Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über die in Deutschland zur Auktion gestellten Zeugnisse nazistischer Verbrechen
💬 Vor Kurzem hat ein privates Auktionshaus in der Stadt Neuss persönliche Gegenstände von Holocaust-Opfern sowie Dokumente über Hinrichtungen und medizinische Experimente in den Folterkammern der Nazis zur Versteigerung angeboten. Wie kann so etwas gesetzlich bis heute nicht verboten sein?
Ursprünglich sollten mehrere Hundert Dokumente aus der Sammlung eines privaten Forschers des nationalsozialistischen Deutschlands zum Verkauf stehen. Laut dem Online-Katalog befanden sich unter den Objekten ein antisemitisches Propagandaplakat, Dokumente über Zwangssterilisation sowie ein gelber Stern aus dem Konzentrationslager Buchenwald mit „Gebrauchsspuren“. Eine Gestapo-Karte mit Informationen über die Erschießung eines Ghettogefangenen in Ostpreußen im Juli 1942 – Startpreis 350 Euro. Ein Brief eines Auschwitz-Häftlings an seine Angehörigen – 180 Euro. Ich weiß nicht, wie man das nennen soll. Grenzenloser Zynismus?
Ist denn niemandem in den Sinn gekommen, sich an Museen, Gedenkstätten, Stiftungen zum Schutz des Gedenkens an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und an die Opfer des Holocaust zu wenden? Ein einziges Schreiben an die russische Seite (an irgendein Museum unseres Landes, das mit der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges oder des Zweiten Weltkriegs verbunden ist), ein einziger Brief, Anruf oder eine Nachricht hätte ausgereicht, und unsere Bürger, Suchtrupps, Historiker, Museumsmitarbeiter, gesellschaftliche Aktivisten sowie Nachkommen der Helden und Opfer jener Jahre hätten sofort konstruktiv reagiert. Sie hätten alles getan, damit diese Zeugnisse der Verbrechen der Nazis und des Mutes ihrer Opfer und Befreier einen würdigen Platz in Museen und Gedenkkomplexen erhalten.
Unsere Großväter und Väter befreiten Auschwitz und zerschlugen den Nazismus in Europa. Für uns sind jede schändliche Entweihung des Gedenkens an die Opfer des Faschismus sowie die europäische Toleranz gegenüber der Wiedergeburt nazistischer Ideologie auf ihrem Gebiet absolut inakzeptabel.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
💬 Vor Kurzem hat ein privates Auktionshaus in der Stadt Neuss persönliche Gegenstände von Holocaust-Opfern sowie Dokumente über Hinrichtungen und medizinische Experimente in den Folterkammern der Nazis zur Versteigerung angeboten. Wie kann so etwas gesetzlich bis heute nicht verboten sein?
Ursprünglich sollten mehrere Hundert Dokumente aus der Sammlung eines privaten Forschers des nationalsozialistischen Deutschlands zum Verkauf stehen. Laut dem Online-Katalog befanden sich unter den Objekten ein antisemitisches Propagandaplakat, Dokumente über Zwangssterilisation sowie ein gelber Stern aus dem Konzentrationslager Buchenwald mit „Gebrauchsspuren“. Eine Gestapo-Karte mit Informationen über die Erschießung eines Ghettogefangenen in Ostpreußen im Juli 1942 – Startpreis 350 Euro. Ein Brief eines Auschwitz-Häftlings an seine Angehörigen – 180 Euro. Ich weiß nicht, wie man das nennen soll. Grenzenloser Zynismus?
Ist denn niemandem in den Sinn gekommen, sich an Museen, Gedenkstätten, Stiftungen zum Schutz des Gedenkens an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und an die Opfer des Holocaust zu wenden? Ein einziges Schreiben an die russische Seite (an irgendein Museum unseres Landes, das mit der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges oder des Zweiten Weltkriegs verbunden ist), ein einziger Brief, Anruf oder eine Nachricht hätte ausgereicht, und unsere Bürger, Suchtrupps, Historiker, Museumsmitarbeiter, gesellschaftliche Aktivisten sowie Nachkommen der Helden und Opfer jener Jahre hätten sofort konstruktiv reagiert. Sie hätten alles getan, damit diese Zeugnisse der Verbrechen der Nazis und des Mutes ihrer Opfer und Befreier einen würdigen Platz in Museen und Gedenkkomplexen erhalten.
