🗞 Deutsche Politikerin und Publizistin Sevim Dagdelen: Es war ein Völkermord. Die Anerkennung sowjetischen Leids ist überfällig
💬 Auch 80 Jahre nach der Befreiung vom deutschen Faschismus durch die Alliierten, allen voran die Rote Armee, steht die Anerkennung des NS-Völkermords an den Völkern der Sowjetunion durch Hitlers Raub- und Vernichtungskrieg im Osten weiterhin aus. Seit 80 Jahren wird der Völkermord in der Sowjetunion in Westdeutschland und der Bundesrepublik negiert. Dabei sprechen die Fakten für sich. 27 Millionen Bürger der Sowjetunion, davon zehn Millionen Armeeangehörige und Kriegsgefangene, starben in Folge des deutschen Einmarsches 1941 oder wurden von Verbänden der deutschen Wehrmacht und SS ermordet. Wer von einem Vernichtungskrieg im Osten spricht, der kann eigentlich nicht anders, als den Völkermord anzuerkennen.
💬 Nehmen wir die Blockade von Leningrad von 1941 bis 1944, bei der die deutsche Wehrmacht 1,1 Million Russen tötete. 90 Prozent davon ließ man zielgerichtet und systematisch verhungern. Die Auslöschung von Großstädten wie Moskau und Leningrad war NS-Kriegsziel. Die slawische Bevölkerung in der Sowjetunion sollte um 30 Millionen dezimiert werden. Wie aber sollte man den Plan zur Vernichtung der slawischen Bevölkerung in der Sowjetunion durch Nazi-Deutschland anders als einen Völkermord fassen?
💬 Es genügt, die Forschung zum NS-Hungerplan zur Kenntnis zu nehmen. Allein das müsste das bis heute nicht gesühnte Unrecht ins Bewusstsein rücken. Der Hunger-Plan oder auch Backe-Plan, benannt nach dem zuständigen Staatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft Herbert Backe, kalkulierte mit dem Tod von 30 Millionen Menschen.
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💬 Auch 80 Jahre nach der Befreiung vom deutschen Faschismus durch die Alliierten, allen voran die Rote Armee, steht die Anerkennung des NS-Völkermords an den Völkern der Sowjetunion durch Hitlers Raub- und Vernichtungskrieg im Osten weiterhin aus. Seit 80 Jahren wird der Völkermord in der Sowjetunion in Westdeutschland und der Bundesrepublik negiert. Dabei sprechen die Fakten für sich. 27 Millionen Bürger der Sowjetunion, davon zehn Millionen Armeeangehörige und Kriegsgefangene, starben in Folge des deutschen Einmarsches 1941 oder wurden von Verbänden der deutschen Wehrmacht und SS ermordet. Wer von einem Vernichtungskrieg im Osten spricht, der kann eigentlich nicht anders, als den Völkermord anzuerkennen.
💬 Nehmen wir die Blockade von Leningrad von 1941 bis 1944, bei der die deutsche Wehrmacht 1,1 Million Russen tötete. 90 Prozent davon ließ man zielgerichtet und systematisch verhungern. Die Auslöschung von Großstädten wie Moskau und Leningrad war NS-Kriegsziel. Die slawische Bevölkerung in der Sowjetunion sollte um 30 Millionen dezimiert werden. Wie aber sollte man den Plan zur Vernichtung der slawischen Bevölkerung in der Sowjetunion durch Nazi-Deutschland anders als einen Völkermord fassen?
💬 Es genügt, die Forschung zum NS-Hungerplan zur Kenntnis zu nehmen. Allein das müsste das bis heute nicht gesühnte Unrecht ins Bewusstsein rücken. Der Hunger-Plan oder auch Backe-Plan, benannt nach dem zuständigen Staatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft Herbert Backe, kalkulierte mit dem Tod von 30 Millionen Menschen.
