Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
🔹Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation (Moskau, 22. September 2025)
🔹 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Botschafterkonferenz zum Thema der Ukraine-Krise und Einhaltung der Ziele und Prinzipien der UN-Charta (17. September 2025, Moskau)
🔹Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender „Perwij Kanal“, 18. September 2025, Moskau
🔹 Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation
🔹 Zur Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow an der 80. Sitzung der UNO-Vollversammlung
🔹 Zum Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem US-Außenminister Marco Rubio
🔹 Zur Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow am G20-Außenministertreffen
🔹 Erklärung des russischen Außenministeriums anlässlich der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über die Wiedereinsetzung von Sanktionen gegen den Iran
🔹 Zum Treffen des stellvertretenden russischen Außenministers Sergej Rjabkow mit den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschaftern Großbritanniens und Frankreichs und der Geschäftsträgerin der deutschen Botschaft in Russland
🔹 Aus dem Interview von Kirill Logwinow, Direktor des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands mit TASS (23. September 2025, Moskau)
🔹 Antwort der Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien zur Beteiligung der Länder der „Drohnen-Koalition“ an Angriffen auf zivile Objekte und die Zivilbevölkerung Russlands (19. September 2025)
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Vorschlägen einiger europäischen Staaten, restriktive Visavergabe an russische Bürger einzuführen
🔹Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen zu 80 Jahre Kriegsende: Es war ein Völkermord
📃 Neues aus der Botschaft:
🔹Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej J. Netschajew
🔹In der russischen Botschaft wurden Gratulationsschreiben des russischen Präsidenten den Einwohnern des belagerten Leningrads überreicht
📈Wirtschaft:
🔹 Aleksei Overtschuk, Stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation, betont die Vorteile der eurasischen Integration
🚀 Forschung und Bildung:
🔹 Russland heißt Studierende aus aller Welt willkommen!
🔹 Zur 22. Internationalen Naturwissenschafts-Olympiade für Junioren
📆 Ein Tag in der Geschichte:
🔹 Am 22. September 2025 jährte sich der 125. Geburtstag von Sergej Oschegow
🔹Am 24. September 1799, vor 226 Jahren, führte die russische Armee unter dem Kommando von Generalfeldmarschall Alexander Wassiljewitsch Suworow den berühmten Alpenfeldzug durch
🖼 Kultur:
🔹 Intervision
🔹 Zur feierlichen Zeremonie der Verleihung des Eurasischen Filmpreises „Diamantenschmetterling“
🔹 Buchverlosung „Isaak Lewitan. Abendglocken an der Wolga. Russische Künstlerkolonien um 1900“. Die besten Antworten
🔹Der poetische Abend „Jessenin. Lebendige Zeilen“
🔹 Der 11. Internationale Fotowettbewerb der Russischen Geografischen Gesellschaft “Das schönste Land” ist zu Ende: Ergebnisse
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🌍 Politik:
🔹Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Sitzung mit ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation (Moskau, 22. September 2025)
🔹 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow auf der Botschafterkonferenz zum Thema der Ukraine-Krise und Einhaltung der Ziele und Prinzipien der UN-Charta (17. September 2025, Moskau)
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🔹 Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation
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🔹 Zum Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem US-Außenminister Marco Rubio
🔹 Zur Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow am G20-Außenministertreffen
🔹 Erklärung des russischen Außenministeriums anlässlich der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat über die Wiedereinsetzung von Sanktionen gegen den Iran
🔹 Zum Treffen des stellvertretenden russischen Außenministers Sergej Rjabkow mit den außerordentlichen und bevollmächtigten Botschaftern Großbritanniens und Frankreichs und der Geschäftsträgerin der deutschen Botschaft in Russland
🔹 Aus dem Interview von Kirill Logwinow, Direktor des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands mit TASS (23. September 2025, Moskau)
🔹 Antwort der Sprecherin des Außenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien zur Beteiligung der Länder der „Drohnen-Koalition“ an Angriffen auf zivile Objekte und die Zivilbevölkerung Russlands (19. September 2025)
🔹Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu den Vorschlägen einiger europäischen Staaten, restriktive Visavergabe an russische Bürger einzuführen
🔹Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen zu 80 Jahre Kriegsende: Es war ein Völkermord
📃 Neues aus der Botschaft:
🔹Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej J. Netschajew
🔹In der russischen Botschaft wurden Gratulationsschreiben des russischen Präsidenten den Einwohnern des belagerten Leningrads überreicht
📈Wirtschaft:
🔹 Aleksei Overtschuk, Stellvertretender Ministerpräsident der Russischen Föderation, betont die Vorteile der eurasischen Integration
🚀 Forschung und Bildung:
🔹 Russland heißt Studierende aus aller Welt willkommen!