Unsere Großväter und Väter befreiten Auschwitz und zerschlugen den Nazismus in Europa. Für uns sind jede schändliche Entweihung des Gedenkens an die Opfer des Faschismus sowie die europäische Toleranz gegenüber der Wiedergeburt nazistischer Ideologie auf ihrem Gebiet absolut inakzeptabel.
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📅 Am 2. Dezember 1908 wurde der sowjetische Grafiker Nikolai Shukow geboren, der als Korrespondent den Nürnberger Prozess aufzeichnete
🎖 Der Volkskünstler der UdSSR, Nikolai Nikolajewitsch Shukow, zog in den ersten Kriegstagen als einfacher Soldat an die Front. An der Front und im Hinterland schuf Shukow mit seinen Frontzeichnungen eine künstlerische Chronik der großen Heldentat unseres Volkes.
🖋 Im Januar 1946 wurde Nikolai Shukow als Korrespondent der Zeitung Prawda in der sowjetischen Delegation zum Nürnberger Prozess entsandt. Als jemand, der den gesamten Krieg vom ersten bis zum letzten Tag erlebt und jeden dieser Tage in Tausenden von Zeichnungen festgehalten hatte, musste er einfach bei diesem gewaltigen Gericht dabei sein. Vierzig Tage lang befand sich Shukow Tag für Tag im Sitzungssaal des Tribunals und versuchte, alle Etappen des historischen Gerichts der Völker gegen die faschistischen Hauptkriegsverbrecher so vollständig wie möglich zu dokumentieren.
📜 Während seines Aufenthalts fertigte er über zweihundert Zeichnungen an: Er porträtierte die Zeugen der sowjetischen Anklage, die sowjetischen Staatsanwälte, die Richter und die anwesenden Gäste sowie die Korrespondenten aller Länder und sämtliche Kriegsverbrecher und ihre Anwälte. Diese Zeichnungen tragen den Charakter einer schnellen Reportage; sie entstanden unter äußerst schwierigen Bedingungen von einem Presseplatz aus, der weit entfernt vom Richtertisch und der Anklagebank lag.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #Russland #Sowjetunion
🎖 Der Volkskünstler der UdSSR, Nikolai Nikolajewitsch Shukow, zog in den ersten Kriegstagen als einfacher Soldat an die Front. An der Front und im Hinterland schuf Shukow mit seinen Frontzeichnungen eine künstlerische Chronik der großen Heldentat unseres Volkes.
🖋 Im Januar 1946 wurde Nikolai Shukow als Korrespondent der Zeitung Prawda in der sowjetischen Delegation zum Nürnberger Prozess entsandt. Als jemand, der den gesamten Krieg vom ersten bis zum letzten Tag erlebt und jeden dieser Tage in Tausenden von Zeichnungen festgehalten hatte, musste er einfach bei diesem gewaltigen Gericht dabei sein. Vierzig Tage lang befand sich Shukow Tag für Tag im Sitzungssaal des Tribunals und versuchte, alle Etappen des historischen Gerichts der Völker gegen die faschistischen Hauptkriegsverbrecher so vollständig wie möglich zu dokumentieren.
📜 Während seines Aufenthalts fertigte er über zweihundert Zeichnungen an: Er porträtierte die Zeugen der sowjetischen Anklage, die sowjetischen Staatsanwälte, die Richter und die anwesenden Gäste sowie die Korrespondenten aller Länder und sämtliche Kriegsverbrecher und ihre Anwälte. Diese Zeichnungen tragen den Charakter einer schnellen Reportage; sie entstanden unter äußerst schwierigen Bedingungen von einem Presseplatz aus, der weit entfernt vom Richtertisch und der Anklagebank lag.