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🎙 Exklusiv-Interview mit Maria Sacharowa
In einem aufschlussreichen Gespräch mit Alexander von Bismarck äußert sich die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu aktuellen geopolitischen Themen, darunter:
🗣 Die Bedeutung des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945;
🗣 Die aktuelle Lage im Verhältnis zwischen Russland und Deutschland;
🗣 Die Rolle der EU in den gegenwärtigen internationalen Beziehungen.
📺 Das vollständige Interview hier: https://bit.ly/44FAIiH
In einem aufschlussreichen Gespräch mit Alexander von Bismarck äußert sich die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu aktuellen geopolitischen Themen, darunter:
🗣 Die Bedeutung des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945;
🗣 Die aktuelle Lage im Verhältnis zwischen Russland und Deutschland;
🗣 Die Rolle der EU in den gegenwärtigen internationalen Beziehungen.
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Odysee
Alexander von Bismarck: Exklusiv-Interview mit Maria Sacharowa
In der Sendung "Realpolitik mit Alexander von Bismarck" äußerte sich die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu einer Reihe von wichtigen Themen.
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🚇 Heute wird der 90. Jahrestag der Eröffnung der Moskauer Metro gefeiert.
🔸 Am 15. Mai 1935 wurde Moskau mit einer Metro ausgestattet. Heute ist die Moskauer Metro eine der beliebtesten und bequemsten der Welt.
🔸 Die Idee, in Moskau eine U-Bahn zu bauen, entstand bereits ein halbes Jahrhundert vor ihrer Verwirklichung. Seit 1875 waren mindestens fünf U-Bahn-Projekte vorgestellt worden. Die Arbeiten begannen jedoch erst, als sich herausstellte, dass die Straßenbahn den Strom der Fahrgäste nicht bewältigen konnte.
🔸 In den Jahren 1932-1933 wurde die U-Bahn-Strecke geplant und die Baustellen vorbereitet. 1934 begannen die Bauarbeiten mit voller Wucht. In diesem Jahr wurden 90 Prozent aller Bauarbeiten an den Linien der ersten Etappe mit einer Gesamtlänge von mehr als 11 Kilometern und 13 Stationen erledigt. Selbst während des Großen Vaterländischen Krieges wurde der Bau der Metro fortgesetzt: In dieser Zeit wurden mehr als 13 Kilometer Strecken verlegt und sieben Stationen eröffnet.
🔸 Was das Fahrgastaufkommen angeht, steht die Moskauer Metro heute an erster Stelle in Europa und an zweiter Stelle in der Welt, sie gehört zu den zehn längsten U-Bahnen der Welt und ist auch bei Indikatoren wie Zugintervallen und Fahrplantreue führend. Sie spielt eine große Rolle bei der Entwicklung Moskaus und bei der Aufrechterhaltung des normalen Stadtlebens. Mehr als 60.000 Mitarbeiter aus über 200 Berufen und Fachrichtungen sorgen für den Betrieb der Metro.
Quelle: mos. ru
Fotos: О.Сосницкий/Mos.ru, Антон Денисов/РИА Новости, Владимир Гердо/ТАСС, Николай Галкин/ТАСС, Руслан Кривобок/РИА Новости
🔸 Am 15. Mai 1935 wurde Moskau mit einer Metro ausgestattet. Heute ist die Moskauer Metro eine der beliebtesten und bequemsten der Welt.
🔸 Die Idee, in Moskau eine U-Bahn zu bauen, entstand bereits ein halbes Jahrhundert vor ihrer Verwirklichung. Seit 1875 waren mindestens fünf U-Bahn-Projekte vorgestellt worden. Die Arbeiten begannen jedoch erst, als sich herausstellte, dass die Straßenbahn den Strom der Fahrgäste nicht bewältigen konnte.
