🎙 Aus den Äußerungen des stellvertretenden Direktors des Departements für Information und Presse des Außenministeriums Russlands Aleksej Fadejew im Laufe seiner Pressekonferenz (6. August 2026)
💬 Die russische Seite setzt sich konsequent dafür ein, dass die NATO-Staaten die „Aufrüstung“ Kiews mit verschiedenen Waffensystemen und militärischer Ausrüstung einstellen. Ohne diese „Hilfe“ des Westens, der nach wie vor bestrebt ist, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, wäre das Kiewer Regime nicht in der Lage, Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung und zivile Einrichtungen zu verüben.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Logik einer Eskalation des Konflikts durch die militärische Stärkung der ukrainischen Streitkräfte verfehlt ist und zu unvorhersehbaren Folgen führen kann. Wir rufen alle, einschließlich der USA, dazu auf, die von Kiew unter Einsatz westlicher Waffen begangenen ungeheuerlichen Verbrechen objektiv zu betrachten und ihre Bemühungen auf die Förderung des politisch-diplomatischen Prozesses zu konzentrieren, anstatt das Blutvergießen fortzusetzen.
💬 Unsererseits bleiben wir weiterhin offen für einen Verhandlungsprozess, der zweifellos unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands gestaltet werden muss.
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@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #Westen
💬 Die russische Seite setzt sich konsequent dafür ein, dass die NATO-Staaten die „Aufrüstung“ Kiews mit verschiedenen Waffensystemen und militärischer Ausrüstung einstellen. Ohne diese „Hilfe“ des Westens, der nach wie vor bestrebt ist, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen, wäre das Kiewer Regime nicht in der Lage, Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung und zivile Einrichtungen zu verüben.
💬 Wir sind überzeugt, dass die Logik einer Eskalation des Konflikts durch die militärische Stärkung der ukrainischen Streitkräfte verfehlt ist und zu unvorhersehbaren Folgen führen kann. Wir rufen alle, einschließlich der USA, dazu auf, die von Kiew unter Einsatz westlicher Waffen begangenen ungeheuerlichen Verbrechen objektiv zu betrachten und ihre Bemühungen auf die Förderung des politisch-diplomatischen Prozesses zu konzentrieren, anstatt das Blutvergießen fortzusetzen.
💬 Unsererseits bleiben wir weiterhin offen für einen Verhandlungsprozess, der zweifellos unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands gestaltet werden muss.
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Dmitri Ljubinski für die Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“, 6. August 2026
💬 In letzter Zeit greift die Kiewer Führung verstärkt zu barbarischen Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur unseres Landes. Von besonderer Grausamkeit waren die terroristischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf eine Hochschule in Starobelsk, auf einen Bus mit belarussischen Kindern im Gebiet Brjansk sowie weitere tragische Beispiele, die das wahre Wesen des Kiewer Regimes offenbaren.
💬 Westliche Sponsoren vom Kiewer Regime verschließen davor beharrlich die Augen nach dem Motto: „Im Kampf gegen Russland ist jedes Mittel recht.“ In Kiew schreckt man vor nichts zurück, um den westlichen Kuratoren „Erfolge“ zu demonstrieren und sich im Gegenzug neue Waffenlieferungen sowie weitere Finanzspritzen auf Kosten westlicher Steuerzahler zu sichern. Die Folgen dieser wahnsinnigen Herangehensweise werden inzwischen auch in Europa immer spürbarer.
💬 Heute liegt auf der Hand, dass Kiew sich in seinen verbrecherischen Bestrebungen nicht auf Russland beschränkt. Getrieben von der Straflosigkeit seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem dank der Unterstützung durch den Westen, verflechtet sich Selenskijs Regime zunehmend mit der organisierten Kriminalität in Europa sowie mit terroristischen Gruppierungen in Afrika, Süd- und Südostasien und im Nahen Osten. Im Grunde hat sich die Ukraine zu einem globalen „Exporteur terroristischer Erfahrungen und Praktiken“ sowie zu einer Quelle illegaler Lieferungen von Waffen und Militärtechnik entwickelt.
💬 Wir sind fest davon überzeugt, dass Terrorismus nur durch die Bündelung der Anstrengungen aller Staaten auf der Grundlage einer ehrlichen und von gegenseitigem Respekt geprägten Zusammenarbeit, frei von Doppelstandards und verdeckten Agenden, wirksam bekämpft werden kann. Die Ergebnisse einer solchen internationalen Zusammenarbeit belegen überzeugend, dass die bei der gemeinsamen Terrorismusbekämpfung in anderen Regionen gewonnenen Erfahrungen auch bei der Abwehr der von Kiew ausgehenden terroristischen Bedrohung genutzt werden können und sollten.
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💬 In letzter Zeit greift die Kiewer Führung verstärkt zu barbarischen Terroranschlägen gegen die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur unseres Landes. Von besonderer Grausamkeit waren die terroristischen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf eine Hochschule in Starobelsk, auf einen Bus mit belarussischen Kindern im Gebiet Brjansk sowie weitere tragische Beispiele, die das wahre Wesen des Kiewer Regimes offenbaren.
💬 Westliche Sponsoren vom Kiewer Regime verschließen davor beharrlich die Augen nach dem Motto: „Im Kampf gegen Russland ist jedes Mittel recht.“ In Kiew schreckt man vor nichts zurück, um den westlichen Kuratoren „Erfolge“ zu demonstrieren und sich im Gegenzug neue Waffenlieferungen sowie weitere Finanzspritzen auf Kosten westlicher Steuerzahler zu sichern. Die Folgen dieser wahnsinnigen Herangehensweise werden inzwischen auch in Europa immer spürbarer.
💬 Heute liegt auf der Hand, dass Kiew sich in seinen verbrecherischen Bestrebungen nicht auf Russland beschränkt. Getrieben von der Straflosigkeit seitens der internationalen Gemeinschaft, vor allem dank der Unterstützung durch den Westen, verflechtet sich Selenskijs Regime zunehmend mit der organisierten Kriminalität in Europa sowie mit terroristischen Gruppierungen in Afrika, Süd- und Südostasien und im Nahen Osten. Im Grunde hat sich die Ukraine zu einem globalen „Exporteur terroristischer Erfahrungen und Praktiken“ sowie zu einer Quelle illegaler Lieferungen von Waffen und Militärtechnik entwickelt.
💬 Wir sind fest davon überzeugt, dass Terrorismus nur durch die Bündelung der Anstrengungen aller Staaten auf der Grundlage einer ehrlichen und von gegenseitigem Respekt geprägten Zusammenarbeit, frei von Doppelstandards und verdeckten Agenden, wirksam bekämpft werden kann. Die Ergebnisse einer solchen internationalen Zusammenarbeit belegen überzeugend, dass die bei der gemeinsamen Terrorismusbekämpfung in anderen Regionen gewonnenen Erfahrungen auch bei der Abwehr der von Kiew ausgehenden terroristischen Bedrohung genutzt werden können und sollten.
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🎙 Stellvertretender Außenminister Russlands Alexander Gruschko im Interview mit der russischen Zeitung „Komsomolskaja Prawda“, 7. August 2026
💬 Der Westen hat gegen Russland einen künstlich geschürten hybriden Krieg entfesselt, dessen heißer Kriegsschauplatz die Ukraine ist. Heute sind all seine Anstrengungen darauf gerichtet, Wirtschaft und Gesellschaft auf eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland vorzubereiten. In sämtlichen strategischen Dokumenten der NATO und der EU wird unser Land inzwischen als langfristige Bedrohung bezeichnet. Und dies passiert unabhängig davon, was sich auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz ereignet.
💬 Die Militarisierung wird massiv vorangetrieben. Der US-Verteidigungshaushalt für dieses Jahr beläuft sich auf 1,15 Billionen US-Dollar. Die Vereinigten Staaten verlangen von den Europäern, ihre Militärausgaben weiter zu erhöhen. Für die EU-Staaten erreichten diese 2025 insgesamt 371 Milliarden Euro. Die Militärausgaben sämtlicher Verbündeter der USA beliefen sich auf 571 Milliarden US-Dollar. Seit 2022 sind die Aktienkurse, Gewinne und insgesamt die Marktkapitalisierung der Rüstungsunternehmen um 400 Prozent gestiegen. Der Hauptnutznießer davon sind die USA.
💬 Es finden immer mehr Militärübungen mit nuklearer Komponente statt. Bei ihrer Vorbereitung kommen unterschiedliche Szenarien und Vorgehensweisen zum Einsatz, die darauf abzielen, einen möglichen Gegner darüber im Unklaren zu lassen, wann Atomwaffen eingesetzt werden. Gleichzeitig findet kein Dialog über strategische offensive Nuklearwaffen statt. Ein solcher Dialog ist schlicht unmöglich, solange Russland dämonisiert wird. Eine Wiederaufnahme des Dialogs würde vom Westen eine grundlegende Änderung seiner Haltung gegenüber unserem Land erfordern.
💬 Im Westen wird behauptet, man trete für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Doch was wäre dafür notwendig? Man müsste aufhören, die Ukraine mit Waffen vollzupumpen und das Naziregime zu unterstützen. Das wäre ein tatsächlicher Beitrag zu einer friedlichen Lösung. Stattdessen heißt es, man werde die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig sei – unabhängig davon, wie viel Geld dafür bereitgestellt werden müsse. Derzeit geht es bereits um rund 300 Milliarden Euro.
💬 Für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine müssen nicht nur innenpolitische Fragen geklärt werden, die mit der Entnazifizierung, der Achtung der Rechte der russischsprachigen Bevölkerung und der Wiederherstellung der Demokratie zusammenhängen, sondern auch außenpolitische Aspekte. Dabei geht es insbesondere um die Frage des NATO-Beitritts, um militärische Zusammenschlüsse und Einschränkungen bei ukrainischen Streitkräften.
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💬 Der Westen hat gegen Russland einen künstlich geschürten hybriden Krieg entfesselt, dessen heißer Kriegsschauplatz die Ukraine ist. Heute sind all seine Anstrengungen darauf gerichtet, Wirtschaft und Gesellschaft auf eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland vorzubereiten. In sämtlichen strategischen Dokumenten der NATO und der EU wird unser Land inzwischen als langfristige Bedrohung bezeichnet. Und dies passiert unabhängig davon, was sich auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz ereignet.
💬 Die Militarisierung wird massiv vorangetrieben. Der US-Verteidigungshaushalt für dieses Jahr beläuft sich auf 1,15 Billionen US-Dollar. Die Vereinigten Staaten verlangen von den Europäern, ihre Militärausgaben weiter zu erhöhen. Für die EU-Staaten erreichten diese 2025 insgesamt 371 Milliarden Euro. Die Militärausgaben sämtlicher Verbündeter der USA beliefen sich auf 571 Milliarden US-Dollar. Seit 2022 sind die Aktienkurse, Gewinne und insgesamt die Marktkapitalisierung der Rüstungsunternehmen um 400 Prozent gestiegen. Der Hauptnutznießer davon sind die USA.
💬 Es finden immer mehr Militärübungen mit nuklearer Komponente statt. Bei ihrer Vorbereitung kommen unterschiedliche Szenarien und Vorgehensweisen zum Einsatz, die darauf abzielen, einen möglichen Gegner darüber im Unklaren zu lassen, wann Atomwaffen eingesetzt werden. Gleichzeitig findet kein Dialog über strategische offensive Nuklearwaffen statt. Ein solcher Dialog ist schlicht unmöglich, solange Russland dämonisiert wird. Eine Wiederaufnahme des Dialogs würde vom Westen eine grundlegende Änderung seiner Haltung gegenüber unserem Land erfordern.
