✍️ Am 15. April 2026 jährt sich der Geburtstag des Begründers des Akmeismus, russischen Dichters des Silbernen Zeitalters, Übersetzers und Kunstkritikers Nikolai Gumiljow zum 140. Mal
Sein Werk beeinflusste viele Zeitgenossen, darunter so bedeutende Autoren wie Anna Achmatowa und Ossip Mandelstam. Oft wird angenommen, dass das Silberne Zeitalter der russischen Literatur mit seinem Tod endete.
📚 Gumiljows Kindheit verbrachte er in Zarskoje Selo. Sein Vater war Schiffsarzt, bereiste die Welt und erzählte seinem Sohn von fernen Ländern, was dessen Fantasie stark anregte. Viel Zeit verbrachte der junge Gumiljow mit Büchern und in seiner eigenen Vorstellungswelt.
Während seiner Gymnasialzeit zeigte er wenig Interesse am Unterricht und widmete sich vor allem der Literatur und dem Zeichnen. Noch vor dem Abschluss erschien auf Kosten seiner Eltern sein erster Gedichtband „Der Weg der Konquistadoren“ (1905), der eine Rezension von Waleri Jakowlewitsch Brjussow erhielt. Daraus entwickelte sich ein Briefwechsel, und lange Zeit betrachtete Gumiljow Brjussow als seinen Lehrer.
Sinaida Gippius, Dmitri Mereschkowski und andere Symbolisten kritisierten sein Werk scharf, was ihn von ihnen entfernte. Schließlich wandte er sich gegen den Symbolismus und begründete den Akmeismus. Diese Richtung setzte auf klare, konkrete Bilder und präzise Sprache statt auf Mehrdeutigkeit und Mystik. Gumiljow gründete den „Dichterzunft“, dem unter anderem Mandelstam, Achmatowa und andere angehörten.
🗺 Neben seiner dichterischen Tätigkeit war Gumiljow auch ein bedeutender Forscher Nordostafrikas. Er unternahm mehrere Expeditionen und brachte eine umfangreiche Sammlung ins Museum Kunstkammer in Sankt-Petersburg. Seine Eindrücke verarbeitete er in Gedichten und Reiseaufzeichnungen.
Mit Beginn des Ersten Weltkriegs meldete er sich freiwillig an die Front und wurde für seinen Mut mit zwei Georgskreuzen ausgezeichnet.
In den Jahren 1918–1920 hielt er Vorlesungen über Dichtung am Institut des lebendigen Wortes. 1920 wurde die Petrograder Abteilung des Allrussischen Dichterverbandes gegründet, der er ebenfalls angehörte. Ab 1921 leitete er ein Studio, wo er junge Dichter unterrichtete.
▫️ In Sowjetrussland verbarg Gumiljow seine religiösen und monarchistischen Überzeugungen nicht. Am 3. August 1921 wurde er wegen angeblicher Beteiligung an einer Verschwörung verhaftet und trotz der Bemühungen seiner Freunde bald darauf hingerichtet. 1992 wurde der Fall offiziell als Fälschung anerkannt und sämtliche Verurteilten wurden rehabilitiert.
🖼 Porträt von Nikolai Gumiljow, Olga Della-Vos-Kardowskaja, 1909
@RusBotschaft
#Kultur #Geschichte
Sein Werk beeinflusste viele Zeitgenossen, darunter so bedeutende Autoren wie Anna Achmatowa und Ossip Mandelstam. Oft wird angenommen, dass das Silberne Zeitalter der russischen Literatur mit seinem Tod endete.
📚 Gumiljows Kindheit verbrachte er in Zarskoje Selo. Sein Vater war Schiffsarzt, bereiste die Welt und erzählte seinem Sohn von fernen Ländern, was dessen Fantasie stark anregte. Viel Zeit verbrachte der junge Gumiljow mit Büchern und in seiner eigenen Vorstellungswelt.
Während seiner Gymnasialzeit zeigte er wenig Interesse am Unterricht und widmete sich vor allem der Literatur und dem Zeichnen. Noch vor dem Abschluss erschien auf Kosten seiner Eltern sein erster Gedichtband „Der Weg der Konquistadoren“ (1905), der eine Rezension von Waleri Jakowlewitsch Brjussow erhielt. Daraus entwickelte sich ein Briefwechsel, und lange Zeit betrachtete Gumiljow Brjussow als seinen Lehrer.
Sinaida Gippius, Dmitri Mereschkowski und andere Symbolisten kritisierten sein Werk scharf, was ihn von ihnen entfernte. Schließlich wandte er sich gegen den Symbolismus und begründete den Akmeismus. Diese Richtung setzte auf klare, konkrete Bilder und präzise Sprache statt auf Mehrdeutigkeit und Mystik. Gumiljow gründete den „Dichterzunft“, dem unter anderem Mandelstam, Achmatowa und andere angehörten.