🔸 In den Jahren 1932-1933 wurde die U-Bahn-Strecke geplant und die Baustellen vorbereitet. 1934 begannen die Bauarbeiten mit voller Wucht. In diesem Jahr wurden 90 Prozent aller Bauarbeiten an den Linien der ersten Etappe mit einer Gesamtlänge von mehr als 11 Kilometern und 13 Stationen erledigt. Selbst während des Großen Vaterländischen Krieges wurde der Bau der Metro fortgesetzt: In dieser Zeit wurden mehr als 13 Kilometer Strecken verlegt und sieben Stationen eröffnet.
🔸 Was das Fahrgastaufkommen angeht, steht die Moskauer Metro heute an erster Stelle in Europa und an zweiter Stelle in der Welt, sie gehört zu den zehn längsten U-Bahnen der Welt und ist auch bei Indikatoren wie Zugintervallen und Fahrplantreue führend. Sie spielt eine große Rolle bei der Entwicklung Moskaus und bei der Aufrechterhaltung des normalen Stadtlebens. Mehr als 60.000 Mitarbeiter aus über 200 Berufen und Fachrichtungen sorgen für den Betrieb der Metro.
Quelle: mos. ru
Fotos: О.Сосницкий/Mos.ru, Антон Денисов/РИА Новости, Владимир Гердо/ТАСС, Николай Галкин/ТАСС, Руслан Кривобок/РИА Новости
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
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🎙 Pressesprecherin des Ermittlungskomitees Russlands, Swetlana Petrenko:
Die Umstände der Ermordung zweier Bewohner des Gebiets Kursk durch ukrainische Kämpfer werden derzeit ermittelt.
Die Ermittler des Ermittlungskomitees Russlands setzen ihre Arbeit im Dorf Russkoje Porjetschnoje im Gebiet Kursk fort, wo es zu Massentötungen von Zivilisten durch ukrainische Nationalisten gekommen ist. Ermittlungsmaßnahmen finden auch in anderen nahegelegenen Ortschaften statt. Bei der Untersuchung des Wohngebiets im Dorf Russkoje Porjetschnoje und der Siedlung Mirny im Rajon Sudsha wurden Leichenteile zweier Zivilisten mit Anzeichen eines gewaltsamen Todes gefunden.
Die Ermittlungen ergaben, dass spätestens im Januar 2025 Soldaten ukrainischer bewaffneter Formationen, die illegal in das Gebiet der Russischen Föderation eingedrungen waren, Folter und Misshandlungen an einem Bewohner des Dorfes Russkoje Porjetschnoje sowie an einem Bewohner der Siedlung Mirny angewendet und diese anschließend getötet haben. Außerdem wurden Schussverletzungen an den Körpern festgestellt.
Die Hauptmilitäruntersuchungsbehörde des Ermittlungskomitees Russlands hat in diesem Zusammenhang Strafverfahren wegen des Verdachts auf eine Straftat gemäß Punkt „b“ Teil 3 Artikel 205 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (terroristischer Akt) eingeleitet und führt die Ermittlungen durch.
Es wird ermittelt, welche Vertreter ukrainischer bewaffneter Formationen an diesen Verbrechen beteiligt waren.
Insgesamt sind bislang 24 Fälle der Tötung von Zivilisten im Dorf Russkoje Porjetschnoje festgestellt worden.
Die Umstände der Ermordung zweier Bewohner des Gebiets Kursk durch ukrainische Kämpfer werden derzeit ermittelt.
Die Ermittler des Ermittlungskomitees Russlands setzen ihre Arbeit im Dorf Russkoje Porjetschnoje im Gebiet Kursk fort, wo es zu Massentötungen von Zivilisten durch ukrainische Nationalisten gekommen ist. Ermittlungsmaßnahmen finden auch in anderen nahegelegenen Ortschaften statt. Bei der Untersuchung des Wohngebiets im Dorf Russkoje Porjetschnoje und der Siedlung Mirny im Rajon Sudsha wurden Leichenteile zweier Zivilisten mit Anzeichen eines gewaltsamen Todes gefunden.