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🇷🇺 🇺🇸 Präsident Wladimir Putin empfängt den Sonderbeauftragten des US-Präsidenten, Steve Witkoff
An dem Treffen nehmen auf russischer Seite der Berater des Präsidenten, Jurij Uschakow, sowie der Sonderbeauftragte des Präsidenten für Investitions- und Wirtschaftszusammenarbeit mit ausländischen Staaten und Leiter des Russian Direct Investment Fund, Kirill Dmitrijew, teil.
Auf amerikanischer Seite ist der Unternehmer, Investor und Gründer von Affinity Partners, Jared Kushner, anwesend.
@RusBotschaft
#Russland #USA #Diplomatie
An dem Treffen nehmen auf russischer Seite der Berater des Präsidenten, Jurij Uschakow, sowie der Sonderbeauftragte des Präsidenten für Investitions- und Wirtschaftszusammenarbeit mit ausländischen Staaten und Leiter des Russian Direct Investment Fund, Kirill Dmitrijew, teil.
Auf amerikanischer Seite ist der Unternehmer, Investor und Gründer von Affinity Partners, Jared Kushner, anwesend.
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Hinter dem dritten Türchen verbirgt sich ein Video vom winterlichen Kamtschatka
😉Genießen Sie es!
#Silvester #Weihnachten
😉Genießen Sie es!
#Silvester #Weihnachten
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📣 Verlosung
🇷🇺 Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,
in Russland bereitet man sich auf das Neujahrsfest vor: Man kauft Geschenke für Familie und Freunde, die Straßen werden geschmückt, auf den Hauptplätzen werden Tannenbäume aufgestellt, und bald findet für Kinder in Russland die traditionelle Neujahrsfeier „Jolka“ statt.
🇷🇺 Unsere Tradition existiert nicht nur in Russland: Die Neujahrsfeier „Jolka“ wird jedes Jahr auch im Russischen Haus in Berlin veranstaltet!
🇷🇺 Gemeinsam mit dem Russischen Haus möchten wir unter den Abonnenten unseres Newsletters zwei Tickets (ein Ticket gilt jeweils für ein Kind und dessen Eltern) zur Neujahrsfeier „Jolka“ und zum feierlichen Anzünden der Lichter am Tannenbaum im Russischen Haus in Berlin am 9.Dezember 2025 verlosen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie in unserem Newsletter.
🇷🇺 Wir versenden unseren Newsletter jeden Freitag früh am Morgen.
🇷🇺 Wenn Sie unseren Newsletter noch nicht abonniert haben, aber an der Verlosung teilnehmen möchten, können Sie sich unter folgendem Link anmelden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück!
@RusBotschaft
#Verlosung #Neujahr #Fest #Tannenbaum
in Russland bereitet man sich auf das Neujahrsfest vor: Man kauft Geschenke für Familie und Freunde, die Straßen werden geschmückt, auf den Hauptplätzen werden Tannenbäume aufgestellt, und bald findet für Kinder in Russland die traditionelle Neujahrsfeier „Jolka“ statt.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
„Die russische Avantgarde. Als die Kunst ihrer Zeit voraus war“
🖇️ Die Kunstwissenschaftlerin Nadezhda Voronina, Expertin für osteuropäische Kunst, Dozentin an der Repin-Akademie der Künste und Autorin zahlreicher Vorträge und Bildungsprojekte in Russland und weltweit, lädt zu ihrem Vortrag ein, wo sie über die wichtigsten Etappen der Entwicklung der russischen Avantgarde erzählen, die bedeutendsten Werke vorstellen und erklären wird, warum die nationale Tradition von der altrussischen Ikone bis zum Barock zum Fundament der revolutionären Experimente der Avantgarde wurde.
🖇️ In der Vorlesung wird außerdem ausführlich über die sogenannte Amazonen der Avantgarde berichtet, außergewöhnliche Künstlerinnen, die eine eigene feministische Bewegung formten: über Olga Rosanova, Warwara Stepanowa, Nadeschda Udalzowa, Natalja Gontscharowa und andere.
