Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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🎙Aus der Rede des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, bei der Plenarsitzung der XXII. Jahrestagung des Internationalen Diskussionsklubs „Waldai“ (2. Oktober 2025)

🗣 Wissen Sie, wie viel Mühe sich unsere Gegner in den letzten Jahren gegeben haben, um Russland aus dem globalen System zu verdrängen, uns in Informationsisolation und wirtschaftliche Autarkie zu drängen? Russland hält den absoluten Weltrekord, wenn es um die Zahl und den Umfang der gegen ein Land verhängten Strafmaßnahmen geht – jener Maßnahmen, die man schamhaft als „Sanktionen“ bezeichnet. Gegen uns wurden rund 30.000 Beschränkungen verhängt, inzwischen sind es vermutlich sogar noch mehr.

Und was ist das Ergebnis? Haben sie ihr Ziel erreicht? Nein – diese Bemühungen sind vollständig gescheitert. Russland hat der Welt ein beispielloses Maß an
Standhaftigkeit bewiesen – die Fähigkeit, dem stärksten äußeren Druck standzuhalten, einem Druck, der nicht nur ein einzelnes Land, sondern eine ganze Koalition von Staaten hätte zermürben können. In dieser Hinsicht dürfen wir mit Recht stolz sein – stolz auf Russland, auf unsere Bürger und auf unsere Streitkräfte.

#Putin #Russland

🔗 Quelle.
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Aus der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Plenarsitzung der 22. Jahrestagung des Internationalen Diskussionsklubs „Waldai“ (Sotschi, 2.Oktober 2025)

💬 Heute erleben die internationalen Beziehungen einen fundamentalen Wandel. Wie auch immer paradox es erscheinen mag – die Multipolarität ist zur direkten Folge der Versuche geworden, eine globale Hegemonie zu etablieren und aufrechtzuerhalten. Sie ist die Antwort des internationalen Systems und der Geschichte selbst auf das zudringliche Bestreben, alle einer Hierarchie unterzuordnen, an deren Spitze westliche Staaten sind. Das Scheitern eines solchen Vorhabens war nur eine Frage der Zeit – worauf wir übrigens immer hingewiesen haben.

Vor 35 Jahren, als die Konfrontation des Kalten Krieges, wie es schien, zu Ende war, hofften wir auf den Beginn einer Ära echter Zusammenarbeit. Es schien, als gäbe es keine ideologischen und anderen Hindernisse mehr, die weder einer Lösung der gemeinsamen Probleme der Menschheit noch der Regelung und Beilegung unvermeidlicher Streitigkeiten und Konflikte auf Grundlage gegenseitigen Respekts und der Berücksichtigung der Interessen aller im Wege stünden.

Leider wurde ein anderer Ansatz gewählt. Die westlichen Staaten widerstanden der Versuchung absoluter Macht nicht. Ja, die Macht der USA und ihrer Verbündeten erreichte Ende des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt. Doch es gibt keine und wird auch keine Kraft geben, die in der Lage wäre, die Welt zu beherrschen und allen vorzuschreiben, was sie tun sollen und wie. Es gab solche Versuche, aber sie alle endeten in Misserfolg.

@RusBotschaft

🔗Quelle
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Acht russische Sprichwörter, die Ihren Alltag angenehm „russisch“ machen

Russische und slawische Redewendungen aus dem Mittelalter sind auch heute noch ein wichtiger Teil der russischen Kultur. Russia Beyond zeigt und erklärt Ihnen hier acht besonders vernünftige.

🏃🏻‍➡️ 1. Wer eilt, wird ausgelacht

Поспешишь - людей насмешишь

Pospeschisch - ljudej nasmeschisch

Russen lieben zwar das schnelle Fahren, aber sich zu beeilen ist dann doch nicht Teil der russischen Kultur. Darum gelten hetzende Menschen – wenigstens außerhalb von Moskau – oft als lachhaft.