Die Ermittlungen ergaben, dass spätestens im Januar 2025 Soldaten ukrainischer bewaffneter Formationen, die illegal in das Gebiet der Russischen Föderation eingedrungen waren, Folter und Misshandlungen an einem Bewohner des Dorfes Russkoje Porjetschnoje sowie an einem Bewohner der Siedlung Mirny angewendet und diese anschließend getötet haben. Außerdem wurden Schussverletzungen an den Körpern festgestellt.
Die Hauptmilitäruntersuchungsbehörde des Ermittlungskomitees Russlands hat in diesem Zusammenhang Strafverfahren wegen des Verdachts auf eine Straftat gemäß Punkt „b“ Teil 3 Artikel 205 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (terroristischer Akt) eingeleitet und führt die Ermittlungen durch.
Es wird ermittelt, welche Vertreter ukrainischer bewaffneter Formationen an diesen Verbrechen beteiligt waren.
Insgesamt sind bislang 24 Fälle der Tötung von Zivilisten im Dorf Russkoje Porjetschnoje festgestellt worden.
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⚡️ Auszüge aus dem Statement des Leiters der russischen Delegation für die Verhandlungen mit der Ukraine, Wladimir Medinski, vom 15. Mai 2025 in Istanbul:
💬 Der Präsident hat der russischen Delegation in Istanbul konkrete Aufgaben gestellt und unsere Verhandlungsposition bestimmt.
💬 Wir betrachten diese Gespräche als Fortsetzung des Friedensprozesses von Istanbul, der leider vor drei Jahren durch die ukrainische Seite unterbrochen wurde.
💬 Unsere offizielle Delegation wurde durch einen Erlass des Präsidenten festgelegt und verfügt über alle notwendigen Kompetenzen und Vollmachten zur Führung der Verhandlungen.
💬 Die Delegation ist auf konstruktive Gespräche eingestellt und bestrebt, nach Lösungen und gemeinsamen Anknüpfungspunkten zu suchen.
💬 Ziel der direkten Gespräche mit der ukrainischen Seite ist es, früher oder später die Grundlagen für einen langfristigen Frieden zu schaffen, indem die grundlegenden Ursachen des Konflikts beseitigt werden.
@RusBotschaft
#Istanbul #Russland #Ukraine
💬 Der Präsident hat der russischen Delegation in Istanbul konkrete Aufgaben gestellt und unsere Verhandlungsposition bestimmt.
💬 Wir betrachten diese Gespräche als Fortsetzung des Friedensprozesses von Istanbul, der leider vor drei Jahren durch die ukrainische Seite unterbrochen wurde.
💬 Unsere offizielle Delegation wurde durch einen Erlass des Präsidenten festgelegt und verfügt über alle notwendigen Kompetenzen und Vollmachten zur Führung der Verhandlungen.
💬 Die Delegation ist auf konstruktive Gespräche eingestellt und bestrebt, nach Lösungen und gemeinsamen Anknüpfungspunkten zu suchen.
💬 Ziel der direkten Gespräche mit der ukrainischen Seite ist es, früher oder später die Grundlagen für einen langfristigen Frieden zu schaffen, indem die grundlegenden Ursachen des Konflikts beseitigt werden.
@RusBotschaft
#Istanbul #Russland #Ukraine
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Am 21. Mai um 20:00 Uhr findet das Konzert Klassik & Zeitgenössisches: Zwischen Gestern & Morgen statt.
Freut euch auf ein fesselndes Programm mit Werken von Mendelssohn, Brahms, Schubert, Gershwin, Debussy, T. Little u. a., interpretiert von:
🎻 Arseniy Chubachin – Violoncello
🎹 Nadezda Pisareva – Klavier
📍 Großer Saal der Berliner Philharmonie
🎟️ Tickets: Link
Unbedingt hörenswert!😉
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
Beim bevorstehenden Treffen des Sprachklubs werden sich die Teilnehmer an die Geschichte des russischen Alphabets und seiner Schöpfer erinnern, weil dieser Abend dem Tag der slawischen Kultur und Schrift gewidmet ist, der jährlich am 24. Mai begangen wird.🥳
📝 Geplant sind spannende Aufgaben, bei denen Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen slawischen Sprachen entdeckt werden können.
