📆 Am 16. April 1945 begann die Schlacht um Berlin oder die „Strategische Offensive Berlin“, die zur endgültigen Niederlage der Hauptkräfte der deutschen Wehrmacht, zur Einnahme Berlins und zur Vereinigung mit den Truppen der Westalliierten führte. Mehr als 3,5 Millionen Menschen nahmen an der Schlacht um die Zukunft Europas teil.
An der Operation waren Truppen der 2. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Konstantin Rokossowski, Truppen der 1. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Georgi Schukow und Truppen der 1. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew beteiligt. Die Dnjepr-Flottille – ein Teil der Baltischen Flotte – sowie die 1. und 2. Armee der polnischen Volksarmee waren ebenfalls an den Kämpfen beteiligt.
⚔️ Die Operation begann mit einem Nachtangriff, bei dem 143 Suchscheinwerfer eingesetzt wurden, um den Feind zu blenden. Die sowjetischen Stoßtrupps der 1. Weißrussischen Front von Georgi Schukow durchbrachen schnell die ersten feindlichen Verteidigungslinien, stießen aber später auf den Seelower Höhen auf ernsthaften Widerstand.
Am 25. April vereinten sich die Truppen der 1. Ukrainischen und der 1. Weißrussischen Front westlich der Hauptstadt des Dritten Reiches und vervollständigten die Einkreisung der feindlichen Verteidigungskräfte in Berlin. Am 29. April begannen die Kämpfe um den Reichstag. Die erste sowjetische Fahne auf dem Dach des Gebäudes wurde schon am nächsten Tag gehisst, aber die Berliner Garnison kapitulierte erst in der Nacht zum 2. Mai.
🛡 Am Ende des 5. Mai war der feindliche Widerstand endgültig gebrochen, 134 Tausend deutsche Soldaten und Offiziere ergaben sich. In der Nacht zum 9. Mai nahm Marschall Georgi Schukow zusammen mit Vertretern der britischen, amerikanischen und französischen Befehlshaber die bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen in Karlshorst entgegen. Der Krieg in Europa war zu Ende.
Während der Schlacht um Berlin gelang es den Einheiten der Roten Armee nicht nur, einen der größten Truppenverbände der Wehrmacht einzukesseln und zu besiegen, sondern auch rund 200 Tausend Gefangene aus den Nazi-Lagern rund um Berlin zu befreien. Mehr als 600 Teilnehmer der Operation wurden für ihren Heldenmut mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte #Berlin
An der Operation waren Truppen der 2. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Konstantin Rokossowski, Truppen der 1. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Georgi Schukow und Truppen der 1. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew beteiligt. Die Dnjepr-Flottille – ein Teil der Baltischen Flotte – sowie die 1. und 2. Armee der polnischen Volksarmee waren ebenfalls an den Kämpfen beteiligt.
⚔️ Die Operation begann mit einem Nachtangriff, bei dem 143 Suchscheinwerfer eingesetzt wurden, um den Feind zu blenden. Die sowjetischen Stoßtrupps der 1. Weißrussischen Front von Georgi Schukow durchbrachen schnell die ersten feindlichen Verteidigungslinien, stießen aber später auf den Seelower Höhen auf ernsthaften Widerstand.
Am 25. April vereinten sich die Truppen der 1. Ukrainischen und der 1. Weißrussischen Front westlich der Hauptstadt des Dritten Reiches und vervollständigten die Einkreisung der feindlichen Verteidigungskräfte in Berlin. Am 29. April begannen die Kämpfe um den Reichstag. Die erste sowjetische Fahne auf dem Dach des Gebäudes wurde schon am nächsten Tag gehisst, aber die Berliner Garnison kapitulierte erst in der Nacht zum 2. Mai.
🛡 Am Ende des 5. Mai war der feindliche Widerstand endgültig gebrochen, 134 Tausend deutsche Soldaten und Offiziere ergaben sich. In der Nacht zum 9. Mai nahm Marschall Georgi Schukow zusammen mit Vertretern der britischen, amerikanischen und französischen Befehlshaber die bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen in Karlshorst entgegen. Der Krieg in Europa war zu Ende.
Während der Schlacht um Berlin gelang es den Einheiten der Roten Armee nicht nur, einen der größten Truppenverbände der Wehrmacht einzukesseln und zu besiegen, sondern auch rund 200 Tausend Gefangene aus den Nazi-Lagern rund um Berlin zu befreien. Mehr als 600 Teilnehmer der Operation wurden für ihren Heldenmut mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt.