✂️ 2. Sieben Mal messen, einmal schneiden

Семь раз отмерь, один раз отрежь

Sjem ras otmerj, odin ras otresch

Diese Weisheit appelliert an wohl überlegtes Handeln und ausreichendes Abwägen anstelle von emotional überschwänglichen Reaktionen: Denn oft gibt es real nur eine Chance. Aber: Wenn ein Kind diese Redewendung ständig hört, wird ihm oft der Mut genommen, Neues auszuprobieren. Also nutzen Sie diese Redewendung besser in Maßen.

🐦 3. Ein gesprochenes Wort ist kein Spatz; einmal ausgeflogen, fängst Du es nicht mehr ein

Слово - не воробей, вылетит - не поймаешь

Slowo - ne worobej, wyletit – ne poimajesch

Diese Redewendung war besonders zu Stalinzeiten relevant, al sein falsches Wort zu den falschen Menschen fatale Folgen haben konnte. Schon für einen Stalin-Witz, der den Nachbarn zu Ohren kam, konnte man verhaftet werden. Es ist also wenig überraschend, dass viele Russen zu jener Zeit sehr schweigsam wurden.

Mittlerweile ist auch die Kurzform üblich: Ein gesprochenes Wort ist kein Spatz.

🔎 Hier weiterlesen

Quelle: Russia Beyond
Bilder: Ilja Ogarjew

@RusBotschaft
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Das nächste Treffen des Sprachklubs steht ganz im Zeichen der Haustiere.🐶 Im Mittelpunkt des Abends stehen Darstellungen von Haustieren in Werken russischer Klassiker.📚 Literarische Beispiele eröffnen neue Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Mensch und Tier in der russischen Kultur.

🐱Im weiteren Verlauf des Treffens besteht die Möglichkeit, eigene Geschichten über Haustiere zu teilen.🗣️ Darüber hinaus erwartet die Teilnehmenden eine Reihe interessanter Sprachaufgaben, bei denen der korrekte Gebrauch russischer Suffixe geübt wird.🤓So verbindet sich der sprachliche Aspekt des Abends mit kulturellen und persönlichen Einblicken.

🗓️ Seid am 8. Oktober um 19:00 Uhr dabei!
📲 Anmeldung ist erforderlich.

#sprachklub #sprache #sprachelernen #russisch #russischlernen #berlinevents
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🇷🇺🇺🇳 Am 1. Oktober 2025 übernahm Russland den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat, dem Gremium, der gemäß der UN-Charta die Hauptverantwortung für die Aufrechterhaltung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit trägt

📅 Für den kommenden Monat hat die russische Delegation zwei Hauptveranstaltungen eingeplant:

📌 Am 23. Oktober: eine offene Ministerdebatte zur Lage im Nahen Osten
📌 Am 24. Oktober (Tag des Inkrafttretens der UN-Charta): eine offene Ministerdebatte anlässlich des 80. Jahrestages der UN

🌍 Zu einem der wichtigsten Ereignisse in der Arbeit des UN-Sicherheitsrates im Oktober soll außerdem die Mission seiner Mitgliedsstaaten nach Addis Abeba sein, um am 17. Oktober an einer gemeinsamen Konsultationsveranstaltung mit dem Friedens- und Sicherheitsrat der Afrikanischen Union teilzunehmen.

📃 Es zeichnet sich insgesamt ein sehr dichtes Programm während des russischen Vorsitzes ab. Im Rahmen des Mandats- und Berichtszyklus werden offene Debatten zum Thema „Frauen, Frieden und Sicherheit“, Sitzungen des UN-Sicherheitsrates zur Lage in Kolumbien, Somalia, Jemen, der Westsahara, der Region der Großen Seen, Haiti, Libyen, Kosovo, der Zentralafrikanischen Republik, Syrien sowie Bosnien und Herzegowina. Außerdem sind Sitzungen zur Arbeit der United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF), zur Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union sowie ein Briefing des Präsidenten des Internationalen Gerichtshofs geplant.

