🎙 Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin während der Zeremonie der Überreichung von Beglaubigungsschreiben der ausländischen Botschafter
💬 Nicht umsonst heißt es: Frieden entsteht nicht von selbst, er wird aufgebaut, und zwar jeden Tag. Frieden erfordert Anstrengungen, Verantwortung und eine bewusste Entscheidung. Besonders jetzt, wenn sich die Lage auf der internationalen Bühne immer weiter verschlechtert: Langjährige Konflikte verschärfen sich, und es entstehen neue ernsthafte Spannungsherde.
💬 Dabei werden Diplomatie, die Suche nach Konsens und kompromissbereiten Lösungen immer häufiger durch einseitige und zudem äußerst gefährliche Handlungen ersetzt. Anstelle eines Dialogs zwischen Staaten erklingt zunehmend der Monolog derjenigen, die aufgrund ihres vermeintlichen Rechts des Stärkeren es für zulässig halten, ihren Willen aufzudrängen, andere zu belehren und Befehle zu erteilen. Dutzende Länder in der Welt leiden unter der Missachtung ihrer souveränen Rechte, unter Chaos und Gesetzlosigkeit und verfügen nicht über die Kraft und die Ressourcen, um für sich selbst einzustehen.
💬 Ein rationaler Ausweg aus dieser Lage scheint darin zu bestehen, dass man alle internationalen Akteure nachdrücklicher zur Einhaltung des Völkerrechts auffordert sowie der sich allmählich durchsetzenden neuen, gerechteren multipolaren Weltordnung reale Unterstützung leistet. Dabei möchte ich anmerken, dass Russland den Idealen einer multipolaren Welt aufrichtig verpflichtet ist. Unser Land hat stets einen ausgewogenen und konstruktiven außenpolitischen Kurs verfolgt und wird dies auch weiterhin tun. Das ist der Kurs, der sowohl unsere nationalen Interessen als auch die objektiven Tendenzen der globalen Entwicklung berücksichtigt.
💬 Wir sind entschlossen, mit allen Partnern, die an Zusammenarbeit interessiert sind, offene und gegenseitig nutzbringende Beziehungen zu pflegen, politische, wirtschaftliche und humanitäre Kontakte zu vertiefen sowie geschlossen den dringenden Herausforderungen und gemeinsamen Bedrohungen entgegenzuwirken.
💬 Russland tritt für die Stärkung der zentralen Rolle der UN in globalen Angelegenheiten ein. Vor acht Jahrzehnten haben unsere Väter, Großväter, Urgroßväter es geschafft, sich nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg zusammenzuschließen, den Interessenausgleich zu erreichen und die grundlegenden Regeln und Prinzipien der internationalen Beziehungen zu vereinbaren, die in ihrer Gesamtheit, in vollem Umfang und in ihrem Zusammenhang in der UN-Charta festgelegt wurden. Solche Gebote dieses grundlegenden Dokuments wie Gleichberechtigung, Achtung der Souveränität, Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, Streitschlichtung durch Dialog sind heute gefragter denn je. Vor allem aber muss man davon ausgehen, dass Sicherheit tatsächlich umfassend sein muss, also gleich und unteilbar, und dass sie nicht auf Kosten anderer gewährleistet werden kann.
💬 Die Missachtung dieses grundlegenden, lebenswichtigen Prinzips hat niemals zu etwas Gutem geführt und wird auch künftig zu nichts Gutem führen. Dies hat auch die Krise rund um die Ukraine deutlich gezeigt. Sie wurde zu einer direkten Folge der jahrelangen Ignorierung der berechtigten Interessen Russlands und eines Kurses, der auf die Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit abzielt, darunter die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands entgegen den uns gegebenen öffentlichen Versprechen.
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@RusBotschaft
#Russland #NATO
💬 Nicht umsonst heißt es: Frieden entsteht nicht von selbst, er wird aufgebaut, und zwar jeden Tag. Frieden erfordert Anstrengungen, Verantwortung und eine bewusste Entscheidung. Besonders jetzt, wenn sich die Lage auf der internationalen Bühne immer weiter verschlechtert: Langjährige Konflikte verschärfen sich, und es entstehen neue ernsthafte Spannungsherde.
💬 Dabei werden Diplomatie, die Suche nach Konsens und kompromissbereiten Lösungen immer häufiger durch einseitige und zudem äußerst gefährliche Handlungen ersetzt. Anstelle eines Dialogs zwischen Staaten erklingt zunehmend der Monolog derjenigen, die aufgrund ihres vermeintlichen Rechts des Stärkeren es für zulässig halten, ihren Willen aufzudrängen, andere zu belehren und Befehle zu erteilen. Dutzende Länder in der Welt leiden unter der Missachtung ihrer souveränen Rechte, unter Chaos und Gesetzlosigkeit und verfügen nicht über die Kraft und die Ressourcen, um für sich selbst einzustehen.
💬 Ein rationaler Ausweg aus dieser Lage scheint darin zu bestehen, dass man alle internationalen Akteure nachdrücklicher zur Einhaltung des Völkerrechts auffordert sowie der sich allmählich durchsetzenden neuen, gerechteren multipolaren Weltordnung reale Unterstützung leistet. Dabei möchte ich anmerken, dass Russland den Idealen einer multipolaren Welt aufrichtig verpflichtet ist. Unser Land hat stets einen ausgewogenen und konstruktiven außenpolitischen Kurs verfolgt und wird dies auch weiterhin tun. Das ist der Kurs, der sowohl unsere nationalen Interessen als auch die objektiven Tendenzen der globalen Entwicklung berücksichtigt.
💬 Wir sind entschlossen, mit allen Partnern, die an Zusammenarbeit interessiert sind, offene und gegenseitig nutzbringende Beziehungen zu pflegen, politische, wirtschaftliche und humanitäre Kontakte zu vertiefen sowie geschlossen den dringenden Herausforderungen und gemeinsamen Bedrohungen entgegenzuwirken.
💬 Russland tritt für die Stärkung der zentralen Rolle der UN in globalen Angelegenheiten ein. Vor acht Jahrzehnten haben unsere Väter, Großväter, Urgroßväter es geschafft, sich nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg zusammenzuschließen, den Interessenausgleich zu erreichen und die grundlegenden Regeln und Prinzipien der internationalen Beziehungen zu vereinbaren, die in ihrer Gesamtheit, in vollem Umfang und in ihrem Zusammenhang in der UN-Charta festgelegt wurden. Solche Gebote dieses grundlegenden Dokuments wie Gleichberechtigung, Achtung der Souveränität, Nichteinmischung in innere Angelegenheiten, Streitschlichtung durch Dialog sind heute gefragter denn je. Vor allem aber muss man davon ausgehen, dass Sicherheit tatsächlich umfassend sein muss, also gleich und unteilbar, und dass sie nicht auf Kosten anderer gewährleistet werden kann.
💬 Die Missachtung dieses grundlegenden, lebenswichtigen Prinzips hat niemals zu etwas Gutem geführt und wird auch künftig zu nichts Gutem führen. Dies hat auch die Krise rund um die Ukraine deutlich gezeigt. Sie wurde zu einer direkten Folge der jahrelangen Ignorierung der berechtigten Interessen Russlands und eines Kurses, der auf die Schaffung von Bedrohungen für unsere Sicherheit abzielt, darunter die Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands entgegen den uns gegebenen öffentlichen Versprechen.
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🎙Direktor des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation Sergej Naryschkin im Interview mit RIA Nowosti (27. Januar 2026):
💬 In den letzten zweieinhalb bis drei Jahrzehnten wurden die Grundlagen des Völkerrechts erheblichen Erschütterungen ausgesetzt, vor allem durch die liberalen Regime des Westens. Es sei an das Jahr 1999 erinnert – an die Aggression des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien; ebenso an das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts – an die Interventionen im Irak und in Libyen. Erinnern wir uns an das Jahr 2014, als die westlichen Mitglieder der internationalen Gemeinschaft eines der grundlegenden Prinzipien, das in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist – das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, das Recht der Menschen, ihren zukünftigen Weg selbst zu wählen – de facto mit Füßen traten. Ich meine damit die Missachtung und das mangelnde Verständnis, mit denen der Westen auf den Willensausdruck des Volkes der Krim reagierte. Es handelte sich um einen Willen, der durch das wohl demokratischste Instrument überhaupt zum Ausdruck gebracht wurde – ein Referendum, bei dem die Bewohner der Krim und Sewastopols klar und unmissverständlich erklärten, dass ihre Heimat Russland ist.
💬 Dann brach das Jahr 2026 an. Am 3. Januar wurde der rechtmäßig gewählte Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, gewaltsam festgenommen. Dies stellt selbstverständlich einen äußerst schweren Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Doch wie geht es weiter? Meine Prognose lautet: Dies bedeutet das Ende und den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung – genauer gesagt der totalitär-liberalen Weltordnung. Symbolisch ist dabei, dass, wie man sagt, der letzte Nagel in ihren Sarg vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika eingeschlagen wird – jenem Land, das diese Weltordnung, über viele Jahrzehnte hinweg gestaltet hat, eine Ordnung.
💬 Die grundlegende Frage besteht darin, was danach folgen wird. Der Westen würde selbstverständlich gern das Recht des Stärkeren durchsetzen und seinen Willen diktieren. Dies birgt zweifellos die Gefahr einer weiteren Zuspitzung der internationalen Lage, zunehmender Destabilisierung und Chaos – bis hin zu neuen, groß angelegten militärischen Konflikten. Russland hingegen sowie unsere Partner und Verbündeten in den Staatengruppen BRICS, SOZ und OVKS schlagen eine Weltordnung vor, die auf den Prinzipien der Souveränität, der Gleichheit aller Staaten sowie auf dem Grundsatz gleicher und unteilbarer Sicherheit für alle beruht.
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#Russland #Ukraine #NATO
💬 In den letzten zweieinhalb bis drei Jahrzehnten wurden die Grundlagen des Völkerrechts erheblichen Erschütterungen ausgesetzt, vor allem durch die liberalen Regime des Westens. Es sei an das Jahr 1999 erinnert – an die Aggression des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien; ebenso an das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts – an die Interventionen im Irak und in Libyen. Erinnern wir uns an das Jahr 2014, als die westlichen Mitglieder der internationalen Gemeinschaft eines der grundlegenden Prinzipien, das in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist – das Recht der Völker auf Selbstbestimmung, das Recht der Menschen, ihren zukünftigen Weg selbst zu wählen – de facto mit Füßen traten. Ich meine damit die Missachtung und das mangelnde Verständnis, mit denen der Westen auf den Willensausdruck des Volkes der Krim reagierte. Es handelte sich um einen Willen, der durch das wohl demokratischste Instrument überhaupt zum Ausdruck gebracht wurde – ein Referendum, bei dem die Bewohner der Krim und Sewastopols klar und unmissverständlich erklärten, dass ihre Heimat Russland ist.
💬 Dann brach das Jahr 2026 an. Am 3. Januar wurde der rechtmäßig gewählte Präsident Venezuelas, Nicolas Maduro, gewaltsam festgenommen. Dies stellt selbstverständlich einen äußerst schweren Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Doch wie geht es weiter? Meine Prognose lautet: Dies bedeutet das Ende und den Zusammenbruch der liberalen Weltordnung – genauer gesagt der totalitär-liberalen Weltordnung. Symbolisch ist dabei, dass, wie man sagt, der letzte Nagel in ihren Sarg vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika eingeschlagen wird – jenem Land, das diese Weltordnung, über viele Jahrzehnte hinweg gestaltet hat, eine Ordnung.