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte #Berlin
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🎙 Der russische Botschafter Sergej J. Netschajew im Interview mit der Berliner Zeitung:
• Der 80. Jahrestag des Sieges über den Nazismus ist ein heiliger Tag für mein Volk – nicht nur Russland, sondern für alle Völker der ehemaligen Sowjetunion, die gemeinsam litten und siegten. Falls die Berichte über die Handreichung des Auswärtigen Amts stimmen, ist das eine bittere Enttäuschung. Traditionell gedenken wir unserer Soldaten, Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter auf deutschen Friedhöfen. Dies mit Deutschland zu tun, war Teil unseres Versöhnungsweges. Solche Signale gefährden das.
• Ich bin optimistisch, denn diese Tage sind nicht nur für die russische Botschaft wichtig, sondern auch für die deutsche Öffentlichkeit. Wir haben in diesem Krieg 27 Millionen Menschen verloren, die meisten davon waren Zivilisten. Dieser Krieg gegen die Sowjetunion war ein Vernichtungskrieg, dem Völkermord gleich. Den Versöhnungsweg haben wir jedoch gemeinsam mit Deutschland geebnet. Wir haben einander unsere Hände über den Kriegsgräbern gereicht, das gegenseitige Verständnis und Vertrauen wuchs enorm.
• Ich hoffe, dass dieser Weg der historischen Versöhnung immer noch aktuell in Deutschland ist. Oder vielleicht irre ich mich? Denn vor kurzem hat uns die Nachricht erreicht, dass der Russischen Föderation und auch der Republik Belarus das Benennungsrecht für das Kuratorium der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ – eines weiteren Symbols der Nachkriegsaussöhnung – verweigert wurde.
📄Hier gibt es das Interview in voller Länge.
📷 Foto: Berliner Zeitung
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview
• Der 80. Jahrestag des Sieges über den Nazismus ist ein heiliger Tag für mein Volk – nicht nur Russland, sondern für alle Völker der ehemaligen Sowjetunion, die gemeinsam litten und siegten. Falls die Berichte über die Handreichung des Auswärtigen Amts stimmen, ist das eine bittere Enttäuschung. Traditionell gedenken wir unserer Soldaten, Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter auf deutschen Friedhöfen. Dies mit Deutschland zu tun, war Teil unseres Versöhnungsweges. Solche Signale gefährden das.
• Ich bin optimistisch, denn diese Tage sind nicht nur für die russische Botschaft wichtig, sondern auch für die deutsche Öffentlichkeit. Wir haben in diesem Krieg 27 Millionen Menschen verloren, die meisten davon waren Zivilisten. Dieser Krieg gegen die Sowjetunion war ein Vernichtungskrieg, dem Völkermord gleich. Den Versöhnungsweg haben wir jedoch gemeinsam mit Deutschland geebnet. Wir haben einander unsere Hände über den Kriegsgräbern gereicht, das gegenseitige Verständnis und Vertrauen wuchs enorm.
• Ich hoffe, dass dieser Weg der historischen Versöhnung immer noch aktuell in Deutschland ist. Oder vielleicht irre ich mich? Denn vor kurzem hat uns die Nachricht erreicht, dass der Russischen Föderation und auch der Republik Belarus das Benennungsrecht für das Kuratorium der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ – eines weiteren Symbols der Nachkriegsaussöhnung – verweigert wurde.
📄Hier gibt es das Interview in voller Länge.
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#Netschajew #Interview
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🕯 Kranzniederlegungen auf den Seelower Höhen und Frankfurt an der Oder zum Gedenken an sowjetische Gefallene
📍 Anlässlich des Jahrestages der Schlacht um die Seelower Höhen und dem Anfang der „Strategischen Offensive Berlin“ fanden am 16. April 2025 auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen und in Frankfurt an der Oder feierliche Kranzniederlegungen statt. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, die Vertreter der Russischen Botschaft in Deutschland, engagierte Landsleute sowie Mitglieder öffentlicher Organisationen würdigten das Andenken an die sowjetischen Soldaten, die im Frühjahr 1945 im Kampf gegen den Nationalsozialismus ihr Leben ließen. An der Zeremonie nahmen auch Vertreter der diplomatischen Missionen der GUS-Mitgliedstaaten sowie Vertreter der lokalen Behörden und politischen Parteien teil.