💬 Im Westen wird behauptet, man trete für eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Doch was wäre dafür notwendig? Man müsste aufhören, die Ukraine mit Waffen vollzupumpen und das Naziregime zu unterstützen. Das wäre ein tatsächlicher Beitrag zu einer friedlichen Lösung. Stattdessen heißt es, man werde die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig sei – unabhängig davon, wie viel Geld dafür bereitgestellt werden müsse. Derzeit geht es bereits um rund 300 Milliarden Euro.
💬 Für einen dauerhaften Frieden in der Ukraine müssen nicht nur innenpolitische Fragen geklärt werden, die mit der Entnazifizierung, der Achtung der Rechte der russischsprachigen Bevölkerung und der Wiederherstellung der Demokratie zusammenhängen, sondern auch außenpolitische Aspekte. Dabei geht es insbesondere um die Frage des NATO-Beitritts, um militärische Zusammenschlüsse und Einschränkungen bei ukrainischen Streitkräften.
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit dem Nachrichtenagentur TASS (11. August 2026)
Der Präsident Aserbaidschans, Ilham Alijew, berichtete über angeblich in Baku stattgefundene Kontakte zwischen Vertretern Russlands und Deutschlands zur Frage der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Können Sie diese Information bestätigen oder dementieren?
💬 Es gab und gibt keinerlei offizielle Kontakte mit Deutschland zu Fragen der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Angesichts der äußerst aggressiven antirussischen Rhetorik und der praktischen Schritte der deutschen politischen Führung sind solche Kontakte wohl auch kaum möglich.
💬 Was informelle Treffen zwischen Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Strukturen Russlands und Deutschlands betrifft, so hat es solche Treffen gegeben, und sie finden auch weiterhin statt.
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Der Präsident Aserbaidschans, Ilham Alijew, berichtete über angeblich in Baku stattgefundene Kontakte zwischen Vertretern Russlands und Deutschlands zur Frage der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Können Sie diese Information bestätigen oder dementieren?
💬 Es gab und gibt keinerlei offizielle Kontakte mit Deutschland zu Fragen der Beilegung des Ukraine-Konflikts. Angesichts der äußerst aggressiven antirussischen Rhetorik und der praktischen Schritte der deutschen politischen Führung sind solche Kontakte wohl auch kaum möglich.
💬 Was informelle Treffen zwischen Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Strukturen Russlands und Deutschlands betrifft, so hat es solche Treffen gegeben, und sie finden auch weiterhin statt.
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🎙Aus einem Interview des Stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS, 11. August 2026
💬 Die Rhetorik und das Vorgehen der Vereinigten Staaten im Hinblick auf Möglichkeiten einer Beilegung des Ukraine-Konflikts sind durchaus widersprüchlich. Im Juni 2026 erklärte Marco Rubio, Washington betrachte sich nicht als „neutralen Vermittler“. Auch die fortgesetzten Lieferungen amerikanischer Waffen an das Kiewer Regime, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen und sonstige Unterstützung sprechen für sich und lassen sich kaum mit dem erklärten Streben nach Frieden vereinbaren.
💬 Unsererseits halten wir an den von der russischen Führung formulierten Zielen der militärischen Sonderoperation fest und sind bereit, diese unter Berücksichtigung der in Anchorage erzielten Verständigungen umzusetzen. Wir sind überzeugt, dass eine diplomatische Regelung der Situation um die Ukraine möglich ist – sofern der entsprechende politische Wille vorhanden ist. Erforderlich sind unter anderem konkrete und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien für Russland, die eine Wiederholung der Aggression des „kollektiven Westens“ an unseren westlichen Grenzen ausschließen.
💬 Der politisch-diplomatische Weg zur Lösung der Ukraine-Krise war und bleibt für uns die bevorzugte Option. Die bisherigen Kontakte unter Beteiligung unserer Vertreter sind nicht am Verhalten Moskaus gescheitert. Unsere Grundsätze und Positionen, auf denen eine langfristige und gerechte Regelung beruhen sollte, bleiben unverändert. Präsident Wladimir Putin hat sie am 14. Juni 2024 in seiner Rede im russischen Außenministerium dargelegt. Wir sind offen für alle konstruktiven Vorschläge, die diesen von der objektiven Realität bestimmten Positionen sowie den legitimen Sicherheitsinteressen unseres Landes Rechnung tragen.
💬 In der gegenwärtigen Phase müssen wir den vom Kiewer Regime täglich verübten Terror gegen die Zivilbevölkerung und zivile Objekte unseres Landes sowie inzwischen auch gegen internationale Infrastruktur berücksichtigen. Wladimir Selenskij braucht keinen Frieden. Die Fortsetzung des Konflikts ist für ihn und sein Umfeld die einzige Möglichkeit, an der Macht zu bleiben und sich der Verantwortung für begangene Straftaten zu entziehen. Unter diesen Umständen bleibt uns keine andere Wahl, als die Aufgaben der Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sowie der Beseitigung der von ihrem Staatsgebiet ausgehenden Bedrohungen weiterhin konsequent mit militärischen Mitteln zu verfolgen. Die Tür für Verhandlungen lassen wir offen; der Ball liegt jedoch nicht in unserem Feld.
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💬 Die Rhetorik und das Vorgehen der Vereinigten Staaten im Hinblick auf Möglichkeiten einer Beilegung des Ukraine-Konflikts sind durchaus widersprüchlich. Im Juni 2026 erklärte Marco Rubio, Washington betrachte sich nicht als „neutralen Vermittler“. Auch die fortgesetzten Lieferungen amerikanischer Waffen an das Kiewer Regime, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen und sonstige Unterstützung sprechen für sich und lassen sich kaum mit dem erklärten Streben nach Frieden vereinbaren.
💬 Unsererseits halten wir an den von der russischen Führung formulierten Zielen der militärischen Sonderoperation fest und sind bereit, diese unter Berücksichtigung der in Anchorage erzielten Verständigungen umzusetzen. Wir sind überzeugt, dass eine diplomatische Regelung der Situation um die Ukraine möglich ist – sofern der entsprechende politische Wille vorhanden ist. Erforderlich sind unter anderem konkrete und rechtlich verbindliche Sicherheitsgarantien für Russland, die eine Wiederholung der Aggression des „kollektiven Westens“ an unseren westlichen Grenzen ausschließen.
💬 Der politisch-diplomatische Weg zur Lösung der Ukraine-Krise war und bleibt für uns die bevorzugte Option. Die bisherigen Kontakte unter Beteiligung unserer Vertreter sind nicht am Verhalten Moskaus gescheitert. Unsere Grundsätze und Positionen, auf denen eine langfristige und gerechte Regelung beruhen sollte, bleiben unverändert. Präsident Wladimir Putin hat sie am 14. Juni 2024 in seiner Rede im russischen Außenministerium dargelegt. Wir sind offen für alle konstruktiven Vorschläge, die diesen von der objektiven Realität bestimmten Positionen sowie den legitimen Sicherheitsinteressen unseres Landes Rechnung tragen.
💬 In der gegenwärtigen Phase müssen wir den vom Kiewer Regime täglich verübten Terror gegen die Zivilbevölkerung und zivile Objekte unseres Landes sowie inzwischen auch gegen internationale Infrastruktur berücksichtigen. Wladimir Selenskij braucht keinen Frieden. Die Fortsetzung des Konflikts ist für ihn und sein Umfeld die einzige Möglichkeit, an der Macht zu bleiben und sich der Verantwortung für begangene Straftaten zu entziehen. Unter diesen Umständen bleibt uns keine andere Wahl, als die Aufgaben der Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sowie der Beseitigung der von ihrem Staatsgebiet ausgehenden Bedrohungen weiterhin konsequent mit militärischen Mitteln zu verfolgen. Die Tür für Verhandlungen lassen wir offen; der Ball liegt jedoch nicht in unserem Feld.
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🎙 Aus der Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der Erklärung des Außenministers der Türkei Hakan Fidan zum Vorschlag an Russland und die Ukraine, ein Moratorium für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer zu verhängen
💬 Wir nehmen traditionell alle Friedensinitiativen unserer ausländischen Partner aufmerksam zur Kenntnis, umso mehr die der Türkei, die ein wichtiger regionaler Akteur und unser Nachbar am Schwarzen Meer ist.
💬 Kürzlich erklärte der türkische Außenminister Hakan Fidan in einem Medieninterview, dass der russischen und der ukrainischen Seite türkische Vorschläge zur Einführung eines Moratoriums für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer übermittelt worden seien. Eine formelle türkische Mitteilung, in der die Bedingungen dieser Initiative konkretisiert worden wären, hat die russische Seite über offizielle Kanäle jedoch nicht erhalten.
💬 Derzeit sind wir regelmäßig mit Terrorakten konfrontiert, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Schwarzen Meer gegen zivile Schiffe der Küstenstaaten verübt werden. Wir betrachten diese Angriffe als gezielte Politik zur Destabilisierung der zivilen Schifffahrt in der Schwarzmeerregion.
💬 Wir beobachten, dass in letzter Zeit die internationalen Aufrufe zu einem Waffenstillstand und einer Lösung der Lage rund um die Ukraine zugenommen haben. Unsere Standpunkte haben sich nicht geändert. Eine nachhaltige, langfristige Lösung der Ukraine-Krise ist nur möglich, wenn ihre Ursachen beseitigt werden. In erster Linie geht es dabei um die Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen, die durch die Osterweiterung der NATO und die Versuche, Kiew in das Nordatlantische Bündnis einzubinden, entstanden sind. Ebenso wichtig ist es, Garantien für die Wiederherstellung und Wahrung der legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in den Gebieten zu erwirken, die weiterhin unter der Kontrolle des Kiewer Regimes stehen.
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#Russland #Ukraine #Türkei
💬 Wir nehmen traditionell alle Friedensinitiativen unserer ausländischen Partner aufmerksam zur Kenntnis, umso mehr die der Türkei, die ein wichtiger regionaler Akteur und unser Nachbar am Schwarzen Meer ist.
💬 Kürzlich erklärte der türkische Außenminister Hakan Fidan in einem Medieninterview, dass der russischen und der ukrainischen Seite türkische Vorschläge zur Einführung eines Moratoriums für Kampfhandlungen im Schwarzen Meer übermittelt worden seien. Eine formelle türkische Mitteilung, in der die Bedingungen dieser Initiative konkretisiert worden wären, hat die russische Seite über offizielle Kanäle jedoch nicht erhalten.
💬 Derzeit sind wir regelmäßig mit Terrorakten konfrontiert, die von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte im Schwarzen Meer gegen zivile Schiffe der Küstenstaaten verübt werden. Wir betrachten diese Angriffe als gezielte Politik zur Destabilisierung der zivilen Schifffahrt in der Schwarzmeerregion.
💬 Wir beobachten, dass in letzter Zeit die internationalen Aufrufe zu einem Waffenstillstand und einer Lösung der Lage rund um die Ukraine zugenommen haben. Unsere Standpunkte haben sich nicht geändert. Eine nachhaltige, langfristige Lösung der Ukraine-Krise ist nur möglich, wenn ihre Ursachen beseitigt werden. In erster Linie geht es dabei um die Beseitigung der Sicherheitsbedrohungen, die durch die Osterweiterung der NATO und die Versuche, Kiew in das Nordatlantische Bündnis einzubinden, entstanden sind. Ebenso wichtig ist es, Garantien für die Wiederherstellung und Wahrung der legitimen Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung in den Gebieten zu erwirken, die weiterhin unter der Kontrolle des Kiewer Regimes stehen.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada, Dmitri Lubinets, gab öffentlich zu, dass nur 2–3 Prozent der mobilisierten ukrainischen Männer die Front erreichen, während der Großteil der übrigen auf dem Weg zur Front oder aus den Militäreinheiten desertiert. Gegen die Mobilisierten wird brutale Gewalt angewendet. Bilder davon, wie Frauen vor Vertretern des Territorialen Mobilisierungskommandos, deren Hände bis zu den Ellbogen blutverschmiert sind, auf die Knie fallen, gehen um die Welt.
