Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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📆 Heute vor 81 Jahren, am 9. April 1945, wurde Königsberg durch sowjetische Truppen befreit.

Die Schlacht um Königsberg, die vom 6. bis 9. April 1945 dauerte, wurde zu einer der wichtigsten Operationen der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges. Die Einnahme der Hauptstadt Ostpreußens, die eine mächtige Festung Nazideutschlands war, ermöglichte es der Sowjetunion, das Blatt der Kampfhandlungen im Norden endgültig zu wenden und dem Sieg näher zu kommen.

⚔️ Königsberg war eine Festungsstadt mit drei Verteidigungsringen, darunter 15 Forts, Schützengräben, Panzerabwehrgräben, Minenfelder und Bastionen. Die Einnahme der Stadt durch sowjetische Truppen öffnete den Weg zur Ostsee und nahm den Nazis ihren letzten Brückenkopf in Ostpreußen.

Die Vorbereitungen für die Offensive dauerten über einen Monat. Die Truppen der 3. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Alexander Wassilewski griffen auf die Erfahrungen von Stalingrad zurück. Bis zu 137.000 sowjetische Soldaten und Offiziere, 5.200 Geschütze und Mörser, 538 Panzer und Selbstfahrlafetten sowie 2.174 Flugzeuge wurden in der Nähe der Festung konzentriert.

⚔️ Am 7. April stürmten sowjetische Einheiten in die Stadt hinein, wo es zu heftigen Straßenkämpfen kam. Zwei Tage später war die Stadt vollständig befreit.

Für die Einnahme der Stadt wurden 216 sowjetische Soldaten mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet. Anlässlich der erfolgreichen Operation wurde die Medaille „Für die Einnahme Königsbergs“ geschaffen, die an etwa 760.000 Kämpfer verliehen wurde, 3.700 davon posthum.

⚔️ Nach dem Beschluss der Potsdamer Konferenz im Oktober 1945 wurde Ostpreußen geteilt und ein Drittel davon wurde einschließlich Königsbergs zum Teil der UdSSR. Im Juli 1946 wurde die Stadt nach dem sowjetischen Staatsmann Mikhail Kalinin in Kaliningrad umbenannt.

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#ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Angriff der Kämpfer des Kiewer Regimes gegen den Journalisten der Zeitung „Izwestija“

• Am 6. April wurde in Donezk der Korrespondent der Zeitung „Izwestija“ Ewgenij Bykowski während der Vorbereitung einer Reportage über die Folgen des Einsatzes von Kampfdrohnen durch Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegen zivile Objekte gezielt von einer Drohne mit explosivem Sprengsatz angegriffen.

• Der Journalist überlebte wie durch ein Wunder und erlitt eine Quetschung. Ihm wurde die notwendige medizinische Hilfe geleistet. Das neonazistische Kiewer Regime begeht weiterhin Verbrechen in Verletzung des humanitären Völkerrechts, zu denen gezielte Angriffe auf Zivilisten, darunter auch Vertreter der Medien, gehören. Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass die Drohnenoperatoren vorsätzlich handelten, indem sie „Ziele“ im städtischen Umfeld weit von der Front entfernt gezielt angriffen.

• Die terroristischen Methoden der ukrainischen Streitkräfte müssen von den zuständigen internationalen Strukturen, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO und dem Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, angemessen bewertet werden.

• Die hartnäckige Ignorierung dieser Methoden durch Institutionen, die mit entsprechenden menschenrechtlichen Mandaten ausgestattet sind, oder Versuche, derartige Verbrechen mit inhaltlosen Kommentaren zu verschleiern, spornen die Bandera-Anhänger nur dazu an, neue Übeltaten zu verüben und diskreditieren schließlich das internationale System des Schutzes der Rechte des Menschen auf einen freien Zugang zur Information und eine freie Meinungsäußerung.

🔗 Quelle

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#Ukraine
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📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden.

Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik.