💐 Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das ehrende Gedenken an die Gefallenen, die einen entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Faschismus geleistet haben. In stiller Würdigung legten die Teilnehmenden – gemäß langjähriger Tradition – Kränze und Blumen an der Gräberstätte nieder. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch neue Gedenktafeln an der Gedenkstätte mit den Namen gefallener sowjetischer Soldaten enthüllt, deren Identität kürzlich festgestellt wurde. Die Namen von weiteren 200 Personen wurden verewigt.
🎖 Die Schlacht auf den Seelower Höhen fand im April 1945 statt. Sie gehört zu einer der größten und entscheidendsten Schlachten der Berlin-Offensive. Die Einnahme dieses strategischen Punktes und die Niederlage der 9. Armee der Wehrmacht leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum nahenden Sieg in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges, weil es der Roten Armee gelang, in die Hauptstadt des Dritten Reiches einzudringen. Heute ruhen hier mehr als 30 Tausend sowjetische Soldaten und Offiziere, die für die Freiheit ihrer Heimat gefallen sind.
🔹 Die Gedenkstätte wurde am 27. April 1945 eröffnet und war eine der ersten Begräbnisstätten für sowjetische Militärangehörige, die während der Berlin-Operation gefallen sind. Die Gedenkstätte erstreckt sich über eine Fläche von sechs Hektar. Die Bronzestatue wurde von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Im Jahr 1972 wurde das Bauwerk zu einem Museum erweitert, dessen Aussehen an den vorderen Gefechtsstand von Marschall Georgi Schukow erinnert. Hier sind 40 Namen der sowjetischen Soldaten verewigt, die an den Kämpfen während des Durchbruchs an der Oder beteiligt waren und den Titel „Held der Sowjetunion“ erhielten.
@RusBotschaft
#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
📍 Anlässlich des Jahrestages der Schlacht um die Seelower Höhen und dem Anfang der „Strategischen Offensive Berlin“ fanden am 16. April 2025 auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen und in Frankfurt an der Oder feierliche Kranzniederlegungen statt. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, die Vertreter der Russischen Botschaft in Deutschland, engagierte Landsleute sowie Mitglieder öffentlicher Organisationen würdigten das Andenken an die sowjetischen Soldaten, die im Frühjahr 1945 im Kampf gegen den Nationalsozialismus ihr Leben ließen. An der Zeremonie nahmen auch Vertreter der diplomatischen Missionen der GUS-Mitgliedstaaten sowie Vertreter der lokalen Behörden und politischen Parteien teil.
💐 Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das ehrende Gedenken an die Gefallenen, die einen entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Faschismus geleistet haben. In stiller Würdigung legten die Teilnehmenden – gemäß langjähriger Tradition – Kränze und Blumen an der Gräberstätte nieder. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch neue Gedenktafeln an der Gedenkstätte mit den Namen gefallener sowjetischer Soldaten enthüllt, deren Identität kürzlich festgestellt wurde. Die Namen von weiteren 200 Personen wurden verewigt.
🎖 Die Schlacht auf den Seelower Höhen fand im April 1945 statt. Sie gehört zu einer der größten und entscheidendsten Schlachten der Berlin-Offensive. Die Einnahme dieses strategischen Punktes und die Niederlage der 9. Armee der Wehrmacht leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum nahenden Sieg in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges, weil es der Roten Armee gelang, in die Hauptstadt des Dritten Reiches einzudringen. Heute ruhen hier mehr als 30 Tausend sowjetische Soldaten und Offiziere, die für die Freiheit ihrer Heimat gefallen sind.
🔹 Die Gedenkstätte wurde am 27. April 1945 eröffnet und war eine der ersten Begräbnisstätten für sowjetische Militärangehörige, die während der Berlin-Operation gefallen sind. Die Gedenkstätte erstreckt sich über eine Fläche von sechs Hektar. Die Bronzestatue wurde von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Im Jahr 1972 wurde das Bauwerk zu einem Museum erweitert, dessen Aussehen an den vorderen Gefechtsstand von Marschall Georgi Schukow erinnert. Hier sind 40 Namen der sowjetischen Soldaten verewigt, die an den Kämpfen während des Durchbruchs an der Oder beteiligt waren und den Titel „Held der Sowjetunion“ erhielten.