💬 Die grundlegende Frage besteht darin, was danach folgen wird. Der Westen würde selbstverständlich gern das Recht des Stärkeren durchsetzen und seinen Willen diktieren. Dies birgt zweifellos die Gefahr einer weiteren Zuspitzung der internationalen Lage, zunehmender Destabilisierung und Chaos – bis hin zu neuen, groß angelegten militärischen Konflikten. Russland hingegen sowie unsere Partner und Verbündeten in den Staatengruppen BRICS, SOZ und OVKS schlagen eine Weltordnung vor, die auf den Prinzipien der Souveränität, der Gleichheit aller Staaten sowie auf dem Grundsatz gleicher und unteilbarer Sicherheit für alle beruht.
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🎙 Aus dem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des 4. Jahrestages des Beginns der militärischen Sonderoperation (24. Februar 2026)
💬 Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, begannen die russischen Streitkräfte auf Beschluss des Präsidenten Russlands Wladimir Putin und im Einklang mit der Verfassung der Russischen Föderation mit der Durchführung der militärischen Sonderoperation. Sie zielt darauf ab, die Bedrohungen zu beseitigen, die vom Kiewer Regime durch die von ihm kontrollierten Gebiete ausgehen, sowie die Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sicherzustellen. Sämtliche Maßnahmen erfolgen in strikter Übereinstimmung mit Artikel 51 der UN-Charta, der das Recht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung verankert.
💬 Diesem erzwungenen Schritt gingen acht lange Jahre voraus, in denen unser Land verantwortungsbewusst versuchte, zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des Konflikts im Donbass beizutragen, der infolge des vom Westen unterstützten bewaffneten Staatsstreichs im Februar 2014 entstanden war. Bis 2022 hatte die Zahl der Opfer des bewaffneten Konflikts unter der Zivilbevölkerung im Donbass 13 500 Menschen überschritten. Zehntausende weitere verloren ihr Zuhause und erlitten unzählige Leiden und Entbehrungen. Im Westen wurde das Ausmaß dieser Tragödie bewusst verschwiegen.
💬 Seit 2014 wurde die Ukraine mit Unterstützung des Westens systematisch militarisiert, und ihr Staatsgebiet wurde als potenzieller Kriegsschauplatz gegen Russland ausgebaut. Dadurch entstanden Bedrohungen von einer Tragweite, die einer existenziellen Gefahr für unser Land gleichkam. All dies führte zusammen mit der anhaltenden Erweiterung der NATO zu einer tiefgreifenden Sicherheitskrise in Europa. Die Forderungen Russlands nach rechtsverbindlichen Sicherheitsgarantien – darunter der Verzicht auf eine Osterweiterung der NATO sowie die Rückführung ihrer militärischen Infrastruktur auf den Stand von 1997 (d. h. auf den Zeitpunkt der Unterzeichnung der NATO-Russland-Grundakte) – wurden ignoriert.
💬 Große Besorgnis lösten bei uns auch die von Selenskij im Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz öffentlich geäußerten Ansprüche auf den Erwerb von Atomwaffen aus, die reale Risiken für Russland und die strategische Stabilität insgesamt mit sich brachten. Damit wurden die drei grundlegenden Prinzipien der ukrainischen Staatlichkeit zerstört – ihr neutraler, bündnisfreier und atomwaffenfreier Status, der ihr Anfang der 1990er Jahre internationale Anerkennung verschafft hatte.
💬 Im Rahmen der Umsetzung der Ziele der Sonderoperation leisten die Streitkräfte der Russischen Föderation mutig und tapfer einen unschätzbaren Beitrag zur Stärkung der regionalen und internationalen Stabilität. Unser Land führt einen aktiven Dialog mit allen interessierten Partnern über die Schaffung eines Systems gleichberechtigter und unteilbarer eurasischer Sicherheit. Wir sind überzeugt, dass auch die Lösung der Ukraine-Krise unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands hierzu beitragen wird. Alle Ziele der Sonderoperation werden erreicht.
💬 Ein dauerhafter, gerechter und nachhaltiger Frieden ist nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt werden. Genau diesem Ziel dienen die aktuellen diplomatischen Bemühungen, unter anderem in den Kontakten mit Staaten der globalen Mehrheit sowie im Rahmen des russisch-amerikanischen Dialogs.
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💬 Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, begannen die russischen Streitkräfte auf Beschluss des Präsidenten Russlands Wladimir Putin und im Einklang mit der Verfassung der Russischen Föderation mit der Durchführung der militärischen Sonderoperation. Sie zielt darauf ab, die Bedrohungen zu beseitigen, die vom Kiewer Regime durch die von ihm kontrollierten Gebiete ausgehen, sowie die Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sicherzustellen. Sämtliche Maßnahmen erfolgen in strikter Übereinstimmung mit Artikel 51 der UN-Charta, der das Recht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung verankert.
💬 Diesem erzwungenen Schritt gingen acht lange Jahre voraus, in denen unser Land verantwortungsbewusst versuchte, zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des Konflikts im Donbass beizutragen, der infolge des vom Westen unterstützten bewaffneten Staatsstreichs im Februar 2014 entstanden war. Bis 2022 hatte die Zahl der Opfer des bewaffneten Konflikts unter der Zivilbevölkerung im Donbass 13 500 Menschen überschritten. Zehntausende weitere verloren ihr Zuhause und erlitten unzählige Leiden und Entbehrungen. Im Westen wurde das Ausmaß dieser Tragödie bewusst verschwiegen.
💬 Seit 2014 wurde die Ukraine mit Unterstützung des Westens systematisch militarisiert, und ihr Staatsgebiet wurde als potenzieller Kriegsschauplatz gegen Russland ausgebaut. Dadurch entstanden Bedrohungen von einer Tragweite, die einer existenziellen Gefahr für unser Land gleichkam. All dies führte zusammen mit der anhaltenden Erweiterung der NATO zu einer tiefgreifenden Sicherheitskrise in Europa. Die Forderungen Russlands nach rechtsverbindlichen Sicherheitsgarantien – darunter der Verzicht auf eine Osterweiterung der NATO sowie die Rückführung ihrer militärischen Infrastruktur auf den Stand von 1997 (d. h. auf den Zeitpunkt der Unterzeichnung der NATO-Russland-Grundakte) – wurden ignoriert.
💬 Große Besorgnis lösten bei uns auch die von Selenskij im Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz öffentlich geäußerten Ansprüche auf den Erwerb von Atomwaffen aus, die reale Risiken für Russland und die strategische Stabilität insgesamt mit sich brachten. Damit wurden die drei grundlegenden Prinzipien der ukrainischen Staatlichkeit zerstört – ihr neutraler, bündnisfreier und atomwaffenfreier Status, der ihr Anfang der 1990er Jahre internationale Anerkennung verschafft hatte.
💬 Im Rahmen der Umsetzung der Ziele der Sonderoperation leisten die Streitkräfte der Russischen Föderation mutig und tapfer einen unschätzbaren Beitrag zur Stärkung der regionalen und internationalen Stabilität. Unser Land führt einen aktiven Dialog mit allen interessierten Partnern über die Schaffung eines Systems gleichberechtigter und unteilbarer eurasischer Sicherheit. Wir sind überzeugt, dass auch die Lösung der Ukraine-Krise unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands hierzu beitragen wird. Alle Ziele der Sonderoperation werden erreicht.
💬 Ein dauerhafter, gerechter und nachhaltiger Frieden ist nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt werden. Genau diesem Ziel dienen die aktuellen diplomatischen Bemühungen, unter anderem in den Kontakten mit Staaten der globalen Mehrheit sowie im Rahmen des russisch-amerikanischen Dialogs.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Botschafterkonferenz zum Thema der Ukraine-Krise (Moskau, 5. März 2026)
💬 Die Ukraine-Krise ist für Russland das zentrale Thema der internationalen Politik, da das Ziel des vom Westen vorbereiteten und schließlich durch die Hände des Kiewer Regimes gegen Russland entfesselten Krieges darin besteht, unser Land zu schwächen und ihm eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Es gibt allen Grund zu glauben, dass sich dahinter auch der Wunsch verbirgt, unser Land möglichst auseinanderbrechen zu lassen, worüber der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin wiederholt gesprochen hat.
💬 Uns wurde klar, dass der Prozess der Einbindung der Ukraine in die NATO mit den üblichen Mitteln der Überzeugung nicht aufzuhalten ist. Ende 2021, im Dezember, wurden unsere offiziellen Vorschläge sowohl von der NATO als auch von den USA zurückgewiesen, Verträge über die Prinzipien kollektiver Sicherheit zu schließen. Diese Prinzipien hätten weder die Sicherheit der Ukraine noch die Sicherheit Russlands beeinträchtigt und zugleich die legitimen Interessen der NATO berücksichtigt. Man sagte uns damals, die Beziehungen der Allianz zur Ukraine gingen uns nichts an, und wir sollten uns nicht damit befassen.
💬 Selbst jetzt, nachdem die militärische Spezialoperation bewiesen hatte, dass sich diese Pläne nicht verwirklichen lassen, wiederholen die hartnäckigen Europäer in Brüssel, London, Paris, Berlin und anderen Hauptstädten weiterhin, dass die Türen der NATO offen sein müssten. Die Europäische Union hat mit ihrer kämpferischen Rhetorik inzwischen sogar die NATO übertroffen.
💬 Wir sehen sehr gut, dass die Ukrainer und Europäer in den vergangenen sieben Monaten nach dem Gipfeltreffen der russischen und amerikanischen Präsidenten in Anchorage alles darangesetzt haben und weiterhin daransetzen, die dort erreichte Verständigung zu untergraben. Wir sehen, wie die Unterhändler in den Vereinigten Staaten unter diesem Druck stehen und die Versuchung haben, ihm nachzugeben, alle Verantwortung auf Russland zu übertragen, um rechtzeitig zu bestimmten Terminen des politischen Kalenders dieses Jahres Ergebnisse vorweisen zu können. Doch unser Gewissen ist rein. Wir halten uns an die Verständigungen, die auf Vorschlag der Vereinigten Staaten in Alaska klar erzielt wurden.
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💬 Die Ukraine-Krise ist für Russland das zentrale Thema der internationalen Politik, da das Ziel des vom Westen vorbereiteten und schließlich durch die Hände des Kiewer Regimes gegen Russland entfesselten Krieges darin besteht, unser Land zu schwächen und ihm eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Es gibt allen Grund zu glauben, dass sich dahinter auch der Wunsch verbirgt, unser Land möglichst auseinanderbrechen zu lassen, worüber der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin wiederholt gesprochen hat.
💬 Uns wurde klar, dass der Prozess der Einbindung der Ukraine in die NATO mit den üblichen Mitteln der Überzeugung nicht aufzuhalten ist. Ende 2021, im Dezember, wurden unsere offiziellen Vorschläge sowohl von der NATO als auch von den USA zurückgewiesen, Verträge über die Prinzipien kollektiver Sicherheit zu schließen. Diese Prinzipien hätten weder die Sicherheit der Ukraine noch die Sicherheit Russlands beeinträchtigt und zugleich die legitimen Interessen der NATO berücksichtigt. Man sagte uns damals, die Beziehungen der Allianz zur Ukraine gingen uns nichts an, und wir sollten uns nicht damit befassen.