Ebenfalls vorgesehen ist die Verlängerung der im Oktober auslaufenden Mandate der UN-Mission zur Unterstützungsmission in Libyen, der Operation Althea in Bosnien und Herzogowina, der UN-Mission in Kolumbien, der UN-Mission zur Vorbereitung eines Referendums über den Status der Westsahara (MINURSO). Zudem wird der Rat über die Zukunft der Sanktionen gegen Haiti entscheiden müssen.

🌐 Die Russische Föderation wird als ständiges Mitglied des Rates traditionell größtmögliche Anstrengungen unternehmen, um eine reibungslose, koordinierte und effiziente Arbeit dieses Gremiums sicherzustellen sowie gemeinsame Nenner in den auf der Tagesordnung stehenden Fragen zu finden. Im kommenden Monat werden wir weiterhin die wachsende Rolle der multilateralen Diplomatie in der modernen Welt betonen, die von Tag zu Tag immer multipolarer wird.

@RusBotschaft

#UN #Sicherheitsrat
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🌐 Der 7. Oktober markiert den Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta

📌 Am 7. Oktober 2025 begeht man in den Mitgliedstaaten der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) den 22. Jahrestag der Unterzeichnung der OVKS-Charta. Diese wurde auf Grundlage des Beschlusses des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit vom 14. Mai 2002 verabschiedet, dem Vertrag über kollektive Sicherheit den Status einer internationalen regionalen Organisation zu verleihen.

📌 Die in der Charta verankerten Ziele, darunter die Stärkung der internationalen und regionalen Sicherheit sowie der kollektive Schutz der Unabhängigkeit, territorialen Integrität und Souveränität der Mitgliedsstaaten, bilden die Grundlage für die Tätigkeit der Organisation. In einem kurzen Zeitraum hat sie sich als unverzichtbarer Mechanismus zur Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität im weiten eurasischen Raum etabliert.

📌 Ein anschaulicher Beweis der Reife und Effizienz der OVKS waren die koordinierten Maßnahmen der Mitgliedsstaaten zur Unterstützung der Republik Kasachstan bei der Stabilisierung der innenpolitischen Lage im Januar 2022. Basierend auf den Erfahrungen dieser Friedensoperation verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten anschließend eine Reihe wichtiger Beschlüsse zur Weiterentwicklung des Krisenmanagements der Organisation.

📌 Es bleibt eine außenpolitische Priorität Russlands, das Potenzial der OVKS weiter auszubauen sowie die Zusammenarbeit der sechs Bruderstaaten innerhalb des Bündnisses – Russland, Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan – zu vertiefen.

📌 Gemäß der Strategie der kollektiven Sicherheit der OVKS bis 2025 koordinieren die Mitgliedsstaaten ihre Außenpolitik. Intensiviert werden die Bemühungen im Kampf gegen internationalen Terrorismus und Extremismus, den illegalen Drogenhandel und Handel mit psychoaktiven Substanzen, die transnationale organisierte Kriminalität sowie die illegale Migration. Schrittweise entwickeln sich auch neue Kooperationsbereiche – wie etwa Informations- und biologische Sicherheit.

📌 Ein vorrangiger Bereich ist ebenfalls die Weiterentwicklung der Friedensmissionen der Organisation. Es werden die notwendigen Voraussetzungen für die Beteiligung der OVKS an UN-Einsätzen zur Friedenssicherung geschaffen.

📌 Im Hinblick auf die durch die Organisation gesammelten Erfahrungen betrachtet Russland die OVKS als eine der Säulen der gesamtkontinentalen eurasischen Sicherheitsarchitektur, die frei vom externen Einfluss ist und ermöglicht, die Bemühungen der führenden Staaten und Allianzen in der Region zu bündeln.

