🕯 Am 16. April 2026 fand auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen eine Blumen- und Kranzniederlegung statt.
• An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland und Vertreter des diplomatischen Corps in Berlin.
• Engagierte Ortsbewohner, Mitglieder öffentlicher Organisationen und Vereinigungen der russischen Landsleute schlossen sich der Veranstaltung an. Die Teilnehmer der Zeremonie gedachten der sowjetischen Helden, die im Kampf für die Befreiung Europas vom Nazismus gefallen waren.
• Die Schlacht auf den Seelower Höhen fand im April 1945 statt. Sie gehört zu einer der größten und entscheidendsten Schlachten der Berlin-Offensive. Die Einnahme dieses strategischen Punktes und die Niederlage der 9. Armee der Wehrmacht leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum nahenden Sieg in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges, weil es der Roten Armee gelang, in die Hauptstadt des Dritten Reiches einzudringen. Heute ruhen hier mehr als 30 Tausend sowjetische Soldaten und Offiziere, die für die Freiheit ihrer Heimat gefallen sind.
• Die Gedenkstätte wurde am 27. April 1945 eröffnet und war eine der ersten Begräbnisstätten für sowjetische Militärangehörige, die während der Berlin-Operation gefallen sind. Die Gedenkstätte erstreckt sich über eine Fläche von sechs Hektar. Die Bronzestatue wurde von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Im Jahr 1972 wurde das Bauwerk zu einem Museum erweitert, dessen Aussehen an den vorderen Gefechtsstand von Marschall Georgi Schukow erinnert. Hier sind 40 Namen der sowjetischen Soldaten verewigt, die an den Kämpfen während des Durchbruchs an der Oder beteiligt waren und den Titel „Held der Sowjetunion“ erhielten.
@RusBotschaft
#Gedenken #GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
• An der feierlichen Gedenkveranstaltung beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin, Schüler und Lehrer der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland und Vertreter des diplomatischen Corps in Berlin.
• Engagierte Ortsbewohner, Mitglieder öffentlicher Organisationen und Vereinigungen der russischen Landsleute schlossen sich der Veranstaltung an. Die Teilnehmer der Zeremonie gedachten der sowjetischen Helden, die im Kampf für die Befreiung Europas vom Nazismus gefallen waren.
• Die Schlacht auf den Seelower Höhen fand im April 1945 statt. Sie gehört zu einer der größten und entscheidendsten Schlachten der Berlin-Offensive. Die Einnahme dieses strategischen Punktes und die Niederlage der 9. Armee der Wehrmacht leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum nahenden Sieg in der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges, weil es der Roten Armee gelang, in die Hauptstadt des Dritten Reiches einzudringen. Heute ruhen hier mehr als 30 Tausend sowjetische Soldaten und Offiziere, die für die Freiheit ihrer Heimat gefallen sind.
• Die Gedenkstätte wurde am 27. April 1945 eröffnet und war eine der ersten Begräbnisstätten für sowjetische Militärangehörige, die während der Berlin-Operation gefallen sind. Die Gedenkstätte erstreckt sich über eine Fläche von sechs Hektar. Die Bronzestatue wurde von dem sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Im Jahr 1972 wurde das Bauwerk zu einem Museum erweitert, dessen Aussehen an den vorderen Gefechtsstand von Marschall Georgi Schukow erinnert. Hier sind 40 Namen der sowjetischen Soldaten verewigt, die an den Kämpfen während des Durchbruchs an der Oder beteiligt waren und den Titel „Held der Sowjetunion“ erhielten.
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#Gedenken #GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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🌾 Region Stawropol – die Region der großen Herzen 🌾
🗺 Die Region Stawropol liegt im südlichen Teil Russlands, im Nordkaukasus, und hat rund 2,7 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Stavropol.
🌄 Die Region gehört zu den ethnisch vielfältigsten Regionen Russlands. Russen stellen etwa 80 % der Bevölkerung, aber das Gebiet zeichnet sich durch eine multinationale Vielfalt aus: Vertreter von mehr als 100 Völkern leben hier in Frieden und Harmonie.
