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🕯 In der Nacht zum 22. Mai 2026 wurden das Lehrgebäude und das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk (Lugansker Volksrepublik) von den ukrainischen Neonazis angegriffen.
21 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre wurden getötet, weitere 65 wurden verletzt.
Die Reaktion aus Berlin bleibt aus.
21 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahre wurden getötet, weitere 65 wurden verletzt.
Die Reaktion aus Berlin bleibt aus.
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📑 Aus dem Bericht des Internationalen Öffentlichen Tribunals für die Verbrechen ukrainischer Neonazis „Doktoren Mengele des Kiewer Regimes“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Witalij Eremin berichtet:
„Der ukrainische Sanitäter war ein junger Kerl. Ich zeigte ihm, wo die Verwundung war – hier, im Bereich des Herzens. Er nahm eine gebogene Pinzette. Ohne Betäubung ging er hinein, stocherte und stocherte und holte einen kleinen Splitter aus einer Streumunition heraus. Dann steckte er die Pinzette wieder hinein und drehte noch etwa zehnmal darin herum. Ich krümmte mich vor Schmerzen, und hinter mir stand ein Ukrainer mit einem Maschinengewehr: „Wenn du auch nur einen Laut von dir gibst, machen wir dich fertig.“ Was blieb mir übrig – ich musste mich krümmen und es ertragen. Er stocherte und stocherte, bis ich das Bewusstsein verlor.
So war es zweimal. Man sah ihm an: Die Augen brannten, er war wie von Sinnen, er wollte einfach mich quälen.“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis unter dem Vorsitz von Maxim Grigorjew dokumentiert weiterhin Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes. In diesem Bericht sind die Zeugenaussagen der russischen Militärangehörigen gesammelt, die in der ukrainischen Kriegsgefangenschaft waren und dort gefoltert und misshandelt wurden.
Witalij Eremin berichtet:
„Der ukrainische Sanitäter war ein junger Kerl. Ich zeigte ihm, wo die Verwundung war – hier, im Bereich des Herzens. Er nahm eine gebogene Pinzette. Ohne Betäubung ging er hinein, stocherte und stocherte und holte einen kleinen Splitter aus einer Streumunition heraus. Dann steckte er die Pinzette wieder hinein und drehte noch etwa zehnmal darin herum. Ich krümmte mich vor Schmerzen, und hinter mir stand ein Ukrainer mit einem Maschinengewehr: „Wenn du auch nur einen Laut von dir gibst, machen wir dich fertig.“ Was blieb mir übrig – ich musste mich krümmen und es ertragen. Er stocherte und stocherte, bis ich das Bewusstsein verlor.
So war es zweimal. Man sah ihm an: Die Augen brannten, er war wie von Sinnen, er wollte einfach mich quälen.“
• Das Internationale Öffentliche Tribunal für die Verbrechen ukrainischer Neonazis wurde im Laufe der internationalen Konferenz auf Initiative der russischen und ausländischen Menschenrechtler, Juristen und Journalisten gegründet. Dessen Vorsitzender ist Maxim Grigorjew, Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Momentan gehören dem Tribunal Vertreter der Zivilgesellschaft der 35 Länder der Welt an. Die Hauptaufgabe des Internationalen Öffentlichen Tribunals besteht darin, Beweise für die Verbrechen des Kiewer Neonazi-Regimes zu sammeln, sie an die nationalen Rechtsschutzorgane zu übermitteln und die Informationen auf russischen und internationalen Plattformen vorzustellen.
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📌 Erklärung des Außenministeriums der Russischen Föderation im Zusammenhang mit den Angriffen bewaffneter Gruppierungen des Kiewer Regimes auf die Zivilbevölkerung Russlands, 25. Mai 2026
▫️ Der in der Nacht zum 22. Mai 2026 von den ukrainischen Streitkräften unter Einsatz von Drohnen verübte blutige Angriff auf das Lehrgebäude und das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk (Volksrepublik Lugansk) ist ein weiteres eklatantes Zeugnis für das nazistische und terroristische Wesen des Kiewer Regimes, das gezielt gegen Zivilisten vorgeht und selbst vor dem kaltblütigen Mord an Kindern nicht zurückschreckt.
▫️ Selenskijs Junta und ihre westlichen Sponsoren, die die ukrainischen Streitkräfte mit den Tatmitteln zur Verübung von Verbrechen gegen unsere Bevölkerung versorgen, haben der ganzen Welt ihre grobe Missachtung der Normen des humanitären Völkerrechts offenbart. Ihre Handlungen stellen einen direkten Verstoß gegen die Genfer Konventionen von 1949 und deren Zusatzprotokolle, welche den Schutz der Zivilbevölkerung während bewaffneter Konflikte regeln, gegen die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 sowie gegen eine Reihe weiterer bedeutender internationaler Rechtsakte dar.