💬 Selbst jetzt, nachdem die militärische Spezialoperation bewiesen hatte, dass sich diese Pläne nicht verwirklichen lassen, wiederholen die hartnäckigen Europäer in Brüssel, London, Paris, Berlin und anderen Hauptstädten weiterhin, dass die Türen der NATO offen sein müssten. Die Europäische Union hat mit ihrer kämpferischen Rhetorik inzwischen sogar die NATO übertroffen.
💬 Wir sehen sehr gut, dass die Ukrainer und Europäer in den vergangenen sieben Monaten nach dem Gipfeltreffen der russischen und amerikanischen Präsidenten in Anchorage alles darangesetzt haben und weiterhin daransetzen, die dort erreichte Verständigung zu untergraben. Wir sehen, wie die Unterhändler in den Vereinigten Staaten unter diesem Druck stehen und die Versuchung haben, ihm nachzugeben, alle Verantwortung auf Russland zu übertragen, um rechtzeitig zu bestimmten Terminen des politischen Kalenders dieses Jahres Ergebnisse vorweisen zu können. Doch unser Gewissen ist rein. Wir halten uns an die Verständigungen, die auf Vorschlag der Vereinigten Staaten in Alaska klar erzielt wurden.
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🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa
💬 Das vorrangige Ziel der NATO besteht darin, den „neutralen Raum“ die russischen Grenzen entlang einzuengen. Es ist zu sehen, was aus dem Ostseeraum geworden ist, der einst die militärisch ruhigste Region Europas war. Das Bündnis macht keinen Hehl von seinen aggressiven Absichten.
💬 In diesem Sinne ist auch die Arktis, in der über viele Jahre das Prinzip „hohe Breiten – geringe Spannungen“ vorherrschte, keine Ausnahme mehr. In letzter Zeit sehen wir immer deutlicher, dass sich das Konzept verändert hat. Anstelle einer konstruktiven Kooperationsagenda wird der Region aktiv eine geopolitische Konfrontation aufgezwungen. Das Konfliktpotenzial in den hohen Breiten wächst rasant.
💬 Hypothetische Szenarien eines Konflikts mit unserem Land in der Arktis zieht die NATO schon seit Langem in Betracht. Dies erklärt die regelmäßige Durchführung von rund einem Dutzend groß angelegter Militärübungen durch ihre Mitgliedstaaten. Im Februar 2026 wurde die Einleitung der Bündnisoperation „Arctic Sentry“ beschlossen, die in erster Linie auf die Abschreckung Russlands und Chinas in der Polarregion sowie auf den Ausbau der militärischen Präsenz der NATO in der Nähe unserer nördlichen Grenzen abzielt.
💬 Mit diesen Handlungen bestätigt die NATO erneut ihren Ruf als eine destabilisierende Kraft und als Anstifter internationaler Konfrontation. Wo auch immer das Bündnis auftritt, steigt das Spannungsniveau und verschärft sich die militärisch-politische Lage. Leider hat dies inzwischen auch die Arktis erfasst.
💬 Russland setzt sich gemeinsam mit China für die Wahrung von Frieden und Stabilität sowie für die Verhinderung militärisch-politischer Spannungen in der Arktis ein.
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💬 Das vorrangige Ziel der NATO besteht darin, den „neutralen Raum“ die russischen Grenzen entlang einzuengen. Es ist zu sehen, was aus dem Ostseeraum geworden ist, der einst die militärisch ruhigste Region Europas war. Das Bündnis macht keinen Hehl von seinen aggressiven Absichten.
💬 In diesem Sinne ist auch die Arktis, in der über viele Jahre das Prinzip „hohe Breiten – geringe Spannungen“ vorherrschte, keine Ausnahme mehr. In letzter Zeit sehen wir immer deutlicher, dass sich das Konzept verändert hat. Anstelle einer konstruktiven Kooperationsagenda wird der Region aktiv eine geopolitische Konfrontation aufgezwungen. Das Konfliktpotenzial in den hohen Breiten wächst rasant.
💬 Hypothetische Szenarien eines Konflikts mit unserem Land in der Arktis zieht die NATO schon seit Langem in Betracht. Dies erklärt die regelmäßige Durchführung von rund einem Dutzend groß angelegter Militärübungen durch ihre Mitgliedstaaten. Im Februar 2026 wurde die Einleitung der Bündnisoperation „Arctic Sentry“ beschlossen, die in erster Linie auf die Abschreckung Russlands und Chinas in der Polarregion sowie auf den Ausbau der militärischen Präsenz der NATO in der Nähe unserer nördlichen Grenzen abzielt.
💬 Mit diesen Handlungen bestätigt die NATO erneut ihren Ruf als eine destabilisierende Kraft und als Anstifter internationaler Konfrontation. Wo auch immer das Bündnis auftritt, steigt das Spannungsniveau und verschärft sich die militärisch-politische Lage. Leider hat dies inzwischen auch die Arktis erfasst.
💬 Russland setzt sich gemeinsam mit China für die Wahrung von Frieden und Stabilität sowie für die Verhinderung militärisch-politischer Spannungen in der Arktis ein.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Bericht des NATO-Generalsekretärs über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025
💬 Letzte Woche hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte den Bericht über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025 präsentiert. Russland wurde erneut als „die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit, den Frieden und die Stabilität im euro-atlantischen Raum“ bezeichnet. Erneut wurden gegen uns durch nichts belegte, unbegründete Vorwürfe gerichtet. Wiederum wird Russland der „Verletzungen des Luftraums, der Sabotagen und der schädlichen Cyberaktivitäten“ beschuldigt.
💬 Schauen wir uns die Fakten an.
💬 Im Dokument wird hervorgehoben, dass die gesamten Militärausgaben der NATO-Staaten 2025 etwa 1,64 Billionen US-Dollar in jeweiligen Preisen betrugen. Nach den Einschätzungen des Internationalen Instituts für Strategische Studien beliefen sich die globalen Verteidigungsausgaben 2025 auf 2,63 Billionen US-Dollar. Das heißt, auf die 32 NATO-Mitgliedstaaten entfallen rund 62 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Was Europa betrifft, so bestätigt der Bericht, dass es sich im beschleunigten Tempo aufrüstet. Im vergangenen Jahr haben die europäischen NATO-Mitgliedstaaten und Kanada ihre militärischen Ausgaben um 20 Prozent erhöht.
💬 Zahl und Ausmaß der NATO-Übungen nehmen zu: Im Laufe des Jahres wurden unter der Schirmherrschaft des Bündnisses über 120 Manöver durchgeführt, einzelne Mitgliedstaaten haben mehr als 700 Ausbildungs- und Übungsveranstaltungen organisiert. Immer aktiver werden auch „Partnerstaaten“ daran herangezogen. Es werden nicht nur Verteidigungs-, sondern auch Offensivmaßnahmen geübt. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Szenario einer Belagerung der Oblast Kaliningrad. Im Bündnis wird die Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland in den kommenden Jahren fortgesetzt.
💬 Gleichzeitig ist für niemanden ein Geheimnis, dass das Lebensniveau in Europa sinkt und sich dies besonders negativ auf die am wenigsten geschützten Bevölkerungsgruppen auswirkt. Die Volkswirtschaften stagnieren, die Deindustrialisierung setzt sich fort, die Arbeitslosigkeit steigt, soziale Programme werden gekürzt. Im August 2025 hat Bundeskanzler Friedrich Merz offen gesagt, dass der deutsche Staat das heutige Sozialsystem nicht mehr finanzieren kann. Stattdessen hat sich die deutsche Regierung das Ziel gesetzt, „die stärkste Armee Europas“ zu schaffen, dabei haben sie offensichtlich die Lehren der Geschichte vergessen.
💬 Die Zahlen sprechen für sich. Wer ist die eigentliche Bedrohung: Russland für die NATO oder umgekehrt?
🔗 Quelle
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💬 Letzte Woche hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte den Bericht über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025 präsentiert. Russland wurde erneut als „die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit, den Frieden und die Stabilität im euro-atlantischen Raum“ bezeichnet. Erneut wurden gegen uns durch nichts belegte, unbegründete Vorwürfe gerichtet. Wiederum wird Russland der „Verletzungen des Luftraums, der Sabotagen und der schädlichen Cyberaktivitäten“ beschuldigt.
💬 Schauen wir uns die Fakten an.
💬 Im Dokument wird hervorgehoben, dass die gesamten Militärausgaben der NATO-Staaten 2025 etwa 1,64 Billionen US-Dollar in jeweiligen Preisen betrugen. Nach den Einschätzungen des Internationalen Instituts für Strategische Studien beliefen sich die globalen Verteidigungsausgaben 2025 auf 2,63 Billionen US-Dollar. Das heißt, auf die 32 NATO-Mitgliedstaaten entfallen rund 62 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Was Europa betrifft, so bestätigt der Bericht, dass es sich im beschleunigten Tempo aufrüstet. Im vergangenen Jahr haben die europäischen NATO-Mitgliedstaaten und Kanada ihre militärischen Ausgaben um 20 Prozent erhöht.
💬 Zahl und Ausmaß der NATO-Übungen nehmen zu: Im Laufe des Jahres wurden unter der Schirmherrschaft des Bündnisses über 120 Manöver durchgeführt, einzelne Mitgliedstaaten haben mehr als 700 Ausbildungs- und Übungsveranstaltungen organisiert. Immer aktiver werden auch „Partnerstaaten“ daran herangezogen. Es werden nicht nur Verteidigungs-, sondern auch Offensivmaßnahmen geübt. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Szenario einer Belagerung der Oblast Kaliningrad. Im Bündnis wird die Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland in den kommenden Jahren fortgesetzt.
💬 Gleichzeitig ist für niemanden ein Geheimnis, dass das Lebensniveau in Europa sinkt und sich dies besonders negativ auf die am wenigsten geschützten Bevölkerungsgruppen auswirkt. Die Volkswirtschaften stagnieren, die Deindustrialisierung setzt sich fort, die Arbeitslosigkeit steigt, soziale Programme werden gekürzt. Im August 2025 hat Bundeskanzler Friedrich Merz offen gesagt, dass der deutsche Staat das heutige Sozialsystem nicht mehr finanzieren kann. Stattdessen hat sich die deutsche Regierung das Ziel gesetzt, „die stärkste Armee Europas“ zu schaffen, dabei haben sie offensichtlich die Lehren der Geschichte vergessen.
💬 Die Zahlen sprechen für sich. Wer ist die eigentliche Bedrohung: Russland für die NATO oder umgekehrt?
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Alexander Gruschko für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (23. April 2026)
💬 Die Pläne von Paris, die Initiative der sogenannten „fortgeschrittenen Abschreckung“ umzusetzen, die einen Ausbau des nationalen Nukleararsenals und die Stationierung von Teilen der französischen Nuklearstreitkräfte auf dem Staatsgebiet seiner Verbündeten vorsieht, haben wir mit aller Ernsthaftigkeit zur Kenntnis genommen. Der destabilisierende Charakter dieser erklärten Absichten liegt auf der Hand. Für uns bedeutet dies in erster Linie eine Steigerung des gesamten nuklearen Potenzials der NATO.
