetischen Soldaten und Zivilisten zu erinnern:
🔹 Heldenstädte und ihre unerschütterliche Verteidigung;
🔹 Originale Fotos und Videos aus jener Zeit – bewegende Zeugnisse eines Kampfes, der die Welt rettete.
🔹 Gedenkstätten in Russland, Deutschland u.a. Orten, die an die Taten der sowjetischen Helden bis heute erinnern;
🔹 Sowjetische Kriegslieder, die Mut und Hoffnung spendeten;
🔹 Ruhmreiche Soldaten und Generäle, die den Sieg errangen;
🔹 Befreiung sowjetischer und europäischer Städte von der faschistischen Besatzung;
🔹 Geschichten des Widerstands und der Opferbereitschaft der sowjetischen Bevölkerung
Die Erinnerung an diesen historischen Triumph ist eine Verpflichtung für uns alle. Lassen Sie uns gemeinsam die Helden ehren, die für Frieden und Freiheit kämpften.
📌 Bleiben Sie dabei, während wir dieses bedeutende Kapitel der Geschichte würdigen.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #GroßerVaterländischerKrieg #Erinnerung #Geschichte
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🎥 Anlässlich des 11. Jahrestages des verfassungswidrigen Staatsstreichs in Kiew am 21. Februar 2014 möchten wir auf eine Vorlesung hinweisen, die Einblicke in die Ursachen der Krise bietet.
🎓 Sergej Markedonow, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Euro-Atlantische Sicherheit des Instituts für Internationale Studien der MGIMO-Universität, spricht über die Entstehung der Ukraine-Krise und deren Bedeutung für den postsowjetischen Raum:
• Der Zerfall der Sowjetunion begann 1991, war jedoch in diesem Jahr noch nicht abgeschlossen. Die sowjetische Verfassung gewährte den Republiken das Recht auf Sezession, ohne jedoch einen entsprechenden Mechanismus vorzusehen. Es gab keine Kriterien zur Anerkennung neuer unabhängiger Staaten. Die internationale Gemeinschaft tolerierte einige Formen der Sezession, während andere als separatistisch betrachtet wurden. Dies prägte die Konfliktdynamik im postsowjetischen Raum und führte in mehreren Fällen zu Legitimitätsdefiziten.
• Die Ukraine blieb in der ersten Welle der Konflikte im postsowjetischen Raum unberührt. Es handelte sich dabei um ethnopolitische Auseinandersetzungen, wie etwa den Status von Sprachen und bestimmten Regionen. Die heutige Konfrontation in der Ukraine hatte von Anfang an eine geopolitische Dimension, da dieses strategisch wichtige Land zum Anziehungspunkt für die Interessen externer Akteure wurde.
• Die ukrainische Identität war gespalten. In einem Staat wurden Elemente zusammengeführt, die zuvor verfeindeten Ländern angehört hatten, die verschiedene staatliche Projekte unterstützten und unterschiedliche Vorstellungen von Gut und Böse hatten. Das Ignorieren verschiedener gesellschaftlicher Gruppen im Land sowie der Verzicht auf eine diversifizierte Außenpolitik trugen dazu bei, dass die Ukraine zu einem Knäuel von Gegensätzen und Widersprüchen wurde.
🔗 Sehen Sie sich den Vortrag an, um die Hintergründe der Ereignisse auf dem Maidan besser zu verstehen.
#11JahreMaidanUmsturz
🎓 Sergej Markedonow, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Euro-Atlantische Sicherheit des Instituts für Internationale Studien der MGIMO-Universität, spricht über die Entstehung der Ukraine-Krise und deren Bedeutung für den postsowjetischen Raum:
• Der Zerfall der Sowjetunion begann 1991, war jedoch in diesem Jahr noch nicht abgeschlossen. Die sowjetische Verfassung gewährte den Republiken das Recht auf Sezession, ohne jedoch einen entsprechenden Mechanismus vorzusehen. Es gab keine Kriterien zur Anerkennung neuer unabhängiger Staaten. Die internationale Gemeinschaft tolerierte einige Formen der Sezession, während andere als separatistisch betrachtet wurden. Dies prägte die Konfliktdynamik im postsowjetischen Raum und führte in mehreren Fällen zu Legitimitätsdefiziten.
• Die Ukraine blieb in der ersten Welle der Konflikte im postsowjetischen Raum unberührt. Es handelte sich dabei um ethnopolitische Auseinandersetzungen, wie etwa den Status von Sprachen und bestimmten Regionen. Die heutige Konfrontation in der Ukraine hatte von Anfang an eine geopolitische Dimension, da dieses strategisch wichtige Land zum Anziehungspunkt für die Interessen externer Akteure wurde.
