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▪️ Anlässlich des Tages der Erinnerung und Trauer legte der russische Präsident Wladimir Putin am 22. Juni 2026 einen Kranz am Grab des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten in Moskau nieder und gedachte der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945.
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🗓 Am 22. Juni 1941 begann die heldenhafte Verteidigung der Brester Festung
⚔️ Brest war eine der ersten sowjetischen Städte, die zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges von den deutschen Truppen angegriffen wurden. Zum Zeitpunkt des Überfalls bestand die Garnison der Festung aus 7.000 bis 8.000 Soldaten aus über 30 verschiedener Nationalitäten.
Gemäß dem Angriffsplan sollten die Hitler-Truppen die Zitadelle innerhalb weniger Stunden einnehmen. Tatsächlich blieben die Feinde eine Woche lang in Brest stecken. Noch einen weiteren Monat leisteten sowjetische Soldaten erbitterten Widerstand – Schüsse aus der Festung waren bis Anfang August 1941 zu hören.
🕯 Die Festung Brest wurde zum Symbol für Mut, heldenhaften Durchhaltewillen und Tapferkeit der sowjetischen Soldaten. Als Brest am 28. Juli 1944 befreit wurde, fand man an einer Mauer in den Ruinen die Inschrift eines der letzten Verteidiger: „Ich sterbe, aber ich ergebe mich nicht! Leb wohl, Heimat!“
🎖 Die Verteidigung der Festung Brest zählt zu den eindrucksvollsten Kapiteln der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945. 1965 wurde ihr der Ehrentitel Heldenfestung verliehen. Die Zitadelle ist ein Denkmal für den unbeugsamen Willen jener, die als Erste den deutschen Faschisten entgegentraten.
📸 Fotos
Auf dem Bild ist das Gemälde „Die Verteidiger der Festung Brest“ (Künstler – Pjotr Kriwonogow, 1951).
@RusBotschaft
#Geschichte
⚔️ Brest war eine der ersten sowjetischen Städte, die zu Beginn des Großen Vaterländischen Krieges von den deutschen Truppen angegriffen wurden. Zum Zeitpunkt des Überfalls bestand die Garnison der Festung aus 7.000 bis 8.000 Soldaten aus über 30 verschiedener Nationalitäten.
Gemäß dem Angriffsplan sollten die Hitler-Truppen die Zitadelle innerhalb weniger Stunden einnehmen. Tatsächlich blieben die Feinde eine Woche lang in Brest stecken. Noch einen weiteren Monat leisteten sowjetische Soldaten erbitterten Widerstand – Schüsse aus der Festung waren bis Anfang August 1941 zu hören.
🕯 Die Festung Brest wurde zum Symbol für Mut, heldenhaften Durchhaltewillen und Tapferkeit der sowjetischen Soldaten. Als Brest am 28. Juli 1944 befreit wurde, fand man an einer Mauer in den Ruinen die Inschrift eines der letzten Verteidiger: „Ich sterbe, aber ich ergebe mich nicht! Leb wohl, Heimat!“
🎖 Die Verteidigung der Festung Brest zählt zu den eindrucksvollsten Kapiteln der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945. 1965 wurde ihr der Ehrentitel Heldenfestung verliehen. Die Zitadelle ist ein Denkmal für den unbeugsamen Willen jener, die als Erste den deutschen Faschisten entgegentraten.
📸 Fotos
Auf dem Bild ist das Gemälde „Die Verteidiger der Festung Brest“ (Künstler – Pjotr Kriwonogow, 1951).
@RusBotschaft
#Geschichte
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📍Zum 85. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges veröffentlichen wir die Online-Ausstellung „22.06.1941. Tragödie. Mut. Heldentum“
Sie wurde vom Museum des Sieges gemeinsam mit der staatlichen Gedenkstätte ‚Heldenfestung Brest‘ der Republik Belarus und unter Beteiligung von Privatsammlern zusammengestellt.