Dabei ergeben sich oft überraschende Einsichten – etwa darüber, wie viele Wörter in diesen Sprachen ähnlich klingen, jedoch ganz unterschiedliche Bedeutungen haben.🤔
Das Treffen verspricht eine interessante Mischung aus Sprachvergleich,und kulturellem Austausch.👥
Kommt am 21. Mai um 19:00 Uhr in den Tschaikowski-Saal vorbei!😉
✍🏻 Anmeldung ist erforderlich.
#sprachklub
📝 Geplant sind spannende Aufgaben, bei denen Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen slawischen Sprachen entdeckt werden können.
Dabei ergeben sich oft überraschende Einsichten – etwa darüber, wie viele Wörter in diesen Sprachen ähnlich klingen, jedoch ganz unterschiedliche Bedeutungen haben.🤔
Das Treffen verspricht eine interessante Mischung aus Sprachvergleich,und kulturellem Austausch.👥
Kommt am 21. Mai um 19:00 Uhr in den Tschaikowski-Saal vorbei!😉
✍🏻 Anmeldung ist erforderlich.
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Die Erklärungen aus Berlin, Paris und London zur Lösung des Ukraine-Konflikts stehen im krassen Gegensatz zu ihren konkreten, praktischen Schritten. Sie sagen, sie wollen „einen Platz am Verhandlungstisch“ und „einen politischen und diplomatischen Weg zu einer Regelung“. Gleichzeitig liefern sie ständig Waffen an das Kiewer Regime, verurteilen dessen terroristische Aktivitäten nicht, sondern unterstützen sie sogar. Das ist die Realität. Wie können sie angesichts dieser Realität etwas behaupten?
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine
💬 Die Erklärungen aus Berlin, Paris und London zur Lösung des Ukraine-Konflikts stehen im krassen Gegensatz zu ihren konkreten, praktischen Schritten. Sie sagen, sie wollen „einen Platz am Verhandlungstisch“ und „einen politischen und diplomatischen Weg zu einer Regelung“. Gleichzeitig liefern sie ständig Waffen an das Kiewer Regime, verurteilen dessen terroristische Aktivitäten nicht, sondern unterstützen sie sogar. Das ist die Realität. Wie können sie angesichts dieser Realität etwas behaupten?
@RusBotschaft
#Sacharowa #Ukraine
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⚡️ Auszüge aus der Pressemitteilung des Leiters der russischen Delegation für die Verhandlungen mit der Ukraine, Wladimir Medinski, 16. Mai 2025, Istanbul:
💬 Die direkten Verhandlungen mit der ukrainischen Seite, die auf Initiative des Präsidenten der Russischen Föderation organisiert wurden, sind abgeschlossen.
💬 Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis zufrieden und bereit, die Kontakte fortzusetzen.
💬 In den kommenden Tagen wird ein umfassender Gefangenenaustausch stattfinden – jeweils 1.000 Personen auf beiden Seiten.
💬 Die ukrainische Seite hat direkte Gespräche zwischen den Staatsoberhäuptern angeregt. Wir haben diese Initiative zur Kenntnis genommen.
💬 Es wurde vereinbart, dass jede Seite ihre Vorstellung eines möglichen künftigen Waffenstillstands ausarbeitet und diese im Detail darlegt. Sobald diese Vorschläge vorliegen, halten wir es – wie ebenfalls vereinbart – für sinnvoll, unsere Verhandlungen fortzusetzen.