• Die ukrainische Identität war gespalten. In einem Staat wurden Elemente zusammengeführt, die zuvor verfeindeten Ländern angehört hatten, die verschiedene staatliche Projekte unterstützten und unterschiedliche Vorstellungen von Gut und Böse hatten. Das Ignorieren verschiedener gesellschaftlicher Gruppen im Land sowie der Verzicht auf eine diversifizierte Außenpolitik trugen dazu bei, dass die Ukraine zu einem Knäuel von Gegensätzen und Widersprüchen wurde.
🔗 Sehen Sie sich den Vortrag an, um die Hintergründe der Ereignisse auf dem Maidan besser zu verstehen.
#11JahreMaidanUmsturz
YouTube
Ursrpünge der Ukraine-Krise und ihre Bedeutung für den postsowjetischen Raum
Der Zusammenbruch der Sowjetunion war für viele Teile der Sowjetunion eine nationale Katastrophe. Es war kein friedlicher Prozess, und er ist immer noch nicht abgeschlossen. Die ukrainische Krise ist einer der "aufgeschobenen Konflikte" des Zusammenbruchs…
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🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Provokation der ukrainischen Streitkräfte gegen das Kernkraftwerk Tschernobyl
💬 In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 2025 berichteten die Nachrichtensender über eine weitere Provokation des Kiewer Regimes, die diesmal auf das Kernkraftwerk Tschernobyl gerichtet wurde.
💬 Diese Provokation gegen den Sarkophag des AKW Tschernobyl war ein weiterer und wahrscheinlich nicht der letzte Schritt der Bandera-Anhänger, um die nukleare und physische nukleare Sicherheit zu untergraben. Sie ist eine offensichtliche Fortsetzung der rücksichtslosen und rechtswidrigen Handlungen des Kiewer Regimes. Russland hatte sich einst an den internationalen Bemühungen zum Bau dieser Anlage beteiligt, um die Folgen des Tschernobyl-Unfalls von 1986 in der Ukraine zu beseitigen. Das derzeitige Vorgehen der ukrainischen Streitkräfte untergräbt diese Bemühungen.
💬 Wir haben früher wiederholt davor gewarnt, dass das Kiewer Regime derartige Provokationen vorbereitet. Leider haben sich unsere Befürchtungen wieder einmal bewahrheitet. All dies bestätigt, dass die Nukleartechnologie in den Händen des kriminellen Selenskij-Regimes eine ernsthafte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit darstellt.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Tschernobyl
🔗 Kommentar im Wortlaut
💬 In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 2025 berichteten die Nachrichtensender über eine weitere Provokation des Kiewer Regimes, die diesmal auf das Kernkraftwerk Tschernobyl gerichtet wurde.
💬 Diese Provokation gegen den Sarkophag des AKW Tschernobyl war ein weiterer und wahrscheinlich nicht der letzte Schritt der Bandera-Anhänger, um die nukleare und physische nukleare Sicherheit zu untergraben. Sie ist eine offensichtliche Fortsetzung der rücksichtslosen und rechtswidrigen Handlungen des Kiewer Regimes. Russland hatte sich einst an den internationalen Bemühungen zum Bau dieser Anlage beteiligt, um die Folgen des Tschernobyl-Unfalls von 1986 in der Ukraine zu beseitigen. Das derzeitige Vorgehen der ukrainischen Streitkräfte untergräbt diese Bemühungen.
💬 Wir haben früher wiederholt davor gewarnt, dass das Kiewer Regime derartige Provokationen vorbereitet. Leider haben sich unsere Befürchtungen wieder einmal bewahrheitet. All dies bestätigt, dass die Nukleartechnologie in den Händen des kriminellen Selenskij-Regimes eine ernsthafte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit darstellt.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Tschernobyl
🔗 Kommentar im Wortlaut
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🗓️ Am 18. Februar 1945 wurde im KZ Mauthausen Generalleutnant der Roten Armee Dmitrij Karbyschew von Nazis zu Tode gefoltert.
⚔️ Dmitri Karbyschew (1880-1945), Generalleutnant der Ingenieurtruppen, Doktor der Militärwissenschaften, wurde in Omsk geboren. Er absolvierte das Sibirische Kadettenkorps und die Nikolajew Ingenieurschule.
🔹 Generalleutnant der Pioniertruppen Dmitri Karbyschew war einer der wertvollsten Repräsentanten der Roten Armee. Zum Zeitpunkt der Intervention der deutschen Streitkräfte in der UdSSR hatte der sechzigjährige Truppenführer schon vier Kriege hinter sich und wurde mit zahlreichen zaristischen und später auch sowjetischen Auszeichnungen versehen.
