📅 Am 17. Oktober feiert ihren Geburtstag eine der östlichsten russischen Städte – Petropawlowsk-Kamtschatski
⚓️ An diesem Tag vor 285 Jahren, im Jahr 1740, traf der berühmte Seefahrer c mit den Booten „St. Peter“ und „St. Paul“ in der Elagin-Bucht ein. Zu Ehren der Heiligen, deren Namen die Schiffe trugen, nannte er die kleine Bucht Hafen der heiligen Apostel Peter und Paul, und bald erhielt auch die Expeditionssiedlung denselben Namen – Petropawlowskaja Bucht. So begann die Geschichte der zukünftigen Stadt Petropawlowsk-Kamtschatski.
Hier überwinterten die Seeleute, und im Frühling 1741 brachen sie zu einer legendären Seereise auf, bei der neue Gebiete im Pazifischen Ozean entdeckt wurden. Zur Bewachung des Hafens blieb eine kleine Garnison unter dem Kommando von Pjotr Lewaschow zurück.
🗺 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Petropawlowskaja Bucht zum wichtigsten Seehafen des Fernen Ostens und zum Verwaltungszentrum Kamtschatkas. Durch sie führten die Routen zahlreicher großer Expeditionen, unter anderem von James Cook, Jean-François de La Pérouse, Wassili Golownin, Faddei Bellingshausen, Ferdinand von Wrangel und vielen anderen berühmten Seefahrern.
Heute ist Petropawlowsk-Kamtschatski das industrielle und kulturelle Herz des Kamtschatka-Gebiets und steht für rund 80 Prozent der gesamten Industrieproduktion der Region.
Fotos: 34travel
@RusBotschaft
#Russland #Reisen #Kultur
⚓️ An diesem Tag vor 285 Jahren, im Jahr 1740, traf der berühmte Seefahrer c mit den Booten „St. Peter“ und „St. Paul“ in der Elagin-Bucht ein. Zu Ehren der Heiligen, deren Namen die Schiffe trugen, nannte er die kleine Bucht Hafen der heiligen Apostel Peter und Paul, und bald erhielt auch die Expeditionssiedlung denselben Namen – Petropawlowskaja Bucht. So begann die Geschichte der zukünftigen Stadt Petropawlowsk-Kamtschatski.
Hier überwinterten die Seeleute, und im Frühling 1741 brachen sie zu einer legendären Seereise auf, bei der neue Gebiete im Pazifischen Ozean entdeckt wurden. Zur Bewachung des Hafens blieb eine kleine Garnison unter dem Kommando von Pjotr Lewaschow zurück.
🗺 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Petropawlowskaja Bucht zum wichtigsten Seehafen des Fernen Ostens und zum Verwaltungszentrum Kamtschatkas. Durch sie führten die Routen zahlreicher großer Expeditionen, unter anderem von James Cook, Jean-François de La Pérouse, Wassili Golownin, Faddei Bellingshausen, Ferdinand von Wrangel und vielen anderen berühmten Seefahrern.
Heute ist Petropawlowsk-Kamtschatski das industrielle und kulturelle Herz des Kamtschatka-Gebiets und steht für rund 80 Prozent der gesamten Industrieproduktion der Region.