▫️ Damit ist das Maß voll. Unter den gegebenen Umständen beginnen die Streitkräfte der Russischen Föderation mit der planmäßigen Durchführung systematischer Schläge gegen Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie in Kiew, einschließlich konkreter Einrichtungen zur Entwicklung, Produktion, Programmierung und Einsatzvorbereitung unbemannter Luftfahrzeuge, die vom Kiewer Regime unter Mitwirkung von NATO-Spezialisten eingesetzt werden. Diese sind für die Lieferung von Komponenten, die Bereitstellung von Aufklärungsdaten sowie für die Zielzuweisung verantwortlich. Angriffe werden ebenfalls gegen Entscheidungszentren und Gefechtsstände geführt werden.
▫️ Da die genannten Objekte über ganz Kiew verteilt sind, weisen wir ausländische Staatsbürger, darunter auch das Personal diplomatischer Missionen und Vertretungen internationaler Organisationen, auf die Notwendigkeit hin, Kiew schnellstmöglich zu verlassen. Die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt werden aufgefordert, sich militärischen und administrativen Infrastrukturobjekten des Regimes von Wladimir Selenskij nicht zu nähern.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine
▫️ Der in der Nacht zum 22. Mai 2026 von den ukrainischen Streitkräften unter Einsatz von Drohnen verübte blutige Angriff auf das Lehrgebäude und das Wohnheim der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk (Volksrepublik Lugansk) ist ein weiteres eklatantes Zeugnis für das nazistische und terroristische Wesen des Kiewer Regimes, das gezielt gegen Zivilisten vorgeht und selbst vor dem kaltblütigen Mord an Kindern nicht zurückschreckt.
▫️ Selenskijs Junta und ihre westlichen Sponsoren, die die ukrainischen Streitkräfte mit den Tatmitteln zur Verübung von Verbrechen gegen unsere Bevölkerung versorgen, haben der ganzen Welt ihre grobe Missachtung der Normen des humanitären Völkerrechts offenbart. Ihre Handlungen stellen einen direkten Verstoß gegen die Genfer Konventionen von 1949 und deren Zusatzprotokolle, welche den Schutz der Zivilbevölkerung während bewaffneter Konflikte regeln, gegen die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 sowie gegen eine Reihe weiterer bedeutender internationaler Rechtsakte dar.
▫️ Damit ist das Maß voll. Unter den gegebenen Umständen beginnen die Streitkräfte der Russischen Föderation mit der planmäßigen Durchführung systematischer Schläge gegen Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie in Kiew, einschließlich konkreter Einrichtungen zur Entwicklung, Produktion, Programmierung und Einsatzvorbereitung unbemannter Luftfahrzeuge, die vom Kiewer Regime unter Mitwirkung von NATO-Spezialisten eingesetzt werden. Diese sind für die Lieferung von Komponenten, die Bereitstellung von Aufklärungsdaten sowie für die Zielzuweisung verantwortlich. Angriffe werden ebenfalls gegen Entscheidungszentren und Gefechtsstände geführt werden.
▫️ Da die genannten Objekte über ganz Kiew verteilt sind, weisen wir ausländische Staatsbürger, darunter auch das Personal diplomatischer Missionen und Vertretungen internationaler Organisationen, auf die Notwendigkeit hin, Kiew schnellstmöglich zu verlassen. Die Einwohner der ukrainischen Hauptstadt werden aufgefordert, sich militärischen und administrativen Infrastrukturobjekten des Regimes von Wladimir Selenskij nicht zu nähern.
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#Russland #Ukraine
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FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 18. bis 24. Mai 2026
▪️ 18. Mai. Drohnenangriff auf einen Linienbus der Route „Lissitschansk–Sewerodonezk“ in der LVR. Eine 17-jährige Jugendliche kam ums Leben, zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 20. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug, das Brot an Einwohner des Dorfes Sofijewka in der Region Cherson auslieferte. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer verletzt.
▪️ 22. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Kasinka, Region Belgorod.
▪️ 22. Mai. Angriff einer ukrainischen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Radensk, Region Cherson. Zwei ältere Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 22. Mai. Massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk, Volksrepublik Lugansk. 21 Studenten kamen ums Leben, weitere 44 wurden unterschiedlich schwer verletzt.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 23. Mai. Raketenangriff auf die Siedlung Borissowka in der Region Belgorod. Fünf Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 24. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in Graiworon, Region Belgorod.
▪️ 24. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein Gewerbeobjekt in Graiworon, Region Belgorod.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
▪️ 18. Mai. Drohnenangriff auf einen Linienbus der Route „Lissitschansk–Sewerodonezk“ in der LVR. Eine 17-jährige Jugendliche kam ums Leben, zwei Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 20. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug, das Brot an Einwohner des Dorfes Sofijewka in der Region Cherson auslieferte. Ein Zivilist wurde getötet, ein weiterer verletzt.
▪️ 22. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Kasinka, Region Belgorod.
▪️ 22. Mai. Angriff einer ukrainischen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Kachowka, Region Cherson.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Radensk, Region Cherson. Zwei ältere Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 22. Mai. Massiver Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim und ein Lehrgebäude der Pädagogischen Hochschule in Starobelsk, Volksrepublik Lugansk. 21 Studenten kamen ums Leben, weitere 44 wurden unterschiedlich schwer verletzt.