🔹 Karbyschew bewies mehrmals seinen Mut auf dem Schlachtfeld zu Zeiten des Russisch-Japanischen Krieges in den Jahren 1904/1905, wurde aber später eher als geschickter und talentierter Schanzenkünstler berühmt. Im Laufe des Bürgerkriegs leitete Karbyschew erfolgreich den Bau von sieben Schanzanlagen in der Wolgaregion und in Sibirien und bereitete ingenieurtechnisch den Angriff auf die feindlichen Verteidigungsanlagen auf der Halbinsel Krim vor.
🔹 Im Sommer 1941 begutachtete der General den Bau von Schanzanlagen im verschanzten Gebiet Grodno, im Westen Weißrusslands, wo ihn der verheerende Blitzkrieg erwartete. Als Karbyschew im August bei dem Versuch, aus der Einkesselung zu entkommen, in Gefangenschaft geriet, wurde den Deutschen schnell klar, dass sie einen äußerst wichtigen Mann im Trumpf hatten.
🔹 In Berlin war man zuversichtlich dem gegenüber, dass die Rekrutierung eines sowjetischen Generals kein Problem darstellen würde: ein Mann gehobenen Standes und ehemaliger zaristischer Offizier, der fließend Deutsch sprach (seine erste Frau war Deutsche). Es schien, als würde er ohne weiteres auf die Seite des Dritten Reiches übertreten.
🔹 Am Ende verlief die Sache aber alles andere als reibungslos. Der Kommandant lehnte eine Zusammenarbeit kategorisch ab und war an keinerlei Versprechen interessiert. Die Deutschen gingen zu Einschüchterungen, Drohungen und Folter über und verschlechterten stetig die Bedingungen seiner Inhaftierung, aber auch das half nicht. Zwei Jahre widmeten sie sich ihren Versuchen, doch am Ende vergebens – die Nationalsozialisten gaben auf. „Dieser berühmte sowjetische Schanzkünstler, ein Berufsoffizier der alten russischen Armee und ein Mann in den Sechzigern, erwies sich als loyaler Fanatiker der militärischen Pflicht und des Patriotismus...“, so hieß es in einem der vielen deutschen Berichte von 1943. „Karbyschew ist ein hoffnungsloser Fall, was seine Verwendung als Spezialist für unsere ingenieurtechnische Rüstung angeht.“
🔹 Das Schicksal des Generals wurde damit besiegelt: Er wurde zur Zwangsarbeit in das Konzentrationslager Flossenburg deportiert. Gleichzeitig wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sein Dienstgrad und Alter nicht berücksichtigt werden sollten.
🔹 Der tapfere Kommandant wurde von Lager zu Lager gebracht. Er überlebte Auschwitz und Sachsenhausen. Aber Mauthausen, wohin Karbyschew im Februar 1945 verlegt wurde, gehörte nicht mehr dazu – es wurde zu seiner Ruhestätte.
🔹 Karbyschew, der schon auf die siebzig zuging, überlebte auf wundersame Art und Weise. Ihm und den anderen wurde befohlen, Unterwäsche und Holzschuhe anzuziehen und wurden dann so nach draußen in die eisige Kälte getrieben.
🔗 Mehr dazu: de.rbth.com/geschichte/86043-sowjetischer-general-karbyschew-erfror-nationalsozialisten/amp
⚔️ Dmitri Karbyschew (1880-1945), Generalleutnant der Ingenieurtruppen, Doktor der Militärwissenschaften, wurde in Omsk geboren. Er absolvierte das Sibirische Kadettenkorps und die Nikolajew Ingenieurschule.
🔹 Generalleutnant der Pioniertruppen Dmitri Karbyschew war einer der wertvollsten Repräsentanten der Roten Armee. Zum Zeitpunkt der Intervention der deutschen Streitkräfte in der UdSSR hatte der sechzigjährige Truppenführer schon vier Kriege hinter sich und wurde mit zahlreichen zaristischen und später auch sowjetischen Auszeichnungen versehen.
🔹 Karbyschew bewies mehrmals seinen Mut auf dem Schlachtfeld zu Zeiten des Russisch-Japanischen Krieges in den Jahren 1904/1905, wurde aber später eher als geschickter und talentierter Schanzenkünstler berühmt. Im Laufe des Bürgerkriegs leitete Karbyschew erfolgreich den Bau von sieben Schanzanlagen in der Wolgaregion und in Sibirien und bereitete ingenieurtechnisch den Angriff auf die feindlichen Verteidigungsanlagen auf der Halbinsel Krim vor.
🔹 Im Sommer 1941 begutachtete der General den Bau von Schanzanlagen im verschanzten Gebiet Grodno, im Westen Weißrusslands, wo ihn der verheerende Blitzkrieg erwartete. Als Karbyschew im August bei dem Versuch, aus der Einkesselung zu entkommen, in Gefangenschaft geriet, wurde den Deutschen schnell klar, dass sie einen äußerst wichtigen Mann im Trumpf hatten.