📌 Die OVKS steht für den Dialog offen und richtet sich auf den Ausbau der Kontakte aus, auch durch die Einbindung dritter Staaten und internationaler Organisationen, die im Bereich der Sicherheit tätig sind.

Bild: 24.kg

@RusBotschaft

#OVKS #Russland
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Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa

🗣 Wir begrüßen die Entscheidung der Generalversammlung des Internationalen Paralympischen Komitees (das IPC) über die vollständige Wiederaufnahme der Mitgliedschaft des Paralympischen Komitees Russlands in dieser Weltorganisation.

Die Entscheidung der Mehrheit von den Delegierten der Generalversammlung des IPC betrachten wir als den Sieg der Vernunft und die Rückkehr zu den wahren Idealen des Sports, die echte Werte verkörpern und jede Form von Diskriminierung aus politischen oder nationalen Gründen ausschließen.

Nun können die russischen Paralympioniken mit Fahne, Hymne und anderen Staatssymbolen an den Paralympischen Spielen sowie an Wettkämpfen in Sportarten teilnehmen, für die das IPC die Funktionen der internationalen Verbände wahrnimmt (Leichtathletik, Schwimmen, Powerlifting, Sledge-Eishockey, Sportschießen).

Wir hoffen, dass die Beschränkungen für russische Sportler in allen paralympischen Sportarten in naher Zukunft aufgehoben werden und sie die Möglichkeit erhalten, in vollem Umfang auf der Weltbühne aufzutreten, einschließlich bei den Paralympischen Spielen 2026 in Italien.

Wir rechnen damit, dass auch das Internationale Olympische Komitee sowie die internationalen Fachverbände in den einzelnen Sportarten Vernunft walten lassen und allen Ländern und Athleten ohne Ausnahme gleiche Möglichkeiten einräumen werden, im Geiste des fairen und gleichen Wettstreits auf der Grundlage der Vorschriften und Akte des Völkerrechts, die ihre Tätigkeit regeln, zu konkurrieren.

@RusBotschaft
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🏅 Am 7. Oktober 2025 fand in der russischen Botschaft in Berlin eine feierliche Präsentation der Silbermedaille statt, die dem Präsidenten Russlands Wladimir Putin gewidmet ist. Diese Initiative ergriff das Redaktionsteam des Compact-Magazins. An der Veranstaltung nahmen russische und deutsche Journalisten, Politiker, gesellschaftliche Aktivisten und Diplomaten teil.

Der Botschafter Russlands in Deutschland Sergej Netschajew bedankte sich bei der Redaktion für die erwiesene Initiative und bürgerliches Engagement, das sich in dem Streben verdeutlicht, die deutsch-russischen Beziehungen zu verbessern

Der Chefredakteur des Magazins Jürgen Elsässer erklärte in seinem Grußwort, dass dieses Projekt es sich zum Ziel setzt, die Verdienste des russischen Staatsoberhaupts beim Schutz der traditionellen Werte hervorzuheben und die Bedeutung der Bewahrung der gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den Völkern Russlands und Deutschlands zu unterstreichen.

@RusBotschaft

#Russland #Deutschland
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🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu eingefrorenen russischen Vermögenswerten

💬 Die Europäische Kommission bringt die Idee über die völlig widerrechtliche Nutzung des eingefrorenen russischen Vermögens, vor allem aus dem Wertpapier-Verwahrer „Euroclear“, immer wieder voran. Nunmehr soll dies in Form eines zinslosen Kredits an die Ukraine geschehen, der durch künftige „Reparationszahlungen“ der Russischen Föderation getilgt werden soll. In anderen Worten: Russland wird vorgeschlagen, seine in der EU-Jurisdiktion blockierten Vermögenswerte irgendwann selbst zurückzukaufen.

💬 In der EU erklärt man dabei ganz unverblümt, dass ein erheblicher Teil des sogenannten „Reparationskredits“ in Wirklichkeit zur Finanzierung der europäischen Rüstungsindustrie bestimmt ist. Das heißt, der Hauptnutznießer von diesem Mechanismus ist nicht mal die Ukraine, sondern die europäischen Rüstungskonzerne, die Waffen an das Kiewer Regime liefern.