🗺 Neben seiner dichterischen Tätigkeit war Gumiljow auch ein bedeutender Forscher Nordostafrikas. Er unternahm mehrere Expeditionen und brachte eine umfangreiche Sammlung ins Museum Kunstkammer in Sankt-Petersburg. Seine Eindrücke verarbeitete er in Gedichten und Reiseaufzeichnungen.
Mit Beginn des Ersten Weltkriegs meldete er sich freiwillig an die Front und wurde für seinen Mut mit zwei Georgskreuzen ausgezeichnet.
In den Jahren 1918–1920 hielt er Vorlesungen über Dichtung am Institut des lebendigen Wortes. 1920 wurde die Petrograder Abteilung des Allrussischen Dichterverbandes gegründet, der er ebenfalls angehörte. Ab 1921 leitete er ein Studio, wo er junge Dichter unterrichtete.
▫️ In Sowjetrussland verbarg Gumiljow seine religiösen und monarchistischen Überzeugungen nicht. Am 3. August 1921 wurde er wegen angeblicher Beteiligung an einer Verschwörung verhaftet und trotz der Bemühungen seiner Freunde bald darauf hingerichtet. 1992 wurde der Fall offiziell als Fälschung anerkannt und sämtliche Verurteilten wurden rehabilitiert.
🖼 Porträt von Nikolai Gumiljow, Olga Della-Vos-Kardowskaja, 1909
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#Kultur #Geschichte
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🕯Gedenkveranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Massenflugkatastrophe, die sich am 14. April 1951 auf dem Staatsgebiet der ehemaligen DDR ereignete
Am 14. April 2026 jährt sich zum 75. Mal ein großes Flugzeugsunglück der 16. Sowjetische Luftarmee auf dem Staatsgebiet der ehemaligen DDR. 13 Jagdflieger vom Typ Iljuschin, IL10 M, verunglückten infolge einer Verschlechterung der Wetterlage während der Durchführung eines planmäßigen Ausbildungs- und Trainingsfluges im Großraum Kemlitz. Die Katastrophe forderte das Leben von 26 sowjetischen Fliegern, die auf dem sowjetischen Garnisonsfriedhof in Potsdam beigesetzt sind.
Die Flieger gehörten zur 114. Garde-Schlachtfliegerdivision, welche an der Verbandsübung beteiligt war. Ihre Schlachtflieger IL 10 M waren mit Divisionsstab und zwei ihrer Regimenter in Jüterbog-Altes Lager von 1949 bis 1951 stationiert.
Die Gedenkveranstaltungen fanden am 14. April 2026 in Potsdam und Dahme statt. An der Zeremonie beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, Vertreter der deutschen Öffentlichkeit, um das Andenken an die gefallenen Flieger zu würdigen.
@RusBotschaft
Am 14. April 2026 jährt sich zum 75. Mal ein großes Flugzeugsunglück der 16. Sowjetische Luftarmee auf dem Staatsgebiet der ehemaligen DDR. 13 Jagdflieger vom Typ Iljuschin, IL10 M, verunglückten infolge einer Verschlechterung der Wetterlage während der Durchführung eines planmäßigen Ausbildungs- und Trainingsfluges im Großraum Kemlitz. Die Katastrophe forderte das Leben von 26 sowjetischen Fliegern, die auf dem sowjetischen Garnisonsfriedhof in Potsdam beigesetzt sind.
Die Flieger gehörten zur 114. Garde-Schlachtfliegerdivision, welche an der Verbandsübung beteiligt war. Ihre Schlachtflieger IL 10 M waren mit Divisionsstab und zwei ihrer Regimenter in Jüterbog-Altes Lager von 1949 bis 1951 stationiert.
Die Gedenkveranstaltungen fanden am 14. April 2026 in Potsdam und Dahme statt. An der Zeremonie beteiligten sich Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission in Deutschland, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Vertreter des Verteidigungsattachéstabs, Vertreter der deutschen Öffentlichkeit, um das Andenken an die gefallenen Flieger zu würdigen.