🔹 In Berlin war man zuversichtlich dem gegenüber, dass die Rekrutierung eines sowjetischen Generals kein Problem darstellen würde: ein Mann gehobenen Standes und ehemaliger zaristischer Offizier, der fließend Deutsch sprach (seine erste Frau war Deutsche). Es schien, als würde er ohne weiteres auf die Seite des Dritten Reiches übertreten.
🔹 Am Ende verlief die Sache aber alles andere als reibungslos. Der Kommandant lehnte eine Zusammenarbeit kategorisch ab und war an keinerlei Versprechen interessiert. Die Deutschen gingen zu Einschüchterungen, Drohungen und Folter über und verschlechterten stetig die Bedingungen seiner Inhaftierung, aber auch das half nicht. Zwei Jahre widmeten sie sich ihren Versuchen, doch am Ende vergebens – die Nationalsozialisten gaben auf. „Dieser berühmte sowjetische Schanzkünstler, ein Berufsoffizier der alten russischen Armee und ein Mann in den Sechzigern, erwies sich als loyaler Fanatiker der militärischen Pflicht und des Patriotismus...“, so hieß es in einem der vielen deutschen Berichte von 1943. „Karbyschew ist ein hoffnungsloser Fall, was seine Verwendung als Spezialist für unsere ingenieurtechnische Rüstung angeht.“
🔹 Das Schicksal des Generals wurde damit besiegelt: Er wurde zur Zwangsarbeit in das Konzentrationslager Flossenburg deportiert. Gleichzeitig wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sein Dienstgrad und Alter nicht berücksichtigt werden sollten.
🔹 Der tapfere Kommandant wurde von Lager zu Lager gebracht. Er überlebte Auschwitz und Sachsenhausen. Aber Mauthausen, wohin Karbyschew im Februar 1945 verlegt wurde, gehörte nicht mehr dazu – es wurde zu seiner Ruhestätte.
🔹 Karbyschew, der schon auf die siebzig zuging, überlebte auf wundersame Art und Weise. Ihm und den anderen wurde befohlen, Unterwäsche und Holzschuhe anzuziehen und wurden dann so nach draußen in die eisige Kälte getrieben.
🔗 Mehr dazu: de.rbth.com/geschichte/86043-sowjetischer-general-karbyschew-erfror-nationalsozialisten/amp
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🎙 Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum 10. Jahrestag des Minsker Maßnahmenpakets
💬 Am 12. Februar 2025 war es zehn Jahre her, seit 2015 in Minsk das Maßnahmenpaket zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen unterzeichnet wurde. Später wurde es mit der Resolution des Weltsicherheitsrats 2202 gebilligt und damit Teil des Völkerrechts. Mit dem Maßnahmenpaket sollte dem inneren bewaffneten Konflikt im Südosten der Ukraine, der im Februar 2014 durch den verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew ausgelöst worden war, ein Ende gesetzt werden. Die radikalen Kräfte, die damals an die Macht kamen, traten die Bürgerrechte und Freiheiten mit Füßen und versuchten, den Protest der Menschen im Donbass mit militärischer Gewalt zu unterdrücken.
💬 Das Maßnahmenpaket sah Maßnahmen zur Reintegration «einzelner Gebiete» des Donbass in die Ukraine vor, verbunden mit der Voraussetzung, diesen einen Sonderstatus zuzuerkennen, der den Erhalt der Identität der dortigen Bevölkerung, der Verbindungen mit Russland und der regionalen Vertretungsorgane vorgesehen hätte. Eckstein der Konfliktlösung sollte ein direkter Dialog zwischen der Zentralregierung in Kiew und Vertretern des Donbass sein, die über die Behebung der vielfältigen Auswirkungen des bewaffneten Konflikts gesprochen hätten. Kiew hatte u. A. die Aufgabe, die sozio-ökonomischen Verbindungen mit dem Donbass, einschließlich der Überweisungen von Renten und anderen Sozialleistungen, und das Bankensystem wiederherzustellen.
💬 Fast gleich nach der Unterzeichnung des Maßnahmenpakets hat die Regierung in Kiew damit begonnen, ihre Verpflichtungen zu sabotieren, sie setzte ihre militärischen Angriffe fort und verschärfte die Verkehrs-, Finanz- und Wirtschaftsblockade. Der Westen sah jedoch darüber hinweg. Deutschland und Frankreich, die Mitverfasser und Mitsponsoren des Minsker Prozesses, wollten Kiew nicht dazu bewegen, die eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen. Während des Konflikts im Osten der Ukraine kamen dort 14.500 friedliche Bürger ums Leben, ca. 50.000 zivile Objekte wurden zerstört.