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🪆 Heute teilen wir ein weiteres russisches Sprichwort mit Ihnen
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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:
🌍 Politik:
▫️Kommentar des Beraters des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zu den Ergebnissen des Telefonates von Wladimir Putin und Donald Trump, 16. Oktober 2025
▫️Rede des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, bei der Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der GUS (10. Oktober 2025)
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 22. Konferenz des Waldai-Diskussionsklubs (Sotschi, 2. Oktober 2025)
▫️Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf dem zweiten Gipfeltreffen „Russland – Zentralasien“
▫️Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow
▫️Aus der Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow während des Treffens mit Journalisten aus arabischen Staaten, Moskau, 13. Oktober 2025
▫️Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der Zeitung „Kommersant“, 15. Oktober 2025
▫️Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik im Interview mit der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“: Der Westen vergibt Kiew alle Gräueltaten
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum 500. Jahrestag der Erschließung des Nördlichen Seewegs
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum internationalen Forum „Dialog über Fakes 3.0“
📈 Wirtschaft:
▫️Am 15. Oktober 2025 beginnt in Moskau das Forum „Russische Energiewoche“
📃 Neues aus der Botschaft:
▫️Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej J. Netschajew für die deutsche Informationsagentur dpa
▫️Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew im Interview mit Deniz Karabag (VIDEO)
📆 Ein Tag in der Geschichte:
▫️Tag der Einheit des Volkes
▫️Tag der Einheit des Volkes, der 4. November: Die Altaier
▫️Am 14. Oktober 2025 feiert das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO-Universität) sein 81-jähriges Bestehen
▫️Der 82. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
🖼 Kultur:
▫️Am 15. Oktober 1814, wurde Michail Jurjewitsch Lermontow, der große russische Dichter und Schriftsteller, in Moskau geboren
▫️Am 15. Oktober 1897, genau vor 128 Jahren, wurde der sowjetische Schriftsteller Ilja Ilf geboren
▫️7 russische Filme über Sport, die Sie sich anschauen sollten
▫️Wladimir Majakowski. Polyphon (VIDEO)
▫️Eine KI hat die Statuen in der Moskauer U-Bahn-Station „Ploschtschad Revoljutsii“ zum Leben erweckt
🪆 Russisches Haus:
▫️Kinderaufführung "Das bucklige Pferdchen" des Berliner Theaters „Russische Bühne“
▫️Am 16. Oktober wurde im Russischen Haus die Ausstellung „Wenig bekannte Seiten des Widerstands“ eröffnet
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#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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▫️Kommentar des Beraters des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zu den Ergebnissen des Telefonates von Wladimir Putin und Donald Trump, 16. Oktober 2025
▫️Rede des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, bei der Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der GUS (10. Oktober 2025)
▫️Aus der Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 22. Konferenz des Waldai-Diskussionsklubs (Sotschi, 2. Oktober 2025)
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▫️Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit der Zeitung „Kommersant“, 15. Oktober 2025
▫️Sonderbeauftragter des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik im Interview mit der Zeitung „Komsomolskaja Prawda“: Der Westen vergibt Kiew alle Gräueltaten
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum 500. Jahrestag der Erschließung des Nördlichen Seewegs
▫️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum internationalen Forum „Dialog über Fakes 3.0“
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▫️Am 15. Oktober 2025 beginnt in Moskau das Forum „Russische Energiewoche“
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▫️Kommentar des Botschafters der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej J. Netschajew für die deutsche Informationsagentur dpa
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▫️Tag der Einheit des Volkes
▫️Tag der Einheit des Volkes, der 4. November: Die Altaier
▫️Am 14. Oktober 2025 feiert das Moskauer Staatliche Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO-Universität) sein 81-jähriges Bestehen
▫️Der 82. Jahrestag des Aufstandes im Vernichtungslager Sobibor
🖼 Kultur:
▫️Am 15. Oktober 1814, wurde Michail Jurjewitsch Lermontow, der große russische Dichter und Schriftsteller, in Moskau geboren
▫️Am 15. Oktober 1897, genau vor 128 Jahren, wurde der sowjetische Schriftsteller Ilja Ilf geboren
▫️7 russische Filme über Sport, die Sie sich anschauen sollten
▫️Wladimir Majakowski. Polyphon (VIDEO)
▫️Eine KI hat die Statuen in der Moskauer U-Bahn-Station „Ploschtschad Revoljutsii“ zum Leben erweckt
🪆 Russisches Haus:
▫️Kinderaufführung "Das bucklige Pferdchen" des Berliner Theaters „Russische Bühne“
▫️Am 16. Oktober wurde im Russischen Haus die Ausstellung „Wenig bekannte Seiten des Widerstands“ eröffnet
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
🇷🇺🇭🇺📞 Am 17. Oktober fand auf Initiative der ungarischen Seite ein Telefongespräch zwischen dem Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin und dem Ministerpräsidenten Ungarns Viktor Orbán statt.