▪️ 22. Mai. Drohnenangriff auf ein Gewerbeobjekt in Schebekino, Region Belgorod.
▪️ 23. Mai. Raketenangriff auf die Siedlung Borissowka in der Region Belgorod. Fünf Zivilisten wurden verletzt.
▪️ 24. Mai. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in Graiworon, Region Belgorod.
▪️ 24. Mai. Angriff einer FPV-Drohne auf ein Gewerbeobjekt in Graiworon, Region Belgorod.
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🎙 Stellungnahme der Menschenrechtsbeauftragten der Russischen Föderation Jana Lantratowa am Ort der Tragödie in Starobelsk
💬 Am 22. Mai 2026 ereignete sich in Starobelsk eine schreckliche Tragödie. In der Nacht, als die Kinder schliefen, wurden drei Raketenwellen von 16 Drohnen im Abstand von 10 bis 15 Minuten auf das Gebäude der Fachschule abgefeuert. Sie warteten darauf, dass die Kinder hinauslaufen würden. Als Rettungskräfte und Eltern eintrafen, feuerten sie weiter, um die Rettungsarbeiten zu behindern.
💬 21 Kinder sind ums Leben gekommen. Eine große Anzahl von Kindern wurde verletzt.
💬 Wir sehen Heuchelei und Lügen. Es hieß, hier gäbe es militärische Einrichtungen. Wo sind diese militärischen Einrichtungen? Zeigen Sie sie uns. Hier gab es nie militärische Einrichtungen. Hier gibt es nur Kindersachen. Hier gibt es keine Sachen von Soldaten. Das ist eine Fachschule, eine Schule, in der Kinder gelernt haben. Diese Kinder wollten Lehrer werden. Sie wollten eine Zukunft haben, sie waren sehr kreativ. Aber jetzt sind ihre Leben vorzeitig beendet.
💬 Die Konfrontation dauert an. Seit Beginn der Aggression Kiews gegen die Zivilbevölkerung im Jahr 2014 sind mehr als 12.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40.000 Menschen wurden verletzt.
💬 Aus Sicht des humanitären Völkerrechts handelt es sich hierbei um ein Kriegsverbrechen. Ich habe Schreiben an den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte sowie an den Menschenrechtsrat gerichtet. Und ich hoffe auf eine objektive Bewertung der Geschehnisse durch die internationale Gemeinschaft.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Starobelsk
📸 Евгений Мартынов/ Александр Река/ ТАСС
💬 Am 22. Mai 2026 ereignete sich in Starobelsk eine schreckliche Tragödie. In der Nacht, als die Kinder schliefen, wurden drei Raketenwellen von 16 Drohnen im Abstand von 10 bis 15 Minuten auf das Gebäude der Fachschule abgefeuert. Sie warteten darauf, dass die Kinder hinauslaufen würden. Als Rettungskräfte und Eltern eintrafen, feuerten sie weiter, um die Rettungsarbeiten zu behindern.
💬 21 Kinder sind ums Leben gekommen. Eine große Anzahl von Kindern wurde verletzt.
💬 Wir sehen Heuchelei und Lügen. Es hieß, hier gäbe es militärische Einrichtungen. Wo sind diese militärischen Einrichtungen? Zeigen Sie sie uns. Hier gab es nie militärische Einrichtungen. Hier gibt es nur Kindersachen. Hier gibt es keine Sachen von Soldaten. Das ist eine Fachschule, eine Schule, in der Kinder gelernt haben. Diese Kinder wollten Lehrer werden. Sie wollten eine Zukunft haben, sie waren sehr kreativ. Aber jetzt sind ihre Leben vorzeitig beendet.
💬 Die Konfrontation dauert an. Seit Beginn der Aggression Kiews gegen die Zivilbevölkerung im Jahr 2014 sind mehr als 12.000 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40.000 Menschen wurden verletzt.
💬 Aus Sicht des humanitären Völkerrechts handelt es sich hierbei um ein Kriegsverbrechen. Ich habe Schreiben an den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte sowie an den Menschenrechtsrat gerichtet. Und ich hoffe auf eine objektive Bewertung der Geschehnisse durch die internationale Gemeinschaft.
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#Starobelsk
📸 Евгений Мартынов/ Александр Река/ ТАСС
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🎙 #Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa
💬 Am 11. Mai 2026 besuchte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius unangekündigt die Ukraine. In der frontnahen Stadt Saporoschschje erklärte er unter anderem: „Das deutsche Volk ist in Fragen von Krieg und Armee umsichtig – angesichts unserer Geschichte darf man das nicht vergessen. Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für die heute lebenden Menschen und für kommende Generationen, wenn es um Sicherheit und Bedrohungen vonseiten Russlands geht. Deshalb muss man offen sprechen, klar erklären, was geschieht, ohne zu übertreiben oder Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Man muss lediglich deutlich machen, dass eine Bedrohung existiert. Einer solchen Bedrohung waren wir seit mindestens 25 bis 30 Jahren nicht mehr ausgesetzt, jetzt ist sie zurückgekehrt. Das müssen wir anerkennen. Andernfalls werden wir nicht in der Lage sein, die Herausforderung anzunehmen und unsere Mission zu erfüllen.“
💬 Die deutsche Regierung erklärt, sie erinnere sich an die Geschichte. Wirklich? Dann prüfen wir das:
– Erinnert man sich in Deutschland an die 27 Millionen sowjetischen Bürger, die von den Deutschen vernichtet wurden und mehr als die Hälfte von denen Zivilisten waren?