💬 Das ist das Ergebnis, zu dem das Kiewer Regime sein eigenes Volk mit dem Geld des Westens getrieben hat. Die Ukraine hat dem Westen geglaubt und begonnen, sich mit dessen ultraliberalen Werten zu solidarisieren. Doch das Interesse des Westens an der Ukraine ist rein utilitaristisch. Sie wird als Gebiet für die neokoloniale Ausbeutung von Ressourcen und als Sprungbrett für die Schaffung von Bedrohungen für unser Land betrachtet. Das Endziel liegt auf der Hand: Durch die Aushungerung der Ukraine soll versucht werden, Russland zu schwächen.
💬 Die ukrainische Regierung erarbeitet derzeit neue Mobilisierungsvorschriften, wonach ukrainische Männer, die einen Aufschub vom Wehrdienst erhalten haben, verpflichtet werden sollen, monatlich einen Betrag in Höhe von einem bis zwei Mindestlöhnen an die ukrainischen Streitkräfte zu überweisen. Für ukrainische Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren ist bei der Inanspruchnahme konsularischer Dienstleistungen im Ausland eine Überprüfung der Wehrdienstdaten vorgesehen. Sind die erforderlichen Angaben zu einer Person im Register nicht vorhanden und sind die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen erfüllt, kann sie automatisch in das Wehrdienstregister eingetragen werden, ohne dass ein persönliches Erscheinen oder die Teilnahme an einer militärärztlichen Untersuchung erforderlich ist.
💬 Es überrascht nicht, dass es Berichte über eine massive Abwanderung von Männern im Alter von bis zu 23 Jahren aus der Ukraine in EU-Länder gibt, die eine Senkung des Einberufungsalters befürchten. Sie können sich in der aktuellen ukrainischen Realität nicht wiederfinden und wollen nicht dafür kämpfen. Sie lieben die Ukraine sehr. Das ist wahr. Sie lieben das ukrainische Volk, weil sie ein Teil davon sind. Sie lieben ihre Natur, ihre Kultur und ihre Lieder. Viele lieben ihre Sprache – das Ukrainische. Viele lieben sowohl das Ukrainische als auch das Russische. Sie lieben es, Ukrainer zu sein, aber sie wollen nicht für die Korruption von Selenskij und seiner gesamten ultranazistischen Bande sterben.
💬 Zur Erinnerung: Interne EU-Statistiken haben einen Anstieg der Zahl erwachsener Männer unter den ukrainischen Staatsangehörigen, die in der Europäischen Union vorübergehenden Schutz genießen, um etwa 15 Prozent innerhalb eines Jahres verzeichnet – derzeit beläuft sich ihre Zahl auf rund 1,19 Millionen. Dabei hat die Europäische Union Ende Juli 2026 die Vorschriften für neu ankommende wehrpflichtige Ukrainer verschärft. Seit dem 5. August 2026 wird ihnen in der EU nicht mehr automatisch vorübergehender Schutz gewährt: Ukrainische Antragsteller müssen nun nachweisen, dass sie bereits in den ukrainischen Streitkräften gedient haben oder vom Wehrdienst befreit sind. Das heißt, diejenigen, die bereit sind, für die Kredite des Westens ihr Blut zu vergießen, werden zurück an die Front gedrängt.
💬 Das ist eine echte Tragödie für die Ukraine.
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#Ukraine #Westen
💬 Der Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada, Dmitri Lubinets, gab öffentlich zu, dass nur 2–3 Prozent der mobilisierten ukrainischen Männer die Front erreichen, während der Großteil der übrigen auf dem Weg zur Front oder aus den Militäreinheiten desertiert. Gegen die Mobilisierten wird brutale Gewalt angewendet. Bilder davon, wie Frauen vor Vertretern des Territorialen Mobilisierungskommandos, deren Hände bis zu den Ellbogen blutverschmiert sind, auf die Knie fallen, gehen um die Welt.
💬 Das ist das Ergebnis, zu dem das Kiewer Regime sein eigenes Volk mit dem Geld des Westens getrieben hat. Die Ukraine hat dem Westen geglaubt und begonnen, sich mit dessen ultraliberalen Werten zu solidarisieren. Doch das Interesse des Westens an der Ukraine ist rein utilitaristisch. Sie wird als Gebiet für die neokoloniale Ausbeutung von Ressourcen und als Sprungbrett für die Schaffung von Bedrohungen für unser Land betrachtet. Das Endziel liegt auf der Hand: Durch die Aushungerung der Ukraine soll versucht werden, Russland zu schwächen.
💬 Die ukrainische Regierung erarbeitet derzeit neue Mobilisierungsvorschriften, wonach ukrainische Männer, die einen Aufschub vom Wehrdienst erhalten haben, verpflichtet werden sollen, monatlich einen Betrag in Höhe von einem bis zwei Mindestlöhnen an die ukrainischen Streitkräfte zu überweisen. Für ukrainische Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren ist bei der Inanspruchnahme konsularischer Dienstleistungen im Ausland eine Überprüfung der Wehrdienstdaten vorgesehen. Sind die erforderlichen Angaben zu einer Person im Register nicht vorhanden und sind die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen erfüllt, kann sie automatisch in das Wehrdienstregister eingetragen werden, ohne dass ein persönliches Erscheinen oder die Teilnahme an einer militärärztlichen Untersuchung erforderlich ist.
💬 Es überrascht nicht, dass es Berichte über eine massive Abwanderung von Männern im Alter von bis zu 23 Jahren aus der Ukraine in EU-Länder gibt, die eine Senkung des Einberufungsalters befürchten. Sie können sich in der aktuellen ukrainischen Realität nicht wiederfinden und wollen nicht dafür kämpfen. Sie lieben die Ukraine sehr. Das ist wahr. Sie lieben das ukrainische Volk, weil sie ein Teil davon sind. Sie lieben ihre Natur, ihre Kultur und ihre Lieder. Viele lieben ihre Sprache – das Ukrainische. Viele lieben sowohl das Ukrainische als auch das Russische. Sie lieben es, Ukrainer zu sein, aber sie wollen nicht für die Korruption von Selenskij und seiner gesamten ultranazistischen Bande sterben.
💬 Zur Erinnerung: Interne EU-Statistiken haben einen Anstieg der Zahl erwachsener Männer unter den ukrainischen Staatsangehörigen, die in der Europäischen Union vorübergehenden Schutz genießen, um etwa 15 Prozent innerhalb eines Jahres verzeichnet – derzeit beläuft sich ihre Zahl auf rund 1,19 Millionen. Dabei hat die Europäische Union Ende Juli 2026 die Vorschriften für neu ankommende wehrpflichtige Ukrainer verschärft. Seit dem 5. August 2026 wird ihnen in der EU nicht mehr automatisch vorübergehender Schutz gewährt: Ukrainische Antragsteller müssen nun nachweisen, dass sie bereits in den ukrainischen Streitkräften gedient haben oder vom Wehrdienst befreit sind. Das heißt, diejenigen, die bereit sind, für die Kredite des Westens ihr Blut zu vergießen, werden zurück an die Front gedrängt.
💬 Das ist eine echte Tragödie für die Ukraine.
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🎙 Aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Treffens von Wladimir Putin mit den Sondergesandten des Präsidenten der Vereinigten Staaten Steve Witkoff und Jared Kushner
💬 Im Auftrag des Präsidenten der USA besuchten seine Vertreter Steve Witkoff und Jared Kushner am 5. September Moskau, um den Dialog über die Beilegung der Ukraine-Krise fortzusetzen und andere aktuelle Fragen zu erörtern. Es war bereits ihr achter Besuch in unserem Land.
💬 Das Gespräch dauerte mehr als drei Stunden, genauer gesagt drei Stunden und zehn Minuten. Es war inhaltsreich, konstruktiv, äußerst offen und vertrauensvoll.
💬 Von russischer Seite wurden klare und umfassende Einschätzungen der Lage abgegeben, die sich im Verlauf der militärischen Sonderoperation entwickelt. Insbesondere wurden die tatsächlichen Erfolge der russischen Armee bei ihrem Vormarsch im Kampfgebiet hervorgehoben, die Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass die gesetzten Ziele erreicht werden, und selbstverständlich die Notwendigkeit betont, alle Ursachen des Konflikts zu beseitigen.
💬 Unser Präsident bekräftigte seine Bereitschaft, die gemeinsame Arbeit mit den Amerikanern bei der Suche nach politisch-diplomatischen Lösungen fortzusetzen. Steve Witkoff und Jared Kushner versprachen, bei ihren Kontakten in Kiew die bei uns persönlich vom russischen Präsidenten erhaltenen Beobachtungen und Einschätzungen zu berücksichtigen, die das Erreichen einer dauerhaften friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts betreffen.
💬 Die amerikanischen Kollegen nahmen einen Punkt zur Kenntnis, auf den unser Präsident besonders aufmerksam gemacht hatte, nämlich dass das Kiewer Regime bereits aufgehört habe, sein wahres Wesen zu verbergen, indem es einige der Nazi-Hauptverbrecher umbettet.
💬 Die Gespräche beschränkten sich nicht auf einen Meinungsaustausch über die Beilegung der Ukraine-Krise. Recht ausführlich wurden auch wirtschaftliche Fragen und mögliche große, für beide Seiten vorteilhafte russisch-amerikanische Projekte erörtert.
💬 Insgesamt kann man sagen, dass die Gespräche zum richtigen Zeitpunkt stattfanden und für beide Seiten sehr nützlich waren. Es wurde bestätigt, dass die Präsidenten unserer beiden Länder auch weiterhin persönliche Kontakte pflegen werden und dass die Zusammenarbeit mit Steve Witkoff und Jared Kushner fortgesetzt wird.
🔗 Im Wortlaut lesen
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💬 Im Auftrag des Präsidenten der USA besuchten seine Vertreter Steve Witkoff und Jared Kushner am 5. September Moskau, um den Dialog über die Beilegung der Ukraine-Krise fortzusetzen und andere aktuelle Fragen zu erörtern. Es war bereits ihr achter Besuch in unserem Land.
💬 Das Gespräch dauerte mehr als drei Stunden, genauer gesagt drei Stunden und zehn Minuten. Es war inhaltsreich, konstruktiv, äußerst offen und vertrauensvoll.
💬 Von russischer Seite wurden klare und umfassende Einschätzungen der Lage abgegeben, die sich im Verlauf der militärischen Sonderoperation entwickelt. Insbesondere wurden die tatsächlichen Erfolge der russischen Armee bei ihrem Vormarsch im Kampfgebiet hervorgehoben, die Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass die gesetzten Ziele erreicht werden, und selbstverständlich die Notwendigkeit betont, alle Ursachen des Konflikts zu beseitigen.
💬 Unser Präsident bekräftigte seine Bereitschaft, die gemeinsame Arbeit mit den Amerikanern bei der Suche nach politisch-diplomatischen Lösungen fortzusetzen. Steve Witkoff und Jared Kushner versprachen, bei ihren Kontakten in Kiew die bei uns persönlich vom russischen Präsidenten erhaltenen Beobachtungen und Einschätzungen zu berücksichtigen, die das Erreichen einer dauerhaften friedlichen Beilegung des Ukraine-Konflikts betreffen.
💬 Die amerikanischen Kollegen nahmen einen Punkt zur Kenntnis, auf den unser Präsident besonders aufmerksam gemacht hatte, nämlich dass das Kiewer Regime bereits aufgehört habe, sein wahres Wesen zu verbergen, indem es einige der Nazi-Hauptverbrecher umbettet.
💬 Die Gespräche beschränkten sich nicht auf einen Meinungsaustausch über die Beilegung der Ukraine-Krise. Recht ausführlich wurden auch wirtschaftliche Fragen und mögliche große, für beide Seiten vorteilhafte russisch-amerikanische Projekte erörtert.