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✍️ Zum 140. Geburtstag des russischen Dichters Nikolai Gumiljow teilen wir sein Gedicht "Die Giraffe" mit Ihnen, das er 1908 seiner künftigen Frau Anna Achmatowa widmete
Übersetzung: Vera Jahnke
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#Kultur #Literatur
Übersetzung: Vera Jahnke
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#Kultur #Literatur
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🎙 Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (14. April 2026)
💬 Die Weltorganisation verfügt über alles Nötige, um Konflikte vorzubeugen und beizulegen. Die UN-Charta sieht eine ausreichende Auswahl von Mitteln vor, die die UN-Mitgliedstaaten ermöglichen, auf heutige Herausforderungen effektiv zu reagieren. Der UN-Sicherheitsrat, der die Hauptverantwortung für die Aufrechterhaltung des internationalen Friedens und der Sicherheit trägt, hat das Recht, bindende Beschlüsse zu fassen.
💬 Eine andere Frage ist, dass es in der Praxis der Vereinten Nationen in den letzten Jahren immer wenige „Erfolgsgeschichten“ und immer mehr Fälle gibt, wo sie sich nicht konstruktiv beweisen konnte. Das betrifft auch die Krise rund um die Ukraine, die heutige Eskalation im Nahen Osten, sowie Konfliktherde auf dem Afrikanischen Kontinent, in Lateinamerika und in Asien.
💬 Das Hauptproblem besteht darin, dass Vertreter der westlichen Minderheit unwillig sind, Vereinbarungen abzuschließen und gegenseitig akzeptable Lösungen in den internationalen Angelegenheiten zu finden. Sie setzen weiterhin ihre eigenen Einstellungen blind durch, ohne alternative Positionen zu berücksichtigen. Indem sie verschiedene unlautere Methoden, einschließlich der Erpressungen und Bestechungen, einsetzen, gewinnen sie Stimmen zur Unterstützung ihrer Initiativen und gegen alle anderen Ideen, mit denen sie nicht zufrieden sind.
💬 In der Folge ist der Sicherheitsrat unfähig, ausgewogene und gerechte Entscheidungen zu treffen. Selbst wenn der Rat Resolutionen verabschiedet, ignorieren die westlichen Staaten diese, wie es bei den Minsker Vereinbarungen zur Ukraine der Fall war.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#UN
💬 Die Weltorganisation verfügt über alles Nötige, um Konflikte vorzubeugen und beizulegen. Die UN-Charta sieht eine ausreichende Auswahl von Mitteln vor, die die UN-Mitgliedstaaten ermöglichen, auf heutige Herausforderungen effektiv zu reagieren. Der UN-Sicherheitsrat, der die Hauptverantwortung für die Aufrechterhaltung des internationalen Friedens und der Sicherheit trägt, hat das Recht, bindende Beschlüsse zu fassen.
💬 Eine andere Frage ist, dass es in der Praxis der Vereinten Nationen in den letzten Jahren immer wenige „Erfolgsgeschichten“ und immer mehr Fälle gibt, wo sie sich nicht konstruktiv beweisen konnte. Das betrifft auch die Krise rund um die Ukraine, die heutige Eskalation im Nahen Osten, sowie Konfliktherde auf dem Afrikanischen Kontinent, in Lateinamerika und in Asien.
💬 Das Hauptproblem besteht darin, dass Vertreter der westlichen Minderheit unwillig sind, Vereinbarungen abzuschließen und gegenseitig akzeptable Lösungen in den internationalen Angelegenheiten zu finden. Sie setzen weiterhin ihre eigenen Einstellungen blind durch, ohne alternative Positionen zu berücksichtigen. Indem sie verschiedene unlautere Methoden, einschließlich der Erpressungen und Bestechungen, einsetzen, gewinnen sie Stimmen zur Unterstützung ihrer Initiativen und gegen alle anderen Ideen, mit denen sie nicht zufrieden sind.
💬 In der Folge ist der Sicherheitsrat unfähig, ausgewogene und gerechte Entscheidungen zu treffen. Selbst wenn der Rat Resolutionen verabschiedet, ignorieren die westlichen Staaten diese, wie es bei den Minsker Vereinbarungen zur Ukraine der Fall war.
🔗 Quelle
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#UN
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✍️ Artikel des Vorsitzenden des Obersten Gerichts der Russischen Föderation Igor Krasnow „Rechtliche Gravitation“
💬 In den letzten Jahren haben sich große Wirtschaftsakteure zunehmend die Frage gestellt, welche Gerichtsbarkeit sie zur Beilegung komplexer wirtschaftlicher Streitigkeiten wählen sollen. Wie der Präsident Russlands Wladimir Putin bemerkte: „Viele unserer Mitbürger, die einst auf die Unvoreingenommenheit und Objektivität westlicher Gerichtssysteme vertraut haben, mussten feststellen, dass dies gerade nicht so ist.“
💬 Wenn man über die Vorteile der russischen Gerichtsbarkeit spricht, ist zunächst das klare gerichtliche Verfahren hervorzuheben. Das russische System lässt sich mit einer Schachpartie vergleichen, bei der die Figuren sichtbar sind, die Regeln transparent und der Rahmen der Entscheidungsmöglichkeiten durch klare Logik begrenzt ist. In einigen ausländischen Gerichtsbarkeiten ähnelt dies eher einem Pokerspiel.