– Erinnert man sich an die Blockade von Leningrad?
– Erinnert man sich an die Pläne zur Vernichtung der slawischen Bevölkerung?
💬 Warum erkennt Deutschland den Völkermord am sowjetischen Volk dann nicht an und behandelt die Opfer des Nazismus unterschiedlich, indem Entschädigungszahlungen faktisch nur einer bestimmten nationalen Gruppe von Blockadeopfern gewährt werden?
💬 Obwohl Deutschland formal weiterhin die Schuld des Dritten Reiches am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs anerkennt (was im Urteil des Nürnberger Tribunals festgehalten ist), verfolgt die Bundesrepublik in der Praxis eine Geschichtspolitik, die die Sowjetunion mit Hitlerdeutschland gleichsetzt. Warum? Weil man sich „an die Geschichte erinnert“? Nein – weil man sie umschreibt.
💬 Seit Jahren arbeitet Boris Pistorius konsequent daran, im deutschen öffentlichen Bewusstsein das Bild einer ewigen „Bedrohung aus Russland“ zu verankern. Unter anderem wird genau dafür die Geschichte umgeschrieben. Nach dieser Logik sollen die Deutschen die historische Schuld gegenüber unserem Land, die Nachkriegsversöhnung zwischen Russen und Deutschen sowie die Rolle der Sowjetunion bei der Wiederherstellung der deutschen Einheit und der Erlangung der vollen Souveränität Deutschlands vergessen. Der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland („Zwei-plus-Vier-Vertrag“) wurde vor 36 Jahren in Moskau unterzeichnet.
💬 Ich möchte daran erinnern: Als das Dritte Reich am 22. Juni 1941 den Krieg gegen die UdSSR begann, erklärte es ebenfalls, bereit zu sein, „die Herausforderung anzunehmen und seine Mission zu erfüllen“, und warf der Sowjetunion antideutsche Untergrundtätigkeit, Terrorakte, Sabotage, Spionage und die Vorbereitung einer Aggression vor. Berlin ist rhetorisch um 85 Jahre zurückgekehrt. Noch ist es nicht zu spät, damit aufzuhören.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland
💬 Am 11. Mai 2026 besuchte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius unangekündigt die Ukraine. In der frontnahen Stadt Saporoschschje erklärte er unter anderem: „Das deutsche Volk ist in Fragen von Krieg und Armee umsichtig – angesichts unserer Geschichte darf man das nicht vergessen. Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für die heute lebenden Menschen und für kommende Generationen, wenn es um Sicherheit und Bedrohungen vonseiten Russlands geht. Deshalb muss man offen sprechen, klar erklären, was geschieht, ohne zu übertreiben oder Ängste in der Bevölkerung zu schüren. Man muss lediglich deutlich machen, dass eine Bedrohung existiert. Einer solchen Bedrohung waren wir seit mindestens 25 bis 30 Jahren nicht mehr ausgesetzt, jetzt ist sie zurückgekehrt. Das müssen wir anerkennen. Andernfalls werden wir nicht in der Lage sein, die Herausforderung anzunehmen und unsere Mission zu erfüllen.“
💬 Die deutsche Regierung erklärt, sie erinnere sich an die Geschichte. Wirklich? Dann prüfen wir das:
– Erinnert man sich in Deutschland an die 27 Millionen sowjetischen Bürger, die von den Deutschen vernichtet wurden und mehr als die Hälfte von denen Zivilisten waren?
– Erinnert man sich an die Blockade von Leningrad?
– Erinnert man sich an die Pläne zur Vernichtung der slawischen Bevölkerung?
💬 Warum erkennt Deutschland den Völkermord am sowjetischen Volk dann nicht an und behandelt die Opfer des Nazismus unterschiedlich, indem Entschädigungszahlungen faktisch nur einer bestimmten nationalen Gruppe von Blockadeopfern gewährt werden?
💬 Obwohl Deutschland formal weiterhin die Schuld des Dritten Reiches am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs anerkennt (was im Urteil des Nürnberger Tribunals festgehalten ist), verfolgt die Bundesrepublik in der Praxis eine Geschichtspolitik, die die Sowjetunion mit Hitlerdeutschland gleichsetzt. Warum? Weil man sich „an die Geschichte erinnert“? Nein – weil man sie umschreibt.