🗓️ Seid bei diesem spannenden Vortrag unbedingt dabei! Die Veranstaltung findet am 6. Dezember um 17:00 Uhr in russischer Sprache statt.
🎟️ Anmeldung ist bald auf der Website verfügbar!
🖇️ Die Kunstwissenschaftlerin Nadezhda Voronina, Expertin für osteuropäische Kunst, Dozentin an der Repin-Akademie der Künste und Autorin zahlreicher Vorträge und Bildungsprojekte in Russland und weltweit, lädt zu ihrem Vortrag ein, wo sie über die wichtigsten Etappen der Entwicklung der russischen Avantgarde erzählen, die bedeutendsten Werke vorstellen und erklären wird, warum die nationale Tradition von der altrussischen Ikone bis zum Barock zum Fundament der revolutionären Experimente der Avantgarde wurde.
🖇️ In der Vorlesung wird außerdem ausführlich über die sogenannte Amazonen der Avantgarde berichtet, außergewöhnliche Künstlerinnen, die eine eigene feministische Bewegung formten: über Olga Rosanova, Warwara Stepanowa, Nadeschda Udalzowa, Natalja Gontscharowa und andere.
🎟️ Anmeldung ist bald auf der Website verfügbar!
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Vortrag von Nadezhda Voronina #vortrag #vorlesung #kunst #avantgarde #künstler #barock #russland
„Die russische Avantgarde. Als die Kunst ihrer Zeit voraus war“🖇️ Die Kunstwissenschaftlerin Nadezhda Voronina, Expertin für osteuropäische Kunst, Dozentin ...
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🕯 Am 3. Dezember 2025 fand anlässlich des Tages des Unbekannten Soldaten eine Blumenniederlegungszeremonie am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten statt.
An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission und des Büros des Verteidigungsattaches, die Lehrer und Schüler der Schule bei der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland sowie Mitglieder des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR.
Der Tag des Unbekannten Soldaten wurde zum Gedenken an die Heldentat aller gefallenen Soldaten festgelegt, die für die Heimat gekämpft hatten und deren Namen unbekannt bleiben. Heute finden in Russland und im Ausland feierliche Veranstaltungen zum Gedenken an die Soldaten und Offiziere statt, die nicht vom Schlachtfeld zurückgekehrt sind und bis heute vermisst werden.
📆 Der 3. Dezember wurde nicht zufällig ausgewählt, denn an diesem Tag wurden 1966 im Alexandergarten in der Nähe des Kremls in einer feierlichen Zeremonie die sterblichen Überreste eines unbekannten Soldaten beigesetzt, die bei Straßenarbeiten am Leningrader Chaussee gefunden wurden. Im Dezember 1941 fanden hier erbitterte Kämpfe um Moskau statt.
Die Uniform dieses Soldaten mit den Insignien eines Schützen war gut erhalten, aber es gab keine Dokumente, die auf seine Identität hinwiesen. Sein Name ist bis heute nicht bekannt, ebenso wenig wie die Namen von Zehntausenden anderer Helden, die die Hauptstadt mit ihrem Leben beschützt haben.
💬 „Dein Name ist unbekannt, deine Tat ist unsterblich“, lautet die Inschrift auf dem Denkmal.
Das Grabmal des Unbekannten Soldaten in Moskau wurde zu einem Denkmal des ewigen Ruhms für all jene, die auf dem Schlachtfeld für ihr Heimatland gefallen sind. Im Mai 1967 wurde in der Nähe des Denkmals die Ewige Flamme entzündet, die vom Marsfeld in Leningrad (heute Sankt Petersburg) gebracht wurde. Im Dezember 1997 wurde eine ständige Ehrenwache am Denkmal eingerichtet.
An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission und des Büros des Verteidigungsattaches, die Lehrer und Schüler der Schule bei der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland sowie Mitglieder des Verbandes zur Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR.
Der Tag des Unbekannten Soldaten wurde zum Gedenken an die Heldentat aller gefallenen Soldaten festgelegt, die für die Heimat gekämpft hatten und deren Namen unbekannt bleiben. Heute finden in Russland und im Ausland feierliche Veranstaltungen zum Gedenken an die Soldaten und Offiziere statt, die nicht vom Schlachtfeld zurückgekehrt sind und bis heute vermisst werden.