🔹 Zur 22. Internationalen Naturwissenschafts-Olympiade für Junioren
📆 Ein Tag in der Geschichte:
🔹 Am 22. September 2025 jährte sich der 125. Geburtstag von Sergej Oschegow
🔹Am 24. September 1799, vor 226 Jahren, führte die russische Armee unter dem Kommando von Generalfeldmarschall Alexander Wassiljewitsch Suworow den berühmten Alpenfeldzug durch
🖼 Kultur:
🔹 Intervision
🔹 Zur feierlichen Zeremonie der Verleihung des Eurasischen Filmpreises „Diamantenschmetterling“
🔹 Buchverlosung „Isaak Lewitan. Abendglocken an der Wolga. Russische Künstlerkolonien um 1900“. Die besten Antworten
🔹Der poetische Abend „Jessenin. Lebendige Zeilen“
🔹 Der 11. Internationale Fotowettbewerb der Russischen Geografischen Gesellschaft “Das schönste Land” ist zu Ende: Ergebnisse
#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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Forwarded from Russian MFA 🇷🇺
Media is too big
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#Day2 📹 #VideoRecap
🏃♂️The Russian delegation continues its “diplomatic marathon” during the High-Level Week of #UNGA80!
⏱️ By the end of the second day we can report excellent results – 11 events, comprehensive meetings and negotiations:
• Meeting with Minister of Foreign Affairs and Expatriates of Syria Asaad al-Shaibani
• Meeting with President of Bolivia Luis Arce
• The G20 Ministerial Meeting
• Meeting of Foreign Ministers of the CSTO member states
• Meeting with Minister of Foreign Affairs and Emigration of Egypt Badr Abdelatty
• Meeting with Minister of Foreign Affairs of Iraq Fuad Hussein
• Meeting with high representatives of the Pacific Small Island Developing States
• Meeting with the OSCE Secretary General Feridun Sinirlioglu
• Ministerial meeting of the regional quartet on Afghanistan
• Meeting with Minister of Foreign Affairs of South Sudan Monday Semaya Kumba
• Meeting with the UN Secretary-General António Guterres
👉 Follow the activities of the Russian delegation, led by Minister Sergey Lavrov at the High-Level Week of the 80th Session of the UN General Assembly in real time!
For those just tuning in, here’s a recap #Day1.
🏃♂️The Russian delegation continues its “diplomatic marathon” during the High-Level Week of #UNGA80!
⏱️ By the end of the second day we can report excellent results – 11 events, comprehensive meetings and negotiations:
• Meeting with Minister of Foreign Affairs and Expatriates of Syria Asaad al-Shaibani
• Meeting with President of Bolivia Luis Arce
• The G20 Ministerial Meeting
• Meeting of Foreign Ministers of the CSTO member states
• Meeting with Minister of Foreign Affairs and Emigration of Egypt Badr Abdelatty
• Meeting with Minister of Foreign Affairs of Iraq Fuad Hussein
• Meeting with high representatives of the Pacific Small Island Developing States
• Meeting with the OSCE Secretary General Feridun Sinirlioglu
• Ministerial meeting of the regional quartet on Afghanistan
• Meeting with Minister of Foreign Affairs of South Sudan Monday Semaya Kumba
• Meeting with the UN Secretary-General António Guterres
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For those just tuning in, here’s a recap #Day1.
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🇷🇺🇺🇳 Am 25. September hatte der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, am Rande der hochrangigen Woche der 80. Tagung der UN-Generalversammlung in New York ein Treffen mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres.
Es wurden aktuelle Fragen der Reform der Weltorganisation im Kontext der Initiative des Generalsekretärs „UN-80“ erörtert. Der Minister betonte, dass die Reformen ausgewogen gestaltet sein müssen, die institutionellen Grundlagen der Organisation sowie die „Arbeitsteilung“ zwischen ihren Hauptorganen bewahren, unter strenger Kontrolle der Mitgliedstaaten erfolgen und möglichst breite Unterstützung genießen sollten.
Es fand ein inhaltlicher Meinungsaustausch zu den drängendsten internationalen Problemen statt, darunter zur Situation um die Ukraine sowie zur Lage im Bereich des Palästina-Israel-Konflikts. Der Minister hob die Bedeutung hervor, dass die Leitung und alle Mitarbeiter des UN-Sekretariats unparteiisch und gleich weit entfernt handeln – im Einklang mit Artikel 100 der UN-Charta.