💬 Seit Jahren arbeitet Boris Pistorius konsequent daran, im deutschen öffentlichen Bewusstsein das Bild einer ewigen „Bedrohung aus Russland“ zu verankern. Unter anderem wird genau dafür die Geschichte umgeschrieben. Nach dieser Logik sollen die Deutschen die historische Schuld gegenüber unserem Land, die Nachkriegsversöhnung zwischen Russen und Deutschen sowie die Rolle der Sowjetunion bei der Wiederherstellung der deutschen Einheit und der Erlangung der vollen Souveränität Deutschlands vergessen. Der Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland („Zwei-plus-Vier-Vertrag“) wurde vor 36 Jahren in Moskau unterzeichnet.
💬 Ich möchte daran erinnern: Als das Dritte Reich am 22. Juni 1941 den Krieg gegen die UdSSR begann, erklärte es ebenfalls, bereit zu sein, „die Herausforderung anzunehmen und seine Mission zu erfüllen“, und warf der Sowjetunion antideutsche Untergrundtätigkeit, Terrorakte, Sabotage, Spionage und die Vorbereitung einer Aggression vor. Berlin ist rhetorisch um 85 Jahre zurückgekehrt. Noch ist es nicht zu spät, damit aufzuhören.
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#Russland #Deutschland
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🎙 Auszüge aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Sergej Rjabkow mit der Nachrichtenagentur TASS (20. Mai 2026)
💬 Derzeit fehlen grundsätzlich die Voraussetzungen für die Aufnahme eines sachlichen, gleichberechtigten und auf ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis ausgerichteten strategischen Dialogs, der auch die Frage der Rüstungskontrolle umfassen könnte. Dafür fehlt es schlichtweg an einer angemessenen politischen und militärpolitischen Grundlage, deren Schaffung ohne die Bereitschaft unserer westlichen Partner, die grundlegenden Interessen Russlands ernsthaft zu berücksichtigen und die prinzipiellen Widersprüche im Bereich der Sicherheit zuverlässig zu beseitigen, unmöglich ist.
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich im Rahmen einer hypothetischen multilateralen Diskussion über Beschränkungen der Nukleararsenale daran erinnern, dass Paris ebenso wie London einen Beitritt zu einer solchen Zusammenarbeit kategorisch ablehnt. Für Russland hingegen bleibt, unabhängig vom Format eines Dialogs zu diesem Thema, das gesamte Nuklearpotenzial der NATO-Staaten eine der Schlüsselfragen. Unter den gegenwärtigen Umständen ist es für uns unumgänglich, dies zu berücksichtigen.
💬 Ich muss auch daran erinnern, dass die Idee multilateraler Rüstungskontrollverhandlungen zwischen den Atommächten an dem beharrlichen Bestreben der USA scheitert, deren Aufnahme von der obligatorischen Teilnahme Chinas abhängig zu machen. Dabei wird die konsequente Haltung Pekings ignoriert, sich einer solchen Zusammenarbeit zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht anzuschließen.
💬 Die Hindernisse auf dem Weg zur Aufnahme eines Dialogs der Atommächte über Rüstungskontrolle und dessen Multilateralisierung, also der Umwandlung in ein multilaterales Format, sind also vielschichtig und, offen gesagt, schwer zu überwinden.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Rüstungskontrolle
💬 Derzeit fehlen grundsätzlich die Voraussetzungen für die Aufnahme eines sachlichen, gleichberechtigten und auf ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis ausgerichteten strategischen Dialogs, der auch die Frage der Rüstungskontrolle umfassen könnte. Dafür fehlt es schlichtweg an einer angemessenen politischen und militärpolitischen Grundlage, deren Schaffung ohne die Bereitschaft unserer westlichen Partner, die grundlegenden Interessen Russlands ernsthaft zu berücksichtigen und die prinzipiellen Widersprüche im Bereich der Sicherheit zuverlässig zu beseitigen, unmöglich ist.
💬 In diesem Zusammenhang möchte ich im Rahmen einer hypothetischen multilateralen Diskussion über Beschränkungen der Nukleararsenale daran erinnern, dass Paris ebenso wie London einen Beitritt zu einer solchen Zusammenarbeit kategorisch ablehnt. Für Russland hingegen bleibt, unabhängig vom Format eines Dialogs zu diesem Thema, das gesamte Nuklearpotenzial der NATO-Staaten eine der Schlüsselfragen. Unter den gegenwärtigen Umständen ist es für uns unumgänglich, dies zu berücksichtigen.
💬 Ich muss auch daran erinnern, dass die Idee multilateraler Rüstungskontrollverhandlungen zwischen den Atommächten an dem beharrlichen Bestreben der USA scheitert, deren Aufnahme von der obligatorischen Teilnahme Chinas abhängig zu machen. Dabei wird die konsequente Haltung Pekings ignoriert, sich einer solchen Zusammenarbeit zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht anzuschließen.
💬 Die Hindernisse auf dem Weg zur Aufnahme eines Dialogs der Atommächte über Rüstungskontrolle und dessen Multilateralisierung, also der Umwandlung in ein multilaterales Format, sind also vielschichtig und, offen gesagt, schwer zu überwinden.