💬 Daraus ergibt sich ein zweiter Vorteil – ein hohes Maß an Vorhersehbarkeit der auf dem Gesetz basierenden Rechtsprechung. Durch Beschlüsse des Plenums und des Präsidiums des Obersten Gerichts der Russischen Föderation werden eindeutige Rechtspositionen ohne übermäßige Kasuistik formuliert.
💬 Darüber hinaus bearbeiten russische Gerichte Fälle deutlich schneller als viele ihrer ausländischen Kollegen. So dauert die Streitbeilegung in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit im Durchschnitt zwischen anderthalb und drei Jahren, während inländische Schiedsgerichte dies innerhalb von drei Monaten bewältigen. Die Gesamtdauer eines Verfahrens unter Berücksichtigung von Berufung und Kassation beträgt in der Regel zwischen 6 und 12 Monaten. Ein Grund dafür ist unter anderem der hohe Grad der Digitalisierung der russischen Justiz.
💬 Was die Kosten des Zugangs zur Rechtsprechung betrifft, so ist der Unterschied zu ausländischen Staaten erheblich und grundlegend. Die Gerichtskosten, einschließlich Gerichtsgebühren und juristischer Begleitung, sind in Russland unvergleichlich niedriger als in vielen anderen Gerichtsbarkeiten. In unserem Land erfüllt das Recht seine grundlegende Funktion – ein Instrument zu sein und kein Luxus.
💬 Und schließlich etwas, worüber in ausländischen Gerichten gewöhnlich nicht gesprochen wird – die Souveränität und Unparteilichkeit der Rechtsanwendung. In einer Zeit zunehmender Fragmentierung des Völkerrechts und der Politisierung grenzüberschreitender Streitigkeiten stellt die russische Gerichtsbarkeit einen Raum dar, in dem wirtschaftliche Konflikte in erster Linie als juristische Kategorie und nicht als Element der Geopolitik betrachtet werden.
💬 Der Aufruf, die russische Gerichtsbarkeit für Gerichtsverfahren zu wählen, ist weder Werbung für ihre universelle Attraktivität noch ein Wettbewerb mit London oder New York. Es ist eine objektive Realität, deren Kennzeichen die Einhaltung des Gesetzes und Gerechtigkeit bei der Entscheidungsfindung sind.
🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
@RusBotschaft
#Russland #Recht #Gericht
💬 In den letzten Jahren haben sich große Wirtschaftsakteure zunehmend die Frage gestellt, welche Gerichtsbarkeit sie zur Beilegung komplexer wirtschaftlicher Streitigkeiten wählen sollen. Wie der Präsident Russlands Wladimir Putin bemerkte: „Viele unserer Mitbürger, die einst auf die Unvoreingenommenheit und Objektivität westlicher Gerichtssysteme vertraut haben, mussten feststellen, dass dies gerade nicht so ist.“
💬 Wenn man über die Vorteile der russischen Gerichtsbarkeit spricht, ist zunächst das klare gerichtliche Verfahren hervorzuheben. Das russische System lässt sich mit einer Schachpartie vergleichen, bei der die Figuren sichtbar sind, die Regeln transparent und der Rahmen der Entscheidungsmöglichkeiten durch klare Logik begrenzt ist. In einigen ausländischen Gerichtsbarkeiten ähnelt dies eher einem Pokerspiel.
💬 Daraus ergibt sich ein zweiter Vorteil – ein hohes Maß an Vorhersehbarkeit der auf dem Gesetz basierenden Rechtsprechung. Durch Beschlüsse des Plenums und des Präsidiums des Obersten Gerichts der Russischen Föderation werden eindeutige Rechtspositionen ohne übermäßige Kasuistik formuliert.
💬 Darüber hinaus bearbeiten russische Gerichte Fälle deutlich schneller als viele ihrer ausländischen Kollegen. So dauert die Streitbeilegung in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit im Durchschnitt zwischen anderthalb und drei Jahren, während inländische Schiedsgerichte dies innerhalb von drei Monaten bewältigen. Die Gesamtdauer eines Verfahrens unter Berücksichtigung von Berufung und Kassation beträgt in der Regel zwischen 6 und 12 Monaten. Ein Grund dafür ist unter anderem der hohe Grad der Digitalisierung der russischen Justiz.