💬 Bemerkenswert ist, dass derartige Pläne vor dem Hintergrund einer massiven Militarisierung des europäischen Kontinents geschmiedet werden. Bei der Vorstellung seiner aktualisierten Nuklearstrategie erklärte Emmanuel Macron schon wieder, dass Russland die „Hauptrisiken für Europa“ schaffe. In der 2025 erneuerten Sicherheitsstrategie wird unser Land als eine „existenzielle Bedrohung“ für Frankreich und Europa bezeichnet. Zuvor hatte Großbritannien ebenfalls unter antirussischen Parolen den Ausbau seines eigenen Atomwaffenpotenzials angekündigt.
💬 Die französischen Behörden stellen die Sache so dar, als würde ihre Doktrin der „fortgeschrittenen nuklearen Abschreckung“, die unter anderem den Verzicht auf Transparenz hinsichtlich der Anzahl der Atomsprengköpfe und die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium anderer EU- und NATO-Staaten vorsieht, zur Stärkung der Sicherheit Frankreichs und seiner Verbündeten beitragen. Tatsächlich aber fügen sie der regionalen und globalen Sicherheit einen weiteren Schaden zu, indem sie zusätzliche strategische Risiken und Anreize für ein neues nukleares Wettrüsten erzeugen.
💬 Die unkontrollierte nukleare Aufrüstung der NATO wird unsererseits eine sorgfältige Berücksichtigung in unserer eigenen militärischen Aufrüstung und Planung erfordern. Die Vorbereitungen der westlichen Staaten stellen für uns eine direkte strategische Bedrohung dar. Alle damit verbundenen potenziellen Gefahren für unser Land werden im Rahmen der Strategie zur Entwicklung der russischen nuklearen Abschreckungskräfte berücksichtigt.
💬 Dabei muss ich unbedingt auf den Aspekt hinweisen, der mit der angekündigten Möglichkeit verbunden ist, dass die französischen Nuklearstreitkräfte auf Einrichtungen in den Gebieten der Nichtkernwaffenstaaten Europas verteilt werden, von wo aus sie ihre operative Tätigkeit fortsetzen könnten. Es ist offensichtlich, dass unser Militär gezwungen sein wird, diesem Umstand im Rahmen der Aktualisierung der Liste vorrangiger Ziele für den Fall eines ernsthaften Konflikts größte Aufmerksamkeit zu widmen. Infolgedessen kommt es, anstatt der von den Franzosen deklarierten Stärkung des Schutzes ihrer Verbündeten, de facto zu einer Schwächung der Sicherheit dieser Länder.
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#EU #NATO
💬 Die Pläne von Paris, die Initiative der sogenannten „fortgeschrittenen Abschreckung“ umzusetzen, die einen Ausbau des nationalen Nukleararsenals und die Stationierung von Teilen der französischen Nuklearstreitkräfte auf dem Staatsgebiet seiner Verbündeten vorsieht, haben wir mit aller Ernsthaftigkeit zur Kenntnis genommen. Der destabilisierende Charakter dieser erklärten Absichten liegt auf der Hand. Für uns bedeutet dies in erster Linie eine Steigerung des gesamten nuklearen Potenzials der NATO.
💬 Bemerkenswert ist, dass derartige Pläne vor dem Hintergrund einer massiven Militarisierung des europäischen Kontinents geschmiedet werden. Bei der Vorstellung seiner aktualisierten Nuklearstrategie erklärte Emmanuel Macron schon wieder, dass Russland die „Hauptrisiken für Europa“ schaffe. In der 2025 erneuerten Sicherheitsstrategie wird unser Land als eine „existenzielle Bedrohung“ für Frankreich und Europa bezeichnet. Zuvor hatte Großbritannien ebenfalls unter antirussischen Parolen den Ausbau seines eigenen Atomwaffenpotenzials angekündigt.
💬 Die französischen Behörden stellen die Sache so dar, als würde ihre Doktrin der „fortgeschrittenen nuklearen Abschreckung“, die unter anderem den Verzicht auf Transparenz hinsichtlich der Anzahl der Atomsprengköpfe und die Möglichkeit der Stationierung von Atomwaffen auf dem Territorium anderer EU- und NATO-Staaten vorsieht, zur Stärkung der Sicherheit Frankreichs und seiner Verbündeten beitragen. Tatsächlich aber fügen sie der regionalen und globalen Sicherheit einen weiteren Schaden zu, indem sie zusätzliche strategische Risiken und Anreize für ein neues nukleares Wettrüsten erzeugen.
💬 Die unkontrollierte nukleare Aufrüstung der NATO wird unsererseits eine sorgfältige Berücksichtigung in unserer eigenen militärischen Aufrüstung und Planung erfordern. Die Vorbereitungen der westlichen Staaten stellen für uns eine direkte strategische Bedrohung dar. Alle damit verbundenen potenziellen Gefahren für unser Land werden im Rahmen der Strategie zur Entwicklung der russischen nuklearen Abschreckungskräfte berücksichtigt.
💬 Dabei muss ich unbedingt auf den Aspekt hinweisen, der mit der angekündigten Möglichkeit verbunden ist, dass die französischen Nuklearstreitkräfte auf Einrichtungen in den Gebieten der Nichtkernwaffenstaaten Europas verteilt werden, von wo aus sie ihre operative Tätigkeit fortsetzen könnten. Es ist offensichtlich, dass unser Militär gezwungen sein wird, diesem Umstand im Rahmen der Aktualisierung der Liste vorrangiger Ziele für den Fall eines ernsthaften Konflikts größte Aufmerksamkeit zu widmen. Infolgedessen kommt es, anstatt der von den Franzosen deklarierten Stärkung des Schutzes ihrer Verbündeten, de facto zu einer Schwächung der Sicherheit dieser Länder.
@RusBotschaft
#EU #NATO
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Rolle Großbritanniens bei der Entfachung und fortwährenden Anheizung des Konflikts in der Ukraine ist allgemein bekannt. Bereits vor Beginn der militärischen Sonderoperation machte London keinen Hehl daraus, dass es die Ukraine ausschließlich als geopolitisches Instrument gegen Russland betrachtet. Indem die Briten ihre Schützlinge in Kiew ermutigen, versuchen sie, diese dauerhaft auf einem für das ukrainische Volk verhängnisvollen antirussischen Kurs zu halten. Mit dem Bestreben, die Eskalation weiter voranzutreiben, drängt London die Staaten der EU und der NATO an eine gefährliche Grenze, hinter der ein globaler Konflikt nicht mehr fern erscheint.
💬 Die Europäer sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass die britische Führung die potenziell katastrophalen Folgen dieser destruktiven Politik für die internationale und regionale Sicherheit entweder nicht erkennt oder bewusst in Kauf nimmt. Die britischen Handlungen im Zusammenhang mit der Ukraine stellen letztlich nichts anderes dar als ein zynisches Anstacheln zur Fortsetzung der Kampfhandlungen, hinter dem sich offen eigennützige und räuberische Interessen verbergen.
💬 All dies bestätigt, dass London an einer Beilegung des Konflikts in der Ukraine nicht interessiert ist. Stattdessen wird alles getan, um das Blutvergießen in die Länge zu ziehen. Dadurch wird das Leid des ukrainischen Volkes verlängert, während zugleich unter dem Vorwand der Unterstützung von Demokratie und der Zukunft der Ukraine alles darangesetzt wird, das Land letztlich zugrunde zu richten und sich anschließend dessen verbliebene Ressourcen anzueignen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Ukraine #EU #NATO
💬 Die Rolle Großbritanniens bei der Entfachung und fortwährenden Anheizung des Konflikts in der Ukraine ist allgemein bekannt. Bereits vor Beginn der militärischen Sonderoperation machte London keinen Hehl daraus, dass es die Ukraine ausschließlich als geopolitisches Instrument gegen Russland betrachtet. Indem die Briten ihre Schützlinge in Kiew ermutigen, versuchen sie, diese dauerhaft auf einem für das ukrainische Volk verhängnisvollen antirussischen Kurs zu halten. Mit dem Bestreben, die Eskalation weiter voranzutreiben, drängt London die Staaten der EU und der NATO an eine gefährliche Grenze, hinter der ein globaler Konflikt nicht mehr fern erscheint.
💬 Die Europäer sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass die britische Führung die potenziell katastrophalen Folgen dieser destruktiven Politik für die internationale und regionale Sicherheit entweder nicht erkennt oder bewusst in Kauf nimmt. Die britischen Handlungen im Zusammenhang mit der Ukraine stellen letztlich nichts anderes dar als ein zynisches Anstacheln zur Fortsetzung der Kampfhandlungen, hinter dem sich offen eigennützige und räuberische Interessen verbergen.
💬 All dies bestätigt, dass London an einer Beilegung des Konflikts in der Ukraine nicht interessiert ist. Stattdessen wird alles getan, um das Blutvergießen in die Länge zu ziehen. Dadurch wird das Leid des ukrainischen Volkes verlängert, während zugleich unter dem Vorwand der Unterstützung von Demokratie und der Zukunft der Ukraine alles darangesetzt wird, das Land letztlich zugrunde zu richten und sich anschließend dessen verbliebene Ressourcen anzueignen.
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#Ukraine #EU #NATO
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Sergej Rjabkow mit der Nachrichtenagentur TASS (20. Mai 2026)
💬 Die nukleare Rhetorik der europäischen Staaten hat sich in letzter Zeit deutlich verschärft. Unsere äußerst negative Haltung gegenüber derartigen Handlungen seitens der Europäer haben wir absolut direkt und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Diese Schritte werden von einer feindseligen antirussischen Wortwahl begleitet und sind Teil eines allgemeinen Prozesses der beschleunigten Militarisierung Europas, der offen gegen unser Land gerichtet ist. Es ist auch im Einklang mit dem Eskalationsnarrativ der europäischen Hauptstädte über eine „herannahende Bedrohung eines hochintensiven Kriegs“ mit Russland.
💬 Infolge derartiger Zuspitzung der Spannungen, einschließlich offen provokativer Handlungen im nuklearen Bereich, nehmen auch die strategischen Risiken und die Gefahr einer direkten Konfrontation der NATO mit unserem Land mit allen daraus resultierenden potenziell katastrophalen Folgen zu.
💬 Wir können die offensichtliche Stärkung der nuklearen Komponente des Gesamtpotenzials der NATO nicht ignorieren, die infolge der Maßnahmen Europas zur Entwicklung eigener nuklearen Fähigkeiten zusätzlich zum „Nuklearschirm“ der USA erfolgt. Selbstverständlich kann dies nicht ohne Reaktion seitens der militärischen Planung Russlands bleiben, unter anderem in Bezug auf die Bemühungen Frankreichs im Rahmen der neuen Strategie der sogenannten nuklearen Vorabschreckung.
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#Russland #NATO
💬 Die nukleare Rhetorik der europäischen Staaten hat sich in letzter Zeit deutlich verschärft. Unsere äußerst negative Haltung gegenüber derartigen Handlungen seitens der Europäer haben wir absolut direkt und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Diese Schritte werden von einer feindseligen antirussischen Wortwahl begleitet und sind Teil eines allgemeinen Prozesses der beschleunigten Militarisierung Europas, der offen gegen unser Land gerichtet ist. Es ist auch im Einklang mit dem Eskalationsnarrativ der europäischen Hauptstädte über eine „herannahende Bedrohung eines hochintensiven Kriegs“ mit Russland.