💬 2022-2023 gaben der frühere ukrainische Präsident Poroschenko und anschließend auch die Altbundeskanzlerin Merkel und der frühere französische Präsident Hollande öffentlich zu, das Maßnahmenpaket nie ernstgenommen zu haben. Sie sahen es vielmehr als eine Atempause an, die es ermöglichte, Zeit für die Aufrüstung des Regimes in Kiew zu gewinnen, um es zu einer gewaltsamen Lösung des «Problems Donbass» vorzubereiten.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine #Russland
🔗 Kommentar im Wortlaut
💬 Am 12. Februar 2025 war es zehn Jahre her, seit 2015 in Minsk das Maßnahmenpaket zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen unterzeichnet wurde. Später wurde es mit der Resolution des Weltsicherheitsrats 2202 gebilligt und damit Teil des Völkerrechts. Mit dem Maßnahmenpaket sollte dem inneren bewaffneten Konflikt im Südosten der Ukraine, der im Februar 2014 durch den verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew ausgelöst worden war, ein Ende gesetzt werden. Die radikalen Kräfte, die damals an die Macht kamen, traten die Bürgerrechte und Freiheiten mit Füßen und versuchten, den Protest der Menschen im Donbass mit militärischer Gewalt zu unterdrücken.
💬 Das Maßnahmenpaket sah Maßnahmen zur Reintegration «einzelner Gebiete» des Donbass in die Ukraine vor, verbunden mit der Voraussetzung, diesen einen Sonderstatus zuzuerkennen, der den Erhalt der Identität der dortigen Bevölkerung, der Verbindungen mit Russland und der regionalen Vertretungsorgane vorgesehen hätte. Eckstein der Konfliktlösung sollte ein direkter Dialog zwischen der Zentralregierung in Kiew und Vertretern des Donbass sein, die über die Behebung der vielfältigen Auswirkungen des bewaffneten Konflikts gesprochen hätten. Kiew hatte u. A. die Aufgabe, die sozio-ökonomischen Verbindungen mit dem Donbass, einschließlich der Überweisungen von Renten und anderen Sozialleistungen, und das Bankensystem wiederherzustellen.
💬 Fast gleich nach der Unterzeichnung des Maßnahmenpakets hat die Regierung in Kiew damit begonnen, ihre Verpflichtungen zu sabotieren, sie setzte ihre militärischen Angriffe fort und verschärfte die Verkehrs-, Finanz- und Wirtschaftsblockade. Der Westen sah jedoch darüber hinweg. Deutschland und Frankreich, die Mitverfasser und Mitsponsoren des Minsker Prozesses, wollten Kiew nicht dazu bewegen, die eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen. Während des Konflikts im Osten der Ukraine kamen dort 14.500 friedliche Bürger ums Leben, ca. 50.000 zivile Objekte wurden zerstört.
💬 2022-2023 gaben der frühere ukrainische Präsident Poroschenko und anschließend auch die Altbundeskanzlerin Merkel und der frühere französische Präsident Hollande öffentlich zu, das Maßnahmenpaket nie ernstgenommen zu haben. Sie sahen es vielmehr als eine Atempause an, die es ermöglichte, Zeit für die Aufrüstung des Regimes in Kiew zu gewinnen, um es zu einer gewaltsamen Lösung des «Problems Donbass» vorzubereiten.
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine #Russland
🔗 Kommentar im Wortlaut
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🧑🎨 Heute jährt sich die Geburt von Alexej Wenezianow zum 245. Mal – Maler, Lehrer und Begründer der russischen Genremalerei.
Zu diesem Anlass präsentieren wir eine Auswahl seiner Werke aus der Sammlung des Russischen Museums und erzählen von seinem außergewöhnlichen Lebensweg.
🎨 Alexej Wenezianow, Sohn eines Moskauer Kaufmanns und künstlerischer Autodidakt, strebte stets danach, seinem Vaterland zu dienen. Er perfektionierte seine Fähigkeiten durch das Kopieren alter Meisterwerke und nahm Privatunterricht bei renommierten Malern. Trotz fehlender akademischer Ausbildung wurde ihm 1811 der Titel eines Akademikers der Porträtmalerei verliehen. Doch er begnügte sich nicht mit diesem Erfolg: Er studierte Perspektive, befasste sich mit ikonografischen Darstellungen und wandte sich schließlich der Genremalerei zu, indem er das Leben der einfachen Bauern in den Mittelpunkt seiner Kunst stellte.
🖌 Neben seiner Malerei widmete Wenezianow sein Leben der Lehrtätigkeit. Mit bescheidenen Mitteln gründete er eine Kunstschule, in der er talentierte Jungen aus Leibeigenen- und armen Familien unterrichtete. Innerhalb von 25 Jahren durchliefen etwa 70 Schüler seine Schule. Dank seiner Fürsprache erlangten einige Leibeigene ihre Freiheit, während die begabtesten Schüler ihre Ausbildung an der Kunstakademie fortsetzen konnten. Die „Wenezianow-Schule“ wurde zu einem einzigartigen Phänomen in der russischen Kunstgeschichte.
