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in einer kompakten Übersicht können Sie hier die wichtigsten Nachrichten aus unserem Telegram-Kanal durchblättern.
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🌍 Politik
Der russische Präsident Wladimir Putin
Kommentar der russischen Pressesprecherin Maria Sacharowa zu den rechtwidrigen Handlungen der Strafverfolgungungsbehörden der unfreundlichen Staaten
Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf dem XXIII. Parteitag der Partei „Einiges Russland“ (22. August 2026)
Aus dem Statement des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) „Wohin führen die Spuren der gescheiterten ‚Sabotageaktion‘ in Leipzig?“
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Heute feiern wir den Tag der russischen Flagge, eines der wichtigsten Staatssymbole Russlands
Am 23. August wird in Russland der Tag des militärischen Ruhms begangen
📃 Neues aus der Botschaft
Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»
Antwort der Pressestelle der Botschaft auf eine Medienfrage
🚘 Reisen
Heute laden wir Sie im Rahmen des einzigartigen Projekts „Bildungs- und Wissenschaftstourismus in Russland“ in die Region Tula ein!
@RusBotschaft
#Russland #Politik #Reisen
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Der russische Präsident Wladimir Putin
Kommentar der russischen Pressesprecherin Maria Sacharowa zu den rechtwidrigen Handlungen der Strafverfolgungungsbehörden der unfreundlichen Staaten
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Aus dem Statement des Pressebüros des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) „Wohin führen die Spuren der gescheiterten ‚Sabotageaktion‘ in Leipzig?“
📆 Kalenderblatt der Geschichte
Heute feiern wir den Tag der russischen Flagge, eines der wichtigsten Staatssymbole Russlands
Am 23. August wird in Russland der Tag des militärischen Ruhms begangen
📃 Neues aus der Botschaft
Interview des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)
Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit»
Antwort der Pressestelle der Botschaft auf eine Medienfrage
🚘 Reisen
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🎙 Aus der Rede des Vertreters der Russischen Föderation auf der 36. Tagung der Vertragsstaaten des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982 (New York, 18. Juni 2026)
⚠️ Wir möchten erneut betonen, dass die Russische Föderation die 2023 von Washington einseitig festgelegten Außengrenzen des „erweiterten“ Festlandsockels nicht anerkennt, weil dieser Schritt der etablierten internationalen Praxis widerspricht und die entsprechenden Verfahren missachtet. Mögliche einseitige Maßnahmen der USA zur Erschließung des Meeresbodens innerhalb dieser Grenzen halten wir für inakzeptabel.
👉 Dieselbe Position vertreten wir in Bezug auf das am 24. April 2025 erlassene Dekret des US-Präsidenten über den Tiefseebergbau, das sich mit der Erkundung und Förderung von Meeresbodenressourcen innerhalb der Außengrenzen des US-Festlandsockels sowie in Gebieten jenseits nationaler Hoheitsbefugnisse befasst. Einseitige Schritte zur Erschließung des Tiefseebodens zerstören das durch das Übereinkommen von 1982 festgelegte Regime des Gebiets, untergraben das Mandat der Internationalen Meeresbodenbehörde und gefährden den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Staaten, insbesondere der Entwicklungsländer.
🔗 Quelle
@RusBotschaft
⚠️ Wir möchten erneut betonen, dass die Russische Föderation die 2023 von Washington einseitig festgelegten Außengrenzen des „erweiterten“ Festlandsockels nicht anerkennt, weil dieser Schritt der etablierten internationalen Praxis widerspricht und die entsprechenden Verfahren missachtet. Mögliche einseitige Maßnahmen der USA zur Erschließung des Meeresbodens innerhalb dieser Grenzen halten wir für inakzeptabel.
👉 Dieselbe Position vertreten wir in Bezug auf das am 24. April 2025 erlassene Dekret des US-Präsidenten über den Tiefseebergbau, das sich mit der Erkundung und Förderung von Meeresbodenressourcen innerhalb der Außengrenzen des US-Festlandsockels sowie in Gebieten jenseits nationaler Hoheitsbefugnisse befasst. Einseitige Schritte zur Erschließung des Tiefseebodens zerstören das durch das Übereinkommen von 1982 festgelegte Regime des Gebiets, untergraben das Mandat der Internationalen Meeresbodenbehörde und gefährden den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Staaten, insbesondere der Entwicklungsländer.