💬 Infolge derartiger Zuspitzung der Spannungen, einschließlich offen provokativer Handlungen im nuklearen Bereich, nehmen auch die strategischen Risiken und die Gefahr einer direkten Konfrontation der NATO mit unserem Land mit allen daraus resultierenden potenziell katastrophalen Folgen zu.
💬 Wir können die offensichtliche Stärkung der nuklearen Komponente des Gesamtpotenzials der NATO nicht ignorieren, die infolge der Maßnahmen Europas zur Entwicklung eigener nuklearen Fähigkeiten zusätzlich zum „Nuklearschirm“ der USA erfolgt. Selbstverständlich kann dies nicht ohne Reaktion seitens der militärischen Planung Russlands bleiben, unter anderem in Bezug auf die Bemühungen Frankreichs im Rahmen der neuen Strategie der sogenannten nuklearen Vorabschreckung.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Seitens der NATO und ihrer Mitgliedstaaten hören wir Erklärungen darüber, dass sie ihren Luftraum und ihr Territorium für Angriffe gegen Russland nicht bereitstellen. Der Generalsekretär des Nordatlantischen Bündnisses Mark Rutte nennt die Vorwürfe in diesem Zusammenhang „absurd“.
💬 Trotzdem dauern die Drohnenanschläge aus der Richtung der baltischen und nordeuropäischen Staaten auf Objekte in Russland nicht nur an, sondern intensivieren sich zunehmend. Die Nato-Mitgliedstaaten sehen sich gezwungen, selbst darauf zu reagieren und zu versuchen, die Drohnen abzuschießen und Luftalarm auszulösen.
💬 Unsererseits können wir diese Geschehnisse bei unserer Planung und unseren Handlungen nicht außer Acht lassen. Wir werden es berücksichtigen. Unsere Militärs haben es schon betont.
🔗 Quelle
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#NATO
💬 Seitens der NATO und ihrer Mitgliedstaaten hören wir Erklärungen darüber, dass sie ihren Luftraum und ihr Territorium für Angriffe gegen Russland nicht bereitstellen. Der Generalsekretär des Nordatlantischen Bündnisses Mark Rutte nennt die Vorwürfe in diesem Zusammenhang „absurd“.
💬 Trotzdem dauern die Drohnenanschläge aus der Richtung der baltischen und nordeuropäischen Staaten auf Objekte in Russland nicht nur an, sondern intensivieren sich zunehmend. Die Nato-Mitgliedstaaten sehen sich gezwungen, selbst darauf zu reagieren und zu versuchen, die Drohnen abzuschießen und Luftalarm auszulösen.
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow beim Runden Tisch der Botschafter zum Thema „Die Ukraine-Krise. Die wahren Ziele und die Rolle des Westens“ (Moskau, 23. Juni 2026)
💬 Die Erhöhung der militärischen Ausgaben der NATO-Staaten auf fünf Prozent ist kein Plan, sondern eine Forderung der Regierung Donald Trumps. Sie wurde vom Generalsekretär des Bündnisses Mark Rutte aktiv unterstützt und ist zurzeit zur Leitlinie geworden. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.
💬 Sie stocken ihre Militärausgaben konsequent auf. Sowohl die NATO als auch die Europäische Union erhöhen ihre Investitionen in die Rüstungsindustrie und stellen zivile Produktionskapazitäten auf militärische Produktion um. So geschieht es beispielsweise in der deutschen Automobilindustrie. In den Vereinigten Staaten ist dieselbe Entwicklung zu beobachten.
💬 Wenn der militärisch-industrielle Komplex in diesem Umfang finanziert wird, trägt das zur Unterstützung der Wirtschaft bei. Was jedoch geschieht, wenn all diese Pläne ihren Höhepunkt erreichen, darüber macht sich derzeit kaum jemand Gedanken. Allerdings beginnen inzwischen ernst zu nehmende Persönlichkeiten darüber zu sprechen, wohin uns diese von Europa eingenommene Position führt.
💬 Sehen Sie sich den Anstieg der militärischen Budgets in der NATO und insbesondere in der Europäischen Union an – die Militärausgaben steigen um ein Vielfaches. Niemand denkt daran, diesen Prozess zu bremsen. Wir sehen darin eine weitere Bestätigung dafür, dass wir unserer bekannten Wahrheit folgen müssen: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.“
💬 Unser Vertrauen in Europa hat zu lange angehalten. Darauf hat Präsident Wladimir Putin kurz nach Beginn der militärischen Spezialoperation in einer seiner Reden hingewiesen. Als er den Verrat und die Verhandlungsunfähigkeit unserer europäischen Kollegen charakterisierte, zog er einen Schlussstrich und sagte, dass wir jederzeit zu ernsthaften und konkreten Gesprächen bereit sind, dass es aber Beziehungen zu Europa und zum Westen, wie sie vor Februar 2022 bestanden, nicht mehr geben wird.
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#Russland #NATO #Westen
💬 Die Erhöhung der militärischen Ausgaben der NATO-Staaten auf fünf Prozent ist kein Plan, sondern eine Forderung der Regierung Donald Trumps. Sie wurde vom Generalsekretär des Bündnisses Mark Rutte aktiv unterstützt und ist zurzeit zur Leitlinie geworden. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.
💬 Sie stocken ihre Militärausgaben konsequent auf. Sowohl die NATO als auch die Europäische Union erhöhen ihre Investitionen in die Rüstungsindustrie und stellen zivile Produktionskapazitäten auf militärische Produktion um. So geschieht es beispielsweise in der deutschen Automobilindustrie. In den Vereinigten Staaten ist dieselbe Entwicklung zu beobachten.
💬 Wenn der militärisch-industrielle Komplex in diesem Umfang finanziert wird, trägt das zur Unterstützung der Wirtschaft bei. Was jedoch geschieht, wenn all diese Pläne ihren Höhepunkt erreichen, darüber macht sich derzeit kaum jemand Gedanken. Allerdings beginnen inzwischen ernst zu nehmende Persönlichkeiten darüber zu sprechen, wohin uns diese von Europa eingenommene Position führt.
💬 Sehen Sie sich den Anstieg der militärischen Budgets in der NATO und insbesondere in der Europäischen Union an – die Militärausgaben steigen um ein Vielfaches. Niemand denkt daran, diesen Prozess zu bremsen. Wir sehen darin eine weitere Bestätigung dafür, dass wir unserer bekannten Wahrheit folgen müssen: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.“
💬 Unser Vertrauen in Europa hat zu lange angehalten. Darauf hat Präsident Wladimir Putin kurz nach Beginn der militärischen Spezialoperation in einer seiner Reden hingewiesen. Als er den Verrat und die Verhandlungsunfähigkeit unserer europäischen Kollegen charakterisierte, zog er einen Schlussstrich und sagte, dass wir jederzeit zu ernsthaften und konkreten Gesprächen bereit sind, dass es aber Beziehungen zu Europa und zum Westen, wie sie vor Februar 2022 bestanden, nicht mehr geben wird.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den antirussischen Plänen der NATO zur Entwicklung von Waffensystemen im Interesse des Kiewer Regimes
💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.
💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.
💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.
@RusBotschaft
#NATO #Ukraine
💬 Mit Besorgnis haben wir die auf den offiziellen Internetseiten der Struktureinheiten der NATO, einschließlich ihrer Vertretung in der Ukraine, veröffentlichten Informationen über die Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs zur Entwicklung von Waffensystemen auf der Grundlage der Erfahrungen aus den vom Kiewer Regime gegen unser Land geführten Kampfhandlungen zur Kenntnis genommen. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung von Waffensystemen, die auf die massierte Zerstörung sowie die langfristige Außergefechtsetzung russischer Flugplätze und Luftwaffenstützpunkte abzielen, auch solcher tief im Hinterland unseres Landes.
💬 Wir stellen fest, dass der Nordatlantikpakt die letzten Reste rationalen Handelns zunehmend verliert und sich immer weiter in eine Hochrisikozone hineinbewegt. Das Kiewer Regime seinerseits verstärkt seine Versuche, die NATO in einen direkten bewaffneten Konflikt mit Russland hineinzuziehen – in der trügerischen Hoffnung, seine zunehmend aussichtslose Lage auf dem Schlachtfeld noch wenden zu können.
💬 Es bleibt festzustellen, dass das ukrainisch-nordatlantische Bündnis mit seinem unverantwortlich aggressiven Vorgehen den russischen Streitkräften zusätzliche Gründe liefert, sämtlichen Unternehmen, die an der Entwicklung und Herstellung von gegen unser Land eingesetzten Waffensystemen beteiligt sind, verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen. Von diesem Standpunkt aus werden wir sowohl die gegenwärtige Situation als auch die Perspektiven ihrer weiteren eskalativen Entwicklung bewerten.
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#NATO #Ukraine
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🎙 Aus der Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem NATO-Gipfel
💬 Am 7. und 8. Juli 2026 fand in Ankara der NATO-Gipfel statt. So sehr der Generalsekretär des Nordatlantischen Bündnisses Mark Rutte auch versuchte, ihn als „epochal“ in der Geschichte der NATO darzustellen, gelang ihm dies nicht. Die Risse im transatlantischen Bündnis verschwanden nicht, obwohl die Staats- und Regierungschefs der europäischen Staaten und Kanadas ihre Loyalität gegenüber Washington offen demonstrierten und ihre Bereitschaft unterstrichen, mehr Verantwortung für den Schutz ihres eigenen Territoriums zu übernehmen.
💬 In der NATO erklärte man, man wolle sich vor allem gegen Russland verteidigen, das erneut als langfristige Bedrohung der euroatlantischen Sicherheit bezeichnet wird. In Ankara schlossen sich alle Verbündeten dieser Einschätzung an. Sogar diejenigen, die erklären, es gebe keinerlei Anzeichen für einen bevorstehenden Angriff Russlands. Die Konfrontation mit unserem Land hat für das Bündnis einen existenziellen und systemischen Charakter. Tatsächlich bringen sich die heutigen europäischen Eliten an die Spitze der Konfrontation des „kollektiven Westens“ mit unserem Land.
💬 Bemerkenswert ist dabei auch das Eingeständnis des Generalsekretärs des Bündnisses, dass so viele Mittel bereitgestellt wurden, dass die Industrie sie nicht schnell genug aufnehmen kann. Nach vorläufigen Schätzungen sollen die gemeinsamen Verteidigungsausgaben aller Mitgliedstaaten im Jahr 2026 bereits 1,8 Billionen US-Dollar erreichen. Wie viele gute Dinge ließen sich mit diesen Mitteln tun?
💬 Eine konstruktive Agenda hat für die NATO hingegen nach wie vor keine Priorität. Die Generallinie bleibt unverändert: Militarisierung des europäischen Kontinents, Konzentration auf den Ausbau des militärischen Potenzials, Vorbereitung auf einen bewaffneten Konflikt mit Russland und natürlich Unterstützung der Ukraine, die genutzt wird, um unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Die Bündnispartner sind bereit, Milliarden US-Dollar für die Unterstützung des Nazi-Regimes in Kiew und dessen terroristische Aktivitäten auszugeben und gleichzeitig die Ausgaben für die Lösung der sich verschärfenden sozioökonomischen Probleme zu kürzen, wodurch dem Wohlstand der europäischen Bevölkerung irreparabler Schaden zugefügt wird. Die Interessen der einfachen Europäer berücksichtigen die Regierungen der westlichen Staaten dabei wie immer nicht. Auch über das Schicksal der Ukrainer machen sie sich keine Gedanken und betrachten sie lediglich als Verbrauchsmaterial zur Verwirklichung ihrer geopolitischen Ambitionen.