💬 Insgesamt kann man sagen, dass die Gespräche zum richtigen Zeitpunkt stattfanden und für beide Seiten sehr nützlich waren. Es wurde bestätigt, dass die Präsidenten unserer beiden Länder auch weiterhin persönliche Kontakte pflegen werden und dass die Zusammenarbeit mit Steve Witkoff und Jared Kushner fortgesetzt wird.
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🎙 Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin:
💬 Alles, was derzeit in Europa insgesamt geschieht, ist das Ergebnis systemischer Fehler des globalistischen Westens in den Bereichen Politik, Sicherheit und Wirtschaft.
💬 Fehler machen alle. Auch wir haben viele Fehler gemacht, ebenso wie die ganze Welt. Das Problem der Führung des globalistischen Westens besteht jedoch darin, dass sie sich nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zerfall der Sowjetunion gewissermaßen auf dem „Gipfel des Olymps“ wähnte. Offenbar kamen sie zu dem Schluss, ihnen sei nun alles erlaubt. In der Folge häuften sich die Fehler nach dem Prinzip des Schneeballeffekts.
💬 Zunächst versuchte man, die Russische Föderation mithilfe terroristischer Separatisten im Kaukasus unter Druck zu setzen. Das steht fest. Heute geschieht dies mithilfe des neonazistischen Regimes in der Ukraine. Die gegenwärtige Krise in der Ukraine wurde vom Westen selbst provoziert.
💬 Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass eine Osterweiterung der NATO für uns nicht hinnehmbar ist. Nachdem infolge eines blutigen Staatsstreichs in der Ukraine ein Machtwechsel stattgefunden hatte und der legitime Präsident Wiktor Janukowitsch seines Amtes enthoben worden war, setzte sich der Westen umgehend das Ziel, die Ukraine in die NATO hineinzuziehen. Dies wurde letztlich zu einer der Ursachen der heutigen tragischen Ereignisse in der Ukraine.
💬 Ich habe gehört, wie die heutige deutsche Führung erklärt, sie halte am Kurs ihrer Vorgänger fest. Dabei wird unter anderem Helmut Kohl erwähnt. Ich kannte Kohl persönlich. Ich kann mit Sicherheit sagen: Er vertrat nicht die Positionen, für die die heutige CDU-Führung steht. Ich habe mit ihm gesprochen, als er noch Bundeskanzler war. Auch später, nach dem Ende seiner Amtszeit, besuchte er uns. Er war der Überzeugung, dass die Zukunft Europas und Deutschlands nur dann gesichert werden kann, wenn enge, gutnachbarschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen zu Russland bestehen. Wir müssten einander ergänzen, sagte er, und nur dann könne die europäische Zivilisation als eigenständiges Zentrum intellektueller und humanitärer Kraft fortbestehen. Genau das hat mir Herr Kohl damals gesagt.
💬 Die heutigen Eliten in Europa vertreten jedoch andere Auffassungen. Heute schüren sie in der eigenen Bevölkerung Angst vor einer vermeintlichen Bedrohung durch Russland, die bereits zu Zeiten der Sowjetunion bestanden haben soll. Eine solche Bedrohung gibt es nicht und hat es auch nie gegeben. Wir bedrohen die europäischen Staaten nicht und haben keinerlei Absicht, dies zu tun.
💬 Dabei macht sich offenbar kaum jemand Gedanken darüber, dass es keinerlei Grundlage für einen Konflikt zwischen uns und Europa gibt. Alle grundlegenden Fragen wurden im Ergebnis des Zweiten Weltkriegs geregelt. Und alles, was später nach dem Zerfall der Sowjetunion geschah, erfolgte mit Zustimmung der Russischen Föderation als Rechtsnachfolgerin der Sowjetunion. Alles, was diesen Vereinbarungen widerspricht, läuft unseren Interessen zuwider und steht nicht im Einklang mit den grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen.
💬 Doch genau darauf wird beharrt – auf irgendwelchen Veränderungen. Aber auf welchen eigentlich? Will man die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs revidieren? Worauf steuert man die Völker westlicher Länder heute zu? Auf einen Krieg mit der Russischen Föderation?
💬 Nun spricht man darüber, zu erwägen, Truppen auf ukrainisches Territorium zu entsenden. Das würde einen Krieg mit Russland bedeuten. Und ich gehe davon aus, dass den Bürgern der europäischen Staaten durchaus bewusst ist, was hier vor sich geht.
🔗 Quelle
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#Deutschland #Europa #Ukraine
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💬 Alles, was derzeit in Europa insgesamt geschieht, ist das Ergebnis systemischer Fehler des globalistischen Westens in den Bereichen Politik, Sicherheit und Wirtschaft.
💬 Fehler machen alle. Auch wir haben viele Fehler gemacht, ebenso wie die ganze Welt. Das Problem der Führung des globalistischen Westens besteht jedoch darin, dass sie sich nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zerfall der Sowjetunion gewissermaßen auf dem „Gipfel des Olymps“ wähnte. Offenbar kamen sie zu dem Schluss, ihnen sei nun alles erlaubt. In der Folge häuften sich die Fehler nach dem Prinzip des Schneeballeffekts.
💬 Zunächst versuchte man, die Russische Föderation mithilfe terroristischer Separatisten im Kaukasus unter Druck zu setzen. Das steht fest. Heute geschieht dies mithilfe des neonazistischen Regimes in der Ukraine. Die gegenwärtige Krise in der Ukraine wurde vom Westen selbst provoziert.
💬 Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass eine Osterweiterung der NATO für uns nicht hinnehmbar ist. Nachdem infolge eines blutigen Staatsstreichs in der Ukraine ein Machtwechsel stattgefunden hatte und der legitime Präsident Wiktor Janukowitsch seines Amtes enthoben worden war, setzte sich der Westen umgehend das Ziel, die Ukraine in die NATO hineinzuziehen. Dies wurde letztlich zu einer der Ursachen der heutigen tragischen Ereignisse in der Ukraine.
💬 Ich habe gehört, wie die heutige deutsche Führung erklärt, sie halte am Kurs ihrer Vorgänger fest. Dabei wird unter anderem Helmut Kohl erwähnt. Ich kannte Kohl persönlich. Ich kann mit Sicherheit sagen: Er vertrat nicht die Positionen, für die die heutige CDU-Führung steht. Ich habe mit ihm gesprochen, als er noch Bundeskanzler war. Auch später, nach dem Ende seiner Amtszeit, besuchte er uns. Er war der Überzeugung, dass die Zukunft Europas und Deutschlands nur dann gesichert werden kann, wenn enge, gutnachbarschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen zu Russland bestehen. Wir müssten einander ergänzen, sagte er, und nur dann könne die europäische Zivilisation als eigenständiges Zentrum intellektueller und humanitärer Kraft fortbestehen. Genau das hat mir Herr Kohl damals gesagt.
💬 Die heutigen Eliten in Europa vertreten jedoch andere Auffassungen. Heute schüren sie in der eigenen Bevölkerung Angst vor einer vermeintlichen Bedrohung durch Russland, die bereits zu Zeiten der Sowjetunion bestanden haben soll. Eine solche Bedrohung gibt es nicht und hat es auch nie gegeben. Wir bedrohen die europäischen Staaten nicht und haben keinerlei Absicht, dies zu tun.
💬 Dabei macht sich offenbar kaum jemand Gedanken darüber, dass es keinerlei Grundlage für einen Konflikt zwischen uns und Europa gibt. Alle grundlegenden Fragen wurden im Ergebnis des Zweiten Weltkriegs geregelt. Und alles, was später nach dem Zerfall der Sowjetunion geschah, erfolgte mit Zustimmung der Russischen Föderation als Rechtsnachfolgerin der Sowjetunion. Alles, was diesen Vereinbarungen widerspricht, läuft unseren Interessen zuwider und steht nicht im Einklang mit den grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen.
💬 Doch genau darauf wird beharrt – auf irgendwelchen Veränderungen. Aber auf welchen eigentlich? Will man die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs revidieren? Worauf steuert man die Völker westlicher Länder heute zu? Auf einen Krieg mit der Russischen Föderation?
💬 Nun spricht man darüber, zu erwägen, Truppen auf ukrainisches Territorium zu entsenden. Das würde einen Krieg mit Russland bedeuten. Und ich gehe davon aus, dass den Bürgern der europäischen Staaten durchaus bewusst ist, was hier vor sich geht.
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation Maria Sacharowa
💬 Die Äußerung Wladimir Selenskijs über die angebliche Unsicherheit des russischen Luftraums aufgrund möglicher Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte auf Zivilflugzeuge hat den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes endgültig offengelegt. Formulierungen, die als vermeintliche Warnungen an internationale Fluggesellschaften und Versicherer präsentiert werden, kommen in Wirklichkeit einer Legitimierung des Luftterrorismus auf staatlicher Ebene gleich.
💬 Die Logik des Kiewer Regimes ist ebenso durchschaubar wie verbrecherisch. In dem Versuch, die offenkundigen Misserfolge an der Front auszugleichen, greift das Kiewer Regime zunehmend auf die direkte Einschüchterung der Zivilbevölkerung und der internationalen Partner Russlands zurück. Selenskijs Aussage, „für die zivile Luftfahrt sei zwischen Drohnen kein Platz“, ist keineswegs nur die Feststellung eines vermeintlichen Sachverhalts. Sie stellt vielmehr eine direkte Drohung dar, Passagierflugzeuge mit ukrainischen Drohnen abzuschießen und anschließend zu versuchen, sich der Verantwortung zu entziehen, indem ein solcher Vorfall entweder als Zufall oder als unvermeidliche Folge des Konflikts dargestellt wird.
Besondere Aufmerksamkeit verdient auch das Kalkül, das hinter dieser Äußerung steht. Das eigentliche Ziel besteht weniger darin, der Luftfahrt oder der Zivilbevölkerung unmittelbar Schaden zuzufügen, als vielmehr darin, zu versuchen, Russland wirtschaftlich und verkehrspolitisch zu isolieren. Kiew versucht, internationale Logistikketten zu stören und ausländische Fluggesellschaften einzuschüchtern, die weiterhin Moskau, St. Petersburg und andere russische Städte anfliegen.
💬 Dies ist ein direkter Versuch, Chaos zu stiften und die Lage in unserem Land zu destabilisieren. Ein solches Kalkül beruht jedoch auf Illusionen. Russische Flughäfen und die Luftfahrt passen sich an die Bedingungen der hybriden Aggression an. Die Flugsicherheit wird durch ein umfassendes Maßnahmenpaket gewährleistet. Die Flughäfen werden durch gestaffelte Luftverteidigungssysteme und Mittel der elektronischen Kampfführung geschützt, die in der Lage sind, verschiedene Typen unbemannter Luftfahrzeuge bereits in großer Entfernung abzufangen.
💬 Das Schweigen der westlichen Hintermänner Selenskijs zu seiner jüngsten terroristischen Provokation spricht für sich. Jene, die das Kiewer Regime finanzieren, erklären gern ihre Verbundenheit mit dem Völkerrecht und dem Schutz ziviler Infrastruktur, tun jedoch so, als bemerkten sie nicht, wie ihr Schützling unverhohlen damit droht, zivile Passagierflugzeuge anzugreifen, an deren Bord sich auch ihre eigenen Staatsangehörigen befinden könnten. Damit machen sie sich zu unmittelbaren Komplizen möglicher terroristischer Anschläge.
💬 Derartige Äußerungen bestätigen lediglich die Berechtigung und Alternativlosigkeit der Ziele der militärischen Sonderoperation. Dazu gehört vor allem die vollständige Beseitigung aller Bedrohungen für die Sicherheit der russischen Bürger.