Beide Seiten bekräftigten ihre feste Entschlossenheit, die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Russland und den Vereinten Nationen weiter zu vertiefen. Die russische Seite unterstrich dabei ihre Verpflichtung zur zentralen koordinierenden Rolle der Weltorganisation in den internationalen Angelegenheiten sowie zu den Prinzipien der UN-Charta in ihrer Gesamtheit, Einheit und untrennbaren Verknüpfung.
Es wurden aktuelle Fragen der Reform der Weltorganisation im Kontext der Initiative des Generalsekretärs „UN-80“ erörtert. Der Minister betonte, dass die Reformen ausgewogen gestaltet sein müssen, die institutionellen Grundlagen der Organisation sowie die „Arbeitsteilung“ zwischen ihren Hauptorganen bewahren, unter strenger Kontrolle der Mitgliedstaaten erfolgen und möglichst breite Unterstützung genießen sollten.
Es fand ein inhaltlicher Meinungsaustausch zu den drängendsten internationalen Problemen statt, darunter zur Situation um die Ukraine sowie zur Lage im Bereich des Palästina-Israel-Konflikts. Der Minister hob die Bedeutung hervor, dass die Leitung und alle Mitarbeiter des UN-Sekretariats unparteiisch und gleich weit entfernt handeln – im Einklang mit Artikel 100 der UN-Charta.
Beide Seiten bekräftigten ihre feste Entschlossenheit, die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Russland und den Vereinten Nationen weiter zu vertiefen. Die russische Seite unterstrich dabei ihre Verpflichtung zur zentralen koordinierenden Rolle der Weltorganisation in den internationalen Angelegenheiten sowie zu den Prinzipien der UN-Charta in ihrer Gesamtheit, Einheit und untrennbaren Verknüpfung.
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🚇 In Moskau wurden neue U-Bahn-Stationen eröffnet
🚅 Die Architekten haben jeder Station ein eigenes Thema verliehen. So ist die Station „SIL“ an der Stelle des ehemaligen Lichatschow-Autowerks mit Symbolen des legendären Betriebs gestaltet. „Krimskaja“ präsentiert sich in maritimer Anmutung mit Segeln und Säulen in Form von Vogelflügeln, während „Akademitscheskaja“ den russischen Wissenschaftlern und Akademikern gewidmet ist.
🚅 Beim Bau wurde ein Rekord erzielt: Die Station „Krimskaja“ entstand und ging innerhalb von nur 15 Monaten in Betrieb, während man für solche Projekte üblicherweise wenigstens zweieinhalb Jahre braucht.
🚅 Die gesamte neue Troizkaja-Linie wurde mithilfe der sogenannten Building Information Modeling-Technologie (BIM) geplant. Dabei handelt es sich um ein System für dreidimensionale Modelle, die einerseits wie herkömmliche Visualisierungen erscheinen, andererseits aber sämtliche für die Planung relevanten Informationen enthalten. Dank dieser Technologie konnten die außergewöhnlich kurzen Bauzeiten erreicht werden.
Fotos: Москва24
@RusBotschaft
#Moskau
🚅 Die Architekten haben jeder Station ein eigenes Thema verliehen. So ist die Station „SIL“ an der Stelle des ehemaligen Lichatschow-Autowerks mit Symbolen des legendären Betriebs gestaltet. „Krimskaja“ präsentiert sich in maritimer Anmutung mit Segeln und Säulen in Form von Vogelflügeln, während „Akademitscheskaja“ den russischen Wissenschaftlern und Akademikern gewidmet ist.
🚅 Beim Bau wurde ein Rekord erzielt: Die Station „Krimskaja“ entstand und ging innerhalb von nur 15 Monaten in Betrieb, während man für solche Projekte üblicherweise wenigstens zweieinhalb Jahre braucht.
🚅 Die gesamte neue Troizkaja-Linie wurde mithilfe der sogenannten Building Information Modeling-Technologie (BIM) geplant. Dabei handelt es sich um ein System für dreidimensionale Modelle, die einerseits wie herkömmliche Visualisierungen erscheinen, andererseits aber sämtliche für die Planung relevanten Informationen enthalten. Dank dieser Technologie konnten die außergewöhnlich kurzen Bauzeiten erreicht werden.
Fotos: Москва24
@RusBotschaft
#Moskau
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🎥 Never to Be Forgotten. The History of Colonialism
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Während des Vietnamkriegs (1955–1975) verübten US-Truppen schwere Gräueltaten:
Massaker wie in Mỹ Lai (1968), bei dem hunderte Zivilisten getötet wurden.