💬 In der EU sollte man sich über Folgendes im Klaren sein: Unabhängig davon, für welche Strategie man sich am Ende entscheiden mag, sind jegliche Manipulationen mit den eingefrorenen souveränen Vermögenswerten ein eklatanter Verstoß sowohl gegen Völkerrecht als auch gegen Vertragsrecht. Russland hat seinerseits solche Maßnahmen niemals eingesetzt.

💬 Wir möchten die in diese Pläne involvierten Regierungen, vor allem die belgische, daran erinnern, dass ihre internationalen Verpflichtungen strikt einzuhalten sind. Handlungen, die eine Änderung des Rechtsstatus der russischen Vermögenswerte implizieren würden, bedeuten keine „Einfrierung“, sondern eine unbefugte Verfügung über fremdes Eigentum – also schlichten Diebstahl.

💬 Die Konfiszierung, Sperrung oder jede sonstige Nutzung souveräner Vermögenswerte ohne Zustimmung des Eigentümers stellt eine grobe Verletzung des grundlegenden Prinzips der souveränen Gleichheit der Staaten dar und destabilisiert das globale Finanzsystem. Ein öffentlicher Verzicht auf die Achtung des Eigentumsrechts der Russischen Föderation wird das Vertrauen zum europäischen Finanzsektor erschüttern und einen massiven Kapitalabfluss verursachen. Für die westlichen Volkswirtschaften, die sich an ein hohes Konsumniveau vor allem durch Schuldenakkumulation, den Anspruch auf Dominanz im Weltfinanzsystem, Sanktionspraktiken und unlauteren Wettbewerb gewöhnt haben, wird dies gewiss nicht ohne Folgen bleiben.

💬 Gemäß dem Prinzip der Reziprozität wird ein Angriff der Europäischen Union auf unser Eigentum eine entschiedene Antwort nach sich ziehen. Russland verfügt über ein ausreichendes Arsenal an Gegenmaßnahmen und Möglichkeiten für eine angemessene politische und wirtschaftliche Reaktion.

💬 Schließlich werden die europäischen Steuerzahler für die Brüsseler Machenschaften bezahlen müssen. Diese unausweichliche und höchst unerfreuliche Perspektive sollten die europäischen Regierungen bei den weiteren Diskussionen über die Konfiszierung russischer Vermögenswerte im Hinterkopf behalten.

🔗 Im Wortlaut lesen

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#Russland #EU
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📹 Im neuen Bismarck-Dialog spricht Alexander von Bismarck in Moskau mit dem russischen Politikwissenschaftler Wladislaw Below

🇷🇺🇩🇪 Deutsch-russische Beziehungen sind in der Krise – doch Dialog bleibt möglich und nötig. Alexander von Bismarck trifft in Moskau Prof. Wladislaw Below, Leiter des Zentrums für Deutschlandforschung am Europa-Institut der Moskauer Lomonossow-Universität. Gemeinsam sprechen sie über die aktuelle politische Lage, historische Brüche zwischen Ost und West, die Bedeutung von Kultur und Wissenschaft für ein friedliches Miteinander – und warum die Jugend in Deutschland und Russland wieder stärker miteinander in Kontakt treten sollte.