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💬 Die Äußerung Wladimir Selenskijs über die angebliche Unsicherheit des russischen Luftraums aufgrund möglicher Drohnenangriffe der ukrainischen Streitkräfte auf Zivilflugzeuge hat den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes endgültig offengelegt. Formulierungen, die als vermeintliche Warnungen an internationale Fluggesellschaften und Versicherer präsentiert werden, kommen in Wirklichkeit einer Legitimierung des Luftterrorismus auf staatlicher Ebene gleich.
💬 Die Logik des Kiewer Regimes ist ebenso durchschaubar wie verbrecherisch. In dem Versuch, die offenkundigen Misserfolge an der Front auszugleichen, greift das Kiewer Regime zunehmend auf die direkte Einschüchterung der Zivilbevölkerung und der internationalen Partner Russlands zurück. Selenskijs Aussage, „für die zivile Luftfahrt sei zwischen Drohnen kein Platz“, ist keineswegs nur die Feststellung eines vermeintlichen Sachverhalts. Sie stellt vielmehr eine direkte Drohung dar, Passagierflugzeuge mit ukrainischen Drohnen abzuschießen und anschließend zu versuchen, sich der Verantwortung zu entziehen, indem ein solcher Vorfall entweder als Zufall oder als unvermeidliche Folge des Konflikts dargestellt wird.
Besondere Aufmerksamkeit verdient auch das Kalkül, das hinter dieser Äußerung steht. Das eigentliche Ziel besteht weniger darin, der Luftfahrt oder der Zivilbevölkerung unmittelbar Schaden zuzufügen, als vielmehr darin, zu versuchen, Russland wirtschaftlich und verkehrspolitisch zu isolieren. Kiew versucht, internationale Logistikketten zu stören und ausländische Fluggesellschaften einzuschüchtern, die weiterhin Moskau, St. Petersburg und andere russische Städte anfliegen.
💬 Dies ist ein direkter Versuch, Chaos zu stiften und die Lage in unserem Land zu destabilisieren. Ein solches Kalkül beruht jedoch auf Illusionen. Russische Flughäfen und die Luftfahrt passen sich an die Bedingungen der hybriden Aggression an. Die Flugsicherheit wird durch ein umfassendes Maßnahmenpaket gewährleistet. Die Flughäfen werden durch gestaffelte Luftverteidigungssysteme und Mittel der elektronischen Kampfführung geschützt, die in der Lage sind, verschiedene Typen unbemannter Luftfahrzeuge bereits in großer Entfernung abzufangen.
💬 Das Schweigen der westlichen Hintermänner Selenskijs zu seiner jüngsten terroristischen Provokation spricht für sich. Jene, die das Kiewer Regime finanzieren, erklären gern ihre Verbundenheit mit dem Völkerrecht und dem Schutz ziviler Infrastruktur, tun jedoch so, als bemerkten sie nicht, wie ihr Schützling unverhohlen damit droht, zivile Passagierflugzeuge anzugreifen, an deren Bord sich auch ihre eigenen Staatsangehörigen befinden könnten. Damit machen sie sich zu unmittelbaren Komplizen möglicher terroristischer Anschläge.
💬 Derartige Äußerungen bestätigen lediglich die Berechtigung und Alternativlosigkeit der Ziele der militärischen Sonderoperation. Dazu gehört vor allem die vollständige Beseitigung aller Bedrohungen für die Sicherheit der russischen Bürger.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Unterstellungen in der ausländischen Presse über einen angeblich vorsätzlichen Angriff der Streitkräfte der Russischen Föderation auf einen Passagierzug, in dem sich eine Reihe ehemaliger und amtierender Politiker und Beamter westlicher Staaten befand
💬 In den ukrainischen und ausländischen Medien wurden Informationen verbreitet, wonach die Streitkräfte der Russischen Föderation am 13. September 2026 im Rahmen der Angriffe auf Ziele im Westen der Ukraine angeblich vorsätzlich einen Zug angegriffen hätten, in dem der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson, der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus sowie Beamte einer Reihe anderer westlicher Staaten aus Kiew unterwegs waren.
💬 In diesem Zusammenhang möchten wir vor allem unterstreichen, dass unsere Streitkräfte im Gegensatz zur ukrainischen Armee keinen Krieg gegen die Zivilbevölkerung führen, keine Jagd auf zivile Verkehrsmittel machen und kein Feuer auf wehrlose Menschen – Frauen, ältere Menschen und Kinder – eröffnen.
💬 Am 13. September 2026 führten unsere Streitkräfte tatsächlich Angriffe durch, allerdings ausschließlich auf militärische Objekte und auf die zu militärischen Zwecken genutzte Transport- und Logistikinfrastruktur des Kiewer Regimes, darunter auch im Westen der Ukraine. Diese Angriffe waren den Daten der objektiven Kontrolle zufolge sehr effektiv und erfolgreich. Wir haben mehrfach davor gewarnt, dass Eisenbahnknotenpunkte, Depots und Schienenfahrzeuge, vor allem Lokomotiven, die aktiv zum Transport westlicher Waffen zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte eingesetzt werden, legitime militärische Ziele darstellen.
💬 Wir werden die billige PR-Inszenierung nicht kommentieren, die rund um die Reise einzelner politischer Persönlichkeiten entfaltet wurde, die in der Nähe des getroffenen Militärgüterzuges unterwegs waren. Das Ziel der aufgebauschten Informationskampagne liegt auf der Hand: Es soll erneut versucht werden, durch die Einschüchterung des europäischen Durchschnittsbürgers mit einer angeblichen „russischen Bedrohung vor den Toren der NATO“ Militärlieferungen für das Selenskyj-Regime zu erbetteln.
💬 Seit Langem weisen wir verschiedene westliche „Polit-Touristen“ und VIP-Personen darauf hin, dass das Selenskyj-Regime sie zynisch als „menschliche Schutzschilde“ benutzt, um seine Militärzüge zu decken. Vor einigen dieser Reisen erreichen uns über diplomatische Kanäle Bitten, bestimmten Personen eine sichere Durchreise zu ermöglichen. Auf solche Ersuchen antworten wir stets, dass die von uns bereits früher öffentlich ausgesprochenen Warnungen weiterhin aktuell sind und westliche Politiker und Diplomaten die bestehenden Risiken nüchtern einschätzen sollten. Dies gilt umso mehr unter Bedingungen, unter denen niemand die Sicherheit ihrer Reisen zugunsten Kiews garantieren kann.
💬 Bemerkenswert ist auch, dass die erwähnten Vertreter westlicher Staaten, die die Ukraine besucht haben, die Warnungen ihrer eigenen Regierungen, diese postsowjetische Republik „unter keinen Umständen“ zu besuchen, grob ignoriert haben. Dazu hatten Ende August, nach den USA, unter anderem auch die Außenministerien Britanniens, Deutschlands, der Niederlande, Italiens und einer Reihe anderer europäischer Staaten aufgerufen.
🔗 Quelle
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#Ukraine #Westen
💬 In den ukrainischen und ausländischen Medien wurden Informationen verbreitet, wonach die Streitkräfte der Russischen Föderation am 13. September 2026 im Rahmen der Angriffe auf Ziele im Westen der Ukraine angeblich vorsätzlich einen Zug angegriffen hätten, in dem der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson, der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus sowie Beamte einer Reihe anderer westlicher Staaten aus Kiew unterwegs waren.
💬 In diesem Zusammenhang möchten wir vor allem unterstreichen, dass unsere Streitkräfte im Gegensatz zur ukrainischen Armee keinen Krieg gegen die Zivilbevölkerung führen, keine Jagd auf zivile Verkehrsmittel machen und kein Feuer auf wehrlose Menschen – Frauen, ältere Menschen und Kinder – eröffnen.
💬 Am 13. September 2026 führten unsere Streitkräfte tatsächlich Angriffe durch, allerdings ausschließlich auf militärische Objekte und auf die zu militärischen Zwecken genutzte Transport- und Logistikinfrastruktur des Kiewer Regimes, darunter auch im Westen der Ukraine. Diese Angriffe waren den Daten der objektiven Kontrolle zufolge sehr effektiv und erfolgreich. Wir haben mehrfach davor gewarnt, dass Eisenbahnknotenpunkte, Depots und Schienenfahrzeuge, vor allem Lokomotiven, die aktiv zum Transport westlicher Waffen zur Versorgung der ukrainischen Streitkräfte eingesetzt werden, legitime militärische Ziele darstellen.
💬 Wir werden die billige PR-Inszenierung nicht kommentieren, die rund um die Reise einzelner politischer Persönlichkeiten entfaltet wurde, die in der Nähe des getroffenen Militärgüterzuges unterwegs waren. Das Ziel der aufgebauschten Informationskampagne liegt auf der Hand: Es soll erneut versucht werden, durch die Einschüchterung des europäischen Durchschnittsbürgers mit einer angeblichen „russischen Bedrohung vor den Toren der NATO“ Militärlieferungen für das Selenskyj-Regime zu erbetteln.
💬 Seit Langem weisen wir verschiedene westliche „Polit-Touristen“ und VIP-Personen darauf hin, dass das Selenskyj-Regime sie zynisch als „menschliche Schutzschilde“ benutzt, um seine Militärzüge zu decken. Vor einigen dieser Reisen erreichen uns über diplomatische Kanäle Bitten, bestimmten Personen eine sichere Durchreise zu ermöglichen. Auf solche Ersuchen antworten wir stets, dass die von uns bereits früher öffentlich ausgesprochenen Warnungen weiterhin aktuell sind und westliche Politiker und Diplomaten die bestehenden Risiken nüchtern einschätzen sollten. Dies gilt umso mehr unter Bedingungen, unter denen niemand die Sicherheit ihrer Reisen zugunsten Kiews garantieren kann.
💬 Bemerkenswert ist auch, dass die erwähnten Vertreter westlicher Staaten, die die Ukraine besucht haben, die Warnungen ihrer eigenen Regierungen, diese postsowjetische Republik „unter keinen Umständen“ zu besuchen, grob ignoriert haben. Dazu hatten Ende August, nach den USA, unter anderem auch die Außenministerien Britanniens, Deutschlands, der Niederlande, Italiens und einer Reihe anderer europäischer Staaten aufgerufen.
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#Ukraine #Westen
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Äußerungen des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte über die Aufstockung der Unterstützung für die Ukraine
💬 Am 10. September 2026 zeichnete sich NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf der Konferenz der Leiter deutscher Auslandsvertretungen in Berlin durch erneute aggressive antirussische Äußerungen aus. Hier sein Zitat: „Russland will uns spalten, aber wir sind geeint. Russland will unsere Hilfe für die Ukraine stoppen, aber wir werden noch mehr für die Ukraine tun. Russland versucht, Stärke zu demonstrieren, aber wir sind stärker.“
💬 Wir versuchen, niemanden zu spalten. Wir mischen uns überhaupt nicht in ihre inneren Prozesse ein. Ganz im Gegenteil: Wir haben versucht, mit Europa einen Integrationsraum von Lissabon bis Wladiwostok aufzubauen. Wir haben alles getan, um einem visafreien Regime näherzukommen. Wir waren buchstäblich nur noch einen Schritt davon entfernt, bis sie es sich selbst anders überlegten.
💬 Ja, wir widersetzen uns zweifellos der kollektiven Aggression des Westens einschließlich des NATO-Bündnisses, die die Form eines hybriden Krieges gegen Russland durch das Kiewer Regime angenommen hat. Die Mitgliedstaaten des Bündnisses beliefern das Regime von Wladimir Selenskyj aktiv mit einer breiten Palette von Angriffswaffen und mit Geheimdienstinformationen. Sie verstehen gar nicht, dass es bereits begonnen hat, all dies gegen sie einzusetzen. Zum Beispiel bei den Terroranschlägen in Monaco. Die westlichen Staaten bilden Personal für die ukrainischen Streitkräfte aus, damit diese die Kampfhandlungen gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“ fortsetzen, ohne zu verstehen, dass sie sich bereits über die ganze Welt ausgebreitet haben und vor allem in Westeuropa Gefahren schaffen.