Viktor Orbán äußerte seine Bereitschaft, die Voraussetzungen für die Organisation eines möglichen russisch-amerikanischen Gipfeltreffens in Budapest zu schaffen.
Der russische Präsident informierte über den wesentlichen Inhalt seines Gesprächs mit dem US-Präsidenten Donald Trump und betonte, dass bei den bevorstehenden Kontakten mit amerikanischen Vertretern der Fahrplan für weitere Schritte zur friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise erörtert werden soll – einschließlich der möglichen Durchführung eines russisch-amerikanischen Gipfeltreffens in der ungarischen Hauptstadt.
#RusslandUngarn #RusslandUSA
Viktor Orbán äußerte seine Bereitschaft, die Voraussetzungen für die Organisation eines möglichen russisch-amerikanischen Gipfeltreffens in Budapest zu schaffen.
Der russische Präsident informierte über den wesentlichen Inhalt seines Gesprächs mit dem US-Präsidenten Donald Trump und betonte, dass bei den bevorstehenden Kontakten mit amerikanischen Vertretern der Fahrplan für weitere Schritte zur friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise erörtert werden soll – einschließlich der möglichen Durchführung eines russisch-amerikanischen Gipfeltreffens in der ungarischen Hauptstadt.
#RusslandUngarn #RusslandUSA
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⚔️ 63 Jahre seit der Eröffnung des Panorama-Museums „Schlacht bei Borodino“ in Moskau
Am 18. Oktober 1962 wurde anlässlich des 150. Jahrestages des Sieges des russischen Volkes im Vaterländischen Krieg von 1812 in Moskau das Panorama-Museum „Schlacht bei Borodino“ eröffnet.
Das Panorama-Museum „Schlacht bei Borodino“ befindet sich im Westen Moskaus, unweit des Poklonnaja-Hügels, an der Stelle des ehemaligen Dorfes Fili. Rund um das Panorama „Borodino“ ist ein ganzes Ensemble von Denkmälern entstanden, die dem Vaterländischen Krieg von 1812 gewidmet sind.
Heute verfügt das Panorama-Museum über drei Ausstellungen, in denen mehr als 1.000 Werke der Schlachten- und Porträtmalerei, Waffen und Uniformen, kunsthandwerkliche Gegenstände sowie seltene Buchausgaben präsentiert werden. Insgesamt umfasst die Sammlung des Museums über 48.000 Objekte.
Das zentrale Exponat des Museums – das Panorama „Borodino“ – wurde vom Professor der Kaiserlichen Kunstakademie Franz Alexejewitsch Roubaud im Jahr 1912 geschaffen, zum 100. Jahrestag der Schlacht bei Borodino zwischen den russischen Truppen und der Armee von Napoleon am 7. September 1812.
📸 Telegram-Kanal „1812panorama“
Am 18. Oktober 1962 wurde anlässlich des 150. Jahrestages des Sieges des russischen Volkes im Vaterländischen Krieg von 1812 in Moskau das Panorama-Museum „Schlacht bei Borodino“ eröffnet.
Das Panorama-Museum „Schlacht bei Borodino“ befindet sich im Westen Moskaus, unweit des Poklonnaja-Hügels, an der Stelle des ehemaligen Dorfes Fili. Rund um das Panorama „Borodino“ ist ein ganzes Ensemble von Denkmälern entstanden, die dem Vaterländischen Krieg von 1812 gewidmet sind.
Heute verfügt das Panorama-Museum über drei Ausstellungen, in denen mehr als 1.000 Werke der Schlachten- und Porträtmalerei, Waffen und Uniformen, kunsthandwerkliche Gegenstände sowie seltene Buchausgaben präsentiert werden. Insgesamt umfasst die Sammlung des Museums über 48.000 Objekte.