Die präsentierten Dokumente, Fotografien, Feldpostbriefe, Plakate, Gemälde sowie die Erinnerungen von Frontsoldaten, die im Sommer 1941 gegen die Nazis-Eroberer kämpften, zeugen von der Standhaftigkeit, dem Mut und der großen Heldentat, die sie für künftige Generationen vollbrachten.
@RusBotschaft
Sie wurde vom Museum des Sieges gemeinsam mit der staatlichen Gedenkstätte ‚Heldenfestung Brest‘ der Republik Belarus und unter Beteiligung von Privatsammlern zusammengestellt.
Die präsentierten Dokumente, Fotografien, Feldpostbriefe, Plakate, Gemälde sowie die Erinnerungen von Frontsoldaten, die im Sommer 1941 gegen die Nazis-Eroberer kämpften, zeugen von der Standhaftigkeit, dem Mut und der großen Heldentat, die sie für künftige Generationen vollbrachten.
@RusBotschaft
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Forwarded from Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
Im Vorfeld des 85. Jahrestages des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges fanden im konsularischen Amtsbezirk zahlreiche Gedenkveranstaltungen und Trauerzeremonien statt.
Auf dem Gelände des ehemaligen SS-Schießplatzes in Hebertshausen fand die Kranzniederlegung statt, die vom "Unsterblichen Regiment München — Dachau — Hebertshausen" organisiert wurde. Die Teilnehmer versammelten sich, um das Gedenken an mehr als viertausend sowjetische Kriegsgefangene zu ehren, die hier 1941–1942 erschossen wurden. An der Veranstaltung nahmen der Generalkonsul der Republik Belarus in München, K.Dragun, der Konsul des Generalkonsulats Russlands in Bonn, M. Ktitorow, Erzpriester Nikolai Sabelitsch, Bewohner des belagerten Leningrad, russischsprachige Landsleute und deutsche zivilgesellschaftliche Vertreter teil.
Auf dem Friedhof Eller in Düsseldorf, wo mehr als 700 sowjetische Opfer des NS-Regimes bestattet sind, fand die Gedenkaktion „Nie wieder – schon jetzt!" statt, die von der deutschen zivilgesellschaftlichen Gruppe „Düsseldorfer Friedensforum" ausgerichtet wurde. Vertreter der Gruppe wiesen auf die gegenwärtig äußerst gefährliche Lage und die vollständige Einstellung der Versuche der deutschen Behörden hin, Diplomatie als wichtigstes Instrument zur Konfliktlösung zu nutzen. Vizekonsul E.Los verlas eine Botschaft des Generalkonsuls Russlands in Bonn, O.J.Krasnitsky, in der die Bedeutung der Bewahrung des Gedenkens an die Opfer des von den Nazis während des Großen Vaterländischen Krieges verübten Völkermords am sowjetischen Volk betont wurde. Zudem dankte er den deutschen zivilgesellschaftlichen Vertretern dafür, dass sie die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem der erneuten Militarisierung Deutschlands gelenkt haben.
Kranz- und Blumenniederlegungen fanden an den Gräbern sowjetischer Kriegsgefangener auf den Friedhöfen in Siegburg, Saarbrücken und Hürth statt. Teilnehmer aus den Reihen der Mitarbeiter des Generalkonsulats, der Organisationen russischsprachiger Landsleute und deutscher zivilgesellschaftlicher Vereinigungen ehrten das Gedenken an die sowjetischen Kriegsopfer. Im Rahmen der Zeremonien wurden Gedenkworte gesprochen, und Geistliche der Russisch-Orthodoxen Kirche hielten Totengedenkgottesdienste ab.
In Wuppertal fand auf Initiative deutscher Aktivisten der Friedensbewegung ein Gedenkabend statt, der den Opfern und Ereignissen des Großen Vaterländischen Krieges gewidmet war. Vom Generalkonsulat Russlands in Bonn nahm stellvertretender Generalkonsul J.Uraksin teil.