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#Russland #Rüstungskontrolle
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🎙 Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei den internationalen Organisationen in Wien Michail Uljanow im Interview mit RIA Nowosti, 25. Mai 2026
💬 Wir sprechen gegenüber dem Generaldirektor der IAEA Rafael Grossi konsequent die Notwendigkeit an, die fortgesetzten Provokationen und Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje, dessen Infrastruktur sowie die Satellitenstadt Energodar, in der die Mitarbeiter des Kraftwerks und ihre Familien leben, präziser, schneller und eindeutiger öffentlich darzustellen.
💬 Seit Anfang Mai 2026 hat die Intensität der Angriffe in dieser Richtung deutlich zugenommen. Solche Attacken fanden nahezu täglich statt, insgesamt an 17 Tagen dieses Monats. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt, drei Menschen kamen ums Leben. Zahlreiche zivile, Verkehrs- und Energieinfrastrukturobjekte wurden beschädigt.
💬 Tatsächlich handelt es sich um regelrechten Terror, den die ukrainischen Streitkräfte entfesselt haben, um die Bewohner von Energodar und die Mitarbeiter des Kernkraftwerks einzuschüchtern. Die von Rafael Grossi regelmäßig erwähnten „sieben unverzichtbaren Säulen“ der nuklearen Sicherheit und Sicherung in bewaffneten Konflikten existieren für die Ukraine offenbar schlichtweg nicht.
💬 Es geschieht genau das, wovor wir lange gewarnt haben. Ohne jede Verurteilung oder auch nur den geringsten Ansatz von Kritik fühlt sich Kiew zu völliger Straflosigkeit ermutigt und begeht immer rücksichtslosere Verbrechen.
💬 Unter diesen Umständen werden wir selbstverständlich weiterhin darauf bestehen, dass die Führung der IAEA all dies öffentlich macht. Besonders wichtig ist dabei, dass das Sekretariat die für die Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschje und Energodar verantwortliche Seite klar benennt.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
#Russland #Ukraine #IAEA
💬 Wir sprechen gegenüber dem Generaldirektor der IAEA Rafael Grossi konsequent die Notwendigkeit an, die fortgesetzten Provokationen und Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf das Kernkraftwerk Saporoschje, dessen Infrastruktur sowie die Satellitenstadt Energodar, in der die Mitarbeiter des Kraftwerks und ihre Familien leben, präziser, schneller und eindeutiger öffentlich darzustellen.
💬 Seit Anfang Mai 2026 hat die Intensität der Angriffe in dieser Richtung deutlich zugenommen. Solche Attacken fanden nahezu täglich statt, insgesamt an 17 Tagen dieses Monats. Mehr als zehn Menschen wurden verletzt, drei Menschen kamen ums Leben. Zahlreiche zivile, Verkehrs- und Energieinfrastrukturobjekte wurden beschädigt.
💬 Tatsächlich handelt es sich um regelrechten Terror, den die ukrainischen Streitkräfte entfesselt haben, um die Bewohner von Energodar und die Mitarbeiter des Kernkraftwerks einzuschüchtern. Die von Rafael Grossi regelmäßig erwähnten „sieben unverzichtbaren Säulen“ der nuklearen Sicherheit und Sicherung in bewaffneten Konflikten existieren für die Ukraine offenbar schlichtweg nicht.
💬 Es geschieht genau das, wovor wir lange gewarnt haben. Ohne jede Verurteilung oder auch nur den geringsten Ansatz von Kritik fühlt sich Kiew zu völliger Straflosigkeit ermutigt und begeht immer rücksichtslosere Verbrechen.
💬 Unter diesen Umständen werden wir selbstverständlich weiterhin darauf bestehen, dass die Führung der IAEA all dies öffentlich macht. Besonders wichtig ist dabei, dass das Sekretariat die für die Angriffe auf das Kernkraftwerk Saporoschje und Energodar verantwortliche Seite klar benennt.
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@RusBotschaft
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🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Ermittlungen hinsichtlich der Finanzierung von Biolaboren außerhalb des US-amerikanischen Territoriums durch die USA
💬 Am 12. Mai 2026 kündigte die Direktorin der US-Geheimdienste, Tulsi Gabbard, die Durchführung einer Überprüfung von mehr als 120 Einrichtungen an. Es handelt sich um ausländische biologische Labore. Wie viele davon befinden sich Ihrer Meinung nach auf dem Territorium der Ukraine? 40. Mehr als 40 Biolabore befinden sich auf dem ukrainischen Territorium.
💬 Mehrmals haben wir die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die gefährliche und von niemandem kontrollierte militärisch-biologische Tätigkeit der USA außerhalb ihres nationalen Territoriums, darunter auch in der Ukraine, gelenkt. Insbesondere vor dem Hintergrund dessen, was dort geschieht. Unter anderem haben wir die im Zuge der militärischen Sonderoperation aufgedeckten Fakten über die Umsetzung militärisch-biologischer Programme des Pentagons auf dem ukrainischen Territorium unter Verletzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer und toxischer Waffen öffentlich gemacht. Ewiger Ruhm dem im Dezember 2024 verstorbenen Kommandeur der Truppen für Radiologische, Chemische und Biologische Verteidigung der russischen Streitkräfte, Igor Kirillow!