🔗 Quelle
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🇷🇺 🏆Russischer Fallschirmspringer stellt Weltrekord im Stratosphärensprung auf
🇷🇺Im Altai-Gebiet hat Sergej Boizow einen Weltrekord aufgestellt. Er sprang aus einem Heißluftballon aus einer Höhe von 11,5 Kilometern. Der Start erfolgte in der Nähe der Stadt Aleisk.
Im freien Fall erreichte er eine Geschwindigkeit von bis zu 5️⃣0️⃣0️⃣ km/h. Am Absprungpunkt herrschten Temperaturen von −59 °C.
🔗Quelle
@RusBotschaft
🇷🇺Im Altai-Gebiet hat Sergej Boizow einen Weltrekord aufgestellt. Er sprang aus einem Heißluftballon aus einer Höhe von 11,5 Kilometern. Der Start erfolgte in der Nähe der Stadt Aleisk.
Im freien Fall erreichte er eine Geschwindigkeit von bis zu 5️⃣0️⃣0️⃣ km/h. Am Absprungpunkt herrschten Temperaturen von −59 °C.
🔗Quelle
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🚇 Wir setzen unsere Reise zu den schönsten Stationen der Moskauer Metro fort.
Heute schauen wir uns Nowokusnezkaja an – eine der Stationen, bei der es besonders viel zu entdecken gibt.
✨ Ein echtes Highlight sind die beeindruckenden Mosaike, die dem Alltag und der Arbeit der Menschen in der Sowjetunion gewidmet sind.
Hier sind einige der schönsten Details 👇
🔗Quelle
@RusBotschaft
Heute schauen wir uns Nowokusnezkaja an – eine der Stationen, bei der es besonders viel zu entdecken gibt.
✨ Ein echtes Highlight sind die beeindruckenden Mosaike, die dem Alltag und der Arbeit der Menschen in der Sowjetunion gewidmet sind.
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Forwarded from Russisches Haus in Berlin
🖼️ Welche Rolle spielen Museen und Galerien in unserem Leben? Warum besuchen wir Ausstellungen und was kann uns die Begegnung mit Kunst mitgeben? 🎨
Im ersten Treffen des Sprachklubs nach der Sommerpause tauchen die Teilnehmenden gemeinsam in die Welt der Kunst ein. Im Vorfeld der Berlin Art Week sprechen Sie darüber, welche Gefühle Kunst in ihnen weckt, welche Kunstrichtungen und Künstler sie besonders begeistern und warum manche Werke lange im Gedächtnis bleiben.👨🏻🎨
Freut euch überdies auf kreative Sprachaufgaben, bei denen nicht nur Russischkenntnisse, sondern auch Fantasie gefragt sind. 💭💡
📅 02. September
🕖 19:00 Uhr
📲 Anmeldung auf der Webseite
Im ersten Treffen des Sprachklubs nach der Sommerpause tauchen die Teilnehmenden gemeinsam in die Welt der Kunst ein. Im Vorfeld der Berlin Art Week sprechen Sie darüber, welche Gefühle Kunst in ihnen weckt, welche Kunstrichtungen und Künstler sie besonders begeistern und warum manche Werke lange im Gedächtnis bleiben.👨🏻🎨
Freut euch überdies auf kreative Sprachaufgaben, bei denen nicht nur Russischkenntnisse, sondern auch Fantasie gefragt sind. 💭💡
📅 02. September
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Forwarded from Russische Botschaft Wien🇷🇺
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⛲In Omsk wurde der größte Springbrunnen Sibiriens eingeweiht
Am 28. August fand in Omsk die Einweihung eines neuen Licht- und Musik-Springbrunnenkomplexes sowie eines neu gestalteten Abschnitts der Irtysch-Uferpromenade statt – von der Taube-Straße bis zur Festung Omsk.