💬 Was die Kosten des Zugangs zur Rechtsprechung betrifft, so ist der Unterschied zu ausländischen Staaten erheblich und grundlegend. Die Gerichtskosten, einschließlich Gerichtsgebühren und juristischer Begleitung, sind in Russland unvergleichlich niedriger als in vielen anderen Gerichtsbarkeiten. In unserem Land erfüllt das Recht seine grundlegende Funktion – ein Instrument zu sein und kein Luxus.
💬 Und schließlich etwas, worüber in ausländischen Gerichten gewöhnlich nicht gesprochen wird – die Souveränität und Unparteilichkeit der Rechtsanwendung. In einer Zeit zunehmender Fragmentierung des Völkerrechts und der Politisierung grenzüberschreitender Streitigkeiten stellt die russische Gerichtsbarkeit einen Raum dar, in dem wirtschaftliche Konflikte in erster Linie als juristische Kategorie und nicht als Element der Geopolitik betrachtet werden.
💬 Der Aufruf, die russische Gerichtsbarkeit für Gerichtsverfahren zu wählen, ist weder Werbung für ihre universelle Attraktivität noch ein Wettbewerb mit London oder New York. Es ist eine objektive Realität, deren Kennzeichen die Einhaltung des Gesetzes und Gerechtigkeit bei der Entscheidungsfindung sind.
🔗 Im Wortlaut auf Englisch lesen
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#Russland #Recht #Gericht
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🛖Vor zweihundert Jahren entstand mitten in Potsdam ein architektonisches Juwel: die russische Kolonie Alexandrowka
Als Zeichen der preußischen Freundschaft mit dem russischen Zarenhaus erbaut, erzählt die Kolonie bis heute über kulturhistorische Beziehungen und Ereignisse.
Die im russischen Stil errichteten Holzhäuser erheben damit folgende Frage:
Was bleibt von einer Freundschaft, die einst Grenzen überwand und was können wir heute aus ihr lernen?
Im Vortrag erzählt der Kulturwissenschaftler Dr. Andrej Tchernodarov über die wechselvolle Geschichte des Ortes: über die Verbindung zwischen Preußen und Russland, über die Menschen, die hier lebten und über die Rolle der Alexandrowka in Zeiten der Gegenwart.
Spannend und historisch! ☝🏼
Vortrag ist in deutscher Sprache.
🗓️22. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
Als Zeichen der preußischen Freundschaft mit dem russischen Zarenhaus erbaut, erzählt die Kolonie bis heute über kulturhistorische Beziehungen und Ereignisse.
Die im russischen Stil errichteten Holzhäuser erheben damit folgende Frage:
Was bleibt von einer Freundschaft, die einst Grenzen überwand und was können wir heute aus ihr lernen?
Im Vortrag erzählt der Kulturwissenschaftler Dr. Andrej Tchernodarov über die wechselvolle Geschichte des Ortes: über die Verbindung zwischen Preußen und Russland, über die Menschen, die hier lebten und über die Rolle der Alexandrowka in Zeiten der Gegenwart.
Spannend und historisch! ☝🏼
Vortrag ist in deutscher Sprache.
🗓️22. April
🕖 19:00
📲 Anmeldung auf der Webseite
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📍 Am 15. April 2026 besuchten Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, die Schülerinnen und Schüler der Schule der russischen Botschaft in Berlin sowie Mitglieder des AG Bergen-Belsen e. V. die Gedenkstätten für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in Niedersachsen
🕯Die erste Station war der Friedhof Hörsten, auf dem etwa 20 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet sind. Die Schülerinnen und Schüler fertigten im Rahmen des Projektes „Wir schreiben eure Namen“ 16 Tontafeln mit den Namen der sowjetischen Kriegsgefangenen, die auf diesem Friedhof bestattet sind.
Hörsten ist Teil der tragischen Geschichte des Lagers Stalag XI-C, in dem zwischen 1941 und 1945 Tausende von sowjetischen Kriegsgefangenen unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen inhaftiert waren. Die meisten starben an Hunger, Krankheiten und Misshandlungen.
🕊 Als Nächstes erfolgte eine Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen, einem der berühmtesten Symbole der Nazi-Verbrechen. Ursprünglich ein Kriegsgefangenenlager, wurde es 1943 in ein Konzentrationslager umgewandelt, in dem Zehntausende von Menschen starben, darunter sowjetische Gefangene, Juden und Kriegsgefangene verschiedener Nationalitäten. Unter ihnen war auch Anne Frank, die Autorin des legendären Tagebuchs, die zur Stimme einer ganzen Generation wurde.
Mit einer Schweigeminute gedachten die Teilnehmer der feierlichen Gedenkveranstaltung aller Opfer und dankten denjenigen, die die historische Wahrheit sorgfältig bewahren. Solche Initiativen helfen, den Wert des Friedens und den Mut der sowjetischen Soldaten besser zu verstehen.