💬 Derart verantwortungslose Entscheidungen können nicht nur das Nordatlantische Bündnis, sondern die ganze Welt in eine Katastrophe führen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NATO #Westen
💬 Am 7. und 8. Juli 2026 fand in Ankara der NATO-Gipfel statt. So sehr der Generalsekretär des Nordatlantischen Bündnisses Mark Rutte auch versuchte, ihn als „epochal“ in der Geschichte der NATO darzustellen, gelang ihm dies nicht. Die Risse im transatlantischen Bündnis verschwanden nicht, obwohl die Staats- und Regierungschefs der europäischen Staaten und Kanadas ihre Loyalität gegenüber Washington offen demonstrierten und ihre Bereitschaft unterstrichen, mehr Verantwortung für den Schutz ihres eigenen Territoriums zu übernehmen.
💬 In der NATO erklärte man, man wolle sich vor allem gegen Russland verteidigen, das erneut als langfristige Bedrohung der euroatlantischen Sicherheit bezeichnet wird. In Ankara schlossen sich alle Verbündeten dieser Einschätzung an. Sogar diejenigen, die erklären, es gebe keinerlei Anzeichen für einen bevorstehenden Angriff Russlands. Die Konfrontation mit unserem Land hat für das Bündnis einen existenziellen und systemischen Charakter. Tatsächlich bringen sich die heutigen europäischen Eliten an die Spitze der Konfrontation des „kollektiven Westens“ mit unserem Land.
💬 Bemerkenswert ist dabei auch das Eingeständnis des Generalsekretärs des Bündnisses, dass so viele Mittel bereitgestellt wurden, dass die Industrie sie nicht schnell genug aufnehmen kann. Nach vorläufigen Schätzungen sollen die gemeinsamen Verteidigungsausgaben aller Mitgliedstaaten im Jahr 2026 bereits 1,8 Billionen US-Dollar erreichen. Wie viele gute Dinge ließen sich mit diesen Mitteln tun?
💬 Eine konstruktive Agenda hat für die NATO hingegen nach wie vor keine Priorität. Die Generallinie bleibt unverändert: Militarisierung des europäischen Kontinents, Konzentration auf den Ausbau des militärischen Potenzials, Vorbereitung auf einen bewaffneten Konflikt mit Russland und natürlich Unterstützung der Ukraine, die genutzt wird, um unserem Land eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Die Bündnispartner sind bereit, Milliarden US-Dollar für die Unterstützung des Nazi-Regimes in Kiew und dessen terroristische Aktivitäten auszugeben und gleichzeitig die Ausgaben für die Lösung der sich verschärfenden sozioökonomischen Probleme zu kürzen, wodurch dem Wohlstand der europäischen Bevölkerung irreparabler Schaden zugefügt wird. Die Interessen der einfachen Europäer berücksichtigen die Regierungen der westlichen Staaten dabei wie immer nicht. Auch über das Schicksal der Ukrainer machen sie sich keine Gedanken und betrachten sie lediglich als Verbrauchsmaterial zur Verwirklichung ihrer geopolitischen Ambitionen.
💬 Derart verantwortungslose Entscheidungen können nicht nur das Nordatlantische Bündnis, sondern die ganze Welt in eine Katastrophe führen.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Seit 2022 beliefern die westlichen Staaten das Kiewer Regime mit den tödlichsten Waffensystemen, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, tragbare Flugabwehrraketensysteme und Panzerabwehrraketensysteme, Artillerie einschließlich Mehrfachraketenwerfern sowie weitreichende Raketensysteme. Während dieses gesamten Zeitraums war eine Abkehr der westlichen Staaten von den OSZE-Grundsätzen für verantwortungsvolles Verhalten bei der Lieferung von Waffen in Konfliktgebiete zu beobachten.
💬 Besonders zynisch klingen die Äußerungen derjenigen, die Waffen an Kiew liefern und behaupten, sie verfügten angeblich über keine „verifizierten Informationen“ über terroristische Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Objekte in russischen Städten sowie über gezielte Beschüsse von Wohnhäusern, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern auf dem Territorium der Russischen Föderation. Ich möchte daran erinnern, dass das Kiewer Regime täglich Angriffe auf die zivile Infrastruktur verübt. Dabei kommen Raketen- und Artilleriewaffen, Kampfdrohnen, verschiedene Mittel zur Fernverminung, Streumunition und Sprengfallen zum Einsatz, darunter auch Erzeugnisse aus NATO-Mitgliedstaaten. Munition des NATO-Kalibers 155 mm gehört seit mehreren Jahren unverändert zu den drei wichtigsten Mitteln, mit denen die Bevölkerung in den frontnahen Gebieten unseres Landes getötet und gesundheitlich geschädigt wird.
💬 Ein weiterer Aspekt der westlichen Waffenlieferungen ist das Risiko, dass diese Waffen nicht nur in der Ukraine, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen in den illegalen Umlauf gelangen. Derartige Fälle werden bereits nicht nur in europäischen Staaten, sondern auch in Lateinamerika, Afrika und im Nahen Osten dokumentiert. Nach Einschätzung ausländischer Experten tragen das hohe Maß an Korruption, schwerwiegende Mängel bei der Erfassung der von westlichen Staaten gelieferten Rüstungsgüter sowie das Fehlen jeglicher Kontrolle über deren weiteren Einsatz wesentlich zur Zunahme des illegalen Waffenhandels bei.
💬 Waffenlieferungen sind eines der Hindernisse für eine Regelung des Ukraine-Konflikts. Wir erinnern uns gut an die selbstentlarvenden Äußerungen von Josep Borrell, wonach der Konflikt in der Ukraine ohne westliche Waffenlieferungen innerhalb von „Tagen“, „Wochen“ oder „Monaten“ beendet wäre. Wenn die westlichen OSZE-Teilnehmerstaaten die Konfrontation, die ihren eigenen Steuerzahlern Ressourcen entzieht, aufrichtig beenden wollen, müssen sie lediglich die Versorgung des Kiewer Regimes mit Waffen einstellen.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #NATO #Ukraine
💬 Seit 2022 beliefern die westlichen Staaten das Kiewer Regime mit den tödlichsten Waffensystemen, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Luftfahrzeuge, tragbare Flugabwehrraketensysteme und Panzerabwehrraketensysteme, Artillerie einschließlich Mehrfachraketenwerfern sowie weitreichende Raketensysteme. Während dieses gesamten Zeitraums war eine Abkehr der westlichen Staaten von den OSZE-Grundsätzen für verantwortungsvolles Verhalten bei der Lieferung von Waffen in Konfliktgebiete zu beobachten.
💬 Besonders zynisch klingen die Äußerungen derjenigen, die Waffen an Kiew liefern und behaupten, sie verfügten angeblich über keine „verifizierten Informationen“ über terroristische Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Objekte in russischen Städten sowie über gezielte Beschüsse von Wohnhäusern, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern auf dem Territorium der Russischen Föderation. Ich möchte daran erinnern, dass das Kiewer Regime täglich Angriffe auf die zivile Infrastruktur verübt. Dabei kommen Raketen- und Artilleriewaffen, Kampfdrohnen, verschiedene Mittel zur Fernverminung, Streumunition und Sprengfallen zum Einsatz, darunter auch Erzeugnisse aus NATO-Mitgliedstaaten. Munition des NATO-Kalibers 155 mm gehört seit mehreren Jahren unverändert zu den drei wichtigsten Mitteln, mit denen die Bevölkerung in den frontnahen Gebieten unseres Landes getötet und gesundheitlich geschädigt wird.
💬 Ein weiterer Aspekt der westlichen Waffenlieferungen ist das Risiko, dass diese Waffen nicht nur in der Ukraine, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen in den illegalen Umlauf gelangen. Derartige Fälle werden bereits nicht nur in europäischen Staaten, sondern auch in Lateinamerika, Afrika und im Nahen Osten dokumentiert. Nach Einschätzung ausländischer Experten tragen das hohe Maß an Korruption, schwerwiegende Mängel bei der Erfassung der von westlichen Staaten gelieferten Rüstungsgüter sowie das Fehlen jeglicher Kontrolle über deren weiteren Einsatz wesentlich zur Zunahme des illegalen Waffenhandels bei.
💬 Waffenlieferungen sind eines der Hindernisse für eine Regelung des Ukraine-Konflikts. Wir erinnern uns gut an die selbstentlarvenden Äußerungen von Josep Borrell, wonach der Konflikt in der Ukraine ohne westliche Waffenlieferungen innerhalb von „Tagen“, „Wochen“ oder „Monaten“ beendet wäre. Wenn die westlichen OSZE-Teilnehmerstaaten die Konfrontation, die ihren eigenen Steuerzahlern Ressourcen entzieht, aufrichtig beenden wollen, müssen sie lediglich die Versorgung des Kiewer Regimes mit Waffen einstellen.
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⚡️Auszüge aus der Pressemitteilung des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR):
Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, äußern die zuständigen Ministerien eines der wichtigsten NATO-Staaten Besorgnis über die in Deutschland intensiv betriebenen Forschungsarbeiten, die auf die Entwicklung von Atomwaffen ausgerichtet sind.
Die westlichen Partner Berlins heben den Umfang seiner aktuellen Arbeiten in solchen sensiblen Bereichen wie der speziellen Materialwissenschaft, der Physik der Stoßwellen sowie der Kern- und Neutronenphysik hervor, an denen 30 nationale Universitäten beteiligt sind. Dazu gehören das Karlsruher Institut für Technologie, die Ruhr-Universität Bochum, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Technische Universität Berlin. Die praktischen Experimente werden in sechs Forschungsreaktoren durchgeführt, die in diesen Zentren in Betrieb sind.
In Brüssel, dem Sitz der NATO, wird auf die deutsche Akribie und die enge behördenübergreifende Koordination bei der Erarbeitung von Verfahren zur Herstellung und Organisation der industriellen Produktion von hochenergischen Sprengstoffen und elektronischen Zündsystemen hingewiesen. An diesen Aktivitäten sind wichtige nationale Rüstungskonzerne beteiligt – Rheinmetall AG, Diehl Stiftung GmbH, KNDS Group und Umarex GmbH. Diese Materialien und Ausrüstungen werden regelmäßig auf den Testgeländen des deutschen Heeres erprobt.
Militärexperten der NATO gehen davon aus, dass Berlin in der Lage ist, innerhalb von 1 bis 3 Monaten eigenständig das erforderliche spaltbare Material herzustellen und innerhalb eines Jahres einen funktionsfähigen Kernsprengkörper zu konstruieren, ohne dass dafür Feldversuche durchgeführt werden müssen. Dies gibt Anlass zu besonderer Besorgnis angesichts der reichen militaristischen Vergangenheit Deutschlands und der Pläne der Regierung von Friedrich Merz, „die deutsche Armee wieder zur stärksten in Europa zu machen“. Es ist nicht auszuschließen, dass in den erhitzten Köpfen der Beamten des Bundeskanzleramts bereits Pläne zur Schaffung eines eigenen „Atomschutzschirms“ entstanden sind.