🎻Die Feier wurde von Auftritten des Akademischen Symphonieorchesters Omsk und des Akademischen Chors Omsk sowie einer Multimedia-Show begleitet. Als besondere Gäste traten der Akkordeonvirtuose Petr Dranga mit seinem Orchester „Storm“ und die Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Svetlana Sacharowa, auf. Sie bereicherten die Show mit Elementen wahrer Kunst.
📹Video: https://t.me/ypronko/14322
Am 28. August fand in Omsk die Einweihung eines neuen Licht- und Musik-Springbrunnenkomplexes sowie eines neu gestalteten Abschnitts der Irtysch-Uferpromenade statt – von der Taube-Straße bis zur Festung Omsk.
🎻Die Feier wurde von Auftritten des Akademischen Symphonieorchesters Omsk und des Akademischen Chors Omsk sowie einer Multimedia-Show begleitet. Als besondere Gäste traten der Akkordeonvirtuose Petr Dranga mit seinem Orchester „Storm“ und die Primaballerina des Bolschoi-Theaters, Svetlana Sacharowa, auf. Sie bereicherten die Show mit Elementen wahrer Kunst.
📹Video: https://t.me/ypronko/14322
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📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft
✍️ Frau B. schreibt:
Sehr geehrte Mitarbeiter der russischen Botschaft,
gerne möchte ich Ihnen mitteilen, dass es nicht im Sinne des deutschen Volkes ist, unsere lieben Brüder und Schwestern zu verletzen, unfreundlich zu behandeln, oder sogar solche entsetzlichen Äußerungen, wie von dem Journalisten Michael Martens, von sich zu geben. Zutiefst beschämend sind diese Äußerungen.
Es tut mir in der Seele weh, solche Äußerungen zu hören, gegenüber dem Volk, das uns immer geholfen hat und nie einen Krieg gegen ihre Brüder und Schwestern ausgelöst hat.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
@RusBotschaft
✍️ Frau B. schreibt:
Sehr geehrte Mitarbeiter der russischen Botschaft,
gerne möchte ich Ihnen mitteilen, dass es nicht im Sinne des deutschen Volkes ist, unsere lieben Brüder und Schwestern zu verletzen, unfreundlich zu behandeln, oder sogar solche entsetzlichen Äußerungen, wie von dem Journalisten Michael Martens, von sich zu geben. Zutiefst beschämend sind diese Äußerungen.
Es tut mir in der Seele weh, solche Äußerungen zu hören, gegenüber dem Volk, das uns immer geholfen hat und nie einen Krieg gegen ihre Brüder und Schwestern ausgelöst hat.
💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes.
@RusBotschaft
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🎙 Aus dem Interview des Botschafters Russlands in Deutschland Sergej Netschajew mit dem russischen Sender RT DE (25. August 2026)
❓Die deutschen Behörden zeigen kein aufrichtiges Interesse an der Aufklärung der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines. Wer steckt dahinter, und wie beurteilen Sie die Situation?
💬 Wir gehen davon aus, dass die Wahrheit über die Terroranschläge auf die zentralen Objekte der kritischen Infrastruktur Europas, die enorme wirtschaftliche und ökologische Schäden verursacht haben, nicht verheimlicht werden kann. Die anfänglichen Versuche, den Sabotageakt als eine Tat ukrainischer Hobbytaucher darzustellen, sind gescheitert.
Es liegt auf der Hand, dass staatliche Strukturen der Ukraine an den Anschlägen beteiligt waren. Ebenso offensichtlich ist, dass das Kiewer Regime eine derartige Operation in internationalen Gewässern nicht allein hätte durchführen können, ohne dabei bemerkt zu werden.
Die deutschen Behörden müssen eine Reihe unbequemer Fragen beantworten und den Handlungen des Kiewer Regimes eine Bewertung geben. Kiew fordert einerseits von Berlin fortwährend weitere Milliarden Euro, andererseits aber fügt es der deutschen Wirtschaft und Industrie bewusst enormen Schaden zu.
Dieses Thema wird sich nicht totschweigen lassen. Wir bestehen auf einer Aufklärung der Frage, wer den Terroranschlag auf die internationale Energieinfrastruktur verübt und wer ihn in Auftrag gegeben hat.