💬 Dem Kiewer Regime werden immer aktiver weitreichende Angriffswaffen geliefert, die von den ukrainischen Streitkräften mit Zustimmung ihrer westlichen Sponsoren täglich für Angriffe auf die zivile Infrastruktur unseres Landes und seine Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Es werden gemeinsame Waffenproduktionen aufgebaut, die sowohl auf ukrainischem Territorium als auch in den westlichen Staaten angesiedelt werden. Sie haben das Wichtigste vergessen: Sie werden den Terrorismus, den sie selbst fördern, nicht stoppen können. Er wird immer neue Opfer fordern.
💬 Wir möchten klar und deutlich festhalten: Alle Orte, von denen eine militärische Bedrohung für unser Land ausgeht, sind legitime militärische Ziele für Russland.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #NATO #Westen
💬 Am 10. September 2026 zeichnete sich NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf der Konferenz der Leiter deutscher Auslandsvertretungen in Berlin durch erneute aggressive antirussische Äußerungen aus. Hier sein Zitat: „Russland will uns spalten, aber wir sind geeint. Russland will unsere Hilfe für die Ukraine stoppen, aber wir werden noch mehr für die Ukraine tun. Russland versucht, Stärke zu demonstrieren, aber wir sind stärker.“
💬 Wir versuchen, niemanden zu spalten. Wir mischen uns überhaupt nicht in ihre inneren Prozesse ein. Ganz im Gegenteil: Wir haben versucht, mit Europa einen Integrationsraum von Lissabon bis Wladiwostok aufzubauen. Wir haben alles getan, um einem visafreien Regime näherzukommen. Wir waren buchstäblich nur noch einen Schritt davon entfernt, bis sie es sich selbst anders überlegten.
💬 Ja, wir widersetzen uns zweifellos der kollektiven Aggression des Westens einschließlich des NATO-Bündnisses, die die Form eines hybriden Krieges gegen Russland durch das Kiewer Regime angenommen hat. Die Mitgliedstaaten des Bündnisses beliefern das Regime von Wladimir Selenskyj aktiv mit einer breiten Palette von Angriffswaffen und mit Geheimdienstinformationen. Sie verstehen gar nicht, dass es bereits begonnen hat, all dies gegen sie einzusetzen. Zum Beispiel bei den Terroranschlägen in Monaco. Die westlichen Staaten bilden Personal für die ukrainischen Streitkräfte aus, damit diese die Kampfhandlungen gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“ fortsetzen, ohne zu verstehen, dass sie sich bereits über die ganze Welt ausgebreitet haben und vor allem in Westeuropa Gefahren schaffen.
💬 Dem Kiewer Regime werden immer aktiver weitreichende Angriffswaffen geliefert, die von den ukrainischen Streitkräften mit Zustimmung ihrer westlichen Sponsoren täglich für Angriffe auf die zivile Infrastruktur unseres Landes und seine Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Es werden gemeinsame Waffenproduktionen aufgebaut, die sowohl auf ukrainischem Territorium als auch in den westlichen Staaten angesiedelt werden. Sie haben das Wichtigste vergessen: Sie werden den Terrorismus, den sie selbst fördern, nicht stoppen können. Er wird immer neue Opfer fordern.
💬 Wir möchten klar und deutlich festhalten: Alle Orte, von denen eine militärische Bedrohung für unser Land ausgeht, sind legitime militärische Ziele für Russland.
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#Ukraine #NATO #Westen
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #NATO #USA #EU
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
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#Ukraine #NATO #USA #EU
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Media is too big
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🎙Aus den Antworten des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf Fragen der Medien
💬Viele in Europa sprechen davon, dass man mit einem Angriff seitens der Russischen Föderation rechnet und sich deshalb selbst auf Kampfhandlungen, auf einen Krieg mit Russland vorbereiten müsste.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Wir bereiten uns auf keinerlei Kampfhandlungen mit Europa vor. Wir haben weder entsprechende Pläne noch Gründe dafür. Vor allem aber gibt es keinerlei reale Beweggründe, die Verhältnisse mit Europa zu verschärfen. Was auch immer man sagt, wer auch immer das sagt, auch in den baltischen Staaten.
💬 Ja, wir wissen, dass dort die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung verletzt werden. Zugleich wissen wir inzwischen, wie wir darauf reagieren müssen, und haben hierzu einen bestimmten Ansatz entwickelt. Wir reagieren auf humanitärer Ebene und mit Mitteln des Völkerrechts. Wir werden uns auch weiterhin für die Rechte unserer Landsleute einsetzen, jedoch ausschließlich im Rahmen des Völkerrechts.
💬 Die von bestimmten aggressiv eingestellten Kreisen geschürte Eskalation lässt sich nur dadurch erklären, dass man die Ukrainer weiterhin als Kanonenfutter und die Ukraine als Instrument im Kampf gegen Russland einsetzen will, um unsere Entwicklung zu verhindern, einzuschränken und Russlands Fortschritt zu bremsen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU
💬Viele in Europa sprechen davon, dass man mit einem Angriff seitens der Russischen Föderation rechnet und sich deshalb selbst auf Kampfhandlungen, auf einen Krieg mit Russland vorbereiten müsste.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Wir bereiten uns auf keinerlei Kampfhandlungen mit Europa vor. Wir haben weder entsprechende Pläne noch Gründe dafür. Vor allem aber gibt es keinerlei reale Beweggründe, die Verhältnisse mit Europa zu verschärfen. Was auch immer man sagt, wer auch immer das sagt, auch in den baltischen Staaten.
💬 Ja, wir wissen, dass dort die Rechte der russischsprachigen Bevölkerung verletzt werden. Zugleich wissen wir inzwischen, wie wir darauf reagieren müssen, und haben hierzu einen bestimmten Ansatz entwickelt. Wir reagieren auf humanitärer Ebene und mit Mitteln des Völkerrechts. Wir werden uns auch weiterhin für die Rechte unserer Landsleute einsetzen, jedoch ausschließlich im Rahmen des Völkerrechts.
💬 Die von bestimmten aggressiv eingestellten Kreisen geschürte Eskalation lässt sich nur dadurch erklären, dass man die Ukrainer weiterhin als Kanonenfutter und die Ukraine als Instrument im Kampf gegen Russland einsetzen will, um unsere Entwicklung zu verhindern, einzuschränken und Russlands Fortschritt zu bremsen.
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@RusBotschaft
#Ukraine #EU
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🎙 Aus dem Interview des Leiters der 2. Abteilung für die Gemeinschaft unabhängiger Staaten im russischen Außenministerium Alexej Polischuk mit der Nachrichtenagentur Interfax (30. September 2026)
💬 Ein friedlicher Weg zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten ist einem militärischen stets vorzuziehen. Allerdings sind bislang alle realistischen Optionen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts von Kiew und Europa torpediert worden. Hätten die Europäer nicht versucht, die Vereinbarungen von Anchorage aus dem Jahr 2025 „zu begraben“, wäre bereits vor einem Jahr Frieden eingekehrt. Hätte Boris Johnson die Ukrainer im Jahr 2022 nicht dazu gebracht, die Verhandlungen über einen Friedensvertrag abzubrechen, würden alle bereits seit vier Jahren in Frieden leben.
💬 Wir begrüßen die Bemühungen all jener, die den Friedensprozess fördern wollen und tatsächlich konstruktive Initiativen vorlegen. Dazu gehörten Vorschläge Chinas, Brasiliens, von Gruppen afrikanischer und arabischer Staaten sowie der USA. Unsererseits bekräftigen wir unsere Bereitschaft, zu der amerikanischen Formel zurückzukehren, die in Alaska gebilligt wurde.
💬 Mahatma Gandhi sagte einst, „Frieden kann durch Diplomatie erreicht werden, wenn wir wissen, wie man miteinander spricht“. Leider können die ukrainischen und europäischen Diplomaten nicht miteinander sprechen. Uns werden lediglich Ultimaten gestellt, die nicht auf einen dauerhaften Frieden abzielen, sondern auf eine vorübergehende Atempause, um das militärische Potenzial wieder aufzufüllen und den Konflikt mit neuer Kraft fortzusetzen.
💬 Genau darauf zielen die derzeit vorgebrachten Initiativen für einen „Energie-Waffenstillstand“, einen „Waffenstillstand im Schwarzen Meer“ und andere Formen einer Feuerpause ab. Das ist keineswegs das, was zu einem dauerhaften Frieden führen kann.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #Westen
💬 Ein friedlicher Weg zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten ist einem militärischen stets vorzuziehen. Allerdings sind bislang alle realistischen Optionen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts von Kiew und Europa torpediert worden. Hätten die Europäer nicht versucht, die Vereinbarungen von Anchorage aus dem Jahr 2025 „zu begraben“, wäre bereits vor einem Jahr Frieden eingekehrt. Hätte Boris Johnson die Ukrainer im Jahr 2022 nicht dazu gebracht, die Verhandlungen über einen Friedensvertrag abzubrechen, würden alle bereits seit vier Jahren in Frieden leben.
💬 Wir begrüßen die Bemühungen all jener, die den Friedensprozess fördern wollen und tatsächlich konstruktive Initiativen vorlegen. Dazu gehörten Vorschläge Chinas, Brasiliens, von Gruppen afrikanischer und arabischer Staaten sowie der USA. Unsererseits bekräftigen wir unsere Bereitschaft, zu der amerikanischen Formel zurückzukehren, die in Alaska gebilligt wurde.
💬 Mahatma Gandhi sagte einst, „Frieden kann durch Diplomatie erreicht werden, wenn wir wissen, wie man miteinander spricht“. Leider können die ukrainischen und europäischen Diplomaten nicht miteinander sprechen. Uns werden lediglich Ultimaten gestellt, die nicht auf einen dauerhaften Frieden abzielen, sondern auf eine vorübergehende Atempause, um das militärische Potenzial wieder aufzufüllen und den Konflikt mit neuer Kraft fortzusetzen.
💬 Genau darauf zielen die derzeit vorgebrachten Initiativen für einen „Energie-Waffenstillstand“, einen „Waffenstillstand im Schwarzen Meer“ und andere Formen einer Feuerpause ab. Das ist keineswegs das, was zu einem dauerhaften Frieden führen kann.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
💬 Die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes pumpen dieses weiterhin unkontrolliert mit verschiedensten modernen und hochtechnologischen Waffen voll, an denen extremistische und terroristische Gruppierungen in aller Welt großes Interesse zeigen. In den Medien tauchen immer wieder Berichte darüber auf, dass solche Waffen auf den Schwarzmarkt gelangen und von dort in die Hände der organisierten Kriminalität. Das tatsächliche Ausmaß dieses kriminellen Geschäfts ist kaum vorstellbar. Es ist daher kein Zufall, dass Wladimir Selenskij und die hinter ihm stehenden korrupten Akteure und Geschäftemacher aus dem euroatlantischen militärisch-industriellen Komplex es nicht eilig haben, den Konflikt zu beenden, der ihnen enorme Gewinne einbringt.