Auf dem Gelände des ehemaligen SS-Schießplatzes in Hebertshausen fand die Kranzniederlegung statt, die vom "Unsterblichen Regiment München — Dachau — Hebertshausen" organisiert wurde. Die Teilnehmer versammelten sich, um das Gedenken an mehr als viertausend sowjetische Kriegsgefangene zu ehren, die hier 1941–1942 erschossen wurden. An der Veranstaltung nahmen der Generalkonsul der Republik Belarus in München, K.Dragun, der Konsul des Generalkonsulats Russlands in Bonn, M. Ktitorow, Erzpriester Nikolai Sabelitsch, Bewohner des belagerten Leningrad, russischsprachige Landsleute und deutsche zivilgesellschaftliche Vertreter teil.
Auf dem Friedhof Eller in Düsseldorf, wo mehr als 700 sowjetische Opfer des NS-Regimes bestattet sind, fand die Gedenkaktion „Nie wieder – schon jetzt!" statt, die von der deutschen zivilgesellschaftlichen Gruppe „Düsseldorfer Friedensforum" ausgerichtet wurde. Vertreter der Gruppe wiesen auf die gegenwärtig äußerst gefährliche Lage und die vollständige Einstellung der Versuche der deutschen Behörden hin, Diplomatie als wichtigstes Instrument zur Konfliktlösung zu nutzen. Vizekonsul E.Los verlas eine Botschaft des Generalkonsuls Russlands in Bonn, O.J.Krasnitsky, in der die Bedeutung der Bewahrung des Gedenkens an die Opfer des von den Nazis während des Großen Vaterländischen Krieges verübten Völkermords am sowjetischen Volk betont wurde. Zudem dankte er den deutschen zivilgesellschaftlichen Vertretern dafür, dass sie die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem der erneuten Militarisierung Deutschlands gelenkt haben.
Kranz- und Blumenniederlegungen fanden an den Gräbern sowjetischer Kriegsgefangener auf den Friedhöfen in Siegburg, Saarbrücken und Hürth statt. Teilnehmer aus den Reihen der Mitarbeiter des Generalkonsulats, der Organisationen russischsprachiger Landsleute und deutscher zivilgesellschaftlicher Vereinigungen ehrten das Gedenken an die sowjetischen Kriegsopfer. Im Rahmen der Zeremonien wurden Gedenkworte gesprochen, und Geistliche der Russisch-Orthodoxen Kirche hielten Totengedenkgottesdienste ab.
In Wuppertal fand auf Initiative deutscher Aktivisten der Friedensbewegung ein Gedenkabend statt, der den Opfern und Ereignissen des Großen Vaterländischen Krieges gewidmet war. Vom Generalkonsulat Russlands in Bonn nahm stellvertretender Generalkonsul J.Uraksin teil.
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Forwarded from Fenster nach Russland
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Die legendäre Statue „Mutter Heimat ruft!“ verwandelte sich in eine riesige Leinwand aus Licht! 🤱
📹 Ruptly, Dreamlaser Company
#RusslandEntdecken #Russland #visitRussia
🪆 Fenster nach Russland
📹 Ruptly, Dreamlaser Company
#RusslandEntdecken #Russland #visitRussia
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🤳🏻Die sozialen Netzwerke nehmen einen beachtlichen Teil unseres Alltags ein und sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Sie bieten eine großartige Plattform für die eigene Selbstverwicklung und verbinden Menschen aus aller Welt, doch gehen auch mit Risiken einher, wie Abhängigkeit oder der Vergleich mit anderen. 🪞
🎯Diese Thematik wird im nächsten Treffen des Sprachklubs behandelt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit über das „ideale soziale Netzwerk“ zu fantasieren und können sich auf kreative Aufgaben freuen, die gewohnte digitale Plattformen aus einem neuen Winkel beleuchten.
🗓️24. Juni
🕖19:00
📲 Anmeldung hier
🎯Diese Thematik wird im nächsten Treffen des Sprachklubs behandelt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit über das „ideale soziale Netzwerk“ zu fantasieren und können sich auf kreative Aufgaben freuen, die gewohnte digitale Plattformen aus einem neuen Winkel beleuchten.