📰 Das ganze Interview lesen
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❓Die deutschen Behörden zeigen kein aufrichtiges Interesse an der Aufklärung der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines. Wer steckt dahinter, und wie beurteilen Sie die Situation?
💬 Wir gehen davon aus, dass die Wahrheit über die Terroranschläge auf die zentralen Objekte der kritischen Infrastruktur Europas, die enorme wirtschaftliche und ökologische Schäden verursacht haben, nicht verheimlicht werden kann. Die anfänglichen Versuche, den Sabotageakt als eine Tat ukrainischer Hobbytaucher darzustellen, sind gescheitert.
Es liegt auf der Hand, dass staatliche Strukturen der Ukraine an den Anschlägen beteiligt waren. Ebenso offensichtlich ist, dass das Kiewer Regime eine derartige Operation in internationalen Gewässern nicht allein hätte durchführen können, ohne dabei bemerkt zu werden.
Die deutschen Behörden müssen eine Reihe unbequemer Fragen beantworten und den Handlungen des Kiewer Regimes eine Bewertung geben. Kiew fordert einerseits von Berlin fortwährend weitere Milliarden Euro, andererseits aber fügt es der deutschen Wirtschaft und Industrie bewusst enormen Schaden zu.
Dieses Thema wird sich nicht totschweigen lassen. Wir bestehen auf einer Aufklärung der Frage, wer den Terroranschlag auf die internationale Energieinfrastruktur verübt und wer ihn in Auftrag gegeben hat.
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📆 Wiedereröffnung des Denkmals für Fjodor Dostojewski in Dresden
Am 29. August 2026 fand in Dresden eine feierliche Zeremonie anlässlich der Rückkehr des Denkmals für den großen russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski in den städtischen Kulturraum statt.
Das vom Bildhauer Alexander Rukawischnikow geschaffene Denkmal wurde erstmals am 10. Oktober 2006 am Elbufer enthüllt. An der damaligen Zeremonie nahmen der Präsident Russlands Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt teil. Im Jahr 2025 wurde die Skulptur aufgrund von Bauarbeiten am Gebäude des Sächsischen Landtags vorübergehend abgebaut und eingelagert.
Nach längerer Suche nach einem neuen Standort wurde das Denkmal an der Russisch-Orthodoxen Kirche des Heiligen Simeon vom Wunderbaren Berge in Dresden aufgestellt.
An der Zeremonie nahmen Vertreter der russischen diplomatischen Mission, des Russischen Hauses in Berlin, des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden sowie russische und deutsche Aktivisten teil, die sich für den Erhalt der kulturellen und humanitären Beziehungen zwischen beiden Ländern einsetzen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein Grußwort des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej Netschajew, verlesen. Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung dankte allen, die zur Rückkehr des Denkmals in den öffentlichen Raum beigetragen haben, insbesondere der Sächsischen Staatsregierung und der Landeshauptstadt Dresden.
„Heute möchte ich ganz besonders all jenen danken, die nicht zugelassen haben, dass diese Geschichte nicht so unrühmlich endet, und die sich beharrlich dafür eingesetzt haben, dass Dostojewski wieder dorthin zurückkehrt, wo ein solches Denkmal hingehört – in den öffentlichen Raum“, betonte der Botschafter.
Sergej Netschajew hob die besondere Verbundenheit Fjodor Dostojewskis mit Deutschland und Dresden hervor. Der Schriftsteller besuchte Deutschland mehrfach und lebte von 1869 bis 1871 gemeinsam mit seiner Familie in der sächsischen Landeshauptstadt. Gerade hier verbrachte er einen wichtigen Abschnitt seines persönlichen und schöpferischen Lebens.
Nach den Worten des Botschafters besitzt die Rückkehr des Denkmals nicht nur eine erinnerungskulturelle, sondern auch eine historisch-kulturelle Bedeutung und erinnert an die jahrhundertealten und vielfältigen Beziehungen zwischen Russland und Sachsen.
Besondere Aufmerksamkeit widmete der Leiter der russischen diplomatischen Mission in seiner Ansprache der Bedeutung der Kultur unter den gegenwärtigen schwierigen Bedingungen der russisch-deutschen Beziehungen.