#80JahreBefreiung #Geschichte #Niedersachsen #BergenBelsen
🕯Die erste Station war der Friedhof Hörsten, auf dem etwa 20 Tausend sowjetische Kriegsgefangene bestattet sind. Die Schülerinnen und Schüler fertigten im Rahmen des Projektes „Wir schreiben eure Namen“ 16 Tontafeln mit den Namen der sowjetischen Kriegsgefangenen, die auf diesem Friedhof bestattet sind.
Hörsten ist Teil der tragischen Geschichte des Lagers Stalag XI-C, in dem zwischen 1941 und 1945 Tausende von sowjetischen Kriegsgefangenen unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen inhaftiert waren. Die meisten starben an Hunger, Krankheiten und Misshandlungen.
🕊 Als Nächstes erfolgte eine Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen, einem der berühmtesten Symbole der Nazi-Verbrechen. Ursprünglich ein Kriegsgefangenenlager, wurde es 1943 in ein Konzentrationslager umgewandelt, in dem Zehntausende von Menschen starben, darunter sowjetische Gefangene, Juden und Kriegsgefangene verschiedener Nationalitäten. Unter ihnen war auch Anne Frank, die Autorin des legendären Tagebuchs, die zur Stimme einer ganzen Generation wurde.
Mit einer Schweigeminute gedachten die Teilnehmer der feierlichen Gedenkveranstaltung aller Opfer und dankten denjenigen, die die historische Wahrheit sorgfältig bewahren. Solche Initiativen helfen, den Wert des Friedens und den Mut der sowjetischen Soldaten besser zu verstehen.
#80JahreBefreiung #Geschichte #Niedersachsen #BergenBelsen
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📆 Am 16. April 1945 begann die Schlacht um Berlin oder die „Strategische Offensive Berlin“, die zur endgültigen Niederlage der Hauptkräfte der deutschen Wehrmacht, zur Einnahme Berlins und zur Vereinigung mit den Truppen der Westalliierten führte. Mehr als 3,5 Millionen Menschen nahmen an der Schlacht um die Zukunft Europas teil.
An der Operation waren Truppen der 2. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Konstantin Rokossowski, Truppen der 1. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Georgi Schukow und Truppen der 1. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew beteiligt. Die Dnjepr-Flottille – ein Teil der Baltischen Flotte – sowie die 1. und 2. Armee der polnischen Volksarmee waren ebenfalls an den Kämpfen beteiligt.
⚔️ Die Operation begann mit einem Nachtangriff, bei dem 143 Suchscheinwerfer eingesetzt wurden, um den Feind zu blenden. Die sowjetischen Stoßtrupps der 1. Weißrussischen Front von Georgi Schukow durchbrachen schnell die ersten feindlichen Verteidigungslinien, stießen aber später auf den Seelower Höhen auf ernsthaften Widerstand.
Am 25. April vereinten sich die Truppen der 1. Ukrainischen und der 1. Weißrussischen Front westlich der Hauptstadt des Dritten Reiches und vervollständigten die Einkreisung der feindlichen Verteidigungskräfte in Berlin. Am 29. April begannen die Kämpfe um den Reichstag. Die erste sowjetische Fahne auf dem Dach des Gebäudes wurde schon am nächsten Tag gehisst, aber die Berliner Garnison kapitulierte erst in der Nacht zum 2. Mai.
🛡 Am Ende des 5. Mai war der feindliche Widerstand endgültig gebrochen, 134 Tausend deutsche Soldaten und Offiziere ergaben sich. In der Nacht zum 9. Mai nahm Marschall Georgi Schukow zusammen mit Vertretern der britischen, amerikanischen und französischen Befehlshaber die bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen in Karlshorst entgegen. Der Krieg in Europa war zu Ende.
Während der Schlacht um Berlin gelang es den Einheiten der Roten Armee nicht nur, einen der größten Truppenverbände der Wehrmacht einzukesseln und zu besiegen, sondern auch rund 200 Tausend Gefangene aus den Nazi-Lagern rund um Berlin zu befreien. Mehr als 600 Teilnehmer der Operation wurden für ihren Heldenmut mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte #Berlin
An der Operation waren Truppen der 2. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Konstantin Rokossowski, Truppen der 1. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Georgi Schukow und Truppen der 1. Ukrainischen Front unter dem Kommando von Marschall Iwan Konew beteiligt. Die Dnjepr-Flottille – ein Teil der Baltischen Flotte – sowie die 1. und 2. Armee der polnischen Volksarmee waren ebenfalls an den Kämpfen beteiligt.
