Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
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Официальный канал Посольства России в Германии | Der offizielle Kanal der Russischen Botschaft in Deutschland
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🌸 Kirschblüte im ältesten botanischen Garten Russlands, dem Apothekergarten bei der Fakultät für Biologie der Staatlichen Universität Moskau.

📸 Ишевских Ирина / Telegram-Kanal Красивые места Москвы и Подмосковья
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📍Erklärung des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (15. April 2026)

▪️ Nach vorliegenden Informationen wurde am 26. März 2026 von der Führung mehrerer europäischer Staaten vor dem Hintergrund steigender Verluste und eines sich verschärfenden Mangels an Personal bei den ukrainischen Streitkräften die Entscheidung getroffen, die Produktion und Lieferung von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) an die Ukraine für Angriffe auf das Staatsgebiet Russlands auszuweiten.

▪️ Eine erhebliche Steigerung der Produktion von UAV für das Kiewer Regime ist durch eine Ausweitung der Finanzierung von auf dem Gebiet europäischer Staaten ansässigen „ukrainischen“ Betriebe sowie „Gemeinschaftsunternehmen" vorgesehen, die Angriffs­drohnen und deren Komponenten herstellen.

▪️ Wir bewerten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer deutlichen Eskalation der militärisch-politischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führt und diese Staaten schrittweise in ein strategisches Hinterland der Ukraine verwandelt.

▪️ Die Umsetzung der von Vertretern des Kiewer Regimes angekündigten Szenarien terroristischer Angriffe gegen Russland unter Einsatz angeblich „ukrainischer“, tatsächlich jedoch in Europa produzierter Drohnen führt zu unvorhersehbaren Konsequenzen.

▪️ Anstatt die Sicherheit der europäischen Staaten zu stärken, ziehen die Handlungen der europäischen Führung diese Länder immer schneller in einen Krieg mit Russland hinein.

@RusBotschaft

#Verteidigungsministerium #Russland
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🇷🇺 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew:

🗣 Wir haben in Deutschland viele echte Freunde – Menschen, die sich an die positiven Seiten unserer gemeinsamen Geschichte erinnern und gute Beziehungen zu unserem Land und zur Sowjetunion schätzen.

Es sind diejenigen, die bereit sind, die Normalisierung der deutsch-russischen Beziehungen voranzutreiben und unsere Besorgnisse sowie Sicherheitsinteressen zu verstehen.

Das wissen wir sehr zu schätzen.

@Rusbotschaft

#Russland #Deutschland
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.

Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden:

🌍 Politik:

Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der „Rossijskaja Gaseta“ (13. April 2026)

Auszüge aus dem Interview des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow für die Internationale Nachrichtenagentur Rossija Segodnja (14. April 2026)

Artikel des Vorsitzenden des Obersten Gerichts der Russischen Föderation Igor Krasnow „Rechtliche Gravitation“

Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden

🕯Gedenktag

Am 11. April begehen wir den Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager

Völkermord an Kindern in den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten der Sowjetunion

Am 16. April 2026 fand auf den sowjetischen Gedenkstätten auf den Seelower Höhen eine Blumen- und Kranzniederlegung statt

Am 12. April 2026 gedachten Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald

Am 15. April 2026 besuchten Mitarbeiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit die Gedenkstätten für die Opfer des Zweiten Weltkriegs in Niedersachsen

📆 Kalenderblatt der Geschichte:

Am 16. April 1945 begann die Schlacht um Berlin

📄 Neues aus der Botschaft

Am 14. April 2026 besuchte der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des 200. Jahrestages der Gründung der russischen Kolonie das Dorf Alexandrowka in Potsdam

Gedenkveranstaltungen anlässlich des 75. Jahrestages der Massenflugkatastrophe, die sich am 14. April 1951 auf dem Staatsgebiet der ehemaligen DDR ereignete

🖼 Kultur:

Am 15. April 2026 jährt sich der Geburtstag des Begründers des Akmeismus, russischen Dichters des Silbernen Zeitalters, Übersetzers und Kunstkritikers Nikolai Gumiljow zum 140. Mal

🔜 Vortrag des der Kulturwissenschaftlers Dr. Andrej Tchernodarov im Russischen Haus

Region Stawropol

@RusBotschaft

#Russland #Politik #Forschung #Kultur #Reisen
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🕯 Im Vorfeld des Gedenktages für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk laden wir Sie ein, sich mit der Ausstellung „Kernpunkte des Gedenkens“ vertraut zu machen.

• Die im Rahmen der Ausstellung versammelten Materialien zeigen anschaulich, dass Nazi-Deutschlands Krieg gegen die Sowjetunion den Charakter eines Völkermords hatte. Dessen Ziele waren in den strategischen Planungsdokumenten der Nazis festgelegt. Denen nach sollten Deutsche im besetzten Polen und in den besetzten westlichen Teilen der Sowjetunion angesiedelt werden. Die an natürlichen Ressourcen und fruchtbaren Böden reichen Gebiete sollten als Rohrstoffbasis für Nazi-Deutschland ausgenutzt werden. Die Nazis machten kein Hehl daraus, dass sie die einheimische Bevölkerung zu vernichten beabsichtigten.

• Zum Andenken an alle Opfer dieses Vernichtungskriegs wurde in Russland der Gedenktag am 19. April ins Leben gerufen. Das entsprechende föderale Gesetzt trat am 1. Januar 2026 in Kraft.