❗️ „Kultur kann und darf nicht zum Gegenstand tagesaktueller politischer Spiele werden. Sie muss eine Brücke bleiben, ein Raum für den Austausch zwischen den Gesellschaften, wissenschaftlichen Kreisen, Kultureinrichtungen und einzelnen Bürgern“, betonte Sergej Netschajew.
Die Rückkehr des Denkmals für Fjodor Dostojewski in den öffentlichen Raum Dresdens ist zu einem wichtigen Zeichen für die Bewahrung des gemeinsamen kulturellen Erbes und für das fortbestehende Interesse an der russischen Kultur in Sachsen geworden.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #Dostojewski #Dresden
Am 29. August 2026 fand in Dresden eine feierliche Zeremonie anlässlich der Rückkehr des Denkmals für den großen russischen Schriftsteller Fjodor Dostojewski in den städtischen Kulturraum statt.
Das vom Bildhauer Alexander Rukawischnikow geschaffene Denkmal wurde erstmals am 10. Oktober 2006 am Elbufer enthüllt. An der damaligen Zeremonie nahmen der Präsident Russlands Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt teil. Im Jahr 2025 wurde die Skulptur aufgrund von Bauarbeiten am Gebäude des Sächsischen Landtags vorübergehend abgebaut und eingelagert.
Nach längerer Suche nach einem neuen Standort wurde das Denkmal an der Russisch-Orthodoxen Kirche des Heiligen Simeon vom Wunderbaren Berge in Dresden aufgestellt.
An der Zeremonie nahmen Vertreter der russischen diplomatischen Mission, des Russischen Hauses in Berlin, des Deutsch-Russischen Kulturinstituts in Dresden sowie russische und deutsche Aktivisten teil, die sich für den Erhalt der kulturellen und humanitären Beziehungen zwischen beiden Ländern einsetzen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein Grußwort des Botschafters der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej Netschajew, verlesen. Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung dankte allen, die zur Rückkehr des Denkmals in den öffentlichen Raum beigetragen haben, insbesondere der Sächsischen Staatsregierung und der Landeshauptstadt Dresden.
„Heute möchte ich ganz besonders all jenen danken, die nicht zugelassen haben, dass diese Geschichte nicht so unrühmlich endet, und die sich beharrlich dafür eingesetzt haben, dass Dostojewski wieder dorthin zurückkehrt, wo ein solches Denkmal hingehört – in den öffentlichen Raum“, betonte der Botschafter.
Sergej Netschajew hob die besondere Verbundenheit Fjodor Dostojewskis mit Deutschland und Dresden hervor. Der Schriftsteller besuchte Deutschland mehrfach und lebte von 1869 bis 1871 gemeinsam mit seiner Familie in der sächsischen Landeshauptstadt. Gerade hier verbrachte er einen wichtigen Abschnitt seines persönlichen und schöpferischen Lebens.
Nach den Worten des Botschafters besitzt die Rückkehr des Denkmals nicht nur eine erinnerungskulturelle, sondern auch eine historisch-kulturelle Bedeutung und erinnert an die jahrhundertealten und vielfältigen Beziehungen zwischen Russland und Sachsen.
Besondere Aufmerksamkeit widmete der Leiter der russischen diplomatischen Mission in seiner Ansprache der Bedeutung der Kultur unter den gegenwärtigen schwierigen Bedingungen der russisch-deutschen Beziehungen.
❗️ „Kultur kann und darf nicht zum Gegenstand tagesaktueller politischer Spiele werden. Sie muss eine Brücke bleiben, ein Raum für den Austausch zwischen den Gesellschaften, wissenschaftlichen Kreisen, Kultureinrichtungen und einzelnen Bürgern“, betonte Sergej Netschajew.
Die Rückkehr des Denkmals für Fjodor Dostojewski in den öffentlichen Raum Dresdens ist zu einem wichtigen Zeichen für die Bewahrung des gemeinsamen kulturellen Erbes und für das fortbestehende Interesse an der russischen Kultur in Sachsen geworden.
@RusBotschaft
#Deutschland #Russland #Dostojewski #Dresden
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