⚔️ Die Operation begann mit einem Nachtangriff, bei dem 143 Suchscheinwerfer eingesetzt wurden, um den Feind zu blenden. Die sowjetischen Stoßtrupps der 1. Weißrussischen Front von Georgi Schukow durchbrachen schnell die ersten feindlichen Verteidigungslinien, stießen aber später auf den Seelower Höhen auf ernsthaften Widerstand.
Am 25. April vereinten sich die Truppen der 1. Ukrainischen und der 1. Weißrussischen Front westlich der Hauptstadt des Dritten Reiches und vervollständigten die Einkreisung der feindlichen Verteidigungskräfte in Berlin. Am 29. April begannen die Kämpfe um den Reichstag. Die erste sowjetische Fahne auf dem Dach des Gebäudes wurde schon am nächsten Tag gehisst, aber die Berliner Garnison kapitulierte erst in der Nacht zum 2. Mai.
🛡 Am Ende des 5. Mai war der feindliche Widerstand endgültig gebrochen, 134 Tausend deutsche Soldaten und Offiziere ergaben sich. In der Nacht zum 9. Mai nahm Marschall Georgi Schukow zusammen mit Vertretern der britischen, amerikanischen und französischen Befehlshaber die bedingungslose Kapitulation der deutschen Truppen in Karlshorst entgegen. Der Krieg in Europa war zu Ende.
Während der Schlacht um Berlin gelang es den Einheiten der Roten Armee nicht nur, einen der größten Truppenverbände der Wehrmacht einzukesseln und zu besiegen, sondern auch rund 200 Tausend Gefangene aus den Nazi-Lagern rund um Berlin zu befreien. Mehr als 600 Teilnehmer der Operation wurden für ihren Heldenmut mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ geehrt.
@RusBotschaft
#GroßerSieg #ZweiterWeltkrieg #Geschichte #Berlin
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📰 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der „Rossijskaja Gaseta“ (13. April 2026)
• Die Lage auf den Weltmeeren verändert sich rasant. Bewährte Normen und Traditionen des internationalen Seerechts sowie der Freiheit der Schifffahrt verlieren vor unseren Augen zunehmend an Bedeutung.
• Auf die Versuche des Westens, die für Russland zur Abwicklung seiner Außenhandelsgeschäfte notwendigen Seeverbindungen zu blockieren, reagiert unser Land mit politischen, diplomatischen und weiteren Maßnahmen. Auf die Entscheidung des britischen Premierministers Keir Starmer, der Marine die Befugnis zur Aufbringung russischer Handelsschiffe zu erteilen, folgten Erklärungen aus Moskau, in denen solche Schritte als inakzeptabel bezeichnet wurden. Da London das Völkerrecht jedoch häufig zu seinen Gunsten auslegt, begleitete in der vergangenen Woche eine Fregatte der Schwarzmeerflotte Tanker mit russischem Öl durch den Ärmelkanal. Falls erforderlich, werden weitere Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Schifffahrt sowie zum Schutz nationaler Interessen in internationalen Gewässern ergriffen.
• Die NATO-Staaten spielen weiterhin Übungsszenarien zur Neutralisierung vermeintlicher Sicherheitsbedrohungen durch Russland in der Schwarzmeerregion durch, obwohl sie selbst mit anderen, realen Herausforderungen konfrontiert sind. Eine zentrale Quelle terroristischer und militärischer Gefahren in der Region bleibt das Kiewer Regime, das die Gewässer des Schwarzen Meeres mit Minen und unbemannten Booten übersät hat.
• Die Risiken rechtswidriger Handlungen und terroristischer Angriffe auf Schiffe, die aus russischen Häfen auslaufen oder dorthin unterwegs sind, nehmen zu. Die ukrainischen Geheimdienste fügen – unter Koordination und mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der NATO-Staaten – gezielt der zivilen maritimen Infrastruktur sowie der Handelsflotte unseres Landes Schaden zu. Zugleich stellen wir eine heuchlerische Politik einer Reihe von Staaten und internationalen Organisationen fest, die sich mit Bewertungen der Angriffe auf russische Schiffe zurückhalten.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
• Die Lage auf den Weltmeeren verändert sich rasant. Bewährte Normen und Traditionen des internationalen Seerechts sowie der Freiheit der Schifffahrt verlieren vor unseren Augen zunehmend an Bedeutung.