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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📢 Maria Sacharowa, Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, äußerte sich im Zusammenhang mit einem weiteren massiven ukrainischen Drohnenangriff auf die Region Kursk (15. April 2025)
💬 Das Kiewer Nazi-Regime setzt seine barbarischen Angriffe auf die russische Zivilbevölkerung fort. In der Nacht zum 15. April kam es in der Region Kursk zum bislang schwersten ukrainischen Drohnenangriff: 109 Drohnen zielten auf Wohngebiete und zivile Infrastruktur.
💬 Dabei wurde eine ältere Frau getötet, 24 Wohnhäuser wurden getroffen, drei davon schwer beschädigt, und eine Krankenstation verlor mehr als zehn Spezialfahrzeuge.
💬 Russland fordert die verantwortliche internationale Gemeinschaft auf, die Verbrechen des Nazi-Regimes in Kiew gegen die Zivilbevölkerung zu verurteilen und ihre Entschlossenheit zu demonstrieren, den blutigen Taten von Selenskijs Bande ein Ende zu setzen.
Fotos: Baza
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine
💬 Das Kiewer Nazi-Regime setzt seine barbarischen Angriffe auf die russische Zivilbevölkerung fort. In der Nacht zum 15. April kam es in der Region Kursk zum bislang schwersten ukrainischen Drohnenangriff: 109 Drohnen zielten auf Wohngebiete und zivile Infrastruktur.
💬 Dabei wurde eine ältere Frau getötet, 24 Wohnhäuser wurden getroffen, drei davon schwer beschädigt, und eine Krankenstation verlor mehr als zehn Spezialfahrzeuge.
💬 Russland fordert die verantwortliche internationale Gemeinschaft auf, die Verbrechen des Nazi-Regimes in Kiew gegen die Zivilbevölkerung zu verurteilen und ihre Entschlossenheit zu demonstrieren, den blutigen Taten von Selenskijs Bande ein Ende zu setzen.
Fotos: Baza
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#Sacharowa #Ukraine
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🗣 Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten:
💬 Washington und Moskau arbeiten intensiv im Namen des Friedens in der Ukraine, während Europa weiterhin im Namen des Krieges handelt.
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#Ukraine #Peskow
💬 Washington und Moskau arbeiten intensiv im Namen des Friedens in der Ukraine, während Europa weiterhin im Namen des Krieges handelt.
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#Ukraine #Peskow
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🎙 Der russische Botschafter Sergej J. Netschajew im Interview mit der Berliner Zeitung:
• Wir haben von Anfang an die Initiative eines Verzichts auf den Beschuss der Energieinfrastruktur begrüßt. Aber wir brauchen nicht nur eine Feuerpause. Wir brauchen einen dauerhaften, stabilen Frieden mit der Ukraine. Und um diesen Frieden zu erreichen, müssen wir die Ursachen dieses Konflikts beseitigen. Das ist nicht nur unser Wunsch. Das sehen auch unsere chinesischen, brasilianischen und afrikanischen Partner so. Die Ukraine darf kein Mitglied der Nato werden, wir fordern eine neutrale, demilitarisierte Ukraine, in der auch keine militärische Infrastruktur aus Nato-Mitgliedsstaaten stationiert werden darf.
• Das ist die Grundlage für einen dauerhaften Frieden. Diese Vereinbarung muss völkerrechtlich legitimiert sein. Da muss Kiew entsprechende Schritte unternehmen. Von uns aus gibt es da noch gewisse Zweifel, ob Präsident Selenskyj überhaupt legitimer Präsident ist, da seine Vollmachten bereits im vergangenen Mai ausgelaufen sind.
• Wir brauchen einen legitimen, langfristigen, dauerhaften und festen Friedensvertrag, in dem alles verankert werden soll. Da kann man sehr viel reinschreiben. Hauptsache, dass unsere existenziellen Interessen berücksichtigt werden. Es gab schon im Frühjahr 2022 die Entwürfe aus Istanbul. Das war eine gute Grundlage für eine Vereinbarung, die unterschriftsreif war. Doch dann kamen gewisse Vertreter aus westlichen Ländern, die das alles ruiniert haben.
📄Hier gibt es das Interview in voller Länge.