📆 Der 3. Dezember wurde nicht zufällig ausgewählt, denn an diesem Tag wurden 1966 im Alexandergarten in der Nähe des Kremls in einer feierlichen Zeremonie die sterblichen Überreste eines unbekannten Soldaten beigesetzt, die bei Straßenarbeiten am Leningrader Chaussee gefunden wurden. Im Dezember 1941 fanden hier erbitterte Kämpfe um Moskau statt.
Die Uniform dieses Soldaten mit den Insignien eines Schützen war gut erhalten, aber es gab keine Dokumente, die auf seine Identität hinwiesen. Sein Name ist bis heute nicht bekannt, ebenso wenig wie die Namen von Zehntausenden anderer Helden, die die Hauptstadt mit ihrem Leben beschützt haben.
💬 „Dein Name ist unbekannt, deine Tat ist unsterblich“, lautet die Inschrift auf dem Denkmal.
Das Grabmal des Unbekannten Soldaten in Moskau wurde zu einem Denkmal des ewigen Ruhms für all jene, die auf dem Schlachtfeld für ihr Heimatland gefallen sind. Im Mai 1967 wurde in der Nähe des Denkmals die Ewige Flamme entzündet, die vom Marsfeld in Leningrad (heute Sankt Petersburg) gebracht wurde. Im Dezember 1997 wurde eine ständige Ehrenwache am Denkmal eingerichtet.
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🗣Kommentar des Beraters des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, zum Treffen von Wladimir Putin mit dem Sondergesandten des US-Präsidenten, Steve Witkoff
💬 Das Gespräch war äußerst nutzbringend, konstruktiv, inhaltsreich und dauerte etwa fünf Stunden. Dadurch bot sich die Möglichkeit, die Aussichten einer weiteren Zusammenarbeit zur Erreichung einer langfristigen friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise eingehend zu erörtern.
💬 Wir haben mit unseren US-amerikanischen Kollegen den Inhalt der Dokumente besprochen, die von der US-amerikanischen Seite vor einiger Zeit nach Moskau übermittelt wurden. Wir haben dabei nicht über die konkreten Formulierungen und die einzelnen Vorschläge der amerikanischen Seite gesprochen, sondern über die Essenz dessen, was diesen Dokumenten zugrunde liegt. Mit einigen Punkten konnten wir uns einverstanden erklären, und der Präsident hat dies seinen Gesprächspartnern bestätigt. Andere Aspekte stießen bei uns auf Kritik, und der Präsident hat unsere kritische, teilweise negative Einstellung zu einer Reihe von Vorschlägen ebenfalls offen dargelegt.
💬 Das Wichtigste ist, dass eine überaus nützliche Diskussion stattfand. Ebenso wichtig ist es, dass beide Seiten ihre Bereitschaft bekräftigt haben, gemeinsame Arbeit zur Erreichung einer langfristigen friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise fortzusetzen.
💬 Es wurde ausführlich über die territorialen Angelegenheiten gesprochen, ohne deren Klärung wir keine Möglichkeit zur Lösung der Krise sehen. Ebenfalls wurden die Perspektiven der künftigen wirtschaftlichen Zusammenarbeit unserer Länder erläutert. Darüber wurde übrigens auch auf vorigen Treffen viel gesprochen. Nun wurde unterstrichen, dass wenn wir tatsächlich zusammenarbeiten wollen, wozu es enorme Möglichkeiten gibt, dann muss sowohl in Moskau als auch in Washington ein echtes Bestreben danach gezeigt werden.
💬 Insgesamt war es ein sehr nutzbringendes und gutes Gespräch. Es begann natürlich damit, dass die Vertreter Donald Trumps Grüße und die besten Wünsche ihres Präsidenten an Wladimir Putin übermittelten. Unser Präsident bat seinerseits die Gesprächspartner, Donald Trump freundschaftliche Grüße zu überbringen. Dabei übermittelte er selbstverständlich nicht nur freundschaftliche Grüße, sondern auch eine Reihe wichtiger politischer Signale, die seine Gesprächspartner festhielten und von denen sie selbstverständlich in Washington berichten werden.