💬 Gleichzeitig handeln die Europäer mit ihren Waffenlieferungen an Kiew offensichtlich gegen ihre eigenen Interessen. Sie betrachten die Ukraine beinahe als einen Vorposten der westlichen Welt, der über deren Sicherheit wacht. Das ist naiv. In der Praxis verhält es sich genau umgekehrt. Die Ukraine ist längst zu einem aktiven Beteiligten am Schmuggel von Rüstungsgütern geworden. Waffen, die sich von ihrem Territorium aus weiterverbreiten, können nahezu ungehindert in die Hände von Kriminellen in jedem europäischen Land gelangen und gegen diejenigen eingesetzt werden, die das korrupte Regime von Wladimir Selenskij mit ihrem eigenen Geld finanzieren.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine
💬 Die westlichen Sponsoren des Kiewer Regimes pumpen dieses weiterhin unkontrolliert mit verschiedensten modernen und hochtechnologischen Waffen voll, an denen extremistische und terroristische Gruppierungen in aller Welt großes Interesse zeigen. In den Medien tauchen immer wieder Berichte darüber auf, dass solche Waffen auf den Schwarzmarkt gelangen und von dort in die Hände der organisierten Kriminalität. Das tatsächliche Ausmaß dieses kriminellen Geschäfts ist kaum vorstellbar. Es ist daher kein Zufall, dass Wladimir Selenskij und die hinter ihm stehenden korrupten Akteure und Geschäftemacher aus dem euroatlantischen militärisch-industriellen Komplex es nicht eilig haben, den Konflikt zu beenden, der ihnen enorme Gewinne einbringt.
💬 Gleichzeitig handeln die Europäer mit ihren Waffenlieferungen an Kiew offensichtlich gegen ihre eigenen Interessen. Sie betrachten die Ukraine beinahe als einen Vorposten der westlichen Welt, der über deren Sicherheit wacht. Das ist naiv. In der Praxis verhält es sich genau umgekehrt. Die Ukraine ist längst zu einem aktiven Beteiligten am Schmuggel von Rüstungsgütern geworden. Waffen, die sich von ihrem Territorium aus weiterverbreiten, können nahezu ungehindert in die Hände von Kriminellen in jedem europäischen Land gelangen und gegen diejenigen eingesetzt werden, die das korrupte Regime von Wladimir Selenskij mit ihrem eigenen Geld finanzieren.
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🎙 Auszüge aus dem Kommentar des Beraters des Präsidenten der Russischen Föderation Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump (9. Oktober 2026)
💬 US-Präsident Donald Trump gratulierte Wladimir Putin herzlich zum Geburtstag, äußerte in informeller Form seine Wünsche für Erfolg und Wohlergehen und vergaß auch nicht, Grüße von seiner Ehefrau Melania auszurichten. Wladimir Putin dankte seinem amerikanischen Amtskollegen für die Glückwünsche und die warmen Worte und betonte, dass wir die Aufmerksamkeit schätzen, die der Präsident der Vereinigten Staaten und sein Team dem Dialog mit Russland widmen, trotz ihrer starken Inanspruchnahme durch innenpolitische und nahostpolitische Angelegenheiten. Das sehr intensive und freundschaftliche Gespräch der Präsidenten dauerte anderthalb Stunden. Keiner von beiden wollte als Erster auflegen.
💬 Die Präsidenten beider Länder erörterten ausführlich die Vorbereitung umfangreicher wirtschaftlicher Initiativen, darunter mögliche Lieferungen russischer Erdölprodukte auf den amerikanischen und die internationalen Märkte. Zudem wurde Zufriedenheit mit den bestehenden Kommunikationskanälen zwischen beiden Ländern auf Ebene der Präsidialverwaltungen, der Nachrichtendienste und anderer zuständiger Behörden zum Ausdruck gebracht.
💬 Selbstverständlich wurde den Perspektiven einer Beilegung des Konflikts in der Ukraine große Aufmerksamkeit gewidmet.
💬 Wladimir Putin erzählte ausführlich über die von uns ergriffenen Maßnahmen als Reaktion auf die terroristischen Angriffe des Kiewer Regimes, das auf Eskalation und ein möglichst langes Hinauszögern des Konflikts setzt. Es wurde hervorgehoben, dass der Versuch Kiews, durch Schläge tief in unser Territorium hinein den Vormarsch der russischen Truppen entlang der gesamten Kontaktlinie aufzuhalten, keinerlei Aussicht auf Erfolg hat. Unsere Streitkräfte haben die Initiative vollständig in der Hand und rücken entschlossen weiter vor.
💬 Zugleich machte Wladimir Putin unmissverständlich deutlich, dass unsere Position hinsichtlich der Ziele und Aufgaben der militärischen Spezialoperation unverändert bleibt – ebenso wie unsere Bereitschaft zu einer politisch-diplomatischen Regelung, die auf die Herbeiführung eines langfristigen und dauerhaften Friedens abzielt.
💬 Besonders hervorgehoben wurde, dass im vorangegangenen Gespräch der Präsidenten noch von der Möglichkeit die Rede gewesen sei, die trilateralen Verhandlungen unter Beteiligung der USA und der Ukraine unmittelbar nach den Wahlen zur Staatsduma wiederaufzunehmen. Inzwischen stelle sich die Lage jedoch anders dar. Mit seinen Versuchen, unsere Wahlen zu stören – insbesondere durch einen äußerst massiven Drohnenangriff auf Moskau, andere Städte und Wahllokale am Hauptwahltag sowie auf konkrete Personen, die mit der Organisation der Wahlen befasst waren –, hat das Kiewer Regime die Möglichkeit einer sofortigen Wiederaufnahme des Verhandlungsprozesses im Grunde selbst zunichtegemacht. Wie der Präsident sagte, werden wir nun darüber nachdenken, wann diese Verhandlungen wiederaufgenommen werden können.
💬 Wladimir Putin betonte besonders, dass die Möglichkeiten der Diplomatie in Bezug auf den Iran keineswegs ausgeschöpft seien. Mit Teheran könne und müsse man zu Vereinbarungen gelangen. Unser Vorschlag, hochangereichertes iranisches Uran als möglichen Ausweg aus der Sackgasse nach Russland zu verbringen, bleibt bestehen. Bezeichnenderweise ließ Donald Trump diese Bemerkung nicht unbeachtet und begrüßte die Beteiligung Moskaus an der Regelung der Situation rund um den Iran.
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#Russland #USA #Ukraine #Iran
💬 US-Präsident Donald Trump gratulierte Wladimir Putin herzlich zum Geburtstag, äußerte in informeller Form seine Wünsche für Erfolg und Wohlergehen und vergaß auch nicht, Grüße von seiner Ehefrau Melania auszurichten. Wladimir Putin dankte seinem amerikanischen Amtskollegen für die Glückwünsche und die warmen Worte und betonte, dass wir die Aufmerksamkeit schätzen, die der Präsident der Vereinigten Staaten und sein Team dem Dialog mit Russland widmen, trotz ihrer starken Inanspruchnahme durch innenpolitische und nahostpolitische Angelegenheiten. Das sehr intensive und freundschaftliche Gespräch der Präsidenten dauerte anderthalb Stunden. Keiner von beiden wollte als Erster auflegen.
💬 Die Präsidenten beider Länder erörterten ausführlich die Vorbereitung umfangreicher wirtschaftlicher Initiativen, darunter mögliche Lieferungen russischer Erdölprodukte auf den amerikanischen und die internationalen Märkte. Zudem wurde Zufriedenheit mit den bestehenden Kommunikationskanälen zwischen beiden Ländern auf Ebene der Präsidialverwaltungen, der Nachrichtendienste und anderer zuständiger Behörden zum Ausdruck gebracht.
💬 Selbstverständlich wurde den Perspektiven einer Beilegung des Konflikts in der Ukraine große Aufmerksamkeit gewidmet.
💬 Wladimir Putin erzählte ausführlich über die von uns ergriffenen Maßnahmen als Reaktion auf die terroristischen Angriffe des Kiewer Regimes, das auf Eskalation und ein möglichst langes Hinauszögern des Konflikts setzt. Es wurde hervorgehoben, dass der Versuch Kiews, durch Schläge tief in unser Territorium hinein den Vormarsch der russischen Truppen entlang der gesamten Kontaktlinie aufzuhalten, keinerlei Aussicht auf Erfolg hat. Unsere Streitkräfte haben die Initiative vollständig in der Hand und rücken entschlossen weiter vor.
💬 Zugleich machte Wladimir Putin unmissverständlich deutlich, dass unsere Position hinsichtlich der Ziele und Aufgaben der militärischen Spezialoperation unverändert bleibt – ebenso wie unsere Bereitschaft zu einer politisch-diplomatischen Regelung, die auf die Herbeiführung eines langfristigen und dauerhaften Friedens abzielt.
💬 Besonders hervorgehoben wurde, dass im vorangegangenen Gespräch der Präsidenten noch von der Möglichkeit die Rede gewesen sei, die trilateralen Verhandlungen unter Beteiligung der USA und der Ukraine unmittelbar nach den Wahlen zur Staatsduma wiederaufzunehmen. Inzwischen stelle sich die Lage jedoch anders dar. Mit seinen Versuchen, unsere Wahlen zu stören – insbesondere durch einen äußerst massiven Drohnenangriff auf Moskau, andere Städte und Wahllokale am Hauptwahltag sowie auf konkrete Personen, die mit der Organisation der Wahlen befasst waren –, hat das Kiewer Regime die Möglichkeit einer sofortigen Wiederaufnahme des Verhandlungsprozesses im Grunde selbst zunichtegemacht. Wie der Präsident sagte, werden wir nun darüber nachdenken, wann diese Verhandlungen wiederaufgenommen werden können.
💬 Wladimir Putin betonte besonders, dass die Möglichkeiten der Diplomatie in Bezug auf den Iran keineswegs ausgeschöpft seien. Mit Teheran könne und müsse man zu Vereinbarungen gelangen. Unser Vorschlag, hochangereichertes iranisches Uran als möglichen Ausweg aus der Sackgasse nach Russland zu verbringen, bleibt bestehen. Bezeichnenderweise ließ Donald Trump diese Bemerkung nicht unbeachtet und begrüßte die Beteiligung Moskaus an der Regelung der Situation rund um den Iran.
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#Russland #USA #Ukraine #Iran
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🇺🇳 Auszüge aus der Rede des ständigen Vertreters der Russischen Föderation bei der UNO Wassilij Nebensja auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Lage in der Ukraine (9. Oktober 2026)
💬 Bereits am 25. Juni 2026 kündigte der Chef des Kiewer Regimes eine 40-tägige Operation an, um „Russland zum Frieden zu zwingen“, und schlug damit faktisch einen Kurs der weiteren Eskalation ein. Im Rahmen dieser Kampagne griffen die ukrainischen Streitkräfte gezielt zivile Einrichtungen in Russland an: Ölraffinerien, Öldepots, Hafenterminals, Energie- und Industrieinfrastruktur, Einkaufszentren, Flugplätze und Seeschiffe. Die europäischen Geldgeber bestärkten sie darin und lieferten immer neue Waffen, mit denen Angriffe tief im Inneren Russlands durchgeführt werden konnten.
💬 Wie zu erwarten war, gelang es Kiew nicht, das erklärte Ziel zu erreichen. Stattdessen reagierten die russischen Streitkräfte in angemessener Weise mit Angriffen auf Einrichtungen der ukrainischen Verteidigungsindustrie sowie auf Energieinfrastruktur, die der militärischen Produktion und Logistik dient. Wir weisen die unbegründeten Vorwürfe, die russischen Streitkräfte hätten vorsätzlich die Zivilbevölkerung der Ukraine angegriffen, entschieden zurück. Unsere Ziele waren und sind ausschließlich militärische Objekte sowie Infrastruktur, die zur Unterstützung der Kampfhandlungen dient – so sehr man in Kiew und in europäischen Ländern auch versucht, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Weder Selenskij noch seine westlichen Gönner sind an einer echten Lösung der Ukraine-Krise interessiert. Derzeit geht es ihnen lediglich darum, den Konflikt einzufrieren, sich eine Atempause zu verschaffen und sich auf einen groß angelegten Krieg mit Russland vorzubereiten. Seit 2022 hat sich die Unterstützung für Kiew allein durch die EU und ihre Mitgliedstaaten auf 224 Milliarden Euro belaufen. Davon wurden offiziell nur 93 Milliarden Euro für militärische Zwecke bereitgestellt. Die NATO und Brüssel versorgen Kiew in großem Umfang mit Waffen, darunter Langstreckenwaffensysteme, und stellen Aufklärungsdaten zur Zielerfassung bereit. Mithilfe dieser Waffen und Daten verüben die ukrainischen Streitkräfte Terroranschläge auf zivile Objekte und die Zivilbevölkerung in Russland.