🏔 Die Kaukasischen Mineralwässer sind eine besonders geschützte ökologische Kurregion in der Region Stawropol und zählen zu den ältesten und größten balneologischen Kurorten Europas. Es gibt mehr als 130 Mineralquellen unterschiedlicher Zusammensetzung und Temperatur. Das Trinken der Mineralwässer verbessert den Stoffwechsel, fördert die Ausscheidung von Toxinen und stärkt das Immunsystem. Weit verbreitet sind auch Thermalbäder – das Eintauchen in Wannen mit natürlichem heißem Mineralwasser. Menschen kommen seit mehr als zwei Jahrhunderten hierher, um verschiedene Krankheiten zu behandeln und zu verhindern.
🌻 Heute gehört das Stavropoler Gebiet zusammen mit der Region Krasnodar und der Region Rostow zu den Top drei in Bezug auf die Produktion landwirtschaftlicher Produkte. Über 90% des Territoriums der Region Stawropol sind von landwirtschaftlichen Flächen besetzt: das Stavropoler Gebiet ist einer der größten Getreideproduzenten Russlands.
🐘 In der Region Stawropol wurden Überreste von urzeitlichen Südelefanten gefunden, die hier vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren lebten und als direkte Vorfahren der heutigen Elefanten gelten. Im Stavropoler Staatlichen Museum befinden sich zwei einzigartige, fast vollständig erhaltene Skelette. Weltweit wurden sieben relativ vollständige Skelette des Südelefanten gefunden, von denen fünf in Museen ausgestellt sind.
📚 Einen besonderen Platz nimmt das Stavropoler Gebiet in der russischen Literatur ein. Pjatigorsk ist die Stadt, in der die Handlung des Romans „Ein Held unserer Zeit“ von Michail Lermontow spielt. Hier verbrachte der Dichter die letzten Monate seines Lebens und starb 1841 im Duell am Fuße des Berges Maschuk. Auch Alexander Puschkin war im Stavropoler Gebiet: In „Reise nach Arzrum“ beschrieb er die Stadt Stawropol und ihre „Wolken am Rande des Himmels“. Die Kaukasischen Mineralwässer inspirierten auch Lew Tolstoi und viele andere Klassiker der russischen Literatur.
@RusBotshaft
#RegionenRusslands
🗺 Die Region Stawropol liegt im südlichen Teil Russlands, im Nordkaukasus, und hat rund 2,7 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Stavropol.
🌄 Die Region gehört zu den ethnisch vielfältigsten Regionen Russlands. Russen stellen etwa 80 % der Bevölkerung, aber das Gebiet zeichnet sich durch eine multinationale Vielfalt aus: Vertreter von mehr als 100 Völkern leben hier in Frieden und Harmonie.
🏔 Die Kaukasischen Mineralwässer sind eine besonders geschützte ökologische Kurregion in der Region Stawropol und zählen zu den ältesten und größten balneologischen Kurorten Europas. Es gibt mehr als 130 Mineralquellen unterschiedlicher Zusammensetzung und Temperatur. Das Trinken der Mineralwässer verbessert den Stoffwechsel, fördert die Ausscheidung von Toxinen und stärkt das Immunsystem. Weit verbreitet sind auch Thermalbäder – das Eintauchen in Wannen mit natürlichem heißem Mineralwasser. Menschen kommen seit mehr als zwei Jahrhunderten hierher, um verschiedene Krankheiten zu behandeln und zu verhindern.
🌻 Heute gehört das Stavropoler Gebiet zusammen mit der Region Krasnodar und der Region Rostow zu den Top drei in Bezug auf die Produktion landwirtschaftlicher Produkte. Über 90% des Territoriums der Region Stawropol sind von landwirtschaftlichen Flächen besetzt: das Stavropoler Gebiet ist einer der größten Getreideproduzenten Russlands.
🐘 In der Region Stawropol wurden Überreste von urzeitlichen Südelefanten gefunden, die hier vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren lebten und als direkte Vorfahren der heutigen Elefanten gelten. Im Stavropoler Staatlichen Museum befinden sich zwei einzigartige, fast vollständig erhaltene Skelette. Weltweit wurden sieben relativ vollständige Skelette des Südelefanten gefunden, von denen fünf in Museen ausgestellt sind.
📚 Einen besonderen Platz nimmt das Stavropoler Gebiet in der russischen Literatur ein. Pjatigorsk ist die Stadt, in der die Handlung des Romans „Ein Held unserer Zeit“ von Michail Lermontow spielt. Hier verbrachte der Dichter die letzten Monate seines Lebens und starb 1841 im Duell am Fuße des Berges Maschuk. Auch Alexander Puschkin war im Stavropoler Gebiet: In „Reise nach Arzrum“ beschrieb er die Stadt Stawropol und ihre „Wolken am Rande des Himmels“. Die Kaukasischen Mineralwässer inspirierten auch Lew Tolstoi und viele andere Klassiker der russischen Literatur.