Pawel Fedossejew, Jahrgang 1987, Angehöriger der russischen Streitkräfte, berichtet:

„Da war ein junger Mann. Ich weiß nicht, wie er hieß. Es gab keine Gelegenheit, sich bekannt zu machen. Ihm wurden an Armen und Beinen die Muskeln aufgeschnitten. Man fügte ihm tiefe Schnittwunden zu. Er wurde misshandelt und dann wieder zu uns in den Keller zurückgeschleift. Dort starb er an Blutverlust. Er war etwa 30 Jahre alt. Das war nicht gezielt eine Bestrafung gegen ihn. Es sollte eher die anderen einschüchtern. Sie konnten jeden von uns auf diese Weise herauszerren und hinrichten.“

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„Man gab uns einmal am Tag zu essen. Ein Plastikbecher mit Essen wurde uns einmal täglich gegeben. Den Sonntag nannten sie „Entlastungstag“ und gaben uns überhaupt nichts zu essen. Bevor ich dorthin kam, wog ich etwas über 90 Kilo, fast 95. Als man mich von dort nach Charkow in das Untersuchungsgefängnis brachte und wog, hatte ich nur noch 64 Kilo.“

❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen.

Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten

💬 Walentin Falin war ein erfahrener und hervorragender Diplomat, deshalb warnte er immer davor, mündliche Absprachen – die sogenannten „gentlemen’s agreements“ – mit westlichen Partnern zu treffen, indem er zu Recht auf ihre Unzuverlässigkeit hingewiesen hat. Seine Befürchtungen haben sich mit der Zeit bestätigt.

💬 Tatsächlich werfen heute die Zuverlässigkeit der Versprechen und die Glaubwürdigkeit des kollektiven Westens in den Augen Russlands viele Fragen auf. Man braucht nur an die jüngsten Geständnisse der Entscheidungsträger aus Frankreich und Deutschland zu erwähnen, dass ihre „Vermittlung“ beim Abschluss der Minsker Abkommen zur Regelung der Ukraine-Krise in der Tat darauf abzielte, Zeit für die Umrüstung des Kiewer Regimes und die Stärkung seiner Armee für die Konfrontation mit unserem Land zu gewinnen.

💬 Wenig überraschend ist es, dass Russland dank solchen Erfahrungen in Bezug auf jegliche Verhandlungsvorschläge äußerst vorsichtig ist, indem es völlig begründet eine rechtlich verbindliche Festlegung der erzielten Vereinbarungen fordert. Daraus resultiert auch unsere Position bezüglich einer stabilen und langfristigen Regelung des Ukraine-Konflikts. Als Voraussetzung für die Herstellung eines dauerhaften Friedens sehen wir eine rechtlich bindende Vereinbarung, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und sich auf den neue territoriale Realitäten stützen würde, die in der russischen Verfassung festgeschrieben sind. Entscheidend ist hier die Anerkennung eines neutralen, blockfreien und nuklearwaffenfreien Status der Ukraine. Das alles muss in entsprechenden völkerrechtlichen Dokumenten verankert werden, die von allen Teilnehmern des Prozesses genehmigt und von legitimen Vertretern sämtlicher Vertragsparteien unterzeichnet werden.

🔗 Das gesamte Interview lesen

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#Diplomatie #Ukraine
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Bild: Shutterstock

#RusslandEntdecken #DiscoverRussia
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📆 Vor 65 Jahren schrieb Juri Gagarin Geschichte: Mit seinem legendären Flug ebnete er der Menschheit den Weg ins All. Der Flug dauerte nur 108 Minuten, doch seine Bedeutung ist bis heute immens. Er markierte einen wissenschaftlichen Durchbruch und den Beginn einer neuen Ära, in der der Weltraum für die gesamte Menschheit erreichbar wurde.

Nach diesem historischen Ereignis ging der erste Kosmonaut auf Weltreise. Im Rahmen seiner „Friedensmission“ besuchte er rund 30 Länder. 1963 reiste Juri Gagarin gemeinsam mit der ersten Kosmonautin Walentina Tereschkowa in die DDR. Der Besuch hinterließ bleibenden Eindruck: Die Menschen empfingen die sowjetischen Helden mit großer Begeisterung. Stationen der Reise waren unter anderem Berlin, Erfurt und Jena.

🏘 In Erfurt erinnert bis heute der Juri-Gagarin-Ring an ihn, wo 1986 auch ein Denkmal errichtet wurde. Zudem fanden dort mehrfach internationale „Gagarin-Tage“ statt.