❤️ Zum Jubiläum hat das Virtuelle Russische Museum ein Online-Album mit Werken des Meisters veröffentlicht. Entdecken Sie die Kunst von Alexej Wenezianow und lesen Sie die dazugehörigen Beschreibungen.
Zu diesem Anlass präsentieren wir eine Auswahl seiner Werke aus der Sammlung des Russischen Museums und erzählen von seinem außergewöhnlichen Lebensweg.
🎨 Alexej Wenezianow, Sohn eines Moskauer Kaufmanns und künstlerischer Autodidakt, strebte stets danach, seinem Vaterland zu dienen. Er perfektionierte seine Fähigkeiten durch das Kopieren alter Meisterwerke und nahm Privatunterricht bei renommierten Malern. Trotz fehlender akademischer Ausbildung wurde ihm 1811 der Titel eines Akademikers der Porträtmalerei verliehen. Doch er begnügte sich nicht mit diesem Erfolg: Er studierte Perspektive, befasste sich mit ikonografischen Darstellungen und wandte sich schließlich der Genremalerei zu, indem er das Leben der einfachen Bauern in den Mittelpunkt seiner Kunst stellte.
🖌 Neben seiner Malerei widmete Wenezianow sein Leben der Lehrtätigkeit. Mit bescheidenen Mitteln gründete er eine Kunstschule, in der er talentierte Jungen aus Leibeigenen- und armen Familien unterrichtete. Innerhalb von 25 Jahren durchliefen etwa 70 Schüler seine Schule. Dank seiner Fürsprache erlangten einige Leibeigene ihre Freiheit, während die begabtesten Schüler ihre Ausbildung an der Kunstakademie fortsetzen konnten. Die „Wenezianow-Schule“ wurde zu einem einzigartigen Phänomen in der russischen Kunstgeschichte.
❤️ Zum Jubiläum hat das Virtuelle Russische Museum ein Online-Album mit Werken des Meisters veröffentlicht. Entdecken Sie die Kunst von Alexej Wenezianow und lesen Sie die dazugehörigen Beschreibungen.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🇷🇺🇺🇸 Press release on Russia-US consultations (February 18, 2025)
⚡️ In accordance with the agreement between President Vladimir Putin and President Donald Trump to step up contacts to discuss international issues and bilateral agenda, on February 18, Foreign Minister Sergey Lavrov and Presidential Aide Yury Ushakov held talks in Riyadh with a US delegation represented by Secretary of State Marco Rubio, National Security Adviser Michael Waltz, and US Special Envoy to the Middle East Steve Witkoff.
The participants discussed a broad range of issues, including prospects for normalising bilateral relations. The sides agreed to appoint respective ambassadors as soon as possible, and to start consultations at the level of deputy foreign ministers to remove restrictions on activities of the diplomatic missions of the two countries.
The Sides agreed to establish a dialogue to identify ways to resume cooperation in the economy, including energy, outer space exploration, and other areas of mutual interest.
The Sides exchanged views on the situation surrounding Ukraine and reiterated their mutual commitment to settle the conflict.
❗️ The Russian side emphasised the importance of eliminating the root causes of the conflict, creating proper conditions for achieving a lasting and enduring peace, and ensuring security and legitimate interests of all countries in the region. An agreement was reached to continue joint work in this area through special envoys to be appointed in the near future.
The Sides agreed to resume communication channels to discuss other international issues, being mindful of Russia and the United States’ special responsibility in matters of peace and security as nuclear powers and permanent members of the UN Security Council. The interest in continuing joint work to prepare the meeting between the Russian and American presidents was confirmed.
During their stay in Riyadh, Sergey Lavrov and Yury Ushakov were received by Chairman of the Council of Ministers of Saudi Arabia Crown Prince Mohammed bin Salman Al Saud. They expressed gratitude for the excellent organisation of #RussiaUS talks. The participants discussed matters related to implementing the agreements on comprehensive expansion of bilateral relations reached by President Vladimir Putin and Crown Prince Mohammed bin Salman.
⚡️ In accordance with the agreement between President Vladimir Putin and President Donald Trump to step up contacts to discuss international issues and bilateral agenda, on February 18, Foreign Minister Sergey Lavrov and Presidential Aide Yury Ushakov held talks in Riyadh with a US delegation represented by Secretary of State Marco Rubio, National Security Adviser Michael Waltz, and US Special Envoy to the Middle East Steve Witkoff.
The participants discussed a broad range of issues, including prospects for normalising bilateral relations. The sides agreed to appoint respective ambassadors as soon as possible, and to start consultations at the level of deputy foreign ministers to remove restrictions on activities of the diplomatic missions of the two countries.