Aus Antworten auf Fragen:
📌 Es wurde vereinbart, die Kontakte auf der Ebene der Berater und anderer Vertreter mit der amerikanischen Seite fortzusetzen, darunter mit den zwei Vertretern, die heute im Kreml waren. Was ein mögliches Treffen auf Präsidentenebene betrifft, so wird dies davon abhängen, welche Fortschritte wir auf diesem Weg erzielen können, wenn wir weiterhin beharrlich und konsequent auf der Ebene der Berater, der Außenministerien und anderer Behörden arbeiten.
📌 Mit dem Dokument aus 27 Punkten haben wir uns vertraut gemacht. Allerdings haben wir nicht an Formulierungen gearbeitet und keine Besprechungen mit den amerikanischen Kollegen dazu gehalten. Später erhielten wir weitere Unterlagen, insgesamt waren es vier Dokumente, die heute ebenfalls beim Treffen unseres Präsidenten mit Steve Witkoff und Jared Kushner erörtert wurden. Sie alle befassen sich mit einer langfristigen friedlichen Lösung der Ukraine-Krise. Zunächst lag eine Fassung vor, später wurde diese überarbeitet, und anstelle eines Dokuments entstanden vier.
📌 Eine konsensfähige Variante wurde bislang nicht gefunden. Einige der amerikanischen Entwürfe wirken jedoch mehr oder weniger akzeptabel, sie müssen aber weiter erörtert werden. Manche der uns vorgeschlagenen Formulierungen sind für uns nicht passend.
📌 Wir haben mit den amerikanischen Kollegen vereinbart, den Inhalt der Gespräche nicht offen zu legen. Das ist völlig logisch. Die Verhandlungen fanden in einem vollkommen geschlossenen, vertraulichen Rahmen statt. Umfangreiche Arbeit liegt uns sowohl in Washington als auch in Moskau vor. Dies wurde so vereinbart, und die Kontakte werden fortgesetzt.
💬 Das Gespräch war äußerst nutzbringend, konstruktiv, inhaltsreich und dauerte etwa fünf Stunden. Dadurch bot sich die Möglichkeit, die Aussichten einer weiteren Zusammenarbeit zur Erreichung einer langfristigen friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise eingehend zu erörtern.
💬 Wir haben mit unseren US-amerikanischen Kollegen den Inhalt der Dokumente besprochen, die von der US-amerikanischen Seite vor einiger Zeit nach Moskau übermittelt wurden. Wir haben dabei nicht über die konkreten Formulierungen und die einzelnen Vorschläge der amerikanischen Seite gesprochen, sondern über die Essenz dessen, was diesen Dokumenten zugrunde liegt. Mit einigen Punkten konnten wir uns einverstanden erklären, und der Präsident hat dies seinen Gesprächspartnern bestätigt. Andere Aspekte stießen bei uns auf Kritik, und der Präsident hat unsere kritische, teilweise negative Einstellung zu einer Reihe von Vorschlägen ebenfalls offen dargelegt.
💬 Das Wichtigste ist, dass eine überaus nützliche Diskussion stattfand. Ebenso wichtig ist es, dass beide Seiten ihre Bereitschaft bekräftigt haben, gemeinsame Arbeit zur Erreichung einer langfristigen friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise fortzusetzen.
💬 Es wurde ausführlich über die territorialen Angelegenheiten gesprochen, ohne deren Klärung wir keine Möglichkeit zur Lösung der Krise sehen. Ebenfalls wurden die Perspektiven der künftigen wirtschaftlichen Zusammenarbeit unserer Länder erläutert. Darüber wurde übrigens auch auf vorigen Treffen viel gesprochen. Nun wurde unterstrichen, dass wenn wir tatsächlich zusammenarbeiten wollen, wozu es enorme Möglichkeiten gibt, dann muss sowohl in Moskau als auch in Washington ein echtes Bestreben danach gezeigt werden.