Die Absicht der derzeitigen deutschen Regierung, direkten Zugang zu Atomwaffen zu erhalten, löst angesichts der revanchistischen Stimmungen in Berlin bereits in Europa große Besorgnis aus.
@RusBotschaft
#Deutschland #NATO
🔗 Quelle
Nach Informationen, die beim Aufklärungsdienst (SWR) eingehen, äußern die zuständigen Ministerien eines der wichtigsten NATO-Staaten Besorgnis über die in Deutschland intensiv betriebenen Forschungsarbeiten, die auf die Entwicklung von Atomwaffen ausgerichtet sind.
Die westlichen Partner Berlins heben den Umfang seiner aktuellen Arbeiten in solchen sensiblen Bereichen wie der speziellen Materialwissenschaft, der Physik der Stoßwellen sowie der Kern- und Neutronenphysik hervor, an denen 30 nationale Universitäten beteiligt sind. Dazu gehören das Karlsruher Institut für Technologie, die Ruhr-Universität Bochum, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Technische Universität Berlin. Die praktischen Experimente werden in sechs Forschungsreaktoren durchgeführt, die in diesen Zentren in Betrieb sind.
In Brüssel, dem Sitz der NATO, wird auf die deutsche Akribie und die enge behördenübergreifende Koordination bei der Erarbeitung von Verfahren zur Herstellung und Organisation der industriellen Produktion von hochenergischen Sprengstoffen und elektronischen Zündsystemen hingewiesen. An diesen Aktivitäten sind wichtige nationale Rüstungskonzerne beteiligt – Rheinmetall AG, Diehl Stiftung GmbH, KNDS Group und Umarex GmbH. Diese Materialien und Ausrüstungen werden regelmäßig auf den Testgeländen des deutschen Heeres erprobt.
Militärexperten der NATO gehen davon aus, dass Berlin in der Lage ist, innerhalb von 1 bis 3 Monaten eigenständig das erforderliche spaltbare Material herzustellen und innerhalb eines Jahres einen funktionsfähigen Kernsprengkörper zu konstruieren, ohne dass dafür Feldversuche durchgeführt werden müssen. Dies gibt Anlass zu besonderer Besorgnis angesichts der reichen militaristischen Vergangenheit Deutschlands und der Pläne der Regierung von Friedrich Merz, „die deutsche Armee wieder zur stärksten in Europa zu machen“. Es ist nicht auszuschließen, dass in den erhitzten Köpfen der Beamten des Bundeskanzleramts bereits Pläne zur Schaffung eines eigenen „Atomschutzschirms“ entstanden sind.
Die Absicht der derzeitigen deutschen Regierung, direkten Zugang zu Atomwaffen zu erhalten, löst angesichts der revanchistischen Stimmungen in Berlin bereits in Europa große Besorgnis aus.
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🎙 Aus dem Interview des Außenministers der Russischen Föderation Sergej Lawrow mit dem Generaldirektor der Nachrichtenagentur TASS Andrej Kondraschow, Moskau, 29. Juli 2026
💬 Unsere nationalen Interessen auf globaler Ebene bestehen darin, dass wir ein souveräner Staat und eine eigenständige Zivilisation bleiben, dass unsere Grenzen zuverlässig geschützt sind und dass niemand auch nur auf den Gedanken kommt, uns vorzuschreiben, wie wir unser Leben innerhalb Russlands zu gestalten haben. Ebenso müssen alle Völker der Russischen Föderation weiterhin die ihnen durch die Verfassung garantierten Rechte wahrnehmen können: das Recht auf Bildung sowie auf die Bewahrung ihrer Kultur, ihrer Traditionen und ihrer religiösen Überzeugungen.
💬 Unter diesen Voraussetzungen ist Russland daran interessiert, auf Augenhöhe mit anderen großen Zentren zusammenzuarbeiten, die gegenwärtig entstehen, dies betrifft vor allem China und Indien. Diese bedeutenden Akteure werden gemeinsam mit uns für Gerechtigkeit eintreten, in der Hoffnung, dass auch der Westen und in erster Linie Europa irgendwann zur Vernunft kommen und bereit sein werden, sich aufrichtig, fair und gleichberechtigt in die neuen Strukturen internationaler Beziehungen einzufügen. Bislang ist der Westen dazu nicht bereit. Auch die Vereinigten Staaten sind gegenwärtig keineswegs dazu bereit. Das Warten auf Veränderungen zieht sich dabei hin.
💬 Inzwischen schaffen die neuen Machtzentren ihre eigenen Netzwerke. Eins davon ist die BRICS, eine Vereinigung, in der sich die führenden Volkswirtschaften der Weltmehrheit zusammenschließen. Dort werden Fragen nicht so geregelt wie etwa in der NATO, wo die USA das Sagen haben und alle anderen unterwürfig versuchen, den Hegemon zufriedenzustellen. Ebenso wenig ähneln diese Strukturen der Europäischen Union, in der die Brüsseler Bürokratie die Befugnisse der nationalen Regierungen usurpiert hat.
💬 Weder im Rahmen der BRICS noch in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten oder der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit lässt sich auch nur ein einziges Beispiel dafür anführen, dass Russland, China – soweit es die SOZ und die BRICS betrifft – oder irgendein anderes Land versucht hätte, den anderen Mitgliedern Forderungen aufzustellen. Stattdessen finden stets offene und von gegenseitigem Respekt geprägte Verhandlungen statt, die auf die Suche nach einem Kompromiss ausgerichtet sind.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2129713/?lang=en
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#NATO #USA
💬 Unsere nationalen Interessen auf globaler Ebene bestehen darin, dass wir ein souveräner Staat und eine eigenständige Zivilisation bleiben, dass unsere Grenzen zuverlässig geschützt sind und dass niemand auch nur auf den Gedanken kommt, uns vorzuschreiben, wie wir unser Leben innerhalb Russlands zu gestalten haben. Ebenso müssen alle Völker der Russischen Föderation weiterhin die ihnen durch die Verfassung garantierten Rechte wahrnehmen können: das Recht auf Bildung sowie auf die Bewahrung ihrer Kultur, ihrer Traditionen und ihrer religiösen Überzeugungen.
💬 Unter diesen Voraussetzungen ist Russland daran interessiert, auf Augenhöhe mit anderen großen Zentren zusammenzuarbeiten, die gegenwärtig entstehen, dies betrifft vor allem China und Indien. Diese bedeutenden Akteure werden gemeinsam mit uns für Gerechtigkeit eintreten, in der Hoffnung, dass auch der Westen und in erster Linie Europa irgendwann zur Vernunft kommen und bereit sein werden, sich aufrichtig, fair und gleichberechtigt in die neuen Strukturen internationaler Beziehungen einzufügen. Bislang ist der Westen dazu nicht bereit. Auch die Vereinigten Staaten sind gegenwärtig keineswegs dazu bereit. Das Warten auf Veränderungen zieht sich dabei hin.
💬 Inzwischen schaffen die neuen Machtzentren ihre eigenen Netzwerke. Eins davon ist die BRICS, eine Vereinigung, in der sich die führenden Volkswirtschaften der Weltmehrheit zusammenschließen. Dort werden Fragen nicht so geregelt wie etwa in der NATO, wo die USA das Sagen haben und alle anderen unterwürfig versuchen, den Hegemon zufriedenzustellen. Ebenso wenig ähneln diese Strukturen der Europäischen Union, in der die Brüsseler Bürokratie die Befugnisse der nationalen Regierungen usurpiert hat.
💬 Weder im Rahmen der BRICS noch in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der Eurasischen Wirtschaftsunion, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten oder der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit lässt sich auch nur ein einziges Beispiel dafür anführen, dass Russland, China – soweit es die SOZ und die BRICS betrifft – oder irgendein anderes Land versucht hätte, den anderen Mitgliedern Forderungen aufzustellen. Stattdessen finden stets offene und von gegenseitigem Respekt geprägte Verhandlungen statt, die auf die Suche nach einem Kompromiss ausgerichtet sind.
🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2129713/?lang=en
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🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew mit der Zeitung „Wedomosti“, 10. September 2026
💬 Ich bin enttäuscht. Das ist wahr. Ich habe erwartet, dass einige Staaten und Politiker, zu denen wir Beziehungen aufgebaut haben, klüger handeln würden. Zum Beispiel die Europäer. Als der Konflikt ausbrach, hätten sie sich ganz anders verhalten können. Ich sage nicht, dass sie den russischen Standpunkt hätten übernehmen müssen. Aber sie hätten zumindest nüchtern bewerten können, was tatsächlich geschieht. Warum haben wir Anlass zur Sorge? Warum gefällt es uns nicht, wenn unsere Nachbarstaaten der NATO beitreten? Das ist doch eigentlich eine ganz einfache Frage. Doch unsere Position wurde schlicht ignoriert. Das Ergebnis ist wohl bekannt.
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💬 Ich bin enttäuscht. Das ist wahr. Ich habe erwartet, dass einige Staaten und Politiker, zu denen wir Beziehungen aufgebaut haben, klüger handeln würden. Zum Beispiel die Europäer. Als der Konflikt ausbrach, hätten sie sich ganz anders verhalten können. Ich sage nicht, dass sie den russischen Standpunkt hätten übernehmen müssen. Aber sie hätten zumindest nüchtern bewerten können, was tatsächlich geschieht. Warum haben wir Anlass zur Sorge? Warum gefällt es uns nicht, wenn unsere Nachbarstaaten der NATO beitreten? Das ist doch eigentlich eine ganz einfache Frage. Doch unsere Position wurde schlicht ignoriert. Das Ergebnis ist wohl bekannt.
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Äußerungen des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte über die Aufstockung der Unterstützung für die Ukraine
💬 Am 10. September 2026 zeichnete sich NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf der Konferenz der Leiter deutscher Auslandsvertretungen in Berlin durch erneute aggressive antirussische Äußerungen aus. Hier sein Zitat: „Russland will uns spalten, aber wir sind geeint. Russland will unsere Hilfe für die Ukraine stoppen, aber wir werden noch mehr für die Ukraine tun. Russland versucht, Stärke zu demonstrieren, aber wir sind stärker.“
💬 Wir versuchen, niemanden zu spalten. Wir mischen uns überhaupt nicht in ihre inneren Prozesse ein. Ganz im Gegenteil: Wir haben versucht, mit Europa einen Integrationsraum von Lissabon bis Wladiwostok aufzubauen. Wir haben alles getan, um einem visafreien Regime näherzukommen. Wir waren buchstäblich nur noch einen Schritt davon entfernt, bis sie es sich selbst anders überlegten.
💬 Ja, wir widersetzen uns zweifellos der kollektiven Aggression des Westens einschließlich des NATO-Bündnisses, die die Form eines hybriden Krieges gegen Russland durch das Kiewer Regime angenommen hat. Die Mitgliedstaaten des Bündnisses beliefern das Regime von Wladimir Selenskyj aktiv mit einer breiten Palette von Angriffswaffen und mit Geheimdienstinformationen. Sie verstehen gar nicht, dass es bereits begonnen hat, all dies gegen sie einzusetzen. Zum Beispiel bei den Terroranschlägen in Monaco. Die westlichen Staaten bilden Personal für die ukrainischen Streitkräfte aus, damit diese die Kampfhandlungen gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“ fortsetzen, ohne zu verstehen, dass sie sich bereits über die ganze Welt ausgebreitet haben und vor allem in Westeuropa Gefahren schaffen.