The Sides agreed to establish a dialogue to identify ways to resume cooperation in the economy, including energy, outer space exploration, and other areas of mutual interest.
The Sides exchanged views on the situation surrounding Ukraine and reiterated their mutual commitment to settle the conflict.
❗️ The Russian side emphasised the importance of eliminating the root causes of the conflict, creating proper conditions for achieving a lasting and enduring peace, and ensuring security and legitimate interests of all countries in the region. An agreement was reached to continue joint work in this area through special envoys to be appointed in the near future.
The Sides agreed to resume communication channels to discuss other international issues, being mindful of Russia and the United States’ special responsibility in matters of peace and security as nuclear powers and permanent members of the UN Security Council. The interest in continuing joint work to prepare the meeting between the Russian and American presidents was confirmed.
During their stay in Riyadh, Sergey Lavrov and Yury Ushakov were received by Chairman of the Council of Ministers of Saudi Arabia Crown Prince Mohammed bin Salman Al Saud. They expressed gratitude for the excellent organisation of #RussiaUS talks. The participants discussed matters related to implementing the agreements on comprehensive expansion of bilateral relations reached by President Vladimir Putin and Crown Prince Mohammed bin Salman.
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🇷🇺🇺🇸 Zu den Gesprächen zwischen Russland und den USA
⚡️ Im Einklang mit der Vereinbarung zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Präsidenten Donald Trump, die Kontakte zu internationalen und bilateralen Fragen zu intensivieren, führten der russische Außenminister Sergej Lawrow und der Berater des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow am 18. Februar in Riad Gespräche mit einer US-Delegation, bestehend aus Außenminister Marco Rubio, dem nationalen Sicherheitsberater Mike Waltz und dem Sondergesandter der USA für den Nahen Osten Steve Witkoff.
• Die Gesprächspartner erörterten eine breite Palette von Themen, darunter auch die Aussichten auf eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen. Die Seiten vereinbarten, so bald wie möglich Botschafter zu ernennen und Konsultationen auf der Ebene der stellvertretenden Außenminister aufzunehmen, um die Beschränkungen für die Tätigkeit der diplomatischen Vertretungen beider Länder aufzuheben. Die Länder wollen einen Dialog über die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Energie, Raumfahrt und anderen Fragen von gemeinsamem Interesse aufnehmen.
❗️ Die beiden Seiten tauschten sich über die Lage in der Ukraine aus. Der gemeinsame Wille zur Lösung des Konflikts wurde bestätigt. Die russische Seite betonte die Notwendigkeit, die Ursachen des Konflikts zu beseitigen, die Voraussetzungen für einen dauerhaften und langfristigen Frieden zu schaffen und die Sicherheit und die legitimen Interessen aller Länder in der Region zu gewährleisten. Es wurde vereinbart, die Zusammenarbeit in diesem Bereich über die in naher Zukunft zu benennenden Sonderbeauftragten fortzusetzen.
• Die Gesprächspartner verständigten sich darauf, die Kommunikationskanäle zu anderen internationalen Fragen wieder aufzunehmen, wobei die besondere Verantwortung Russlands und der Vereinigten Staaten in Fragen des Friedens und der Sicherheit als Atommächte und ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats berücksichtigt werden soll. Es wurde das Interesse bekräftigt, die gemeinsame Arbeit an den Vorbereitungen für das Treffen zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten fortzusetzen.
• Während ihres Aufenthalts in Riad wurden Sergej Lawrow und Juri Uschakow von Kronprinz Mohammed bin Salman Al Saud, dem Vorsitzenden des saudi-arabischen Ministerrats, empfangen und bedankten sich für die hervorragende Organisation der russisch-amerikanischen Verhandlungen. Sie erörterten die Umsetzung der Vereinbarungen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und Kronprinz Mohammed bin Salman über eine umfassende Entwicklung der bilateralen Beziehungen.
⚡️ Im Einklang mit der Vereinbarung zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Präsidenten Donald Trump, die Kontakte zu internationalen und bilateralen Fragen zu intensivieren, führten der russische Außenminister Sergej Lawrow und der Berater des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow am 18. Februar in Riad Gespräche mit einer US-Delegation, bestehend aus Außenminister Marco Rubio, dem nationalen Sicherheitsberater Mike Waltz und dem Sondergesandter der USA für den Nahen Osten Steve Witkoff.
• Die Gesprächspartner erörterten eine breite Palette von Themen, darunter auch die Aussichten auf eine Normalisierung der bilateralen Beziehungen. Die Seiten vereinbarten, so bald wie möglich Botschafter zu ernennen und Konsultationen auf der Ebene der stellvertretenden Außenminister aufzunehmen, um die Beschränkungen für die Tätigkeit der diplomatischen Vertretungen beider Länder aufzuheben. Die Länder wollen einen Dialog über die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Energie, Raumfahrt und anderen Fragen von gemeinsamem Interesse aufnehmen.