🗓️24. Juni
🕖19:00
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🕯 Am 22. Juni 2026 fand eine Gedenkzeremonie mit Kranz- und Blumenniederlegung am sowjetischen Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) statt.
An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie zahlreiche engagierte deutsche Bürgerinnen und Bürger.
Der russische Botschafter hielt eine Rede vor den Anwesenden, in der er ihnen für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und den respektvollen Umgang mit den sowjetischen Denkmälern dankte.
Der sowjetische Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt am Platz des Gedenkens befindet sich seit dem 7. November 1951 an dieser Stelle. Hier sind 4.109 sowjetische Kriegsgefangene beigesetzt, die während des Zweiten Weltkriegs im Lager „Stalag III B“ in Fürstenberg (Oder) ums Leben kamen.
In den Jahren 1941 bis 1945 starben sowjetische Kriegsgefangene im Kriegsgefangenenlager „Stalag III B“ an den Folgen von Misshandlungen, Hunger und Krankheiten. Zunächst wurden sie in zwei Massengräbern in der Nähe des Lagers beigesetzt. Im Jahr 1951 wurden ihre sterblichen Überreste im Zuge des Baus eines Hüttenwerks exhumiert und auf dem Platz des Gedenkens in Eisenhüttenstadt umgebettet.
Ursprünglich wurden nur 106 Namen sowjetischer Kriegsgefangener auf 12 Bronzetafeln verewigt. In den Jahren 2019–2020 führte das Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft gemeinsam mit der Stadtverwaltung von Eisenhüttenstadt Arbeiten zur Ermittlung der Namen sowjetischer Kriegsgefangener durch: Insgesamt konnten 3.344 Namen festgestellt werden. Von Oktober 2023 bis Mai 2026 führte Eisenhüttenstadt ein groß angelegtes Projekt zur Sanierung der Gedenkstätte durch, in dessen Rahmen die Namen aller 3.344 sowjetischen Kriegsgefangenen auf Granitplatten eingraviert wurden, die auf dem Platz des Gedenkens aufgestellt wurden.
@RusBotschaft
An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich der Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew, der Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, darunter auch des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, sowie zahlreiche engagierte deutsche Bürgerinnen und Bürger.
Der russische Botschafter hielt eine Rede vor den Anwesenden, in der er ihnen für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und den respektvollen Umgang mit den sowjetischen Denkmälern dankte.
Der sowjetische Ehrenfriedhof in Eisenhüttenstadt am Platz des Gedenkens befindet sich seit dem 7. November 1951 an dieser Stelle. Hier sind 4.109 sowjetische Kriegsgefangene beigesetzt, die während des Zweiten Weltkriegs im Lager „Stalag III B“ in Fürstenberg (Oder) ums Leben kamen.
In den Jahren 1941 bis 1945 starben sowjetische Kriegsgefangene im Kriegsgefangenenlager „Stalag III B“ an den Folgen von Misshandlungen, Hunger und Krankheiten. Zunächst wurden sie in zwei Massengräbern in der Nähe des Lagers beigesetzt. Im Jahr 1951 wurden ihre sterblichen Überreste im Zuge des Baus eines Hüttenwerks exhumiert und auf dem Platz des Gedenkens in Eisenhüttenstadt umgebettet.
Ursprünglich wurden nur 106 Namen sowjetischer Kriegsgefangener auf 12 Bronzetafeln verewigt. In den Jahren 2019–2020 führte das Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit der Botschaft gemeinsam mit der Stadtverwaltung von Eisenhüttenstadt Arbeiten zur Ermittlung der Namen sowjetischer Kriegsgefangener durch: Insgesamt konnten 3.344 Namen festgestellt werden. Von Oktober 2023 bis Mai 2026 führte Eisenhüttenstadt ein groß angelegtes Projekt zur Sanierung der Gedenkstätte durch, in dessen Rahmen die Namen aller 3.344 sowjetischen Kriegsgefangenen auf Granitplatten eingraviert wurden, die auf dem Platz des Gedenkens aufgestellt wurden.
@RusBotschaft
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