💬 Insgesamt war es ein sehr nutzbringendes und gutes Gespräch. Es begann natürlich damit, dass die Vertreter Donald Trumps Grüße und die besten Wünsche ihres Präsidenten an Wladimir Putin übermittelten. Unser Präsident bat seinerseits die Gesprächspartner, Donald Trump freundschaftliche Grüße zu überbringen. Dabei übermittelte er selbstverständlich nicht nur freundschaftliche Grüße, sondern auch eine Reihe wichtiger politischer Signale, die seine Gesprächspartner festhielten und von denen sie selbstverständlich in Washington berichten werden.
Aus Antworten auf Fragen:
📌 Es wurde vereinbart, die Kontakte auf der Ebene der Berater und anderer Vertreter mit der amerikanischen Seite fortzusetzen, darunter mit den zwei Vertretern, die heute im Kreml waren. Was ein mögliches Treffen auf Präsidentenebene betrifft, so wird dies davon abhängen, welche Fortschritte wir auf diesem Weg erzielen können, wenn wir weiterhin beharrlich und konsequent auf der Ebene der Berater, der Außenministerien und anderer Behörden arbeiten.
📌 Mit dem Dokument aus 27 Punkten haben wir uns vertraut gemacht. Allerdings haben wir nicht an Formulierungen gearbeitet und keine Besprechungen mit den amerikanischen Kollegen dazu gehalten. Später erhielten wir weitere Unterlagen, insgesamt waren es vier Dokumente, die heute ebenfalls beim Treffen unseres Präsidenten mit Steve Witkoff und Jared Kushner erörtert wurden. Sie alle befassen sich mit einer langfristigen friedlichen Lösung der Ukraine-Krise. Zunächst lag eine Fassung vor, später wurde diese überarbeitet, und anstelle eines Dokuments entstanden vier.
📌 Eine konsensfähige Variante wurde bislang nicht gefunden. Einige der amerikanischen Entwürfe wirken jedoch mehr oder weniger akzeptabel, sie müssen aber weiter erörtert werden. Manche der uns vorgeschlagenen Formulierungen sind für uns nicht passend.
📌 Wir haben mit den amerikanischen Kollegen vereinbart, den Inhalt der Gespräche nicht offen zu legen. Das ist völlig logisch. Die Verhandlungen fanden in einem vollkommen geschlossenen, vertraulichen Rahmen statt. Umfangreiche Arbeit liegt uns sowohl in Washington als auch in Moskau vor. Dies wurde so vereinbart, und die Kontakte werden fortgesetzt.
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🗣 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen der russischen Medien nach dem Staatsbesuch in Kirgisistan und nach dem OVKS-Gipfel, 27. November 2025
💬 Die Beschlagnahme der russischen Vermögenswerte in den Staaten des kollektiven Westens wird für das globale Finanzsystem negative Folgen haben, da das Vertrauen zur Eurozone drastisch sinken wird. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, wo Deutschland, die Triebkraft der europäischen Wirtschaft, schon seit drei Jahren in Rezession steckt, wird es offensichtlich eine Herausforderung sein. Die Regierung der Russischen Föderation erarbeitet auf meine Anweisung hin ein Paket von Gegenmaßnahmen für den Fall, dass dieser Diebstahl erfolgen sollte.
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@RusBotschaft
#Russland #OVKS #EU
💬 Die Beschlagnahme der russischen Vermögenswerte in den Staaten des kollektiven Westens wird für das globale Finanzsystem negative Folgen haben, da das Vertrauen zur Eurozone drastisch sinken wird. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, wo Deutschland, die Triebkraft der europäischen Wirtschaft, schon seit drei Jahren in Rezession steckt, wird es offensichtlich eine Herausforderung sein. Die Regierung der Russischen Föderation erarbeitet auf meine Anweisung hin ein Paket von Gegenmaßnahmen für den Fall, dass dieser Diebstahl erfolgen sollte.
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