💬 Die heutigen „Enthüllungen“ der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft betrachten wir als einen ersten Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Anerkennung und einer ganzheitlichen Lösung des Problems, zu der die russische Seite in den letzten Jahren konsequent aufgerufen hat.
💬 Unsererseits werden wir unsere Arbeit in den einschlägigen multilateralen Gremien fortsetzen, um unsere Bedenken hinsichtlich der militärisch-biologischen Aktivitäten der USA außerhalb ihrer nationalen Grenzen, unter anderem in unmittelbarer Nähe des russischen Staatsgebiets, auszuräumen.
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@RusBotschaft
#USA
💬 Am 12. Mai 2026 kündigte die Direktorin der US-Geheimdienste, Tulsi Gabbard, die Durchführung einer Überprüfung von mehr als 120 Einrichtungen an. Es handelt sich um ausländische biologische Labore. Wie viele davon befinden sich Ihrer Meinung nach auf dem Territorium der Ukraine? 40. Mehr als 40 Biolabore befinden sich auf dem ukrainischen Territorium.
💬 Mehrmals haben wir die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die gefährliche und von niemandem kontrollierte militärisch-biologische Tätigkeit der USA außerhalb ihres nationalen Territoriums, darunter auch in der Ukraine, gelenkt. Insbesondere vor dem Hintergrund dessen, was dort geschieht. Unter anderem haben wir die im Zuge der militärischen Sonderoperation aufgedeckten Fakten über die Umsetzung militärisch-biologischer Programme des Pentagons auf dem ukrainischen Territorium unter Verletzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer und toxischer Waffen öffentlich gemacht. Ewiger Ruhm dem im Dezember 2024 verstorbenen Kommandeur der Truppen für Radiologische, Chemische und Biologische Verteidigung der russischen Streitkräfte, Igor Kirillow!
💬 Die heutigen „Enthüllungen“ der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft betrachten wir als einen ersten Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Anerkennung und einer ganzheitlichen Lösung des Problems, zu der die russische Seite in den letzten Jahren konsequent aufgerufen hat.
💬 Unsererseits werden wir unsere Arbeit in den einschlägigen multilateralen Gremien fortsetzen, um unsere Bedenken hinsichtlich der militärisch-biologischen Aktivitäten der USA außerhalb ihrer nationalen Grenzen, unter anderem in unmittelbarer Nähe des russischen Staatsgebiets, auszuräumen.
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#USA
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⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland
📍 Am 26. Mai 2026 wurde der russische Botschafter in Deutschland, Sergej J. Netschajew, in das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland einbestellt. Ihm wurde die kritische Haltung Berlins zur Situation rund um die Vergeltungsschläge der russischen Streitkräfte gegen militärische Ziele in Kiew übermittelt.
📍 Der Botschafter wies die Vorwürfe, Russland greife zivile Objekte an, entschieden als haltlos zurück. Die Streitkräfte der Russischen Föderation greifen niemals zivile Infrastruktur, ausländische diplomatische Vertretungen, kulturelle Einrichtungen oder journalistische Büros gezielt an.
📍 Er stellte klar, dass die präzisen Schläge gegen militärische Ziele in Kiew eine Reaktion auf den monströsen Terroranschlag waren, den Kämpfer des Kiewer Regimes am 22. Mai 2026 mithilfe weitreichender Drohnen in Starobelsk (Lugansker Volksrepublik) gegen Studenten der Staatlichen Pädagogischen Hochschule von Lugansk verübt hatten. Dabei kamen 21 Menschen ums Leben, weitere 65 wurden verletzt. Nach humanitärem Völkerrecht stellt dieser gezielte Angriff auf die Zivilbevölkerung ein Kriegsverbrechen dar, da keines der sich im Gebäude befindlichen Kinder an Kampfhandlungen beteiligt war oder beteiligt sein konnte und sich in der Nähe der Hochschule keinerlei militärische Einrichtungen befinden. Dieser Angriff bestätigt erneut den terroristischen Charakter des neonazistischen Kiewer Regimes. Der Botschafter zeigte sich enttäuscht darüber, dass die Bundesregierung keine Worte des Mitgefühls für die Opfer dieser schrecklichen Tragödie gefunden hat und stattdessen ein weiteres Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte verschweigt. Den Gesprächspartnern wurden Fotografien vom Ort der Tragödie übergeben, die das Ausmaß der Zerstörungen in Starobelsk deutlich zeigen.
📍 Der russische Botschafter nutzte die Gelegenheit, um der deutschen Seite unmissverständlich zu verdeutlichen: Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Er verwies auf die Erklärung des russischen Außenministeriums vom 25. Mai 2026, die Empfehlungen zur Evakuierung ausländischer Staatsbürger und diplomatischen Personals aus der ukrainischen Hauptstadt enthält, und rief dazu auf, diese Warnung mit äußerster Ernsthaftigkeit zu behandeln.