Chemiewaffen wie „Agent Orange“ führten zu Generationen von Krankheiten und Missbildungen.
Flächenbombardements zerstörten ganze Dörfer und forderten Millionen zivile Opfer.
Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Während des Vietnamkriegs (1955–1975) verübten US-Truppen schwere Gräueltaten:
Massaker wie in Mỹ Lai (1968), bei dem hunderte Zivilisten getötet wurden.
Chemiewaffen wie „Agent Orange“ führten zu Generationen von Krankheiten und Missbildungen.
Flächenbombardements zerstörten ganze Dörfer und forderten Millionen zivile Opfer.
Erfahren Sie mehr im Video.
#Kolonialismus #Geschichte
YouTube
The History of Colonialism - The Vietnam War
Heute veröffentlichen wir eine weitere Folge der Videoreihe über Kolonialismus. Die Serie beschäftigt sich mit der Geschichte des Kolonialismus und dem Kampf der Völker um nationale Befreiung gegen koloniale Unterdrückung.
Während des Vietnamkriegs (1955–1975)…
Während des Vietnamkriegs (1955–1975)…
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🏕 Einige der schönsten Orte in der russischen Region Karelien
🌳 Karelien ist eine Region zwischen der Ostsee und dem weißen Meer, nördlich von Sankt Petersburg, die für einige der schönsten Landschaften im russischen Nordwesten bekannt ist. In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen nur wenige der malerischen und einzigartigen Orte der Region.
🌊 Das Bild Kareliens wird vor allem vom Ladogasee geprägt, dem größten Süßwassersee Europas. Im nördlichen Teil des Sees bilden die Ufer tiefe fjordartige Buchten. Zahlreiche Inseln formen dort ein ausgedehntes Schärengebiet. Die Felslandschaften und die unberührten Wälder der Ladoga-Schären sind Teil eines Naturschutzgebiets.
Zu den eindrucksvollsten Orten der Ladoga-Schären gehört die Insel Kojonsaari mit ihren weißen Sandstränden und mächtigen Granitfelsen, die in der Eiszeit geformt wurden und heute malerisch über dem Wasser thronen. Auf der Insel ist das Autofahren untersagt, was zum Schutz ihrer einzigartigen Natur beiträgt.
📸 Fotos: Национальный парк Ладожские шхеры, Екатерина Васягина, Кирилл Уютнов
@RusBotschaft
#Russland #Reisen #Natur
🌳 Karelien ist eine Region zwischen der Ostsee und dem weißen Meer, nördlich von Sankt Petersburg, die für einige der schönsten Landschaften im russischen Nordwesten bekannt ist. In diesem Beitrag präsentieren wir Ihnen nur wenige der malerischen und einzigartigen Orte der Region.
🌊 Das Bild Kareliens wird vor allem vom Ladogasee geprägt, dem größten Süßwassersee Europas. Im nördlichen Teil des Sees bilden die Ufer tiefe fjordartige Buchten. Zahlreiche Inseln formen dort ein ausgedehntes Schärengebiet. Die Felslandschaften und die unberührten Wälder der Ladoga-Schären sind Teil eines Naturschutzgebiets.
Zu den eindrucksvollsten Orten der Ladoga-Schären gehört die Insel Kojonsaari mit ihren weißen Sandstränden und mächtigen Granitfelsen, die in der Eiszeit geformt wurden und heute malerisch über dem Wasser thronen. Auf der Insel ist das Autofahren untersagt, was zum Schutz ihrer einzigartigen Natur beiträgt.
📸 Fotos: Национальный парк Ладожские шхеры, Екатерина Васягина, Кирилл Уютнов
@RusBotschaft
#Russland #Reisen #Natur
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Am 25. September 2025 fand in der russischen Botschaft eine feierliche Übergabe des Gemäldes „Portrait Jewgeni Wutschetisch und sein Motiv Nikolai Massalow: Dich wollte ich tragen und trösten“ der deutschen Künstlerin Bärbel Brede statt
Nikolai Massalow war ein Sergeant der Roten Armee, der im April 1945 ein kleines, zwischen die Fronten geratenes deutsches Mädchen unter Einsatz seines Lebens aus dem Kugelhagel gerettet hatte. Hinter den eigenen Linien übergab er es an eine Sanitäterin. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab.
Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben.
Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt.
Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen, die ihm 1992 entzogen wurde.
Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz:
„Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“.
@RusBotschaft
Nikolai Massalow war ein Sergeant der Roten Armee, der im April 1945 ein kleines, zwischen die Fronten geratenes deutsches Mädchen unter Einsatz seines Lebens aus dem Kugelhagel gerettet hatte. Hinter den eigenen Linien übergab er es an eine Sanitäterin. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab.
Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben.
Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt.
Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen, die ihm 1992 entzogen wurde.
Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz:
„Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“.
@RusBotschaft
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Der russische Außenminister Sergej Lawrow beim G20-Außenministertreffen:
Vor 80 Jahren – wobei mein Land eine entscheidende Rolle spielte – wurden der deutsche Nazismus und der japanische Militarismus zerschlagen, zum Sieg über den die Volksrepublik China einen besonderen Beitrag leistete. Dieser Sieg ermöglichte die Gründung der Vereinten Nationen, deren Hauptaufgabe die Gründerväter vor allem darin sahen, „künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren“ und „den sozialen Fortschritt zu fördern“. Die uneingeschränkte, umfassende und miteinander verbundene Anwendung der im UN-Charta verankerten Prinzipien ist eine Garantie für eine friedliche und nachhaltige Entwicklung aller Staaten – sowohl der großen als auch der kleinen.
Die Missachtung der Grundsätze der UN-Charta ist ein Ausdruck neokolonialer Ambitionen, die zu wachsender globaler Instabilität führen und regionale Konflikte vervielfachen. Seit Jahrzehnten bleiben zahlreiche Krisen in Afrika ungelöst, die größtenteils aus der Kolonialzeit stammen, als Grenzen buchstäblich mit einem Lineal gezogen wurden – ohne jede Berücksichtigung ethnischer oder konfessioneller Faktoren. Ein weiteres anschauliches Beispiel dazu ist die vom Westen provozierte Krise in der Ukraine, durch die die NATO und die EU meinem Land einen regelrechten Krieg erklärten und unmittelbar daran teilnehmen. Zu derselben Reihe gehört auch die Eskalation im Nahen Osten. Die beispiellose, schreckliche humanitäre Katastrophe im Gazastreifen hat bereits 65.000 Menschenleben gefordert.
Ebenso stellen einseitige wirtschaftliche Sanktionen, die die UN-Charta grob verletzen, Handelskriege, direkter Erpressungsdruck auf Teilnehmer des Welthandels sowie grobe Verstöße gegen die WTO-Normen nicht nur eine schwere Belastung für die schwächsten, ungeschützten Bevölkerungsschichten dar, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft – unter anderem durch die Fragmentierung der Märkte und die Unterbrechung von Lieferketten.
🔗 Im Wortlaut lesen
@RusBotschaft
Vor 80 Jahren – wobei mein Land eine entscheidende Rolle spielte – wurden der deutsche Nazismus und der japanische Militarismus zerschlagen, zum Sieg über den die Volksrepublik China einen besonderen Beitrag leistete. Dieser Sieg ermöglichte die Gründung der Vereinten Nationen, deren Hauptaufgabe die Gründerväter vor allem darin sahen, „künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren“ und „den sozialen Fortschritt zu fördern“. Die uneingeschränkte, umfassende und miteinander verbundene Anwendung der im UN-Charta verankerten Prinzipien ist eine Garantie für eine friedliche und nachhaltige Entwicklung aller Staaten – sowohl der großen als auch der kleinen.
Die Missachtung der Grundsätze der UN-Charta ist ein Ausdruck neokolonialer Ambitionen, die zu wachsender globaler Instabilität führen und regionale Konflikte vervielfachen. Seit Jahrzehnten bleiben zahlreiche Krisen in Afrika ungelöst, die größtenteils aus der Kolonialzeit stammen, als Grenzen buchstäblich mit einem Lineal gezogen wurden – ohne jede Berücksichtigung ethnischer oder konfessioneller Faktoren. Ein weiteres anschauliches Beispiel dazu ist die vom Westen provozierte Krise in der Ukraine, durch die die NATO und die EU meinem Land einen regelrechten Krieg erklärten und unmittelbar daran teilnehmen. Zu derselben Reihe gehört auch die Eskalation im Nahen Osten. Die beispiellose, schreckliche humanitäre Katastrophe im Gazastreifen hat bereits 65.000 Menschenleben gefordert.
Ebenso stellen einseitige wirtschaftliche Sanktionen, die die UN-Charta grob verletzen, Handelskriege, direkter Erpressungsdruck auf Teilnehmer des Welthandels sowie grobe Verstöße gegen die WTO-Normen nicht nur eine schwere Belastung für die schwächsten, ungeschützten Bevölkerungsschichten dar, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für die Weltwirtschaft – unter anderem durch die Fragmentierung der Märkte und die Unterbrechung von Lieferketten.
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