• Auf die Versuche des Westens, die für Russland zur Abwicklung seiner Außenhandelsgeschäfte notwendigen Seeverbindungen zu blockieren, reagiert unser Land mit politischen, diplomatischen und weiteren Maßnahmen. Auf die Entscheidung des britischen Premierministers Keir Starmer, der Marine die Befugnis zur Aufbringung russischer Handelsschiffe zu erteilen, folgten Erklärungen aus Moskau, in denen solche Schritte als inakzeptabel bezeichnet wurden. Da London das Völkerrecht jedoch häufig zu seinen Gunsten auslegt, begleitete in der vergangenen Woche eine Fregatte der Schwarzmeerflotte Tanker mit russischem Öl durch den Ärmelkanal. Falls erforderlich, werden weitere Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Schifffahrt sowie zum Schutz nationaler Interessen in internationalen Gewässern ergriffen.
• Die NATO-Staaten spielen weiterhin Übungsszenarien zur Neutralisierung vermeintlicher Sicherheitsbedrohungen durch Russland in der Schwarzmeerregion durch, obwohl sie selbst mit anderen, realen Herausforderungen konfrontiert sind. Eine zentrale Quelle terroristischer und militärischer Gefahren in der Region bleibt das Kiewer Regime, das die Gewässer des Schwarzen Meeres mit Minen und unbemannten Booten übersät hat.
• Die Risiken rechtswidriger Handlungen und terroristischer Angriffe auf Schiffe, die aus russischen Häfen auslaufen oder dorthin unterwegs sind, nehmen zu. Die ukrainischen Geheimdienste fügen – unter Koordination und mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der NATO-Staaten – gezielt der zivilen maritimen Infrastruktur sowie der Handelsflotte unseres Landes Schaden zu. Zugleich stellen wir eine heuchlerische Politik einer Reihe von Staaten und internationalen Organisationen fest, die sich mit Bewertungen der Angriffe auf russische Schiffe zurückhalten.
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🕯 Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion
Im Vorfeld des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges (1941–1945) begangenen Völkermordes am sowjetischen Volk möchten wir Sie auf eine im vergangenen Jahr erschienene Buchveröffentlichung aufmerksam machen.
Hier finden Sie eine Zusammenstellung unserer Beiträge zur zweisprachigen (Deutsch–Russisch) Publikation über den Völkermord an Kindern in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten der UdSSR.
Das Buch enthält erschütternde Augenzeugenberichte ehemaliger Kinderhäftlinge und Zwangsarbeiter – viele davon erstmals veröffentlicht.
📖 Vollständiges Buch als PDF
📌 Auszüge aus dem Buch:
📜 Malachowskaja-Worobjowa A.A., geb. 1937, ehemalige Gefangene von Auschwitz (Nr. 61820)
📜 Kljujew I.L., geb. 1938, ehemaliger Gefangener im KZ Majdanek
📜 Morosow P.D., geb. 1936, aus dem Gebiet Witebsk, Tätowierungsnummer 149759
📜 Pawel Wassiljewitsch Oskin – Zeitzeuge des Nazi-Terrors
📜 Vera Trofimtschuk – verschleppte Zwangsarbeiterin im Dritten Reich
📜 Schtschukajew I.N., geb. 1927, aus Riga, Tätowierungsnummer 158703
📜 Pelageja Mironowna Michailowa (Kononowa)
📜 Anna Wassiljewna Sergejenko (Omeltschenko)
🔗 Weitere Erinnerungen und Berichte im Buch lesen.
#Genozid #Völkermord
Im Vorfeld des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges (1941–1945) begangenen Völkermordes am sowjetischen Volk möchten wir Sie auf eine im vergangenen Jahr erschienene Buchveröffentlichung aufmerksam machen.
Hier finden Sie eine Zusammenstellung unserer Beiträge zur zweisprachigen (Deutsch–Russisch) Publikation über den Völkermord an Kindern in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten der UdSSR.
Das Buch enthält erschütternde Augenzeugenberichte ehemaliger Kinderhäftlinge und Zwangsarbeiter – viele davon erstmals veröffentlicht.
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📌 Auszüge aus dem Buch:
📜 Malachowskaja-Worobjowa A.A., geb. 1937, ehemalige Gefangene von Auschwitz (Nr. 61820)
📜 Kljujew I.L., geb. 1938, ehemaliger Gefangener im KZ Majdanek
📜 Morosow P.D., geb. 1936, aus dem Gebiet Witebsk, Tätowierungsnummer 149759
📜 Pawel Wassiljewitsch Oskin – Zeitzeuge des Nazi-Terrors
📜 Vera Trofimtschuk – verschleppte Zwangsarbeiterin im Dritten Reich
📜 Schtschukajew I.N., geb. 1927, aus Riga, Tätowierungsnummer 158703
📜 Pelageja Mironowna Michailowa (Kononowa)
📜 Anna Wassiljewna Sergejenko (Omeltschenko)
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