📷 Foto: Berliner Zeitung
@RusBotschaft
#Netschajew #Interview
• Wir haben von Anfang an die Initiative eines Verzichts auf den Beschuss der Energieinfrastruktur begrüßt. Aber wir brauchen nicht nur eine Feuerpause. Wir brauchen einen dauerhaften, stabilen Frieden mit der Ukraine. Und um diesen Frieden zu erreichen, müssen wir die Ursachen dieses Konflikts beseitigen. Das ist nicht nur unser Wunsch. Das sehen auch unsere chinesischen, brasilianischen und afrikanischen Partner so. Die Ukraine darf kein Mitglied der Nato werden, wir fordern eine neutrale, demilitarisierte Ukraine, in der auch keine militärische Infrastruktur aus Nato-Mitgliedsstaaten stationiert werden darf.
• Das ist die Grundlage für einen dauerhaften Frieden. Diese Vereinbarung muss völkerrechtlich legitimiert sein. Da muss Kiew entsprechende Schritte unternehmen. Von uns aus gibt es da noch gewisse Zweifel, ob Präsident Selenskyj überhaupt legitimer Präsident ist, da seine Vollmachten bereits im vergangenen Mai ausgelaufen sind.
• Wir brauchen einen legitimen, langfristigen, dauerhaften und festen Friedensvertrag, in dem alles verankert werden soll. Da kann man sehr viel reinschreiben. Hauptsache, dass unsere existenziellen Interessen berücksichtigt werden. Es gab schon im Frühjahr 2022 die Entwürfe aus Istanbul. Das war eine gute Grundlage für eine Vereinbarung, die unterschriftsreif war. Doch dann kamen gewisse Vertreter aus westlichen Ländern, die das alles ruiniert haben.
📄Hier gibt es das Interview in voller Länge.
📷 Foto: Berliner Zeitung
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#Netschajew #Interview
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🗣 Der russische Außenminister Sergej Lawrow:
💬 Schon lange vor dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine ließ sich eine Tendenz beobachten, die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges zu vergessen; Versuche, Sieger und Besiegte auf eine Stufe zu stellen, die Rolle der Sowjetunion zu untergraben und zu verunglimpfen, wurden recht intensiv betrieben. Während unserer Interaktion mit deutschen Diplomaten — zumindest in den letzten sieben, acht Jahren — kam es immer öfter zum Gedanken, sie hätten schon für alles gebüßt und würden niemandem mehr etwas schulden. Das war ein Weckruf.
💬 Wenn wir jetzt sehen, wie Deutschland offen die Parole der Remilitarisierung verkündet, dafür die Verfassung ändert und sich Geld leiht, um in drei bis vier Jahren ein 800 Milliarden Euro schweres Rüstungsprogramm umzusetzen, ist das alarmierend. Was die anderen europäischen Länder betrifft, so wollen einige die Spuren ihrer nationalen Schande, ihrer Kollaboration mit den Nazis und ihrer Duldung von diesen Verbrechern aus der Geschichte tilgen, während andere die Nazi-Ideologie als ein neues Instrument sehen, um ihre Position auf der europäischen politischen Bühne zu wahren. Dagegen werden wir uns wehren.
💬 Seit geraumer Zeit setzen wir uns bei den Vereinten Nationen jährlich für eine Resolution der Generalversammlung über die Unzulässigkeit der Verherrlichung von Nationalsozialismus ein. Die überwältigende Mehrheit der Staaten stimmt für diese Resolution. In den letzten Jahren hat aber der Westen auf ziemlich „gemeine“ Weise versucht, diese Resolution zu „töten“, indem er Änderungsanträge einbrachte, die den Nazismus und die Naziverbrechen mit dem gleichsetzten, was im Rahmen der militärischen Sonderoperation passiert. Dies hat jedoch nicht verhindert, dass die Resolution auf der Tagesordnung der Generalversammlung blieb. Sie wurde erneut mit einer beeindruckenden Zahl von Stimmen angenommen. Dies wird auch weiterhin der Fall sein.
💬 Unsere Richtlinie soll sicherstellen, dass die heilige Erinnerung nie aus der Geschichte und aus dem Gedächtnis aller Generationen, auch der zukünftigen, verschwindet. Sie bleibt unverändert. Wir sind von unserer historischen, moralischen und menschlichen Berechtigung überzeugt.