📌 Es geht um:

◽️ die Rolle Europas zwischen Lissabon und Wladiwostok
◽️ die Zukunft des Petersburger Dialogs und zivilgesellschaftliche Kontakte
◽️ wirtschaftliche Abhängigkeiten und die Energiekrise
◽️ Missverständnisse und Propaganda in Politik & Medien
◽️ die Frage, wie wir trotz Konflikten Gesprächsräume offenhalten können

Das Gespräch auf YouTube

@RusBotschaft
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🎙 Antwort der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, auf eine Frage der Medien im Zusammenhang mit der Erklärung des Europäischen Auswärtigen Dienstes zur Situation rund um das Kernkraftwerk Saporoschje (7. Oktober 2025)

❓ Frage: Kürzlich veröffentlichte der Europäische Auswärtige Dienst eine Erklärung zur Situation rund um das Kernkraftwerk Saporoschje (ZAES), in der unter dem Vorwand der Notwendigkeit, die nukleare und physische Sicherheit der Anlage zu gewährleisten, traditionelle antirussische Parolen wiederholt werden, die die territoriale Integrität unseres Landes in Frage stellen. Wie würden Sie das kommentieren?

💬 Maria W. Sacharowa: Besonders zynisch klingen diese Aussagen aus dem Mund eines Vertreters der Europäischen Union – eines Bündnisses, das Kiew weiterhin politische, finanzielle und militärische Unterstützung gewährt, ohne die derartige Provokationen überhaupt nicht möglich wären.

Wir erinnern daran, dass am 23. September infolge eines Beschusses durch die ukrainischen Streitkräfte eine Hochspannungsleitung „ZAES–Dneprowskaja“ beschädigt wurde, was zur Unterbrechung der externen Stromversorgung der Anlage führte.

Indem die EU- und NATO-Staaten solche rücksichtslosen Handlungen Kiews decken, ermutigen sie die Ukraine nicht nur zu weiteren Angriffen auf friedliche nukleare Objekte, sondern machen sich selbst zu deren direkten Mitbeteiligten.
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🗣 Pressesprecherin des Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum New-START-Vertrag

💬 Am 5. Februar 2026 endet der Lebenszyklus des New-START-Vertrags – in voller Übereinstimmung mit dem im Vertrag festgelegten Zeitrahmen. Unter diesen Umständen und aus den vom russischen Präsidenten Wladimir Putin ausführlich dargelegten Gründen schlagen wir vor, über den Rahmen des derzeit ausgesetzten und bald endgültig auslaufenden Vertrags hinauszugehen. Ziel ist es ausschließlich, nach Februar 2026 auf gegenseitiger Basis jene freiwilligen Selbstbeschränkungen beizubehalten, auf deren Grundlage Russland derzeit die zentralen quantitativen Begrenzungen des New-START-Vertrags einhält.

Selbstverständlich ist unsere Initiative nur dann tragfähig, wenn auch die Vereinigten Staaten den bestehenden Status quo im Bereich der strategischen Nuklearwaffen wahren und keinerlei Schritte unternehmen, die das derzeitige Gleichgewicht der Abschreckungskapazitäten beeinträchtigen könnten.

Wir gehen davon aus, dass dieser Ansatz beiden Atommächten die Möglichkeit bietet, durch konkretes Handeln einen verantwortungsvollen Umgang mit der Aufrechterhaltung strategischer Stabilität, der Sicherung von Berechenbarkeit und Zurückhaltung im Bereich nuklearer Waffen und Trägersysteme sowie der Vermeidung eines neuen Wettrüstens zu demonstrieren.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Geltung des New-START-Vertrags für Russland weiterhin ausgesetzt bleibt. Dies ist gesetzlich verankert und beruht auf einer Reihe von Problemen, die bislang im Wesentlichen ungelöst sind.

Wir haben nicht vorgeschlagen, nach kreativen Wegen für eine erneute – vollständige oder teilweise – „Verlängerung“ des New-START-Vertrags in seiner ursprünglichen Form als völkerrechtlich verbindliches Instrument zu suchen. Zumal der Vertrag selbst keine Möglichkeit einer weiteren Verlängerung vorsieht.

Zur Beseitigung der genannten Hindernisse fehlt es derzeit sowohl an ausreichender Zeit als auch an einer belastbaren Grundlage in den Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten, die sich erst in einer frühen Phase der Normalisierung befinden.

🔗 Im Wortlaut lesen.

@RusBotschaft

#Russland #USA
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