💬 Dem Kiewer Regime werden immer aktiver weitreichende Angriffswaffen geliefert, die von den ukrainischen Streitkräften mit Zustimmung ihrer westlichen Sponsoren täglich für Angriffe auf die zivile Infrastruktur unseres Landes und seine Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Es werden gemeinsame Waffenproduktionen aufgebaut, die sowohl auf ukrainischem Territorium als auch in den westlichen Staaten angesiedelt werden. Sie haben das Wichtigste vergessen: Sie werden den Terrorismus, den sie selbst fördern, nicht stoppen können. Er wird immer neue Opfer fordern.
💬 Wir möchten klar und deutlich festhalten: Alle Orte, von denen eine militärische Bedrohung für unser Land ausgeht, sind legitime militärische Ziele für Russland.
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#Ukraine #NATO #Westen
💬 Am 10. September 2026 zeichnete sich NATO-Generalsekretär Mark Rutte auf der Konferenz der Leiter deutscher Auslandsvertretungen in Berlin durch erneute aggressive antirussische Äußerungen aus. Hier sein Zitat: „Russland will uns spalten, aber wir sind geeint. Russland will unsere Hilfe für die Ukraine stoppen, aber wir werden noch mehr für die Ukraine tun. Russland versucht, Stärke zu demonstrieren, aber wir sind stärker.“
💬 Wir versuchen, niemanden zu spalten. Wir mischen uns überhaupt nicht in ihre inneren Prozesse ein. Ganz im Gegenteil: Wir haben versucht, mit Europa einen Integrationsraum von Lissabon bis Wladiwostok aufzubauen. Wir haben alles getan, um einem visafreien Regime näherzukommen. Wir waren buchstäblich nur noch einen Schritt davon entfernt, bis sie es sich selbst anders überlegten.
💬 Ja, wir widersetzen uns zweifellos der kollektiven Aggression des Westens einschließlich des NATO-Bündnisses, die die Form eines hybriden Krieges gegen Russland durch das Kiewer Regime angenommen hat. Die Mitgliedstaaten des Bündnisses beliefern das Regime von Wladimir Selenskyj aktiv mit einer breiten Palette von Angriffswaffen und mit Geheimdienstinformationen. Sie verstehen gar nicht, dass es bereits begonnen hat, all dies gegen sie einzusetzen. Zum Beispiel bei den Terroranschlägen in Monaco. Die westlichen Staaten bilden Personal für die ukrainischen Streitkräfte aus, damit diese die Kampfhandlungen gegen Russland „bis zum letzten Ukrainer“ fortsetzen, ohne zu verstehen, dass sie sich bereits über die ganze Welt ausgebreitet haben und vor allem in Westeuropa Gefahren schaffen.
💬 Dem Kiewer Regime werden immer aktiver weitreichende Angriffswaffen geliefert, die von den ukrainischen Streitkräften mit Zustimmung ihrer westlichen Sponsoren täglich für Angriffe auf die zivile Infrastruktur unseres Landes und seine Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Es werden gemeinsame Waffenproduktionen aufgebaut, die sowohl auf ukrainischem Territorium als auch in den westlichen Staaten angesiedelt werden. Sie haben das Wichtigste vergessen: Sie werden den Terrorismus, den sie selbst fördern, nicht stoppen können. Er wird immer neue Opfer fordern.
💬 Wir möchten klar und deutlich festhalten: Alle Orte, von denen eine militärische Bedrohung für unser Land ausgeht, sind legitime militärische Ziele für Russland.
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#Ukraine #NATO #Westen
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🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der Botschafterkonferenz zum Thema „Die Ukraine-Krise: Juristische Aggression des Westens“ (15. September 2026)
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
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#Ukraine #NATO #USA #EU
💬 Wir begrüßen das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika, zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Entscheidend ist, dass die Vereinigten Staaten – im Unterschied zu anderen westlichen Ländern – die Ursachen dieses Konflikts verstehen. Andere westliche Staaten halten dagegen an der Position fest, die Ukraine habe das Recht, alles zu tun, was sie will.
💬 Die Vereinigten Staaten haben klar erklärt, dass eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO keine Option mehr sein darf, wenn man den Konflikt beilegen will, und dass die Realitäten vor Ort anerkannt werden müssen. Für uns geht es dabei um das Schicksal von Menschen, die seit Jahrhunderten auf der Krim, im Donbass und in Noworossija leben und deren Vorfahren Odessa, Nikolajew sowie Häfen am Schwarzen und am Asowschen Meer gegründet haben. Das nach einem Staatsstreich an die Macht gekommene Kiewer Regime hat diese Menschen als Terroristen, „Unmenschen“ und „Kreaturen“ bezeichnet.
💬 In der Europäischen Union – insbesondere von Ursula von der Leyen – wird häufig erklärt, Europa müsse dauerhaft an der Seite der Ukraine stehen und Belastungen in Kauf nehmen; auch die Bürgerinnen und Bürger müssten Verständnis für einen sinkenden Lebensstandard aufbringen, weil die Ukraine unterstützt werden müsse, da sie angeblich „europäische Werte“ verteidige. Bedeutet dies, dass „europäische Werte“ Russophobie, das Verbot der russischen Sprache, die Förderung des Nazismus und Beifall für Wladimir Selenskij sind, wenn er vor der Asche Nazi-Verbrecher niederkniet, die zur feierlichen Umbettung in ein „Pantheon der Helden“ überführt wurde, das auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters errichtet werden soll? Sind das „europäische Werte“?
💬 In letzter Zeit drängt die Europäische Union verstärkt auf eine möglichst rasche Waffenruhe. Der Grund dafür ist, dass die Ukraine zunehmend erschöpft wird, Europa nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügt und die Produktion von Rüstungsgütern nicht schnell genug vorankommt. Deshalb will man eine Pause nutzen, um die Ukraine erneut aufzurüsten und anschließend den Krieg fortzusetzen.
💬 Zugleich beabsichtigen europäische Staaten, in dem von der Regierung Wladimir Selenskijs kontrollierten Teil des Landes internationale Streitkräfte zu stationieren. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin erklärte zu dieser Idee, ein solcher Schritt käme einer Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich.
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#Ukraine #NATO #USA #EU
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🎙 Zur Einbestellung des dänischen Botschafters in das russische Außenministerium
💬 Am 30. September 2026 wurde der Botschafter Dänemarks in der Russischen Föderation Rolf Michael Hay Pereira Holmboe in das russische Außenministerium einbestellt. Der dänischen Seite wurde entscheidender Protest gegen das unprofessionelle und provokative Vorgehen eines Hubschraubers Fennec der dänischen Luftstreitkräfte gegenüber der Korvette „Soobrasitelny“ der Baltischen Flotte übermittelt. Der Vorfall ereignete sich am 14. September 2026 in neutralen Gewässern im südwestlichen Teil der Ostsee.
💬 Der genannte Hubschrauber näherte sich dem russischen Schiff in gefährlicher Weise und ging in weniger als 50 Metern Höhe über dem Schiff in den Schwebeflug über. Dies stellte eine reale Gefahr für die Sicherheit der Schifffahrt dar, konnte das Risiko einer unmittelbaren oder mittelbaren Kollision erhöhen und Störungen beim Betrieb der Schiffsausrüstung verursachen. Sämtliche Warnungen vor der unsicheren Flughöhe des Hubschraubers, die von der russischen Besatzung wiederholt über internationale Funkfrequenzen übermittelt worden waren, wurden ignoriert. Um auf die Situation aufmerksam zu machen, wurden von Bord der Korvette zwei Signalraketen in die dem Hubschrauber entgegengesetzte Richtung abgefeuert. Daraufhin stellte dieser seine provokativen Manöver ein und verließ den Bereich, in dem sich das Schiff befand. Die geschilderten Umstände sind durch objektive Aufzeichnungen eindeutig belegt und stehen außer Zweifel.
💬 Dem dänischen Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die russische Seite die gefährlichen Manöver des Hubschraubers der dänischen Luftstreitkräfte als groben Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen betrachtet. Hervorgehoben wurden die Unannehmbarkeit und Absurdität der von den dänischen Behörden im Zusammenhang mit dem Vorfall gegen Russland erhobenen Vorwürfe, die keiner Kritik standhalten. Es wurde unterstrichen, dass angesichts der erhöhten Spannungen im Ostseeraum, die unmittelbar mit der verstärkten gegen Russland gerichteten militärischen Aktivität der NATO zusammenhängen, eine Wiederholung derart unbesonnener Handlungen zu einer Eskalation führen und das Risiko eines ernsthaften Zwischenfalls erhöhen könnte.
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#Dänemark #NATO
💬 Am 30. September 2026 wurde der Botschafter Dänemarks in der Russischen Föderation Rolf Michael Hay Pereira Holmboe in das russische Außenministerium einbestellt. Der dänischen Seite wurde entscheidender Protest gegen das unprofessionelle und provokative Vorgehen eines Hubschraubers Fennec der dänischen Luftstreitkräfte gegenüber der Korvette „Soobrasitelny“ der Baltischen Flotte übermittelt. Der Vorfall ereignete sich am 14. September 2026 in neutralen Gewässern im südwestlichen Teil der Ostsee.
💬 Der genannte Hubschrauber näherte sich dem russischen Schiff in gefährlicher Weise und ging in weniger als 50 Metern Höhe über dem Schiff in den Schwebeflug über. Dies stellte eine reale Gefahr für die Sicherheit der Schifffahrt dar, konnte das Risiko einer unmittelbaren oder mittelbaren Kollision erhöhen und Störungen beim Betrieb der Schiffsausrüstung verursachen. Sämtliche Warnungen vor der unsicheren Flughöhe des Hubschraubers, die von der russischen Besatzung wiederholt über internationale Funkfrequenzen übermittelt worden waren, wurden ignoriert. Um auf die Situation aufmerksam zu machen, wurden von Bord der Korvette zwei Signalraketen in die dem Hubschrauber entgegengesetzte Richtung abgefeuert. Daraufhin stellte dieser seine provokativen Manöver ein und verließ den Bereich, in dem sich das Schiff befand. Die geschilderten Umstände sind durch objektive Aufzeichnungen eindeutig belegt und stehen außer Zweifel.
💬 Dem dänischen Diplomaten wurde mitgeteilt, dass die russische Seite die gefährlichen Manöver des Hubschraubers der dänischen Luftstreitkräfte als groben Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen betrachtet. Hervorgehoben wurden die Unannehmbarkeit und Absurdität der von den dänischen Behörden im Zusammenhang mit dem Vorfall gegen Russland erhobenen Vorwürfe, die keiner Kritik standhalten. Es wurde unterstrichen, dass angesichts der erhöhten Spannungen im Ostseeraum, die unmittelbar mit der verstärkten gegen Russland gerichteten militärischen Aktivität der NATO zusammenhängen, eine Wiederholung derart unbesonnener Handlungen zu einer Eskalation führen und das Risiko eines ernsthaften Zwischenfalls erhöhen könnte.
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