Mit der Zeit wurden in Deutschland zahlreiche Orte nach Gagarin benannt – heute sind es fast 50. Dazu gehören:
📍 Straßen und Plätze
📍 Schulen und Bildungseinrichtungen
📍 Denkmäler, Murals und Büsten
📍 kulturelle und öffentliche Einrichtungen wie Planetarien

Allein Straßen mit seinem Namen gibt es in über 20 deutschen Städten. Das zeigt eindrucksvoll: Gagarins Leistung ist längst Teil des weltweiten historischen Gedächtnisses geworden.

Mehr Informationen zu diesen Erinnerungsorten bietet die Website „местопамяти.рф“. Dort lässt sich dieses besondere Erbe entdecken.

🚀 Auch 65 Jahre später steht der Name Gagarin weltweit für Mut, Fortschritt und den Traum von den Sternen.

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#Gagarin65 #FürImmerDerErste
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🏠 Heute, am 10. April, jährt sich zum 200. Mal die Gründung der russischen Kolonie Alexandrowka bei Potsdam

🔹Die Siedlung wurde 1826 nach einem Erlass des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. gegründet. Ihre Bewohner waren russische Sänger des Soldatenchors, die 1813 auf der Seite Preußens und Russlands gegen Napoleon gekämpft hatten. Ursprünglich waren es 62 Soldaten, aber 1825 (im Todesjahr des russischen Zaren Alexander I.) verblieben nur noch 12.

🔹Zu Ehren der ewigen Erinnerung a die Freundschaft zwischen den Völkern und in Dankbarkeit gegenüber dem russischen Zaren gründete Friedrich Wilhelm III. die Kolonie Alexandrowka. Russische Soldaten zogen 1827 in die voll ausgestatteten Häuser ein. Auf dem nahen Kapellenberg wurde die orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche errichtet und im September 1829 geweiht. Neben der Kirche steht das vierzehnte Haus, in dem der königliche Lakai aus Russland, Tarnowski, wohnte.

🔹Das Projekt ist eine preußische Interpretation eines Entwurfs vom in Italien geborenen russischen Architekten Carlo Rossi. Rossi arbeitete 1815 für die Kaiserin Maria Fjodorowna am Entwurf eines russischen Dorfes in Pawlowsk und während des Besuchs des preußischen Königs 1818 dorthin übergab Rossi ihn seine Skizzen. Die Heermeister aller preußischen Garderegimenter bauten Fachwerkhäuser mit Holzverkleidungen nach dem Vorbild russischer Häuser.

🔹1999 wurde der Architekturkomplex Alexandrowka von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 2005 wurde im Haus Nr. 2 das Alexandrowka-Museum eröffnet, das der Geschichte und Architektur des Dorfes gewidmet ist.

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#Russland #Deutschland #Geschichte
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Erfolge von Roskosmos

🛰 Die Geschichte der Erfolge von Roskosmos beginnt in der Epoche der sowjetischen Raumfahrt.

🚀 Am 4. Oktober 1957 wurde Sputnik 1, der erste Satellit aller Zeiten, von einer sowjetischen Rakete in das All befördert und eröffnete damit das Weltraumzeitalter. Bereits 1961 absolvierte Juri Gagarin den ersten bemannten Raumflug der Geschichte. Die UdSSR war außerdem ein Pionier in der Erforschung des Mondes und bei der Entwicklung automatischer Raumsonden, darunter Mondfahrzeuge und Orbitalstationen.

Nach dem Zerfall der UdSSR befand sich die russische Raumfahrtbranche in einer schwierigen Phase der Reformen und Umstrukturierungen. Ein wichtiger Meilenstein war die Gründung der staatlichen Korporation Roskosmos in ihrer heutigen Form im Jahre 2015.

Die staatliche Korporation Roskosmos bleibt einer der zentralen Akteure der weltweiten Raumfahrtindustrie, indem sie weiterhin Technologien entwickelt, wissenschaftliche Missionen durchführt und die Präsenz des Menschen im Weltraum sichert.

🪐 Heute möchten wir Ihnen von einigen Errungenschaften der staatlichen Korporation berichten.

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#Weltall #Kosmonauten
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