Das zentrale Exponat des Museums – das Panorama „Borodino“ – wurde vom Professor der Kaiserlichen Kunstakademie Franz Alexejewitsch Roubaud im Jahr 1912 geschaffen, zum 100. Jahrestag der Schlacht bei Borodino zwischen den russischen Truppen und der Armee von Napoleon am 7. September 1812.
📸 Telegram-Kanal „1812panorama“
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🕯 Am 18. Oktober 2025 fand in Leipzig eine feierliche Gedenkzeremonie statt, die dem 212 Jahrestag der „Völkerschlacht“ gewidmet war
Vor 212 Jahren, am 16. Oktober 1813, fing bei Leipzig die entscheidende Schlacht der Napoleonischen Kriege an, die in die Geschichte als „Völkerschlacht“ eingegangen ist. Daran nahmen mehr als eine halbe Million Menschen teil. Auf dem Schlachtfeld entschieden die Vertreter fast aller europäischen Staaten und Nationen ihren Schicksaal. Damals erlitt die französische Armee eine Niederlage von den alliierten Armeen Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens. Der Sieg erlaubte den Alliierten, nach Frankreich einzuziehen und Napoleon aufzufordern, den Thron abzutreten.
An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, unter anderem die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat), der Organisationen der Landsleute sowie der Kosaken-Gemeinschaften aus ganz Deutschland.
In der Russisch-Orthodoxen Gedächtniskirche St. Alexej der Russischen Ehre, die 1913 zum Gedenken an die „Völkerschlacht“ errichtet wurde, fand ein Totengottesdienst statt. In der Krypta der Kirche wurden am Grab der russischen Soldaten, die in der Schlacht bei Leipzig gefallen sind, Kränze und Blumen niedergelegt.
In seinem Grußwort an die Anwesenden bemerkte Botschafter Sergej Netschajew:
Im Rahmen der Veranstaltung gedachten russische Diplomaten der sowjetischen Soldaten, die im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945 gefallen und auf dem Ostfriedhof in Leipzig beigesetzt wurden.
@RusBotschaft
Vor 212 Jahren, am 16. Oktober 1813, fing bei Leipzig die entscheidende Schlacht der Napoleonischen Kriege an, die in die Geschichte als „Völkerschlacht“ eingegangen ist. Daran nahmen mehr als eine halbe Million Menschen teil. Auf dem Schlachtfeld entschieden die Vertreter fast aller europäischen Staaten und Nationen ihren Schicksaal. Damals erlitt die französische Armee eine Niederlage von den alliierten Armeen Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens. Der Sieg erlaubte den Alliierten, nach Frankreich einzuziehen und Napoleon aufzufordern, den Thron abzutreten.
An der Veranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, unter anderem die Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat), der Organisationen der Landsleute sowie der Kosaken-Gemeinschaften aus ganz Deutschland.
In der Russisch-Orthodoxen Gedächtniskirche St. Alexej der Russischen Ehre, die 1913 zum Gedenken an die „Völkerschlacht“ errichtet wurde, fand ein Totengottesdienst statt. In der Krypta der Kirche wurden am Grab der russischen Soldaten, die in der Schlacht bei Leipzig gefallen sind, Kränze und Blumen niedergelegt.
In seinem Grußwort an die Anwesenden bemerkte Botschafter Sergej Netschajew:
„Anlässlich des heutigen 212. Jahrestages der „Völkerschlacht“ möchte ich dem Vorsteher der Kirche, Vater Alexij, und der Kosakengemeinschaft in Deutschland meinen Dank für die sorgfältige Bewahrung des russischen historischen Erbes dieser großen Schlacht sowie der Gräber der hier gefallenen russischen Soldaten aussprechen“.
Im Rahmen der Veranstaltung gedachten russische Diplomaten der sowjetischen Soldaten, die im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945 gefallen und auf dem Ostfriedhof in Leipzig beigesetzt wurden.
@RusBotschaft
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