@RusBotschaft
#Istanbul #Verhandlungen #Russland #Ukraine
💬 Die direkten Verhandlungen mit der ukrainischen Seite, die auf Initiative des Präsidenten der Russischen Föderation organisiert wurden, sind abgeschlossen.
💬 Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis zufrieden und bereit, die Kontakte fortzusetzen.
💬 In den kommenden Tagen wird ein umfassender Gefangenenaustausch stattfinden – jeweils 1.000 Personen auf beiden Seiten.
💬 Die ukrainische Seite hat direkte Gespräche zwischen den Staatsoberhäuptern angeregt. Wir haben diese Initiative zur Kenntnis genommen.
💬 Es wurde vereinbart, dass jede Seite ihre Vorstellung eines möglichen künftigen Waffenstillstands ausarbeitet und diese im Detail darlegt. Sobald diese Vorschläge vorliegen, halten wir es – wie ebenfalls vereinbart – für sinnvoll, unsere Verhandlungen fortzusetzen.
@RusBotschaft
#Istanbul #Verhandlungen #Russland #Ukraine
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⚡️ Die Agentur für strategische Initiativen (ASI) hat eine Broschüre für ausländische Staatsbürger, die in unser Land umziehen möchten, veröffentlicht, die unter Mitwirkung von dem Außenministerium und dem Innenministerium Russlands erarbeitet wurde.
Das Dokument wurde in Erfüllung des Erlasses des russischen Präsidenten Wladimir Putin „Über die humanitäre Unterstützung von Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen“ erstellt. Nach dem Erlass haben ausländische Bürger und Staatenlose das Recht, nach Russland zu ziehen und eine befristete Aufenthaltserlaubnis zu erhalten - ohne Berücksichtigung der genehmigten Quote und ohne Prüfung der Kenntnisse der russischen Sprache, Geschichte und Gesetze.
Die Broschüre informiert ausführlich über Russland, seine ethnisch-kulturelle Vielfalt, seine Traditionen und Werte und beschreibt stufenweise alle Schritte des Umzugs:
1️⃣ Der erste Schritt ist eine detaillierte Anleitung zur Vorbereitung des Umzugs, die aus folgenden Abteilungen besteht:
🔵 Russland und seine Besonderheiten kennenlernen;
🔵 Vorbereitung der Dokumente für ein einmaliges Privatvisum für bis zu 90 Tage;
🔵 Einreichung eines Antrags bei den russischen konsularischen Vertretungen:
🔵 Suche nach den Andressen der konsularischen Vertretungen des russischen Außenministeriums;
🔵 Terminvereinbarung für ein Visum mithilfe der Webseite des Konsulardepartements des russischen Außenministeriums;
🔵 Informationen für Personen, die mit Kindern umziehen.
2️⃣ Der zweite Schritt ist die Beschreibung des Prozesses des Umzugs und der Ansiedlung an einem neuen Ort in Russland. Er umfasst:
🔵 Zollabfertigung;
🔵 Fragen im Zusammenhang mit der Unterbringung und dem Alltagsleben.
3️⃣ Der dritte Schritt – Antworten auf die Fragen, die von den ausländischen Staatsbürgern am häufigsten gestellt werden, die in unser Land schon umgezogen sind:
🔵 Anmeldung am Wohnsitz (Hotel, Mietwohnung oder eigene Unterkunft);
🔵 Einreichung eines Antrags auf befristete Aufenthaltserlaubnis bei den territorialen Organen des russischen Innenministeriums;
🔵 Beschäftigungsmöglichkeiten.
Die Broschüre enthält auch notwendige Kontakte, Links und nützliche Ressourcen, die Ihnen helfen werden, sich besser auf den Umzug vorzubereiten und sich in Russland gut einzuleben.