@RusBotschaft
#Lawrow #Deutschland #Ukraine #UNO
🔗 Link zum Interview des Außenministers für NewmTASS
💬 Schon lange vor dem Beginn der militärischen Sonderoperation in der Ukraine ließ sich eine Tendenz beobachten, die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges zu vergessen; Versuche, Sieger und Besiegte auf eine Stufe zu stellen, die Rolle der Sowjetunion zu untergraben und zu verunglimpfen, wurden recht intensiv betrieben. Während unserer Interaktion mit deutschen Diplomaten — zumindest in den letzten sieben, acht Jahren — kam es immer öfter zum Gedanken, sie hätten schon für alles gebüßt und würden niemandem mehr etwas schulden. Das war ein Weckruf.
💬 Wenn wir jetzt sehen, wie Deutschland offen die Parole der Remilitarisierung verkündet, dafür die Verfassung ändert und sich Geld leiht, um in drei bis vier Jahren ein 800 Milliarden Euro schweres Rüstungsprogramm umzusetzen, ist das alarmierend. Was die anderen europäischen Länder betrifft, so wollen einige die Spuren ihrer nationalen Schande, ihrer Kollaboration mit den Nazis und ihrer Duldung von diesen Verbrechern aus der Geschichte tilgen, während andere die Nazi-Ideologie als ein neues Instrument sehen, um ihre Position auf der europäischen politischen Bühne zu wahren. Dagegen werden wir uns wehren.
💬 Seit geraumer Zeit setzen wir uns bei den Vereinten Nationen jährlich für eine Resolution der Generalversammlung über die Unzulässigkeit der Verherrlichung von Nationalsozialismus ein. Die überwältigende Mehrheit der Staaten stimmt für diese Resolution. In den letzten Jahren hat aber der Westen auf ziemlich „gemeine“ Weise versucht, diese Resolution zu „töten“, indem er Änderungsanträge einbrachte, die den Nazismus und die Naziverbrechen mit dem gleichsetzten, was im Rahmen der militärischen Sonderoperation passiert. Dies hat jedoch nicht verhindert, dass die Resolution auf der Tagesordnung der Generalversammlung blieb. Sie wurde erneut mit einer beeindruckenden Zahl von Stimmen angenommen. Dies wird auch weiterhin der Fall sein.
💬 Unsere Richtlinie soll sicherstellen, dass die heilige Erinnerung nie aus der Geschichte und aus dem Gedächtnis aller Generationen, auch der zukünftigen, verschwindet. Sie bleibt unverändert. Wir sind von unserer historischen, moralischen und menschlichen Berechtigung überzeugt.
@RusBotschaft
#Lawrow #Deutschland #Ukraine #UNO
🔗 Link zum Interview des Außenministers für NewmTASS
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📆 80 Jahre Großer Sieg: Am Vorabend des Tages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945 blicken wir zurück auf bedeutende Kapitel der sowjetischen Geschichte. Wir erinnern an heldenhafte Soldaten und Kommandeure, historische Ereignisse und an die Auszeichnungen, die Mut und Hingabe ehrten.
🎖 Heute im Fokus: Der Orden des Roten Sterns
Ein Symbol für Tapferkeit, Pflichtbewusstsein und unermüdlichen Einsatz.
🔻 Gestiftet am 6. April 1930
🔻 Verliehen für „herausragenden Dienst im Zuge der Verteidigung der Sowjetunion in Frieden und Krieg“
🔻 Geehrt wurden Soldaten der Roten Armee und der Marine
🔻 Insgesamt über 3 Millionen Verleihungen an mehr als 2 Millionen Soldaten
Neben Heldentaten im Kampf würdigte der Orden auch langjährige treue Dienste – und wurde damit zu einem der prägendsten Symbole sowjetischer Militärgeschichte.
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
🎖 Heute im Fokus: Der Orden des Roten Sterns
Ein Symbol für Tapferkeit, Pflichtbewusstsein und unermüdlichen Einsatz.
🔻 Gestiftet am 6. April 1930
🔻 Verliehen für „herausragenden Dienst im Zuge der Verteidigung der Sowjetunion in Frieden und Krieg“
🔻 Geehrt wurden Soldaten der Roten Armee und der Marine
🔻 Insgesamt über 3 Millionen Verleihungen an mehr als 2 Millionen Soldaten
Neben Heldentaten im Kampf würdigte der Orden auch langjährige treue Dienste – und wurde damit zu einem der prägendsten Symbole sowjetischer Militärgeschichte.
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#80JahreBefreiung #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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