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#RegionenRusslands
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🕯 Über den Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk
◾️ Am 29. Dezember 2025 unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin einen Erlass, der den 19. April als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk.
◾️ Den Gesetzentwurf zur Einführung dieses Gedenktages erarbeitete der Verteidigungsausschuss der Staatsduma im November 2025. Die Initiatoren wählten den 19. April, weil an diesem Tag im Jahr 1943 der erste Rechtsakt erlassen wurde, der die Politik der Nazis zur Vernichtung der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten offiziell festhielt – das Dekret Nr. 39 des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR „Über Maßnahmen zur Bestrafung der deutsch-faschistischen Verbrecher, die Morde und Misshandlungen an der sowjetischen Zivilbevölkerung und an gefangenen Rotarmisten begingen, sowie von Spionen, Vaterlandsverrätern aus den Reihen sowjetischer Bürger und ihren Helfern“.
◾️ Das Dekret Nr. 39 schuf die rechtlichen Grundlagen, um Nazi-Verbrecher und ihre Helfer zur Verantwortung zu ziehen, darunter auch Militärangehörige aus Italien, Rumänien, Ungarn und Finnland. Die im Zuge der auf dieser Grundlage durchgeführten Ermittlungen gesammelten Materialien wurden zu einem zentralen Bestandteil der Beweisführung bei den Nürnberger Prozessen, dem Chabarowsker Prozess sowie weiteren Gerichtsverfahren gegen Kriegsverbrecher der Achsenmächte.
💬 Bei einer Sitzung des russischen Organisationskomitees „Pobeda“ am 2. Juli 2020 erklärte Wladimir Putin:
◾️ Während des Großen Vaterländischen Krieges wurden mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger zu Opfern der Nazis und ihrer Helfer, darunter zahlreiche Zivilisten.
@RusBotschaft
#Völkermord #Genozid
◾️ Am 29. Dezember 2025 unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin einen Erlass, der den 19. April als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk.
◾️ Den Gesetzentwurf zur Einführung dieses Gedenktages erarbeitete der Verteidigungsausschuss der Staatsduma im November 2025. Die Initiatoren wählten den 19. April, weil an diesem Tag im Jahr 1943 der erste Rechtsakt erlassen wurde, der die Politik der Nazis zur Vernichtung der Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten offiziell festhielt – das Dekret Nr. 39 des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR „Über Maßnahmen zur Bestrafung der deutsch-faschistischen Verbrecher, die Morde und Misshandlungen an der sowjetischen Zivilbevölkerung und an gefangenen Rotarmisten begingen, sowie von Spionen, Vaterlandsverrätern aus den Reihen sowjetischer Bürger und ihren Helfern“.
◾️ Das Dekret Nr. 39 schuf die rechtlichen Grundlagen, um Nazi-Verbrecher und ihre Helfer zur Verantwortung zu ziehen, darunter auch Militärangehörige aus Italien, Rumänien, Ungarn und Finnland. Die im Zuge der auf dieser Grundlage durchgeführten Ermittlungen gesammelten Materialien wurden zu einem zentralen Bestandteil der Beweisführung bei den Nürnberger Prozessen, dem Chabarowsker Prozess sowie weiteren Gerichtsverfahren gegen Kriegsverbrecher der Achsenmächte.
💬 Bei einer Sitzung des russischen Organisationskomitees „Pobeda“ am 2. Juli 2020 erklärte Wladimir Putin:
„Nach ihren Plänen wollten die Nazis die Gebiete der Sowjetunion kolonisieren und alle, die dort lebten – Slawen und Menschen anderer Nationalitäten –, vernichten oder versklaven, ihnen ihre Sprache und Kultur nehmen. Diese Verbrechen der Nazis und ihrer Helfer, der Völkermord an den Völkern der Sowjetunion, verjähren nicht. Eine solche Bewertung muss in unserer Gesetzgebung und im System des Völkerrechts unverrückbar verankert sein.“
◾️ Während des Großen Vaterländischen Krieges wurden mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger zu Opfern der Nazis und ihrer Helfer, darunter zahlreiche Zivilisten.