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#Völkermord #Genozid
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🌸 Auf dem Gelände der orthodoxen Kirche des heiligen Blasius im Gagarinski-Gasse in Moskau blüht eine Sakura

Wie man in der Kirche selbst berichtet, stammt der Setzling dieses Baumes aus Japan und wurde etwa im Jahr 2000 auf dem Kirchengelände gepflanzt.

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📷 Quelle

#Moskau
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🕯 Heute, am 19. April, wird erstmals der Gedenktag für die Opfer des von den Nationalsozialisten und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 verübten Völkermordes am sowjetischen Volk begangen.

Dieser Gedenktag wurde durch ein föderales Gesetz festgelegt, das am 1. Januar 2026 in Kraft trat.

Einerseits war dieser Schritt notwendig, um die geistige Verbindung zwischen den Generationen zu bewahren und moralische Orientierungspunkte zu stärken. Verschiedenen Angaben zufolge fielen bis zu 18 Millionen unschuldige sowjetische Bürger den Gräueltaten der Nationalsozialisten in den besetzten Gebieten zum Opfer.

Für uns ist ihr Andenken heilig.

Andererseits waren Gegenmaßnahmen gegen die gezielten Versuche des „kollektiven Westens“ überfällig, die Erinnerung an die schicksalhaften Ereignisse der Vergangenheit zu zerstören und zu verfälschen, da diese eine direkte Bedrohung für die Sicherheit des Staates darstellen.

Das Außenministerium Russlands arbeitet in Zusammenarbeit mit dem Ermittlungskomitee, anderen zuständigen Behörden sowie dem Nationalen Zentrum für historisches Gedächtnis beim Präsidenten der Russischen Föderation systematisch daran, die Einstufung der Verbrechen der faschistischen Besatzer als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion zu festigen.

📋 Gemäß der UN-Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes versteht man unter Völkermord Handlungen, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten. Dieser Begriff umfasst fünf Hauptkategorien von Handlungen:

• die Tötung von Mitgliedern einer solchen Gruppe;

• das Zufügen schwerer körperlicher oder geistiger Schäden an Mitgliedern einer solchen Gruppe;

• die vorsätzliche Schaffung von Lebensbedingungen für eine Gruppe, die auf ihre vollständige oder teilweise physische Vernichtung abzielen;

• Maßnahmen, die darauf abzielen, die Fortpflanzung innerhalb einer solchen Gruppe zu verhindern;

• die gewaltsame Überführung von Kindern aus einer Gruppe in eine andere.

☝️ Gegenüber den Bewohnern der von den Nazis und ihren Kollaborateuren besetzten Gebiete der Sowjetunion wurden alle fünf offiziell klassifizierten Formen des Völkermords angewendet.

• Im Rahmen des Projekts „Ohne Verjährungsfrist“ wurden zur Bewahrung des Gedenkens an die Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk Dokumentations- und Multimedia-Materialien erstellt, die von zahlreichen Verbrechen der nationalsozialistischen Besatzer während der Okkupation unseres Landes und anderer Staaten berichten.

• „Routen der Erinnerung“ – Reiseführer und Audioguides zu Gedenkstätten in russischer, englischer und deutscher Sprache.

• „Bryansker Buchenwald“ – über das Konzentrationslager Dulag-142, in dem Zehntausende unserer Mitbürger von den Deutschen ermordet wurden.

• „Die ‚Unbeheimateten‘: Kinder unter der nationalsozialistischen Besatzung“ – die ganze Grausamkeit der Besatzung erlebten Kinder und Jugendliche am eigenen Leib; sie waren nicht nur Ziel der Vernichtungspolitik, sondern wurden auch zur Zwangsarbeit herangezogen.

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#Völkermord #Genozid
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▪️ Zahlen und Fakten über den Völkermord an dem sowjetischen Volk

Die Nazisten vernichteten planmäßig die gesamte Bevölkerung unseres Landes – unabhängig von ethnischer, rassischer oder religiöser Zugehörigkeit.
Den faschistischen Tätern und ihren Helfern fielen während des Großen Vaterländischen Krieges mehr als 27 Millionen sowjetische Bürger zum Opfer, darunter zahlreiche Zivilisten. Unter der Zivilbevölkerung unseres Landes wurden nach Schätzungen von Historikern etwa 13,7 Millionen Menschen Opfer der grausamen nationalsozialistischen Vernichtungspolitik.

• Mindestens 7,4 Millionen Menschen wurden vorsätzlich von den hitlerfaschistischen Henkern ermordet (erschossen, verbrannt oder lebendig begraben).

• Zwangsarbeit in Konzentrationslagern sowie unmenschliche Behandlung führten zum qualvollen Tod weiterer 2,2 Millionen Menschen. Mehr als 1 Million Kinder und Jugendliche wurden in Konzentrationslager gebracht.

• In den von den Feinden besetzten Gebieten starben vorzeitig über 4,1 Millionen Menschen infolge der allgemeinen Verschlechterung der Lebensbedingungen, von Krankheiten und Hunger.

• Mindestens 1 Million Menschen kamen während der Blockade von Leningrad ums Leben – eines der größten Kriegsverbrechen der Geschichte.

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#Völkermord #Genozid
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