❗️ Die beiden Seiten tauschten sich über die Lage in der Ukraine aus. Der gemeinsame Wille zur Lösung des Konflikts wurde bestätigt. Die russische Seite betonte die Notwendigkeit, die Ursachen des Konflikts zu beseitigen, die Voraussetzungen für einen dauerhaften und langfristigen Frieden zu schaffen und die Sicherheit und die legitimen Interessen aller Länder in der Region zu gewährleisten. Es wurde vereinbart, die Zusammenarbeit in diesem Bereich über die in naher Zukunft zu benennenden Sonderbeauftragten fortzusetzen.
• Die Gesprächspartner verständigten sich darauf, die Kommunikationskanäle zu anderen internationalen Fragen wieder aufzunehmen, wobei die besondere Verantwortung Russlands und der Vereinigten Staaten in Fragen des Friedens und der Sicherheit als Atommächte und ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats berücksichtigt werden soll. Es wurde das Interesse bekräftigt, die gemeinsame Arbeit an den Vorbereitungen für das Treffen zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten fortzusetzen.
• Während ihres Aufenthalts in Riad wurden Sergej Lawrow und Juri Uschakow von Kronprinz Mohammed bin Salman Al Saud, dem Vorsitzenden des saudi-arabischen Ministerrats, empfangen und bedankten sich für die hervorragende Organisation der russisch-amerikanischen Verhandlungen. Sie erörterten die Umsetzung der Vereinbarungen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und Kronprinz Mohammed bin Salman über eine umfassende Entwicklung der bilateralen Beziehungen.
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Ehre und Erinnerung an zwei sowjetische Helden 🕊
Am 19. Februar wurde nahe der Stößenseebrücke in Berlin-Spandau eine neue Gedenktafel enthüllt – zu Ehren von Hauptmann Boris Kapustin und Oberleutnant Juri Janow.
Die beiden sowjetischen Piloten steuerten am 6. April 1966 ihr defektes Kampfflugzeug Jak-28-P in den Stößensee und opferten ihr Leben, um eine Katastrophe über West-Berlin zu verhindern. Der damals regierende Bürgermeister Willy Brandt sprach später auch über „entscheidende Minuten“ in denen „die Gefahr eines Absturzes in dichtbesiedelte Wohngebiete erkannt und deshalb...den Abfangjäger in den Stößensee gesteuert haben.“ Er deutete dies als eine Opfertat der sowjetischen Flieger: „Dies bedeutet den Verzicht auf die eigene Rettung. Ich sage das in dankbarer Anerkennung des Opfers, durch das eine Katastrophe vermieden wurde."
Dank einer Spendenaktion der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark konnte die beschädigte alte Tafel ersetzt werden. Es wurden fast 7000 Euro an Spenden gesammelt, die eine Erneuerung der Tafel ermöglichten. Die alte Tafel soll an die Zitadelle Spandau übergeben werden.
🕯 Diese Tafel gilt dem Gedenken an das Opfer der sowjetischen Soldaten als ein Zeichen der Menschlichkeit in Zeiten des kalten Krieges.
@RusBotschaft
#Geschichte #Botschaft #Gedenken
Am 19. Februar wurde nahe der Stößenseebrücke in Berlin-Spandau eine neue Gedenktafel enthüllt – zu Ehren von Hauptmann Boris Kapustin und Oberleutnant Juri Janow.
Die beiden sowjetischen Piloten steuerten am 6. April 1966 ihr defektes Kampfflugzeug Jak-28-P in den Stößensee und opferten ihr Leben, um eine Katastrophe über West-Berlin zu verhindern. Der damals regierende Bürgermeister Willy Brandt sprach später auch über „entscheidende Minuten“ in denen „die Gefahr eines Absturzes in dichtbesiedelte Wohngebiete erkannt und deshalb...den Abfangjäger in den Stößensee gesteuert haben.“ Er deutete dies als eine Opfertat der sowjetischen Flieger: „Dies bedeutet den Verzicht auf die eigene Rettung. Ich sage das in dankbarer Anerkennung des Opfers, durch das eine Katastrophe vermieden wurde."
Dank einer Spendenaktion der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark konnte die beschädigte alte Tafel ersetzt werden. Es wurden fast 7000 Euro an Spenden gesammelt, die eine Erneuerung der Tafel ermöglichten. Die alte Tafel soll an die Zitadelle Spandau übergeben werden.
🕯 Diese Tafel gilt dem Gedenken an das Opfer der sowjetischen Soldaten als ein Zeichen der Menschlichkeit in Zeiten des kalten Krieges.
@RusBotschaft
#Geschichte #Botschaft #Gedenken
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