💬 Europa tritt als Hauptförderer der Fortsetzung des Krieges auf, statt als Vermittler oder Friedensstifter zu wirken. Zugleich beginnt die Bevölkerung der europäischen Länder zu begreifen, dass ihre Staats- und Regierungschefs sie bereits bis 2030 auf einen großen Krieg mit Russland vorbereiten. Dies erklärt zu einem großen Teil den beispiellosen Rückgang der Zustimmung zu den derzeitigen Regierungen in mehreren großen europäischen Ländern.
💬 Russland hat sich nie gegen Verhandlungen über eine gerechte und nachhaltige Lösung der Ukraine-Krise ausgesprochen. Eine solche Lösung ist jedoch unmöglich, ohne das „Erbe des Maidan“ zu überwinden und die Ursachen der Krise zu beseitigen. Dazu gehören vor allem die Verletzungen der Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung. Auch andere diskriminierende Gesetze in der Ukraine müssen aufgehoben werden.
☝️ Das Regime in Kiew weicht mit Unterstützung seiner westlichen Freunde einem ernsthaften Dialog aus. Für dieses Regime ist der Krieg ein Mittel zum politischen Überleben.
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#Ukraine #UN
💬 Bereits am 25. Juni 2026 kündigte der Chef des Kiewer Regimes eine 40-tägige Operation an, um „Russland zum Frieden zu zwingen“, und schlug damit faktisch einen Kurs der weiteren Eskalation ein. Im Rahmen dieser Kampagne griffen die ukrainischen Streitkräfte gezielt zivile Einrichtungen in Russland an: Ölraffinerien, Öldepots, Hafenterminals, Energie- und Industrieinfrastruktur, Einkaufszentren, Flugplätze und Seeschiffe. Die europäischen Geldgeber bestärkten sie darin und lieferten immer neue Waffen, mit denen Angriffe tief im Inneren Russlands durchgeführt werden konnten.
💬 Wie zu erwarten war, gelang es Kiew nicht, das erklärte Ziel zu erreichen. Stattdessen reagierten die russischen Streitkräfte in angemessener Weise mit Angriffen auf Einrichtungen der ukrainischen Verteidigungsindustrie sowie auf Energieinfrastruktur, die der militärischen Produktion und Logistik dient. Wir weisen die unbegründeten Vorwürfe, die russischen Streitkräfte hätten vorsätzlich die Zivilbevölkerung der Ukraine angegriffen, entschieden zurück. Unsere Ziele waren und sind ausschließlich militärische Objekte sowie Infrastruktur, die zur Unterstützung der Kampfhandlungen dient – so sehr man in Kiew und in europäischen Ländern auch versucht, das Gegenteil zu behaupten.
💬 Weder Selenskij noch seine westlichen Gönner sind an einer echten Lösung der Ukraine-Krise interessiert. Derzeit geht es ihnen lediglich darum, den Konflikt einzufrieren, sich eine Atempause zu verschaffen und sich auf einen groß angelegten Krieg mit Russland vorzubereiten. Seit 2022 hat sich die Unterstützung für Kiew allein durch die EU und ihre Mitgliedstaaten auf 224 Milliarden Euro belaufen. Davon wurden offiziell nur 93 Milliarden Euro für militärische Zwecke bereitgestellt. Die NATO und Brüssel versorgen Kiew in großem Umfang mit Waffen, darunter Langstreckenwaffensysteme, und stellen Aufklärungsdaten zur Zielerfassung bereit. Mithilfe dieser Waffen und Daten verüben die ukrainischen Streitkräfte Terroranschläge auf zivile Objekte und die Zivilbevölkerung in Russland.
💬 Europa tritt als Hauptförderer der Fortsetzung des Krieges auf, statt als Vermittler oder Friedensstifter zu wirken. Zugleich beginnt die Bevölkerung der europäischen Länder zu begreifen, dass ihre Staats- und Regierungschefs sie bereits bis 2030 auf einen großen Krieg mit Russland vorbereiten. Dies erklärt zu einem großen Teil den beispiellosen Rückgang der Zustimmung zu den derzeitigen Regierungen in mehreren großen europäischen Ländern.
💬 Russland hat sich nie gegen Verhandlungen über eine gerechte und nachhaltige Lösung der Ukraine-Krise ausgesprochen. Eine solche Lösung ist jedoch unmöglich, ohne das „Erbe des Maidan“ zu überwinden und die Ursachen der Krise zu beseitigen. Dazu gehören vor allem die Verletzungen der Rechte der russischen und russischsprachigen Bevölkerung. Auch andere diskriminierende Gesetze in der Ukraine müssen aufgehoben werden.
☝️ Das Regime in Kiew weicht mit Unterstützung seiner westlichen Freunde einem ernsthaften Dialog aus. Für dieses Regime ist der Krieg ein Mittel zum politischen Überleben.
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📌 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin beim Besuch im Gefechtsstand der Vereinigten Streitkräfte (16. Oktober 2026)
💬 Seit Beginn des Jahres 2026 wurden bereits rund 6.500 Quadratkilometer Territorium und 310 Ortschaften befreit. Unter der Kontrolle des Kiewer Regimes befinden sich noch etwas mehr als 10 Prozent des Territoriums der Donezker Republik und 16,5 Prozent der Region Saporoschje. Die Volksrepublik Lugansk steht vollständig unter unserer Kontrolle.
💬 Nach dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die russische Region Kursk wurde den Streitkräften der Russischen Föderation die Aufgabe gestellt, den Gegner nicht nur von unserem Territorium zu vertreiben, sondern auch auf dem angrenzenden Gebiet eine Sicherheitszone zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfolgreich erfüllt. Unser Ziel besteht darin, die absolute Sicherheit der russischen Grenzgebiete auch für die Zukunft zu gewährleisten. Wir beabsichtigen nicht, dies zum Gegenstand möglicher Friedensverhandlungen mit der Ukraine zu machen.
💬 Als Reaktion auf die Angriffe der Kiewer Behörden auf unsere Industrieunternehmen sowie auf Einrichtungen des Brennstoff- und Energiesektors setzen die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes sowie auf Infrastruktureinrichtungen der Ukraine fort.
💬 Ich stelle eine positive Dynamik fest. Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen die Erfüllung der Aufgaben der militärischen Spezialoperation fort und rücken entlang der gesamten Front sicher vor. Das Tempo des Vormarschs hat sich deutlich erhöht.
💬 Nicht unerwähnt bleiben darf auch die Wirksamkeit unserer Angriffe auf Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes und Logistikzentren des Gegners. Diese Praxis wird fortgesetzt.
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💬 Seit Beginn des Jahres 2026 wurden bereits rund 6.500 Quadratkilometer Territorium und 310 Ortschaften befreit. Unter der Kontrolle des Kiewer Regimes befinden sich noch etwas mehr als 10 Prozent des Territoriums der Donezker Republik und 16,5 Prozent der Region Saporoschje. Die Volksrepublik Lugansk steht vollständig unter unserer Kontrolle.
💬 Nach dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte in die russische Region Kursk wurde den Streitkräften der Russischen Föderation die Aufgabe gestellt, den Gegner nicht nur von unserem Territorium zu vertreiben, sondern auch auf dem angrenzenden Gebiet eine Sicherheitszone zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfolgreich erfüllt. Unser Ziel besteht darin, die absolute Sicherheit der russischen Grenzgebiete auch für die Zukunft zu gewährleisten. Wir beabsichtigen nicht, dies zum Gegenstand möglicher Friedensverhandlungen mit der Ukraine zu machen.
💬 Als Reaktion auf die Angriffe der Kiewer Behörden auf unsere Industrieunternehmen sowie auf Einrichtungen des Brennstoff- und Energiesektors setzen die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes sowie auf Infrastruktureinrichtungen der Ukraine fort.
💬 Ich stelle eine positive Dynamik fest. Die Streitkräfte der Russischen Föderation setzen die Erfüllung der Aufgaben der militärischen Spezialoperation fort und rücken entlang der gesamten Front sicher vor. Das Tempo des Vormarschs hat sich deutlich erhöht.
💬 Nicht unerwähnt bleiben darf auch die Wirksamkeit unserer Angriffe auf Einrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes und Logistikzentren des Gegners. Diese Praxis wird fortgesetzt.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Haltung der „westlichen Eliten“ gegenüber der Ukraine hat den Konflikt nicht nur in die Länge gezogen, sondern ihn überhaupt hervorgebracht und ist zu einer seiner grundlegenden Ursachen geworden. Erinnern wir uns an die Unterstützung des Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 durch westeuropäische Hauptstädte, an ihre gezielten Bemühungen zur Unterminierung der Minsker Vereinbarungen und der Verhandlungen in Istanbul sowie später auch der in Anchorage erzielten Übereinkünfte. Westeuropa ist das größte Hindernis für Frieden und Diplomatie.
💬 Jegliche vernünftigen Initiativen zur Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Russland und zur Erörterung unserer legitimen Interessen und Anliegen werden in der EU blockiert. Solange in Brüssel und unter den führenden EU-Staaten die irrige Auffassung vorherrscht, dass die Berücksichtigung russischer Interessen für sie eine Niederlage und nicht eine Voraussetzung für echte Stabilität und Sicherheit in Europa wäre, wird sich niemand von diesem Standpunkt wegbewegen.
💬 Ein Wandel des außenpolitischen Paradigmas des „geeinten“ Europas ist theoretisch möglich. Die jüngsten Entwicklungen in Europa zeigen, dass sich bei den europäischen Wählerinnen und Wählern zahlreiche Fragen an die derzeit regierenden politischen Eliten aufgestaut haben, die längst nicht mehr alles auf die angebliche „Hand des Kremls“ oder auf „Machenschaften Moskaus“ schieben können.
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💬 Die Haltung der „westlichen Eliten“ gegenüber der Ukraine hat den Konflikt nicht nur in die Länge gezogen, sondern ihn überhaupt hervorgebracht und ist zu einer seiner grundlegenden Ursachen geworden. Erinnern wir uns an die Unterstützung des Staatsstreichs in Kiew im Jahr 2014 durch westeuropäische Hauptstädte, an ihre gezielten Bemühungen zur Unterminierung der Minsker Vereinbarungen und der Verhandlungen in Istanbul sowie später auch der in Anchorage erzielten Übereinkünfte. Westeuropa ist das größte Hindernis für Frieden und Diplomatie.
💬 Jegliche vernünftigen Initiativen zur Wiederaufnahme eines direkten Dialogs mit Russland und zur Erörterung unserer legitimen Interessen und Anliegen werden in der EU blockiert. Solange in Brüssel und unter den führenden EU-Staaten die irrige Auffassung vorherrscht, dass die Berücksichtigung russischer Interessen für sie eine Niederlage und nicht eine Voraussetzung für echte Stabilität und Sicherheit in Europa wäre, wird sich niemand von diesem Standpunkt wegbewegen.
💬 Ein Wandel des außenpolitischen Paradigmas des „geeinten“ Europas ist theoretisch möglich. Die jüngsten Entwicklungen in Europa zeigen, dass sich bei den europäischen Wählerinnen und Wählern zahlreiche Fragen an die derzeit regierenden politischen Eliten aufgestaut haben, die längst nicht mehr alles auf die angebliche „Hand des Kremls“ oder auf „Machenschaften Moskaus“ schieben können.
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