@RusBotschaft
#Russland #Deutschland #Ukraine
📍 Am 26. Mai 2026 wurde der russische Botschafter in Deutschland, Sergej J. Netschajew, in das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland einbestellt. Ihm wurde die kritische Haltung Berlins zur Situation rund um die Vergeltungsschläge der russischen Streitkräfte gegen militärische Ziele in Kiew übermittelt.
📍 Der Botschafter wies die Vorwürfe, Russland greife zivile Objekte an, entschieden als haltlos zurück. Die Streitkräfte der Russischen Föderation greifen niemals zivile Infrastruktur, ausländische diplomatische Vertretungen, kulturelle Einrichtungen oder journalistische Büros gezielt an.
📍 Er stellte klar, dass die präzisen Schläge gegen militärische Ziele in Kiew eine Reaktion auf den monströsen Terroranschlag waren, den Kämpfer des Kiewer Regimes am 22. Mai 2026 mithilfe weitreichender Drohnen in Starobelsk (Lugansker Volksrepublik) gegen Studenten der Staatlichen Pädagogischen Hochschule von Lugansk verübt hatten. Dabei kamen 21 Menschen ums Leben, weitere 65 wurden verletzt. Nach humanitärem Völkerrecht stellt dieser gezielte Angriff auf die Zivilbevölkerung ein Kriegsverbrechen dar, da keines der sich im Gebäude befindlichen Kinder an Kampfhandlungen beteiligt war oder beteiligt sein konnte und sich in der Nähe der Hochschule keinerlei militärische Einrichtungen befinden. Dieser Angriff bestätigt erneut den terroristischen Charakter des neonazistischen Kiewer Regimes. Der Botschafter zeigte sich enttäuscht darüber, dass die Bundesregierung keine Worte des Mitgefühls für die Opfer dieser schrecklichen Tragödie gefunden hat und stattdessen ein weiteres Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte verschweigt. Den Gesprächspartnern wurden Fotografien vom Ort der Tragödie übergeben, die das Ausmaß der Zerstörungen in Starobelsk deutlich zeigen.
📍 Der russische Botschafter nutzte die Gelegenheit, um der deutschen Seite unmissverständlich zu verdeutlichen: Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Er verwies auf die Erklärung des russischen Außenministeriums vom 25. Mai 2026, die Empfehlungen zur Evakuierung ausländischer Staatsbürger und diplomatischen Personals aus der ukrainischen Hauptstadt enthält, und rief dazu auf, diese Warnung mit äußerster Ernsthaftigkeit zu behandeln.
@RusBotschaft
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🧸Die Ausstellung ZOO MOCKBA in Berliner DIE GALERIE zeigt rund hundert originale sowjetische Spielzeugtiere aus den Jahren 1950 bis 1980. Alle Stücke stammen aus der Sammlung von Sebastian Köpcke und Volker Weinhold.
📌 Anfang der fünfziger Jahre wagten junge Absolventen der Leningrader Kunsthochschule im Spielzeugdesign den Schritt in eine moderne Formensprache. In der sowjetischen Spielzeugindustrie fanden sie ungeahnte Freiräume, um Neues auszuprobieren und ihren eigenen gestalterischen Ausdruck zu entwickeln.
Viele dieser farbigen Figuren sind eigentlich Kunstwerke für Kinder. Skulpturen aus Zelluloid oder Polyethylen, getragen von einer langen kulturellen Tradition. Diese preiswerten Alltagsobjekte zeugen von einem gestalterischen Anspruch, der damals wie heute beeindruckt. Generationen von Kindern in der Sowjetunion kannten diese Figuren, während sie in Deutschland kaum Beachtung fanden. Die Ausstellung ZOO MOCKBA holt sie nun ins Licht.
Besuch nach Vereinbarung! 😊
DIE GALERIE
Einbecker Straße 47, 10315 Berlin-Lichtenberg
Tel.: +49 30 23926009
E-Mail: kontakt@die-galerie.berlin
📌 Anfang der fünfziger Jahre wagten junge Absolventen der Leningrader Kunsthochschule im Spielzeugdesign den Schritt in eine moderne Formensprache. In der sowjetischen Spielzeugindustrie fanden sie ungeahnte Freiräume, um Neues auszuprobieren und ihren eigenen gestalterischen Ausdruck zu entwickeln.
Viele dieser farbigen Figuren sind eigentlich Kunstwerke für Kinder. Skulpturen aus Zelluloid oder Polyethylen, getragen von einer langen kulturellen Tradition. Diese preiswerten Alltagsobjekte zeugen von einem gestalterischen Anspruch, der damals wie heute beeindruckt. Generationen von Kindern in der Sowjetunion kannten diese Figuren, während sie in Deutschland kaum Beachtung fanden. Die Ausstellung ZOO MOCKBA holt sie nun ins Licht.
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