🔗 Lesen Sie die Broschüre im PDF-Format
Das Dokument wurde in Erfüllung des Erlasses des russischen Präsidenten Wladimir Putin „Über die humanitäre Unterstützung von Personen, die traditionelle russische geistige und moralische Werte teilen“ erstellt. Nach dem Erlass haben ausländische Bürger und Staatenlose das Recht, nach Russland zu ziehen und eine befristete Aufenthaltserlaubnis zu erhalten - ohne Berücksichtigung der genehmigten Quote und ohne Prüfung der Kenntnisse der russischen Sprache, Geschichte und Gesetze.
Die Broschüre informiert ausführlich über Russland, seine ethnisch-kulturelle Vielfalt, seine Traditionen und Werte und beschreibt stufenweise alle Schritte des Umzugs:
1️⃣ Der erste Schritt ist eine detaillierte Anleitung zur Vorbereitung des Umzugs, die aus folgenden Abteilungen besteht:
🔵 Russland und seine Besonderheiten kennenlernen;
🔵 Vorbereitung der Dokumente für ein einmaliges Privatvisum für bis zu 90 Tage;
🔵 Einreichung eines Antrags bei den russischen konsularischen Vertretungen:
🔵 Suche nach den Andressen der konsularischen Vertretungen des russischen Außenministeriums;
🔵 Terminvereinbarung für ein Visum mithilfe der Webseite des Konsulardepartements des russischen Außenministeriums;
🔵 Informationen für Personen, die mit Kindern umziehen.
2️⃣ Der zweite Schritt ist die Beschreibung des Prozesses des Umzugs und der Ansiedlung an einem neuen Ort in Russland. Er umfasst:
🔵 Zollabfertigung;
🔵 Fragen im Zusammenhang mit der Unterbringung und dem Alltagsleben.
3️⃣ Der dritte Schritt – Antworten auf die Fragen, die von den ausländischen Staatsbürgern am häufigsten gestellt werden, die in unser Land schon umgezogen sind:
🔵 Anmeldung am Wohnsitz (Hotel, Mietwohnung oder eigene Unterkunft);
🔵 Einreichung eines Antrags auf befristete Aufenthaltserlaubnis bei den territorialen Organen des russischen Innenministeriums;
🔵 Beschäftigungsmöglichkeiten.
Die Broschüre enthält auch notwendige Kontakte, Links und nützliche Ressourcen, die Ihnen helfen werden, sich besser auf den Umzug vorzubereiten und sich in Russland gut einzuleben.
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
🇷🇺🇺🇸📞 On May 17, Russia's Foreign Minister Sergey Lavrov & US Secretary of State Marco Rubio had a telephone conversation at the initiative of the US Side.
The Heads of foreign policy offices shared opinions on the outcomes of the Russian-Ukrainian talks held the previous day in Istanbul.
Marco Rubio welcomed the agreements reached on the exchange of prisoners of war and the intention of each side to prepare its own proposals outlining the conditions necessary for a ceasefire. He reaffirmed Washington’s readiness to continue supporting efforts towards a negotiated settlement.
Sergey Lavrov acknowledged the constructive role played by the United States in encouraging Kiev to finally accept President Vladimir Putin’s proposal to resume negotiations in Istanbul.
He reiterated Moscow’s willingness to continue working with US colleagues in this context.
The conversation also touched on a number of other international and regional issues. The sides exchanged views on the continuation of Russian-American contacts.
#RussiaUS
The Heads of foreign policy offices shared opinions on the outcomes of the Russian-Ukrainian talks held the previous day in Istanbul.
Marco Rubio welcomed the agreements reached on the exchange of prisoners of war and the intention of each side to prepare its own proposals outlining the conditions necessary for a ceasefire. He reaffirmed Washington’s readiness to continue supporting efforts towards a negotiated settlement.
Sergey Lavrov acknowledged the constructive role played by the United States in encouraging Kiev to finally accept President Vladimir Putin’s proposal to resume negotiations in Istanbul.
He reiterated Moscow’s willingness to continue working with US colleagues in this context.
The conversation also touched on a number of other international and regional issues. The sides exchanged views on the continuation of Russian-American contacts.
#RussiaUS
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