@RusBotschaft
#Völkermord #Genozid
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🎙 Der stellvertretende Direktor des Departments der Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des russischen Außenministeriums Konstantin Worontsow:
💬 Die Eskalation im Nahen Osten hat einen unkontrollierbaren Charakter angenommen und stellt einen schwerwiegenden Schlag gegen das Regime der nuklearen Nichtverbreitung dar. Unter dem Vorwand einer angeblichen Sorge um die Nichtverbreitung führen die USA und Israel bereits zum zweiten Mal in den letzten acht Monaten Bombardierungen gegen iranische zivile Nuklearanlagen durch, die unter den Garantien der Internationale Atomenergie-Organisation stehen.
💬 Die Behauptungen über eine angeblich militärische Dimension des iranischen Nuklearprogramms sowie über die Nichterfüllung der Verpflichtungen Teherans im Rahmen des Sicherungsabkommens mit der IAEO dienen als Vorwand für andere Zielsetzungen – den Sturz der legitimen Regierung und die Zerstörung der iranischen Staatlichkeit. Der gegen Teheran entfesselte Krieg untergräbt das Vertrauen in den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen und könnte andere Staaten dazu veranlassen, nach alternativen, nichtkonventionellen Mitteln zur Gewährleistung ihrer Sicherheit zu suchen. Wir verurteilen entschieden den von den USA und Israel eingeschlagenen destruktiven Kurs und fordern dessen unverzügliche Beendigung.
💬 Wir waren stets vom ausschließlich friedlichen Charakter des iranischen Nuklearprogramms überzeugt. Wir erkennen an, dass Teheran trotz der Angriffe seiner Verpflichtung gegenüber dem NVV treu bleibt.
💬 Als Vertragsstaat und einer der NVV-Depositarstaaten betrachtet Russland als bedingungslose Priorität, die Nachhaltigkeit des Vertrags aufrechtzuerhalten und sicherzustellen. Die Versuche, ihn zur Durchsetzung eigener Vorstellungen über die Weltordnung sowie zur Verfolgung politischer Ziele zu instrumentalisieren, die nichts mit Ziel und Gegenstand des Vertrags zu tun haben, sind inakzeptabel.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NVV #Iran
💬 Die Eskalation im Nahen Osten hat einen unkontrollierbaren Charakter angenommen und stellt einen schwerwiegenden Schlag gegen das Regime der nuklearen Nichtverbreitung dar. Unter dem Vorwand einer angeblichen Sorge um die Nichtverbreitung führen die USA und Israel bereits zum zweiten Mal in den letzten acht Monaten Bombardierungen gegen iranische zivile Nuklearanlagen durch, die unter den Garantien der Internationale Atomenergie-Organisation stehen.
💬 Die Behauptungen über eine angeblich militärische Dimension des iranischen Nuklearprogramms sowie über die Nichterfüllung der Verpflichtungen Teherans im Rahmen des Sicherungsabkommens mit der IAEO dienen als Vorwand für andere Zielsetzungen – den Sturz der legitimen Regierung und die Zerstörung der iranischen Staatlichkeit. Der gegen Teheran entfesselte Krieg untergräbt das Vertrauen in den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen und könnte andere Staaten dazu veranlassen, nach alternativen, nichtkonventionellen Mitteln zur Gewährleistung ihrer Sicherheit zu suchen. Wir verurteilen entschieden den von den USA und Israel eingeschlagenen destruktiven Kurs und fordern dessen unverzügliche Beendigung.
💬 Wir waren stets vom ausschließlich friedlichen Charakter des iranischen Nuklearprogramms überzeugt. Wir erkennen an, dass Teheran trotz der Angriffe seiner Verpflichtung gegenüber dem NVV treu bleibt.
💬 Als Vertragsstaat und einer der NVV-Depositarstaaten betrachtet Russland als bedingungslose Priorität, die Nachhaltigkeit des Vertrags aufrechtzuerhalten und sicherzustellen. Die Versuche, ihn zur Durchsetzung eigener Vorstellungen über die Weltordnung sowie zur Verfolgung politischer Ziele zu instrumentalisieren, die nichts mit Ziel und Gegenstand des Vertrags zu tun haben, sind inakzeptabel.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#NVV #Iran
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🌸 Kirschblüte im ältesten botanischen Garten Russlands, dem Apothekergarten bei der Fakultät für Biologie der Staatlichen Universität Moskau.
📸 Ишевских Ирина / Telegram-Kanal Красивые места Москвы и Подмосковья
📸 Ишевских Ирина / Telegram-Kanal Красивые места Москвы и Подмосковья
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